Hallo,
zwei mal den gleichen Text Posten bringt nicht so viel wie ein paar Bilder.
Oder, ein Link zu einer Verkaufsplattform wie ebay oder mobile.de.
Gruß Christopher
Hallo,
zwei mal den gleichen Text Posten bringt nicht so viel wie ein paar Bilder.
Oder, ein Link zu einer Verkaufsplattform wie ebay oder mobile.de.
Gruß Christopher
Hallo Bernd,
bei den Euro 6 Motoren brauchst Du einen Ladebooster oder B2B-Lader für die Aufbaubatterie.
Daher ist es dann auch egal ob Du im Aufbau eine andere Batterieart verwendest.
Ob Du mit einer Lifepo4 Batterie auch Starthilfe geben kannst liegt in erster Linie mal daran wann dein BMS abschält und ob der Strom dann fürs Starten reicht.
Gruß Christopher
Hallo Steffen,
kann es sein das da irgendwo ein Rechenfehler vorliegt?
Ich kann mir fast nicht vorstellen das ein Kühlkoffer ohne Aggregat so schwer ist das nur noch 610Kg übrig bleiben.
Hat der Fuso denn eine Ladeboardwand? Diese könntest Du ja dann demontieren und es werden schnell einige Kilo mehr Zuladung.
Gruß Christopher
Hallo,
interessante Umfrage.
Ich bin bekennender Dieselverheizer. Ist sowieso an Board und man muß keine Angst haben das nachts die Gasflasche leer wird.
Mit 10 oder 20 Liter Reservekanister ist man immer auf der sicheren Seite nicht frieren zu müssen.
Gruß Christopher
Man kann das auch so machen, dass es irgenwie Schei... aussieht: auf US-Truck z.B.
...der hat die tolle Zugamschiene nur genommen um von dem ranzigen Wohnwagen abzulenken ![]()
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Gruß Christopher
Hallo Steffen,
willkommen im Forum.
Bei 610Kg generelle Zuladung sehe ich keine reelle Chance für einen Ausbau der bei 3,5t zulässigem Gesamtgewicht noch eine ernst zu nehmende Zuladung hat.
Krabbe hat da eine kleine Auflistung gemacht der ich mich voll anschließe. Je nachdem wie korpulent Du und deine Frau daher kommen sind auch die angesetzten 75Kg je Passagier
nicht realistisch. Ich hab alleine schon über 100Kg und wäre somit schon 1,5Personen.
Selbst bei absolut spartanischer Ausrüstung und einfachstem Ausbau in super Leichtbauweise ist das unrealistisch.
Bei 4t zulässigem Gesamtgewicht, also ca. einer Tonne Zuladung für alles , würde ich sagen das man das mit normalen Materialien ( kein ultra leicht Bau ) realisiert bekommt.
Gruß Christopher
Hallo Christian,
Danke für deine ausführliche Erklärung.
Das Wohnwägen auf Fahrgestelle gesetzt werden ist ja ein alter Hut - wir aber zunehmend vergessen das es diese Möglichkeit gibt.
So wie Du das gemacht hast finde ich es sehr gelungen.
Du schreibst das Du am Heck auch gekürzt hast.
Wenn ich mir den Grundriss ansehe stellt sich mir die Frage wie viel Sitzgruppe hast Du denn jetzt noch?
Wie groß sind die Sitzbänke jetzt noch?
Gruß Christopher
Hallo Christian,
willkommen im Forum.
Das sieht doch ganz stimmig aus.
Was hast Du denn alles abändern müssen damit der Wohnwagen auf den Iveco gepasst hat?
Was hast Du für Kantenprofile verwendet?
Gruß Christopher
Aber ich stell mein Projekt 'Coconut' unter 'Sieh mal einer an' gerne vor.
...mach das mal.
Gruß Christopher
Keinen 4x4.
Ist ein normaler Heckantrieb mit Sperre.
Bei unserem zukünftigen Reiseverhalten brauchen wir keine Geländegängigkeit![]()
Fahrzeug wird insgesamt gute 8 Meter lang
Hallo,
wer lesen kann ist klar im Vorteil - steht ja im ersten Post (kein ).
Acht Meter ist aber auch nicht mehr ganz in der handlichen Klasse.
Gutes Gelingen und dann viel Spaß beim Reisen.
Gruß Christopher
Hallo Thomas,
wie groß soll das Fahrzeug denn insgesamt werden?
Bei dem Radstand noch eine Heckabsenkung ? Da wundert es mich das Du einen 4x4 genommen hast.
Die Heckabsenkung nimmt Dir ja den Rest, der sowieso schon sehr bescheidenen Geländegängigkeit.
Gruß Christopher
Man muss aber auch ganz ehrlich sagen: einige vanlife Umbauten sind aber optisch auch sehr gemütlich...
Hallo Christian,
das hat ja auch niemand abgestritten. Es geht ja mehr um die Verwendung von Nut und Federbrettern bei der Gestaltung des Ausbaus.
Das auch günstige oder einfache Lösungen sehr gemütlich sein können steht außer Frage.
Gruß Christopher
Hallo,
schön das das Thema besprochen wird.
