Ihr werdet lachen, aber wir sind seit fast 20 Jahren verheiratet und kommen immer noch mit 120 cm Bettbreite aus! Zuhause und im Wohnmobil! ![]()
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Balu
Ihr werdet lachen, aber wir sind seit fast 20 Jahren verheiratet und kommen immer noch mit 120 cm Bettbreite aus! Zuhause und im Wohnmobil! ![]()
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Balu
Hallo, da bin ich wieder mit meinen 2 Batterien.
Beim Einbauen wollte ich nach Schema 1 verkabeln. Dabei waren die +Kabel etwas kurz, um zu Batterie 2 zu gelangen. Deshalb bin ich jetzt den einfachsten Weg gegangen und habe die Batterie 2 wie in Schema 3 einfach parallel zu Batterie 1 geklemmt. Ist das Statthaft oder sollte ich besser längere Kabel einziehen, um Schema 1 hinzukriegen?
Vielleicht können mir die Experten nochmals zur Seite stehen.
Vielen Dank im Voraus
Herby
Zitat von VWBusmanDas bringt auch den angenehmen Nebenefeckt das man das Kind besser im Blick hat.
Ich weiß ja nicht ob der Nebeneffekt immer so angenehm ist. Ich persönlich habe die Erfahrung mit meinem Enkelkind gemacht, dass der Babysitterjob ganz schön vom Fahren ablenken kann. Ich fahre mit Kleinkind auf dem Beifahrersitz wesentlich unaufmerksamer, weil die Kleine ein gerüttelt Maß an Aufmerksamkeit einfordert, wenn sie wach ist. Vielleicht wird das ja besser, wenn die Kleine älter wird (Im Moment 16 Monate)
Gruß
Herby
Vielen Dank an alle für die "prompte Bedienung"
Gruß
Herby
Zitat von holger4x4beide Verschaltungen sind gleichwertig, wenn du drauf achtest dass die Leitungen zu beiden Batterien gleich lang sind.
Hallo Holger,
wenn ich Dich richtig verstehe, sollte in Schema 1 die +Leitung zu Batterie 2 und die -Leitung zu Batterie 2 gleich lang sein. Die Verbindung der Pole der Batterien sollten ebenfalls gleich lang sein, können aber von den Zuleitungen abweichen (kürzer sein).
Oder müssen alle 4 Strippen gleich lang sein?
Ein etwas begriffsstutziger Herby
Hallo
endlich habe ich meine einzelne Batterie in Anstand losgeworden und kann nun 2 größere identische Neue einsetzen. Die Frage ist nur, wie verkabele ich die Dinger sinnvoll?
So wie in Schema 1
Vom Pluspol der Batterie 1 zum Pluspol der Batterie 2 und von da zu einem Verteiler, wo Verbraucher, Solar und Ladegerät zusammenkommen.Vom Minuspol der Batterie 2 zum Minuspol der Batterie 1 und von da zu einem Verteiler, wo Verbraucher, Solar und Ladegerät zusammenkommen. So müsste der Strom zwangsweise durch beide Batterien laufen. ![]()
So wie in Schema 2
Von beiden Batterien jeweils gleich lange Strippen zum Plus- bzw. Minusverteiler. Ist halt eine ganze Menge mehr Kabel.
Elektrofreaks an die Front! Was ist Eurer Meinung nach die Sinnvollere Alternative? Oder macht man das vielleicht ganz anders?
Ich bin für alle tipps dankbar!
Viele Grüße
Herby
Hallo Wilm,
die Frage, wie du bequem ins Bett kommst, ist schwierig zu beantworten. Das hängt in erster Linie von Deiner Fitness ab, was für Dich noch bequem ist. Und was heute noch problemlos machbar ist, kann unter Umständen in ein paar Jahren schon sehr beschwerlich sein. Ich sehe das bei mir und meiner Frau. Da sind auch ein paar Jährchen Unterschied. Was für den einen noch problemlos ist, ist für den anderen schon etwas mühselig. Wir haben das so gelöst, dass wir einen Grundriss haben, der ein Bett oben zum Hochsteigen hat, und eine Sitzgruppe, die man umbauen kann, wenn das Hochsteigen für uns zu mühselig wird. So können wir im Moment den Komfort einer Sitzecke nutzen, die wir nicht umbauen müssen, während wir das Oberstübchen später als Stauraum umfunktionieren können. TV/PC geht zur bitteren Not auch im Fahrerhaus, wenn's wo anders zu eng wird.
Gruß
Herby
Hallo Georg,
tolles Projekt, was Du da vorhast. Aber wenn ich mir die Pläne so anschaue, ihr müsst eine verdammt schlanke Familie sein! Ein 39 cm breiter Mittelgang auf der ganzen Länge wären mir perönlich entschieden zu eng! Da könnte ich mich nicht mal umdrehen. Immer nur im Krebsgang bewegen fände ich sehr unangenehm. Die Fahrzeugbreite von 1,82 m ist meiner Meinung nach für Stadttauglichkeit nicht nötig. Ich persönlich fahre einen Alkoven mit 2 m Breite und etwas über 5 m Länge. Die Breite hat mich noch nie beim Parken eingeschränkt, eher die Länge. Aber da gibt eine Rückfahrkamera Reseven beim exakten manövrieren. Durchfahrten unter 2 m Breite habe ich eigentlich auch noch nicht erlebt. Bei Gegenverkehr werden PKWs eh kneifen und sich ungern mit so einem "Ungetüm" (aus der Sicht eines Durchschnittsfahrers) anlegen.
