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Beiträge von mangiari

  • Rückfahrsysteme

    • mangiari
    • 25. Oktober 2007 um 14:04

    Ich hätte die Camera von oben ganz senkrecht nach unten schauen lassen, einfach nur als Abstandwarner. Navigieren würde ich nach wie vor ganz normal über die Spiegel. Es geht mir wirklich nur darum, dass wenn ich z.B. in ne enge Lücke reinpark, dass ich den vorhandenen Platz auch voll ausnutzen kann, das spart auf Dauer nen Haufen Reifen und Nerven. Ich wohn halt in der Stadt und muss schonmal in Lücken rein, wo dann vorne und hinten nur 20cm Platz ist. Zur Zeit steig ich dann immer aus und guck wie viel Platz da ist und dann halt immer um so viel hin und her. Aber optimal ist das nicht.

    Zitat von abo


    - als rückspiegel-TFT (6" ca 80,-)
    - als sonnenblenden-TFT (9" ca.120,-)

    Das würde mich interessieren. Hab immer nur so doofe Nackenstützen-Einbaumonitore gefunden. Welche im Rückspiegeldesign (im Moment hab ich keinen, weil hinten keine Fenster) oder für unter die Sonnenblende wäre genial. Hast Du mir mal ne ebay nummer oder ne Bezugsadresse wo Du Deine Preisangaben hernimmst?

    DVD Player brauch ich nicht, schon dreimal nicht im Fahrerhaus, hinten hab ich mein Notebook als Multimedia-Device. Will auch nicht unbedingt mit viel sichtbarer Elektronik im Fahrerhaus noch mehr Neugier erwecken.

    Edit: Hab jetzt mal bei Ebay rumgeguckt, hab die Sachen dann doch schnell gefunden, brauchst nicht mehr gucken, danke.
    Hat jemand schon mal so ein Spiegel Monitor ausprobiert? Taugen die? Kann mir das irgendwie nicht so richtig gut vorstellen. Blöd auch: Ich hab ja gar keinen Rückspiegel an meiner Scheibe, wo soll ich da den anderen aufklippsen :?

  • Rückfahrsysteme

    • mangiari
    • 25. Oktober 2007 um 12:31

    Hallo, wollte mal fragen ob und was für Rückfahrsysteme ihr so nutzt. Solange ein bissl Platz ist und es sich nur um große unbewegliche Hindernisse handelt, komm ich mit meinen Spiegeln gut zurecht. Wenn man aber mal irgendwo rückwärts muss wo ständig Fußgänger rum rennen, oder unübersichtlich kniehohe Hindernisse rumliegen, wäre eine technische Hilfe schon nett.

    Ich hatte mir mal vom Conrad ne Einparkhilfe mit 4 Ultraschallsensoren gekauft, die war aber unbrauchbar. Die hatte nur 3 Stufen und die näheste Stufe war schon erreicht wo's eigentlich erst interessant wurde. Da sind die serienmäßigen Systeme die ich aus dem PKW-Bereich kenne schon wesentlich besser.

    1. Wer benutzt welches System und ist damit wie zufrieden?

    2. Wer kennt ein einfaches günstiges Kamera-System? Ich seh immer wieder so selbstbastel-Systeme mit Mikro-Kameras, die von außen gar nicht auffallen. Hat jemand da nen guten Tipp zu? Wie gut funktioniert das So ne Kamera an den DVD-Player anzuschließen? Erfahrungen, Anregungen? Ich hab gesehen, so Mini-Kameras kosten ja nur so um die 20,- Euro. Das Bild braucht ja nicht gut zu sein. Aber wie bekommt man das hin, dass der DVD-Player dann nur im Rückwärtsgang auf das Kamerabild umschaltet? Will ja nicht ständig da erstmal am Radio rumfummeln müssen.

  • Kann alte Bilder nicht sehen

    • mangiari
    • 25. Oktober 2007 um 11:45

    Lass doch ein einfaches Script über den Server rattern, was alle Bilddateien in lowerCase umwandelt und dann nochmal eins über die Datenbank. Dürfte doch wohl nicht so kompliziert sein. Die Einzelfälle wo's dann bei exakt gleichem Namen uneindeutig wird, kann man ja wohl im Vegleich dazu vernachlässigen.

