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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Anton

Beiträge von Anton

  • Wasserfeste Hölzer für Gitterrost in Dusche

    • Anton
    • 19. Januar 2013 um 11:34
    Zitat von MuPeBe


    So wie ich das verstehe ist das beim Teak egal wenn du was abschneidest, das Holz ist ja durch und durch sehr öl und harzhältig.

    Hallo

    Richtig, an Teak kannste Hobel, Dübeln, Schleifen wie du willst, es bleibt Teak. Für einen solchen Rost nach meiner Meinung erste Wahl!

    Ich weiss nicht wie alt Peter ist, aber bis der Rost aus Teak durchgegammelt ist, tut ihm vermutlich der Kopf nicht mehr weh. :wink:

    Eiche wäre auch noch ne Möglichkeit, ist aber nicht ganz so schön vonne Optik.

    Wie liegt der Rost denn auf? :?: Ich frage, weil man dann mehr zum Querschnitt der Leisten sagen kann :idea:

    Verleimte Werkstoffe gehen auch, aber nicht "normales" wasserfestes Muliplex oder Siebdruck. Da muß schon ein besserer Leim/Kleber her.

    Viele Grüße

    Anton

  • VW T4 syncro - Umweltplakette rot auf grün?

    • Anton
    • 16. Januar 2013 um 16:53

    Hallo Hans

    wie alt ist denn dein T4?

    Der hat ja schon einige Jahre auf dem Buckel. Wie lange geht er noch ohne große Probleme durch die HU? Rechnen wir mal günstig, der TÜV ist recht frisch, und ein zwei mal geht er noch durch, also etwa 4-6 Jahre, was ist dann?

    Oder noch ein Gedankenspiel: H-Zulassung, dann brauchste keine Plakette. Nur wie lange dauert das noch.

    Ich bin in Punkto Umweltzone aber für Anarchie! Siehe Signatur :wink:

    Viele Grüße

    Anton

  • 12. Leerkabinen-Treffen vom 03.-05.05.2013 (Anmeldung)

    • Anton
    • 16. Januar 2013 um 16:36

    Hallo

    damit ihr nicht so alleine seit, kommen wir auch! :D

    Viele Grüße

    Anton

  • Pappelsperrholz / Multiplexplatte selbst mit HPL Beschichtung beschichten

    • Anton
    • 2. Januar 2013 um 14:16
    Zitat von Mamuag

    So, habe heute den Pattex-Kleber mit einer feinen Zahnspachtel aufgezogen, ca. 20 min ablüften lassen.
    Dann die beiden Platten zusammengefügt und mit der Pattex-Walze angedrückt.
    Das HPL hält super und ist sofort weiterverarbeitbar. Dies habe ich auch gemacht und habe die Kanten
    mit der Oberfräse bündig gefräst.
    Die Platte sieht nun sehr schön aus, als ob ich diese so gekauft hätte.

    Hallo Mamuag,

    dann hast Du alles richtig gemacht! Freut mich, das Dir das Ergebnis gefällt!

    Was ich nicht so ganz nachvollziehen kann ist folgende Aussage von unseren neuen Forumsmitglieds dafodil:

    Zitat

    aber ich hab mich jetzt mal bei euch angemeldet weil dieser Thread aus meiner Sicht ziemlich schief läuft.

    Was dafodil sonst noch schreibt, ist sicher nicht falsch, aber viele Methoden können zu einem guten Ergebnis führen, wenn man alle richtig macht. Was den angesprochenen Leichtbau angeht, ist das an sich sicher OK, hat aber mit dem eigentlichen Ziel und Thema dieses Trets "Aufkleben vom HPL auf Trägermaterialien" nur am Rand zu tun.

    Also: was läüft hier schief? :?:

    Weiterhin:

    Zitat

    Die ersten Stücke habe ich nach Angaben des Lieferanten gesägt und dabei sofort leicht eingerissen.

