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  2. Uli177

Beiträge von Uli177

  • Flexible Solarmodule

    • Uli177
    • 28. August 2026 um 19:41
    Zitat von Reisetommy

    Wie schwer sind denn die harten Paneele, die Du jetzt verwendest, also: pro Stück bzw. pro ca 300 Wp?

    460kWp ca 20kg.
    So viel spart man also mit den flexiblen garnicht, man vernichtet aber reichlich Geld. Die 14mm hohen Trapezschienen und Modulklemmen, die ich schonmal iwo verlinkt hatte, wiegen auch ca nix. Und der Wirkungsgrad selbst der "guten" Flexpanels ist ja mal unterirdisch - 17% vs 23% ist halt nicht 6% schlechter, sondern 33%...

    Ich gebe zu, nach der Lektüre der ersten Beiträge hier hab ich auch überlegt, ob das die Lösung für mich wäre. Spoiler: Isses nicht. Das 10fache zahlen um 5kg Dachlast zu sparen - nö. Und man nimmt sich gleichzeitig die Möglichkeit einer schnellen und billigen Reparatur bei Ausfall.

  • Koffer 3.5t Stellantis zB Peugeot?

    • Uli177
    • 22. August 2026 um 19:13

    Ich war aber vorab schon beim TÜV alles mögliche vorab zu klären. Und da kam das dann eben raus.

  • Koffer 3.5t Stellantis zB Peugeot?

    • Uli177
    • 22. August 2026 um 00:34

    "Ladung" hat mein TÜV Mann mir auch vorgeschlagen, weil die Panels natürlich keinerlei Freigabe für Fahrzeuge haben. Aber Ladung darf man anscheinend auch nicht überall haben - wenn man damit die Dachlast überschreitet z.B. Und wenn die zulässige Last Null ist - naja, hat man schnell überschritten :(

    Ich kann's sogar nachvollziehen. Ich kann das sicher so bauen, daß es hält - der TÜV will sich aber nicht so weit aus dem Fenster lehnen, das offiziell zu beglaubigen - auch verständlich.

  • Truma Combi D6E entsperren E653H

    • Uli177
    • 21. August 2026 um 19:48

    Mein Blut ist ganz ruhig, ich bin nur nicht endlos reich - also hab ich bei Truma sowieso nicht geguckt.
    Die Frage, um die es hier geht, ist nicht Qualität! Alles kann und geht kaputt.
    Die Frage ist, wie geht der Hersteller damit um! Und die Antwort in diesem Fall war halt eben "er lässt Dich eiskalt erfrieren", was ich in diesem Preissegment als "no go" ansehe.

  • Koffer 3.5t Stellantis zB Peugeot?

    • Uli177
    • 21. August 2026 um 19:45
    Zitat von holger4x4

    Solar und Dachlast: Bei einem Sandwichkoffer gibt es doch auch keine ausgewiesene Dachlast. Trotzdem hab ich da Solar drauf.

    Der Hersteller meines Koffers würde eine Freigabe erteilen für ein Sandwich-Dach. Für das GFK-Dach explizit NICHT.

  • Koffer 3.5t Stellantis zB Peugeot?

    • Uli177
    • 21. August 2026 um 17:46

    Mein Koffer ist sehr ähnlich, Innenhöhe 2,40. Da kann man schön einen doppelten Boden bauen - wie man das in Leichtbau realisiert, tüftele ich gerade aus.
    Die Seiten sind ein größeres Problem. Bei mir waren die Zurrleisten einfach geschraubt und mit gefilztem Sperrholz verkleidet, das ging einfach raus. Muss raus, weil isoliert null und ist unnötiges Gewicht. Danach hat man das nackte Blech mit (in meinem Fall Alu-)Streben, wo man erst dazwischen und dann nochmal drüber isolieren muss. 2x 20mm XPS sollte reichen.

  • Truma Combi D6E entsperren E653H

    • Uli177
    • 21. August 2026 um 17:24

    Guck doch mal in seinem "über mich"...

    Krasse Geschichte von Truma! Ergo für 130€ zwei China Heizungen kaufen und für nen 10er noch einen Rep-Satz (Glühkerze). Bzw für 2-300€ ne Lf Bros, die hat sogar Zulassung.
    Frechheit.

    Aus exakt diesem Grund hat Apple bei mir lebenslang verschissen. WENN ich ein Produkt kaufe, das Faktor 2-10 zur Konkurrenz kostet, dann erwarte ich (neben top Qualität) einen spitzenmäßigen Service dafür und daß Kulanz selbstverständlich ist.

  • Koffer 3.5t Stellantis zB Peugeot?

