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  2. Alter Hans

Beiträge von Alter Hans

  • Bordbatterie und Ladegerät geben Rätsel auf

    • Alter Hans
    • 5. Januar 2007 um 20:39

    Hallo liebe Elektriker,

    als Bauingenieur stehe ich (naturgemäß?) mit Elektrizität auf Kriegsfuß. :)

    nach 8 Tagen Winterurlaub mit Gasheizungsbetrieb, kleiner Kompr.kühlbox, Licht und wenig Radio bei häufiger Stromentnahme aus dem Campingplatznetz zum Ladegerät hatte ich zwar immer gut 12 Volt aber fast keinen 220 V Verbrauch (knapp 1 kWh wurde am Campingplatz gezählt) :o . Wenn das Ladegerät Carbest smart charger compact 10 A mit IUoU einige Stunden in Betrieb war wurde es sehr warm (ca 40 °C) - es hat keinen Lüfter.
    In den 8 Tagen ist m.E. mehr Wärme vom Ladegerät erzeugt worden als 1 kWh was als Gesamtverbrauch angezeigt war:?: . Und die neue AMG Effekta Batterie 120 Ah zeigte keinerlei Schwäche bis zum Schluß. Wo hat sie den Strom hergenommen? :roll: Bisher hatte ich eigentlich immer die Frage: wo ist der Strom geblieben? :evil:

    Leider war mein Spannungsmeßgerät defekt so daß ich damit nicht weiterforschen konnte.
    Irgendwie sieht das fast wie ein perpetuum mobile aus!
    Oder ists so: "wer mißt, mißt Mist"?

    Vielleicht hat jemand einen Hinweis zur Erklärung?

    Vielen Dank und Gruß vom Alten Hans, der gerne nach Bodenheim kommen würde aber im April,Mai hoffentlich wieder in Marokko reist.

  • Sitzbank quer zur Fahrtrichtung

    • Alter Hans
    • 15. Dezember 2006 um 20:53

    Hallo Herby,

    was Du schreibst entspricht auch der Aussage im neuesten Promobilheft 01/2007.
    Man kann wohl davon ausgehen, daß das wirklich stimmt.

    Gruß vom Alten Hans

  • Versicherungseinstieg bei 100%?

    • Alter Hans
    • 4. Dezember 2006 um 14:43

    Hallo Max,
    generell ist das mit den 100% sicher nicht richtig.
    Frag doch bei Deiner Versicherung oder den speziellen Wohnmobilversicherern nach.

    Gruß vom Alten Hans

  • Was macht ihr mit dem Abwasser?

    • Alter Hans
    • 4. Dezember 2006 um 14:31

    Hallo miteinander,

    Tobi hat recht.
    Bei der Kanalisation gibt es seit Alters her Mischsysteme mit einer Abwasserleitung und Trennsysteme mit separaten Kanälen fürs Regen bzw. fürs Schmutzwasser.
    Das hat nichts mit modern oder unmodern, mit große oder kleine Gemeinde zu tun sondern eher mit Besiedelungsstruktur, Regenmengen, Gefälleverhältnissen, Lage der Vorfluter (z.B. Bäche) und den finanziellen Möglichkeiten zu tun.
    Erkennen kann diesen Unterschied häufig nur ein Abwasserfachmann. Man könnte natürlich Anwohner fragen.
    Also: wirklich bitte nicht in einen Gully entsorgen.

    Gruß vom Alten Hans

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Alter Hans
    • 28. November 2006 um 11:51

    Hallo Matthias,

    aus Deiner Liste sind wir C14 völlig problemlos und komfortabel im Frühjahr 2005 gefahren.
    Ebenso Rich, C11, C12 ,Amellago, Assoul, C9, Todra:
    Fahrerisch problemlos, auch der steile Aufstieg . Sehr lange Straßenbaustellen die meist nur auf gut 2m Breite befahrbar waren.

    C1 sind wir nur Teilabschnitte gefahren wegen Felsüberhang H = 2,50 m:
    Von Tizi n Tichka nach Telouet harmlose defekte Straße.

    Die anderen kenne ich nicht.

