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Beiträge von mangiari

  • Möbelbau mit Tannensperrholz und Fichtenholzleisten?

    • mangiari
    • 10. September 2007 um 23:46

    Nur als Tipp für die Schlösser, da würde ich nicht das Material anpassen, ich hab in meinem letzten Bus mindestens 3 oder 4 verschiedene Dicken gehabt mit Pushlock dran. Einfach mit einem dünnen Blättchen Sperrholz in der DIfferenzdicke genau um die Schlösser rum aufdoppelt ist viel einfacher.

    Aber wenn ich mir die Bilder anschaue brauch ich da mit meinen einfachen Sperrholzkasteln wohl keine Tipps geben. Das sieht ja nach hochprofessionellem Möbelbau aus!

  • Möbelbau mit Tannensperrholz und Fichtenholzleisten?

    • mangiari
    • 10. September 2007 um 16:22

    Die Äste machen doch das Holz erst schön :D

  • Möbelbau mit Tannensperrholz und Fichtenholzleisten?

    • mangiari
    • 10. September 2007 um 13:47

    Ich kann über die Aussage auch nur den Kopf schütteln. Natürlich bekommt nur geöltes Holz mal ne Macke, wenn man mit dem Bierkasten dagegen rumpelt. Aber ich hab noch keine Lackierung gesehen die das nicht bekommt. Selbst meine E-Gitarre, die eine mehrere Millimeter-super-duper Lackierung hat, bekommt Macken wenn man mit was hartem fester dran kommt. Der Unterschied ist nur: In ner lackierten Oberfläche sehen Macken doof aus, in geöltem Holz sehen Macken überhaupt nicht doof aus.

    Ich hab bei meinem alten Bus trotzdem im Fußbereich alles farbig gemacht, einfach wegen den schwarzen Streifen von den Schuhen und so. weiter oben bleibt alles rohes Holz. Ich hasse lackierte Oberflächen, die sehen viel schneller eklig und batzelig aus. Und wenn das Holz tatsächlich irgendwann mal total fleckig ist, dann geh ich halt mit dem Schwingschleifer drüber und verpass ne neue Ölung und alles ist wie neu. Und man kann geöltes und gewachstes Holz total problemlos feucht abwischen.

    Wenn man neu lackieren muss kann man das Fahrzeug wegen der Kontamination ja erstmal ein paar Monate nicht mehr verwenden ohne morgens mit nem Brummschädel aufzuwachen...

    Und zum handwerklichen: Klar, feine Leisten immer Vorbohren und wer Köpfe versenken will ohne das nötige "Fleisch" zur Verfügung zu haben sollte auch noch dafür einen Trichter vorbohren.

  • Möbelbau mit Tannensperrholz und Fichtenholzleisten?

    • mangiari
    • 10. September 2007 um 12:30

    Ich hab nach dem ersten Ölen nochmal geschliffen, da sich erst dann die Fasern so richtig aufstellen, die nach dem Schleifen oft nur auf der Oberfläche liegen. Probier das aber am besten an ner Probe genau aus, das kann wohl von Öl zu Öl recht unterschiedlich ausfallen. Ich hatte irgendso ein dunkles Leinöl-Zeugs aus dem "Bio-Baumarkt" (ja sowas gibt's echt ;) )

    Dafür das Fichte das billigste ist was man so bekommt, ist es sehr in Ordnung für Leisten. Gerade innenliegend, nur zum verschrauben passt das alle mal. Als Kantenabschlüsse an strapazierten Stellen hab ich aber lieber Buche, Esche oder Ahorn genommen, was ich auf dem Dachboden beim Vater halt gerade so an Hartholz gefunden habe.

    Mit Tanne kenn ich mich überhaupt nicht aus. Hab auch noch nirgends Tannen-Sperrholz gesehen. Bist Dir da sicher, dass es Tanne und nicht Kiefer war? Denn Kiefer ist wieder sehr verbreitet. Das ist das mit der sehr starken Maserung.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 8. September 2007 um 09:26

    Das wird auch der Grund sein wieso die einfachen Wasserstandsanzeiger alle nur einen Taster und keinen Dauerschalter haben. Ich würde dann auch wirklich eine zweistufige Transistorschaltung nehmen, da sind die eh schon winzigen Ströme nochmal um einen Faktor 100 kleiner.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 7. September 2007 um 20:08

    Ooops, ja wenn da die ganze Zeit die volle Spannung anliegt :?
    Trotzdem krass, dass das so schnell geht. Hast Dir mal die Mühe gemacht und gemessen um welche Größe es sich bei dem Strom handelte? Wär ja schon interressant zu wissen.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 7. September 2007 um 17:08

    Ich hab das Ding ne Woche vorher erst in Betrieb genommen und ich glaube nicht dass feuchter Staub bei 12V für ernsthafte Ströme reicht.

