Beiträge von Balu
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Zitat von ar_jay
den Wechselrichter benötige ich nur fürs Laptop und laden von Akkus (Foto, GPS, MP3 Player) - also sprich n kleiner Sinuswandler
Hallo Jürgen,
fürs Lapptopp brauchst Du einen Wechselrichter, der einen echten Sinus ausgibt. Nicht sinusähnlich, wie es bei billigen Geräten oft fein umschrieben wird. Da hast Du namlich mehr oder weniger große Stufen in der WEchselspannung, die so etwas ähnliches wie die Sinuskurve aus der Steckdose ergeben. Das mögen anspruchsvolle Geräte nicht so gerne. Die können Dir da abrauchen. Zum Laden von Akkus würde ich versuchen, soweit wie möglich 12V Ladegeräte zu verwenden. Da bleibt nicht so vie Verluststrom im Wandler hängen.Zitat von ar_jaywas benötige ich noch zwingend zum Ladegerät
Fangen wir beim Ladegerät an. Wie ist Dein Verhalten? Stehst Du in der Regel auf Campingplätzen? Dann ist ein Ladegerät sinnvoll. Ich als bekennender Freisteher hatte in meinen ersten Wohnmobilen überhaupt keine Möglichkeit zur 220V-Einspeisung. Allerdings mit Gaskühlschrank und Gasheizung, die ohne Strom lief. Wenn Du frei stehst, dann nützt Dir das beste Ladegerät nichts.
Zitat von ar_jayeinen Überspannungsschutz?
Netzüberwachungsgeräte?
Regelgeräte (sind das Batteriewächter?)?
Ladestromverteiler?
Ladebooster (zwischen Lima und Versorgungsbatterie)?Bisher bin ich ohne Überspannungsschutz ausgekommen.
No risk, no fun!
Was hast Du zuhause mit einem Überspannungsschutz gesichert? Nur so als Anhaltspunkt.Ein Batteriewächter oder Unterspannungsschutz ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll. Batterien stecken Tiefentladungen sehr schlecht weg. Das verhindert das Teil zuverlässig, indem es Dir den Strom abschaltet, ehe es kritisch wird. Manche Geräte haben dann noch eine Notschaltung, dass man nicht sofort im Dunkeln steht.
Ladestromverteiler brauchst Du, wenn Du zwei unabhängige Stromsysteme (z.B KFZ und Wohnbereich, durch Trennrelais getrennt) aufladen willst. Wie oft lädst Du diene Starterbatterie im Normalbetrieb an der Steckdose nach? Das beantwortet , wie ich denke die Frage nach so einer Ladestromverteilung. Mehrere parallel geschaltete Batterien für den Wohnbereich kann man als eine Einheit betrachten.
Ladebooster sind dann sinnvoll, wenn die Wohnbatterien sehr weit von der Lichtmaschine bzw. Starterbatterie weg sind. Da sind in erster Linie vernünftig dimensionierte Ladekabel wichtig. Wenn dann die Ladespannung immer noch zu niedrig ist, kommt der Ladebooster ins Spiel, der die Ladespannung an den Batterien anhebt, damit sie ordentlich vollgeladen werden können.
Apropos Batterien...
Ich weiß nicht, ob ich die Unterflur in einen Staukasten bauen würde. Im Sommer ist das egal. Im Winter sinkt die Leistung bei niedrigen Temperaturen stark ab. Das kann man auffangen, wenn man die Batterien im Warmen stehen hat.Aber zu meinen Erfahrungen werden sich sicher noch andere gesellen - vielleicht auch gegensätzliche.
Gruß
Herby -
Zitat von ar_jay
- mein Problem ist ich kann nicht unterscheiden was ich brauche und was nicht
Hallo Jürgen,
ich denke, das ist wie beim Autokauf. Da gibt es eine Grundausstattung und eine große Aufpreisliste. Fahren tut's auch in der Grundausstattung. Aber im Winter eine Standheizung statt Scheibenkratzen in der Frühe oder 'ne Sitzheizung für den Allerwertesten finde ich nicht schlecht. Du sagst vielleicht: Schnickschnack! Brauch ich nicht!