    Entlang der geplanten Nationalstr. von Foum Z`Guid nach Zagora sind wir die versandende Baustelle nach Osten gefahren bis sich alle Spuren verloren hatten (ca 30 km) und es sehr viele große Steine hatte. Überall Wendespuren von größeren Fahrzeugen. Jede Menge trockengefallener Wasserdurchfahrten mit steilen Böschungen und Sand. Das hat der T4 ganz lässig gemeistert. So hatten auch wir gewendet (es war einsam und wir hatten kein Garmin).

    Ein Abstecher von Midelt in die Fossilienruine Aouli durch Flußbett und auf zerstörter Straße.( ca 40 km).

    Und einige andere Versuche Pistenabschnitte zu fahren vor denen uns Einheimische gewarnt hatten (ganz unpassierbar). Es hatte durch Regen wohl im ganzen Süden viel Zerstörungen an Pisten gegeben.

    Der T4 war mit all diesen leichteren Sachen nicht sehr gefordert.

    Meine Fahrt 1972 in Algerien ins Hoggargebirge mit T2 und 2300 km Piste hätte der T4 wohl gut geschafft - höchstens im sehr lockeren Sand wäre er zu schwer gewesen. Aber das ist Spekulation.
    ( El-Golea - Insallah - Tamanrasset - Djanet - Illizzi - Hassi Messaoud). Wir saßen damals in Djanet einige Tage fest wegen Überschwemmung.

    Ich weiß nicht ob das sehr hilfreich ist für Dich.
    Einen richtigen Geländewagen hast Du natürlich am T4 nicht.

    Gruß vom Alten Hans

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Alter Hans
    • 27. November 2006 um 19:41

    Hallo Picco, hallo Matthias,

    war heute wieder in St. Marg.. Ich gehe gerne dahin und als Rentner habe ich die Zeit zum Einkaufen und die WehWehchen zum wegbaden.
    Vielleicht treffen wir uns dort mal zufällig. Der gelbe T4 hat RV-HP 1942.


    Krabbe hat ja einige Vorschläge gemacht, die die Rettung aus dem Dilemma werden könnten.

    Gruß vom Alten Hans

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Alter Hans
    • 25. November 2006 um 23:37

    Hallo nochmals,

    die Leergewichte im Prospekt von VW sind incl. Fahrer (80 kg).
    Vielleicht hast Du das nicht berücksichtigt?

    Meine Frau bringt ca. 60kg auf die Waage, der Rest sind Lebensmittel, Getränke in Flaschen, viel Kleidung, recht viel Werkzeug und Ersatzteile, die ich nach Marokko schon mitnehme in den Norden allerdings nicht.
    Vielleicht lassen sich die 460 kg Kabinengewicht auch noch ein wenig mindern - die Doka macht ja die Wohnkabine etwas kleiner.

    Vielleicht schaffst Du es doch mit dem T5. Es würde mich freuen.

    Alter Hans

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Alter Hans
    • 25. November 2006 um 23:25

    Hallo Matthias,

    Du hast meinen T4 in St.Margrethen beim Migros oder beim Bad bestimmt gesehen, da ich dort regelmäßig vorbeikomme. Wie klein ist doch die Welt!

    Zur Optimierung mit den grünen Zahlen sehe ich beim Bau einer Absetzkabine kein großes Potential - nur wenn Du den Hilfsrahmen ganz einsparen könntest wirds interessant - dazu weiß Krabbe mehr als ich.

    Meine Waecobox45 l hat im Prospekt ca 7 kg mehr Gewicht als in der Wirklichkeit (18 kg). Unpraktischer ist eine Box schon. Es kann Dir aber nach Pistenfahrt auch nichts entgegenfallen wenn Du die Tür öffnest.

    Vielleicht ist das Leergewicht der Kabine mit 477 kg zu hoch gegriffen.

    Wenn Du bei Deinen Plänen auf ein 4 t Fahrgestell ausweichst ist das sicher vernünftig - Du verschenkst dann aber überragenden Fahrkomfort.

