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Beiträge von mangiari

  • Die Opel-Movano-Baustelle

    • mangiari
    • 23. März 2007 um 09:20

    Hm, vielleicht weil die zu windig sind? Also ich war extrem angenervt von dem Schwenktisch in meinem ersten Bus. Wenn man sich da zum Aufstehen (Macht der Gewohnheit) bissl aufstützt, hat man das gesammte Abendessen auf der Hose. Deshalb wurde in meinem letzten (und auch im nächsten) auf einen extrem soliden Tisch geachtet. Da kann man sich an jeder Stelle draufsetzen, ohne dass sich irgendwas bewegt.

    Was mich hier an diesem Tisch ein bisschen wundert: Der ist gar nicht festgemacht, oder? Wie wird denn verhindert dass der bei einem Auffahrunfall (oder schon Vollbremsung) als Geschoß nach vorne kommt? Sollte man nicht unterschätzen, es gibt auch immer wieder Unfälle bei denen PKW-Fahrer von ihren Soundboards auf der Heckablage erschlagen werden, obwohl die vermeintlich robust befestigt waren. Ich hab Aufnahmen gesehen, da haben die Hecklautsprecher die gesammten Vordersitze durchschlagen :shock:

    Das ist auch ein Grund warum ich die massive Metall-Wand im Ducato drin lass.

  • Kopffreiheit in der Sitzgruppe?

    • mangiari
    • 23. März 2007 um 09:14

    Klar das mit dem Aufstehen ist so ne Sache, aber die Decke ist bei mir mit 3cm PE-Schaum und als Abschluss nach innen eine Faserpelz-Decke ausgeführt, da macht das nix, wenn man den Kopf dagegen rennt. Außer vielleicht dass die Frisur drunter leidet :lol:

    Was die Höhe des Himmels im PKW angeht, die ist mir (als Sitzriese) oft zu knapp. In vielen PKWs, die keine höhenvertellbaren Sitze haben, kann ich mich nicht aufrecht hinsetzen, da ich sonst anstoße, oder zumindest nicht mehr aus der Scheibe raussehe.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 23. März 2007 um 09:09

    Also der abgetrennte Raum hinten ist optimiert für zwei Fahrräder hochkant in Fahrtrichtung rechts an der Wand, 6-7 Bügel mit tropfnassen Kajakklamotten und unter der Sitzgruppe mein Kajak. Für die Kleiderbügel hab ich nicht die ganze Höhe gebraucht, drum der große Kasten links (unter dem die Kleiderstange kommt). Der ist von vorne zugänglich und da kommt dann tagsüber das Bettzeug rein. Oder auch anderes, wenn man nur Tagesausflüge macht und kein Bettzeug braucht.
    Ist jedenfalls einfach Stauraum, gehört also zum Innenraum, das Heck ist hermetisch abgeriegelt, weil die nassen Neosachen stinken und in den Seitenwänden sind jede Menge Lüftungen drin, so trocknet das Zeug ganz gut und muss nicht zu Hause aufgehängt werden. Das hat im letzten Bus gut funktioniert.

    Der Schrank über der Küche ist in zwei Teile unterteilt, mit Klappen vorne dran. Der linke Teil befindet sich über dem Spülbecken und bekommt unten ein Tropfgitter, so wie es in Italien und Skandinavien üblich ist. Beim Abspülen stellt man die nassen Sachen direkt rein und die können dann nach unten abtropfen, sind aber bereits aufgeräumt. Man kann also sofort losfahren. Klar, im Bus reicht nicht einfach ein Gitter, denn sonst fährt das Geschirr im Schrank spazieren, hier muss für jedes Teil ein Plätzchen vorgesehen sein, wo es hochkannt steht ohne wackeln zu können. Die andere Seite ist dann für Töpfe, Pfannen und was man sonst noch so sperriges in der Küche braucht. Lebensmittel sind unten in Schubladen neben dem Kühlschrank, weil die ja so schwer sind. Entgegen dem Entwurf kommt der Küchenschrank über die ganze Breite, bis zur Nasszelle hin. Der Durchbruch für die Tür war noch aus der Zeit als ich einen Postkoffer ausbauen wollte, beim Ducato geht der nicht bis ins Serien-Hochdach. Ach ja, durch den rechten Schrank mach ich noch ne Dunstabzughaube mit Ventilator und Pilzlüfter auf dem Dach, damit z.B. der ganze Wasserdampf aus den Nudel gleich raus kann und nicht später mühsam wieder rausgelüftet werden muss.