    Das bach-Script für den Linux-Server könnte ich Dir sogar basteln, mit den gängigen Datenbankanwendungen bin ich nicht so fitt.

    Die Frage ist halt ob Du bei Deinem Provider so was ausführen darfst. Sonst musst es halt lokal spiegeln, ändern und wieder komplett hochladen. Schon bissl lästig, ich geb's ja zu :oops:
    Wenn Du Hilfe brauchst, sag bescheid.

  • Fragen zu Ladegerät Sterling

    • mangiari
    • 24. Oktober 2007 um 17:08

    Das ist eben genau das was ich über mein Gerät nicht weiß. Eigentlich dachte ich sei das selbstverständlich, die Produkt-Spezifikation auf der Calira-Seite klingt aber dann doch anders. Hab mir jetzt mal einen bestellt 8)

  • Fragen zu Ladegerät Sterling

    • mangiari
    • 24. Oktober 2007 um 16:20

    hwk: Mal ne Frage, wie misst Du denn genau so kleine Übergangs- und Leitungswiderstände? Die gängigen Multimeter sind ja im niedrigen Ohmbereich nicht wirklich genau. Abgesehen davon dass meines schon bei kurzgeschlossener Messleitung ein paar zehntel Ohm anzeigt, geht die Anzeige auch nur auf zehntel Ohm. Wieviel das dann auch noch abweicht möcht ich gar nicht wissen. Außerdem muss man das ganze ja belastet messen, da ja wie oben zu sehen der Spannungsabfall auch vom Strom abhängt.

    Leider ist die Spannung beim Multimeter auch nicht wirklich genauer, so dass ich auch über eine Spannungsmessung bei fließendem Strom nicht wirklich genau an die Überganswiderstände ran komm. Außerdem bräuchte ma ja dann auch super dicke Messleitungen. Man bräuchte wohl einen Präzisionswiderstand, den man parallel zur Ladeleitung hängt, und so anhand des dort fließenden Stroms auf den Widerstand in der Hauptleitung zurückrechnen kann. Oder gibt's nen einfacheren Weg?

  • Fragen zu Ladegerät Sterling

    • mangiari
    • 24. Oktober 2007 um 16:03

    Aber wie gesagt, die Jahreszeitlichen Temperaturunterschiede, die ja die wichtigeren zu sein scheinen, liegen ja nicht nur an der Batterie sondern auch am Ladegerät an, so dass eine interne Temperaturkompensation schon ganz gute Werte erreichen sollte. Ob mein Ladegerät das überhaupt tut ist die andere Frage :oops:

  • Kann alte Bilder nicht sehen

    • mangiari
    • 24. Oktober 2007 um 15:43

    Sind das Bilder die Leute extern verlinkt haben (dann gibt's wahrscheinlich die betreffenden Websites nicht mehr) oder Bilder die hier im Forum hochgeladen wurden (erkennst daran dass sie so Rahmen haben und ne Beschriftung...)

    Wenn es interne Bilder sind UND Du eingeloggt bist, es aber trotzdem nicht funktioniert, kannst ja mal dem Webmaster schreiben. Schick doch mal ein Beispiel für so nen alten Thread.

    In meiner Signatur siehst Du zwei links. Der erste geht auf ne externe Seite, wenn die nicht geht, hat das mit womobox nix zu tun. Der zweite linkt auf einen Thread in diesem Forum, wenn der nicht geht, ist das Forum futsch. Dort siehst Du auch nen Haufen hochgeladener Bilder, die tatsächlich hier vom Forum gehostet werden. Die kannst nur sehen wenn Du eingeloggt bist.