    Gruß vom Alten Hans

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Alter Hans
    • 25. November 2006 um 18:16

    Hallo Krabbe,

    daß die Absetzkabine wirklich gar nicht schwerer ist wie eine fest montierte kann ich nicht nachvollziehen.
    Für die Stützenaufnahmen an den Kabinenecken (die selber auch ein Gewicht haben) muß die Kabine und evtl auch der Kabinenboden m.E. verstärkt werden.
    Die Stützen im Urlaub zu Hause zu lassen macht wenig Sinn.
    Gerade da soll ja Ausflug oder Stadtfahrt mit dem Grundfahrzeug möglich sein.
    Am Fahrgestell muß auch noch Gewicht investiert werden um es solo straßentauglich zu machen. U.U. ist es sonst hinten sogar zu leicht (VW hatte mir 150 kg Beton auf die Hinterachse gebunden für die Straßenüberführung von Hannover).
    So denke ich schon daß mit der fest montierten Kabine Gewicht gespart werden könnte - wenn auch nicht gleich 160 kg.

    Ich habe mich für die festmontierte Kabine entschieden, da ich
    1. eine Pritsche nicht brauche,
    2. einen Polo als Zweitwagen habe,
    3. keine Platzprobleme fürs Wohnmobil habe.
    4. im Urlaub auf den "Zweitwagen" eben verzichte. Dessen Vorteile
    sehe ich wohl.

    und so die Vorzüge der Festmontage ohne Nachteil für uns nutzen kann.

    Hallo Matthias,

    Sandbleche aus Alu (2 Stück 1,50 m lg) wiegen 13 kg. Es gibt noch leichtere.
    Als Markise vielleicht eine kleinere mit 15kg oder eine Caravan store mit ca 8 kg (sie ist allerdings recht unpraktisch).
    Statt einem Kühlschrank evtl eine Box die man wirklich voll packen kann und deshalb reicht meist eine kleinere mit 15 bis 18kg.

    Andereseits vermisse ich noch neben Matratzen die Krabbe auch schon vermißt das Bettzeug bzw Schlafsäcke
    sowie die Werkzeugkiste stabile Unterlagbretter für Wagenheber und weiteres was neben den Sandblechen im Sand benötigt wird.

    Seid ihr mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern unterwegs? Oder nur zu zweit?

    Meine Gewichte des T4 syncro LR AXL TDI habe ich nochmals kritisch betrachtet:

    Fahrgestell mit Einzelkabine a.W. ca 1630 kg (mit Fahrer, ohne Beton, vollgetankt). Das entsprach den Prospektangaben.

    Ormocar Leerkabine mit breiter stabiler Tür in Standardbauweise fest montiert, ans Fahrerhaus verschraubt und verkleidet ca 435 kg (Innenlänge wg. kurzem Fahrerhaus (keine Doka) 3,10 m Außenbreite 1,99 m, Außenhöhe 2,80 m, recht kurzer Alkoven.
    Möbel, Technik, Fenster, Luken - kurz der kpl Ausbau ca 395 kg. Meine Technik ist relativ mager: Kein WW,kein Sanitärraum,nur 1 Bordbatterie,kein Solar, leichte Nottoilette, Kompressorkühlbox, nur 30 l Wasser, Möbelbau sehr stabil mit Birkenmultiplex gewachst.
    An üblicher Reiseausrüstung fürs Wochenende sowie Werkzeug habe ich ständig ca 200 kg drin.
    So sind wir nun bei 2660 kg.

    Meine Frau plus volle Ausrüstung für 2,5 Monate incl. Sandausrüstung - ohne Fahrräder ergeben dann ca 2950 kg. Dank Krabbes Tip bin ich damit noch kein bisschen überladen.

    Damit läuft der T4 noch flott und bequem und braucht wenig Diesel.

    Viel Erfolg beim Gewichtsminimieren
    Gruß vom Alten Hans.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Alter Hans
    • 24. November 2006 um 17:16

    Hallo Matthias,

    Das Leergewicht des Doka Fg ist ja lt. VW-Angabe das Minimum.
    Welche Extras das Gewicht a.W. noch um bis zu 150 kg erhöhen weiß ich allerdings nicht.
    Die Anmerkungen von Krabbe zu Deiner Liste möchte ich unterstreichen.

    Brauchst Du unbedingt eine Absetzkabine? Festmontage ist leichter und hat auch andere Vorteile.
    Fahrräder und Sandbleche z.B. nehme ich nie gleichzeitig mit. Je nach Reiseziel: entweder - oder.
    Nach meinen Erfahrungen wird so ein gerechnetes Gesamtgewicht in der Praxis dann doch wieder überschritten.
    Mein Rat: ganz intensiv Gewichtseinsparung betreiben! und außer einer Hungerkur keine Position dabei auslassen.
    Viel Erfolg dabei!

