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  2. Alter Hans

Beiträge von Alter Hans

  • Zweitbatterie - wieviele Ah meint ihr sind notwendig...

    • Alter Hans
    • 3. Dezember 2005 um 21:31

    Mehr Geld ausgeben für eine wahrscheinlich erheblich größere Lebensdauer der Batterie.

    Vor vielen Jahren verwendete ich Starterbatterien als Bordbatterien. Lebensdauer meist ein Jahr. Diese sind schon nach wenigen Tiefentladungen kaputt.
    Antriebsbatterien sind da besser Gelbatterien auch.

    Von der Fliesbatterie las ich von einer um Klassen noch besseren Zyklenhäufigkeit.
    Ich möchte meine Bordbatterie schon regelmäßig zu ca. 50% entladen und dann verspreche ich mir eine Lebensdauer von mindestens 5 Jahren bei sehr häufiger Campingnutzung und einen langsamen Alterungsprozeß der sich schon früh störend in ständiger Kapazitätsabnahme äußert.

    Übrigens halten die Fahrzeugstarterbatterien im Motorraum für die Kfz.-Elektrik bei mir schon 6 Jahre und länger.

    Bordbatterien habe ich früher wohl mit meinem Absorberkühlschrank so frühzeitig gekillt oder mit der ständig laufenden Zeitschaltuhr für die Gasheizung.
    Jetzt benütze ich eine Kompressorkühlbox, die ich zusätzlich isoliert habe. Solar aufs Dach möchte ich möglichst nicht. Auf die Zeitschaltuhr habe ich verzichtet.

    So scheint mir die in der Anschaffung teure Batterie auf Dauer wirtschaftlicher.

    Nochmals meine Bitte: bei Praxiserfahrung mit Fliesbatterien bitte ich um Nachricht.

    Vielen Dank und Grüße

  • Zweitbatterie - wieviele Ah meint ihr sind notwendig...

    • Alter Hans
    • 2. Dezember 2005 um 21:02

    So schlimm ists nicht mit dem Preis:
    Ein Angebot für die genannte Fliesbatterie mit der Maximalgröße, die gerade noch unter den Fahrersitz paßt und mit 90 Ah angegeben ist: 163,10 EUR.

    Entsprechende Starterbatterie ca. 100 EUR;
    Antriebsbatterie ca. 110 EUR
    Gelbatterie 199 EUR bei Reimo.

    Hat jemand Erfahrungen mit der Qualität einer Fliesbatterie? Theoretisch scheint es mir doch sehr verlockend.

    Gruß vom alten Hans

  • Zweitbatterie - wieviele Ah meint ihr sind notwendig...

    • Alter Hans
    • 2. Dezember 2005 um 17:52

    Hallo,
    zu den Bordbatterien:
    Starterbatterien (normal Blei) sind am wenigsten zyklenfest - das ist aber die Eigenschaft die wir brauchen.
    Antriebsbatterien sind da besser.
    Gelbatterien dürften in dieser Hinsicht etwa den Antriebsbatterien entsprechen und gasen absolut nicht. Ich habe schon gehört, daß nur Gelbatterien im Wohnraum eingebaut werden dürfen. Früher hat sich darum allerdings niemand gekümmert.
    Nun gibt es auch noch Fliesbatterien u.a. von Moll. Diese gasen auch absolut nicht und sind sehr zyklenfest - auch bei stärkerer Entladung.
    Beispiel aus einem Prospekt: Moll 81090 (90 Ah) Maße 353x175x190: 1600 Zyklen bei einer Entladetiefe von 50 %. Das sind auch Bleibatterien.

    Das scheint mir das günstigste zu sein für Einbau in Innenräume.
    Habe leider keine eigenen Erfahrungen. Meine Kenntnisse stammen aus Prospekten. Die Fa. Moll schneidet bei Batterietests jedoch meist ganz hervorragend ab.

    Vielleicht weiß jemand mehr darüber?

