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  2. 2vgsrainer

Beiträge von 2vgsrainer

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • 2vgsrainer
    • 13. Mai 2007 um 10:28

    Hallo Holzwurm

    Also ich würde hier auf einen Kontaktkleber auf Desperisonsbasis zurückgreifen. Die Teile jeweils beidseitig mit Kleber bestreichen, ablüften lassen, Teile zusammen fügen, mit flacher Hand oder Brett und Gummihammer kurz abklopfen. Fertig !
    Die Option der nachträglichen Korrektur brauchst du hier doch nicht.
    Der einzige Nachteil bei den Kontaktklebern auf Dispersionsbasis ist die relativ lange Ablüftzeit da Wasser halt nicht so schnell verdunstet wie irgendwelche Lösungsmittel.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • 2vgsrainer
    • 13. Mai 2007 um 09:35

    Hallo
    So jetzt haben wir endlich eine klasse Einstiegstreppe :lol:
    Die Leiter wurde von einem Bekannten aus dem PU-Wohnkabinenforum und dessen Schlosser gebaut. Details siehe hier
    http://www.pickup-wohnkabinen-forum.de/viewtopic.php?…mocar&start=100

    Ich habe sie nun lediglich an unsere Kabine angepaßt und die Steckaufnahme aus V2A gebaut. Die Einstiegszapfen wurden aus 30x30mm V2A Vierkant rohr gefertigt. Diese Zapfen wurden unterhalt der obersten Eintrittsstufe befestigt und am Ende mit einer 7mm Bohrung zum arretieren versehen. Die Einsteckhülsen an der Kabine sind aus 40x40mm Vierkantrohr. Diese Hülsen haben am Hinteren Ende eine 5 mm Zapfen in den sich die Leiter dann einhängt.
    Das Ganze funktioniert hervorragend :lol::lol: :wink:

    Bilder

    • Womo-Leiter-002.jpg
      • 42,24 kB
      • 640 × 480
    • Womo-Leiter-003.jpg
      • 92,34 kB
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    • Womo-Leiter-004.jpg
      • 71,38 kB
      • 640 × 480
  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • 2vgsrainer
    • 11. Mai 2007 um 08:03

    Hallo Holzwurm

    Für die Verklebung des Hartschaums mit Kiefersperrholz sehe ich keine Probleme, dass funktioniert auf jeden Fall. Bei der flächigen Verklebung des Polystyrols mit dem Hartschaum könnte es Probleme geben, da hier das Wasser aus dem Leim nicht weg kann. Der PU Schaum kann zwar etwas Wasser aufnehmen die Menge die aus dem Leim kommt aber nicht.
    Hier würde ich dir eher zu einem Kontaktkleber raten. Hier gibt es mittlerweile auch sehr gute Kleber auf Dispersionsbasis z.B. von Fa.Wakol chemie.
    Eine Alternative wäre noch, die Verklebung im Haftklebeverfahren mit einem Dispersionskleber. Hier nimmt man eine guten Dispersionskleber für nicht saugende Untergründe, bestreicht eine Seite der Fügeteile und läst das Ganze erstmal ablüften wie beim Kontaktkleber auch. Nur hier must du den Punkt erwischen, wo der größte Teil des Wasser abgelüftet ist und der Kleber leicht "glasig" erscheint und bei der Fingerprobe richtig klebrig ist. Vorteil bei diesem Kleberverfahren ist, man kann die zusammen gefügten Teile noch korrigieren, was bei der Kontaktklebung nicht mehr möglich ist.
    Ich werde am Samstag so einen PVC Belag im Heckstauraum und in der Alkovennase auf das GFK kleben.

    Das Haftklebeverfahren kannst du übrigens in deinem Fall mal an einem Probestück mit dem Ponal testen. Eventuell geht das ja auch.

  • PVC oder Polycarbonat Platten statt GFk als Innenschicht?

    • 2vgsrainer
    • 10. Mai 2007 um 16:14

    Hallo Zaphod

    Es will dich hier doch keiner Schulmeistern, nur ist es halt nun mal nicht so wie du behauptest. Der Wasserstoff und das Chlor sind nun mal fest mit dem polymeren Molekühl verbunden und difundieren nicht einfach so aus dem Material. Wenn du Kochsalz (NaCl) in Wasser (H2O) auflöst
    bekommst du ja auch nicht automat. Salzsäure obwohl ja im Wasser Wasserstoff (H+) und Kochsalz Chlor (-Cl) vorhanden sind. Das ganze kannst du sogar kochen und es passiert nichts, sondern du erhälst nur salziges Wasser :wink:

    Schau mal hier steht einiges zu PVC und Vinylchlorid

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vinylchlorid

  • Risse in GFK reparieren

    • 2vgsrainer
    • 10. Mai 2007 um 15:58

    Hallo Stefan

    Wie HWK bereits geschrieben hat ist es bei größeren Löchern immer wichtig das ganze möglichst großflächig überzulaminieren mit Glasfasermatte und Harz. Das Handlaminieren ist nicht ganz ohne, da gehört eine Menge Erfahrung und handwerkliches Knowhow dazu. Auch der Aufbau des Laminats bezüglich der Maschenweite der einzelnen Glasfasermatten sollte bedacht werden. Ich bin hier nun leider auch nicht der große Fachmann vor dem Herrn :? aber wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe sollte die unterste Lage grob und dann immer feiner min. 3 Lagen. Aber bitte nagel mich hier jetzt nicht fest.
    Bei den kleinen Rissen würde ich es halt schon so machen wie ich oben geschrieben habe. Was halt wichtig istm dass die kleinen Risse abgebohrt und möglichst v-förmig aufgefräst werden und hier nach der Prämisse "lieber etwas breite als zu schmal" verfahren wird, damit auch die Spachtelmasse ordentlich eingearbeitet werden kann. Das ist eigentlich ein gängiges und bewährtes Reparaturverfahren . Aber du schreibst doch dein Aufbau sein (eventuell) von Ormocar. Ruf doch einfach mal den Herrn Bohrer 06392 / 993375 an.
    Ob es was vergleichbares wie die Glasfaserspachtel auf Epoxyd Basis gibt weis ich nicht.

  • Die "Neue" ist da!!!

    • 2vgsrainer
    • 9. Mai 2007 um 10:43
    Zitat von Sven Strumann


    Du kannst den am besten mit einer stationären Oberfräse kürzen.
    .


    Genau so würde ich dass auch machen.
    Wenn du keine stationäre Oberfräse hast, kannst du auch ein Brett mit entsprechendem Ausschnitt für den Innenrahmen anfertigen. Denn Innenrahmen von unten durch die Öffnung schieben, so dass der Teil der zu lang ist oben aus der Öffnung raus schaut. Das Ganz entsprechend gut fixieren und mit der Oberfräse den überstehenden Rand nach und nach abfräsen.

  • PVC oder Polycarbonat Platten statt GFk als Innenschicht?

    • 2vgsrainer
    • 7. Mai 2007 um 13:41
    Zitat von Zaphod


    Finger weg von PVC in verbindung mit Metall. PVC dünstet in geringen Mengen Salzsäure aus. Das bedeutet, alles was Metall is, fängt schnellstmöglich das Rosten an.
    .

    Hallo Zaphod

    Leider muß ich dir hier wiedersprechen, da es schlicht und ergreifend falsch ist !

    Freie Salzsäure ist in PVC nicht vorhanden und was nicht vorhanden ist kann auch nicht ausdünsten. Freie Salzsäure entsteht beim verbrennen von PVC oder auch beim Schweisen!
    Nach deiner Theorie müssten z.B. alle Metallbeschläge an PVC Fenstern komplett verrostet sein. :wink:
    Was teoretisch eventuell ausdünsten könnte sind restl. Bestandteile des Monomers, also Vinychlorid. Hier spricht man von dem sogenannten Remo-Gehalt eines Kunststoffes.
    Das Monomere was zur Herstellung von PVC verwendet wird ist Vinylchlorid, das mittels radikalischer Polymerisation zu Polyvinylchlorid=PVC polymerisiert wird.
    Bei Kunststoffen ist es ähnlich wie bei den Metallen, durch Zusatz anderer Komponenten oder über Verfahrenststeuerung kann man die Eigenschaften entsprechend dem Verwendungszweck variieren, man erhält also quasi wie bei den Metallen "Legierungen" die für einen bestimmten Einsatzzweck optimiert wurden.
    Von daher ist PVC nicht gleich PVC. Ich persönlich bin auch nicht unbedingt ein Freund diese Kunststoffes, aber es gibt eben Einsatzgebiete da gibt es nix besseres.

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • 2vgsrainer
    • 7. Mai 2007 um 11:43

    Also da werden wir uns auch mal gleich wieder anmelden und da eure Gegend ja echt schön ist, inkl. 1 Mai.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • 2vgsrainer
    • 6. Mai 2007 um 19:09

    Hallo allerseits

    Da ich auf dem Treffen gestern des öfteren auf die Innenraumfarbe angesprochen wurde hier also mal die genaue Markenbezeichnung der Komponenten

    Hersteller Caparol

    1. Capacryl Haftprimer weiß
    2. Capacryl PU-Satin

    Bei 2. handelt es sich also um eine Dispersionsfarbe auf PU Basis (PU=Polyurethan). Geeignet für Holz, Metall und Kunststoffe.
    Aufgetragen wurde das Ganze mit einer billigen Schaumstoffrolle. Die billigen Schaumstoffrollen haben die Eigenschaft beim Auftragen der Farbe diese nicht so gelichmäßig zu verteilen wie eine gute (teurere) Schaumstoffwalze wodurch man einen feinen Struktureffekt erhält.

