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  2. mangiari

Beiträge von mangiari

  • Tolle Ideen für einen Ausbau!

    • mangiari
    • 31. Januar 2007 um 13:55

    Ach, gerade noch so ein Einwurf: So ganz wintertauglich erscheint mir das Konzept auf Anhieb auch nicht :D

    Aber das allerwichtigste, was auch wirklich jeden stören wird ist der fehlende Stauraum. Gerade durch die 2 Türen verliert man ja auch noch wertvollen Wandplatz, an dem normal Schränke stehen. Wo sollen denn die 4 Leute, die da angeblich mit reisen können ihr Gepäck hintun???

  • Tolle Ideen für einen Ausbau!

    • mangiari
    • 31. Januar 2007 um 13:48
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Aber Grundsätzlich gefällt mir diese Idee, einer von Innen und Aussen nutzbaren Küche

    Gekocht wird drinnen, gegrillt wird draußen, ganz einfach :lol:
    Wenn man nicht mehr grillen will aber trotzdem raus, gibt's noch 1000 andere Möglichkeiten, z.B. ne zünftige bayerische Brotzeit mit Brezen, Wurstsalat, Radi und ner Maß Bier. :D

    Ich schrieb ja auch dass es nette Anregungen gab, allerdings wäre das für mich ein Horror-Mobil, selbst wenn alles so funktionieren würde wie in dem Filmchen. Ich steh nämlich ganz oft einfach am Straßenrand oder auch auf dem Parkplatz vor unserer Firma. Wenn ich da immer ne riesen Zeltstadt aufbauen müßte, um kochen und schlafen zu können, gäb das ganz schön Ärger. Für mich ist ein Mobil wichtig, bei dem man die volle Funktion auch im Fahrbetrieb hat. So dass man auch sofort wegfahren kann, wenn z.B. jemand (z.B. mit Kelle und Knarre) kommt und meint man dürfe hier aber nicht campen :mrgreen:

    Das klappregal in der Tür fand ich beim Film gucken im ersten Moment auch spannend und habe gleich überlegt ob ich sowas auch brauchen kann. Dann hab ich mir überlegt, wie das ist, wenn ich morgens weiter will, und 100 Regale aufgeklappt habe, die alle vollgestellt sind und ich kann aber erst weiter, wenn alles wieder aufgeräumt ist. :shock:

    Da find ich so Konzepte wie ein einziger Schrank für Geschirr, egal ob's nass oder trocken ist (unten offen, zum Abtropfen direkt in die Spüle, so wie in Mittelmeerländern oder auch SKandinavien üblich) viel interessanter.

  • Tolle Ideen für einen Ausbau!

    • mangiari
    • 31. Januar 2007 um 11:55

    Es sind nette Ideen dabei, aber es ist halt alles so im Computerspiele-Stil, wo die Leute auch mal eben schnell nen Werkzeugkasten, ne zweiläufige Schrotflinte und ne Taucherausrüstung in der Hosentasche haben. :lol:

    Schon allein die Idee nen ganzen Küchenblock an die Tür zu hängen find ich bescheuert. Versuch die mal aufzumachen wenn Du am Hang stehst...

    Oder auch die ganze Plane für das viele Zelt. Wo soll die denn hin?

  • Preis für 32.2

    • mangiari
    • 30. Januar 2007 um 10:05

    Hm, er scheint das dann nicht bestimmungsgemäß zu benutzen, denn er benutzt die Dinger je nach Lust und Laune (oder welcher gerade fährt ;) ) als Alltagsfahrzeuge. Und Oldtimer war jetzt etwas flappsig ausgedrückt, da sind auch durchaus etwas neuere Baujahre dabei. Kenne die Details zu der Zulassung überhaupt nicht, wollte es nur erwähnt haben dass es sowas gibt.

    Vielleicht ist es ja auch sowas wie die roten Kennzeichen, die man an alles dranschrauben kann, keine Ahnung.

  • Preis für 32.2

    • mangiari
    • 29. Januar 2007 um 23:32
    Zitat von VWBusman

    Ein Kleinwagen welcher ca.6.5liter super verbraucht ist bei meinem Dieselverbrauch mit dem T4 immernoch günstiger zu bewegen.

    Und das ist jetzt noch viel. Ich fahr meinen Ford Escort Kombi, der schon etwas größer ist als der typische Kleinwagen mit ca. 6 Liter Diesel.

    Hab mir das Teil geholt, um den Bus für den Ausbau einmotten zu können. Außerdem wäre mir der gute neue Bus zu Schade um ihn mit der derzeitigen Pendelei runterzureiten.

