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Beiträge von mangiari

  • LED-Leuchten

    • mangiari
    • 26. Januar 2007 um 08:55

    Ich denke Werner hat sich so einen fertigen Halogen-Cluster gekauft, die's z.B. auch als Ersatz für Halogenspiegellampen gibt. Da kann man natürlich nicht viel dran machen.

    BTW: Eine rote LED strahlt kein rotes Licht durch einen grünen Filter, weil der grüne Filter nur grünes Licht durchläßt. Eine rote LED scheint überhaupt nicht durch einen grünen Filter. :D
    (Natürlich alles nur theoretisch, aber die Menge an verbleibendem Licht kannst vergessen)

    Ich würde noch am ehesten versuchen einfach nur ein bisschen warmes Licht dazu zu packen. Kannst ja z.B. mal mit kleinst-Glühbirnen experiementieren. Also einfach mal beim Elektrodiscounter ein paar 6V Mini-Glühbirnen mit verschiedener Leistung bestellen und gucken wie die sich so dazu machen. Du kannst zwei 6V Glühbirnchen zu einer 12V Birne machen, wenn Du sie hintereinander hängst (nicht parallel). Die beiden Glühbirnchen müssen dann aber die selbe Leistung haben, sonst brennt eine sicher durch, da die Spannung dann nicht 1:1 geteilt wird, sondern im Verhältnis der angegebenen Leistungen.

    Mit ner 1Watt LED und dann noch 3Watt Mini-Glühbirnchen, solltest Du schon ordentlich Licht haben, und bist immer noch viel sparsamer als eine 15Watt Halogenleuchte. Die Glühbirnchen kannst dann auch mit Filtern in jeder beliebigen Farbe ausstatten, wenn das Licht noch nicht warm genug ist. Dazu gibt es auch speziellen Glühbirnen-Lack, als Kind hab ich auch oft einfach mit Edding die Birnchen angemalt, das geht auch schon ganz gut. (Aber denk dran, die Birnchen, nicht die LEDs :wink: )

    Ach @Sepp: auch noch ein paar Fragen:
    1. hast Du 2W Luxeon LEDs genommen? In Warmweiß?
    2. Welche Bauart? Also so einen Stern auf Aluplatine, oder nur die Lichtquelle?
    3. Hast Du noch für zusätzliche Kühlung gesorgt, und wenn ja womit?

    Bin mir mit der Kombination und wie ich es genau verbauen will noch nicht richtig sicher. Fest steht nur dass ich auch mehrere einzeln schaltbare Luxeon 3er-Pärchen installieren möchte. Für die Schränke allerdings reichen mir ganz normale helle LEDs, da brauch ich nicht die dicken teuren Teile, und die brauchen auch kein warmes Licht :wink:

  • einbaustrahler oder aufbaustrahler

    • mangiari
    • 26. Januar 2007 um 08:45

    Vielleicht ist der Tipp ja in meinem ganzen LED-Geschwafel untergegangen:
    Schau doch einfach mal bei Conrad oder ähnlichem auf die Seite, die bieten jede Menge verschiedene Strahler an und die haben die Datenblätter (oder halt das was mit den Dingern mitkommt wenn man sie kaufen würde) online. Da kannst einfach mal reingucken, was der Hersteller so meint wieviel Luft da benötigt wird.

    Also über Kabelkanal würde ich keine große Abführung von Wärme erwarten.
    Aus was ist denn Eure Isolation? Das spielt ja auch noch ne Rolle, wie heiß das überhaupt werden darf, bevor es kokelt.

    Es kommt auch ein bisschen drauf an wie viel Aufwand Du investieren möchtest und wieviele verschiedene Strahler Du brauchst. Man könnte ja auch, wenn es mit den gegebenen Bedingungen nicht gut geht, in dem Bereich wo Strahler hinsollen eine ganz dünne zweite Decke einziehen unter der die ganze Installation verschwindet. Da reicht ja 3mm Sperrholz mit Distanzstückchen und nem schönen Leistenabschluss außenrum.

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • mangiari
    • 25. Januar 2007 um 18:51

    Hm, ich fühl mich fast angesprochen :oops:
    Ereifer mich schon ab und an gerne mal, und muss dann zugeben, dass ich's so ganz genau noch nicht ausprobiert habe, aber z.B. genau so in meinem neuen Ausbau vorhabe.

