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Beiträge von mangiari

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 13. Juni 2007 um 12:57
    Zitat von jguenth

    Ich glaub ich muß irgendwannmal vorbeikommen und mir deine ganze Scharniertechnik mal anschauen. Davor drück ich mich nämlich noch gewaltig.


    Dafür gibt's doch jährlich das Treffen beim Leerkabinen-Wolfgang. Da kannst nicht nur meinen (dann hoffentlich) sondern auch unzählige andere sehen. Und überall kann man Ideen abgraben und ausführungen bestaunen.

    Geschirr ist bunt gemischt, ein paar große flache Teller zum brotzeiteln, ein paar Tiefe für Suppen und Eintöpfe, paar Müslischüsselchen, Tassen, Gläser...
    Ich heiß ja nicht zum Spaß mangiari :D

    Die Form und die Wasserfestigkeit ist durch die Gitterkiste ja schon gegeben. Ich dachte mir ich kleb da halt dann Streben rein, so dass jedes Teil sein Plätzchen hat. Wenn es dabei nicht 100% fest klemmt ist auch nicht so wild, nur sich richtig bewegen oder anderes Geschirr berühren darf es halt nicht. Das meiste ist so Emaile beschichtetes Blechgeschirr, das klappert furchtbar, wenn's aneinander haut.

  • Transit BJ 96 - Hubdacheinbau

    • mangiari
    • 13. Juni 2007 um 12:06

    Also erstmal ist das Dach ja kein glattes Blech, sondern ein gewelltes, ähnlich einem Waschbrett. Da einfach ausschneiden und Gummidichtung drauf setzen ist so sicher nicht möglich. Da brauchst schon nen gescheiten Rahmen. Auch weil das ausgeschnittene Teil ja in Ermangelung von Spriegeln seine Steifigkeit verliert. Das ist dann ein Wabbelding, was bei Fahrtwind im leben keine wasserdichte Verbindung gewährleistet.

    Also sich ein Hubdächlein selbst zu bauen halt ich schon für durchführbar, aber ein bissl mehr Aufwand ist schon nötig.

    - Gescheiter stabiler Rahmen am Ausschnitt und am Hubdach
    - ordentliches Dichtprofil, am besten so, dass am Ausschnitt nen erhöhter Rahmen ist und das Profil ausserhalb vom Rahmen auf die waagrechte greift.
    - Irgendein Hebemechanismus, der das Ding hochdrückt und offen hält, wenn man die Verriegelung öffnet. Das kann ja was ganz billiges sein, z.B. so ein Federmechanismus von nem alten Klappsofa.

    Oder halt doch eins kaufen :)

    Und Spriegel entfernen für nen selbst gebautes Hubdach halte ich für gefährlich. Wenn der Tüv keine Lust hat, bekommt man sein Mobil nie mehr zugelassen :shock:

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 13. Juni 2007 um 11:30

    So aber wieder zum Ausbau. Wie ganz am Anfang dieses Threads (3. bzw. 4. Post) beschrieben möcht ich einen Abtropf-Schrank über der Spüle haben, wo das gespülte Geschirr nass reingeräumt wird, dann in die Spüle tropft und einfach dort so lange drin bleibt bis es wieder benötigt wird. Der Schrank ist unten nur durch ein Gitter geschlossen und die Blende ist so ausgeführt dass eine starke Durchlüftung gewährleistet ist.

    Ich wollte das jetzt so umsetzen, dass ich eine kleine (20x30x22) Euro-Kiste (nicht die geschlossenen sondern die mit Gitter rundrum) darüber hänge, vorne oben mit Schnapper, hinten unten mit Scharnier, so dass man sie zum beladen nach vorne aufklappen kann und dann wieder nach oben einschnappt, so dass nichts irgendwo hinfliegen kann. Ich wollte jetzt genau für mein Geschirr optimiert mit irgendwelchen Kunststoff-Stäbchen/Röhrchen so Streben reinziehen, zwischen denen das ganze Geschirr ordentlich klemmt, damit nix klappert.

    Dafür suche ich jetzt Material (irgendeinen Kunststoff). Folgendes wäre wichtig:

    - einfach klebbar (die meisten Kunststoffe lassen sich nicht so toll kleben :?
    - flexibel, aber nicht zu dehnbar, so dass genügend Spannung vorhanden ist, dass das ganze auch halb beladen nicht klappert
    - keine zu harte Oberfläche, so dass es auch bei ständigem Scheuern keine Spuren im Geschirr hinterlässt.
    - einigermaßen lebensmittelecht
    - leicht (dünnes Stahlrohr wäre sonst gut, ist aber so schwer)
    - einfach in dünnen Röhrchen zu beziehen.

