Mit einer Voyager 85 (manuell) mit Analogreceiver Empfang sowohl in Nord-Skanidanvien wie auch in Island, mit Digitalreceiver sehr problematischer Empfang in Island.
Die meisten mit automatischen Satantennen augerüsteten Womos die ich in Island beobachtet habe, hatten keinen Empfang, die Antennen drehten sich pausenlos bis die Besitzer aufgaben.
Mit dem Analogreceiver brauchte ich in Island meist nicht mehr als 30 Sekunden bis ich Astra empfangen hatte. Mit dem Digitalreceiver ist es aufgrund des deutlich schwächeren Signals und der Verzögerung beim Aufbau des Bildes sehr sehr schwer, bei schlechtem Wetter sogar unmöglich in Island mit einer 85er Antenne Astra zu empfangen.
Leider wird das Analogsignal bald abgeschaltet ![]()
Beiträge von Sven Strumann
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Schau doch einmal ob nicht die Fensterflügel von den Seitz S33 oder S4 passen. Die Fensterflügel der Birkholzfenster wurden ja von Seitz gefertigt.
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Türdrücker und Schale sowie die dazugehörigen Beschläge bekommst Du beim örtlichen LKW-Teilehändler. Geliefert werden die von der Firma Titgemeyer in Osnabrück
http://www.titgemeyer.de
Im PDF-Katalog kannst Du alle Teile samt Bestellnummer sehen.Auch ja, beim LKW-Teilehändler sind solche Artikel meist deutlich günstiger als bei den meisten Reisemobilfirmen.
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Da kann ich mal wieder nur sagen wie froh ich bin das ich einen Kompressor-Kühlschrank und eine gut isolierte Leerkabine habe.
In über 3 Monaten auf Island habe ich nur 10 KG Gas gebraucht (3 Flammenkocher & Trumatic E2400) -
Die Kabine ist neu, die hatte ich hier im Forum schon mehrmals beschrieben und auf dem Leerkabinen-Treffen vorgestellt.
Die Kabine wurde aus Platten von Pecocar hergestellt, Bodenlänge innen 3m, Innenbreite 2,05m und 2,12m Innenhöhe plus Alkoven mit 2,1m Innenlänge.
Aufgebaut auf einem LT 45 4x4.
Der LT ist halt schon etwas älter (Bj.95), war aber nur kurz im gewerblichem Einsatz.
Letzten Sommer wurde die Kabine aufgebaut und dann habe ich nach und nach den Innenausbau gemacht.In Island bin ich beruflich tätig und der LT hat dort seinen Hauptwirkungskreis.
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Seit einer Woche bin ich nun wieder in Deutschland und der LT hat erst einmal Pause. Nach 4 Monaten ist es nun Zeit für ein kleines Resümee.
Die Kabine hat sich recht gut bewährt und die ersten 4 Monate in Island recht gut überstanden. Die von vielen vorhergesagten Probleme durch die feste Verbindung von Fahrerhaus und Kabine haben sich wie von mir erwartet trotz des Einsatzes im Hochland mit einigen kräftigen Verschränkungen nicht eingestellt.
Die Isolation der Kabine ist ok, bis Anfang September hatte ich die Heizung insgesamt nur ca. 10 Minuten laufen. Dann begann der Winter und die Heizung würde öfters nötig. Nachteilig ist allerdings das die Kabine so hoch gebaut ist und keine Seitenschürzen hat, dadurch pfeift der kalte Wind unter dem Kabinenboden durch und es kann sich auch kein Wärmepolster bilden, sprich der Fußboden ist recht kalt in den Bereichen wo ich keinen doppelten Boden habe.
Die Möbel haben alle gehalten und auch beim Fahren keine Geräusche von sich gegeben. Die einzigen nervigen Geräusche macht die Kabine wenn sie sich beim Erwärmen ausdehnt, vor allem wenn morgens nach einer kalten Nacht die Sonne rauskommt knackt sie schon sehr vernehmlich.
Super bewährt hat sich die Eingangstür aus GFK-Profilen mit 3fach Verriegelung. Kein Vergleich mit der Ami-Tür im altem LT.
Was mich aber zum Fluchen gebracht hat waren die Seitz/Bonocarfenster.
Es ist wirklich eine Frechheit was die Hersteller da liefern, billigster Plastikmist mit Fehlkonstruktionen.