  • Fragen zu Ladegerät Sterling

    • mangiari
    • 24. Oktober 2007 um 15:40

    Ich dachte Temperaturkompensation ist vor allem bei den Gelbatterien sehr wichtig (um ein Ausgasen zu verhindern), bei den Flüssig-Säurebatterien nur gut aber nicht unbedingt soo wichtig. Hab um ehrlich zu sein bis jetzt den (optionalen) Temperatursensor bei meiner auch nicht angeschlossen. Ich habe gehofft, dass für eine grobe Temperaturkompensation (Winter <-> Sommer) das Ding auch intern einen Temperaturfühler besitzt und so arg warm wird die Batterie bei meinem schwächlichen Teil wohl nicht werden beim laden.

  • Fragen zu Ladegerät Sterling

    • mangiari
    • 24. Oktober 2007 um 15:34

    50 Ampere Sicherung finde ich ein wenig viel für 6qmm und ein 20Ampere Ladeteil. Nach meinem netten Kabelbrand vor ein paar Wochen bin ich bei der Dimensionierung von Sicherungen vorsichtig geworden. Bei meinem Trennrelais waren auch 50 Ampere Sicherungen vorgesehen, aber da es sich nur um 6qmm Leiter handelt, habe ich auf 30 Ampere abgerüstet. Hab davon dann auch ein paar im Handschuhfach und wenn die bei völlig leergesaugter Aufbaubatterie tatsächlich mal fliegen sollte, wechsel ich sie halt aus. Ist mir lieber als wenn mir der Bus abfackelt, weil die Sicherung nicht durchbrennt.

    Ich hab das Prinzip des Laders noch nicht ganz begriffen. Ich dachte er verteilt nur die 20 Ampere, die er über 230V Landstrom erzeugt auf bis zu drei Batterien. Oder verteilt er auch Strom von der einen zur anderen?
    Der erste Teil des folgenden Satzes ließ mich diesbezüglich stutzig werden:

    Zitat

    ...und will über das Sterling die Batterie, die nur die Truma speist laden, bzw. das Sterling bei Stromanschlussmöglichkeit als Netzteil nutzen.


    Falls der Strom nur aus dem Ladegerät in die Batterien fließt, sollte doch ne 30 Ampere Sicherung langen, wenn da Spitzenwerte von 20 Ampere angegeben sind (die ja dann doch fast nie erreicht werden).

    Was das Verbauen des Ladeteils im Handschuhfach angeht, das klingt für mich zunächst nicht optimal. Was sagt denn der Hersteller zum Einbauort? Ok, die Sterling Geräte sind recht gut gekapselt, aber ich denke über ein bisschen Luft drumherum und Wärmeabgabe würde sich ein 20 Ampere Schaltnetzteil schon freuen. Kannst Du das ganze nicht unters Handschuhfach über den Fußraum hängen? Einfach mit zwei Metallbügeln oder so?

  • Fragen zu Ladegerät Sterling

    • mangiari
    • 24. Oktober 2007 um 12:07

    Ja aber 5 Meter ist ja auch nicht trtagbar. Hab ja auch schon geschrieben möglichst nah an die Batterie. Bei mir sitzt das Ladegerät unterm Fahrersitz, die Batterie zwischen Fahrer und Beifahrersitz. ca. 40cm 6qmm Kabel, ich denk da tut sich nicht viel, zumal mein Ladegerät nur 12 Ampere schafft.

    Mayonize: Wie sehen denn die Anschlüsse für die Batterien aus? In der Beschreibung steht was von vergoldet, dann werden's wahrscheinlich So Schraubklemmen für Kabelschuhe sein. Desweiteren steht da was von drei getrennten Batteriebänken, dann wirst wahrscheinlich Deine Starterbatterie auch dranhängen wollen. Dann brauchst die ganze Sache natürlich zweimal. Ich würde da so vorgehen:

    Direkt neben der Starterbatterie ne 30 Ampere Sicherung Streifensicherung, da gibt's günstige Gehäuse mit Schraubanschluss für Kabelschuhe. Hier würde ich mit sehr starkem Querschnitt arbeiten, bei mir sind's 25qmm. Dann von der Streifensicherung einen möglichst kurzen Weg zur anderen Batterie und dem Ladegerät und den Plus an das Ladegerät hängen. Das selbe für die hintere Batterie, wobei Du da bei sehr kurzen Leitungen auch mit weniger qmm fahren kannst. Schaden tut ein dickerer Querschnitt natürlich nicht.