    Genau, die Sitzgruppe wird zum Bett. Da ich aber oft die Sitzgruppe gar nicht benutze, sondern den Bus nur als mobiles Schlafzimmer benutze, wird nicht einfach der Tisch als Bettunterlage genommen. Hier hatte ich im letzten Ausbau Probleme mit Feuchtigkeit unter der Matratze, wenn man die Sitzgruppe nicht jeden Tag umbaut. Da möcht ich diesmal eine Art starres Lattengerüst von den Sitzbänken in die Mitte klappen, so dass eine Durchlüftung ermöglicht wird. Auch die Deckel auf den Sitzbänken sind nur ein Lattengerüst. Allerdings ein steifes, echter Lattenrost war mir zu aufändig, da braucht man so einen stabilen Rahmen. Außerdem kann man den nicht punktuell belasten, wenn man z.B. auf der Bank kniet um an den oben erwähnten Stauraum zu kommen.

    Die Basis ist ein 2004er Ducato mit 2,8Liter Irgendwas-Diesel. Ich glaube Common-Rail oder so heißt das Ding. Im Vergleich zu dem 97er 2,5 Liter Modell was ich vorher fuhr klingt der wie ein Elektromotor und zieht wie Hölle. Kein Vergleich zu dem lahmen PKW, den ich derzeit (Bus ist abgemeldet) als Mobilitätsgarantie fahre. Allerdings hab ich ihn bis jetzt auch nur leer gefahren und ohne aufwändige Aufbauten auf dem Dach, die die Aerodynamik zerstören. Da sollen ja mehrere Dachhaube, Pilzlüfter und ne Solaranlage drauf. Mal sehen ob er dann noch so locker die 150 läuft. Aber ist ja auch nicht so wichtig, Hauptsache man kommt auch in dichterem Verkehr mal flott hinter nem LKW raus. Reisegeschwindigkeit ist bei mir eh meist mehr so knapp über 100.

  • Ich spinne gerade etwas herum: Langfristig im Womo leben

    • mangiari
    • 22. März 2007 um 10:56

    Wieso, der ist doch super. Auf die aufklappbare Bordwand kannst gleich Plastik-Geranien und Gartenzwerge aufkleben :lol:

    Ob man mit einem Selbstausbau Zeit und Geld spart hängt von den Anforderungen an das Ergebnis ab. Man kann einen minimal-Ausbau durchaus günstig realisieren, habe schon Ausbauten gesehen, die aus Ikea-Regalen, und Sperrmüll-Klappbetten bestanden.

    Sobald man anfängt mehr Technik und ordentliche Möbel reinzubauen ist mit dem "Sparen" sofort Schluss. Man bekommt einfach für die selbst Ausgebauten im Wiederverkauf noch nicht mal halbwegs die Materialkosten wieder rein, geschweige denn die unzähligen Arbeitsstunden. Von dem her ist ein älterer, ordentlich selbstausgebauter natürlich preislich immer die bessere Alternative. Leider sind halt die wenigsten "ordentlich" gemacht, da will ich meinen nicht unbedingt ausschließen. Irgendwann hat man einfach keine Lust mehr die kostbare Freizeit in unendliche Detailverliebtheit zu opfern und fängt an zu hudeln. Zumindest geht mir das immer so. Oft hat man halt auch nicht die Möglichkeit alles professionell anzugehen, selbst wenn das Wissen darüber vorhanden wäre.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • mangiari
    • 22. März 2007 um 08:26

    Wann gibt's Bilder vom Innenausbau? ;)

  • Ich spinne gerade etwas herum: Langfristig im Womo leben

    • mangiari
    • 22. März 2007 um 08:20

    Und wie war das bei Dir mit Wasser, Abwasser und Toilette? Stell ich mir an festem Standort (wenn's nicht gerade ein Dauer-Campingplatz ist) schwierig vor.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 22. März 2007 um 08:19

    So, ich hatte ein paar Entwürfe und unzählige Ideen und Probleme ja schon in diversen Threads gepostet, aber jetzt möcht ich auch mal meinen ganz eingenen Thread haben, indem ich dann den Baufortschritt dokumentiere. Leider wurde nämlich nie auf meine Raumaufteilung eingegangen, da der Thread in dem ich es gepostet hatte ein ziemlicher Dialog mit einseitigem Informationsfluß war, da kamen keine Rückfragen/Ideen von anderen. Also wenn Ihr was habt, immer raus damit, noch ist so ziemlich alles offen :D

    Aller Anfang war also dieser Grobentwurf, wie er schon seit längerem in meinem Kopf herumgeistert:

    Schon in einem anderen Thread gepostet

    Das ist tatsächlich ein total grober Entwurf, der z.B. noch nicht richtig Fahrzeugspezifisch war und von rechteckiger Bauform ausgeht. Aber im Endeffekt ist es mehr oder weniger dabei geblieben. Dann hab ich unzählige Detailentwürfe gemacht und jetzt allmählich fang ich an das ganze zu basteln. Ausbaufotos folgen, im Moment find ich den Kartenleser nicht :?