    Ich versuche aber schon so zu formulieren, dass klar ist was Erfahrungen und was Mutmaßungen oder Argumente sind.

  • einbaustrahler oder aufbaustrahler

    • mangiari
    • 25. Januar 2007 um 18:27

    Naja, man kann es probieren, aber das Problem bei den LEDs ist ja dass nur ganz wenig Frequenzen mit drin sind. Kennst das ja, auch die eigentlich warmen Farben wie gelb oder orange wirken trotzdem irgendwie kalt, zudem ist die Lichtstärke für Beleuchtungszwecke kaum brauchbar.
    Und mit dem Filtern, Du kannst natürlich nur die Frequenzen durchlassen, die auch drin sind. Deshalb würde ich mir da nicht allzuviel von erwarten.

    Ich hab testweise sogar so ne "warm white" luxeon gekauft, aber die ist halt im Vergleich zu der weißen schon sehr funzelig. Alleine nicht zu gebrauchen und zusätzlich zum weißen geht's dann eigentlich komplett unter.

    Ich werd's dennoch versuchen, mit farbigen LEDs und indirektem Licht eine einigermaßen angenehme Beleuchtung für länger hinzubekommen. Überm Tisch ist dann eine große Lampe mit mehreren Spots, die man sich dort hin richten kann, wo man sie gerade braucht. Und in der Küche natürlich nochmal.

    Die ganzen Klappen und Schränkchen bekommen eigene Lichtlein, die angehen wenn man die Klappe öffnet. Das Gegruschtel in dunklen Kästen ist mir lang genug auf die Nerven gegangen, vor allem bringt die Stirnlampe nichts, da man im doch recht niedrigen Bus dann immer nur oben gegen die Abschlussleiste blendet und nicht in den Kasten rein...

  • multiplex bezugsadressen gesucht

    • mangiari
    • 25. Januar 2007 um 17:07

    Also mein Tisch sah nach 6 Jahren intensiver Nutzung natürlich gebraucht aus,
    aber streifig und unschön hätte ich das nicht genannt.
    Holz wird doch mit dem Alter erst hübsch. Und wer braucht im Innenraum
    schon eine 100% UV-stabile Oberfläche? Das unbehandelte Verschalungsholz
    beim Haus von meinen Eltern ist erst jetzt langsam so weit dass man mal über Ersatz reden könnte.
    Und da knallt seit 25 Jahren die Sonne, der Regen und der Frost drauf!

    Ich war mit der rohen Birkenoberfläche, einmal mit nem Baumwolllappen und Leinöl
    eingeölt super zufrieden. Klar sieht man da wenn man genau hinschaut die
    Tomatenflecken, wenn man sie nicht gleich wegwischt, aber komm, sieht's bei Euch
    zu Hause aus wie im Ikea-Katalog?

    Ich konnte es ehrlich gesagt gar nicht erwarten bis der Tisch endlich so abgenutzt war,
    dass man nicht immer bei jedem Glas genau schaut, dass nicht noch ein Tröpfchen dranhängt...

    Und ich find eine verbazelte lackierte Oberfläche viel ekliger als eine naturhölzerne,
    da sieht man nämlich jeden Dreck und jeden Kratzer.

    Um wieder auf den Tisch zurückzukommen: Der hat jetzt Charme und kommt unverändert
    in den neuen Ausbau rein, der ansonsten eher perfektionistisch neu aufgebaut wird.
    Ok, nicht ganz unverändert, ich wollte auf der Unterseite mit der Oberfräse ein wenig Material wegnehmen,
    denn im Moment ist er schon ein wenig überdimensioniert.

  • einbaustrahler oder aufbaustrahler

    • mangiari
    • 25. Januar 2007 um 16:55

    Ich werde im neuen Bus nur noch so High-Power-LEDS verwenden, wie sie auch seit neuestem in guten Fahrrad-Scheinwerfern oder ähnlichem verwendet werden. Die nehmen nur einen Bruchteil der Energie auf, was der unabhängigen Standzeit zugute kommt. Außerdem werden die auch nicht so warm, wie etwa Halogenleuchten. Mittlerweile sind sie aber wesentlich heller als diese.

