Vor Jahren hatte mal ein Mobilkran auf der Autobahn gleich mehrere Räder verloren.
Ursache: nach Radwechsel ca 50 km vorher die Radschrauben nicht nachgezogen.
Bei meinen T3 und dem T4 kontrolliere ich immer. Es war aber nie was locker.
Beiträge von Alter Hans
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Wolfgang,
in größeren Abständen werde ich dran bleiben.
Freue mich auch über Fragen.
Dir mit dem gewichtsoptimierten T5 viel Erfolg. -
Hallo miteinander,
mal eine kleine Zwischenbilanz:
knapp 260 Tkm. Wegen dem Nachgerüsteten Partikelfilter muss hin und wieder frei geblasen werden - im 2. Gang beschleunigen auf Höchstdrehzahl. Das zwei-drei mal: sehr starker Rußausstoß. Recht unangenehm. Möglichst auf freier Strecke ohne hinterherfahrende Autos.
Vorderachse durchrepariert. Die 3 T Urlaubsgewicht und häufig sehr schlechte Fahrbahnen forderten ihren Tribut.
Mein Heckfahrradträger wurde von einem ausschwenkenden Womohintern aus der Kabine ausgerissen. Stabile Reparatur durch Ormocar mit aufgeklebten GfK Platten.
Ansonsten keine Schäden an Aufbau und Einrichtung.
Zwei Jahre altes carbest Ladegerät wurde allmählich defekt. Ersetzt durch Waeco Ladegerät 8 A. Seither wird die Bordbatterie (AGM, 120 Ah, 8 Jahre alt) wieder gut gefüllt.13.01.2018.:Der veraltete link wurde entfernt. Die untenstehenden links sind up to date.
Da Picasaweb vor Jahren schon eingestellt wurde musste ich auf google übergehen.
Dort ist die Ordnung der Fotos nicht gut und ich kann nichts daran verbessern. -
Zitat von chrisi
Schließe mich den Befürwortern von Dachluken an!
Ich habe drei davon, in verschiedenen Größen, über dem Bett, wegen der Sterne und Lüftung.
Grüße, chrisHallo miteinander,
möchte meine zwei Dachluken im kleinen Mobil nicht missen.
Direkt über dem Bett aber nicht, auch nicht wegen der Sterne. Sie sollte etwas daneben versetzt sein.
Steht man unter Bäumen, so fällt da mitunter einiges herunter (zB Pinienzapfen). Und das möchte ich nicht schlafend ins Gesicht kriegen. Ein Zapfen hatte sogar 1,5 mm GfK durchschlagen. -
gratuliere ich Dir ganz herzlich.
Auf Deine Erfahrungen bin ich gespannt. -
Ja, TFF, das sehe ich genau so.
Man bleibt halt wo anders stecken.
Manchmal lohnt sich das "woanders" aber schon.
Vor dem Extremumbau des T5 mit Portalachsen würde ich ganz bestimmt zurückschrecken. Auch wenn der T5 noch so geländegängig werden würde. -
Danke Wolfgang,
da war es auf jeden Fall nicht der mit den Portalachsen. Der wäre sehr viel höher gewesen.
Die Angebote von Seikel für den T4 hatte ich damals studiert und mich für meinen T4 mit langem Radstand für die gemäßigte Variante entschieden. Bin bisher mit dem Umbau (200 Tkm) zufrieden, wenn auch eine der Höherlegungsfedern gebrochen war. Hatte das aber lange nicht bemerkt. Meinen Umbau hatte ich bei ca 60 Tkm machen lassen.
Vielleicht gehe ich wirklich mal zum Zugucken auf ein solches Gelände. -
Hallo Wofgang,
das macht mich neugierig:
Seikel, da gibts ja die Afghanistan Variante mit Portalachsen - oder auch nur die drei cm Höherlegung mit anderen Dämpfern.
Welche hattest Du da gefahren und wie schwer war der ungefähr.Viel Erfolg und Freude beim Bau!
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Hallo Jupp,
viele hier und ich auch hoffen doch, dass Du das Gas trotzdem zugedreht hast.
Ein Brand auf einem Autodeck einer Fähre ist brandgefährlich. Das müsste jede/r wissen. -
Hymer in Bad Waldsee hat eine spezielle Wohnmobilwaschanlage.
Ausprobiert habe ich sie noch nicht. -
Zitat von GOWEST
Das liest sich jetzt nicht sooo massiv. Wenn das bei Deinem Fahrzeug hält sollte die geplante Bauweise von Wolfgang mit dem einfachen Zwischenrahmen auch funktionieren.Gruß, Michi
Michi, das sehe ich auch so.
Mein T4 wurde durch schlechte Wegstrecken sicher deutlich überdurchschnittlich beansprucht wenn man eine normale mitteleuropäische Nutzung eines Womos zum Vergleich heranzieht.
Hunderte km Wellblechpisten oder schlimmeres hätte (und habe) ich ihm natürlich nicht zugemutet.
Gruß vom Alten Hans -
Hallo Michi,
es ist die Bauweise von ormocar: Der Boden (Platte) von unten: 3 mm GfK, 37 mm PU, 12 mm Birkenmultiplex.
Über den T4 Längsträgern ist 37 mm Holz statt PU eingelegt und es wurde durch den kompletten Boden hindurch auf die Rahmenlaschen verschraubt. Weitere Bodenverstärkungen sind nicht vorhanden.