    So ein Entweder-Oder-Kennzeichen bräuchte man halt. Das gibt es aber erst ab größeren Anzahlen von Fahrzeugen. Ein BMW-Oldtimer-Bastel-Spezl von mir hat sowas. 10 BMWs auf'm Hof, ein Schild für alle. Fragt mich aber nicht wie das heißt und was das kostet. So teuer kann's aber nicht sein.

  • MB611 Kasten - was meint ihr?

    • mangiari
    • 29. Januar 2007 um 23:16
    Zitat von Bahamontes


    Und sag mal, die 170tKm haben dir keine Kopfschmerzen bereitet? Ist doch auch schon recht viel, oder?

    Äh, da hab ich im Eifer des Geschäfts Schmarn geschrieben. Meinen letzten hab ich mit 170tkm gekauft, der neue hat jetzt nur 70. Aber auch 170 wären bei dem Zustand kein Problem. Mein alter hatte zuletzt gut 300 auf der Uhr und der Motor und das drumherum war nicht der Grund für die Aufgabe. Der ist gerade die letzten 100tkm (nachdem ich bei 200 viel tauschen musste) gefahren wie ne Eins. Ohne Zwischenfälle.

    Wenn die Vorbesitzer nicht so Vollidioten gewesen wären, würde ich ihn wahrscheinlich noch 4 oder 6 Jahre fahren. Aber der war rundherum dermaßen verbeult und laienhaft verspachtelt, dass er über die Jahre von unten verrottet ist. Und wohl auch nur deshalb hat er ne neue Kupplung gebraucht. Bei meinem Fahrstil braucht man keine neue Kupplung. Ich hab auch gut 150tkm mit einem Satz Bremsbelägen geschafft, und die waren wahrscheinlich noch nicht mal wirklich neu.

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • mangiari
    • 29. Januar 2007 um 16:28
    Zitat von Ragnhild

    Hab gerade versucht die Beleuchtungen in der Kabine einzufangen.

    Wow, das ist ja mal puffich ;)

    Ich hab hier noch einen genial einfachen Tipp für das Ansteuern von High-Power LEDs im Womo.

    Ich hab auch länger herum experimentiert. Lineare Treiber wie Vorwiderstand scheiden aus, da sie bei den Spannungsänderungen im Bordnetz bei Batteriebetrieb nicht richtig hell sind, und bei Ladungsbetrieb dann schon fast überhitzen.

    Die doofen aktiven Regler der verschiedenen Hersteller, oder auch selbst gebaute, haben den Nachteil dass sie mindestens 0,7V Spannungsverlust haben, was bedeutet dass ich nur noch 2 LEDs in Reihe betreiben kann statt 3. Das bedeutet mehr Verlustleistung und insgesammt mehr Schaltungsaufwand für die gleiche Anzahl.

    Eine genial einfache neue Lösung: Eine Glühbirne in Reihe als Vorwiderstand. Diese sollte so dimensioniert sein, dass sie bei maximal möglicher Spannung die LEDs mit ihrem maximalen Strom versorgt und selbst am besten noch nicht am Leistungslimit ist, dann hält sie länger. Sinkt jetzt die Spannung, sinkt auch die Helligkeit der Glühbirne und ihr Eigenwiderstand, da der erst mit der Wärme der Glühwendel entsteht. Ich habe somit an 10 - 15 Volt eine brauchbare Helligkeit der Luxeons erreicht. Die Glühbirne ist zusätzlich auch noch eine gute Absicherung, die brennt bei Überspannung nämlich als erstes durch und kostet nur 20 cent, im Vergleich zu den 6 Euro für eine Luxeon.
    Außerdem wird die Verlustleistung auch noch in Licht umgesetzt. Wenn das nicht genial ist ;)

    Gute Werte für die Glühbirne sind 4,8V 2,4 Watt oder ähnliches. Hab noch nicht alle durchprobiert, wenn ich das ganze perfektioniert habe, bastel ich auf jeden Fall eine Anleitung.

  • MB611 Kasten - was meint ihr?

    • mangiari
    • 29. Januar 2007 um 09:21

    Kenn mich mit den genannten Modellen nicht so aus (bin noch nie nen Benz gefahren) und versuche mich zusammenzureißen, nicht auf Themen zu antworten mit denen ich mich nicht auskenne :D

    Ich würde im Moment aber eher zu einem günstigeren neueren Modell der ausländischen Konkurenz greifen (wie ich ja auch kürzlich gemacht habe). Sind halt sehr individuelle Entscheidungen.