    Problem nur: Das Licht ist total kalt und ungemütlich, schlimmer noch als das von Neonröhren. Ich werd deshalb zusätzlich noch eine kleine warme Beleuchtung vorsehen, wenn man abends am dösen ist und es nicht darum geht jeden Winkel ausleuchten zu müssen. Packt man noch 2 Kerzen dazu sollte das für Romantik zu zweit reichen 8)

    Es wird viel Hype um die Ansteuerung dieser LEDs gemacht (getacktete Treiber und pipapo), Fackt ist aber, dass man mit einem einfachen Vorwiderstand und 3 LEDs in Reihe schon ein nahezu perfektes System hat, das als angenehmen Nebeneffekt bei sinkender Batteriespannung auch weniger Leistung aufnimmt und somit sparen hilft, wenn's knapp wird.

    Für drei weiße Luxeons ist z.B. 12,5 Ohm ideal. Das überschreitet dann bei ca. 15 Volt den maximalen Dauerstrom nur unwesentlich, und bei 11,5 Volt hat man immer noch ausreichend Licht, wenn auch natürlich merklich weniger. Am Widerstand fällt allerdings auch etwas Leistung ab, drum sollte man da keinen kleinen fertigen nehmen, sondern z.B. einfach ein Stück Konstantandraht über einen Keramikkörper wickeln. Genau 12,5 fertig zu bekommen dürfte auch schwierig sein. Und in der Leistungsklasse kosten die dann mehr als 10 Meter Konstantandraht, den man für Winterfestigkeit eh hier und da benötigt.

    Ich werde demnächst mehr zu diesem Thema schreiben und verlinken, bei mir geht's gerade erst so richtig mit dem Ausbauen los.

    Wenn ihr natürlich sagt, ihr habt keine Stromprobleme und es soll gemütlich sein wie zu Hause, dann schau doch mal bei den verschiedenen Elektro-Versandhäusern, die bieten viele verschiedene Systeme an und haben zum Großteil auch die Datenblätter dazu zum Download, wo Du die Einbautiefe und alles genau rauslesen kannst. Ich denke wenn's Platz-mäßig eng ist, nimmst halt ein paar mehr und dafür ganz kleine mit nur 10 Watt, die machen dann nicht ganz so heiß und brauchen auch nicht so viel Platz. Ich glaube prinzipiell sind dann meist die schwenkbaren versenkten auch noch etwas tiefer als die statischen. Aber so ein schwenbares Ding ist natürlich schon praktisch!

    Wenn's um ein paar mm nicht geht mit dem einbauen, dann kannst ja auch noch einen Distanzring aus dünnem Holz machen, das ist bestimmt besser als gleich ein Aufbaumodell zu nehmen, an dem man dann immer hängen bleibt.

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • mangiari
    • 25. Januar 2007 um 12:06

    Vielleicht war ja die Verzinkung meines Ducato doch nicht ganz so schlecht wie ich immer behauptet habe :oops:

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • mangiari
    • 24. Januar 2007 um 20:41

    Na es gibt schon Möglichkeiten. Die Feuchtigkeit zu verbannen.

    - Variable Ansaugung der Heizungsluft (durch Y Stück und Klappe): Wenn's nicht bitter kalt ist und man nur ein wenig heizt, kann man dafür trockene kalte Luft von außen anziehen, die beim erwärmt werden ne Menge Feuchtigkeit aufnimmt.

    - Gegenüberliegende Lüftungen tauschen viel Luft aus, selbst bei kleinem Querschnitt. Beispiel könnte sein, Lüftungsklappen im Fußraum und Abzug durch's Dach. Wer schläft schon gerne in einem Raum, in dem die Luft steht. Ich hab eigentlich selbst bei -20° immer alle Fenster gekippt. Setzt halt ne richtig fette Decke vorraus.

    - schafft man es die Heizleistung konsequent von außen nach innen durchzuführen (Fußbodenheizung, Wandheizung), küht die Luft nicht an der Wand ab und kann so auch keine Feuchtigkeit dort abgeben.

    Und zuletzt:

    Ganz so schlimm ist Kondenswasser im Kastenwagen nicht, denn es ist ja quasi destiliertes Wasser und die Korrosion dadurch ist nur ein Bruchteil wie z.B. von der Salz-Matsche, die man sich im Winter auf der Straße einfängt. Mein letzter Kastenwagen war hinter der (zugegeben windigen) Isolierung klatschnass. Aber gerostet hat er eigentlich nur dort, wo er von außen wirklich beschädigt war. Die ganzen intakten Holräume waren überhaupt nicht angerostet, obwohl sie nicht speziell geschützt waren, z.B. durch Holraumwachs und dort teilweise tatsächlich Wasser stand!