    Die beiden Minuse kannst gemeinsam mit dickem Quershcnitt auf das Masseband der hinteren Batterie hängen, wenn diese ordentlich mit der Karosserie verbunden ist. Ansonsten (z.B. bei Sandwich-Kabine musst natürlich für beide Batterien noch ne Masseleitung in der selben Dicke verlegen.

  • Fragen zu Ladegerät Sterling

    • mangiari
    • 24. Oktober 2007 um 10:54

    abo: Bist Dir sicher dass es sich um einen b2b Lader handelt? Sterling macht doch auch ganz normale Landstromladegeräte und 20A klingt jetzt mehr nach sowas.

    Außerdem sind da 6qmm absolut üblich, dickere Kabel bekommst z.B. in mein Calira 30Ampere Ladegerät gar nicht rein. Die geben aber auch eine maximale Leitungslänge von irgendwas unter 2 Meter an. Wenn man mehr braucht sollte man auf jeden Fall möglichst bald nach dem Ladegerät auf dickeren Querschnitt umsteigen (habe ich zur Starterbatterie vor so gemacht)

  • Fragen zu Ladegerät Sterling

    • mangiari
    • 24. Oktober 2007 um 10:21

    Ich kenne das Teil nicht, aber da es um Leitungen geht, die direkt mit der Batterie verbunden werden brauchst Du auf jeden Fall nahe an der Batterie eine dicke Sicherung die den Ladestrom verkraftet, z.B. eine 30 Ampere Streifensicherung im Kunstoffgehäuse, dann musst Du auf jeden Fall recht dicke Kabel vorsehen, zum einen damit die Spannung auch ohne großen Verlust an der Batterie ankommt und auch vom Ladegerät richtig gemessen wird, zum anderen dass bei einem Kurzschluss auch so viel Strom fließen kann, dass die Sicherung anspricht. Ich denke in Deinem fall wären 6qmm richtig dimensioniert, natürlich sowohl in der plus als auch in der Minusleitung.

    Das Ladeteil sollte dann auch möglichst nahe an die zu ladende Batterie ran, um die Leitungswege nicht zu lang zu haben (Spannungsabfall).
    Schau doch mal, ob es nicht irgendwo speziell für dieses Gerät einen Verkabelungssatz gibt, wenn der Hersteller das komplett nackt ausliefert, hat er bestimmt noch einen Verkabelungssatz im Programm, oder es gibt andere Bezugsquellen für sowas.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • mangiari
    • 23. Oktober 2007 um 08:37

    Abschlussplatte hab ich. mit Brücken meinst wahrscheinlich die Verbindung der Eingangsseite, oder? Ich hab eine Feuchtraumdose davor, in der eine Potentialausgleichschiene drin ist, die den dicken Querschnitt der Batterie aufnimmt und dann die 10 6qmm Leiter zu den Sicherungen (direkt dahinter) beherbergt.

    Was für Endklemmen? Fixieren die das ganze horizontal auf der Hutschiene? Wie sieht sowas aus?

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • mangiari
    • 22. Oktober 2007 um 16:04

    So, nach langem gegoogle hab ich den Katalog von Rittal ausfindig gemacht, dort kann man alles ganz genau herausfinden, mit sehr detailierten Skizzen. Jetzt hab ich was ich brauch :D

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • mangiari
    • 22. Oktober 2007 um 15:38

    Hallo ich schon wieder. Ich suche jetzt nach einer geeigneten Aufnahme für meine Sicherungsklemmen, sprich Hutschiene. Da ich schon wieder ne Menge andere Sachen dort bestelle, hätte ich das Zeugs gleich beim Conrad bestellt. Aber ich find mich nicht zurecht. Bei den Sicherungsklemmen steht nicht dabei wie breit sie sind (klar, ist ja Standard, eine Breiteneinheit halt) und bei den von mir gewählten Kästen steht nicht dabei wieviel Einheiten rein passen, nur die Außenbemaßung. Super.