  • Ich spinne gerade etwas herum: Langfristig im Womo leben

    • mangiari
    • 22. März 2007 um 07:51

    Kommt auch bissl drauf an was man so braucht. Ich "wohn" hier halt nicht wirklich, ich "schlaf" hier nur. Wenn man tatsächlich in einem Bus wohnt, braucht man ja auch ne anständige Toilette und Wasserentsorgung und ähnliches. Wir haben aber ne Dusche im Büro und von dem her ist das "wohnen" vorm Büro eigentlich nur ein "zum schlafen reinkriechen". Das geht auch mit Minimalausstattung. Ist aber wohl eher die Seltenheit.

    "Wohnen" gibt's bei mir eh nicht. Entweder ich arbeite, oder ich bin irgendwo draußen (z.B. in den Bergen) unterwegs (oder im Internet) oder ich schlafe. Habe auch noch nie so Dinge besessen wie Fernseher oder Sofa. Wüsste nicht was ich damit soll.

  • Petition zur Umlegung der Kfz-Steuer auf den Mineralölpreis

    • mangiari
    • 22. März 2007 um 07:43

    Ok, was CO2 Ausstoß angeht bin ich dann wohl schlecht informiert. Die Formulierung ist aber auch einfach schlecht. Man wird dann ja nicht nach CO2 Ausstoß, sondern nach durchschnittlichem CO2 Ausstoß seines Fahrzeugs besteuert. Das ist natürlich auch in meinen Augen totaler Mist. Zumal die Umwelt und CO2 Bilanz sicherlich besser ist, wenn ich ältere Autos noch ein paar Jahre länger fahre, dabei ein bisschen mehr Dreck mache, aber dafür ein paar Autos in der Herstellung vermeide. Aber die Herstellung ist ja eine Wirtschaftsleistung, die kann ja nicht unerwünscht sein :roll:

    Im Haus meiner Eltern läuft die Toilette seit 25 Jahren ausschließlich mit Regenwasser. Wir haben dafür (und für einiges anderes am Haus) sogar von der Stadt mal einen Umweltpreis bekommen. Kann mir nicht vorstellen dass das nicht rechtens ist. Aber ich kann ja mal nachfragen.

  • Kopffreiheit in der Sitzgruppe?

    • mangiari
    • 22. März 2007 um 07:38

    Schwierige Frage. Ich hab meine Sitzgruppe im neuen Ausbau auch nach oben verbannt, um den vollen Raum über den Köpfen nutzen zu können. Im alten gab es halt jeweils Hängeschränke, aber dazwischen der Raum ist ja eigentlich verloren. Im neuen kann man jetzt von Hinten Kajaks und andere sperrige Gegenstände in das Fahrzeug parken, das musste im alten immer auf's Dach.

    Ich hab mir jetzt einfach mal aus Bierkisten und ähnlichem eine Seite der Sitzgruppe improvisiert und ausprobiert. Konnte aber nicht feststellen, dass einem die Decke auf den Kopf fällt. Ich bin ein Sitzriese (trotz nur knapp 1,80 überrage ich auch die meisten zwei Meter Leute im Sitzen) und hab das jetzt so bemessen dass ich noch ne Handbreit Platz zur Decke habe, wenn ich voll aufrecht sitze. Meistens hängt man nach ner Weile ja eher wie so ein Schluck Wasser in der Kurve :D

    Im Zweifelsfall ist ausprobieren immer das beste. Kannst ja einfach mal daheim eine Wolldecke über den Esstisch hängen und schauen ab wann Du klaustrophobisch wirst. Eigentlich wirken doch so enge Nieschen und abgehängte Decken eher gemütlich und heimelig.

