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  2. mangiari

Beiträge von mangiari

  • Kühlbox Gas

    • mangiari
    • 9. Juli 2007 um 12:58

    Hi Krabbe, versteh ich Dich richtig? Abgase dürfen nicht mehr zusammen mit der warmen Abluft abgeführt werden (wenn die Dichtigkeit zum Innenraum gegeben ist)?

    Ich dachte man dürfe immernoch wie früher üblich das ganze einfach zum oberen Lüftungsgitter austreten lassen.

    Der werkseitige Abgaskamin meines Elektrolux Absorbers (im letzten Bus hatte ich ihn installiert) ist eh nur so ein Zeig-den-Abgasen-wo-sie-lang-dürften-Ding, das ist mitnichten luftdicht, und war vom Hersteller auch nur als Option vorgesehen. Das hat man auch gut gemerkt, dass nur ein Teil der Abgase aus dem Kamin kam, ein anderer Teil kam über den auch damals schon bestehenden Dachkamin zur Warmluftabfuhr.

    Gilt bei dieser neuen Verordnung (die eben die Abgasführung des Kühlschrank's betrifft) das Baujahr (oder das Zulassungsjahr) des Mobils, oder des Geräts selber?

    Wenn ich die Orginaleinbauanleitung in der von einem Kamin nur optional die Rede ist, beim TÜV vorzeigen kann, sollte doch alles paletti sein, oder?
    *angst bekomm*

  • Kühlbox Gas

    • mangiari
    • 9. Juli 2007 um 11:00

    Kühlschrank ist kein Problem einzubauen, wenn Du DIch eben an folgende Dinge hälst:

    - ordentliche Gasinstallation mit all den Vorschriften (siehe dazu den Artikel in der Wissensbasis)
    - die hintere Wand des Kühlschranks muss zum Innenraum hin luftdicht abgeschlossen sein
    - die Kühllamellen des Absorbers müssen ausreichend belüftet werden

    Ob Du nun eine Box oder einen Schrank hast spielt gar keine Rolle. Wenn es ein Absorber ist (Gasbetrieb) dann brauchst Du diese starke Belüftung und den Luftdichten Abschluss.

    Nimmst Du statt dessen Strom (Kompressor), stehen Dir eine Menge verschiedene Kühlboxen und Schränke zur Verfügung, aber irgendwo muss der Strom herkommen. Wenn Du keinen Festanschluss (z.B. bei den Rennen hast) brauchst Du entweder riesige Batterie-Vorräte, ne Solaranlage oder nen Generator.

    Meist ergibt sich das ganze aus dem Gesammtkonzept. Wer mit Gas kocht und heizt, wird auch einen Absorber einbauen, da man mit dem lange unabhängig ist. Wer einen kleinen Kocher hat, der die Gasversorgung direkt dabei hat (oder mit was anderem kocht) und keine (Gas-)Heizung im Mobil, wird nicht extra mit ner Gasanlage anfangen, nur für paar Flaschen kühles Bier. Wie gesagt, wenn Du immer nur über's Wochenende unterwegs bist, hohl Dir einfach ne billige Kühlbox, die über so ein 12V Element bissl dazu kühlt, nimm zu Hause zwei Tüten O-saft und ne Tüte Milch die Du 3 Tage vorher ins Gefrierfach legst, das Bier stellst auch schon vorher nen Tag in den Hauskühlschrank, dann kannst damit locker 3 Tage auskommen. Solange die Tetrapacks noch gefroren sind kannst auch noch die ein oder andere zusätzliche Flasche Bier auf trinkbares Niveau runterkühlen.

    So ne kleine Solaranlage ist auch wirklich keine schlechte Idee, dann hast plötzlich Strom um ne kleine Kühlbox zu betreiben und kannst auch mal abends länger die Musik laufen lassen. Man muss halt ausrechnen was man braucht und was man bekommt, oft werden da die Dimensionen etwas verdreht.