    Also beim Conrad Shop wollte ich diese Klemmen 730537
    Auf Hutschienen dieser Art 521060
    In Kastl dieser Art 521039

    reinpacken. Hat jemand die Maße im Kopf, so dass ich etwa abschätzen kann welches Gehäuse ich für 10 so Klemmen mindestens brauche?

    Es gibt auch fertige Gehäuse, schon mit installierter Hutschiene, aber leider so ab 30 Euro aufwärts und meist in schwerer Stahlausführung.
    Irgendwie passt das auch alles nicht zusammen. Bei ähnlichen Potentialklemmen hab ich eine Breite von 5,2mm gefunden, aber anderswo geben sie für einen Kasten der für 12 Klemmen gedacht ist eine Breite von 30cm an ??? Kann es sein, dass die Klemmen mehr als eine Breiteneinheit einnehmen?

  • Elektrikprobleme

    • mangiari
    • 22. Oktober 2007 um 10:48

    Wer ein bisschen Geld übrig hat, dem kann ich den Erwerb eines Batteriecomputers empfehlen, das ist wirklich ne schicke Sache. Ich hab zuerst gezögert, weil ich das schon unverschämt teuer finde, aber im Vergleich dazu was er kann und was die anderen Anzeigen so können ist er dann doch wieder eher günstig.

    Der Batteriecomputer misst ständig den Strom der in die Batterie rein (oder raus) geht, er kann die aktuelle Spannung anzeigen und noch schöner: Er gibt eine recht realistische Schätzung ab, wieviel AH in der Batterie so drin stecken könnten. Die Fehlersuche ist so ziemlich einfach, da man alle Informationen hat. Man merkt sofort ob ein Verbraucher zu viel Strom zieht, ob das Automatikladegerät auch tut was es soll und ob das bissl Licht reicht um Strom aus den Solarzellen zu bringen.

    Und: Durch den Füllstand erkennt man ob man genug Strom hat, oder ob man morgen doch mal wieder mit dem Bus zum Shoppen fahren sollte :)

    Eine etwas reduziertere wesentlich billigere Variante für Bastler ist halt ein Shunt mit Ampere-Meter und ein Voltmeter direkt an der Batterie. Dann fehlt halt die Schätzung über den Füllwert.

    Diese Anzeigen mit 3 (oder auch mehr) LEDs gehen über die Spannung und das sind schon sehr waage Aussagen, die mit der tatsächlich zur Verfügung stehenden Kapazität meist nicht viel gemein haben.

  • Kann man acht Jahre alte Reifen noch fahren

    • mangiari
    • 22. Oktober 2007 um 10:39

    Es wurde ja bereits angesprochen: Die Verbraucher sollen nach spätestens 6 Jahren die Reifen erneuern, aber beim Händler liegen sie gerne mal weiß der Geier wie lange rum. Man geht halt einfach mal vorsichtig vom schlimmsten aus, das sind dann Alljahresreifen, die 6 Jahre auf dem Auto sind und jeden Tag Sonne abbekommen. Klar dass die nach 6 Jahren nicht mehr sicher sind. Solche Reifen weisen ja Risse auf, in denen man Rauschgift schmuggeln könnte...

    Ich bin nebenher auch Kletterer und da gibt's die selben Diskussionen. Hersteller empfehlen das Seilmaterial so alle 5 Jahre mal komplett auszutauschen. Denn wenn man so Material 5 Jahre in der Sonne hängen läßt ist es tatsächlich bedenklich in seiner Festigkeit reduziert.

    Richtig gelagert erreicht es in der Tat aber auch nach Jahrzehnten noch fast die ursprüngliche Festigkeit. Und wenn ich mir anschaue wie die Sachen im Laden hängen, von lichtgeschützer Lagerung kann da gar nicht die Rede sein. Da ist es bei mir zu Hause in der Kiste sicherer untergebracht. Ich benutze mein Material jedenfalls immer so lange bis ich erhebliche mechanische Beeinträchtigungen sehe.