    0,8er HPL ist halt sehr empfindlich was die Verarbeitung angeht. Wie es immer so ist im Leben: man kann nicht alles haben. Super leicht und super robust. Doch, kann man auch, aber zu welchem Preis?

    Dann kann Das auch an der Qualität des Materials liegen. Auch Markenhersteller bieten verschiedene Qualitäten an. Gutes läst sich gut verarbeiten. Bei schlechtem kriegt man schon mal 'en Föhn, wie man so sagt, obwohl man alles richtig und mit dem passenden Werkzeug gemacht hat.

    Und dann hat man mal gute Tage, dann mal schlechte

    Und vielleicht doch nicht die richtige Säge :wink:

    Dafodil, Dir wünsche ich aber trotzdem viel Erfolg bei deinen weiteren Ausbauten. Und was den genannten Schreiner angeht: war er einfach nur zu teuer, oder war das Ergebnis auch nicht OK?

    Viele Grüße

    Anton

  • Atego Leerkabinenlänge

    • Anton
    • 18. Dezember 2012 um 11:16
    Zitat von Stoppie

    Es soll halt etwas größer ausfallen als ich es mit meinen bisherigen Fahrzeugen gewohnt bin, weil meine Frau und ich bei den längeren Reisen etwas mehr Platzkomfort genießen möchten

    Hallo Stoppi,

    das ist vernüftig, das Du etwas mehr Platz planst! Ob es allerdings 7 Meter und mehr sein müssen? :?:

    Auch im Bereich 5-6 Meter lässt sich bei guter Aufteilung schon was Dolles realiesieren.

    Aber das mußt Du schlußendlich selber entscheiden.

    Was den max. Überhang angeht, das hat auch was mit dem Fahrzeugeinsatzt zu tun. Beschreib doch mal näher, was ihr vorhabt, Auch Gelände? Isses en Allrad? Wo wollt ihr hin?

    VG

    Anton

  • Suche ausgefallene Wohnmobilhersteller

    • Anton
    • 9. Dezember 2012 um 14:13

    Hallo

    Auch schön

    http://www.tonkecampers.nl/de/travel

    VG

    Anton

  • Ausbau einer Ormocar-Leerkabine auf Sprinter-Tiefrahmen

    • Anton
    • 8. Dezember 2012 um 07:24
    Zitat von ran4x4

    Jetzt zum Thema Gewicht: ich glaube Du beschwindelst Dich selbst ein bißchen, wenn Du die Tanks etc alle nur halbvoll machen willst , um Dein Ziel Fahrzeug ( reisefertig ) unter 3,5 t erreichen willst. Irgendwann und - wie biste dann fällig weil überschritten.....da will ich nicht weiter moralisieren, aber denk nur mal an den Versicherungsfall.

    Hallo

    da kann ich mich Ran4x4 nur anschließen. Warum willst Du mit Gewalt unter 3,5 to. bleiben? Willst Du Dir und anderen etwas beweisen, oder gibt es einen anderen trifftigen Grund?

    Das mit den halbvollen Tanks ist meiner Meinung nach ne Mogelpackung. Nicht nur wegen der Versicherung.

    VG

    Anton

  • Pappelsperrholz / Multiplexplatte selbst mit HPL Beschichtung beschichten

    • Anton
    • 3. Dezember 2012 um 18:25
    Zitat von restler

    Das "Schneiden" funktioniert übrigens auch sehr sauber mit dem Multimaster, natürlich mit Leiste zwecks Führung.

    Hallo

    stimmt, am das Ding hab ich nicht gedacht. Liegt vielleicht daran, das ich ersten keinen habe, und zweitens das Glück hab, bei solchen Arbeiten auf Profimaschinen in einer Schreinerei zurückgreifen zu können wo ich lange beschäftigt war.