Es scheint mir etwas so zu sein das keiner wirklich was dagegen zu sagen hat aber noch weniger es haben möchte!?
So geht es mir ja auch, wenn ich mir vorstelle wie ich einen Ausbau mit Nut und Feder Brettern machen sollte.
Das Tonke die Bretter auch Stellenweise verbaut habe ich auch schon bemerkt. Es passt optisch zum Konzept des Ausbaus.
Mein momentanes Fazit ist, das es hauptsächlich schnell und günstig zu einem Wohnmobil Ausbau kommen kann und das mit wenig Werkzeug ( Stichsäge oder Kappsäge und ein Akkuschrauber )
was die Kosten insgesamt gering hält.
Gruß Christopher
Hallo Krabbe,
ja, ich denke auch das diese Lösung der geringen Kosten und teilweise auch der mangelnden handwerklichen Fähigkeiten zu zuschreiben ist.
Verwendung findet es vorrangig in der Kastenwagenliga.
Wobei ich, bezüglich mangelnder Fähigkeiten, sagen muß das es da schon auch Ausbauten mit Nut und Federbrettern gibt welche auch dem Auge schmeicheln.
Was man der Verwendung von Nut und Federbrettern zu gute halten muß ist das man mit nur einem Standartmaß sehr viel machen kann da man sich die
Flächen selber zurecht stückeln kann ohne dabei viel verschnitt zu haben wie bei Plattenware.
Gruß Christopher
PS. wenn jemand hier seinen Ausbau mit den genannten Brettern verwirklicht hat wäre es schön wenn hier berichtet würde.
Hallo,
in letzter Zeit habe ich auf Youtube immer öfter gesehen das, speziell die Kastenwagenausbauten, an den Wänden mit Nut und Federbrettern ausgekleidet sind.
Jetzt stellt sich mir die Frage ob das wirklich so der Weisheit letzter Schrei ist???
Meine Gedanken dazu:
Die Kontur der Karosserie ist kein Problem da die Bretter ich ja "anschmiegen".
Ein interessanter Punkt ist die etwas bessere Wärmedämmung gegenüber einer dünnen Sperrholzplatte.
Ich stelle mir aber den Gewichtsfaktor recht groß vor!? Ist das nicht sehr schwer? Bei einem Kastenwagen mit ca.4m Laderaumlänge ist man grob bei 4,5 -5m Umlaufendes Maß
vom Boden übers Dach bis auf der anderen Seite am Boden. Also, um die 18 - 20qm.
Wenn ich den Saunalook mal vernachlässige bleibt immernoch der Gedanke das die Bretter doch in jeder Fahrbahnunebenheit knarzen und Geräusche machen!?
Gruß Christopher
Man hätte sich auch einfach die Mühe machen können und die Suchfunktion nutzen.
Das war dem Fragesteller aber vermutlich zu viel Mühe. Ebenso, wie ein vernünftiges Posting zu erstellen.Statt dessen erwartet er, dass andere sich die Mühe machen, ihm weiter zu helfen...
Ich liebe solche Anfragen bzw. Erstpostings in Foren.
...da bin ich bei Dir.
Gruß Christopher
Hallo,
meine Verbraucherbatterie sitzt recht weit hinten im Aufbau und es sind etwa 4m von der Starter zu der Verbraucherbatterie.
Bei mir ist das Cyrix von Victron verbaut und es funktioniert einfach.
Die Aufbaubatterie wird während der Fahrt geladen und wenn die Solaranlage genug Saft bringt wird auch die Starterbatterie damit geladen.
Selbst jetzt mit Liontron Akku funktioniert das so wie es soll.
Gruß Christopher
Hallo Namenloser,
willkommen im Forum.
Wenn Du nur über die Führerscheinklasse B verfügst würde ich das Ganze verwerfen oder aber den C machen und ein Fahrzeug der 7,5t oder drüber kaufen.
Bei einem 3,5t Fahrzeug wirst Du mit Hebebühne und Flügel schon das Gewicht ausgereizt haben.
Einen Postkoffer nehmen und dann die Rückwand entfernen bzw. abändern ist auch nicht unbedingt die beste Variante. Da würde ich lieber einen Kofferaufbau nehmen welcher schon Portaltüren hat.
Gruß Christopher
Hallo Joachim,
die bekannten Stellen solltest Du, egal was für eine Heizung, isolieren sonst tropft Dir da das Schwitzwasser rum.
In habe in meinem Koffer ( L x B x H innen ) 450cm x 233cm x 220cm die Truma Combi D6E verbaut.
Ich denke das auch 4KW locker gereicht hätten aber es gibt diese Heizung nur mit 6KW daher hab ich sie auch nehmen müssen.
Gruß Christopher
Hallo Michael,
ob deine Starter und Verbraucherbatterie nah oder weiter von einander entfernt sitzen ist mit einem Ladebooster nicht so wichtig.
Meiner Meinung nach sollte die Installation für den Wohnraum möglichst kompakt zusammen verbaut sein und nicht zu sehr verteilt.
Ob das vorne oder hinten oder dazwischen ist spielt keine Rolle. Irgendwo hast Du immer eine längere Strecke.
Gruß Christopher