    Der Unterboden ist lange weggefault, bevor der Ausbau oben eine Chance dazu gehabt hätte.

    Gescheit isolieren ist trotzdem besser :mrgreen:

  • multiplex bezugsadressen gesucht

    • mangiari
    • 24. Januar 2007 um 18:37

    Sieht mächtig schwer aus das Zeug, für nen mobilen Möbelbau.

    Ich hab in meinem letzten Ausbau ganz normales Multiplex-Birke in verschiedenen Dicken (zwischen 4 und 18 Milimeter) verbaut, wie man es in fast jedem Baumarkt bekommt. War damit sehr zufrieden. Da ich viel mit kleinen Stückchen gearbeitet habe, hab ich im Baumarkt ein paar km von zu Hause wöchentlich die Verschnitt-Stückchen günstig eingesammelt und so die Kosten im Rahmen gehalten.

    Die Birke ist so schön hart, dass man keine hässlichen Umleimer oder ähnliches braucht. Mit der Oberfräse die Kanten abgerundet, schön fein geschliffen und (die ganzen Platten) mit Leinöl eingelassen. Die Oberfläche ist so weitestgehend wasserfest, aber dennoch atmungsaktiv.

    Klar, in Bereichen wo's richtig feucht hergeht, sollte man lackieren.

  • Gasflaschen

    • mangiari
    • 23. Januar 2007 um 15:02

    Also ich bin im Sommer etwa 9 Wochen mit 2 einhalb 5kg Flaschen ausgekommen. Wobei wir sehr viel gekocht haben (jeden Tag mindestens 2 Liter Kaffe und einmal warmes Essen), der Kühlschrank quasi durchlief, aber geheizt haben wir nie. Also mir ist nach 8 Wochen in der letzten Woche die zweite Flasche leer geworden, dann hab ich halt teuer eine in Norwegen besorgt, die haben unsere Flaschen dort normal nicht.

    Nur so als Anhaltspunkt.
    Man kann aber auch einfach in den Katalogen den Stunden-Gasverbrauch seiner Geräte raussuchen und dann gucken wieviel man für was braucht.

    Im Zweifelsfall muss man dann gegen Ende mit dem Kühlschrank sparen oder so.

    Ein guter Helfer für unterwegs ist eine einfache Federwaage, mit der man den Restinhalt der Gasflasche ganz gut abschätzen kann.

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • mangiari
    • 23. Januar 2007 um 11:50

    Und ich denke wenn man den Platz dafür hat, ist 4cm immer besser als nur 2.

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • mangiari
    • 23. Januar 2007 um 09:46

    Hm, also das halte ich für ein Gerücht, dass es gut ist ganz dünn zu isolieren.
    Die Isolierung speichert nicht sooo viel Wärme, da sie ja nur sehr wenig Masse hat. Holzmöbel dürften da schon wesentlich mehr Wärme auf Vorrat halten. Und dann ist es eben wichtig dass sie nicht so lange Wärme tanken können.

    Außerdem isoliere ich nicht hauptsächlich gegen die Hitze, sondern hauptsächlich gegen die Kälte und da ist eben jeder mm was wert, da sich das ganz konkret auf die erreichbare maximale Temperaturdifferenz zwischen innen und außen auswirkt.

    Bedeutet dann halt ganz konkret dass Du bei -15° eben bei 10 oder bei 20 Grad rumsitzt. Das macht schon 'nen Unterschied, vor allem wenn man seine Freundin vom Wintercamping begeistern muss. Bzw, muss gar nicht Winter sein, in den Bergen ist es auch im Frühling und Herbst ganz schnell mal bitter kalt.

    Im Sommer wenn's heiß ich sitz ich überhaupt nicht im Bus rum, da bleibt ich einfach draußen. Auch zum schlafen, denn draußen ist's ja eh immer viel schöner. Z.b. kann man mit dem Mobil auch schlecht auf Felsen oder in Tymian-Feldern schlafen.

    Aber das muss wohl jeder seinen ganz individuellen Anforderungen und Reisezielen anpassen.

    Ach und noch zu der Luftschicht, da muss man auch aufpassen, denn nicht belüftbare Luftschichten sind auch immer so ne Sache mit Feuchtigkeit bei kalten Temperaturen.