Vielleicht listest Du einfach mal Deine "Problemfälle" auf. Es gibt sicher genug Leute, die Dir erzählen, warum sie das verbaut bzw. nicht verbaut haben. Dann kannst Du Dir einfacher ein Bild machen, ob Du das brauchst, oder darauf verzichten kannst.Ein Beispiel:
Ich habe einen 1000W-Wechselrichter für ein Schweinegeld verbaut, weil meine Göttergattin im Bus föhnen will, auch wenn wir frei stehen. Wenn Dein Haar von alleine trocknet, tut's vielleicht ein kleinerer Wechselrichter. Wenn Du auf 220V beim Freistehen komplett verzichten kannst, brauchst Du überhaupt keinen Wechselrichter.Gruß
Herby -
Hallo Jürgen,
hast Du hier im Forum schon mal in die Wissensbasis geschaut?
Da steht auch über Strom viel drin!
Nur so ein Tipp, falls Du sie noch nicht entdeckt hast.

Gruß
Herby -
Hallo Geromont,
erstmal willkommen im Forum.
Ich weiß jetzt nichts über die Qualität in Sachen Behindertenfahrzeuge meines Ausbauers. Aber als ich meine Leerkabine bei Ormocar in Hauenstein bauen ließ, hatte der auch eine Kabine für einen Rollifahrer in der Mache, mit einem Lift/Hebebühne oder so. Der Rollifahrer war zur gleichen Zeit wie ich zum Testen vor Ort, deshalb ist's mir überhaupt aufgefallen. Die Firma ist also nicht ganz unbeleckt, was Behindertenfahrzeuge anbelangt und von den Preisen her nicht im oberen Segment. Den Grad des Ausbaus legst Du selbst fest. Von der Leerkabine bis zum Komplettausbau, je nach den Möglichkeiten, die Du daheim zum Ausbau nutzen kannst. Eine Anfrage dort wäre vielleicht einen Versuch wert.Gruß
Herby -
Zitat von Thomas Frizen-Fischer
...Das sollte es tun und zwar ohne Chemie, wenn Du jeden Morgen leerst und,wenn es besonders heiß ist, nach jedem "großen Geschäft", wenn Du auf dem CP stehst, dann reicht ein wenig Essigessenz und zur Geruchsverbesserung, wenn Du den Schieber bei Benutzung aufmachst, ein wenig Orangeöl in den Tank zu kippen.
Hallo,
wenn man den Aufwand beim Entleeren betreibt, dann kann man sich, wie ich denke, den ganzen Aufwand mit der Entlüftung komplett sparen. Dann hat der Sch.. keine Chance, mit Stinken anzufangen.
Ich hatte schon vor SOG-Zeiten mit der Entlüftung meines PortaPottis experimentiert - mit mäßigem Erfolg. Ohne Lüfter und Chemie stank das Teil zum Himmel, wenn man den Schieber öffnete. Entlüftung hin, Entlüftung her!
Das sieht bei einem "echten" WC mit Syphon, wie Thomas es hatte sicher anders aus, da musste das "Aroma" nur vor der Umwelt draussen abgeschirmt werden. Zum "Sitzungssaal" sorgte der Syphon für Dichtheit. Aber bei den üblichen "Plumpsklos" fehlt der ja, deshalb geht ohne Lüfter nicht viel, weil dann der Unterdruck fehlt, der das Aufsteigen der "Düfte" erfolgreich verhindert.
Und damit sind wir beim hüpfenden Komma. Ich habe meinen SOG von Seitenwand auf SOG II mit Bodenentlüftung umgerüstet. Da gab es einen Umrüstsatz, der einen Hunderter günstiger war als der Originalbausatz. Begründung:
"Den Motor haben sie ja schon. Den können sie weiterverwenden." Also scheint der Motor tatsächlich das Teil zu sein, das am meisten ins Geld geht.
Die Ansteuerung des Motors ist übrigens kein Hexenwerk. Da wird ein simpler Taster aus dem Elektronikmarkt so an der Schiebermechanik angebracht, dass er schließt und den Lüfter einschaltet, wenn der Schieber offen ist. Da darfst Du sicher mal "spicken", wenn Du jemanden mit Sog siehst.Viel Spaß beim Basteln und Erfolg beim Suchen eines günstigen Lüfters

wünscht
Herby -
Zitat von restler
...ich war eine Weile "offline".