    So was wie das hier, wenn auch nicht ganz so modern, kann keine Handwerkskleinmaschine ersetzen:http://www.altendorf.de/index.php?id=22&L=0

    Aber auch ein Multimaster is was feines, da gibts nix! 8)

    VG

    Anton

  • Pappelsperrholz / Multiplexplatte selbst mit HPL Beschichtung beschichten

    • Anton
    • 3. Dezember 2012 um 15:19
    Zitat von Mamuag

    Vielleicht könnte mir noch jemand sagen wie ich resp. mit was ich den 0.8mm HPL Schichtstoff
    vor dem Aufkleben zuschneiden kann.?.
    Und nach dem Kleben sollte es mit einem Bündigfräser für die Oberfräse möglich sein. Stimmt dies?

    Hallo

    zuschneiden geht am besten auf einer Tisch, besser Formatkreissäge. Wenn das nicht möglich ist, kann auch eine Handkreissäge mit einen Blatt mit passend feiner Zahnung genommen werden. Wie schon gesagt, dann von der Rückseite schneiden. Stichsäge mit feinem Blatt geht auch, nur neigt die Zum "Hoppeln" und damit zum einreißen vom Schichtstoff.

    Wichtig ist das das Material gut aufliegt. Möglich wäre z.B. eine breitere Auflage auf einer ausreichend stabilen Platte rechts und links vom Sägeschnitt, so das der Schnitt in einem 2, 3cm breitem Zwischenraum liegt. Also so: auf die Arbeitsböcke Platten mit 2-3 cm Zwischenraum, darauf das Matial mit guter Seite nach unten, und den Schnitt genau im Zwischenraum. Platte festspannen oder sonstwie gegen Verrutschen sichern (ein - hoffendlich freundlicher - Helfer hält fest) Die Säge sauber führen, am besten mit festgespannter Anschlaglatte.

    Schmale Streifen kann man in Querrichtung auch mit Cuttermesser oder Stecheisen auf der Rückseite einritzen und dann abbrechen. Für lange Seiten taugt das aber nix.

    Sicher kann man einen Bündigfräßer mit Anlaufring benutzen, besser geht aber zuschneiden aufs genaue Maß nach dem bekleben. Wenn beide Seiten beklebt werden, die weniger sichtbare Seite wiederum zur Säge zeigen lassen. Und wieder ganz wichtig: Wenn mit Handkreissäge gearbeitet wird, unbeding die Säge sauber führen, Schichtstoff hat sehr schnell "Ausreißer" wenn die Säge auch nur etwas schlingert.

    Pattex und Rolle gibt es im gut sortierten Maler- oder Tischlereibedarf. Baumärkte sind machmal toll (wenn auch teuer oder schlecht) weil sie soviel Auswahl haben. Wenns aber ans Eingemachte geht, geht nix über den Fachhandel!

    VG

    Anton

  • Pappelsperrholz / Multiplexplatte selbst mit HPL Beschichtung beschichten

    • Anton
    • 2. Dezember 2012 um 15:35
    Zitat von restler

    Das bezog sich auf das Auftragen des Klebers. Das Zeug ist, wenn es aus der (frischen) Dose kommt, zähflüssig aber fließfähig. Bei einer angebrochenen Dose, die bereits ein paar Wochen steht, ist das bereits einen "Ticken" schlechter. Nach dem Auftrag beginnt sich der Kleber in eine Art weiches Kaugummi zu verwandeln, am schnellsten dort, wo er am dünnsten ist.

    Hallo

    da hadda recht, der Restler! :wink:

    VG

    Anton

  • Pappelsperrholz / Multiplexplatte selbst mit HPL Beschichtung beschichten

    • Anton
    • 2. Dezember 2012 um 10:52

    Mobilix

    Danke! Es freut mich das verstanden wird was ich geschrieben habe.

    Ich hab den Beitrag zum Thema Leim aber nochmal etwas verändert. Da ist mir noch was eingefallen was evtl. zu beachten ist um das Ergebnis besser zu machen.