    Bei Reifen komme ich gar nicht in die Verlegenheit, da war das Profil immer lange vorher weg, bevor ich an die Altersgrenze gekommen bin.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • mangiari
    • 17. Oktober 2007 um 11:55

    Ich arbeite eigentlich überall ordentlich mit Kabelschuhen und reduziere den Querschnitt auch beim Anklemmen nicht. Das Calira-Ladeteil lässt problemlos ein Anklemmen von 6qmm zu, auch die anderen stärkeren Verbraucher wie Kühlschrank, Heizung, Endstufe ... haben entweder ordentliche Terminals für Kabelschuhe oder es kommen Leitungen aus dem Gerät raus, die man dann mit Kabelschuhen versehen kann, oder über die Verwendung von Adernendhülsen mit Schraubklemmen verbinden kann.

    Die Verbindung mit Schraubklemmen bevorzuge ich bei so Sachen wie dem Kühlschrank, den man zu Reperaturzwecken schon mal aus seinem Plätzchen rausziehen muss.

    Leider muss ich sagen dass mein Calira-Brand aus dem anderen Thread ziemlich nach dem von Dir beschrieben Vorgang aussah. Zum Glück stand es zu der Zeit im Fußraum des Fahrersitz bei den Pedalen, wo nicht wirklich was zum anzünden da war.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 17. Oktober 2007 um 11:16

    Ich denke irgendwann diskutiert man dann auch um Effekte die sich irgendwo im hinteren Nachkommastellenbrereich auswirken. Im Endeffekt ist es mir auch völlig egal ob die Batterie nun effektive 112 oder 125 AH hat oder ob sie 4,34 oder 4,78 Jahre hält.

    Übrigens sehr interessant: Ich hab letztens bei NORMA ein unverschämt günstiges Batterie-Ladegerät von CTEK gesehen :shock:
    Allerdings handelte es sich mehr um eine Art Batterie-Conditioner für das langfristige Lagern, z.B. von Kabrios, oder für den über Nacht Anschluss in sehr kalten Gebieten. Von einem echten "Ladegerät" kann bei der Leistung von irgendwas im 1 Ampere Bereich wohl kaum die Rede sein.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • mangiari
    • 17. Oktober 2007 um 11:11
    Zitat von Krabbe

    I= A x Uv / (p x L)
    A= Leitungsquerschnitt in mm²
    p = spezifischer Widerstand des Leiters (für Kupfer = 0,01989 Ohm mm²/m bei 50°C)
    L = Gesamtlänge der Leitung (Hin- und Rückleitung) in Meter
    I = Gesamtstrom in A
    Uv = zulässiger Spannugsabfall (= 0,3 V für die Leitung zur Zweitbatterie,

    Das bedeutet dann dass die 5cm langen 6mm² Stückchen vom Verteiler zu den Einzelsicherungen bei aus der Luft gegriffenem zulässigen Spannungsabfall von 0,01 V locker 60Ampere verkraften?

    Das ist aber irgendwie ne komische Rechnung (wahrscheinlich weil ich den zulässigen Spannungsabfall in Bezug zur insgesammten Leitungslänge von Batterie zu Verbraucher setzen müsste). Mir wäre lieber rauszufinden ob es diese 6mm² Stückchen VOR den Einzelsicherungen bei Kurzschluss schaffen genügend Strom zu führen um die 70 Ampere Hauptsicherung auch wirklich fliegen zu lassen, ohne dass die Leitungen so heiß werden, dass eine Brandgefahr besteht.

    Oben hat abo geschrieben dass bei 6mm² und 57A auf Dauer 70 Grad erreicht werden. Dann geh ich mal davon aus, dass die Leitungen ein paar Sekunden lang auch 70Ampere schaffen ohne dass die Isolierung davon schmilzt und die Umgebung abfackelt. In diesem Falle geht es definitiv um offene Verlegung, der Raum in dem die Hauptinstallation stattfindet ist großzügig dimensioniert, die Leitungsstückchen vom Verteiler zum Sicherungskasten liegen nur ein paar cm frei in der Luft, der Verteiler ist dabei in einer Kunststoffbox für die Feuchtraum-Hausinstallation, um Kurzschlüsse z.B. durch Fremdkörper zu verhindern.

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