    Was willst denn alles reinbauen, dass Du gleich so ne dicke Kiste suchst? Ich fahr halt mit meinem Bus auch so viel rum und oft lange Strecken mit bissl Zeitdruck, also z.B. über's Wochenende in die Alpen. Da will ich auf der Autobahn halt auch 120-140 fahren, deshalb mag ich modernere Wägen. Auch der Spritverbrauch von meinem jetzigen Duc mit gut unter 10 Liter Diesel auf 100km finde ich sehr wichtig. Außerdem hat er auch ABS, das kann im Zweifelsfall schon mal zwischen Krach oder knapp entscheiden. Airbags sind ja auch nicht verkehrt.

    Baujahr 2004 170tkm für 13TEUR. Würde da jetzt nicht gegen den dicken ollen Benz tauschen wollen ;)

    Und für das Geld was ein ähnlich neuer Benz kosten würde, kann ich recht oft in die Werkstatt fahren 8)

    Wenn Du viel selber am Fahrzeug (Motor und co.) machen willst, ist so ein großer älterer sicher angenehmer. Mein 82er Transit war fast so simpel wie ein Fahrrad und man konnte einmal komplett durch den Motorraum klettern. Da ist man noch an jeder Schraube einfach so hingekommen. Beim Duc musst Du ungefähr alles ausbauen, wenn Du an irgendwas ran willst. Das Amaturenbrett ist z.B. festgeschraubt, bevor die Scheibe reinkommt. Die Schraubenköpfe liegen fast am Glas an. Willst das wieder abmachen, musst die Scheibe rausnehmen :roll:

  • Zeltstoff als Meterware

    • mangiari
    • 29. Januar 2007 um 09:19

    Ganz einfach: Baumwolle ist sehr schwer, insbesondere wenn sie feucht wird.
    Dafür kann man unter Baumwolle Feuer machen.
    Kunstoff ist leichter und trocknet viel schneller.

    Was willst denn bauen? Wenn es ein Vordach wird, was jedesmal raus soll, wenn Du mal wo stehst, würde ich Kunstoff nehmen, denn die Baumwolle ist immer feucht wenn man weiter will, kenn ich noch von meiner Hubdach-Verkleidung.

  • LED-Leuchten

    • mangiari
    • 28. Januar 2007 um 11:14

    Wie kommst denn auf Baumark? Ist mir neu dass man dort LEDs kaufen kann. Ich kauf mir die Leuchtmittel (z.B. von Luxeon) direkt so wie sie sind und bau die in lustige Gehäuse ein. Und steuer sie selber an, bei 12V einfach 3 in Reihe nur mit Vorwiderstand.

    Was die Lebensdauer angeht, werden die die LEDs halt über ihrer maximalen Stromstärke fahren, das macht nen besseren Effekt für den Verkauf, weil's heller ist. Ob die Dinger nach nem Jahr noch gehen interessiert den Hersteller ja nicht. Auch die Elektronik, die die Teile versorgt ist halt nur auf Kosten-Nutzen ausgelegt und nicht auf Funktionalität.

    Es ist für einen Laien sehr einfach eine Luxeon-LED, die bereits mit einem Basiskühlkörper kommt, hinter ein Stück Styrol-Milchglas zu berbauen. Wenn man davon 20 in sein Mobil baut, kommt der Stückpreis vielleicht so auf 8 Euro (mit Einbaumaterial) und dann hat man schon eine halbe Jahrmarktbeleuchtung! Wenn ich dann Preise um 40 Euro für so nen Einbau-Cluster sehe, der mit 16 LEDs wahrscheinlich noch nicht die Leuchtkraft einer Luxeon hat, find ich das halt nicht so interessant.
    Und das Argument mit der Arbeitszeit zählt doch für Selbstausbauer nicht, sonst würden die ja nicht selbst ausbauen :mrgreen:

    Klar, für die Möbelbauer, die gerne auf fertige Einbauleuchten zurückgreifen gibt's dort schon recht interessante Kaltspiegel-Lampen mit LED-Clustern. Aber das tolle an LEDs ist ja, dass man sie auch ohne Halterung und Lampenschirm überall einbauen kann. Vor allem wenn man eh viele kleine nimmt. Die brauchen eigentlich nur ein 5er Loch, und ne Zugentlastung am Anschluss. Einbautiefe wenn man's drauf anlegt so um die 10mm

  • MB611 Kasten - was meint ihr?

