Hallo Eric,
die Holzverstärkungen in der Bodenplatte müssen beim Herstellen der Bodenplatte eingebracht werden:
unten eine durchgängige 3 mm GfK Platte, dann 37 mm PU Schaum. Der PU Schaum wird ausgeschnitten wo die Holzleisten (zwei Längsleisten beim T4)
hinkommen müssen. Holzleisten werden eingelegt und verklebt, 12 mm Holzplatte (Birkenmultiplex) wird aufgelegt und verklebt.
So wurde es mir von einem Aufbauhersteller erklärt.
Beiträge von Alter Hans
-
-
Hallo Eric,
das stimmt: mein T4 syncro hat keinen Hilfsrahmen.Hallo Thomas,
das muß ich mir merken! -
Hallo Thomas,
wir haben eben nicht nur verwandte Hintern (wie Du vor vielen Jahren mal geschrieben hattest), sondern auch verwandte Hirne!
Grüße in die andere Ecke der Republik vom
alten Hans , der ja nur wenig älter ist als Du! -
Hallo miteinander,
einen wesentlichen Punkt zur Stabilität der Einheit Chassis/Aufbau hab ich vergessen: den Alkoven, der in sich sehr stabil ist, und wie ein Hut auf dem Fahrerhausdach sitzt. Er ist unten rundum mittels Sandwichplatten mit dem Fahrerhausdach bis vor zur Frontscheibe verklebt Und das Fahrerhausdach hatten wir unversehrt gelassen - ebenso wie alle seine Rundungen in die Senkrechte.Vorgestern hatte ich das Womo mal wieder mit dem Rangierheber ca. 40 cm vorne an einem Punkt aufgebockt so daß auch das Hinterrad in die Höhe kam: es waren keinerlei verdächtige Geräusche zu hören und natürlich auch nichts zu sehen was auf Lockerung der Verbindungen hindeutete.
-
Hallo Eric,
also meine GfK Alkovenkabine von ormocar auf VW T4 Syncro, langer Radstand ist völlig starr sowohl mit dem hinten ausgeschnittenen Fahrerhaus als auch mit Rahmen verschraubt/ verklebt.
Theoretisch ist mir das eigentlich suspekt. Praktisch hält die Kabine rissfrei seit 240 000 Km und 12 Jahren. Also ein sehr starres Wohnmobil ohne wesentliche Verwindungsmöglichkeit.
Schweres Gelände kennt sie nicht, aber sehr schlechte Straßen recht oft.
Der Boden ist von unten: 3 mm GfK, 37 mm PU, 12 mm Birkenmultiplex (Holz). Auf den Rahmenlängsholmen sind im PU Holzverstärkungen. -
Hallo,
so hatte ich das 1975 bei einem VW T2 auch gemacht.
Ich hatte ein festes Hochdach aufgebaut auf einen normalen Kasten und eine ganze Menge Originaldachblech rundum stehen lassen (und aufgebördelt).
Der mitten durchlaufende Spriegel hat wenig gestört und war in gewisser Hinsicht sogar recht praktisch gewesen.
Das könnte bei Deinem Hubdach ähnlich werden. -
Hallo miteinander,
danke Axel, für Deinen Bericht.Heute war AU und Tüv. T4 hat beides fehlerlos bestanden.
Aber: habe die Werte der AU verglichen mit denen vor der Rußfilternachrüstung:
Schlüsselnummer ist korrekt geändert. Obere Prüfdrehzahl 200 U/min höher als vorher.
Sollabgaswerte sind unverändert!! (Das verstehe ich nicht).
Istabgaswerte sind praktisch unverändert gegenüber früher und deutlich unter den Grenzwerten - mit und ohne Rußfilter.Ich frage mich ob die Filternachrüstung einen Sinn hat zur Luftreinigung. Bisher bin ich davon ausgegangen.
Wer weiß besser Bescheid? -
Hallo Steffen,
so ganz paßt ja Dein Konzept nicht auf meine starre Alkovenkabine auf T4 syncro, wie Thomas freundlicherweise empfiehlt.
Wenns Dich trotzdem interessiert:
siehe link unten zur Fotodoku auf Picasa; bzw. mein thread in "sieh mal einer an" im Forum. -
Hallo Christopher,
ja, das ist hilfreich was Du mir schreibst.
Danke und Gruß in den Nordschwarzwald. -
damit der Rußfilter nicht zusetzt.
Trotz Additiv das das Zusetzen des Filters verhindern soll indem es schon bei niederen Temperaturen freibrennen lässt.Viele Jahre schon fahre ich den T4 sehr niedertourig (fast immer unter 2900 U/min) und sparsam.