    Kann man diese Rohre aus dem Aquarienbereich gescheit kleben? Gibt's die ganz dünn? Ich dachte so an 3-4mm Durchmesser.

    Irgendwer Ideen?

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 13. Juni 2007 um 11:20

    Ja definitiv wurde da gespart. Die Kanten waren ja grundiert und mit Decklack behandelt, sogar so Steinschlagschutz war drüber. Sowas darf ja eigentlich ohne mechanische Belastung nicht rosten, schon dreimal nicht nach knapp 3 Jahren. Konnte man aber alles mit dem Fingernagel wegschieben und drunter schön trocken staubiger Rost. Ich denke da wird entweder schon vor der Lackierung geschludert (Metall nicht sauber) oder eben beim Lackieren.
    Und ich dachte schon immer ich wäre ein Pfuscher mit meinem Baumarkt-Zeugs. Aber 'ne ordentlich bearbeitete Kante ist mir auch mit Baumarkzeugs nicht nach 3 Jahren abgeblättert. Und das wollen Profis sein... :roll:

  • Dunkles Kastenwagen-Dach gegen Hitze hell streichen?

    • mangiari
    • 13. Juni 2007 um 11:06

    Ich glaub ne Bodenbeschichtung ist Overkill. So sehr wird das Dach ja nicht strapaziert. Ich denke ich werd da einen 0815 hochglanz reinweissen Fahrzeuglack nehmen. Die Optik ist mir an den Seitenwänden ja schon fast egal. Auf dem Dach ist sie mir sowas von wurscht 8)
    Das einzig wichtige ist mir dass ich mir keine Nachteile einkaufe, z.B. wenn ich den Orginallack beschädige aber nicht wieder genügend schütze, so dass sich da über die Zeit Korrosion einschleicht. Aber selbst das ist auf dem Dach ja schnell kontrolliert und nachgebessert, da gibt's ja nur Oberfläche und keine Kanten und Winkel wie am Unterboden. Auch die Belastung durch Salzwasser und ähnliches ist unten ja viel schlimmer als auf dem Dach.

    Aber das mit dem dunkelblau und weiß hab ich ja auch schon geschrieben. Der weiße VW vom Nachbar ist gerade mal handwarm und auf meinem Dach kann man kaum arbeiten weil man beim anfassen fast Brandblasen bekommt (und ich bin bestimmt nicht wehleidig).

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 13. Juni 2007 um 10:50
    Zitat von Ronald

    Nach meinem Wissen ist i.d.R. nur die Karosserie verzinkt, nicht der Unterboden & Fahrwerk.


    Welchen Sinn macht das denn? :shock:
    Wenn das Blech bissl rostet ist mir doch egal, da kann ich ja einfach was drüber pappen. Bei meinem ersten Mobil (alter Transit mit runder Haube...) hab ich da völlig schmerzfrei bis zu Apfel-große Löcher mit Sauerkrautspachtel zugeschmiert. Das war auch dem Tüv völlig egal. Der hat's zum Teil gar nicht gesehen, oder er tippt bissl mit dem Schraubenzieher drauf und wenn's massiv klingt ist's kein Problem.

    Aber wenn die tragenden Teile anfangen, und das am besten in Bereichen wo man nicht gescheit hinkommt (z.B. auf der Innenseite von so tragenden Profilen) ist's halt echt kacke!

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 12. Juni 2007 um 12:39

    Danke, aber ich denke ne Verzinkung an kleinen Stellen die dann wieder in Lack übergehen ist auch nicht das wahre. Ausserdem hab ich mit meinem bis jetzigen Vorgehen immer gute Erfahrungen gemacht. Im Endeffekt ist es ja nicht das Vorgehen an sich was die Arbeit ätzend macht, sondern die schiere Fläche die man vor sich hat. Und sauber abschleifen und reinigen muss man das ganze ja trotzdem.