    • mangiari
    • 27. Januar 2007 um 23:51

    Einfach den url Tag benutzen, dann ist der Link ganz klein. Das würde dann so aussehen:

    Kleiner Link

    jetzt einfach auf den Zitat-Knopf drücken, dann siehst Du wie man das macht. Gibt auch einen URL-Knopf beim editieren, dann musst das nichtmal im Kopf haben wie das geht.

  • LED-Leuchten

    • mangiari
    • 27. Januar 2007 um 13:31

    Wow, sieht nicht schlecht aus, aber wenn ich mir ein Womo selber bau, schaff ich es auch gerade noch die LEDs selber einzubauen, die fertigen Module haben nämlich ganz schön gesalzene Preise (natürlich nur aus der Sicht des Individualkunden, ich denke nicht dass die sich da ne goldene Nase mit verdienen).

  • LED-Leuchten

    • mangiari
    • 27. Januar 2007 um 11:54

    Also 20 ist ja ganz schön viel. Soll dass ne Art Solarium werden? :mrgreen:

    Scherz beiseite, ich würde versuchen genau zu unterscheiden, wo Du hauptsächlich was sehen willst und wo Du gemütliches Licht haben willst. Also in der Küche z.B. ist doch das weiße Licht genau richtig. Im Sitzbereich würde ich halt zusätzlich noch kleine Glühlampen installieren, oder mit farbigen LEDs experimentieren.

    Wenn Du so viele von den Dingern gekauft hast, wirst auf recht kräftige Beleuchtung stehen. Dann mach doch die LED-Lampen z.B. außenrum in der Decke fest und installier in der Mitte noch einen zusätzlichen Hallogenstrahler, der dann die fehlenden warmen Lichttöne beisteuert. Den kannst ja getrennt schaltbar machen, so dass man ihn weglassen kann, wenn's mit dem Strom knapp wird.

  • Gasflaschen

    • mangiari
    • 26. Januar 2007 um 16:16

    Ich kann auch allen Ausbauern empfehlen die Abmessungen des Gaskastens ein bissl großzügiger zu gestalten (3cm rundherum extra pro Flasche mindestens). Mein erster fertig ausgebauter Kastenwagen hatte den Gaskasten auf den mm auf die normalen 5kg Flachen gebaut.

    Hab dann nicht schlecht gestaunt, aber dafür um so mehr geflucht, als mir ein Campingplatz in Garmisch eine Flasche im Tausch gegeben hat, die locker 3cm höher war als alle bisherigen. Die ging zwar gerade so rein, aber der Anschluss nicht mehr. Hab ich erst wesentlich später bemerkt, da ich die Flasche erstmal nicht angeschlossen habe. Da konnt ich sie dann auch nimmer zurückbringen.

    Deshalb hat mein nächster da Reserven bekommen, die ich dann in Norwegen auch prompt gebraucht habe. Da hatte auch einer so ein komisches Modell Flasche im Tausch.

  • Was für einen Bus als Basis?

    • mangiari
    • 26. Januar 2007 um 16:09

    Ja wenn Deiner noch einigermaßen fitt ist, noch ne Menge TÜV hat und Du eh gerade investiert hast, dann mach das doch so. Wenn Du einen neuen zu dem Preis suchst ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er nicht so gut erhalten ist.

    Und so kannst auch noch das ein oder andere wieder verwenden, z.B. den Kühlschrank oder die Heizung (falls sowas vorhanden ist). Sparst ne Menge Geld. Das legst auf die Bank und hebst es auf bis Dein TÜV abgelaufen ist.

    Noch ein Vorteil, wenn Du ordentlich arbeitest, sparst Dir gleich den Weg zum TÜV, wenn der Bus eh schon WOMO war. Nen neuen Gastüv würde ich aber trotzdem machen, der ist vom WOMO-TÜV unabhängig.

    Bin mit meinem 6 Jahre mit Gastüv aber als LKW rumgefahren, weil er bis zuletzt nicht wirklich fertig war.

  • Was für einen Bus als Basis?

    • mangiari
    • 26. Januar 2007 um 14:49

    Ich denke auch, dass es sich nicht rentiert einen ordentlichen Ausbau in ein Fahrzeug um 4000 Euro reinzustecken. Es sei denn Du machst das wirklich alles sehr einfach, oder Du bist sehr begabt und hast viel Zeit und sanierst das Auto grundlegend.

    Selbst mein total schrottiger Ducato, der rundherum Unfallschäden hatte, hat noch mehr gekostet, und das vor ca. 7 Jahren (noch in DM).

