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Beiträge von mangiari

  • Effizienz von Batterietrainern oder ähnlichem

    • mangiari
    • 15. Juli 2007 um 17:26

    Ich stelle gerade meine Solaranlage zusammen und hab mich dann doch entschieden statt einem Voltmeter und einem Amperemeter, so eine Batterieuhr einzubauen, auch wenn diese furchtbar teuer ist. Gerade wenn ne Solarzelle angeschlossen ist und die Batterie geladen wird, ist es über die Spannung quasi unmöglich Aussagen über die Batteriefüllung zu treffen. Die Tankuhr subtrahiert und addiert wohl mehr was in die Batterie rein und raus geht.

    Jetzt seh ich auch noch diese Batterietrainer, regeneratoren oder wie auch immer. Laut Hersteller sollen die durch kurze starke Stromimpulse die Ablagerung von Sulfatkristallen vermeiden und so die Lebensdauer der Batterie erhöhen. Gibt es dazu unabhängige Tests, wie viel sowas bringt? ALso wenn meine Batterie jetzt dann plötzlich statt 3 Jahren auch nach 12 Jahren noch volle Kapazität bringt, wäre das sicher ne sinnvolle Investition. Wenn die Alterung allerdings nur um 5% oder auch 10% verzögert wird, rausgeworfenes Geld und noch ein Teil mehr im Schaltplan was zu Störungen führen kann (Impulse klingt eh immer gefährlich).

    Erfahrungen, bzw. Links zu Tests?

  • 12V für den Kühlschrank schalten. Calira LG620?

    • mangiari
    • 15. Juli 2007 um 15:14

    Hallo, überlege gerade wie ich das Relais für den 12V Anschluss des Absorbers ansteuern soll. Im letzten AUsbau hatte ich eine Vergleichsschaltung, die die beiden Batterien ab 12,5 Volt parallel geschalten hat, das Kühlschrank Relais hab ich da parallel mit dran gehängt. Leider hatte die Schaltung keine Hysterese und hat so munter das flattern angefangen, wenn die Spannung so um den Punkt rum lag, da ja die parallelschaltung auch auswirkungen auf die Spannung hat.

    Nur auf Zündung, bzw D+ find ich doof, weil ich auch Solarzellen plane und mir durchaus vorstellen kann, den Absorber auch auf 12V laufen zu lassen, wenn die Batterie voll ist und ich nicht weiß wohin mit dem Solarstrom. Das ist durchaus realistisch, da ich sonst oft längere Zeit keinen Strom brauche und auch viel Langstrecke fahr, da sollten die Batterien ja meist recht voll sein.

    Ich hab dieses mal als Trennrelais ein Calira LG620-DS/IU eingebaut, dieses schaltet bei Erreichen von 14,3 Volt (egal welche) die Batterien parallel und bei Unterschreiten von 13,2 Volt wieder auseinander. Das ist ja über 1 Volt Hysterese, da müsste ich doch das Kühlschrankrelais auch mit dran koppeln können, oder?

    Dann noch ne konkrete Frage an das Calira, kennt sich da zufällig jemand mit aus, was das für ein Stecker ist, für das Kontrollpanel? Ich will mir das Panel nicht kaufen, aber gerne ein paar Kontakte abgreifen und anzeigen. Weiß jemand wie diese Stecker heißen, oder ob die ne DIN Norm oder so erfüllen, so dass ich nen Stecker einzeln kaufen kann?

    Garantie ist kein Thema mehr, das Teil steht schon seit über 6 Jahren bei mir zu Hause rum :roll:

  • Dämmungsfragen

    • mangiari
    • 14. Juli 2007 um 09:00

    Ich denke irgendwas kommt so ziemlich aus jedem Kunstoffmaterial raus, aber wenn die Dinger schon länger liegen, ist das wohl zu vernachlässigen. Da ist die Menge die Du abbekommst wenn Du mal was fettiges in ne Tupperbox packst sicherlich erheblich höher.

    Im Hausbau wird ja auch oft mit Sachen aus recyceltem Papier oder ähnlichem gearbeitet. Problem ist, dass Du das beim Busausbau auf alle Fälle imprägnieren musst, und da kommt man dann um chemische Belastungen nicht drum herum. Und nicht alles was Bio ist ist auch unkritisch. Es war z.B. eine Zeit lang total hipp Orangenöl als Lösungsmittel für Bioprodukte zu verwenden. Leider hat das ein wesentlich höheres Allergiepotential als so manches petrochemisches Produkt.

  • Suche Blech für Trennwand...