    Auf wirklich angegriffenen Flächen schleife ich normal bis auf's Metall, dann so nen Rostumwandler, danach mit Korrosionschutzgrundierung, dann irgendeinen Decklack. Den Unterboden werd ich dann noch mit Unterbodenwachs behandeln, in der Hoffnung dass das aggressive Salzwasser dann schon gar nicht mehr da hin gelangt wo es Schaden anrichten kann.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 12. Juni 2007 um 08:04

    Ach, noch was zu meiner Ausbauerei. Hab am Wochenende den Abwassertank unterflur gehängt, bzw. hängen wollen. Beim Anbringen der Winkel für das Stahlband ist mir aufgefallen dass die Steinschlagschutzlackierung an den Kanten der Träger schon unterrostet ist, konnte man mit dem Fingernagel gerade so wegblättern :shock: DER BUS HAT GERADEMAL ZWEI WINTER GESEHEN!!!

    Und verzinkt soll er auch sein. Naja, auf jeden Fall war ich dann im Bereich der später durch den Tank schlecht zugänglich sein wird erstmal mit Restaurieren beschäftigt, das hat die Arbeit am Ausbau natürlich verzögert. Zum Glück hatte ich dafür eh alles da. Um den Abwassertank rum bekomm ich auf jeden Fall so schnell keine Rostprobleme mehr :twisted:

    Den Rest werd ich jetzt mal übersehen, aber vorm nächsten Winter ist da auf jeden Fall eine komplette Unterbodenrestaurierung /-konservierung fällig, lieber jetzt im frühen Stadium, wo noch kein Material verloren gegangen ist, bevor das dann später wieder sehr aufwändig unt teuer wird. Und das bei einem gerade mal 3 Jahre alten Auto...

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 12. Juni 2007 um 07:23

    Ok, klar die Reisedusche ist für das was sie ist ganz schön teuer und wenn Du Pech hast (was ich bis jetzt so gesehen habe) auch noch totaler Asia-Schrott (hab einige Teile vom Reimo direkt in die Tonne gehauen, weil sie mir zu windig waren). Aber allemal billiger als wenn Du selbst anfängst da ne Duschwanne und Wände und alles zu bauen. Man unterschätzt das total was da mit Kleber, Material und Zubehör zusammenkommt. Ich hab in meinem schon locker für 200 Euro Klebekartuschen reingesteckt und da gibt's noch nicht ein Stück Inneneinrichtung.

    Das mit der Tür geht ganz gut (zumindest im 3D-Programm ging's gut). Im Grobentwurf die abgeschrägte Wand ist die Tür und dadurch brauch die nicht weit öffnen dass man reinkommt. Ist halt nix für kräftige Menschen, die hat ne lichte Durchgangsbreite von nicht viel mehr als 40cm. Aber ich pass da gut durch, und mein Vater würde auch, drum bin ich zuversichtlich ;)

  • Transit BJ 96 - Hubdacheinbau

    • mangiari
    • 12. Juni 2007 um 01:10

    Hauben (und alles was zwischen die Spriegel passt) musst Du natürlich nicht eintragen, aber ist halt die Frage ob Du damit die Stehhöhe hinbekommst. Bei mir (Ducato) sind da so ca. 55cm Platz zwischen den Spriegeln auf etwa 85% der Breite. Keine Ahnung wie ein Transit im Dach aussieht. Nur ne 0815 40x40 Dachluke dürfte für Stehhöhe à la Finanzamt aber wohl eher nicht reichen. Es gibt aber schon wirklich sehr schnuckelige Hubdachkonstruktionen die wirklich nur für vor der Kochstelle gedacht sind. Ist halt die Frage wie gut sowas bei Dir passt.

    Ich hab auf Anhieb nen Haufen kleine Hubdächer ergoogelt, und Du musst ja auch nicht unbedingt den ganzen Ausschnitt wirklich ausschneiden. Wenn Du keinen Bock hast nen Spriegel zu entfernen, dann läst halt zwei am Rand stehen.

    Ich sehe es auch als Verarsche zwei Jahre rückwirkend die Steuern so zu ändern, da hätte ich mit Behauptungen "das war schon so" keine Skrupel, wenn's nicht offensichtlich gelogen ist. Ich hab mit Steuererhöhungen keine Probleme. Kann ja jeder entscheiden ob er sich das leisten mag oder nicht, wird ja keiner zum Womo gezwunden. Aber im Nachhinein die Hand aufhalten ist einfach doof. Wie soll man denn so planen?