Was mir gerade noch auffällt:
Aussenbreite: 1,82m
Innenbreite: 1,7m
Das heißt 6 cm Wandstärke! Ich glaube bei deiner knappen Nutzlast hast Du da ein gewisses Einsparpotential.
Gruß
Herby
Hallo Chris,
Du hast ne PN
Gruß
Herby
Hallo Michael,
lass dir einfach mal ein Angebot bei Ormocar machen, vor allem auch für das Basisfahrzeug. Da haben die ganz gute Konditionen. Das war bei mir das KO-Kriterium für die anderen, weil das Gesamtpaket dann kaum zu toppen war. Übrigens bauen die auch komplett aus.
Gruß
Herby
GFK-Kabinen sind eigentlich immer begehbar. Auch Woelcke hatte mir das zugesagt.
Die Gurtböcke sind eigentlich nur das innenleben von der Sitzbank mit Lehne.
Schau doch mal z. B. bei Berger
http://www.fritz-berger.de/fbonline/__sho…O&partnerid=33O
Gibt's auch bei reimo und vielen anderen
Ein anderer Hersteller:
Die bauen auch Gurtböcke für Einzelsitze. Das gibt vielleicht mehr Planungsfreiheit
Gruß
Herby
Hallo Michael,
Ich denke, wenn du Dir etwas selbst baust (bauen läßt), kannst Du den Alkoven nicht mit denen von der Stange vergleichen. 50 cm lichte Höhe zwischen Matratze und Dach (= 3 cm Nasenspitze - Dach) wäre auch nichts für mich! Krabbe z. B. schläft im Alkoven längs, da muss niemand übereinandersteigen. Und die Höhe kannst Du ja selbst bestimmen. Limitierender Faktor ist da ja nur die Gesamthöhe des Fahrzeuges. Bei Deinen anvisierten 3 Metern wäre da fast ein Meter Alkovenhöhe drin! Da kann man fast aufrecht sitzen. Damit der Alkoven nicht so elend lang wird (Krabbe hat ne Doka als Fahrgestell), könnte man das letzte Stück vom Bett in den Wohnraum hineinragen lassen. Wenn man das dann um 90° nach oben klappt, ist das Bett sauber aufgeräumt und aus dem Blick.
Aber versteh mich bitte nicht falsch! Ich will niemanden zum Alkoven bekehren. Ich habe mir nur gedacht, es lohnt sich das Ganze von nicht nur von der Stange her zu beurteilen, sondern Möglichkeiten zu bedenken, die nicht so alltäglich sind.
Zur Kabinenlänge: Schau dir mal die Maßzeichnungen von den Basisfahrzeugen an, die für Dich in Frage kommen. Du wirst erstaunt sein! 3,5 Meter Aufbaulänge werden da eng. Es sei denn Du nimmst sowas wie den Mitsubishi Canter. Das sind halt richtige Laster im Kleinformat. Wegen dem kippbaren Fahrerhaus wird's da problematisch mit Alkoven. Zwischen dem Mecedes T1 bzw. frontgelenkten LT von anno dazumal und dem Sprinter bzw. Crafter von heute liegen in punkto Fahrerhausgröße Welten! Bei anderen Modellen ist es im Prinzip nicht anders! Komfort, Leistung und Sicherheit brauchen halt Platz!
Gruß
Herby
Hallo Michael
schön, dass es wieder einen Individualisten mehr in unserer Runde gibt.
Zu Deinem Projekt fallen mir folgende Dinge ein:
Für die berümte nasse Wiese wirst du eine Basis mit Allrad benötigen. Es muss ja nicht gleich ein Unimog oder Bremach sein. Da tut's ein T5 4motion (wie ich z. B. einen fahre), ein Transit Allrad, oder ein Fiat Ducato (Peugeot Boxer Citroen Jumper) mit Allrad (von Dangel). Da gibt es zwar Unterschiede in Sachen EPS etc., aber das läßt Sich klären, was Du da brauchst.