    • mangiari
    • 12. Juli 2007 um 10:14

    Mir wär das auch neu dass es bei so großen Fahrzeugen Probleme gibt sie als LKW anzumelden. Ist das ein geschlossener Kasten? Oder doch ein ehemaliger Fensterbus, wo nur die Sitzplätze ausgebaut wurden?

    Schau doch einfach mal bei ebay oder ähnlichem, ob Du günstig ne Trennwand (für Dein Modell) findest, die kannst ja hinterher wieder verkaufen.

    Ich hab bei meinen Ausbauten die Trennwand immer behalten und nur stellenweise ausgeschnitten, so hab ich nen ordentlichen Abschluss nach vorne, der sich mit nem isolierten Vorhang auch im Winter gut dicht bekommen lässt. Aber das kommt natürlich stark auf den Raumplan an, ob das Sinn macht. Mir sind erfahrungsgemäß die nach vorne geschlossenen Ausbauten lieber, weil ich eben oft im Winter und auch oft in der Öffentlichkeit unterwegs bin, da soll man von vorne nicht den Eindruck des Wohnens bekommen.

  • Duschtasse 80 x 50 cm ?

    • mangiari
    • 12. Juli 2007 um 10:05

    Ich hab alles mit PU Montagekleber fixiert, der ist schön beweglich und im Gegensatz zu Silikon hält er auch ordentlich auf dem Material und lässt sich nicht gerade so wieder abziehen. Im Gegensatz zu Sika ist er aber Lösungsmittelfrei und man fühlt sich nach der Verarbeitung nicht wie ein Giftgasopfer.

    Mir ist da auch die Stabilität und die Dichtigkeit erstes Kriterium, deshalb würde mir nie Silikon ins Auto kommen. Und man kann den Kleber durchaus wieder entfernen, wenn man die Naht mit einer sehr scharfen Klinge durchtrennt. Klar, dabei entstehen dann schon mal Kratzer im Material drunter, aber man baut die Wanne ja jetzt nicht ständig aus, und wenn man's einmal machen muss, kommt halt beim Wiedereinbau ne minimal breitere Naht drüber.

    Einen Übergang zu normalen Materialien (z.B. Wandverkleidung) hast Du ja immer. Den muss man auf jeden Fall gescheit dicht bekommen. Und dann hab ich mir gedacht kann ich auch gleich den ganzen Raum inkl. Boden so bauen und mir ne doofe Wanne sparen. Ich bin kein Butyl Fan, mir ist eine ausgehärteter PU-Wurst lieber als ein Gebatzel, was man zwar wieder auseinander nehmen kann, was aber auch abfärbt und bei Hitze anfängt sich selbstständig zu machen.

    Ach nochwas, wenn Du was teures bei Reimo bestellen willst, schau Dir das wenn's geht bei nem Freund, oder bei nem Camping-Handler vorher genau an. Ich hab Teile meiner Bestellung gerade so wie sie waren in die Mülltonne getan, da sie meinen Qualitätsansprüchen nicht im geringsten gerecht wurden. Das trifft natürlich nur auf manche Sachen zu, die dann so super billig irgendwo in China produziert wurden. Natürlich haben die ja auch robustes Zeug, es ist nur etwas schwierig das im Katalog auseinander zu halten, zumal die Abbildungen oft noch die selben wie vor 10 Jahren sind, aber der Zulieferer dreimal gewechselt wurde...

  • Dämmungsfragen

    • mangiari
    • 12. Juli 2007 um 09:58

    Also ich hab im letzten Ausbau versucht möglichst viel "ökolisch" zu bauen, also nur unbehandeltes Holz, möglichst Kleber ohne Lösungsmittel und ähnliches. Aber beim Dämmmaterial würde ich es wirklich nicht drauf ankommen lassen. Die PE-Schaum-Platten sind nun wirklich recht unbedenklich, die die ich verwendet habe waren auch immer absolut geruchsneutral, da hab ich aber von anderen, die frisch ab Werk bezogen haben schon anderes gehört.

    Eine zu ökologische Bauweise kann schnell ins Gegenteil umschlagen (gesundheitsgefährdent), wenn man nicht aufpasst. Z.B. hatte ich nicht überall ordentlich gedämmt, da mein Bus doch eher eine wandelnde Baustelle war und dann ensteht halt viel Feuchtigkeit, die dort wo sie nicht abfließen oder abtrocknen kann zu Schimmel und ähnlichem führt.

    Ich bin in einem Holzhaus aufgewachsen, unser Bad war auch 100% aus unbehandeltem Holz, auf dem jeden Tag Wasser runter lief. Das geht schon. Aber man muss dann sehr durchdacht bauen, überall für ausreichend hinterlüftung sorgen usw.

    Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass wenn Du Holzverschalung direkt auf Metall packst (die isoliert ja auch schon wesentlich besser als Metall), dass dann durch das Holz Wasserdampf diffundiert, und hinten dann nicht weg kann. Da musst Du also unbedingt drauf achten, dass wenn Du hinter einer diffusionsoffenen Schicht ne geschlossene (oder geschlossenere) hast, dass dann da die Feuchtigkeit wieder weglaufen kann.

    Wenn Du einen baubiologischen Aufbau austüffteln willst, solltest Du Dich auf jeden Fall mit erfahrenen Baubiologen zusammensetzen, nicht unbedingt nur mit erfahrenen Ausbauern.

  • Kühlbox Gas

    • mangiari
    • 11. Juli 2007 um 16:46

    Ich glaub ich kann mir das besser vorstellen als Du meinst. Hab ja gesagt, jeder muss für seine Anforderungen eine passende Lösung finden, am besten ohne dabei mit den Behörden anzuecken. Hat ja auch was gutes, so ne Beifahrersitzheizung :D

  • Projekt Leichtbauwomo beginnt...

    • mangiari
    • 11. Juli 2007 um 15:59

    Sehr hübsch in der Tat. Fenster und Innenausbau sind noch nicht so weit, oder? Ich interessiere mich als Kastenwagenausbauer naturgemäß natürlich mehr für Einrichtungsdetails :D

  • Sitze quer zur Fahrtrichtung

    • mangiari
    • 11. Juli 2007 um 15:02

    Genau das war das was ich im Kopf hatte und ich fürchte da bringt mich dann beim TÜV ein DEKRA-internes Dokument nicht wirklich weiter. Ich hoffe ich hab hier nicht Informationen aus neuen Bundesländern zufolge einen föllig falschen Kurs eingeschlagen :shock:

    Naja, wie gesagt, wenn die Sitzplätze nicht eingetragen werden ist ärgerlich, aber ich hab keine Wahl, andere Bänke wird's in meinem Mobil sicher nicht geben.

    Weiß jemand was über eine Quelle die sich auf den TÜV bezieht?

  • Sitze quer zur Fahrtrichtung

    • mangiari
    • 11. Juli 2007 um 14:40

    Darf ich meine Womo-Erst-Abnahme bei der Dekra machen? Gab's da nicht was, dass ich das nur beim TÜV darf?

  • Sitze quer zur Fahrtrichtung

    • mangiari
    • 11. Juli 2007 um 14:18

    Cool, danke für's raussuchen und schon mal sorry für meine Anungslosigkeit, aber wo bekomme ich denn das entsprechende Machwerk in Papier?

    Ich hab's mir gerade mal online ergoogelt und um ehrlich zu sein sieht mir das eher nach Vorschriften für Hersteller aus, die für ihr Ding eine Zulassung haben wollen. Ich hab mir jedenfalls bei meinen Bänken noch nie Gedanken über einen H oder R Punkt gemacht.
    Außerdem ist dort auch von Berechnungen bzw. Tests die Rede, davon hab ich im Zuge von Wohnmobilselbstausbauten noch nie gehört. :shock:

    Ich suche eigentlich eher nach einem möglichst einfachen Zitat mit Quellenangabe, was die Erlaubnis der Quersitze bis Oktober festhält. Ich hab in dem Dingens keine diesbezüglichen Datumsangaben gefunden.

  • zweitbatterie

    • mangiari
    • 11. Juli 2007 um 12:21

    Wenn Dir die Rechnerei zu kompliziert ist, oder Du nicht abschätzen kannst was Du so vor hast, geben auch die üblichen Größen ganz gute Richtwerte.

    Starterbatterien gibt es ja so von 30 bis über 100 AH. Starterbatterien sind aber ungeeignet, da sie nicht dafür optimiert sind über längere Zeit schwachen Strom zu liefern. Es gibt aber erschwingliche Bleiakkus, die noch keine Gelakkus sind. Diese findest Du oft unter der Bezeichnung Solarakkus oder zyklenfeste Akkus. Diese fangen meist erst so knapp unter 100AH an.

    Ausbauten mit großen Verbauchern (z.B. Kompressorkühlschrank, Fernseher...) nehmen dann gerne mehrere Batterien, was für ein kleines Mobil aber dann schon ganz schön schwer und platzaufwändig ist. Und man muss auch erstmal den ganzen Strom herbekommen um die vielen Batterien wieder voll zu bekommen.