    VG

    Anton

  • Pappelsperrholz / Multiplexplatte selbst mit HPL Beschichtung beschichten

    • Anton
    • 2. Dezember 2012 um 08:05
    Zitat von restler


    - Es ist nicht die Dauer der Pressung maßgeblich, sondern die Höhe der Anpresskraft, > 5kp/qcm, mit einer Rolle am besten zu machen.
    - Verarbeitung nicht unter 15°C.
    - Nach dem Ablüften von wenigen Minuten und dem ersten Kontakt der Klebeflächen nicht mehr korrigierbar. Man sollte recht zügig arbeiten, weil beide Klebeflächen bestrichen werden müssen (je größer die Flächen, desto mehr Hektik).
    - Warum/ob Pattex sich bei Temperaturschwankungen lösen soll, weiß ich nicht. Temperaturbeständigkeit meines Wissens bis 120°C(?).

    Hallo

    dann will ich als alter Schreiner auch mal was dazu sagen.

    Restler hat recht wenn er sagt: nicht die Dauer der Pressung ist bei Pattex relevant, sondern die Höhe. Wie gesagt gibt es dafür extra eine Rolle mit zwei Griffen, damit man mit voller Kraft draufdrücken kann. (finde leider kein Bild, gibts aber im Fahhandel, nach Pattexrolle fragen)

    Nicht recht hat Restler wenn er sagt: Man muß sich bei großen Flächen beeilen. Das Pattex gleichmäßig mit einem Zahnspachtel, Zahnung ca. 1mm, beidseitig auftragen, und ablüften lassen. das Auftragen erfordert etwas Übung, damit man möglichst gleichmäßig aufträgt. Das ablüften kann dauern, da kommts auf ein paar Minuten nicht an. Lieber etwas länger warten. Der Kleber muß sich trocken anfühlen. Auch Flächen die man "vergessen" hat zu kleben, kleben auch nach einer Stunde noch zuverlässig. Nur Staub und so darf nicht draufkommen.

    Recht hat er wieder hier: das mit Pattex richtig geklebte hält auch bei Höheren Temperaturen. Zumindest bei allen, die im Womo vorkommen. Küchenarbeitsplatten, Tekenabdeckungen und so weiter halten ja auch Jahrzehnte.

    Jetzt mal eine allgemeine Anleitung zum Resopal aufkleben:

    Alle im Handel erhältlichen Plattenoberflächen sind i.d.R. glatt genug. Spanplatte, Sperrholz, Tischlerplatte usw.

    Die Platte mit 80er oder 100er Schleifpapier mit einem Scheifklotz leicht Überschleifen. Damit gehen auch kleine festhaftende Verschmutzungen usw. ab.

    Gründlich Abstauben.

    Resopal auf der Rückseite auch überschleifen um evtl. Verunreinigungen zu entfernen.

    Gründlich Abstauben.

    Kleber auf beide Teile auftragen, ablüftenlassen (lange genug) beide Teile aufeinanderlegen und Pressen. Mit Rolle, Zwingen, Presse usw. Eben halt so, wie es bestens Möglich ist.

    Kanten klebt man, sofern sie auch aus Schichtstoff sind, wenn möglich übrigens nachher an die Platte. (dafür gibt es natürlich Ausnahmen, z.B. Innenausshnitte) Das hat folgenden Grund: Wenn z.B. mit einer Presse geklebt wird, und der Umleimer nur Minimal über die Fläche steht geht die Kante kaputt.
    Außerdem ist es einfacher, das Resopal mit Übermaß auf die Platte zu kleben und die Platte dann zu zu schneiden als anders herum.

    Platten zuschneiden, wenn eben möglich, von der Rückseite. Bei einer Tisch- oder Formatkreissäge ist das sowieso so, bei Handkreissäge oder Stichsäge aber eben nicht. Also, von hinten schneiden.

    Holzkanten klebt man vorher an.