    • Uli177
    • 21. August 2026 um 17:19

    Das ist ein Möbelkoffer, da musst Du ALLES rausreißen und alles isolieren!
    Ich hab mir gerade exakt sowas gekauft, nur Iveco weil ich Hecktrieb wollte und mit 3,50 Koffer weil ich kein so riesen Schiff will. Wird sowieso eine Challenge, unter 3,5t zu bleiben.
    Was mir da gerade auf die Nase fällt ist die Tatsache, daß Du keine Panels auf's Dach machen darfst! Diese Koffer sind für genau null Dachlast zugelassen. Muss ich mir was einfallen lassen. Hat jemand einen Tipp? Nicht die Durchführung, die ist mir ziemlich klar. Sondern wie man das durch den TÜV bekommt!

  • Batterien von Redodo

    • Uli177
    • 14. August 2026 um 10:10

    So negativ fand ich das nicht. Meine Kernaussage ist: Ich kann billiger selbst bauen und habe dann Qualitätskomponenten. Bei Fertigbatterien weiß man nicht, was in welcher Qualität drin steckt. Aus Gründen der Gewinnmaximierung vermute ich: Nix besonders tolles. That's all.

    Update zum Post oben: Mein Freund hatte 100Ah Batterien, das Stück zu 100€ (8 Stück davon, hatte ich falsch im Kopf) - dafür baue ich GARNICHTS selbst. Laufen auch seit einem guten Jahr problemlos. Er wohnt vollzeit in dem Auto, demzufolge werden die auch gut belastet.

  • Batterien von Redodo

    • Uli177
    • 14. August 2026 um 09:17
    Zitat von mafer

    Moin, ich finde diese Seite extrem unseriös und würde da nix kaufen.

    Die Seite ist wirklich schrecklich gemacht. Wenn ich erst gefühlt 20x auf "lasst mich mit eurem Schrott in Ruhe" klicken muss und es keinen "ich will keine Kekse" Knopf gibt, bin ich normalerweise schon raus.
    Die Batterien kommen mir wirklich sehr teuer vor. Ein Freund hat letztes Jahr ausgebaut und sich LFP Akkus gekauft, die ich zu dem Preis kaum hätte selbst bauen können - da war ich auch skeptisch.

    Das Problem das ich mit den Dingern habe ist halt, man weiß nicht, was drin steckt. Das können gebrauchte grade B Zellen sein mit einem 5€ Billigbms, das kann aber auch etwas sein, was einigermaßen taugt. Bloß hochwertige Komponenten eben höchstwahrscheinlich nicht.
    Und man kann leider nicht davon ausgehen, daß eine doppelt so teure auch nur für 1Ct besser ist.

    Darum bleibt für MICH als Fazit: Entweder man kauft fertige Batterien bei einem namhaften Hersteller, der "etwas zu verlieren hat" wenn er Murks verkauft - oder eben Selbstbau. Dann sollte man aber sehr sorgfältig bauen und wissen, was man tut - die Dinger sind schließlich nicht ohne. Oder man machts wie mein Freund, kauft 5 super billige und denkt sich/hofft "brennen werden sie schon nicht und wenn eine kaputt geht, schmeiß ich sie eben weg und hab immer noch 4". Die können dann halt nur 100A, aber wenn man 5 parallel schaltet, kommt auch da genug Strom raus :)

  • Batterien von Redodo

    • Uli177
    • 13. August 2026 um 12:20

    Finde ich viel zu teuer!

    Für 400€ baue ich mir z.zt eine 320Ah Batterie und dann weiß ich genau, daß da top Zellen mit einem spitzen BMS und aktivem Balancing verbaut sind. Fertigakkus können da Billigkram verbaut haben, man sieht ja nicht rein. Wenn man nicht viel Leistung braucht und die Batterien super billig sind ist das evtl ok, meine sollen aber bis 300A drücken können, da will ich was ordentliches.

    Guck einfach zum Vergleich bei nkon.nl was die Zellen kosten (hab mit nkon super Erfahrungen, schon sehr viel gekauft und sind auch nicht viel teurer als direkt aus China), dann grob 50-100€ für das BMS drauf rechnen und roundabout ne Stunde Arbeit einkalkulieren.

  • TÜV Richtlinien

    • Uli177
    • 13. August 2026 um 10:10

    Ich habe für mein Projekt einen kompetenten und freundlichen TÜV Prüfer gefunden, der mich im Erstgespräch gleich auf ein paar zu beachtende Dinge aus der neuen WoMo Richtlinie hingewiesen hat. Ich durfte sie auch auszugsweise fotografieren (die Belüftungsvorgaben), die komplette Richtlinie wollte er mir aber nicht überlassen. Falls das Sinn macht: Hat die jemand und würde sie weitergeben (bzw einen DL Link). Ist ziemlich neu, von 2024.

    Vielen Dank!

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 11. August 2026 um 19:58

    90€ ist ok. Transport ist halt immer das doofe und wenn man dann keinen Dealer um die Ecke hat... Das bifazial würde mich nicht stören und kostet inzwischen auch keinen Aufpreis mehr denke ich - oder kaum. Dafür sehen sie "schick" aus.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 11. August 2026 um 15:09
    Zitat von mrmomba

    Jetzt nur eine Vermutung: mehr Parallelität und mehr Dioden um schlechter gestellte Bereiche auf einem PV-ModuL überspringen zu können, daher dann bessere Leistung bei schlechtem Licht.