Hallo Restler,
passt schon, war ich auch
Zitat von restler...Du hattest mich ja vorgewarnt. Dennnoch habe ich, als ich als grobe Ansage 400,- € genannt bekam, ganz vergessen zu fragen, ob mit oder ohne Mehrwertsteuer.
Wenn ich von meinem Rollo ausgehe, dann war Dein Angebot ohne Merkelsteuer.
Gruß
Herby -
Hallo Tobias,
erstmal auch von mir ein herzliches Willkommen hier!Zitat von sternkrabbe...Allrad gibt es m.W. nur in der 7,5t-Version, aber ich kann mich irren. Mir wär´s lieber, darunter zu bleiben, außerdem ist das natürlich auch eine Frage des Markt-Angebotes.
Ob die Aussage stimmt, weiß ich jetzt auch nicht. Aber selbst wenn, was spricht gegen Ablasten, wenn noch genug Zuladung übrig bleibt? Da wärest Du nicht der erste.
Zitat von sternkrabbe...Wie wichtig schätzt ihr den Durchgang vom Fahrerhaus in die Kabine ein? Ich hatte in meinen Überlegungen bisher davon Abstand genommen, um mir diese Komplexität zu ersparen...
Da scheiden sich die Geister.
Die eine Fraktion sagt schlicht und ergreifend: "Braucht man nicht - hab ich noch nie genutzt"
Die andere Fraktion (ich gehöre dazu) sagt: "Ein must have! Bei Sch...Wetter trockenen Fusses nach hinten gehen oder in brenzligen Situationen für einen "Alarmstart" ans Steuer zu kommen, ohne das Fahrzeug zu verlassen, möchte ich nicht missen.
Ist wahrscheinlich wie mit dem Allrad: braucht man fast nie, aber wenn - dann ist er unbezahlbar!
Gruß
Herby -
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Hallo Restler,
ich bin damals bei Ostermanhttp://www.ostermann.eu/de/produkte-se…/rollladen.html
fündig geworden. Das Rolladen-PDF ist ein guter Leitfaden. Da gibt es Rolläden und alle Arten von Führung dazu. Ich habe mich damals für Holzrollos mit Textilrückwand entschieden. Frontdekor Aluminium. Die Rolladenmaße waren frei wählbar, wenn ich mich recht erinnere. Bezogen habe ich dann das Ganze über den Schreiner meines Vertrauens. Der hat mir dann auch die Führungsschienen in Holzleisten eingepasst, die ich dann in den Bus eingebaut habe.
Allerdings sind diese Rollos nicht ganz billig, um Dich mal schonend vorzubereiten.Den Einbau habe ich schon mal hier
http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…t=+rollo#p46242
genauer beschrieben. Seitliche Führungsschienen habe ich über die gesamte Lauflänge.
Klappert das Ding?
Offen ist mir da noch gar nichts aufgefallen. Aber ich fahre zugegebenermaßen selten offen.
Geschlossen rappelt es ein bisschen, wenn jemand vorne die Türe zuknallt. Beim normalen Fahrbetrieb ist das Teil absolut ruhig. Wenn die Straßen so schlecht sind, dass das Fahrzeug ordentlich durchgeschüttelt wird, habe ich in der Regel andere Sorgen, als auf das Rappeln des Rollos zu achten. Mit anderen Worten: Ist mir während der Fahrt eigentlich nie negativ aufgefallen.Gruß
Herby -
Wenn ich mich an meinen (luftgekühlten) T3 zurückerinnere, war hinter dem hinteren Nummernschild so eine kleine nette Klappe. Von dort hat man Öl kontrolliert und nachgefüllt. War da schon immer eine rechte Fummelei. Wenn das beim Diesel immer noch so ist, dann frage ich mich, wie das mit 70 cm Verlängerung rein technisch funktionieren kann.
Nur so ein Gedanke....Gruß
Herby -
Zitat von Odin
T3 ...
...da soll dann auch ne Nasszelle rein...
