Beiträge von Anton
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Hallo
ich hab diese Säge http://www.notebooksbilliger.de/makita+lf1000+…CFQMUwwodkVsAVw
Dafür hab ich auch ein Alusägeblatt. Profile schneiden ist kein Problem, aber es gibt schon einen leichten Grad. Ich habe auch Alubleche damit geschnitten, da liegt es aber an der Legierung ob es Grate gibt oder nicht.
Das schöne an der Säge ist halt die vielseitige Verwendbarkeit, da man sie mit einem Handgriff von Kappen auf Tischsäge umbauen kann.
VG
Anton
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Zitat von Holzbock
Meiner Meinung nach ist das Wasser auch frischer da es nicht immer nachgefüllt wir und der Kanister auch mal austrocknen kann. Bei mir sind insgesamt 9 Kanister in zwei Ebenen unter dem Waschbecken verbaut gute 150l.
Hallo
da hat er recht der Klaus!

Wir bevorzugen auch die Kanisterlösung bzw kleine Tanks, die auch regelmäßig leer sind.
Einen H.Ü. Boiler möchten wir auch nicht haben. Zum Bau von einem "Badeofen" hab ich noch ne ganz spezielle Idee, leider ist es noch nicht ganz ausgereift, deshalb halt ich mich mal lieber bedeckt. Eins steht aber schon fest, es wird die passende Menge Wasser z.B. zum Duschen erhitzt, sagen wir mal 6 bis 7 Liter, zum Haarwaschen 1 bis 2 Liter und das wird dann auch aufgebracht.

Aber es stehen erst noch wichtigere Dinge an.......

VG
Anton
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Zitat von mountain
Anton: beim Sauerlandtreffen kannst du alles im Orginal ansehen.
Hallo
odda in Bodenheim

odda ich komm ma vorbei, is ja nich ausse Welt.
Natürlich nur wenns nich stört.
VG
Anton
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Hallo Raimund,
Die Tuschtasse gefällt mir. Hast Du das als Bodenleger selber verschweißt und wie hast Du den Übergang zur Wand gemacht? Das steht ja bei mir auch noch an, deshalb bin ich noch auf Ideensuche.
VG
Anton
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Zitat von Stoppie
Wenn ich diese beiden Tanks im Zwischenboden größer mache, müssen sie vor der Zwischenbodenmontage eingebracht werden. Das machen übrigens auch renommierte Hersteller so.
Deshalb meine Frage bezüglich der dauerhaften Dichtigkeit von maßgefertigten PE-Tanks. Diese werden nach der Herstellung ja auf Dichtigkeit geprüft. Nur über die Dauerhaftigkeit habe ich keine Informationen.Hallo
ja, auch renommierte Hersteller machen das so. Leider!

Für mich wär das nix. Ich möchte so einen Tank auch mal zum Reinigen ausbauen können.
Wenn Geschweißte Tanks gut gemacht sind, müssen die Dicht sein. Selber würd ich die aber nicht schweißen, aber ne Fachfirma muss das können.
Viele Grüße
Anton
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Zitat von Stoppie
In den Zwischenboden kommt man ja nach der Montage/Installation fast nicht mehr für Reparaturarbeiten hinein, wenn erst einmal die Möbel etc. eingebaut sind.
Hallo
das ist wohl wahr
hr!Zitat von stoppie1 Frischwassertank ca. 500 Liter im frostfreien Zwischenboden
1 Grauwassertank ca. 250 Liter im frostfreien Zwischenboden
1 Fäkaltank ca. 150 Liter im frostfreien Zwischenboden1 Grauwassertank ca. 250 Liter am Fahrgestellrahmen aussen
1 Fäkaltank ca. 150 Liter am Fahrgestellrahmen aussenda soll ganz schön viel Wasser mit geschleppt werden. Wenn man mal überlegt das die Ziele fast nur in Europa liegen (Siehe : jetzt kann's losgehen, TGL 12.250,: Da meine Frau und ich ohnehin nur in Europa und den ganz nahen Nachbarstaaten rumreisen wollen ) stellt sich die Überlegung: brauch ich das? Etwas kleinere Tanks die man Evtl. durch die Garage oder eine Bodenluke oder durch eine Klappe von außen erreichen kann, wären deutlich wartungsfreundlicher. Trotzdem können sie ja im Beheizten Zwischenboden untergebracht sein.
Und braucht man 300 Liter mehr Abwassertanks als Frischwasser? Selbst wenn man wegen Winterbetrieb nicht alle benutzen kann?
Nur mal als Denkanstoß:
Bei unserem Neubau kommt der Abwassertank der Dusche auch in den beheizten Keller. Denn kann man hinterher über das große Staufach unterm Bett ohne größere Probleme wieder ausbauen.Viele Grüße
Anton
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Zitat von Stoppie
. Den Luxus des Ausnivellierens per Tastendruck wollte ich mir schon von Kindheitstagen an gönnen
Mich nervte immer (nur leicht) das Nivellieren mit Unterlegkeilen und das damit einhergehende Rangieren etc.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit den Hubstützen auch einen Reifenwechsel durchführen kann, ohne einen Wagenheber zu benutzen. Das sind lt. Aussage von Goldschmitt die einzigen Hubstützen, die dafür zugelassen sind.Hallo das mit dem Tastendruck ist natürlich noch mal einen Komfortschritt weiter! Aber auch bei einer "normalen" Hydraulikanlage kannst du ohne bedenken Räder wechseln wenn Lasthalteventile eingebaut sind.
Das Rangieren nervt mich auch, und erst recht meine Frau. Deshalb die Überlegung der Hubstützenlösung.
Würdest Du verraten, was Goldschmidt mit Einbau für die Hubstützen nimmt?
Zitat von stoppieWas ist denn bei Euch der Grund, dass Ihr von Allrad auf eine angetriebene Achse umgestiegen seid?
Fast der gleiche Grund wie bei euch:
Zitat von stoppieDa meine Frau und ich ohnehin nur in Europa und den ganz nahen Nachbarstaaten rumreisen wollen und keine Wüsten- oder Flußbettdurchquerungen planen, haben wir uns gegen den Allrad
Und zudem haben wir festgestellt, das wir den Allrad fast nie benötigt haben. Wenn überhaupt, dann nur um mal zum Spaß oder aus der Wiese zu fahren, was sich bei überlegter Fahrwiese aber auch ohne Allrad machen lässt. Oder man fährt einfach nicht mehr auf die Wiese wenn's naß ist. Gelände fahren ist nicht unser Ding. Nicht zu unterschätzen auch der Mehrverbrauch, obwohl sich das bei einem modernen Fahrzeug in Grenzen hält. Wir hatten eine Hanomag AL28.
Viele Grüße
Anton
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Hallo
da kann man nur Gratulieren! Tolles Fahrgestell, wenn auch kein Allrad. Das braucht ja auch nicht jeder. Wir hatten es, aber steigen jetzt auch um auf ein Auto mit nur einer Kardenwelle.
Zitat von campoDie stempel dahinten, dan gibt es auch 2 Vorne ?
Erzahl mahl !(Meckermodus an) wer lesen kann ist klar im Vorteil! (Meckermodus aus)