    Überstehendes Resopal beimachen geht am besten mit einer kleinen Oberfräße mit 45 Grad Fräßer der einen Anlaufring hat. Vorsicht, die abgefräßten Späne unterm Oberfräßentisch machen gern unschöne Kratzer auf Kanten oder Fläche. Ansonsten halt mit der Feile. Um längere, überstehende Stücke, z.B. Kanten bei zu arbeiten, Hält man einen Holzklotz vor die Kante über die Stelle die bearbeitet werden soll, umd ritzt mit einem Stecheisen den Schichtstoff von hinten vor. Schon lässt sich die Kante ohne Beschädigung leicht abbrechen.

    Nochmal zm aufkleben mit Leim.

    Das geht auch ohne Heißpresse. Einfach mit wasserbeständigem Weißleim. Es darf natürlich nicht zu kalt sein. Nach den gleichen Vorarbeiten wie beim Pattex den Weißleim auch mit Spachtel auftragen, aber nur auf die Trägerplatte, den Schichtstoff auflegen und Pressen. z.B. mit einer zweiten Platte die ausreichend beschwert wird. Diese Zulagenplatte sollte mind. 16, besser 19 oder gar 22mm stark sein. Oder man nimmt Schraubzwingen. Um damit auch in der Mitte einer größeren Fläche Pressen zu können, kann man z.B. stärkere Holzleisten über die Zulagenplatte legen, die in der Mitte mit 1-2mm staken, flachen Unterleghölzchen unterlegt wird, damit auch hier Druck auf die Verleimung ausgeübt wird. Die Trägerpatte sollte dafür aber auf ausreichend dicken Unterlagen liegen die mitgespannt werden, um Verziehen nach oben zu vermeiden. Wenn man mit "Beschwerung" arbeitet, darauf achten, das auch hier die Trägerplatte plan und ausreichend aufliegt. Darauf achten, das der Leim einigermaßen gleichmäßig überall aus der Klebefuge rausquilt, sonst mehr Zwingen / Gewicht verwenden. Warten, nach einem halben Tag ist auch das fest. Aber die Platte neigt ehr zum Verziehen, wie einige hier schon richtig bemerkt haben. Dagegen hilft eine Gegenbeschichtung auf der Rückseite. Entweder auch aus Schichtstoff, oder aus Furnier, aber das geht ohne Presse nicht wirklich gut.
    Wichtig sind auch "richtige" Schraubzwingen. Nicht diese Billiggußdinger aus dem Baumark. Leider sind die teuer. Wenn man sie aber oft braucht, lohnt der Anschaffungpreis.

    Eine Presse muß nicht heiß sein, Weißleim klebt auch ohne Hitze. Mit Hitze geht es nur schneller. Anders ist es z.B. bei Kauritleim, der klebt nur heiß, aber den werden wohl die wenigsten hier einsetzen. Hier ein paar Temperaturabhänige ca. Abbindezeiten unter der Presse:

    30 Grad = 25 bis 30 min.

    60 Grad = 15 bis 20 min.

    90 Grad = 8 bis 10 min.

    Lieber etwas länger, schadet nix. Das sind Erfahrungswerte aus langjähriger Tätigkeit, i.d.R. passt das.

    Wenn man keine schöne wohltemperierte Werkstatt hat, kann man auch die Zulagenplatten erwärmen. z.B. Heizstrahler / Lüfter. Dann aber oben und unten eine Zulagenplatte verwenden, damit die Wärme gleichmäßig aufs Material wirkt. Und die beklebten Platten nicht warm irgendwo hinlegen, sondern z.B. durch hinstellen für Luftaustausch sorgen, sonst werden die schnell krumm. Das Erwärmen der Zulagen ersetzt aber von der Abbindezeit her keine Heispresse, wo die Temperatur dauerhaft einwirkt. Es vermindert nur "Störquellen" wegen zu großer Kälte.