...Platz und Zuladung ist Ansichtssache, ...
...für den "etwas mehr luxus" den ich vermisst habe kommt aufm T3 nen Hoch-/Schlafdach und eben ne 60 cm Verlängerung...
...Diesel (dank Zusatztank auch einiges da)...Hallo Carlo,
da planst Du ja die eierlegende Wollmilchsau. Aber die Features, die Du da aufzählst, plus die Batteriekapazität für Deine Elektrikvorstellungen, da solltest Du am Besten einen LKW unter den T3 packen, damit das gewichtsmäßig passt.Spaß beiseite,
das wird mit dem Gewicht ziemlich eng. Platz ist Ansichtssache, Zuladung nicht. Da hat jedes Fahrzeug seine Grenzen. Wenn Du nicht aufpasst, kommst Du ganz schnell in Bereiche, wo Zahnbürste und Scheckkarte als maximale Zuladung gerade noch so gehen. Ist dann wieder Ansichtssache, ob das reicht.
Gruß
Herby -
Hallo Carlo,
schöne Schei...
Konkrete Tipps kann ich Dir leider keine geben, aber ich drücke Dir die Daumen und hoffe von ganzem Herzen, dass Du bald mit dem Mogli beschwerdefrei herumdüsen und ihn ausbauen kannst.
Im Mai in Bodenheim ist der Rohbau sicher soweit, dass Du ihn vorzeigen kannst und diese Geschichte ist ein hoffentlich erfolgreich bestandenes Abenteuer.
Gruß
Herby -
Hallo Carlo,
Erst mal willkommen hier.
Deine Überlegungen zu Deinem T3 scheinen ja noch in einem sehr frühen Stadium zu sein.
Bezüglich der Elektroausstattung würde ich Dir empfehlen, "das übliche halt" mal zusammen zu rechnen. Dann weißt Du in etwa, wie viele Ah da am Tag zusammenkommen und welche Batteriekapazitäten Du brauchst, wenn Du frei stehen willst. Die Strommenge pro Tag musst Du per Solar einfahren oder vorher beim Reisen bevorraten.
Problematisch erscheinen mir in Deiner Rechnung Mikrowelle und Elektrokochplatte. Die sind meines Wissens rechte Stromfresser, für die Du ordentlich Batteriepower und dicke Spannungswandler brauchst. Der T3 ist ja nun nicht so sehr mit Zuladung gesegnet, dass Du riesige Batteriebänke installieren kannst.
Solar ist gut und schön, wenn du unbewölkten Himmel (strahlenden Sonnenschein) hast. Bei Bewölkung bzw. Regen geht der Ertrag ganz schnell in den Keller. Da bleibt dann die (elektrische) Küche mit Sicherheit kalt. Aber Du weißt selbst am besten, wie die Wetterverhältnisse in Deinen Reisezielen sind.
Hast Du schon mal unsere Wissensbasis konsultiert? Da gibt es mit Sicherheit den einen oder anderen Tipp zur Dimensionierung der Elektrik und den restlichen Ausbau.Viel Spaß beim Planen wünscht Dir
Herby -
Zitat von Timmy_AC
...die Schwenkschiebetür kannst Du Dir wie eine Bullytür vorstellen. Damit soll dann die gesamte Seitenwand an der Stelle des Tisches aufgemacht werden. Falls das von der Mechanik zu kompliziert wird, ist als Alternative ein normaler Türscharnier-Klapparatismus gedacht.