  • Risse in GFK reparieren

    • 2vgsrainer
    • 6. Mai 2007 um 18:55

    Hallo Stefan

    Genauso wie du bereits geschrieben hast mußt du die Risse vorbehandeln und zum Spachtel wurde ich Karosserie Glasfaserspachtel mit Härterzustaz verwenden. Da läuft dir nix runter und je nach Härterzusatz (Menge) kannst du dir die Topfzeit einstellen und durch die Glasfasern in der Spachtemasse wird die gespachtelte Fläche sehr belastbar. Bei Härterzusatz gemäß Herstellervorgabe ist das Material nach ca. 1/2 Stunde fest und nach ca. 1Std schleifbar. Also die Zeitangaben sind nur grobe Richtwerte, da dass ganze auch sehr stark von Oberflächentemp. und Umgebungstemp. abhängig ist, damit will ich sagen mann sollte das ganze nicht unbedingt in der prallen Sonne machen, denn dann regiert das Zeug schneller als einem lieb ist :cry::wink:

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • 2vgsrainer
    • 6. Mai 2007 um 17:03

    Hallo

    Wir waren ja das erstemal auf dem Treffen und das auch leider nur am Samstag :cry:
    Auch uns hat es wirklich sau gut gefallen und wir werden nächstes Jahr sicherlich wieder dabei sein und dann aber ohne Leerkabine :wink:
    Nochmals herzlichen Dank an Wolfgang und seine Frau für die Organisation, an die Parapanthers für das perfekte Käsefondue und natürlich an Krabbe für den fundierten Vortrag zum Thema "Gas".

    Wie ich auf den Bildern von Tobi sehe hattet ihr ja noch so richtig Spaß !

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • 2vgsrainer
    • 4. Mai 2007 um 23:06

    Hallo Wolfgang

    Soll ich nun Holz einpacken oder nicht ?

    Mmmhhh.... werde morgen Vormittag nochmal hier reinschauen.

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • 2vgsrainer
    • 4. Mai 2007 um 08:00
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: sollte jemand Brennholz haben, bitte mitbringen. Ich habe vergessen, die Parapanter danach zu fragen, und jetzt können sie dies nicht mehr lesen, denn sie stehen schon auf dem Stellplatz.

    Also etwas Brennholz (33 cm Buche Scheite) könnte ich mitbringen !
    Wär das OK ?
    Wir kommen am Samstag im Laufe des Vormittags und fahren gegen abend wieder zurück.
    Frage: wie ist das mit dem Grillen. Gibt es da einen Gemeinschaftsgrill
    wo man mitgrillen könnte oder grillt jeder für sich ?

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • 2vgsrainer
    • 3. Mai 2007 um 20:17

    Es gibt mal wieder was zu berichten. Obwohl es nicht so spektakulär ist was man auf den Bildern sieht, war ich doch gut damit beschäftigt. Also alle Befestigungsleisten an denen später die Möbel und wände befestigt werden, wurden montiert. Ich hoffe nur das ich mich nirgens vermessen habe :oops: . Es sind 15 x 15 mm starke Fichtenleisten die mit Takeseal und Spax an den Wänden befestigt wurden. Die später sichbaren Wände und die Decke wurden angeschliffen, mit Anlauger gereinigt, mit Haftgrund und Farbe von Caparol gewalzt, da uns das nackte GFK doch nicht sonderlich gut gefällt und damit der Innenraum etwas wohnlicher aussieht. Ormocar tapeziert die Wände wenn gewünscht, mit einem Glasfasergewebe und streicht das Ganze dann mit einer Latexfarbe. Das war uns aber zu aufwendig. Ansonsten wurde noch die Heizung, Gasststeckdose außen, CEE Anschlußdose, Wasserbefüllklappe und 3m Fiamma F1 Markise montiert.

    Bilder

    • WoMo_Farbe-innen-004.jpg
      • 47,67 kB
      • 800 × 600
    • WoMo_Farbe-innen-001.jpg
      • 47,04 kB
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    • WoMo_Farbe-innen-003.jpg
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      • 800 × 600
  • PVC oder Polycarbonat Platten statt GFk als Innenschicht?

