Beiträge von Anton
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Zitat von restler
Bei größeren Flächen ist das nicht ganz einfach. Selbst für Beschichtung in Tischgröße habe ich mir extra einen Hilfsrahmen gebastelt, mit dem das Auflegen halbwegs exakt ging.
Hallo
So geht das auch, aber das ist fachlich nicht der richtige Weg. Eine aufzuklebende Beschichtung, z.B. Resopalplatte, (Jetzt bitte keine Diskusion über Markennamen anzetteln) Wird richtigerweise immer etwas größer zugescnitten als die Trägerplatte. Auch an den Ausschnitten die z.B. auf dem Bild zu sehen sind. Nach dem aufpressen, in welcher Art auch immer, werden die überstehenden Beschichtungsreste bearbeitet. Damit passt die Platte und man hat eine saubere Plattenkante.
Das ist wesnetlich einfacher als die beiden Materialien sofort passgenau zu verkleben.
VG
Anton
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Zitat von Jogibär
Anton:
Die Tür ist doch sicherlich der hohe offene Bereich hinten, das "Fenster" wäre dann der Durchgang zum Fahrerhaus.Hallo
Ja, logisch!

Man oh man kann man dämlich sein!
Viele Grüße
Anton
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Hallo Johannes,
das ist ja mal kein alltägliches Projekt hier im Forum. Aber ich muß gleich mal nachbohren:
Du sagst, hinten ist ne Tür, auf deinen Ansichtzeichnungen seh ich aber keine, bzw die Bank verstellt die Tür.
Oder Soll der Zugang nur übers Fahrerhaus erfolgen?
Was hat der Schelter denn für Innenmaße, daraus könnt am evtl. etwas zum Ausbau ableiten. Und wieviel Leute sollen mit? Und wo sollen die pennen?
Mach mal etwas mehr Input, dann wird Dir hier bestimmt geholfen.
Viele Grüße
Anton
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Hallo
kennst Du diesen Tret?
http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=17&t=6386
Vielleicht hilft das weiter.
VG
Anton
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Zitat von GOWEST
ich würde die Sache auch nicht überbewerten. Alle Materialien sind ja bis zu einem gewissen Grad flexibel, lassen sich also bei Belastung dehnen, stauchen und biegen. Kritisch wird es nur wenn die Streckgrenze überschritten wird und die Verformung in den plastischen Bereich geht. Erst dann entstehen mit der Zeit Ermüdungsbrüche. .
Hallo Michi,
ah, da hab ich noch etwas:
bei mir ist schon einmal der Träger an dem die vordere Schwinge befestigt ist gebrochen. Warum weis ich nicht, Alterung nach 45 Jahren? Oder doch Verspannungen und Ermüdung wegen schlecht überlegter Konstruktion?
Leider kann ich in Hamburg Wansbeck, wo das Ding gebaut wurde nicht mehr Fragen
VG
Anton
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Zitat von GOWEST
Die Torsionsachse ist einfach in der Mitte des Rahmens wie Du es der Skizze entnehmen kannst. Umso weiter das Lager davon entfernt ist, umso stärker die seitliche Auslenkung und umso höher die Verspannungen die in der Kabine und im Fahrzeugrahmen entstehen.
Hmmm,
bei meinem Fahrgestell ist der Drehpunkt defenitiv nicht in der Rahmenmitte sondern deutlich darüber, fast Rahmen Oberkante. (Siehe Bild ) Wieviel genau weis ich nicht, müsste ich mal messen. Und ein Längenausgleich ist auch nicht vorgesehen.
Entweder die haben beim Bauen 1965 weniger Gedanken gemacht, Mist gebaut, oder sich was anderes dabei gedacht.
Viele Grüße
Anton
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Zitat von GOWEST
Das Lager der Wippe befindet sich nicht genau in der Torsionsachse des LKW-Rahmens sondern 42 mm darüber (eine optimale Anordnung ist nicht möglich da dieser Platz von einer Antriebswelle eingenommen wird). Dies bedingt bei voller Rahmenverwindung eine seitliche Auslenkung des Lagers um 10 mm und erfordert eine flexible Montage der Wippe.
Hallo Michi,
Ich lese hier auch von Anfang an mit, und war schon von der Ausführung des Kofferrahmens begeistert. Was man mit Lasern so alles anfertigen kann!
Auch von mir ein dickes Lob!