    Viele Grüße vom alten Hans

  • Günstige Versicherung für Sonder-KFZ WoMo

    • Alter Hans
    • 25. November 2005 um 22:41

    Hallo,

    bei meinem Eigenbau Alkoven hat die Versicherung (HDI - sehr teuer bzw. Jahn + Partner Womovers.) immer meine Angabe zum Neuwert akzeptiert - ohne Gutachter: Neupreis Fahrgestell nach VW-Liste (T4) + Aufbaupreis Leerkabine + selbst eingebaute Teile und Material als Pauschale.
    Vom Neuwert hängt die Vollkaskoprämie und auch die Leistungshöhe (Neuwert auf Zeitwert heruntergerechnet) ab.

    Mein T4: LR syncro mit Alkovenkabine Motor AXL 75 kW, Neuwert 53000 EUR kostet bei Jahn + Partner ca 420 EUR /Jahr (Haftpflicht, Teil-+Vollkasko, max. Rabatte, Landkreis Ravensburg, Land, bei guten Leistungen auch im Ausland.
    Dort gibt es auch eine Reisemobilinhaltsversicherung für jährlich 116 EUR mit praxisgerechten Leistungen.

    Gruß aus dem verscgneiten Allgäu alter Hans.

  • Umbau Vario 614 langer radstand

    • Alter Hans
    • 10. November 2005 um 18:01

    Hallo,

    eine ganz kurze Antwort:
    achte unbedingt immer aufs Gewicht! Bau so leicht als möglich!
    Wie viele Womos fahren überladen herum!

    Das ist nicht nur wegen der evtl. Verwarnungsgebühr lästig sondern bringt weitgrößere Probleme mit sich:
    Höhere Beanspruchung des ganzen Fahrzeugs (Motor, Fahrwerk, Chassis, Aufbau).
    Spritverbrauch, Fahreigenschaften, Beschleunigung, Bergsteigefähigkeit, Betriebskosten - all das und anderes wird negativ beeinflußt.

    In der Schweiz z.B. wird von der Polizei immer intensiver auf das Gewicht von Wohnmobilen geachtet.

    Grüße und viel Erfolg vom alten Hans.

  • 12 Volt oder 24 Volt für die gesamte Bordelektrik?

    • Alter Hans
    • 6. November 2005 um 19:43

    Hallo Groecamp,

    in Deinem ersten Satz soll es wohl 24 statt 12 V heißen.

    Vorteil 24 V: dünnere Kabel
    wird billiger, leichter, besser zu verarbeiten, braucht weniger Platz.

    Sind 24 V schon vorhanden, würde ich diese weitmöglichst nutzen.

    Gruß Alter Hans.

  • Abmessungen Leerkabine und Literaturempfehlung

    • Alter Hans
    • 2. November 2005 um 20:27

    Hallo Eric,

    den dustdevil möchte ich Dir empfehlen weil er in leicht ketzerischer aber sehr ausführlicher und begründeter Weise die Problematik beim Reise- besser Expeditionsmobil bau darlegt.

    Allgemeine Betrachtungen über Fahrzeugwahl, Materialien zum Auf- und Ausbau, Gewichts- und Verschiffungsprobleme und sehr vieles mehr lassen Dich bestimmt für Dein Vorhaben profitieren - wenn auch für den Sattelschlepper nichts ausgesagt wird.

    Viel Erfolg und Grüße vom alten Hans.

  • Abmessungen Leerkabine und Literaturempfehlung

    • Alter Hans
    • 2. November 2005 um 18:55

    Hallo,

    eine nützliche Adresse dürfte http://www.dustdevil.de sein.

    Umfangreiche Literatursammlung beim Bert:

    http://www.selbstfahrer.de/links.htm


    Gruß vom alten Hans

  • Gäste

    • Alter Hans
    • 31. Oktober 2005 um 22:14

    Noch ein Versuch!

    Zweimal Gast war ich.

    alter Hans

  • Heizung

    • Alter Hans
    • 8. August 2005 um 21:47

    Hallo Krabbe, hallo benny,

    ist mit den Gasvorschriften in Deutschland nicht eine Veränderung geplant hinsichtlich Crash und Gasaustritt bei abreißenden Leitungen?