    Deswegen hatte ich nach Studien gefragt.
    Wirkungsgrad ist wie bei der Konkurrenz, 3 Bypass Dioden wie jeder und "schlechtes Licht" hat bei mir eigentlich nichts mit Verschattung zu tun, sondern eher mit "Winter", "bewölkt" usw.
    Bisher sehe ich nur große Worte um einen um ein vielfaches höheren Preis zu rechtfertigen. Oder sind die Module speziell für den Fahrzeugbau freigegeben? Dann wäre das vielleicht nochtmal etwas anderes.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 11. August 2026 um 10:15

    Kannst Du so machen, ist aber total übertrieben!

    Ich hab zwei links, zwei rechts, keine Verstrebungen, keine Probleme. Und Ducato-Heere wird das ähnlich haben und hat seins dazu gesagt.

    Ich verstehe Dich aber. Das passiert mir auch, daß ich aus Unsicherheit die Dinge viel zu sehr verkompliziere.

    PS: gerade die Fahrtrichtung erst gesehen. Bei mir auf dem Bus ist das längs, auf dem Iveco werden auch 3 hintereinander quer liegen. Sollte auch funktionieren.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 11. August 2026 um 09:41
    Zitat von juh

    bringen besonders bei schlechten Lichtsituationen deutlich mehr Ertrag als irgendwelche billigen.

    Gibt's dazu irgendwelche unabhängigen Studien? Man liest das immer wieder, ich bin aber eher geneigt, das für einen Werbegag zu halten. Wenn die Sonne fehlt, wie sollen die Module dann welche herzaubern? Wenn, dann müssten sie bei jedem Wetter deutlich besser sein, aber die modernen Module unterscheiden sich alle nicht doll vom Wirkungsgrad her. Bifazial, vielleicht - kann mir vorstellen, daß das bei einem weißen Dach nochmal ein bisschen bringt.

    Zitat von holger4x4

    Wenn man noch 10cm Platz neben den Modulen hat, kann man die gut nehmen.

    Die kann man auch gut nehmen, wenn man neben den Modulen noch 2-3cm Platz hat. Bisschen mehr schadet aber sicher nicht.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 11. August 2026 um 08:30

    Die Schienen gips auch mit 6m oder so (bin ich grad nicht sicher) - aber warum ist 40cm ein schlechtes Maß? Reichlich Klebefläche! Wahrscheinlich würde das ganze auch wunderbar halten, wenn man die Schienen nochmal halbiert.
    Bei einem Modul hab ich an beiden Längsseiten je eine Schiene im "oberen" und eine im "unteren" Bereich. Also ein 1,70m Modul angenommen je eine Schiene (und damit auch eine Klemme) ca 40cm vom Ende des Moduls entfernt (so genau kommt's nicht drauf an - einigermaßen strategisch verteilt halt).
    Die Schiene ist 14mm hoch, paar mm Kleber drunter, ein paar mm stehen die Klemmen über den Modulrahmen - also landest bei einer Gesamthöhe von ca 5cm.

    Die modernen Module (im 4xxWp Bereich) sind ja alle ähnlich groß. Bestimmt wird da was federn, aber nicht viel - das Modul sitzt bombenfest, wenn das geklemmt ist. Mich hat's bisher nicht gestört.
    Tipp: Bastel Dir einen Spoiler an die Stirnseite! Bei mir sind nochmal Airlineschienen davor für die Sandboards, da ist das doof. Allerdings werde ich vielleicht aus Paranoia noch "Fangriemen" ans Modul basteln und in der Airline verankern. FALLS sich das Modul mal irgendwie losreißen sollte, würde es dann zumindest nicht gleich abfliegen.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 10. August 2026 um 21:28

    Schiene
    Endklemme
    Mittelklemme falls benötigt.
    Taugt mir wunderbar!

    Modul liefert je nachdem auch mal bis 15A. Ich hab halt einfach 6² genommen und das durchgezogen. Modul -> MPPT Lader -> Akku. Kostet und wiegt quasi nix, sind ja keine Längen. Außerdem hatte ich das eh da vom Haus.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 10. August 2026 um 20:14

    Frage an alle: Warum Winkel statt Modulklemmen? Weil billiger oder noch ein anderer Grund?

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 10. August 2026 um 20:13

    Ich würde raten, der Unterschied zwischen 4 und 6mm² ist in dem Fall noch geringer als der durch verschattete Bifazialität.

    Da werden selten mehr als 20A fließen, 30 hab ich persönlich noch nie gesehen. Den Wert kannst jetzt durch einen beliebigen Querschnittsrechner jagen, der spuckt Dir den Spannungsabfall und damit den Verlust aus.

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