  • Transit BJ 96 - Hubdacheinbau

    • mangiari
    • 11. Juni 2007 um 16:59

    Solange Du am Dach nichts tragendes entfernst, kannst da doch so ziemlich alles machen. Schau halt ob Du über der Spüle gerade Glück hast und kein Spriegel verläuft, dann kannst da ja einfach eine selbstgebaute Kuppel aufsetzen. Hab noch nie gehört dass es da Probleme gäbe, ich setz mir ja auch nach Belieben Dachhauben zwischen die Spriegel.

    Soweit ich weiß will das Finanzamt auch keine offiziellen Nachweise, denen reichen auch Fotos oder vorbeifahren. Und soviel ich gehört habe heißt die Richtlinie 170 Stehhöhe vor der gesammten Spüle/Kochgelegenheit. Wie tief die Stehöhe ausfallen muss ist da glaube ich nirgends vermerkt.

    Frag doch mal telefonisch bei so Firmen wie Reimo nach, die setzten doch auf so gut wie alles Aufstelldächer drauf. Die sollten doch auch die nötigen Gutachten haben, was das entfernen von Dachspriegeln in Kombination mit bestimmten Dächern angeht.

    Freund von mir hat das selbe Problem. Wenn's jetzt nur um die Zunkunft ginge, würde er das Teil halt verkloppen und nen neues höhres suchen, aber die wollen auch noch fast 1000Eur für die letzten Jahre haben, was ich eine bodenlose Frechheit finde :?
    Der sucht jetzt auch nach ner günstigen Eintragungsfreien Erhöhung, von der er behaupten kann die wäre schon immer da gewesen (das geht mit Eintragung natürlich nicht). Nen aufgeklebter Kübel vor der Spüle wäre aber wohl auch auffällig 8)

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 11. Juni 2007 um 12:12

    Hallo, lässt ja gar nichts von Dir hören. Hast Dich versehentlich im Bus verbarikatiert? :D

    Mir ist noch was eingefallen: Wenn Du eh nur eine behelfsmäßige Dusche planst, die so eng ist, dass man nur im schlimmsten Notfall mal duscht, wäre vielleicht so ne "Reisedusche" was für Dich. Gibt's (etwas überteuert) z.B. bei Reimo. Das ist ne Duschtasse mit seitlichem Auslauf, und ein Duschvorhang, der genau drauf passt und für oben ne Befestigung hat. Verstaut ist das Ding nur so groß wie die Duschtasse und dann stellst das einfach in die Mitte, hängst den Vorhang oben auf und duschst. Wenn Du eh nicht so oft duschst sicher praktischer als jetzt Deinen ganzen Ausbau wieder auseinander zu reißen.

  • Hilfe ! Electrolux Kombi-Kühlschrank: Gas spinnt !

    • mangiari
    • 9. Juni 2007 um 10:38

    Ich weiß schon warum der Hammer das wichtigste Werkzeug im Auto ist :lol:

  • Fenster einkleben mit Butyl oder Sikaflex?

    • mangiari
    • 8. Juni 2007 um 22:24

    Das bei mir ist Acryl-(Spielzeug-)Lack. Ich hab das vorher ausprobiert, klar wenn man die Dichtklebung stark zieht oder drückt dann reißt der Lack schon ein, aber danach (wieder in Ausgangsstellung sieht man den Riss kaum. Soll ja nur vor UV-Licht schützen und auf Entfernung ne gute Optik ergeben (die mein Autos eh nie haben :roll: )

    Und so bei normalen Belastungen (leichtes drüber reiben z.B.) hält der Lack das aus. Sollte das irgendwann mal einreissen und doof aussehen mal ich einfach ne neue Schicht drüber, fertig. Wie die Fähren nach Griechenland. Da wird korrodiertes Metall über die Jahre auch einfach mit Farbe ersetzt. Irgendwann fährt man dann nur noch auf einem Schiff aus Farbe :D

  • Zwangsentlüftung

    • mangiari
    • 8. Juni 2007 um 17:28

    Ich mach's immer umgekehrt. Ich hab ja das Barometer an der Flasche. Flasche auf, Barometer steigt. Flasche zu Barometer muss stehen bleiben und muss auch nach 12 Stunden noch ordentlich Druck haben (der selbe wird's nicht sein, wegen Temperaturschwankungen...)

    Ich hatte mal ne Flasche die an der Verschraubung nicht gescheit dicht war, da hat's halt dann unten aus der Gasentlüftung raus gerochen.