    • 2vgsrainer
    • 20. April 2007 um 21:34
    Zitat von abo

    was spricht gegen hart-PVC (oder polycarbonat)


    g

    Hallo
    Aus meiner Sicht spricht nix dagegen. Polycorbonat neigt zwar im laufe der Zeit (>6Jahre) je nach Einsatzweck zur "Versprödung", also eine gewisse Alterung durch Umwelteinflüsse, aber das hängt auch stark davon ab, wie das Material ausgerüstet ist und vom Einsatzweck. Für deinen Einsatzzweck ist das eher theoretisch und du kannst beide Materialien verwenden. Das mit dem Vernieten würde ich mir nochmal überlegen. Warum verglebst du das nicht mit dem Alu ?
    Wenn du doch nieten möchtest. probier es auf jeden Fall vorher an einem Probestück, ob der Kunststoff (PVC oder Polyc.) beim nieten nicht einreist.
    10mm Randüberstand ist nicht gerade viel zum nieten.

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • 2vgsrainer
    • 16. April 2007 um 14:11
    Zitat von paulikxp

    Hat denn keiner von Euch mehr ein olles kleines Portapotti rumstehen?


    Hallo Björn
    Leider Sind wir noch nicht so lange in der WoMo Szene tätig, als das wir hier auf solche Teile zurückgreifen könnten :wink:

    @Krabbe
    Ganz erlich gesagt ist das "Trohnen im freien Raum" nicht unbedingt mein Ding ! :lol::wink:

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • 2vgsrainer
    • 16. April 2007 um 08:29

    Hallo

    @Krabbe: An so einem Vortrag zum Thema "Gas" wäre ich natürlich auch interessiert.

    Wir werden allerdings erst am Samstag im laufe des Vormittag eintrudeln und Mangels "Entsorgungsmöglichkeit" :wink: am selben Tag wieder zurück fahren. Bis dahin werde ich die Toilette nicht eingebaut bekommen.
    Den aktuellen Baustatus hast du ja sicherlich schon gesehen. Es geht leider nicht schneller :?:wink:

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • 2vgsrainer
    • 15. April 2007 um 17:57

    So und wieder ein Stück dem Endziel näher.:D :wink:
    Die Konstruktion des Doppelboden ist soweit fertig. Als Bodenmaterial wurde Wasserfeste Seekiefer mit 13 mm Materialstärke verwendet. Die Grundplatte der kabine wurde mit einer grauen Bodenbeschichtung (Betonfarbe) auf Wasserbasis gestrichen. Alle Zu und Abgänge der beiden Tanks sind eingebaut und die Abwasserleitung aus PVC 40mm Rohr fest verlegt. ich habe am Abwasserauslaß zwei Schieber eingebaut. Einen 1,5" Schieber außen, unterhalb der Kabine und einen 40mm Kugelhahn direkt am Tank. Die Überlegung hierfür ist, dass wenn wir wirklich mal Wintercamping machen sollten, dass ich dann über den Kugelhahn das Abwsaser absperren kann und somit der Schieber nicht einfrieren kann. Die Tanks sind so eingebaut, dass man sie auch bei Bedarf wieder ausbauen kann

    Bilder

    • Ausbau-WoMo_Doppelboden-004.jpg
      • 80,43 kB
      • 800 × 600
    • Ausbau-WoMo_Doppelboden-003.jpg
      • 69,81 kB
      • 800 × 600
  • Endlich fertig VW-T5 (Absetzkabine) Fotos Teil4

    • 2vgsrainer
    • 15. April 2007 um 17:40

    Hallo Wolfgang

    Glückwunsch ! Sieht echt klasse aus !!
    Ich wäre froh wenn ich auch schon soweit wäre, aber so wei es aussieht dauert es bei uns doch noch ein wenig :?

    Ich hab mir ja auch das Pappelsperrholz AW100 mit Gabun Oberfläsche bei Fa. Hisch in Karlsruhe geholt. Da mir die Gabunoberfläsche aber nicht wirklich gut gefällt, sind nun einige Teile beim Schreiner zum funieren.

    Frage: Wie hast du die Klappen gebaut ?
    Sind die Füllungen lackiert ?

    Was für Material hast du für den Doppelboden verwendet ?

  • Verkratzte Scheiben

    • 2vgsrainer
    • 11. April 2007 um 11:48

    Ich habe gerade nochmal bei uns geschaut

    Hier gbt es ein Verzeichnis für Plexiglasverarbeiter

    http://www.plexiglas.de/methacrylates/…er/verarbeiter/

    vielleicht ist ja einer bei dir in der Nähe.
    Hier müsstest du auch die Polierpaste bekommen

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