    Solange für diesen Fall kein automatischer Schnellverschluß für die Gasflaschen vorgesehen ist, würde ich während der Fahrt lieber alle Gasflaschen verschlossen halten - also auch nicht heizen.
    Gruß vom Alten Hans

  • Testausbau

    • Alter Hans
    • 8. August 2005 um 21:32

    Hallo Mogros,

    nur eine ganz kleine Bemerkung von mir:
    Dachpanoramahaube direkt über dem Bett ist bei Hitze sehr angenehm und immer auch sehr romantisch.
    Nur bei Sturm unter hohen Bäumen hätte ich Bedenken - selbst wenn die Haube geschlossen ist. Stabil sind die ja wohl selten. Es könnten Äste fallen.
    Nichts für ungut und Gruß vom Alten Hans.

  • Fast-Habe-Fertig-Bildchen, auch in Grau

    • Alter Hans
    • 28. Juli 2005 um 22:28

    nochmals an "Pick-Up Jo"

    auch bei meinem Ausbau im Winter 2001/02 war es viel zu kalt gewesen für die Kleberei mit sikaflex wie Du Dich vielleicht erinnerst.

    Trotzdem haben alle Veklebungen nun auch noch einige 100 Pistenkm in Marokko und einige 1000 km auf den schlechten Straßen in Ukraine, Moldavien, Rumänien schadlos überstanden.

  • Jetzt neu dabei....

    • Alter Hans
    • 17. Februar 2005 um 18:16

    Hallo Chris,
    herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ich stimme Dir inn jeder Beziehung zu.
    Allerdings hatte ich mir den Luxus erlaubt und Juli 2001 ein neues Fahrgestell aus Hannover abgeholt.
    Höherlegungskit von Seikel ist nun drin. Bodenfreiheit doch merklich besser, Wagen schwankt nur wenig mehr, fährt satter durch Schlaglöcher.
    Einbau problemlos durch meine kleine Allgäuer VW Werkstatt wo ich seit über 20 Jahren schrauben lasse. (Die Leerkabine hatte ich allerdings komplett selber ausgebaut.)
    Kurz vor der Abreise: wir nehmen den Landweg an der spanischen Küste bis Algeciras - dann kurz über Wasser nach Ceuta und dann weit in den Süden Marokkos - ähnlich wie 1971 im T2.
    Ich wünsche Dir viel Freude mit Deinem Tikro und bin auf Deine Erfahrungen gespannt.
    Gruß Alter Hans.

  • Jetzt neu dabei....

    • Alter Hans
    • 16. Februar 2005 um 18:59

    Hallo Chris,
    vielen Dank für die ausführliche Antwort!
    Zu meinem T4 brauchts vielleicht ein bißchen Erläuterung:
    Er ist Wohnmobil. Aufbau auf Fg mit LR syncro Mod.2002 TDI Motor AXL 75 kw. Zul. Ges.gew 2,89 t, Leergewicht TÜV 2,37 t. Sehr guter Durchzug von unten raus (kleiner erster Gang).
    Alkovenaufbau Leerkabine von Ormocar, Wandstärke 40 mm. H 2,77 m, B 1,99 m, L 5,52 m. Paßt noch in viele PKW Parkplätze.
    2 Einzelbetten (davon 1 im Alkoven und 1 mit 2 m Länge), keine Naßzelle, viel Stauraum innen, Kanisterwasserversorgung, Truma 2800 Gebläse, viel Bewegungsraum. Also etwas spartanisch aber gemütlich. Ausbau mit Birkenmultiplex (dünne Platten, z.t. mit Randverstärkung und Rundholzkanten (Viertelstäbe Kiefer im Aluwinkel).
    Sehr gut zu fahren. In der Anschaffung teuer; feste und Betriebskosten m.E. preiswert. Mein laufender km Preis (Diesel, Reifen, KD, Rep) seit
    68 000 km: 10 cent. Steuer 172 EUR, Vers. 610 EUR (incl. Vollkasko) jährlich.

    Bin sehr zufrieden, würde ihm aber gelegntlich seitlich deutlich kürzere Schürzen verpassen. Zur Zeit wirde er mit Seikel kit 1 um 3,5 cm höhergelegt und kriegt Bilsteindämpfer.
    Nächste Woche solls für 2 Monate nach Marokko gehen.