Ob es eine Leerkabine von Tikro sein muss, würde ich mir auch noch überlegen. Der Autark von Woelke spielt in einer ähnlichen Liga und Woelke baut auch nach Kundenwunsch aus. Eine andere Alternative sind die diversen Leerkabinenhersteller, die Dir die Kabine von den Maßen her so zimmern, wie Du es gerne hättest. Die bauen in der Regel auch aus. Da musst Du Dir halt Angebote einholen und rechnen. Vor allem musst Du den Leistungsumfang der Angebote vergleichen. Da kann ein Schnäppchen am Ende teuer sein und ein teures Angebot durchaus gut. (Je nach Aufpreisliste)
Zu Deiner "Spielwiese" im Heck:
Neuzlassungen müssen im Wohnbereich zugelassene Gurtsysteme haben. Im Prinzip ist das kein Problem. Aaaber... Die Nachrüstsysteme haben soweit ich sie kenne, alle in der Mitte eine starre Säule, die den 3-Punkt-Gurt aufnimmt. Und die stünde bei Deinen Grundrissüberlegungen dann mitten im Bett! Fände ich persönlich jetzt nicht so prickelnd. Inwieweit es da Möglichkeiten gibt, nur mit Beckengurten zu arbeiten, weiß ich nicht. Aber der freundliche "Inschenör" von Tüv berät Dich da sicher gerne. Da müßtest Du wahrscheinlich noch mal genauer nachdenken, wie das umzusetzen ist. (Oder ich habe etwas nicht ganz verstanden, was ich nie ausschließen will)
Noch ein Gedanke:
Wenn Du 2 Meter Bett im hinteren Bereich einplanst, bleibt Dir bei einer Kabine um die 3 Meter Länge (mehr wird's nicht bei 5,5 Meter Fahrzeuglänge) ca. 1 Meter für den Rest der Einrichtung! Reicht Dir das?
Was spricht dagegen, wenn du eh einen Alkoven planst, da statt dem Notbett das "Hauptbett" unterzubringen?
Die Vorteile: Mehr Platz im Wohnbereich, keine tägliches Umbauen von Bett zu Sitzgruppe, ein Notbett auf der Sitzbank ist leichter zu realisieren als ein großes Bett.
die Sache mit dem Klo: Also ich würde das zumindest temporär als Kabine organisieren. (Faltwände, Schiebetüren oder so etwas)
Eine Sitzung mitten im Raum und meine Mitbewohner gucken mir zu, wenn ich auf dem "Töpfchen" sitze. Das kann nicht jeder! Ich habe in mein zweites Mobil auf Drängen meiner damaligen Freundin gegen meine Überzeugung ein Separée eingebaut. Im Nachhinein muss ich sagen: das einzig Richtige! Klein aber abgeschieden!
Gruß
Herby
Waserkanister im Gaskasten - das ist doch noch harmlos gegen das, was mein (deutscher) Campinplatznachbar in Italien gebracht hat. Bei unseren Kurztrip über Pfingsten ans Mittelmeer hat der doch tatsächlich seine Kabeltrommel vom Landstrom im Gaskasten verstaut. Am Platz - in Betrieb wohlgemerkt!!!
Ich habs leider erst bei seiner Abreise bemerkt, dass das kein normaler Staukasten war, sonst wäre ich wahrscheinlich auf die Barrikaden gegangen! ![]()
Ich denke doch dass diese elementaren Sicherheitsregeln international sind? Oder täusche ich mich da?
Ich weiß das ist etwas Off-Topic, aber der Eindruck ist noch so frisch, und ich musste das einfach loswerden.
Gruß
Herby
Zitat von Krabbe
Entschuldigen möchte ich mich bei allen, die wegen mir einen Sonnenbrand haben, ich hab mal wieder länger geredet, als gedacht. Sorry.Ich hoffe es war trotzdem interessant, ich Bedanke mich für das Interesse an meiner „Märchenstunde“.
Zunächst mal:
Die "Märchenstunde" war sehr informativ.
Weißt du schon, welches Thema nächstes Jahr dran ist? ![]()
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Zum Thema Sonnenbrand:
Wer sich in die Sonne setzt, ohne sich einzucremen muss halt leiden (so wie ich
). Das können wir dem Krabbe nicht anlasten.
Und überhaupt:
Sind wir froh dass der Sonnenschein nicht "flüssig" von oben kam ![]()
Herby
Hallihallo,
endlich Feierabend! Jetzt komme ich endlich auch dazu, mich mal zu bedanken. Einmal bei Wolfgang, dass er das Ganze wieder so toll organisiert hat, dann bei den Parapanthers für das tolle Fondue, bei Krabbe für die lehrreiche "Märchenstunde", bei Krabbe und Sven für die tollen Bilder, bei Petrus fürs Wetter
und bei allen, die mir Einlass in ihr Mobil gewährt haben. Da habe ich doch den einen oder anderen Tip mit nach Hause genommen.
Kurz, es war wieder ein suuper Treffen. Auch die beste aller Ehefrauen war begeistert, obwohl sie ja "nur" den gesellschaftlichen Teil des Treffen ausgelebt hat. Ihr Statement: "Technik? Das machst Du schon!" Trotzdem ist nächstes Jahr schon in ihrem Terminkalender mit höchster Proirität vermerkt. Das soll beim dem vollen Kalender was heißen.
Gruß
Herby
Also ich find den Kleinen einfach süß! Wenn der mal erwachsen ist, wird das bestimmt so ein Riesenbus mit Slide-Outs und einem kleinen Japaner in der Heckgarage ![]()
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Herby