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  2. Alter Hans

Beiträge von Alter Hans

  • Zündsicherung beim Propangaskocher

    • Alter Hans
    • 17. Oktober 2006 um 21:43

    Hallo Christianus,

    Deine Erklärung leuchtet mir ein, ist auch ausreichend genau und erklärt mir mein Problem ganz gut.
    Allerbesten Dank vom Alten Hans

  • Zündsicherung beim Propangaskocher

    • Alter Hans
    • 17. Oktober 2006 um 21:14

    Hallo Krabbe,

    vielen Dank für die schnelle Antwort.

    60 Sekunden dauerts gewiß nicht bis die Zündsicherung schließt, aber auch 30 Sekunden sind mir nicht geheuer.

    Mit der Bimetallgeschichte weiß ich eigentlich Bescheid - und doch ist es früher oft so gewesen, daß die Zündsicherung bei brennender Flamme die Gaszufuhr absperrte bis ich an den Kabelschuhen
    (es sind je zwei vom Brenner zum Bedienknopf - eines davon isoliert, und alles mit Elektrokabelschuhen versehen) unter dem Herd etwas gerüttelt hatte.
    Ein erfahrener Wohnmobilist hatte mir das gezeigt. Es sieht so aus als ob ich durch das Rütteln eine Kontaktkorossion beseitigt hätte.

    Verstehen tu ich das absolut nicht.

    Vielleicht kann Christian oder jemand anders weiterhelfen.

    Gruß vom Alten Hans

  • Zündsicherung beim Propangaskocher

    • Alter Hans
    • 17. Oktober 2006 um 19:55

    Hallo miteinander,

    mein 2 flammiger Cramer Propangaskocher aus dem Jahr 2001 wurde viel benutzt und war verdreckt.

    Nach Reinigung der Gaswege geht nun die Zündsicherung viel langsamer als vorher - d.h. bei Auspusten der Famme tritt noch recht lange Gas aus bevor die Zündsicherung dicht macht.

    Wie lange darf das denn dauern und
    wie funktioniert die denn mit den seltsamen Elektrokabeln ohne Strom?

    Bestimmt weiß das jemand!
    Freue mich auf Eure Antwort.
    Gruß vom Alten Hans

  • Truma 1800 C - Wieso braucht sie im Womo Strom

    • Alter Hans
    • 2. September 2006 um 19:56

    Hallo

    hatte vor Jahren im T3 die Truma 1800e mit Vorschaltuhr.
    Diese Uhr verbrauchte erstaunlich viel Strom - nach knapp 1 Woche war die Batterie leer. Da ich aber regelmäßig gefahren bin - wenigstens alle 4 Tage, habe ich das nicht bemerkt. Nur die Bordbatterien waren jährlich im Eimer.
    Nachdem ich im T4 die Truma 2800e verbaut hatte - ohne Vorschaltuhr, nur mit Regelschalter ist das Prob nie wieder aufgetreten.
    Vielleicht ist das die Erklärung für Dich.

    Gruß vom Alten Hans.

  • Keine Ahnung von wenig - Kühlschrank

    • Alter Hans
    • 14. August 2006 um 17:20

    Hallo,

    früher war in Deutschland der Gasdruck für Gasanlagen wie sie auch im Womo eingebaut werden 50 mb. Seit einigen Jahren ist EU weit bei Neuanlagen 30 mb üblich.
    Zugelassen ist beides.
    Mischen darf man nicht!
    Wahrscheinlich hast Du noch 50 mb (das steht auf dem Druckminderer drauf). Dann darf die Absorberbox auch ausschließlich eine 50 mb Box sein.

    Im übrigen haben meine Absorberboxen beim Fahren immer am besten gekühlt. Sie waren nur sehr empfindlich auf schräg stehen und haben oft schon bei einem Winkel von vielleicht 5 Grad das Kühlen verweigert.

    Meine Kompressorbox kühlt weit besser und bei jeder Schräglage die im Wohnmobil so vorkommt.
    Gruß vom Alten Hans

  • holzpreise....