    Ach und wenn Dir Leute absolut von Absorbern abraten, dann haben die meist persönliche Erfahrungen mit schlecht installierten Absorbern gemacht. Alle Absorber die ich bis jetzt betrieben habe haben locker ein paar Bier (morgens reingesteckt) bis abends auf Gefrier-Niveau gebracht, wenn man sie eben gescheit eingebaut hat und nicht alle paar Minuten die Tür aufreißt.

    Gründe für schlechte Absorberleistung sind z.B.

    - schlecht isolierte Außenwand. Wenn die Sonne auf's Blech brennt und hinter dem Kühlschrank ne Raumtemperatur von 80° erzeugt (das ist nicht übertrieben!) dann kann da natürlich an den Kühllamellen kein Wärmetausch mehr stattfinden. Deshalb => Auch wenn der Raum ja eh außentemperatur haben wird (wegen den großen Lüftungsöffnungen) unbedingt ganz dick isolieren, damit es eben bei Außen-LUFT-temnperaturniveau bleibt und nicht durch Sonneneinstrahlung wärmer wird.
    - unzureichende Abluft. Die Luft kommt entweder erst gar nicht rein, oder schlecht raus. Sobald kein beständiger Luftstrom da ist, kannst die Kühlleistung völlig vergessen. Das lässt sich aber gut optimieren, insbesondere wenn man dem ganzen etwas mehr Raum spendiert, also z.B. das obere Lüftungsgitter nicht nur auf Kühlschrank-Oberkante-Niveau anbringt sondern einfach noch ordentlich höher und das untere wirklich ganz unten. So dass da auch ein gewissen Kamineffekt mitspielen kann. Und dann muss zwischen dem ganzen natüprlich ein ordentlicher Querschnitt bestehen, dass auch genug Luft durchgeht. Für extreme Situationen (z.B. sehr hohe Außentemperatur) können dann Lüfter noch das letzte bisschen rauskitzeln.

  • "Alter" Fiat Ducato: 81 oder 94 kw?

    • mangiari
    • 9. Juli 2007 um 09:43

    Ist ja interessant. Ich hab nur den direkten Vergleich zwischen einem 97er 2,5l Turbodiesel und einem 2003er 2,8l Common-Rail und ich glaube nicht dass ich mir nur einbilde dass der neue schon bissl besser und vor allem wesentlich ruhiger läuft. Könnt aber auch an einer besseren Schalldämmung liegen :lol:

  • Kühlbox Gas

    • mangiari
    • 9. Juli 2007 um 09:29

    Ich hab meine Küche auch in der Nische vor der Schiebetür hinter dem Beifahrer-Sitz, das hat sich im letzten Ausbau bewährt und wird wieder so gemacht. Der Kühlschrank (und der ganze Küchenblock) steht ein bissl in die Schiebetür rein, so hat das ganze genug Tiefe, dass der Kühlschrank ausreichend von der Seite belüftet werden kann. Ich hab dazu im unteren Bereich eine große Lüftungsöffnung und dann nach oben ein Alurohr mit 10cm Durchmesser als Kamin, der über's Dach mit einem Pilzlüfter endet. Das ganze ist so ausgeführt dass alle Luft die zu der Lüftungsöffnung rein kommt auch zwingend an den Kühllamellen vorbei muss und dann über's Dach raus. Die Abgase entsorge ich auf gleiche Weise, der Kamin endet also einfach im Raum hinter dem Kühlschrank. Der Kühlschrank ist dabei mit einem Gummiprofil rundrum dicht zum Innenraum abgekapselt. Ich denk die Tage mach ich sicher noch ein paar Fotos davon und häng sie hinten an meinen Thread dran.
    Zusätzlich hab ich noch zwei kleine temperaturgesteuerte Lüfter unter den Kühl-Lamellen, falls das mit dem Kamineffekt nicht so klappen mag, oder aus sonstigen Gründen die Luftumwälzung nicht in die Gänge kommen mag. Ich hoffe aber dass diese nicht ständig laufen müssen. Falls das über's Dach bei Dir nicht klappt, im letzten Ausbau hatte ich, wie normal üblich ein unteres und ein oberes Lüftungsgitter, aber eben auch zur Seite. Das hat gut ausgereicht. Im Gegenteil, die Durchlüftung war so gut, dass ein Betrieb bei starkem Wind oder während der Fahrt kaum möglich war, weil der Brenner immer ausgegangen ist. Das hab ich in diesem jetzt auch berücksichtigt, indem der Weg der Luft bis zum Brenner etwas umständlicher ist, der Hauptstrom muss nach oben zu den Lüftungslamellen.