  • Zwangsentlüftung

    • mangiari
    • 8. Juni 2007 um 15:19

    "handfest" ? Ich bin Kletter, da kann handfest schon mal bissl kräftiger ausfallen :lol:

    Also sprich schon kräftig, aber halt nicht volle Kanne. Naja, bis jetzt waren meine Rohre immer dicht, z.B. im krassen Gegensatz zu dem nagelneun Knaus von den Eltern. Hab aber auch nicht mit dem Neofermit gespart :lol:

  • Zwangsentlüftung

    • mangiari
    • 8. Juni 2007 um 14:49

    Hast Du mir ein Drehmoment, welches man verwenden sollte?

  • Zwangsentlüftung

    • mangiari
    • 8. Juni 2007 um 12:45
    Zitat von Ragnhild

    Und dann hab ich mir schon mal 5kg Gas in den Innenraum geblasen auf Grund einer lockeren Schraubverbindung der Gasrohre :shock:

    Dafür macht man am Anfang den Gastüv und die Verschraubungen die regelmäßig geöffnet werden müssen innerhalb des geschlossenen Gas-Kastens liegen. Wie bringt man eine lockere Verbindung im Innenraum hin???

    Ich hab die Schneidringe so zugeknallt, dass ich sie zum Teil beim Versuch sie zu öffnen (als ich den alten zerlegt habe) kaputt gemacht habe. Aber allemal lieber als irgendwann plötzlich Gas im Mobil zu haben.

    Das Problem mit dem Innendruck und Türe schließen ist kein unbekannstes. Autohersteller sehen deshalb Zwangslüftungen direkt in den Türen vor. Das ist auch da, wo's im Winter immer so unangenehm reinzieht. Ich hab die Winters auch schon mal zugeklebt, dann muss man die Türen aber ganze langsam zudrücken.

    Aber wie gesagt eine stänige Lüftung ist auf jeden Fall zwingend nötig. Die Frage ist nur ob man dies durch Zwangslüftungsschlitze in Dachhauben haben mag, oder ob man lieber bewusst die Hauben und Fenster auf Lüftungsstellung arretiert. Ich hab meine Seitz-Fenster im letzten Mobil eigentlich noch nie ganz zu gemacht.

  • Höchstgeschwindigkeit WoMo Fiat Ducato Bj 85

    • mangiari
    • 8. Juni 2007 um 10:20

    Naja, ob 85 oder gut 90 ist ja auch wurscht. Hängst Dich halt hinter nen Brummi (der nicht ganz so doll stinkt) und bleibst da kleben. Dann kommst auch viel entspannter an, als wenn Du ständig auf die nächste Lücke gierst um wieder einen Sattelschlepper zu überholen. Das ist halt entspanntes reisen.

    Was ich auch empfehlen kann: Den Urlaub nicht so punktuell planen. Sprich ich fahr nicht nach Norwegen und alles bis dahin ist Stress, sondern der Urlaub beginnt vor der Haustür und bevor ich nach Norwegen komm, bin ich schon 5 Tage gemütlich in Deutschland unterwegs gewesen, hab bekannte besucht und ein paar neue Klettergebiete ausprobiert, in die ich sonst nie kommen würde, da sie zu unbedeutend sind um extra dort hin zu fahren.
    Das ganze kann dann so aussehen.

    Und wie schon geschrieben, mit so einem großen Mobil sind die PS gar nicht so wichtig. Wenn Du jetzt 150 statt 70 hättest, würdest wahrscheinlich trotzdem keine 160km/h schaffen. Der Energieaufwand für schnelleres Fahren steigt da quadratisch ins unermessliche.

  • Dunkles Kastenwagen-Dach gegen Hitze hell streichen?

    • mangiari
    • 7. Juni 2007 um 23:00

    Hab nicht vor den zu verkaufen. Die Liebe und Arbeit die da drin steckt kann kein Mensch bezahlen. Der wird so lange gefahren bis er halt nimmer kann und dann spielt sowas natürlich auch schon keine Rolle mehr.

    Außerdem Folie? Wie soll dass denn gehen bei dem 3D strukturierten Dach? Da geht's ja in alle richtungen rauf und runter. Ich glaube nicht dass man da ne Folie rauf bekommt, so dass es besser aussieht als angemalt. Klar, bei ner glatten Kabine wäre das super.

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