    • Alter Hans
    • 4. August 2006 um 21:38

    Hallo,

    Pappelholz ist zwar das leichteste der genannten Hölzer, aber auch das weichste. Schrauben reißen gerne aus.
    Mit Birkenmultiplex kannst Du sehr stabil und dünn bauen - es wird dann auch nicht schwerer als Pappel.

    Meine Preise für Birkenmultiplex in 2001:

    9 mm: 9,22
    12 : 13,44
    15 : 14,83

    Pappel 3 mm: 5,50 EUR

    Furnier Lauan 6 mm: 5,30


    Alles Quadratmeterpreise ohne Mwst. große Platten ab Holzmarkt im Allgäu auf dem Land.
    Die Preise dürften sich nicht sehr verändert haben.

    Gruß vom Alten Hans

  • Auflastung VW T4???

    • Alter Hans
    • 29. April 2006 um 21:14

    Hallo,

    schreib doch mal an VW Kundenzentrum:

    Volkswagen AG
    Kundenbetreuung
    Brieffach 1998
    38436 Wolfsburg

    und lege Kopie Deines Kfz-Scheins oder -briefs bei.

    Frage nach maximal möglicher Auflastung und den Bedingungen dafür.

    Bei mir hats schnell geklappt (allerdings beim Fahrgestell mit Ormocar Alkovenkabine, LR, syncro)

    Viel Erfolg und Gruß vom Alten Hans

  • VW T2basis zum wiederaufbauen

    • Alter Hans
    • 24. März 2006 um 21:14

    Hallo, danke für die schnelle Antwort,

    schön wärs ja schon wenn ein so besonderes Teil gerettet werden könnte.

    500 kg Zuladung sind in Ordnung.

    Viel Glück bei der Arbeit und Grüße vom
    Alten Hans

  • VW T2basis zum wiederaufbauen

    • Alter Hans
    • 24. März 2006 um 20:27

    Hallo,

    als alter VW-Bus Fan tun mir die ehrlichen Bilder nun doch etwas weh.
    Immerhin hatte uns unser T2 nach Nepal und ins Hoggargebirge und und und gefahren. Dort waren wir sehr froh, daß der T2 so leicht und handlich ist.

    Meinst Du wirklich,daß es sich lohnt, das Womo wieder aufzurichten um es dann auch entsprechend zu nutzen?

    Kleine Frage am Rande: wieviel wird er denn so etwa auf die Waage bringen? Bei 11 qm Fläche des Wohnraums, dem hohen Klappdach und der großen Breite wird er wohl sehr schwer sein - mit all den daraus resultierenden Nachteilen.

    Gruß vom Alten Hans.

  • "Schublade" unter Kabinenboden

    • Alter Hans
    • 19. März 2006 um 18:45

    Hallo Dietrich,

    das ist auch eine gute Idee mit Sperrholz!
    Dann wird die Kiste nicht so schwer.

    Vielen Dank vom Alten Hans.

  • "Schublade" unter Kabinenboden

    • Alter Hans
    • 5. März 2006 um 16:23

    Hallo Forum,

    möchte mir vielleicht unter den Boden meiner Alkovenkabine eine Art Schublade hängen.
    Sie sollte leicht, robust, verschließbar und wasserdicht sein.
    Die Schürze müßte aufgeschnitten werden.
    Gibt es sowas im Handel?
    Hat jemand sowas selber gebaut und wie bewährt es sich?

    Bin für Eure Antworten dankbar.

    Gruß vom Alten Hans.

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • Alter Hans
    • 28. Februar 2006 um 10:27

    Hallo Krabbe,

    nur bei Stau auf der rechten Spur. Dann ist es sehr wertvoll, links fahren zu dürfen.

    Sonst ist mir das zu eng auf der linken Spur mit 80 km/h oder mehr.

    Danke für Deine Tipps und viele Grüße vom
    Alten Hans.

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • Alter Hans
    • 27. Februar 2006 um 10:56

    Hallo und Schnarregagges an Fasnet im Allgäu,

    habt vielen Dank für Eure Antworten.
    Ich will keine schlafenden Hunde wecken und mach die Markise einfach dran.
    Das Wohnmobilchen ist nämlich 1,99 m breit und soll auf keinen Fall die 2,00 m überschreiten.