  • Ich spinne gerade etwas herum: Langfristig im Womo leben

    • mangiari
    • 21. März 2007 um 18:15

    Alles eine Sache der Leidensfähigkeit. Zur Zeit (in Ermangelung eines ordentlich ausgebauten Busses) lebe ich auf Isomatte unter meinem Schreibtisch im Büro meines Arbeitgebers, zumindest die halbe Woche. Wenn Du irgendjemanden hast bei dem Du zuverlässig gemeldet sein kannst und nicht so viel Krempel hast, den Du irgendwo unterstellen musst, dann probier's doch einfach mal, kannst ja jeder Zeit wieder damit aufhören.

  • Petition zur Umlegung der Kfz-Steuer auf den Mineralölpreis

    • mangiari
    • 21. März 2007 um 18:09
    Zitat von Fritz

    Mir schein eine Besteuerung nach CO2-Ausstoß, dann aber progressiv, sinnvoller als die Umlage auf den Spritpreis.

    Ich denke der Spritverbauch und der CO2-Ausstoß sind doch so gut wie das selbe. Wo soll denn das C aus dem Sprit sonst hingehen als in die Luft? Klar, man könnte noch andere Sachen draus bauen als Kohlendioxid, aber ich denke da ist das CO2 noch die beste Alternative.

    Also ob Du den Sprit oder den Ausstoß versteuerst ist das selbe. Wie beim Abwasser, da zahlst ja auch das Abwasser gleich mit dem Trinkwasser mit. Wer das Trinkwasser dann auf seinen Rasen kippt ist selber schuld und wer zu Hause Regenwasser sammelt um damit die Toilette zu betreiben ist fein raus :D

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • mangiari
    • 21. März 2007 um 17:54

    Eben das meinte ich. Natürlich hat die nen Anschlag, aber sie heißt ja "Oberfräse", weil sie auf großen Oberflächen läuft. An einer Stoßkante stell ich mir alleine das absolut plane führen schwierig vor. Und wenn die Lamello-Schnitte nicht ganz exakt sind, dann wird das Kraut und Rüben. Dann nehm ich doch lieber hässliche Leisten :D

    Und mit der Oberfräse experimentiert wird nicht, reicht dass mein Vater seinen Zeigefinger in der Hobelmaschine geopfert hat. Ich brauch die Finger noch.

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • mangiari
    • 21. März 2007 um 14:29

    Hab letztens gesehen, da gab's beim Discounter nebenan so ne Scheiben-Fräse für 29,- Euro, wollte schon fast zugreifen, aber nach genauerer Begutachtung haben mir dann die Gußteile doch zuviel Angst eingeflößt. Einfach zu gefährlich mit Werkzeug in der Preisklasse zu arbeiten.

    Mit der Oberfräse (so eine hätte ich) stell ich mir das aber nicht so einfach vor, da muss man dann ja mehr oder weniger frei Hand fräsen. oder wie soll man da sauber mit Anschlag in die Stirnseite reinkommen?

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 20. März 2007 um 11:12

    Oh, das ist ne coole Idee mit dem Abdrücken, dann spar ich mir da die Sauerrei.

    Ja klar, wenn man hinten im Mobil ne erhöhte Stelle hat, die über dem Niveau der T-Stücke liegt, dann braucht man da auch ne Enlüftung. Mein Tank liegt im oberen Bereich bestimmt auch über dem Niveau, aber der Wärmetauscher ist nur ganz unten verbaut, denn der soll ja auch nen halbvollen Tank ordentlich erwärmen.

  • und noch ein aufbau der innen so nass ist wie aussen..... :(

    • mangiari
    • 20. März 2007 um 10:19

    Eieiei, was macht ihr immer alle mit Euren Mobilen? :shock: Das Holz was ich aus meinem letzten rausgerissen habe sah aus wie am ersten Tag (und wird wieder im neuen verwendet) und das obwohl ich nur teilweise isoliert hatte, sich überall kondenswasser angesammelt hat und das Abwasser auch nach 6 Jahren noch provisorisch in einem Eimer unter der Spüle gesammelt wurde, wo es fröhlich heraus schwappte, wenn man vergaß es vor dem Weiterfahren zu entsorgen.

    Aber es war halt immer gut gelüftet. Hatte einen Pilz und 3 Dachluken mit Zwangsentlüftung auf dem Dach, die Fenster standen eigentlich immer auf Lüftungsstellung und zusätzlich gab's hinten wo das nasser Kajakzeug hing noch jede Menge Lüftungsbleche an der Fahrzeugseite. War fast wie im freien schlafen :lol:

  • Die Opel-Movano-Baustelle

    • mangiari
    • 20. März 2007 um 09:48

    Ja der Ausbau sieht sehr ordentlich aus. Ich hoffe Du lässt das Holz so schön natur. Die Raumaufteilung wäre aber auch nicht meins. Aber das muss ja jeder für sich selbst optimieren, drum bauen wir ja selbst.