Weil:
Zitat von stoppieFa. Goldschmitt hat mir vier Hubstützen angebaut
Das finde ich übrigens super. Über Hubstützen denken wir auch nach! Wenn auch nicht von Goldschmidt oder den anderen üblichen Verdächtigen....
Veil Spaß und Erfolg beim Aufbau auf den leeren Rahmen!

Viele Grüße
Anton
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Zitat von Jogibär
Unabhängig davon, dass der T1 recht laut, langsam und aus Sicherheitsaspekten von gestern ist, steckt man in einen Aufbau gewöhnlich einiges an Arbeit.
Lohnt es sich dann, ein so altes Fahrzeug aufzubauen? Ist da ein kapitaler Schaden nicht wahrscheinlicher? Und bei einem späteren Weiterverkauf macht sich ein etwas moderneres Fahrzeug sicher auch besser. Wegen Ersatzteilen für den T1 bin ich allerdings nicht informiert, vielleicht ist die Lage da sogar unproblematisch.Hallo
ein altes Fahrzeug ist nicht unbedingt schlechter als ein neues! Das ist aber auch persönliche Geschmackssache. Ein altes Fahrzeug hat ja auch Vorteile, keine Elektronik, meist leichtere Repariermöglichkeit, nicht so viele Spezialteile. Die Ersatzteilversorgung bei MB ist gut, da gibt es alles was man braucht auch für alte Autos. OK, der Preis ist oft ne andere Sache. Die Gefahr eines kapitalen Schadens ist an einen T1 nicht größer als an einem Sprinter. Es sei denn, man kauft ein völlig ausgenudeltes Fahrzeug mit hoher Laufleistung.
Der Wiederverkaufswert eines Selbstausbaus spielt sowieso nicht so eine große Rolle. Was man für einen Selbstbau haben müsste, bekommt man i.d.R. nicht dafür. Egal welches Baujahr das Fahrzeug hat.
Aber vom Platz und auch vom Fahrzeug her (Geräusche, Komfort) würde auch ich einen Sprinter vorziehen. Oder gleich ne Nummer größer denken Richtung T2, Vario oder so.

Da ist dann aber wieder diese komische 3,5 to. Grenze.

VG
Anton
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Zitat von Holzbock
.... verstehe ich nicht warum es bei uns nicht wie z.B. in Italien ein Loch mit Dackel im Boden tut.
Hallo
so einfach ist das ja nun nicht!

Was soll es denn überhaupt für Dackel sein?

Rauhaardackel, Langhaardackel, Dackelmischling?

Sorry, ich schweife ab!
Das ist nicht so einfach, weil wir in Deutschland sind und nicht in irgendwelchen Leichtlebeländern.
Bei uns bedarf es einer Vorschrift, am besten in Zusammenhang mit einer Norm! Wo kämen wir denn sonst noch hin?