    Wie gesagt, dass wahrscheinlichste ist ein leitender Fremdkörper, der über die Lüftungsschlitze in das Gerät gelangt sein könnte. Hab ja mit der Stichsäge Fenster- und Dachausschnitte gemacht, da fliegt schon mal Metall durch die Luft...

  • Stadtbewohner: Wo tankt Ihr Wasser?

    • mangiari
    • 6. September 2007 um 18:38

    Wasser gibt's ja fast überall. Wie schon erwähnt Tankstellen, es gibt aber auch andere öffentliche Einrichtungen wo man Wasser stibitzen kann. Ich kenn z.B. einen See, der hat öffentliche Duschen, die sind nur 5 Meter neben dem Parkplatz. Da hab ich früher als ich noch keine Dusche hatte im Sommer oft gepennt und morgens erstmal schwimmen, duschen und ab in die Arbeit. Und wenn mich nicht alles täuscht gibt's da auch einen Wasserhahn auf Fußboden-Niveau. Ich sag jetzt aber lieber nicht welcher, nicht dass sie die Duschen abdrehen, weil irgendwann immer ne Schlange Womos davor steht :D

    Aber einfach mal mit offenen Augen dort hin gehen, wo für die Öffentlichkeit Wasser angeboten wird. Und wie schon gesagt, man muss ja nicht gleich 300 Liter ziehen. Für das Wochenende oder die Fahrt reichen ja erstmal 20.

    Zu Hause mach ich das üblicherweise mit meinen 19l Kanistern, ich hab eh nur 1x 40l Duschwasser und 2x 19l Trinkwasser, sprich 4x füllen und laufen, das geht schon mal. Für 300 Liter wär's wohl schon nervig, aber nicht unmöglich.

  • Trennrelais mit Zündung??

    • mangiari
    • 5. September 2007 um 16:11

    Mir hat mittlerweile jemand aus dem Ducato-Forum sehr genau beschrieben wo ich (vorne im Motorraum direkt neben der Batterie) das D+ Kabel finde. Genau dort habe ich sowieso nen ziemlichen Kabelbaum dazu gelegt und hab da auch noch Platz in Leerrohren, also sollte das wunderbar klappen.

    Danke für die vielen Beiträge und anregungen/links

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • mangiari
    • 5. September 2007 um 16:08

    Mittlerweile hab ich mir das auch bissl so gedacht wie krabbe. Meine Lösung: Ich schalte die Batterien nur noch mit D+ parallel, und die Starterbatterie schließe ich zusätzlich an den Ausgang meiner Solarregler, der hat nämlich genau so einen Ausgang, der bei voller Aufbaubatterie (sonst nicht) ein bissl Strom nach vorne abgibt. Das sollte ja reichen, dass die Starterbatterie auch bei längeren Standzeiten immer gut gewartet ist.

    Im Endeffekt hab ich durch meine große Musikanlage, die auch komplett an der Boardbatterie hängt, auch keine Verbraucher mehr, die während dem Stand an der Starterbatterie ziehen könnten. Höchstens das Standlicht, aber wer lässt schon ewig das Standlicht an. Vor allem wenn man Landstrom hat nicht, und wenn man irgendwo mitten in der Pampa steht und den Warnblinker braucht, hat man eh keine Stromquelle, die man nach vorne abzweigen könnte.

    Also ganz billig: Nicht mal ein Tremat sondern einfach nur ein Hochlast-Relais das von D+ angesteuert wird. Dazu werd ich nen zweistufigen Schalter vorsehen mit dem man das Relais manuell an, aus oder auf D+ schalten kann, dann kann man bei ganz besonderen Fällen, z.B. wenn man weiß dass die Startbatterie gerade sehr stark belastet wurde und man Landstrom hat, mal manuell bissl nachladen.

    Was meint ihr?

    @Krabbe: Eine PN hab ich übrigens nicht bekommen.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 5. September 2007 um 11:50

    Hm, naja, Aluwanne wird's wohl nicht werden, aber zumindest überall wo das Potential für hohe Ströme besteht einen Abstand zu brennbaren Materialien zu lassen und dazwischen nen Metallblech zu packen sollte schon möglich sein. Meine dicken Leitungen liegen eh alle nochmal in Kunstoff-Panzerrohr, es geht ja mehr um solche Punkte, wo diese Leitungen zusammentreffen.