Sieht toll aus, sauber gemacht, klasse!
Aber erlaube mir eine Frage:
Woher bekommt man die genaue Torrosionsache des Rahmens? Steht das in den Aufbaurichtlinien der Hersteller? Du sprichst das ja oben an, wegen der Verschiebung des Drehpunktes.
An meinem ollen Hano hab ich ja auch so eine Lagerung die allesdings vorhanden war. Wie man aber die Verwindungsachse berechnet und wo genau man die Drehpunkte hinbaut ist mir bisher verschlossen geblieben. Es ist dran und funktioniert, aber mit einfachen Messen und das auf ein anderes Fahrzeug zu übertragen ist es sicher nicht getan.
Viele Grüße
Anton -
Zitat von Balu
Keine Ahnung wie der von Bosch heißt, obwohl ich selbst einen habe.
Ich habs rausgekriegt!

Diese Art Werkzeug heit im Oberbegriff Multitool.
Obwohl auch das irreführend ist. Auch ein anders Werzeuge, wie zB. die Lethermen oder Gerber Werkzeuge um nur einige zu nennen, bezeichnet man als Multitool.
Bis dann mal wieder
Anton
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Zitat von Balu
. Wir haben in diesem Thread eindeutig zwei Hauptlinien, die inzwischen recht wenig miteinander zu tun haben.
Hallo
Vielleicht kann der Tret - Starter in einen neuen Tret ja noch mal von vorn anfangen.
So das es keiner etwas in den falschen Hals bekommt, wenn es denn so wie einen falschen Hals überhaupt gibt.

Dann wäre sein Anliegen gut verbreitet, und alle die dieses Thema ausgebaut haben müssten auch nicht leer ausgehen.
Viele Grüße
Anton
der dem Themenstarter keinesfalls zu nahe treten wollte. Aber es ist so schön über sowas zu philosophieren
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Zitat von Balu
Anton: wo liegt für Dich genau der Unterschied zwischen Vibration und "hin- und herschwingen"?
Dass Du das eine cool findest habe ich verstanden! Aber ansonsten?

Gruß
Herby,der überlegt, wie wir wieder die Kurve zu den eigentlich nicht schlechten Differenzierungen von Isolationsmaterial kriegen!
Das Gerät vibriert in der Hand wenn es benutz wird, so weit klar.
Aber die Bewegungsrichtung des Werkzeugs zum Trennen oder Schleifen ist eine hin- und herbewegung. Die allerdings auf Grund der hohen Frequenz wieder zur genannten Viberation gelangt.

Aber Herby hat recht, wir weichen ab!
Fragt sich nur warum
VG
Anton -
Zitat von urologe
es ist ein
unerotisches Wechselstrom betriebenes Multifunktions Vibrations- Trenn- und Schleifgerät
Kann ich nicht gelten lassen!

Bitte korrekter:
unerotisches Wechselstrom betriebenes Multifunktions hin- und herschwing- Trenn-und Schleifgerät
Viberation is cool, aber nicht ganz treffend. Auch wenns sich so anfühlt

VG
Anton
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Hallo
so, jetzt hamm wirs aber.

@Herby
Du liegst mit dieser Aussage genau am Thema vorbei
ZitatFein Multimaster
Das ist absolut korrekt! Glückwunsch!

Passt aber nicht zu Tempo und Co.
Multimaster ohne Fein wäre irreführend! So aber isses richtig.





Denn nur wo Fein Multimaster draufsteht, ist auch Fein Multimaster drin!
Aber man redet immer vom Multimaster auch wenn er z.B. von Bosch ist. Aber ist es dann auch einer? Oder wie heißen die Dinger eigentlich genau?
VG
Anton
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Zitat von Leerkabinen-Wolfgang
Brrrr, alle zusammen!
Also bitte: behaltet einen ruhigen, sachlichen und informativen Tenor bei Euren Beiträgen bei - ohne einen solchen geht unsere Forumskultur zum Teufel, und das wäre mehr als schade!
Hallo
Also Wolfgang da muß ich widersprechen! Noch ist alles im Lot und keiner beleidigt worden. auch die Sachlichkeit ist noch nicht verloren.
Aber ich erlaube mir eine Frage:
Sagst du immer Handrührgerät wenn du es verwendest? Oder neigst Du auch zum Mixer? Oder zum Tempo
Dieses war ja nur so als Beispiele wie sich Bezeichnungen für bestimmt Gegenstände usw. in unserem Alltag festsetzen. Trotzdem weiß (fast) jeder was gemeint ist.
Aber Du hast recht, wir sollten uns keinen fertig machen. Und wer meine Beiträge in diesem Tret zu ernst nimmt, dem kann ich auch nicht helfen.