Hinterher regieren uns noch Verrückte statt Vernünftige. Und das wollen wir doch nun wirklich nicht!

VG
Anton
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Hallo
kleiner Zwischenbericht:
Die Tankverkleidung ist fast fertig.

Dann hab ich einen Abreissversuch gemacht um mal zu Gucken was den Der Otto Coll M500 so hält. Bei ca. 46 Kilo auf der Federwaage hab ich aufgehört, weil mir beim ersten mal anziehen des anderen Versuchstücks die Schoße um die Ohren geflogen ist, da ich zu hastig angezogen hab und überhaupt nicht gesehen habe, wo den jetzt die Waage steht. Wegen der Verletzungsgefahr hab ich beim zweiten mal vorher aufgehört. Finde den Wert aber trotzdem OK. Hab auch mal unter Spannung dran rum gehauen, es ist nix losgegangen. Klebefläche ca. 20 cm2. Platte und Alu wurden nicht angeschliffen. Zugrichtung leicht schräg, sieht man auf dem Bild leider nicht.
VG
Anton
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Zitat von VWBusman
Was die Ersatzteilversorgung betrifft sollen sich Iveco und Mercedes auch auf Europaebene in die Augensehen können.
Es fahren sowohl Iveco als auch Mercedes in ganz Europa durch die Gegend.Hallo
ja, Iveco und Mercedes gibt es in Ganz Europa, nur das es viele alte Benze gibt und kaum alte Iveco.
Frag mal einen Mechaniker in einer LKW Bude! Ersatzteile Iveco!? Solange sie recht jung sind geht's, aber bei älteren Modellen???
Die sind noch auf der Straße unterwegs und da wird schon die Ersatzteilversorgung eingestellt.
OK, vielleicht etwas übertrieben, aber es gibt zu denken. Es sind halt Italiener.

VG
Anton
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Zitat von willy
Hallo
Immer ruhig mit den jungen Pferden!

Ganz so schwer wie Buche ist es nicht, auf den ihrer Heimseite steht 550 kg +/- 50 kg.
Also so in etwas so schwer wie festes Kieferholz mit 520 Kg. Buche wiegt noch mal etwa 250 Kg mehr.
Wenn man durchgängig mit dem Puren Werkstoff in 30mm baut, kommt man etwa auf 466,666666 Kg (
) für die rohe Kabine mit den Maßen wie ichotolot das vorhat. Ob das bei einem Pickup noch geht?Viele Grüße
Anton
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Zitat von ThomasFF
hat den Vorteil, dass sich, wenn man mit Sagrotanspray zuverlässig die kleinen Tierchen wegbekommt wie Fußpilz oder Bakterien....mit einem Edeholzrost geht das nicht ganz so gut...da gibt es viele versteckte Ecken.....
Hallo
auf einem Edelholzrost z.B. aus Teak halten sich auch ohne Desinfektionsspray keine Bakterien. Selbst auf Kiefer oder Ahorn gehen die ehr kaputt als auf einem Plastikbrett. Oder glaubt ihr, Hackklötze aus Ahron wären sonst noch in Metzgereien erlaubt?
Und dann ist es eine private Dusche, keine auf dem Campingplatz.
Viele Grüße
Anton
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Zitat von ichotolot
Allerdings sind die Dinger auch nicht wirklich ein Sonderangebot - die 30er Platte für 64,- netto/m2 ist schon recht
ambitioniert.Hallo
ja, wenn man das mal auf den Kubikmeter umrechnet ist das schon ein Wort!

In einen m3 währen 33,33 Lagen 3cm der Platten. Das macht bei 64,- Euro m2 stolze 2133,12 Euro m3.
Klar spart man Arbeitszeit und auch Verschnitt, der ja bei Rohholz unweigerlich anfällt.
Aber für 2133,12 Euro kann man ne Menge Holz kaufen und auch schneiden und aushobeln.
Bleiben natürlich noch die zugesagten guten Eigenschaften von dem Zeug. Wenn jetzt auch noch die Oberfläche OK ist, wäre es eine Überlegung, denn der Kostenfaktor liegt ja nicht unbedingt bei einem m3.
Die Oberflächenbeschaffenheit ist natürlich nur für sichtbare Konstruktionen wichtig, Für Leisten die nachher verschwinden spielt das keine Rolle.
Warten wir mal ab.
VG
Anton
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Zitat von Martin
[Meine Sandwich-Wandelemente sind zudem mit Holzleisten komplett umrandet; wahrscheinlich kann ich mir die Innen-Winkel nun wirklich sparen, vor allem, da ich eh schon Gewichtsprobleme habe.

Hallo,
ja ja, diese Gewichtsprobleme!?
In welcher Klasse bist Du den unterwegs? 3,5 to oder mehr[quote0"Martin"]Dieses Purenit klingt wirklich interessant, bin auf weitere Erfahrungsbrichte gespannt.[/quote]
Ich auch!
Viele Grüße
Anton