    Gruß vom Alten Hans
    der schon x-mal auf der Waage stand (bei der Wertstoffannahme mit Fernanzeige des Gewichts) und auch den ganzen Krempel schon einzeln gewogen hat.

  • Dieselverbrauch

    • Alter Hans
    • 19. November 2006 um 22:38

    Hallo Christopher,

    bin durchaus Deiner Meinung bis auf folgenden Punkt:

    Ist es absehbar, daß Du demnächst mit einer konstanten Geschwindigkeit weiterrollen kannst so habe ich festgestellt, daß kurzes rel. scharfes Beschleunigen in den höchstmöglichen Gang keinen Mehrverbrauch verursacht.
    Im Stadtverkehr mit 55 Km/h also mit meinem T4 syncro TDI geht das so: Anfahren im 2. Gang bis ca 35, in den dritten Gang bis 55 und dann im 5. weiterrollen. Im 2. und 3. rel. viel Gas - Du bist dann früher im höchsten Gang.

    Noch etwas zum Verbrauch:
    Seltsamerweise ist mein Verbrauch bei einer Alpenquerung (bergauf und wieder runter) eher niedriger wie bei gleichmäßiger Flachlandfahrt.
    Meine Erklärung dafür: Du fährst bergauf zwar viel Vollast sparst aber bergab durch Schubabschaltung wieder Kraftstoff.
    Gemessen habe ich das bei vielleicht 10 Alpenquerungen bzw. von west-ost und zurück mit T3 und T4 über längere Strecken so genau wie das eben beim sorgfältigen Tanken möglich ist.

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

    Gruß vom Alten Hans.

  • Gasprüfung

    • Alter Hans
    • 19. November 2006 um 22:22

    Hallo Uwe,

    dumme Frage von mir: wie siehst Du daß der Druck abfällt?

    Gruß vom Alten Hans

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Alter Hans
    • 19. November 2006 um 22:08

    Hallo
    zu meinem vorigen Posting Ergänzung und Korrektur:

    Die 2300 km Piste war im T2 und nicht T3. Der T2 war ja durchaus leichter gebaut als der T3 oder T4.
    Die Bauweise vom T5 könnte weiter stabilisiert sein - ich wüßte nicht, wo ich das viele Mehrgewicht sonst finden könnte.

    Meine VA mit 1600 kg reicht immer, die HA mit1490 ebenso.

    Alter Hans

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Alter Hans
    • 19. November 2006 um 22:01

    Hallo zum T4 Alkovenkabine auf Fg mit Fahrerhaus (keine Doka),

    Fahre den T4 LR syncro nun 5 Jahre und 115Tkm(Ormocaraufbau 40 mm Wandstärke, je 1,5 mm GFK, Innenlänge 3,10 m -40 cm über dem Boden)
    Kabinenleergewicht mit der stabilen ormocartür - 65 breit- sonst gar nichts:
    wie bei Krabbe ca 410 kg.

    Denk aber dran, daß das Leergewicht beim T5 Fahrgestell ganz erheblich über dem T4 liegt.

    Zur Dauerhaltbarkeit: T4 Karmann Colorado sind für 3300 Kg zugelassen - als 2WD und machen das problemlos.
    Außerdem habe ich den Eindruck, daß VW manchmal auch übervorsichtig ist - bes. früher was die zul. Gewicht betrifft.
    Selbst fahre ich mit ca 2950 Kg auf die Reise mit z.T extrem schlechten Straßenverhältnissen oder leichtere Pisten - zusammen davon vielleicht 10Tkm : bisher keine Schäden oder stärkere Verwindungen gewesen.

    Mit Deinen Bedenken bez. 3,5 t T5 und Pisten hast Du sicher recht, wenn sich das auf über vielleicht 50Tkm beläuft.
    Bei den üblichen Reiseentfernungen wo ja doch die besseren Straßen überwiegen wirst Du diese Strecke eher nicht erreichen.

    Noch ein Beispiel T3 auf 2300 km Saharapisten ( viel Wellblech und steinig) voll ausgeladen : keine Schäden an Karrosse und Aufhängung. Nur Stoßdämpfer und Reifen. Nach 100Tkm auf solchen Strecken dürfte er aber windelweich werden.