    Ich weiß übrigens wie Kurzschlüsse aussehen. Als Kind hab ich zum Spass (weil's so schön gefunkt hat) gerne feinadrige Litzen verkokelt. Ich hatte dazu nen relativ schwaches 12Volt-Netzteil, das ich mit nem richtig dicken Elko gepuffert habe um entsprechend hohe Stromimpulse zu ermöglichen. Wahrscheinlich hab ich deshalb so schlechte Augen, von dem ganzen UV-Licht was ich damals in Unwissenheit ungeschützt in meine Augen gelassen habe...

    Auf der anderen Seite weiß ich auch, dass Holz eigentlich das geringste Problem ist. Auf ne geschlossene Holzoberfläche kannst Du problemlos nen Schluck flüssiges Kupfer gießen, oder auch längere Zeit mit der Lötlampe drauf halten. Das wird nur schwarz, fängt aber kein Feuer. Eklik sind so Textilsachen, oder anders, was porös ist, so dass Luft für ne Verbrennung da ist.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 5. September 2007 um 09:59

    Ich habe heute morgen eine freundliche Mail von Calira bekommen, in der sie ihr Bedauern über den Vorfall äußern und mich gebeten haben das Gerät einzuschicken um zu prüfen was zu dem Vorfall geführt hat. Sie haben dabei betont dass es ihnen nicht um eine Schuldzuweisung oder Aufklärung im rechtlichen Sinne ginge, sondern mehr darum herauszufinden was zu sowas führen könnte, um dies in Zukunft besser verhindern zu können.

    Angeblich sei so ein Fall bis jetzt nicht bekannt, was ich bei den Reaktionen hier im Forum zwar nicht ganz glauben kann, aber vielleicht sind die Fälle ja wirklich nicht bis zu Calira durchgedrungen, weil keine Möglichkeit bestand den Ort der Ursache so genau herauszufinden :shock:

    Ich glaube wenn das Ladeteil an dem Platz gewesen wäre, an den ich es eigentlich verbauen wollte (unter den Sitz an die Trennwand geschraubt) wäre mir sicherlich das Fahrzeug abgebrannt, da die Trennwand werkseitig mit so einer textilen Isolierverkleidung versehen ist. Da ich aber noch mit der Verkabelung beschäftigt war und man da hinten nicht so gut hinkommt, stand es vor dem Fahrersitz bei den Pedalen, wo nichts zum anbrennen zur Verfügung war. Wird mir eine Lehre sein, falls ich da nochmal ein Ladegerät hinhänge, werd ich auf jeden Fall ein Hitzeschild vorsehen.

    Ich werde hier weiter informieren, wenn sich was ergibt. Die Anfrage wo ich nun ein neues Gerät herbekomme haben sie zunächst mal übergangen. Ich schick denen jetzt mal das Teil zu und ich denke wenn da ne gute Zusammenarbeit entsteht, werden sie mir auch hoffentlich anbieten ein neues etwas vergünstigt zu erwerben.

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • mangiari
    • 4. September 2007 um 08:49

    Ja genau sowas such ich, hab aber noch nix gefunden. Werd dann wohl doch mal D+ suchen gehen, wenn ich nächstes mal am Bus bin. Im Moment bin ich leider mit Wohnungsauflösung ordentlich beschäftigt.

  • Trennrelais mit Zündung??

    • mangiari
    • 3. September 2007 um 17:02

    Hm, das ist natürlich ne Idee, man muss ja die Birnchen austauschen können.

    Naja, ich guck mal. Danke soweit.

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • mangiari
    • 3. September 2007 um 16:38

    Ja schon klar, aber eben mit der Bürde diese doofe D+ Klemme suchen zu gehen. Im Gegensatz zu den Ladeteilen (die eben auch Spannungsabhängig schalten können) MUSS man bei dem Tremat das D+ anschliessen. Ich wollt ganz gerne mal mit dem Ausbau weiter machen und nicht auch noch den Motor, bzw den Tacho für den doofen D+ Anschluss zerlegen. Aber siehe auch anderer Thread.

  • Trennrelais mit Zündung??