    Auf der anderen Seite verliert man mit dem Alter auch das Verständnis für Preisrelationen junger Leute. Die haben halt viel Zeit und wenig Geld. Ich war mit meinem uralt Ford Transit (schon komplett ausgebaut übernommen) für damals knapp 6000 DM super glücklich und hab sogar noch einen Tüv geschafft, mit nur ein paar Arbeiten an der Bremse. Wenn man in sowas einen einfachen Holzausbau im Ikea-Stil reinsetzt ist das doch fein. Nach 2 oder 4 Jahren (je nach dem ob man den TÜV schafft) kann man sich dann eh ein etwas neueres Fahrzeug (und sich die Steuer nichtmehr) leisten.

    Ist ja nicht jeder so der Perfektionist, und im Vergleich zu Fiesta und Biwaksack ist so ziemlich jeder Kastenwagen ein Komfort-Sprung.

  • Gasflaschen

    • mangiari
    • 26. Januar 2007 um 14:17

    Na klar, wenn ein Boiler dazu kommt gibt's ja nochmal einen weiteren Verbraucher. Ich hab nur Kühlschrank, Kocher und Heizung. Heizen tu ich aber nur bei Minusgraden.

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • mangiari
    • 26. Januar 2007 um 11:15

    Hallo, wie ist denn das ungefähre Programm geplant, also an welchem Abend sind die meisten Leute und das wildeste Programm? Ich überlege vielleicht ob ich das ganze mit einem Kurzurlaub im pfälzer Felsenland vereinen kann. Würde dann halt nur für einen Tag und Abend dazustoßen. Weiß auch nicht, ob mein Bus bis dahin vorzeigbar ist. Leerkabine gibt's ja bei mir eh nicht.

    Leider ganz schön weit von hier zu Euch, aber es reizt mich ungemein, all die fleisigen Bastler mit all den interessanten Ideen kennen zu lernen. :D

  • Expertenrunde

    • mangiari
    • 26. Januar 2007 um 11:04

    He Picco, nehms doch nicht gleich so drastisch, ich fand Deinen Einwand in dem vorhandenen Thread gar nicht so verkehrt, selbst wenn Du ihn gar nicht auf irgendwen von uns bezogen hast. Jeder sollte genügend kritikfähig sein, und wenn er sich mit seinen Ratschlägen sicher ist, kann er das ja meist auch einfach durch Informationen wie "in meinem 85er Sprinter hab ich" oder "mein Nachbar hatte das und das Problem" unterstützen, so dass man sich ein Bild davon machen kann, auf welcher Grundlage die Informationen beruhen.

    Es ist nie verkehrt Tatsachen zu schreiben im Stile "Ich habe beobachtet dass" und nicht "Es ist so dass".

    Wenn man natürlich Ratschläge bekommt, von Leuten die keine Erfahrung mit der Materie haben, dies aber vorgeben zu haben, ist das schon sehr lästig. Meist kann man das über längere Themen aber einfach entlarven, wenn jemand nicht weiß wovon er spricht. Ein paar Rückfragen über Details sind da meist recht aufschlussreich.

    So nu lass uns mal wieder zu technischen Dingen kommen, das liebe ich doch hier so am Forum, dass es einfach um Konkretes geht und nicht um Wetter, Witze und Spaßvideos. Ich meine selbst die Threads im Offtopic-Forum sind fast alle Womo-bezogen. Wo gibt es sowas schon?? Schade dass es hier keinen Smilie mit dem Daumen oben, oder einen applaudierenden gibt...

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • mangiari
    • 26. Januar 2007 um 10:53

    Ich glaube Holraumwachs in kritischen Bereichen und eine intakte ordentliche Lackierung können da schon viel verhindern.

    Man sollte halt auch wirklich zusehen, dass man vor dem Isolieren jegliche Beschädigung am Lack und Metall ordentlich und gründlich beseitigt, denn wenn da schon Kratzer und Rost vorhanden sind, haben die mit dem zugeführten Kondenswasser leichtes Spiel die Karosserie zu zerfressen.

    Hier spielt sicherlich auch noch ne große Rolle wie das Fahrzeug aufgebaut ist und wie die Korrosions-Philosophie des Herstellers aussieht. Da gibt es ja auch die unterschiedlichsten Qualitätsstufen, wobei ich hier nicht wirklich mitreden kann, da ich nur Erfahrungen für den Ducato weitergeben kann. Da meiner ganz unten stark beschädigt war und meines Wissens nach das gesammte Blech verzinkt ist, hatte ich obenrum quasi keine Probleme, sondern nur unten außen. Dort aber um so mehr...

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