Die Fensterflügel verziehen sich teilweise und liegen dadurch nicht mehr an den eh fehl konstruierten Dichtungen an und der Wind pfeift fröhlich durch. Die Flügel liegen im Neuzustand ja schon nur so gerade eben an den Dichtungen an und durch das schon geschilderte Verziehen und das Ausleiern der Verschlüsse entsteht dann ein Spalt.
Das Thema Echtglasfenster rückt in meiner To-Do Liste immer weiter nach oben.Probleme hatte ich leider durch herstellerseitig nicht geöffnete Lüftungsöffnungen bei den Tankdeckeln und ein mutwillig beschädigte CEE-Eingangssteckdose, wodurch ich leider Wasser ins Auto bekam und an drei Stellen sich die HPL-Beschichtung an meinen Möbeln gelöst und Wellen geworfen hat. Das macht mir nun etliches Kopfzerbrechen, zum einen habe ich so etwas noch nie erlebt und ich grübel halt darüber nach ob und wie ich die Beschichtung wieder glatt angeklebt bekomme, da ein Ausbau an 2 Stellen nur mit aller größtem Aufwand möglich ist.
Der LT selbst hat sich während der 11.000 km tapfer geschlagen und ist trotz der schmalen Reifen problemlos auch die schwierigsten Hochlandstrecken gefahren.
Allerdings hat er doch ein paar Macken bekommen, so habe ich immer wieder Probleme mit dem linken vorderen Bremssattel, ein Radlager hat Spiel bekommen, im Auspufftopf hat sich irgend etwas gelöst, das Ausrücklager meldet sich sehr deutlich zu Wort und bei der Vorderachsaufhängung kackt irgend etwas.Nun heißt es in den nächsten Wochen die Mängel zu beseitigen, den letzen kleinen Rest vom Ausbau fertig zu stellen, das Fahrerhaus wohnlicher zu gestalten und über die endgültige Farbgebung nachzudenken. Und bevor der LT wieder zurück nach Island geht braucht er noch ein paar Pferdestärken mehr und die Reifen müssen auch deutlich an Breite zulegen.
Ansonsten waren die letzten Monate in Island sehr schön, im Juni und Juli hatten wir super Wetter (6 Wochen ohne einen Tropfen Regen), der August war durchwachsen und der September stürmisch und winterlich mit teilweise kräftigem Schneefall.
Ein paar Bilder aus dem Sommer habe ich schon im Netz, weitere folgen bald. -
Ztzt, geht ja zu wie im Kindergarten.
Fakt ist: Bei Dieselheizungen und Gasheizungen muss nach 10 Jahren die Brennkammer ausgetauscht werden, aber die Firma Truma hat eine Ausnahmegenehmigung für ihre Gasheizungen und die Brennkammer muss erst nach 30 Jahren ausgetauscht werden. Siehe Link:
http://www.truma.com/truma05/de/dow…icht_94588.html
Wobei die Pflicht zum Austausch bei Heizungen mit Europazulassung aufgrund der EU-Gesetzgebung inzwischen entfallen ist.
Ich habe in meinem Womo derzeit eine Eberspächer D3LC und eine Trumamatic E2400 montiert.
Die Eberspächer hat den Vorteil das der Kraftstoff fast überall problemlos erhältlich ist und sie arbeitet stufenlos. Nachteilig ist das Betriebsgeräusch und das Ticken der Kraftstoffpumpe sowie der Gestank des Abgases.Die Trumatic ist deutlich leiser und die Abgase sind fast geruchlos, allerdings hat sie nur zwei schaltbare Leistungsstufen und taktet deshalb sehr stark. Die Temperatur im Fahrzeug steigt und fällt laufend, um so kälter es draußen ist und umso schlechter das Fahrzeug isoliert und um so geringer die Personenzahl im Womo ist um so ausgeprägter ist der Effekt.
Vorteilhaft gegenüber der Eberspächer ist auch der geringe Verbrauch. -
Nettes Fahrgestell.
Aber der Aufbau passt optisch halt nicht dazu, mit einer vernünftigen Leerkabine könnte man schon was daraus machen. -
GFK-Profile bekommt man auch beim Pecolit-Ableger Pecocar in Holland als Meterware.
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Hersteller von dem Material ist die Firma Pecocar.
http://www.pecocar.nl -
Hm, mein T4 Bus war aber ursprünglich ein Kastenwagen ohne Fenster und mit Trennwand.