Hallo Timmy,
Die Beschläge von Haus-Terrassentüren, die ich in den Dimensionen kenne, sind keine Leichtgewichte. Selber bauen ist sicher nicht ganz einfach. Aber wenn wir schon bei Kompromissen sind (Türscharnier): Welchen Stellenwert soll der Tisch einnehmen? Soll das die Regelfunktion sein? Reicht ansonsten der 80cm Türausschnitt zum rein- und rausgehen? Wenn das "Fusseln" unterm Tisch nicht so wichtig ist, würde es sich meiner Meinung nach anbieten, das Tischkonstrukt einfach durch ein großes Fenster nach draussen zu fahren oder zusätzlich außen einzuhängen. Das würde vieles vereinfachen. Ein simples Fenster, das man (an die Decke des Terrassendaches) hochklappt, ist mit Sicherheit leichter gebaut wie eine Schiebetür. Vom Raumgefühl würde sich (fast) nichts ändern. - wohl aber vom Gewicht, wie ich glaube. Ein paar cm Unterschied zwischen Innen und außen sind fallen auch nicht so sehr ins Gewicht. Das Gefühl kann man ja mal am Esstisch im Wohnzimmer ausprobieren, indem man ein paar Brettchen oder Terrassenfliesen oder sowas unter einige Stühle legt, die den Höhenunterschied simulieren.Gruß
Herby -
Hallo Timmy,
ich habe gerade Deinen Grundriss angeschaut und bin Über die "Schwenkschiebetür" und den Tisch mit Auszug gestolpert.
Da kann ich mir so absolut nichts vorstellen. Ist das ein Schiebefenster und ein Einhängetisch aussen? Oder wie. oder was? Konkret bliebe dann als Übergang zur Terrasse eine Tür von 80cm Breite. Und da wäre eine (kleine) Stufe ein NoGo? Kannst Du das mal genauer ausführen?Gruß
Herby -
Zitat von Thomas Frizen-Fischer
Den kleinen Honda 10i hab ich auch.... Aber mittlerweile muss man ihn an so einen Baum anketten, sonst ist er morgens weg.
Hallo,
ich hab den kleinen Honda auch. Gebraucht habe ich den nur bei Hardcore-Wochenenden, wo meine Holde irgend einen Kongress besucht hat, ich irgendwo in der Pampa gestanden habe und der Computer permanent gelaufen ist, weil ich auch arbeiten musste. Wenn der Computer aus war, ging dann der Fernseher an, wegen der viereckigen Augen...
Dazu ein Kompressor-Kühli wegen des kalten Bieres.
Da war die Batterie Kapazität und Solar einfach überfordert, zumal wenn das Wetter durchwachsen war.
Ich habe den Honda allerdings nicht an einen Baum gekettet, sondern direkt ans Fahrzeug. Das Fenster auf der Seite habe ich geschlossen gehalten. Der Geräuschpegel innen war tatsächlich nicht höher als der Kühli - trotz Aggregat direkt am Fahrzeug.
Allerdings denke ich, wenn jemand mit der Kette am Fahrzeug "raschelt", das hätte ich selbst im Halbschlaf mitgekriegt. Beim Baum wäre ich mir da nicht so sicher!Gruß
Herby -
Zitat von holger4x4
So eine Knatterkiste ist ökologisch gesehen natürlich ehr abzulehnen. Batterien laden,je nach Größe und Ladegerät muss das Ding dann einige Stunden laufen,unter Belästigung der Nachbarn...
Ob da der Antriebsmotor des Womo im Fall der Fälle besser ist?...
Zitat von holger4x4Alles anzeigenDas Gesamtkonzept hängt sehr von deinem Reiseverhalten ab.
- Jahrzeiten
- Urlaubsländer
- Standzeiten
- Fahrzeiten dazwischen
- Campingplätze / Stellplätze mit Strom
- ....Genau da liegt der Knackpunkt.
Im Süden im Sommer kann ich gar nicht so viel Strom verbraten, wie die Solar abwirft.
In unseren Breiten bei bedecktem Himmel kann das schon eng werden. Und Campingplätze scheinen beim Christian nicht so gefragt zu sein.
Da kann in der "Wildnis" schon mal das Aggregat die letzte Rettung sein. Allerdings hast Du damit auch laufende Kosten - im Gegensatz zum Solar.Gruß
Herby -
Hallo Martin,
Ich ziehe die Muttern gefühlvoll an. Um die Dichtheit zu prüfen, gebe ich dann die 30 mbar Druck von der Gasflasche drauf und pinsele die Verbindungen mit einer dicken Prilwassermischung ein. Wenn es Blasen gibt, wird weiter angezogen. Keine Bange, die Verbindungen vertragen schon was! Aber das muss man ja nicht ausreizen.
Aber vielleicht weiß Krabbe ja was "offizielles"!Gruß
Herby -