Alles im allem ist es doch spannend, das kann man ausbauen fast ohne Ende

VG
Anton
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Zitat von willy
Und dann Depron nicht vergessen, ist im Prinzip ein Styropor (geschäumtes Polystyrol, EPS), nur hat es, durch seine geschlossene Zellenstruktur,
eine wesentlich glattere Oberfläche. (Dient zur Isolierung und für den Modellbau)Eben hab ich noch gespottet, jetzt bin ich froh das wir dieses Thema zum Thema machen.
Erst jetzt fällt mir auf, das dieses wunderbare Forum bisher doch nur von oftmals diletantischen Aussagen gefüllt wurde.
Man oh man, worauf hab ich mich blos eingelassen



Aber was heißt hier
Zitatist im Prinzip ein Styropor
Im Prinzip zählt nicht! End oder weder!
Schönen Abend noch
Anton
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Oh oh
hoffentlich braucht der Pelzerli auch nur Tempos wenn er das sagt, und dann stellt sich noch die Frage, gib es z.B. eine Aufschnittmaschine und ist jedes als Mixer bezeichnete Gerät wirklich ein Mixer?
Und was ist mit der guten alten Flex?
Wolln wir hoffen das er es da auch überall so genau nimmt

Viele Grüße
Anton
der geht jetzt flexen. Ach was red ich, winkelschleifen

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Hallo Floh.K
Wenn du deien Sändwitschplatten selber bauen willst, bietet sich auch noch folgende Aufbaumöglichkeit der Platte: von innen nach außen: 5mm Multiplex z.b. in Birke, (das hättest du sofort das Dekor der Innenwand) 4omm Syrodur, 5mm Multiplex außen, darauf dann wenn so sein soll, 1,5mm Gfk. superstabil auch von der Außenfläche aber das ganze hat einen nachteil. feuchtigkeit die in die Wand zieht, kann nicht nach außen diffudieren. Obwohl ich glaube, das dieses Thema überbewertet wird, wenn man nicht ständig im Womo wohnt.
Deshalb hab ich mich damals für ständerwerk entschieden, Außen mit Siebdruck beplankt und dann innen ausgebaut. der Wandaufbau ist so: Innen nach außen: 6mm Multiplex, nur ans ständerwerk geschraubt, 30mm Styrodur, 10mm luft, 12mm außenwand aus Siebdruckpaltte. Das Ständerwerk ist aus Kiefer 4x6cm. Heute würd ich alles ein wenig leichter bauen, ein drittel weniger Material hält auch. z.b. Ständerwerk 4x4xm, siebdruck außen ca. 9mm usw. Die Möbel hab ich an den Wänden entweder ins Ständerwerk geschraubt, oder leichte Sachen einfach in die 6mm innenverkleidung. Hält seit 5 jahren ohne Schäden, und die Möbel sind keine tragenden Elemente. Davon halte ich nämlich nix, das ist höchsten was für Leichtbau, aber bei dem Fahrzeug kommt es sicherlich auf ein paar Kilo an.
Die Bodenplatte ist folgender maßen aufgebaut.: Gurndgerüst/Zwischenrahmen aus Stahl, 19mm Siebdruck, 1 cm Luft, 3cm Styrodur, 12mm Fertigparket, der auf 4cm Leisten liegt.
Die Stützen zum Abnehmen lassen sich an den Ecken in den Zwischenrahmen einstecken.Die Wände haben an den Unterkanten, die Bodenplatte an den Ecken Belüftungslöcher, so das zumindest ein leicher Luftaustausch möglich ist. Für deises absolut dichte, so wie es heute auch im Hausbau gefordert wird, hab ich nix übrig, nicht umsonst haben Generationen vor uns darauf gesetzt, das alles mit viel Luft zum trocknen gebaut wird. Aber schlaue Leute und die Dämstoffindustrie versuchen uns heute eines andern zubelehren. Das ist aber ein anders Thema und gehört nicht unbedingt hier hin.
Meine möbel sind auch alle aus Multiplex in verschidenen Stärken von 8- 12 mm oder auch mit Aufdopplung an den Kanten ausgeführt. Trennwände sind aus 5mm MP, 12mm Leisten aus MP und wieder 5mm MP. superstabil und relativ leicht. Und an 5mm MP kann man schon einiges was dranhängen, ( Kleiderhaken, kleine Schränkchen, Ablagen usw)
So, jetzt hat er nochmal was zu denken
VG
AntonPS: hat der Flo.K eigentlich auch einen richtigen Namen?