  • dunkel gefärbte GFK-Außenwand - ein Hitzeproblem ??

    • mangiari
    • 22. Januar 2007 um 11:38

    Wieso brauchst denn unbedingt eine dunkle "böse" Außenfarbe? :mrgreen:
    Ich beschäftige mich gerade mit einem ganz ähnlichen Problem. Mein Kastenwagen ist dunkelblau und da muss ich innen auch Isolierung aufkleben und wenn dann voll die Sonne drauf brennt, sollte diese Verklebung am besten auch bestehen.

    Bin noch auf der Suche nach einem günstigen Kontaktkleber für große Flächen (da kann ich ja schlecht mit der Tube anfangen), der auch ordentlich hitzebeständig ist.

  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • mangiari
    • 22. Januar 2007 um 07:50

    Hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, aber das ist ja ne ganz schöne Badewanne. Wo wird gesammeltes Regenwasser abgeführt?

    Oder wird das zur späteren Verwendung gesammelt ;) ?

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 21. Januar 2007 um 15:23

    Zum Teil ist das bei mir auch schon so implementiert, ich hab eine kleine Schaltung, die vergleicht die Temperatur des Warmwassers mit der des Kühlwassers, und nur wenn das Kühlerwasser ein gutes Stück wärmer ist, wird überhaupt gepumpt. Sonst würd ich mir ja immer das Duschwasser wieder kalt machen, wenn ich mal mehrfach Kurzstrecke fahren muss.

    Also ich denke das Kühlerwasser das oben am Fahrerhaus-Heizkreislauf ankommt ist ja erst warm, wenn der Motor schon 'ne Weile läuft. Problem ist halt, dass ich den Wohnraum Kreislauf vor den Fahrerhaus-Kreislauf einschleifen wollte. Wenn ich das jetzt zu sehr abkühle, kann ich die Luftheizung vergessen und es laufen mir die Scheiben an.

    Da ich ja aber wie Tobi Ventile am Abzweig habe, sollte es möglich sein, den Durchfluss so weit zu reduzieren, dass noch genügend warmes Wasser den direkten Weg geht. Ich hab sogar einen Drehzahlsteller für die Pumpe eingeplant, denn man will ja nicht immer je nach Jahreszeit und gefahrenen km im Motorraum rummachen müssen.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 21. Januar 2007 um 13:38

    Hm, da gehen die Probleme weiter:

    Ich wollte das 18er Rohr, was vom Kühler kommt und durch den Warmwassertank geht, auf dem Rückweg noch durch den Abwassertank legen, so dass ich hier die Möglichkeit habe gefrorenen Inhalt trotz negativer Außentemperatur wieder raus zu bekommen. Aber jetzt ist mir aufgefallen dass es dem Kupferrohr im Abwassertank sicherlich nicht gut tut, wenn es im Block eingefroren wird. Am Ende bekomm ich dann dort ein Leck und es saut mir mein Kühlerwasser ins Abwasser.

    Alternativen:

    - Im Abwassetank mit Kühlerschlauch statt mit Rohr zu arbeiten, aber der gibt natürlich nicht viel Wärme ab.

    - Die Rohrleitung nicht durchden Tank, sondern nur am Tank vorbeiführen. Aber auch hier wird die Wärmeabgabe recht beschränkt sein. Wobei mir das als Lösung noch am besten gefällt, wenn ich das mit gleich mit in die Abwassertank-Isolierung reinbau, sollte sich da nach kurzer Zeit schon ein bisschen Wärme sammeln. Die Frage ist ob mein Motor sich so freut, wenn er die ersten 50km eisgekühlt wird
    :shock:

    - Das Abwasser nicht über Kühlerwasser wärmen, sondern einen optionalen Heizungsluftstrang dort durch führen. Dann kann man das nur bei Bedarf erwärmen. Allerdings ist die Luftleitung bis dorthin dann sehr aufwändig, müsste quasi ganz breit und flach im Boden integriert werden.

    Eieiei, da steht mir ja noch was bevor...

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • mangiari
    • 20. Januar 2007 um 17:28

    In der Tat wunder ich mich, warum Du mit OSB arbeitest. Das getigerte Sperrholz sieht viel besser aus und hat wohl auch ein besseres Gewichts-Stabilitätsverhältnis, oder?

    Kostengründe?