    Kühlboxen sind energie-technisch sehr effizient, da die Kälte nicht raus kann, wenn man die Tür öffnet. Außerdem entsteht auch nicht so viel Kondensfeuchtigkeit, wenn nicht ständig warme feuchte Luft reinkommt und wieder runtergekühlt wird (wobei sie ja dann Feuchtigkeit abgiebt) Leider sind sie raummäßig sehr ineffizient, da man sie logischerweise nach oben öffnen muss und die Flächen nach oben im Bus sehr beschränkt und wertvoll sind. Eine gute Lösung wäre noch eine Kühlbox auf Auszugschienen, also als Schublade anstatt zum aufklappen, aber das ist schon sehr aufwändig und als Gasversion wohl nicht so einfach realisierbar.
    Wenn man einen Kühlschrank hat, hilft auch ein bisschen Disziplin. Nicht wie zu Hause ständig in den Kühlschrank gucken, und dann feststellen dass gar nichts drin ist, was man gerade möchte. :lol:
    Super Tipp sind auch so 1 Liter Tetrapacks mit Saft oder Milch, zu Hause im Gefrierfach absolut durchgefroren, halten die im Kühlschrank oder in der Kühlbox locker 2-3 Tage gefroren und unterstützen so die Kühlung. Wenn sie aufgetaut sind, verbraucht man sie einfach. Genial einfach und man hat nicht diese doofen Kühlakkus, die einem Platz wegnehmen und wenn sie getaut sind nur unnützes Gewicht darstellen. Als ich noch mit PKW unterwegs war hat das gereicht um für verlängerte Wochenenden Milchprodukte und Bier in einer passiven Kühlbox kalt zu halten.

    Hast Du denn ansonsten auch schon eine Gasanlage mit all dem drumherum installiert? Wo ist Dein Gaskasten? Wie weit bist Du schon, wenn Du auf der einen Seite meinst bald fertig zu sein, aber auf der anderen Seite noch so Grundsatzüberlegungen wie Kühlbox <-> Kühlschrank entscheiden kannst?

  • rüster / ulme abzugeben , hobelware 24mm

    • mangiari
    • 6. Juli 2007 um 16:04

    hübsches Holz, wenn ich mir jetzt ne Hütte bauen würde, wäre ich der erste Abnehmer. Leider bin ich derzeit noch beim Busausbau :P

  • Ausbau Iveco Daily 35C11

    • mangiari
    • 5. Juli 2007 um 15:53

    Gaskasten und Gasdrumherum => Wissensbasis Gasartikel

    Bodenplatte: Siebdruckplatten, in 6mm

    Seitwärtsbänke: Ich hab da den Oktober im Kopf, aber auch nur vom lesen her. Wenn Du sie nicht eingetragen brauchst, kannst natürlich Bänke bauen wo und wie Du willst (dann darfst halt hinten niemanden mitnehmen)

    Schränke, Material? Naja, für Hobby-Selbstbastler kommt doch eigentlich immer nur Holz in Frage. Wenn's billig und einfach sein soll halt so Fichtenleimholzplatten (schwer, verziehen sich recht) ansonsten halt die verschiedenen Sperrhölzer. Hatte im letzten viel Pappel, im jetzigen bau ich mehr mit Birke, weil das ne robustere Oberfläche hat und ein bissl Platz spart (selbe Stabilität bei 2/3 Dicke ungefähr)

    Die ganzen Verkleidungssachen, Stoffe...
    Da hab ich nie Zeugs genommen das dafür vorgesehen ist. Viel zu teuer, viel zu hässlich. Meine Wandverkleidung besteht aus Tagesdecken, die bekommt man günstig in allen erdenklichen Designs und die sind so ausgeführt dass man sie auch mal in die Waschmaschine stopfen kann.