    Gruß vom Alten Hans.

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • Alter Hans
    • 26. Februar 2006 um 20:17

    Hallo,

    Möchte an meine kastenförmige T4 Alkovenkabine dauerhaft seitlich oder oben eine Markise anbringen.
    Dadurch erhöht sich das Leegewicht und die Breite, bzw. Höhe des Wohnmobils.
    Muß das in den Papieren eingetragen bzw. geändert werden?

    Schon mal ein herzliches Dankeschön und viele Grüße

    Alter Hans

  • Auflasten/Achslast...

    • Alter Hans
    • 23. Februar 2006 um 22:32

    Hallo Marc,

    habe gerade heute Post von VW zu diesem Thema erhalten:

    Mein Wohnmobil:
    VW T4 syncro, Fg mit Fahrerhaus, LR, AXL-Motor, 75 kW, zul Ges.Gew. 2,89 Tonnen.
    Mit fest aufgebauter Ormocar Leerkabine (Alkoven). Leergewicht fertig ausgebaut nach der alten Norm 2370 kg ohne Fahrer und Wasser. Nach der neuen Norm 2460 kg mit Fahrer und Wasser.

    Achslasten bei Auslieferung VW: VA 1510 kg, HA 1490 kg.
    Die Zuladung war mir immer knapp gewesen.

    Als erstes schrieb ich an VW Kundenabteilung nach Hannover mit der Bitte um Auflastung der Vorderachse auf 1600 kg. Dies wurde umgehend genehmigt - ohne technische Umbaumaßnahmen.

    TÜV-Eintrag mit diesem Schreiben völlig problemlos.

    Zwischenzeitlich ließ ich das Wohnmobil mit Seikel Höherlegungskit 3 cm höherlegen.

    Auf Hinweis von Krabbe hier im Forum schrieb ich dann letzte Woche wieder an VW wegen Erhöhung des zul.Gesamtgewichtes.

    Nach Einbau von besseren Radlagern an der HA wird mir dort nun 1600 kg genehmigt - bei einem zul. Ges.gew. von 3100 kg.

    TÜV-Eintrag mit diesem Schreiben wird wohl problemlos gehen.


    Damit bin ich alle Nutzlastsorgen los. 640 kg Zuladung sind möglich.

    Besten Dank an Krabbe und
    für Dich viel Erfolg.

    Alter Hans.

  • Kofferausbau mit 500kg nutzlast unrealistisch?

    • Alter Hans
    • 13. Januar 2006 um 17:32

    Hallo Martin seb,

    natürlich hast Du einen Koffer! In der Überschrift stehts ja überdeutlich!

    Wenn die 500 kg nur für den Ausbau sein sollen, dann gehts ja gut.

    Oder ist Personen, Urlaubsgepäck darin auch unterzubringen?
    Dann ist meine Antwort ja doch nicht so verkehrt.

    Nichts für ungut Alter Hans

  • Kofferausbau mit 500kg nutzlast unrealistisch?

    • Alter Hans
    • 13. Januar 2006 um 16:57

    Hallo Martin-seb,

    nachdem ich Deine erste Botschaft nochmals gelesen habe sehe ich, daß ich wohl irrtümlich von einem Fahrgestell oder Pritsche ausgegangen bin.
    Vermutlich hast Du aber einen Kasten, Kombi oder Koffer.
    Das würde meine Aussage natürlich abschwächen!
    Aber knapp wirds auch mit Kasten!

    Ein Vorschlag an Dich:
    Zäume doch das Pferd von hinten auf:

    1. Was willst Du unbedingt mitnehmen - Personen und Sachen, Werkzeug
    und Vorräte, Bettzeug, Urlaubsgepäck, Fahrräder .....?
    Alles aufschreiben und wiegen - Gewichtsangaben in Schriftstücken
    sind öfters falsch.