    Ohne Presse ist aber sicher Pattex für die meisten hier das Mittel der Wahl. Große Flächen kann man kleben, indem man die Platte auf den (ebenen) Boden legt, das Resopal auflegt und sich dann von einer Kante zur anderen mit der Rolle vorarbeitet. Dabei den Schichtstoff nicht komplett auflegen, sondern nur an der Anfangsseite. Kleine, etwa 1 cm dicke saubere Holzleisten als Abstandshalter zwischen den Platten, die nach und nach herausgesogen werden verhindern das Aufliegen und damit eine mehr zu korrigierende Verklebung. Über die geklebte Fläche kann man getrost drüberlaufen. Die hält das aus. Sonst bräuchte man kein Schichtstoff nehmen.

    Noch ein Trick der das Auflegen von Resopal erleichtert: an der Anfangsseite klebt man kleine Klötzchen von unten auf den Überstehenden Rand des Schichtstoffs die dann beim Auflegen an die Plattenkante angelegt werden. Somit ist die Gefahr geringer, das die Platte beim Auflegen verrutscht und am anderen Ende nicht passt.

    Als Bezugsquelle empfehle ich übrigens auch einen Schreiner. Da kann man sich im Musterbüchschen was Schönes aussuchen und er besorgt das dann. Da ist es wahrscheinlich billiger als im Baumarkt. Die sind sowie so fast immer zu teuer. Oder die Qualität ist schlechter. Denn auch bei Schichtstoff gibt es unterschiedliche Qualitäten.

    Und zum Schluß:

    Resopal ist nur ein Markenname! Es gibt auch Duropal, Getalit usw. usw..... :wink:

    Nicht das wir uns wieder falsch verstehen wie neulich beim Styrodur.

    Duck und weck :wink:

    Und schönen ersten Advent

    Anton

  • Containerization

    • Anton
    • 3. November 2012 um 19:42

    Hallo Tom,

    servus hier auch von mir!

    Ich sag nur cool! Super coole Idee! :D8)8)

    Viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung!

    Ganz so weit bin ich noch nicht

    Viele Grüße

    Anton

  • „Idealfahrzeug" für Reisende“

    • Anton
    • 2. November 2012 um 12:25
    Zitat von Xaaverl

    Nachdem es also um´s Allgemeine geht helfen vermutlich (persönliche) Fotos ungelegter Eier auch nichts.

    Hallo

    mein letztes Wort in diesem Tret:

    Komisch komisch :mrgreen:

    Viele Grüße und schönes Wochenende

    Anton

  • „Idealfahrzeug" für Reisende“

    • Anton
    • 1. November 2012 um 21:38
    Zitat von MuPeBe

    @Toni, das hast du wohl sehr schön getroffen

    Danke, das tut gut!

    VG

    Anton

  • „Idealfahrzeug" für Reisende“

    • Anton
    • 1. November 2012 um 21:27
    Zitat von Balu


    Naja, vielleicht wollte er einfach eine Rückversicherung für... ach weiß ich wen, wenn das Konzept nicht aufgeht, frei nach "die Experten und Gurus haben ja auch gesagt..."

    Keep Cool! 8):wink:

    Das wird schon! :D

    Hallo

    @Herby

    Hatten wir schon

    Zitat

    weil der geneigte Frager sie als unnütz abtut, er eigentlich schon weis was er will, dafür aber eine Bestätigung sucht, weil er nicht gewillt ist das Risiko einer Fehlentscheidung selber zu tragen?

    Ich keepe übrigens cool, aber manchmal fühl ich mich verkohlt!

    Man bekommt, zumindest ich, immer mehr den Eindruck, hier will uns einer, sagen wir mal, Ausreizen! :(

    Ein Schelm der böses dabei denkt

    Aber so pflichte ich Johannes bei

    Zitat

    Hallo, ich würde mir wünschen du würdest einfach mal deine Karre mit paar Bilder vorstellen oder so.

    Viele Grüße

    Anton

  • „Idealfahrzeug" für Reisende“

    • Anton
    • 1. November 2012 um 20:23
    Zitat von Balu


    Ich denke bei allen Gedanken, die den Xaaverl so umtreiben, wenn er erst mal anfängt zu bauen, dann kommt schon der Spaß daran.