    Ich werd die Wände um die Sitzgruppe rum komplett mit Schaumstoff auskleiden, der mit den besagten Tagesdecken überzogen ist und der Rest der Wände sind eigentlich Möbel, die unten bis kurz über's Knie dunkel lackiert sind (dass man Schmutz nicht so sieht) und oben einfach naturbelassen eingewachst. Das sieht hübsch aus, hatte ich im letzten auch so.

    Für Isloierung besorgst Du dir geschlossenporigen PE-Schaum, wie er unter den Bezeichnugnen X-trem oder auch Trocelen gehandelt wird. Bekommst aber auch bei jedem besseren Schaumstoffhändler, meist in unnötig guter und teurer Qualität. DIe PU-Schaumplatten aus dem Baumarkt (Styrodur) gehen auch, aber die quietschen bei Bewegung auf Metall, lassen sich nicht biegen (schlecht im Kastenwagen) und sind auch nicht viel billiger. Das Zeug klebst überall flächig auf's Blech zwischen die Holme, so dass Du eine Ebene Fläche mit den Holmen bekommst. Da hab ich dann überall nochmal 1,5cm drüber, damit die Holme auch isoliert sind. Je nach Aufbau kannst zwischen den Holmen noch Kabelkanäle, Heizungsrohre und ähnliches verlegen, oder doch lieber unten in den Möbeln, dann kommt man später noch dran.

    Wenn Du vorher schon länger nen Bus gefahren bist und andere mit anderen Bussen kennst, weißt ja eh, was wichtig ist, was überbewertet wird und auf was man bei so nem Ausbau achten muss. Ging mir jedenfalls so.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 5. Juli 2007 um 08:34

    aber nur noch bis Oktober, dann nimmer. Gab's hiernen ziemlich langen Thread drüber. Drum muss ich bis Oktober beim TÜV gewesen sein.

    Meine Quersitzbänke enden beide mit einer stabilen Wand und bekommen 3-Punktgurt (der bringt natürlich nur was, weil die seitliche Aufpralwand da ist). Das ist für mich ausreichen sicher. Ein kleiner Auffahrunfall sollte somit schadlos überlebbar sein. Was passiert wenn man mit 100 gegen nen Baum fährt, oder sich gleich mehrfach überschlägt, möchte ich mir besser nicht ausmalen. Aber ich denke da dürften auch die allermeisten kommerziellen Mobile durchfallen.

  • 28.1 Gaskasten Abdeckung der Rückleuchte

    • mangiari
    • 2. Juli 2007 um 13:26

    Wow, und sowas bei kommerziellen Mobilen? Welcher Sachverständige hat das denn abgenommen? Ein Gaskasten der direkt in ein Lampengehäuse entlüftet??? Da würde ich aber mal mindestens schnell zum stabilen Panzertape greifen, bevor's da doch mal zu Problemen kommt.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 2. Juli 2007 um 13:24

    Ich hab meinen Bus abgemeldet und düs derzeit mit nem kleinen PKW rum. Mir war das als LKW auch zu teuer auf Dauer. Vor allem wollte ich nicht diese Ausbauerrei zwischen Tür und Angel und das Fahrzeug gleichzeitig als Mobilität zwingend brauchen. Dann macht man so Sachen wie Verklebungen und bevor die durchgetrocknet sind muss man wieder auf die Autobahn...