    Trotz alledem: baue so leicht wie möglich! - Es spart auch Sprit und macht das Auto agiler.
    Gruß vom Alten Hans
    der sich über Eure Pläne freut, da sie sein Traum sind.

  • Dieselverbrauch

    • Alter Hans
    • 14. November 2006 um 18:05

    Hallo Krabbe,

    Dein Verbrauch scheint mir auch zu hoch zu sein.
    Mein T4 syncro LR TDI AXL Mod. 2002 mit Alkoven festkabine scheint mir vergleichbar zu sein mit Deinem Womo.
    (Querschnitt 1,99 x 2,80 m - Aerodynamik weil Festaufbau mit Spaltenverkleidung wohl bei mir etwas besser).
    Mit Verbrauchsangaben bei Vollast kann ich leider nicht dienen (Höchstgeschwindigkeit nach Tacho : gute 140. Tacho geht bei 100 fast exakt).
    Mein Jahresdurchschnittsverbrauch liegt verlässlich bei 8,7 l/100 km.
    Autobahn mit etwa 100 Schnitt: ca 9,5 l. Landstraßenbummelei ca 8,2 l/km. km-Zähler zählt genau!
    Ich habe sehr wenig Kurzstreckenverkehr - überwiegend Nah- und Fernreisen und fahre natürlich nicht sehr schnell - jedoch auf der Landstraße und in der Stadt nicht als Verkehrshindernis, auf der Autobahn weitgehend in der rechten Spur (mitschwimmen im Windschatten).
    Die Tendenz ist nach 114 Tkm immer noch leicht sinkend.
    Übrigens war beim fabrikneuen Wagen die Bremse nicht ganz freigängig was ich lange nicht bemerkt hatte.
    Nach rel. frühem Belagwechsel anschließend geringerer Verbrauch und leichteres Ausrollen.

    Auf Deinen sparsameren Verbrauch! einen schönen Gruß vom Alten Hans

  • Mein neuer Zeitvertreib VW-T5 mit Absetzkabine

    • Alter Hans
    • 8. November 2006 um 18:04

    Hallo Wolfgang(chen),

    das gefällt mir echt supergut! Saubere alltagstaugliche Kombinations- lösung.

    Nach einiger Zeit würde mich dann der Spritverbrauch und die Alltagserfahrung mit Deinem T5 interessieren.

    Gruß vom Alten Hans

  • Versicherung der Kabine

    • Alter Hans
    • 3. November 2006 um 18:12

    Hallo Wolfgangchen,

    Auszug aus den Vers.bed. Basler Securitas:
    Bei privat genutzten Wohnmobilen:
    §7Abs.4: ist das versicherte Fahrzeug ein Pick-up, so sind das Fahrzeug und die Wohnkabine in der Fzvers. auch dann versichert, wenn diese vorübergehend getrennt sind - private Nutzung auch in dieser Zeit vorausgesetzt.
    Abschließen kannst Du bei Jahn+Partner Lechstr. 2 Postfach 1255 86407 Mering, Tel. 08233 38090. Dort gibt es auch eine Wohnmobil Inhaltsvers.

    Gruß vom Alten Hans

  • VERKAUFT - V: Schneeketten für Fiat Ducato

    • Alter Hans
    • 3. November 2006 um 18:01

    Hallo Niklas,

    würde die Ketten gerne für meinen T4 kaufen.
    Kann sie innerhalb eines Monats in Ottobrunn abholen.

    Gruß vom Alten Hans

  • 23.SAT-Selbstausbauer-Treffen

    • Alter Hans
    • 23. Oktober 2006 um 21:30

    Hallo Wolfgang,

    Habe auf einem Zeltplatz bei Venedig auf einem neuen Viano ein solches Aufstelldach mit festen Wänden gesehen. Hersteller in Niederlande.
    Sah aber ziemlich handgestrickt aus und bringt keine große Höhe (Innen vielleicht + 20 cm).
    Habe leider kein Foto gemacht.
    Gruß vom Alten Hans

  • Zündsicherung beim Propangaskocher

    • Alter Hans
    • 18. Oktober 2006 um 12:00

    Hallo an alle Antworter,

    vielen Dank nochmals für die umfassenden Erläuterungen.
    Ihr seid wirklich Spitze - das war ja besser wie im Brockhaus.

    Viele Grüße vom Alten Hans

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