    Im Endeffekt wirst bei einem kleinen Aufbau ohne besondere Anforderungen einfach bei ner zyklenfesten Batterie um die 100 AH landen. Wenn Du enorm sparen musst und mehr so nen schnellen Billigausbau machst, kann's auch ne kleinere Starterbatterie sein, aber das rechnet sich auf lange Sicht nicht, da Du wesentlich weniger Strom zur Verfügung hast und die Batterie alle paar Jahre austauschen musst, da regelmäßige (im Verhältnis) tiefe Entladung der Tot jeder Starterbatterie ist und das schon nach relativ kurzer Zeit.

    Manchmal ist auch weniger mehr. Ich hatte in meinem letzten (recht provisorischen Ausbau) als Zweitbatterie einfach immer nicht mehr ganz so gute Starterbatterien (so um die 100AH, waren halt Ducato Starterbatterien). Die waren aber irgendwie immer relativ leer und das bissl was da dann hinten in die Batterie floß hat nicht gereicht sie ordentlich voll zu laden. Außerdem war auch die Spannung nicht mehr so wie sie eine neue Batterie bringt und so hat dann meist die TRUMA keinen Mucks getan, auch nach mehrstündiger Autofahrt, oder sie lief ein STück und ging dann nach ner Stunde aus.

    Ich hatte keine Lust zu investieren und hab dann ne klitzekleine Starterbatterie (40AH oder so) neu gekauft. Die war dann immer schön voll und hatte auch ne ordentliche Spannung und für zwei Nächte Truma hat das ganz easy gereicht. Also ne neue kleine ist immer besser als ne alte halbtote riesige (wollte ich damit aussagen).

  • Duschtasse 80 x 50 cm ?

    • mangiari
    • 11. Juli 2007 um 12:02

    Wie gesagt, leichte Kunstoff/Metallwannen gibt es ja für alle möglichen Anwendungen. Bevor ich da anfange herumzulaminieren würde ich schon mal ein bisschen rumgucken ob man nicht was anderes zweckentfremden könnte.

    Ich hab bei mir halt einfach einen schrägen Zwischenboden aus Siebdruckplatten gemacht, dadurch entsteht dann meine "Duschwanne"

    Wenn Du die Maße nicht ganz genau findest, sondern z.B. nur 4cm kleiner, das macht doch nichts, die Wanne muss ja nicht die volle Breite haben, dass kann man ja einfach mit einem schrägen Rand überbrücken. Ist ja auch im Hausbereich absolut üblich, dass die Duschtassen/Badewannen nicht bis zur Wand gehen, sondern dort nochmal ne Fließenreihe ist, auf der man dann auch Sachen abstellen kann. Allerdings würde ich diesem Rahmen wie gesagt auf jeden Fall ein Gefälle geben, so dass nicht dort (wenn man auch noch schräg steht) das ganze Wasser stehen bleibt.

  • Wie am geschicktesten an Heizung dran?

    • mangiari
    • 11. Juli 2007 um 11:41

    Den Kamin zu demontieren (also den Schlauch vom Wandkamin wegmachen) ist keine Arbeit, wenn man einigermaßen hinkommt. Ansonsten erzeugt Dein Beitrag in meinem Kopf noch keine klare Vorstellung was wie aussieht, da wäre ne Skizze oder ein paar Fotos vielleicht hilfreich.

  • Kühlbox Gas

    • mangiari
    • 11. Juli 2007 um 11:39

    Du solltest hinter dem Kocher eine nichtbrennbare Fläche haben, also die Holzwand einfach mit einer Metallplatte abdecken, dann wollen sie noch den Aufkleber sehen, auf dem hingewiesen wird, dass bei Betrieb des Kochers unbedingt ein Fenster geöffnet sein muss. Das war bei mir alles.

    Den Aufkleber hatte er "zufällig" auch gleich für 2 Euro da :D

  • Kühlbox Gas

    • mangiari
    • 11. Juli 2007 um 10:06

    Naja, dass der Kühlschrank von vopofreak zugelassen wurde, heißt ja nicht dass er in Ordnung ist. Ich denke viele ältere TÜV-Mitarbeiter werden da nicht ständig die neusten Bestimmungen wälzen oder auch selbst nicht akzeptieren, warum das jetzt anders sein soll als letztes Jahr. Gibt ja auch genügend Ärzte die seit ihrem Studium vor 30 Jahren keine Anstalten zur Weiterbildung oder Aktuallisierung ihres Wissens gemacht haben.

    Ich denke mit nem Hitzestau dürftest Du keine Probleme haben, über die völlig offene Rückwand sollte sicherlich genauso viel Wärme abgeleitet werden als durch die engen Schächte, die da normal gebaut werden. Wenn Du noch dazu das Beifahrer und das Fahrer Fenster ein Stück offen lässt, dürfte da auch genug Luftbewegung entstehen, dass sich da nix staut.