    Oder man kann den Anstrichen nicht genügend Zeit zum trocknen geben...
    Neinein, einen gewissen Prozentsatz wollte ich auf jeden Fall abgemeldet fertig machen.

    Aber ich denke ich werd meinen demnächst mal wieder anmelden, nicht weil ich schon so weit wäre, sondern weil ich gemerkt habe dass ich viele Arbeiten zwischendrin auch ohne Halle und Strom machen könnte, meine Halle aber so ungünstig liegt, dass ich nur am Wochenende zu was komme.
    Ich werd ihn jetzt anmelden, PKW verkaufen und dann abends nach der Arbeit vor dem Büro noch ein paar Handgriffe machen, insbesondere solche, die eine lange Pause bedingen. Also z.B. 2 Stunden streichen und dann 24h mindestens trocknen, in denen ich nichts anderes machen kann.

    Das ist aber nur möglich weil ich dann teilweise einfach im Büro penne, oder mit dem Rad und dem Zug pendel, und den Bus hier stehen lasse. Indem Moment wo man den Bus ständig zum rumfahren braucht, ist Pfusch vorprogrammiert :?

    Mir drängt auch die Zeit, weil ich auch noch Seitwärts-Sitzbänke eingetragen bekommen möchte. Außerdem ist die Halle teuer.

  • Solarplatten???

    • mangiari
    • 2. Juli 2007 um 13:16

    Hast Du auch berücksichtigt dass der Kühlschrank im Winter lange nicht so viel Energie braucht wie im Sommer bei 35°? Im Winter muss man den Kühli ja nun wirklich nicht durchlaufen lassen, es sei denn man will tiefgefrohrenes über einen längeren Zeitraum mitführen, aber was soll das bringen?

  • Aufbaurichtlinien für FIAT Ducato

    • mangiari
    • 2. Juli 2007 um 10:57

    Ich hab da nichtmal einen extra Rahmen um die Fenster. Die sind doch so massiv, dass das Blech drumherum nach Einbau wesentlich stabiler ist als vorher. Ich hab die aufgeklebten Träger allerdings auch nur dort entfernt wo das Fensterausschnitt ist, nicht auf die ganze Breite. Hab sie möglichst nahe an die Fenster gelassen.

    Nur auf dem Dach habe ich neben den Hauben mit Aluwinkelprofilen verstärkt, da zum einen die Hauben aus viel windigerem Material sind als die S4 Fenster und zum anderen haftet der Kleber mit dem ich alles installiert habe auch an dem billigen Plastik der Hauben nicht so gut als auf dem PU der Seitz Fenster. Das ist der Hauptgrund für undichte Dachhauben: Das Dach wird irgendwann mal belastet, biegt sich durch, die Dachhaube kann sich nicht so stark biegen und dann reißt die Verklebung, da der Kontakt eh nicht so gut ist. Dann zieht das ganze Wasser. Ich hab das mit Alu-Winkelprofilen so verstärkt, dass man sich auch auf's Dach neben der Haube stellen kann, ohne dass hier eine Spannung an der Verklebung auftritt. Davon werd ich natürlich auch Fotos machen.

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 2. Juli 2007 um 10:52

    Hab nicht vor dem TÜV das genau zu zeigen. Wenn ich vorfahre sind die Fenster eingebaut und die Wand ist verkleidet. Wenn ihm das partout nicht gefällt, fahr ich halt zu nem anderen. Ich sag ihm halt "Ich hab dutzende Fahrzeuge gesehen, bei denen das so gemacht wurde, kommerzielle und sogar Orginal vom Hersteller." Wenn ihn das nicht interessiert, dann interessiert mich auch seine Meinung und sein Stempel nicht.

    Der Mann der letztes mal meinen Gastüv abgenommen hat, hat nur die Dichtigkeit geprüft und war dann damit zufrieden dass ich ihm alle wichtigen Eckpunkte der Anforderungen nennen konnte und dass ich sie berücksichtigt hätte, also so Sachen wie Kühlschrank luftdicht zum innenraum, Gasleitung öfters als verlangt mit Schellen befestigt und überall ausreichend Abstand zum Metall, Stromleitungen alle in Rohren und mit genügend Abstand zur Gasleitung...