    Hast Du einen drehbaren Beifahrersitz?

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 19. März 2007 um 22:43

    So, langsam geht's bissl vorwärts, bin jetzt im Motorraum fast fertig. Die Leitungen liegen zumindest mal bis in den großen Kabel/Rohr/Luftkanal zwischen den Vordersitzen. Natürlich bin ich noch nicht ans orginal Kühlersystem ran, die T-STücke setz ich ganz zum Schluß rein, wenn das System hinten im Boiler geschlossen ist. Dann spül ich das erstmal ne Stunde mit Wasser aus nem Eimer durch, um evtl. Lecks zu finden, bevor mir da das Glykol durch das Auto läuft.

    Bin mal gespannt auf das erste Gesicht eines KFZ-Mechanikers, wenn ich mit der Karre mal zur Werkstatt muss und vorne überall kreuz und quer Kupferleitungen installiert sind. "Car-Tuning! Neonröhren sind out, Kupferrohr ist jetzt der Hit!" :lol:
    Hab aber natürlich alles so gemacht, dass man es Stück für Stück wieder entfernen kann und das alles nur mit Schraubenzieher. Die Kupferinstallation ist halt immer nur so nen guten Meter lang, dann kommt wieder ne Brücke mit Kühlerschlauch. So bleibt das ganze auch schön beweglich und wird beim schwingen nicht so beansprucht.

    Zitat von Tobi

    Klar kannst Du den Entlüfter auch bei den T-Stücken einbauen, bei mir ist der Boiler halt höher montiert ...

    Nochmal zum entlüften, meinst das ist nötig? Das Kühlersystem hat doch mit dem Ausgleichsbehälter bereits eine Entlüftung. Ich dachte halt ich entleer den Kühler so weit, dass aus den Schläuchen die ich anschneiden muss nichts mehr rauskommt. Dann meinen Zusatzkreislauf (dessen höchster Punkt die T-STücke sind) mit Kühlerwasser füllen und ins System setzen. Dann Ausgleichsbehälter wieder vollmachen und Motor und Zusatzpumpe bissl laufen lassen, bis das alles hübsch überall mal durchgespült wurde.

    Oder hab ich jetzt da irgendwas nicht berücksichtigt?

  • wo krieg ich x-trem?

    • mangiari
    • 19. März 2007 um 22:32

    wenn's geschlossenporiger PE-Schaum ist, ist's total egal wie er heißt. Ok, es gibt auch noch Qualitätsunterschiede, z.B. wie standfest das ganze auf Druck ist, aber da ist x-trem auch eher mindere Qualität. Hab mal auf zwei Matten ein Nickerchen gemacht, danach waren die an der STelle wo meine Hüfte lag völlig durchgelegen. Als ordentlich Isomatte für den Outdoorbereich könnte man das nicht verkaufen, auch wenn Reimo das behauptet.

    Aber dort wo es belastet wird (z.B. unterm Boden oder um den Wassertank) stütze ich es in regelmäßigen Abständen mit Holzstückchen ab, damit es nicht zusammengedrückt wird. Das Holz isoliert ja auch brauchbar und bildet keine so arge Kältebrücke.

  • Diffusionsoffene Versiegelung von Multiplexbodenplatte

    • mangiari
    • 19. März 2007 um 22:27

    Ich klebe meinen Bodenbelag (Linoleum) auch nicht fest. Dafür bring ich rundrum an den Möbeln sehr flache Dreieckprofile an, so dass der Bodenbelag eine Art Wanne bildet. Wenn dann mal was überschwappt, hat's das Wasser nicht so einfach nach innen einzudringen. Zur Tür hin wird der Boden abgesenkt, so dass man einfach Wasser ausschütten kann, das fließt dann zur Tür wieder raus (falls's man einigermaßen waagrecht steht).

    Auch eindringender Regen oder nasse Schuhe siffen dann wieder raus und nicht weiter rein.

    Was Siebdruckplatten angeht ist mein Informationsstand dass die mit so viel Leim verpresst werden, dass sie eigentlich nicht nennenswert Wasser ziehen sollten und demnach auch nicht vergammeln. Ich würde aber eher nach unten/außen hin dampf und wasserdicht bauen und nach innen hin entlüften. Sonst ziehst Dir ja auch immer das Wasser von der Staße rein.

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