    2. Fahrzeug so wie es momentan ist betriebsfertig 90% vollgetankt
    wiegen.

    3. Die Differenz hast Du für Isolierung, Minimalausbau, Fenster,
    Gasanlage, Wasseranlage mit Frischwasser, WC, Luken, 2.Batterie,
    Solar?,.. ...... zur Verfügung.
    Ohne Aufbau sollten dafür schon wenigstens! 300 kg zur Verfügung
    stehen.
    Ist auch noch ein Aufbau notwendig, gehts eigentlich nicht mehr.

    4. Zur "Sicherheit" kannst Du überlegen, welche Überladung Du in Kauf
    nehmen willst ( bis 5% ists in Deutschland ja nicht so wild und
    technisch verkraftet der Iveco das ja schon - auch an ein späteres
    Auflasten und einen neuen Führerschein kannst Du ja später noch
    nachdenken).
    Dagegen solltest Du aber unbedingt einen Posten für in den
    Überlegungen Vergessenes und für spätere Ergänzungen rechnen.

    Viel Erfolg beim maximalen Leichtbau und spartanischen Ausbau! (Bitte nicht mißverstehen - es ist nicht böse gemeint)!
    Und vielleicht schaffst Du es ja doch!

    Gruß vom Alten Hans.


    PS: auf Gruppenreisen habe ich mehrfach festgestellt, daß auch 6 oder 7,5 Tonner Womos an oder über der Gewichtsgrenze liegen.

  • Kofferausbau mit 500kg nutzlast unrealistisch?

    • Alter Hans
    • 6. Januar 2006 um 23:08

    Ich spreche natürlich Martin an, gebe aber Tobi auch völlig recht.
    Alter Hans

  • Kofferausbau mit 500kg nutzlast unrealistisch?

    • Alter Hans
    • 6. Januar 2006 um 23:07

    Hallo Tobi,

    leider muß ich mich meinen Vorrednern Krabbe, Groecamp, ... voll anschließen.

    Mein T4 syncro Fahrgestell brachte gut 1700 kg,
    die Ormocar Alkovenkabine (Bodenfläche innen 3,10 x 1,90, Innenhöhe ca 2 m), Alkoven eher klein gut 400 kg,
    Möbeleinbau und kpl. Ausbau knapp 250 kg auf die Waage.

    Leergewicht nach TÜV im Schein 2370 kg

    Zulässig 2890 kg.

    Mit zwei Personen auf langer Reise ist das knapp. (2 Monate Marokkoreise ohne Fahrräder Startgewicht 2900 kg)

    Dabei habe ich beim Ausbau auf einiges verzichtet:
    Naßzelle, Warmwasser, Porta potti (nur leichtes Trockenclo für Ausnahmefälle. Ausbau leicht mit Birkenmultiplex. kleine Wasservorräte (Kanister), 4 rel. kleine Fenster, 2. Batterie ca 25kg ist incl.

    Mit dem Gewicht ist das wie verhext - Du mußt ständig nachrechnen und -wiegen Es wird fast immer schwerer wie man will.

    Vor 30 Jahren hatte ich mal einen Meßbus VW LT 28 ausgebaut der mit Meßausrüstung sündhaft überladen war - ich habs aber wohlbewußt nie gewogen. Hatte aber Gelblicht und Straßenbauwarnfarbe und grünes Kennzeichen dran das hat mir die Kontrollen erspart. Bei hohen Geschwindigkeiten wurde der im Fahrverhalten ganz labil. Auch hatte es später Reifen zerrissen.

    Vielleicht findest Du doch noch eine Lösung mit mehr Zuladungsmöglichkeit.
    Gruß Alter Hans

    PS:Jahre später wurde der Meßbus leer (!!) gewogen und mußte dann zum LT 31 umgebaut werden (was 300 kg brachte und einfach war).

  • Zweitbatterie - wieviele Ah meint ihr sind notwendig...

    • Alter Hans
    • 8. Dezember 2005 um 19:33

    Hallo hwk,
    danke für die Antwort.
    Wenn nach 2 Jahren noch keine Schwächezeichen bei der Batterie zu erkennen sind halte ich das für ein sehr gutes Zeichen.
    Vielleicht meldest Du Dich gelegentlich (viel später) wieder mal ganz knapp?

    Viele grüße Alter Hans

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