    Ich glaube da zählt auch der positive Gesammteindruck. Wer Stauklappen und Möbel total windig konstruiert, braucht auch nicht erwarten, dass der Tüv einem eine ordentliche Installation glaubt. Ist das ganze Massiv und ordentlich, wird er auch bei dem Unterbau nicht so kritisch sein.

    Von allen Sachen wo ich extra Verstärkung eingebaut habe, mache ich Detailfotos, die ich dann hübsch in einem Ordner präsentieren kann. Dann muss der Mann nicht in den Möbeln rumkriechen und sieht dass da mit System und Überlegung gebaut wurde und nicht so huihui.

  • Solarplatten???

    • mangiari
    • 2. Juli 2007 um 10:42

    Cookie, danke für die Aufklärung, wusste nicht dass ein abgeschatteter Teilbereich auch gleich nicht leitend wird. Dann machts natürlich Sinn, dass da am Ende gar nichts mehr rauskommt. Hatte mich auch schon gewundert wieso bei fast 20Volt Leerlaufspannung schon bei 1-2 Teilausfällen nichts mehr in der Batterie ankommen soll.

    Was die Beschattung angeht: Ich hab das so verstanden, dass das Modul im Halbschatte sehr wohl noch Leistung bringen kann, aber eben immer nur so viel wie die am stärksten verschattete Einzelzelle. Also wenn die Sonne jetzt nicht direkt drauf brennt, sondern z.B. der Himmel bissl diesig ist, wird die Zelle schon noch etwas Energie abwerfen. Natürlich nicht annähernd so viel wie unter voller Einstrahlung.

    Was das "Überbewerten" angeht, ich glaube das kommt sehr stark auf die Erwartungshaltung an. Ich habe in meinem letzten Bus meist mit einer nicht mehr ganz neuen 44Ah Starterbatterie gelebt. Da ist dann schon mal nach einer Nacht nicht mehr genug Saft da um die Truma laufen zu lassen. Licht gab's nur aus Super-Spar-LED-Clustern oder sogar Stirnlampe und Kerzen. Wenn ich jetzt lese dass ich von meinem geplanten Modul bei brauchbarem Wetter täglich bis zu 16 Ah erwarten kann, noch dazu eine zyklenfeste Batterie mit über 100Ah verbaue, so ist das doch ein erheblicher Fortschritt. 16Ah werd ich normal nie verbrauchen, so sollte die Batterie immer einigermaßen gefüllt sein. Außerdem steh ich auch nie länger, da alle meine Freizeitbeschäftigungen mit viel Fahrerei verbunden sind :roll:

    Was bei der Teilbeschattung am wichtigsten ist: Man muss darauf achten dass keine anderen Sachen auf dem Dach (Luken, Lüfter, Träger Sat...) auf bei sehr flachem Sonnenstand Schatten auf die Zellen werfen. Außerdem sollte man sich eben dessen bewusst sein und dann dem Dach auch eine gute Isolierung gönnen, da man in Zukunft ja eher kein Schattenparker mehr sein wird. 8)

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • mangiari
    • 1. Juli 2007 um 19:45

    Keine Ahnung was FIAT sagt. Ich hatte bei meinem letzten Orginal-Glasfenster drin und die hatten keinen richtigen Rahmen. Da war einfach der aufgeklebte Träger weg und statt dessen das Fenster drin. Da hab ich mich nicht geniert die aufgeklebten Rahmen auch an anderer Stelle zu kappen. Die Rahmen der Seitz-Fenster sind ja recht stabil ausgeführt, ich denke das sollte keine Probleme geben. Richtige Spriegel sind das ja nicht, nur so aufgeklebte Profile, damit das Blech nicht so durchschwingen kann.