    Hallo

    Er hat schon angefangen, siehe

    Zitat

    Ich für mich habe um dies zu umgehen schon einen sehr niedrigen (55 mm) Hilfsrahmen gebaut, der auch die Möglichkeit offen lässt eine Federlagerung anzubringen – das war der Hintergrund meiner Fragen, zu denen ich mir Antworten erhoffte.

    Also, was soll der Quatsch? :?

    Viele Grüße

    Anton

  • „Idealfahrzeug" für Reisende“

    • Anton
    • 1. November 2012 um 13:14
    Zitat von Xaaverl

    …

    Ich glaube im übertragenen Sinn kann dieser Satz auch auf Tonnen von Stahl übertragen werden, um letztlich eine kleine Wohnwagenkabine zu transportieren, 3/4 reines Fahrzeug zum doppelten Preis.

    Mit diesen absichtlich zwei herausfordernden Sätzen will ich nun ganz bewusst die Frage nach dem Fahrzeug, dem Gewicht und dem Wohnaufbau nochmals in die Runde werfen.

    Hallo

    1. Da stimme ich doch meinen Vorrednern zu: es gibt nicht das ideale Reisefahrzeug das für alle passt.

    2. Vielleicht mögen manche viele Tonnen Stahl und unnötigen Allrad nur um eine leichte, eigentlich zu kleine Kabine durch die Gegend zu fahren. Einfach nur so, weil's Spaß macht. Auch wenn manche sich das nicht vorstellen können.

    3. Ich gebe folgendes zu bedenken: Wenn alle den gleichen Geschmack hätten, liefen alle Frauen hinter mir her! Logisch oder!?

    4. Warum sollen Individualisten so wie sie in diesem Forum unterwegs sind Vorschläge machen, die dann doch nicht als richtig angesehen werden, weil der geneigte Frager sie als unnütz abtut, er eigentlich schon weis was er will, dafür aber eine Bestätigung sucht, weil er nicht gewillt ist das Risiko einer Fehlentscheidung selber zu tragen?

    Viele Grüße

    Anton

  • Federlagerung bzw. Hilfsrahmen

    • Anton
    • 28. Oktober 2012 um 14:17
    Zitat von Balu


    Wir wollen unser neues aktives Mitglied doch nicht vergraulen.

    Na gut, sag ich nix mehr :wink:

    VG

    Anton

  • Federlagerung bzw. Hilfsrahmen

    • Anton
    • 28. Oktober 2012 um 12:54
    Zitat von Picco


    Schon klar dass der Sprinter ein relativ unflexibles Chassis hat, das haben andere wie z.B. Land Cruiser (Jawohl! Im krassen Gegensatz zu Land Rover und Hilux, die beide sehr flexibel sind) aber auch, vieleicht kommt da was!

    Hallo

    Picco, deinen Ausführungen stimme ich zu, nur beim Landrover liegst Du daneben. Wir reden doch hier von Serie und Defender, und nicht von den andern Viehikeln die die so bauen, oder? Nachdem ich selber zwei 109er über mehrerer Jahre gefahren habe und einen Kumpel momentan bei einer Restaurierung eines 88er gelegentlich zur Seite stehe, sage ich mit an Sicherheit gernzender Wahrscheinlichkeit, das die Landys verwindungsteife Rahmen haben. Da geht nix, gar nix!

    Ansonsten komm auch ich nicht mit den Ansprüchen und Ausführungen von Xaaverl klar. Der will ja Sachen wissen, was so nicht einfach zu beantworten sind.

    Vielleicht will er ja einen Hochgeländegängigen Sprinter im Unimogkleid bauen. Der wiegt dann 9,28 Tonnen, und ist abgelastet auf 2,79 Tonnen, 3,12 Meter lang mit Platz für 6 Personen?:?

    Viele Grüße

    Anton

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