    Viel Erfolg bei Deinen Plänen Gruß Alter Hans

  • Jetzt neu dabei....

    • Alter Hans
    • 15. Februar 2005 um 20:59

    Hallo Tikro Fan,
    Deine Erfahrungen interessieren mich schon, wenn ich hier auch wenig schreibe. Stichworte: Isolierung, Gewicht, Fahrverhalten, Komfort, Verbrauch.....
    Gruß Alter Hans
    Die Experten hier werden sich bestimmt auch noch melden.
    Im übrigen an diese meinen herzlichen Dank für die vielen wertvollen Informationen.

  • Solaranlagen / Kfz Elektrik

    • Alter Hans
    • 15. Februar 2005 um 20:47

    Vielen Dank für diesen hervorragenden Link. So was hatte ich schon länger gesucht.
    Gruß aus dem eingeschneiten Allgäu Alter Hans

  • ***.***

    • Alter Hans
    • 14. Februar 2005 um 22:46

    Hallo miteinander,
    Ab 3,00 m Höhe wirds beim Wohnmobil manchmal teurer:
    z.B. Maut in Frankreich, manche Fähren - vielleicht kann man ein paar cm drücken?
    Gruß Alter Hans

  • VW T5 4Motion 3,5 to als Basisfahrzeug

    • Alter Hans
    • 2. Februar 2005 um 17:08

    Auch an Wolfgang meinen Dank,
    was die Rahmentragfähigkeit anbelangt stimme ich Dir voll zu.
    Bezüglich Bremse, Lenkung, Fahrverhalten haben wir aber auch beim Alko Fahrgestell andere (schwierigere) Verhältnisse die VW nach Deinen Recherchen nicht verantworten möchte.
    Im übrigen könnte für Dich und mich evtl. eine mittlere Tikro Leerkabine mit Allrad eine gute Lösung sein. Wenn nur die Tür nicht so schmal sondern frei wählbar und der Aufbau nicht so dünn (30 mm) wäre.

    Was mich so stark an VW bindet ist einerseits Komfort, Handlichkeit und Fahrverhalten des Wohnmobils, sowie - und das vor allem - meine kleine Landwerkstatt im Allgäu.
    Gruß Alter Hans.

  • VW T5 4Motion 3,5 to als Basisfahrzeug

    • Alter Hans
    • 2. Februar 2005 um 16:59

    Hallo Krabbe,
    vielen Dank für Deine Darstellung. Das hört sich so vernünftig an, daß ich es fast nicht glauben kann.
    Auch ich hoffe, daß das aber doch so ist - das beruhigt mich dann auch über meine Eigenmächtigkeiten beim T4 syncro Alkoven mit Leerkabine von ormocar. Und sollte auch die anderen Selbstbauer ermutigen.

    TÜV war übrigens Herr Rinnert vom TÜV Landau: absolute Spitze!

    Gruß vom Alten Hans

  • VW T5 4Motion 3,5 to als Basisfahrzeug

    • Alter Hans
    • 31. Januar 2005 um 22:35

    Hallo miteinander,
    vielen Dank für die Benachrichtigung und die interessanten Infos!
    Meine Frage:
    Wie um alles in derWelt kann dann z.B. Karmann den Colorado T5 (wenn auch mit Alko Fahrgestell) so lang (bis 6,75 m) und so schwer (3,5 to) auf dem breiten Markt anbieten? Der Colorado auf T4 war immerhin m.W. auf dem Serienfahrgestell von VW mit großem Überhang und 3300 kg.
    Ist VW damit einverstanden oder macht Karmann das auf eigene Kappe?

    Noch was: VW verlangt in seinen Aufbaurichtlinien eine nicht kraftschlüssige Verbindung zwischen Wohnaufbau und Fahrerhaus.
    Außer bei Absetzkabinen habe ich das noch nie gesehen. Der hintere Überhang ist ebenso fast immer größer wie VW erlaubt.
    Sind dann alle Festkabinen auf T4 und T5 nicht zulässig?
    TÜV haben dagegen alle.
    Rätsel über Rätsel
    Der ratlose Alte Hans

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