    ABer ne Garantie kann ich natürlich nicht geben. Im Zweifelsfall einfach den TÜV Deiner Wahl fragen.

  • Solarplatten???

    • mangiari
    • 1. Juli 2007 um 19:40

    Es sinkt die Gesammtspannung ab, da viele Zellen (mit niedriger Spannung) hintereinander geschalten werden um sich zu der entgültigen Spannung zu addieren. Fehlen jetzt ein paar Zellen, dann fehlt auch ein bisschen Spannung. Das wäre erstmal nicht so wild, denn die halbe Spannung bei gleichem Strom ist halt die halbe Leistung. Doofer Weise brauchst Du aber eine bestimmte Spannung um die Batterie zu laden. Mit 11V läd die Batterie nicht, auch wenn man durchaus noch Leistung aus der Zelle ziehen könnte.

  • Massekabel vs. Karosserie oder doch beides?

    • mangiari
    • 28. Juni 2007 um 12:32

    Hm, vielleicht hast Du recht. Ich hab mal nachgesehen, Stahl hat einen bis zu 20mal höheren spezifischen Widerstand als Kupfer, aber auf der anderen Seite errechnet sich der tatsächliche Widerstand dann ja aus dem Querschnitt und der Länge des Leiters. Länge ist uninteressant, da identisch, aber der Querschnitt der Karosserie-Verbindung dürfte etwas mehr als das 20fache von 4qmm sein :D

    Also gibt's wohl wirklich einfach nur nen Massepunkt, fertig. Glücklicherweise gibt's in dem Ducato an den Stellen an denen Verbaucher sind (z.B. die dritte Bremsleuchte und die Laderaumleuchte hinten) sehr schöne vorbereitete Massepunkte, die komplett korrosionsfest ausgeführt sind. Ich weiß jetzt nicht was genau, aber halt irgendso was eloxiertes oder sogar vergoldet :lol:
    Jedenfalls sehen sie noch tiptop aus und ich hab mich da bedenkenlos dazu gehängt. Man kann ja zur SIcherheit vorher noch bissl Kontaktspray drauf batzeln, damit's auch wirklich nen guten dauerhaften Kontakt gibt.

  • Massekabel vs. Karosserie oder doch beides?

    • mangiari
    • 28. Juni 2007 um 11:25

    Hallo, Frage an alle Womo-Elektrik-Profis:

    Im KFZ-Bereich ist es ja üblich sich die Masse immer direkt vor Ort von der Karosserie abzugreifen, und so nur Plus-Kabel zu verlegen. Gleichzeitig weiß man ja aber auch, dass hier unangenehme Überganswiderstände auftreten können, die dann z.B. die eh schon niedrige Ladespannung der Lima bis zur Aufbaubatterie noch weiter reduzieren.

    => Die beiden Batterien und das Trennrelais, Ladeteil hab ich zweipolig mit sehr viel Querschnittsreserve verkabelt.

    Jetzt aber zu den anderen Leitungen. Ich hab ganz im Heck noch ein paar Verbaucher (Heizung, ne Tauchpumpe und paar Lamperl...) und die Truma ist ja bekannt dafür schon bissl früh abzuschalten, wenn ihr die Spannung nicht mehr reicht.

    Die Plusleitung hab ich jetzt mit 4qmm da hinter gelegt, die 30A die da zulässig sind brauch ich im Leben nicht. Für Dauermasse habe ich mich jetzt für blau entschieden, finde aber keine bezahlbare 4qmm Leitung in blau. Sehe nicht ein, da über zwei Euro für den Meter zu zahlen, wenn ich's in rot für ein paar cent bekomme. Außerdem wird's mir da auch langsam eng in den Kabelkanälen, da wär ne etwas dünnere Leitung eh angenehm.