Die Kabinenverschraubung mit dem Führerhaus ist mit recht kleinen aber vielen spaxähnlichen Schrauben durchgeführt, aber nur an der Führerhausheckwand und nicht auf dem Führerhausdach. Die Seitenwände sind mit dem Boden verklebt. Die Kanten sind die voll verklebten Rundkanten. Von Innenwinkeln wurde mir entschieden abgeraten: sie seien völlig unnötig und würden nur Preis und Gewicht erhöhen sowie den Möbelbau erschweren.Die Karmann Colorado auf T4, als teilintegrierte, sind heute noch begehrt und recht teuer. Also wohl nicht mit gravierenden Mängeln an der Aufbaubefestigung an Rahmen und Führerhaus.
Gruß vom Alten Hans. -
Hi,
als Nichtprofessioneller geb ich meinen Senf trotzdem dazu:
Der T4/T5-Rahmen scheint ja einigermaßen verwindungsarm zu sein.
Bei meinem T4 mit der Alkovenkabine, die fest mit dem Führerhaus verbunden ist, ist das Problem größer als bei Wolfgang mit der aufgesetzten, abnehmbaren Wohnkabine.
Seinerzeit hatte das Herrn Bohrer auch ein Stirnrunzeln verursacht, da ich den Führerhausausschnitt klein haben wollte und er die Verschraubung zwischen Führerhaus und Kabine deshalb mit kleinem Hebelarm ausführen musste. Trotzdem hält die Verschraubung und Verklebung bis heute anstandslos. 255 Tkm auf teils sehr schlechten Straßen incl. etwas Piste. -
Hallo Wolfgang und Co.,
das ist zwar der Rahmen vom T4, aber der vom T5 scheint mir kaum anders zu sein.
Leider ist das Bild etwas verunglückt. Zwei Laschen kann man aber erkennen. sie sind nach außen gerichtet.
Da sind seitlich ca 10 Laschen angebracht worauf Träger oder Platten verschraubt werden können. Die Rahmenbreite beträgt recht genau 1 m . Traversen nach außen gibt es nicht.
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Hallo Wolfgang,
meine Erfahrung mit der ormocar Kabine 1,5/37/1,5 mm (Gfk/PU/GfK) Wand-und Dachstärke:
Aussen würde ich auf keinen Fall die 1,5 mm unterschreiten.
Neulich hatte mir ein Pinienzapfen von einer hohen Pinie das Gfk vom Dach aufgeschlagen: ein Riss von ca 1 cm Länge.
Selbst habe ich mir am Heck auch allerlei Blessuren geholt die inzwischen alle wieder verspachtelt sind.
Den Fahrradträger hatte mir ein freundlicher Wohnmobilfahrer beim Rangieren teilweise aus dem Heck gerissen. Die Reparatur erforderte das Überkleben mit zwei GfK Platten 1,5 mm.Die Kabine hat die schweren Rundkanten die bisher alle, auch göbere Astkollisionen ausgehalten haben. Der Lack ist halt abgeschabt worden.
Innen hatte ich mir an den sichtbaren Stellen 3mm Pappelsperrholz verklebt. Da hätten dann wohl 1,0 mm GfK genügt.
Weiterhin viel Glück beim ausgeklügelten Leichtbau!
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Hallo Wolfgang,
Deinen ganzen thread hab ich nicht gelesen. Dein Thema interessiert mich aber sehr, da Dein Projekt meinen Träumen nahe kommt und mein T4 syncro etwas Ähnlichkeit damit hat.
Deine Absetzkabine wird einiges größer als meine Festkabine, der T5 ist ca 100 kg schwerer als der T4, Du willst eine ganze Menge Ausstattung einbauen....Wir fahren auf Reisen mit Werkzeug, Vorräten, nur 40 l Frischwasser, mit zwei Personen (zusammen ca 135 kg) spazieren - tatsächliches Ges.Gew. meist knapp unter 3,0 t.
Dein T5 müsste mE die 3,5 t Zulassung kriegen, oder hast Du die schon?
Mit 3,3 t wirst Du kaum hinkommen. Wie ich Dich kenne, sind Dir diese Gedanken vertraut. Trotzdem möchte ich darauf hinweisen. Du wolltest an der Kabine Gewicht einsparen. Das hatte mir seinerzeit Herr Bohrer ausgeredet: "bei mir finden Sie keine Kilos" sagte er kurz und knapp.
Canoe schreibt hier, dass Du an der Ausstattung Gewichtsparend ansetzen müsstest. Das ist auch meine Meinung.Viel Erfolg beim Bau Deines Womos wünsch ich Dir.
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Hallo miteinander,
habe gestern einen nagelneuen Sanka, auf MB Sprinter in der CH zugelassen, betrachtet:
Das Fahrerhaus ist mit einer stabilen durchgehenden Rückwand mit recht kleinem Schiebefenster ausgestattet.
Die hinteren Einbauten wirkten massiv.
Das könnte evtl. der Crashrichtlinie EN1789 entsprechen.Drehbare Vordersitze an der Halbdinette wären so im Wohnmobil ausgeschlossen.
Wenn sowas (EN1789) für Wohnmobile Vorschrift wird, ist eine kleine Revolution beim Womobauen angesagt.
Gruß vom AltenHans
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Hallo Thomas,
das würde die Landschaft der kleineren Womos (VI und auch TI) gewaltig verändern! Ausgebaute Kastenwagen dürften es etwas leichter haben.
Hoffentlich betrifft es nicht auch jeden Selberbauer. Obwohl es auch in unserem Interesse wäre, unfallsicherer zu bauen. Das dürfte dann aber nur theoretisch (rechnerisch) überprüft werden. Wäre aber trotzdem sehr kompliziert!
Bin sehr neugierig auf weitere Infos. -
Hallo,
danke für die erhellenden Infos.
Das erklärt mir einiges.
Blase inzwischen auch hin und wieder den Motor mit hohen Drehzahlen durch. Er lohnt es mir schnell mit besserem Durchzug. -