Die Befestigungen an den Holmen für Gurte waren vorhanden und da ist auch nichts geklebt sondern alles geschweißt.
Lediglich die die Gurtaufnahmepunkte im Boden fehlten, konnten aber mit einem Nachrüstsatz nachträglich eingebaut werden.Ist Bj. 97
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Ich biete eine noch ungebrauchte Alden GoSat 85 an.
Es ist eine manuelle Satellitenantenne die dank der Zählwerkanzeige leicht von innen ausgerichtet werden kann. Die Antenne baut nur 16cm über dem Dach auf.
Neupreis bei Reimo: 489,-€Ich hätte gerne 400,-€ dafür.
Porto kostet 16,-€ -
Sieht ja richtig schick aus.
Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen, obwohl ich letztes Jahr sogar so eine Gravier- und Fräsmaschine nach Island verschifft habe. -
Die Form wurde wahrscheinlich gewählt damit man das Mini-(Nicht)Heki etwas öffnen kann ohne das Regen in Fahrzeug gelangen kann.
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Quer zur Fahrtrichtung können Beckengurte zu schweren Verletzungen führen, da die Gurtkräfte einseitig hier punktuell wirken, oft sitzt der Gurt dann auch nicht auf dem Becken sondern im Bereich der Nieren.
Sicherheitstechnisch sind Plätze entgegen der Fahrtrichtung mit Gurten besser als Plätze quer zur Fahrtrichtung.Wegen dieser ganzen Problematik haben wir uns für eine Doka entschieden.
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Reisebusse müssen inzwischen auch mit Sicherheitsgurten auf allen Sitzplätzen ausgestattet sein, für Altfahrzeuge gibt es noch eine Übergangsregel.
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Es ist alles eine Frage des Nutzens und der Anforderungen.
ich habe in meiner kleinen Kabine auch einen recht großen Sanitärraum untergebracht. Zum einen weil ich gerne etwas Bewegungsfreiheit im Bad habe und ich Umbauerrei um das Bad zu nutzen nicht mag. Und wir haben drei Kinder die immer wieder (teilweise blitzartig) auf Toilette müssen, und da immer erst umzubauen wäre nervig, bzw sogar für die restliche Besatzung hinderlich. Außerdem nutze ich den Platz in der Nasszelle auch für Stauraum.
Wohnwagen oder Reisemobil, was praktischer ist hängt davon ab ob man länger an einem Ort bleibt oder meist jeden Tag fährt und dann immer wo anders übernachtet.
Ich fahre oft Strecken die mit einem Wohnwagen nicht oder nur sehr eingeschränkt fahrbar wären. Zu vielen schönen Standplätzen käme ich mit einem Wohnwagen nur sehr schwerlich.
In den letzten 2 Jahren bin ich öfters Single-Track-Roads gefahren bei denen die Ausweichmöglichkeiten für ein Gespann zu kurz gewesen wären.
Und bei Sturm in Island fährt sich ein Reisemobil schon schlecht genug aber ein Gespann ist dann unfahrbar ( versuchen tun es trotzdem immer welche, die Berichte von umgestürzten Wohnwagen sind oft genug in der Zeitung).Wenn man aber länger an einem Ort verweilt und nur größere Straßen auf Anreise fährt ist der ein Wohnwagen sicherlich eine gute Alternative mit einigen Vorteilen.
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Mit Butyl eingebaute Dachluken und Fenster kannst Du jederzeit problemlos wieder ausbauen. Der Sika-Remover ist ja für die Sika-Klebstoffe gedacht.
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Das Butyl wird nach ein paar Tagen etwas fester aber nie richtig fest.
Entferne nach ein paar Tagen das herausgequollene Butyl, es geht ganz gut mit der Tupfmethode mit einem kleinem Batzen Butyl.
Wenn Du außen eine schöne Verfugung haben willst musst du dafür etwas anderes nehmen. -
Das Problem mit dem Heki -Innenrahmen hatte ich auch. Ist der einzige wirkliche große Schwachpunkt an dem Ding.
Du kannst den am besten mit einer stationären Oberfräse kürzen.
Verlass dich aber nicht auf die Angaben in der Einbauanleitung, die angegeben Maße zum Kürzen passen nicht!
Bei mir war es auch etwas um den Dreh laut Anleitung (47mm Dachstärke), aber dann würde man den Innenrahmen nicht mehr richtig einbauen können.