    Ich hab mir jetzt überlegt, ob das in Ordnung wäre die Masse etwas dünner zu legen (also 2,5qm, was ja auch noch ordentlich ist) und dann vorne und hinten jeweils einen Kontaktpunkt an den Rahmen zu setzen. So hab ich im Falle eines starken Stroms eine Ausweichstrecke. Zunächst fließt der (schwache) Strom über die Leitung, da die ja einen wesentlich geringeren Widerstand als der Rahmen hat, nur wenn die Leitung bei starker Last leicht erwärmt wird und somit auch ihr Widerstand steigt, würde auch ein Teil des Stroms über die Karosserie fließen. Für den Verbrauch der Truma sollte das ja dann allemal für einen geringen Spannungsverlust reichen. Die Verlustleistung, die zur Erwärmung des Kupferleiters führt kann ja immer nur so groß sein wie die Differenz des ohmschen Widerstands zwischen Karosserie-Strecke und Kupferstrecke, ist also absolut berechenbar und auch vernachlässigbar, AUf alle Fälle keine Gefahr eines Kabelbrands, wie sie gegeben ist wenn man zu dünne Leitungen zu dick absichert.

    Was sagt ihr dazu? Kann man das machen, Masse immer dünner zu legen und Karosserie als backup mit zu verbinden? Oder bekomme ich da evtl Probleme (z.B. Einfangen von Störsignalen, ich hab da sowas mit Masseschleifen im Hinterkopf).

  • Mein Wohnlandy ist Fast fertig

    • mangiari
    • 26. Juni 2007 um 13:24

    Ist hier zwar schon bissl OT, aber hier ein Bild. Z.B. auf globetrotter nach "Baldachin" gesucht, liefert Produkte schon ab 20 Euro. Klar ist das nicht super komfortabel, aber bevor ich mich in wirklich üblen Gebieten zerstechen lasse, hab ich sowas zur Not lieber noch in der Hinterhand. Natürlich versuche ich trotzdem auch das Mobil so gut wie möglich Mückendicht zu bekommen. Da Mini-Heki macht mir dabei mehr Sorgen als die S4 Fenster.

  • Mein Wohnlandy ist Fast fertig

    • mangiari
    • 26. Juni 2007 um 11:20

    Man kann die S4 Fenster mit bissl Bastelarbeit schon dicht bekommen. Man muss eben eine ganz dünne Schaumstoffleiste reinkleben, die den Spalt flexibel schließt. Dass es natürlich auch Killer-Mücken gibt, die sich einfach durch das Moskitonetz mogeln weiß ich auch :?

    Also ich werd wie gesagt für schwer vermücktes Gelände so einen Baldachin vorsehen. Ich bin mit dem alten schon mehrfach geflohen, weil an Schlaf nicht zu denken war. Die kommen meist mit so einem leichten Holzkreuz damit sie oben schon eine Grundfläche haben und dann schiebt man sie einfach rundrum unter die Matratze. Natürlich erst direkt vor dem schlafen gehen installieren.

  • Mein Wohnlandy ist Fast fertig

    • mangiari
    • 25. Juni 2007 um 12:05

    ... und Du kannst sie an der Wand zerbatschen und die Flecken einfach wegwischen. Das ist mal echt ein Argument. :lol:

    Aber ich hab da noch ne bessere Lösung: Ich habe für Mückenreiche Urlaube einen Baldachin aus Moskito-Netz überm Bett geplant. Den kann man an einen vorbereiteten Haken schnell aufhängen und dann himmlisch ruhen. Denn selbst wenn man mit viel Aufwand das Mobil Mückendicht bekommt, können die trotzdem beim rein- und rausgehen durch die Türen reinwitschen. Und wer macht bei warmem Wetter schon gerne die Schiebetür zu...

    was wohnliche Verkleidung angeht, schon mal an Textil gedacht? Ich mach bei mir an die freien Wandflächen Klettstreifen in die Kanten und da kommt dann eine modifizierte (mit Klettstreifen und auf die richtige Form geschnitten) Tagesdecke an die Wand. Das ist viel heimeliger und wenn sie Flecken bekommt, kommt sie in die Waschmaschine.

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