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 20. Januar 2007 um 15:49

    Hm, das stimmt leider nur zum Teil, hab das im Katalog auch gesehen, aber sie haben Deutschland in Norden, Süden und Mitte aufgeteilt, und hin und her gefahren wird nur das Zeuch, das im selben Bereich liegt.

    Wie empfandest Du die Preise so? Beim Sperrholz-Spezialisten hier um die Ecke bekomm ich die Sachen ca. 60% vom Baumarktpreis. Aber halt nur Standartsachen, also Pappel, Birkemultiplex und Siebdruck in den gängigen Größen.

    Hier übrigens ein paar Entwürfe bei denen man den ungefähren Aufbau der Wände und Wanne erahnen kann:

    Die hellbraunen Teile sind 15er Multiplexstückchen, alles dunkelbraune 4mm Siebdruck. Bis auf die Wand zum Innenraum hin, die ist 6,5mm weil freitragend. Die Beplankung (innen auch 4mm phenolbeschichtet Birke und dann wieder der PE-Schaum wie auch nach vorne sichtbar) ist hier versteckt, damit man die Duschtasse sehen kann.

    Ich steh oft ziemlich schief, drum ist die Tasse so tief geplant. Ist auch praktisch, weil die ganze Installation darunter Platz findet, also z.B. die Kühlerrohrleitungen und die Luftkanäle von der Truma. Dann steht man im Winter beim Waschen auch nicht auf eiskaltem Boden.

    Bilder

    • nasszelle.jpg
      • 32,3 kB
      • 502 × 535
  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 20. Januar 2007 um 13:10

    Danke für die Infos, das klingt genau so wie ich das auch gemacht hätte. Wobei ich wahrscheinlich diese Absperrventile mit Rädchen obendran bevorzugen werde. Zum einen hab ich die auch direkt zum einlöten in 18er Kupferrohr gefunden (Kugelhähne nur in verzinktem Stahl mit 3/4 Zoll Schraubgewinde).

    Und diese Absperrhähne haben den Vorteil, dass sie im geöffneten Zustand den kompletten 18er Querschnitt freigeben.

    Danke für's Angebot, brauch keine Bilder :D

    Boiler so weit oben? Wasser = schwer => ganz nach unten damit! :mrgreen:

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 19. Januar 2007 um 17:46

    Hm, ab 9mm hilft mir leider nicht weiter. Ich muss ja die Krumme Außenform meines Kastenwagens nachbauen und werde deshalb mit Multiplexrahmen und dünner Beplankung arbeiten. Selbst die 4mm Phenolbeschichtete Birke läßt sich schon nicht mehr sooo leicht auf die Radien aufbringen. Das wird ohne zu schrauben (will die Beschichtung ja nicht perforieren) schon ganz schön frickelig. Aber zumindest für die inneren Wände, die ja plan sind, wäre er eine interessante Sache.

    Danke für die Adresse auf jeden Fall, werd mich da mal informieren. Hab auch gerade mal noch nach Kunstoffplatten geschaut, z.B. So milchglasscheiben, aber die sind ja schweineteuer. Die wollten für so ne 2x1 Meter Platte weit über 100 Euro haben.

    Gerade prüf ich auch noch, ob ich vielleicht statt mit einem mehrfachen flachen Bogen einfach mit einem Knick in der Mitte hinkomme. Das würde ne Menge Arbeit sparen außerdem ist es wesentlich einfacher gerade Platten spannungsfrei zu verkleben, als so widerspenstige Platten um die Kurve zu befestigen. 9mm Multiplex ist mir aber für Wände trotzdem zu krass. Da bekomm ich ja allein mit der Duschkabine 150kg auf die Waage :shock:

    So, eben mal deren Produktpalette gesurft. Hier im Süden haben sie leider nicht die Auswahl wie z.B. in Berlin, aber dennoch sehr interessant. Ich denke ich wart noch 'ne Woche mit dem Abmelden, mach eine ganz genaue Bedarfsanalyse und düs mal nach Neu-Ulm, das ist ja nicht so weit. Die phenolbeschichteten Platten gibt's auch in 6,5mm das wäre das schwerste, was ich mir als Wände noch so vorstellen könnte. Ist im Endeffekt dann leichter als zwei dünne Schichten 4mm mit Isolierung dazwischen, so wie ich eigentlich zuerst bauen wollte.

    Ich nehm dann halt die braunen (bunte gibt's hier im Süden bei denen nicht) und mal gelbe Blumen drauf :mrgreen:

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