    • mangiari
    • 3. September 2007 um 16:36

    Hm, aber der Weg von der Lima zur Ladekontrolllampe ist nicht gerade der zugänglichste. Weder hinter den Tacho, noch an die Lichtmaschine kommt man unbedingt gut ran, ohne das halbe Auto zu zerlegen. Ich hatte gehofft, dass noch mehr Funktionen im Auto D+ abhängig geschalten werden, und somit evtl. das D+ Signal eben irgendwo leichter zugänglich sein könnte. Aber wahrscheinlich wird für so Sachen (z.B. Radio oder Zigarettenanzünder) eher die Zündung hergenommen, auch wenn's natürlich nicht sonderlich sinnvoll ist. Naja, muss ich halt mal schauen wie einfach der Tacho zu zerlegen geht, falls nicht noch jemand nen einfacheren Punkt kennt.

  • Trennrelais mit Zündung??

    • mangiari
    • 3. September 2007 um 15:21

    Fin ich so nen D+ auch am Sicherungskasten? Oder weiß sonst jemand auswendig, wo man beim 2004er Ducato am besten an nen D+ kommt? Im Motorraum ist es so eng, dass man sich immer verletzt, wenn man versucht irgendwo hinzukommen :lol:

    Und den Tacho wollt ich jetzt auch nicht unbedingt zerlegen (um an die Batterie-Kontrollleuchte zu kommen).

    Wer hat denn vor kurzem mal D+ angeklemmt?

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • mangiari
    • 3. September 2007 um 15:17

    Danke für den Link, hab's mal in die beobachten Liste getan, beobachten kostet ja nix :D

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • mangiari
    • 3. September 2007 um 14:55

    Ich mag das D+ nicht so gerne, weil das so auf den Motor fixiert ist. Ich hatte den D+ auch bei dem Calira nicht angesteckt und dann macht er das automatisch, eben mit so ner Spannungsschwelle um die 13 Volt. Ich hätte das gerne zweiseitig, also wenn auf irgendeiner Seite hohe Spannung anliegt (vorne Lichtmaschine, hinten Solarzellen, Ladegerät oder ähnliches) sollen die Batterien zusammen. Hätte halt auch gerne dass die Starterbatterie auch von der Solaranlage was abbekommt, wenn die Aufbaubatterie voll ist.

    Tremat klingt gut, ist aber auch D* fixiert. Hab schon gar keine Lust diesen Leiter überhaupt zu suchen, wenn es doch auch einfach über die Spannung geht. Irgendwie ist auch die Info was das Gerät wirklich macht etwas dünne, finde ich. Bei dem Ladeteil in der Betriebsanleitung stand genau drin bei welchen Spannungsschwellen auf welcher Seite das Relais geschaltet wird. Das fand ich angenehm zum nachvollziehen.

    Ich denk ich bau mir jetzt tatsächlich einfach wieder selber ne Schaltung, nen richtig fettes Relais hab ich vom letzten mal noch rumliegen und mittlerweile hab ich mich auch mehr mit so Schaltungen beschäftigt und bilde mir ein das diesmal besser hin zu bekommen :D

    über 50 Euro für nen geregeltes Relais finde ich auch bissl übertrieben...

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • mangiari
    • 3. September 2007 um 12:05

    Ich häng mich mal hier dran, passt ganz gut dazu:

    Nachdem ja mein Calira Ladeteil abgeraucht ist, das bei mir die alleinige Gewalt über die Verbindung und Trennung der zwei Batterien inne hatte, suche ich jetzt nach einem Ersatz. Ladeteil brauch ich erstmal eh nicht so dringend, da ich außer jetzt an der Halle eh so gut wie nie 230V zur Verfügung haben werde.

    Ich such also nach einem Spannungsgesteuerten Trennrelais, was bei übersteigen von 13 Volt (oder so) auf einer der beiden Seiten die Batterien zusammenhängt (sprich Lima liefert Strom, oder Solaranlage liefert Strom oder evtl. später nachgerüstetes neues Ladeteil liefert Strom) und sobald diese Spannungsquelle wegfällt und die Batteriespannung unter 13 Volt fällt, sollen die Batterien wieder getrennt werden. Ich möchte dabei keine komplizierten Laderegler, denn die Aufbaubatterie wird schon durch den Solarladeregler recht optimal geladen, es geht ja nur drum, dass sie, wenn sie recht leer ist auch ein bissl was von der Lichtmaschine zusätzlich bekommt. Also ne einfache Relais-Steuerung würde mir reichen. Könnt die natürlich auch selbst entwerfen, aber meine letzte war nicht intelligent genug (keine richtig gute Hysterese) und neigte deshalb zum schwingen. Was elektronisches wre mir hier schon lieber, was evtl. auch erkennt, dass sich die Spannung ja auch aufgrund des selbst initiierten Schaltvorgangs ändern kann.

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