    Trotzdem ist das eine Installation die mich mitnichten zufriedenstellen würde, ganz egal ob mit oder ohne Abnahme. Schon allein der Gedanke das Brennerrohr, dass ja richtig heiß wird, so ungeschützt im Mobil herumstehen zu haben... :shock:

    Und das Papierverkleidete Alurohr schaut mir auch mehr nach nem Heizungsluftrohr aus, denn nach nem Kamin, ich kenn die jedenfalls nur in Voll-Alu, ohne Papier. Aber mei, jeder soll doch das bauen womit er für sich glücklich ist. Wenn er dann da drauf auch noch seinen Stempel bekommt, meine Güte warum nicht. Zu Hause macht ja auch jeder was er will und holt sich keinen TÜV für seine Zimmereinrichtung.

  • Sitze quer zur Fahrtrichtung

    • mangiari
    • 11. Juli 2007 um 09:55

    Also zugelassen oder nicht, 3-Punktegurt oder nicht, ich würde auf jeden Fall eine stabile, gepolsterte Rückhaltevorrichtung in Fahrtrichtung vorsehen. Es mag jetzt etwas rebellisch klingen aber mir ist die Gesundheit meiner Mitfahrer wichtiger als irgendwelche TÜV-Abnahmen, auch wenn ich dafür im Zweifelsfall dann rechtlich den Kürzeren ziehe.

    Und: Ich kann mir auch nicht vorstellen dass die Bank zum Einbau in Längsrichtung zugelassen ist.

    Kann eigentlich wer mal die Paragraphen oder Richtlinien oder was auch immer raussuchen, die das angeblich bis Oktober noch erlauben sollen? Also so dass ich mich auf was berufen kann? Ich hab das jetzt schon öfters vernommen und bin auch davon abhängig, hab jetzt aber schon von mehreren Seiten gehört, dass TÜV-Mitarbeiter das ganz anders sehen und ganz anders kennen, also nix mit quer zur Fahrtrichtung und das schon ne ganze Weile. Ist halt schön wenn man sowas auf Papier mitbringen kann und nicht von TÜV zu TÜV pilgern muss, um mal einen zu finden der das so zuläßt.

    :?: :?

  • Duschtasse 80 x 50 cm ?

    • mangiari
    • 10. Juli 2007 um 14:27

    Im Zweifelsfalle (wenn Du nichts findest) kann man da sicher auch gut andere Dinge für mißbrauchen, z.B. Aus dem Garten- oder Werkzeugbereich, Mörtelwannen, kleine Teichformen...

    (nur so als Idee)

  • Kühlbox Gas

    • mangiari
    • 10. Juli 2007 um 14:11

    Ich muss da mal in meine Orginaldokumente gucken. Ist das eigentlich Thema beim Gastüv, oder bei der Ummeldung zum Wohnmobil? Mein letzter Gastüv wurde mir mit seitlicher Belüftung problemlos abgenommen, dann weiß ich ja schon wo ich wieder hinfahre.

    Oder kann mir der TÜV, wenn ich zur Anmeldung als So.KFZ fahre (schon mit eingetragener Gasanlage) dann noch mit dem Kühlschrank blöd kommen?

  • Kühlbox Gas

    • mangiari
    • 10. Juli 2007 um 07:24

    Ich warte auch gespannt auf eine Antwort von Krabbe zu den von mir gestellten Fragen, hab ja keine Lust hinterher nochmal alles anders zu machen. Vielleicht will er nochmal genau nachschauen?

    Also dass Gasgeräte für den mobilen Einsatz zugelassen sein müssen, habe ich schon auch gehört, es gibt doch da so nen billigen Absorber für daheim, den darfst auf jeden Fall nicht im Auto verbauen. Es gab hier irgendwo mal nen Link zu. Dass man die Abgase des Kühlschranks nicht über einen selbst gebastelten Kamin entsorgen darf wäre mir neu, aber es ist ja auch neu, dass die Rückseite komplett zum Raum hin abgeschlossen sein muss.

    Ich hab die genauen bestimmungen textuel noch nicht gesehen, kenne halt nur die Merkblätter vom TÜV und was man eben so hier und in anderen Foren findet. Leider haben die beim TÜV ihr Merkblatt zum Selbstausbau erstmal zurückgezogen, da wohl an einer aktuellen angepassten Version gearbeitet wird. Das ist doof, denn dann hab ich ja nichts schriftliches auf was ich mich beziehen kann, wenn der TÜV-Mann dann plötzlich mit merkwürdigen Forderungen kommt.

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