Dadurch steigt die Gefahr des Zusetzens des Rußfilters. Das könnte auch Motorschäden zur Folge haben.
Werde zukünftig mit dem gut durchgewärmten Motor häufiger Vollgasbeschleunigungen bis ca 3800 U/min durchführen.
Ich hoffe dass sich das im Dieselverbrauch nicht allzu negativ auswirkt. -
Hallo miteinander,
da haben wir in meinem Heimatort ein ganz kleines Haushalts-und Eisenwarengeschäft:
Dort liegen diese Abdeckungen in einer Schublade. Preis war um die 2,50 €.
Habe an Garagentüren und am Wohnmobil diese Dinger seit Jahren montiert. Sie rasten ein, sind aber nicht ganz dicht. Trotzdem schützen sie die Schließzylinder ausreichend.
Auch bei hartem Frost und Schneesturm. -
Hallo Johanna,
schön daß ich mit meiner Minimalplanungsmethode nicht allein auf weiter Flur dastehe!
Dann wünsch Ich Dir viel Freude und guten Ausbaufortschritt! -
Hallo miteinander,
meine Ormocar Alkovenkabine wurde im September 2001 plus/minus 1 cm maßlich korrekt gebaut.
Da meine Planung mit Bleistiftskizzen fortschreitend mit dem Bau der Möbel in der der Kabine weitergeführt wurde, wären Abweichungen auch nicht so tragisch gewesen. Die Planung war dadurch immer flexibel da sie nicht im Einzelnen vorher feststand.
Einzig das Maß der Außenbreite (199 cm) war mir damals sehr wichtig gewesen. Sie wurde eingehalten. Das wäre aber heute auch nicht mehr so wesentlich da neuerdings die Breite über die Spiegel für die Verkehrsvorschriften maßgeblich ist.
Auch heute noch würde ich so planen: Grobskizze der Kabine mit Einrichtung mit Vermaßung der Hauptmaße plus/minus 3 cm vor Auftragsvergabe der Leerkabine. Und dann nach Baufortschritt jedes Einbauteil skizzieren, genau vermaßen, bauen und dann das nächste Teil.
Da ich kein CAD beherrsche und es auch nicht mag, habe ich mir viel Planungsarbeit erspart.
das hatte den Nachteil, daß ich niemals einen exakten kompletten Bauplan des Ausbaus hatte (wie man in meiner Dokumentation leider am dürftigen Grundrißplan sehen kann). -
Hallo Urs,
theoretisch kann ich Dir zu Ölen und Wachsen auch nichts sagen.
Praktische Erfahrung damit habe ich allerdings schon.
Schau Dir mal die Fotos von meinem T4 Alkoven (link unten) an.
Die Innenaufnahmen sind alle nach mehrjährigem Gebrauch des Womos entstanden. Obwohl wir nicht sonderlich achtsam damit umgehen (auch mal einen Umzug mit bestreiten) ist innen auch heute noch alles recht ansehlich.
Nach dem Möbelbau haben wir alles Holz (Birke und Buche und Kiefer) mit Livos Wachsbalsam eingerieben und das nach 4 und 8 Jahren wiederholt. Das ist mühsam.
Für die Küchenarbeitsplatte war das nicht ausreichend so daß wir nun OSMO Hartwachsöl high solid verwenden (auch in unserer Küche im Haus für die Buchenarbeitsplatte).
Im Womo ist bei AußenT von - 15 bis +40 Grad C das Raumklima angenehm, Kondenswasser tritt höchstens innen in Schränken an der GfK Oberfläche auf.
Die Wachsausdünstungen sind schwach und für unsere Nasen angenehm.
Zum Reinigen mit feuchtem Tuch kann auch wenig Seifenmittel zugegeben werden. Extrem mit Spiritus und Nachwachsen.
Wir möchten keine andere Oberflächenbehandlung haben. -
Hallo,
Zitat von fahr@wayich fahre gern bis in den letzten Winkel der Berge, Tunnel, wo man ab Herbst per Hand ein Rollo auf und ab lassen darf ...
in italienischen,- französischen,- spanischen- Bergdörfern können mir die Gassen nicht schmal genug sein ...........
Das geht mir genauso! Das macht Reisen erst schön!Zitat von fahr@waydoch dafür verpasse ich ihm jedoch keine Echtholz - Möbelfronten .....
Echtholz Möbelfronten müssen weder besonders schwer oder teuer oder aufwendig zu bauen sein. Sie sind auch langlebig und mir gefallen sie. In einem gewissen Maß sind sie feuchtigkeitsregulierend. Man kann sie wachsen oder ölen. Dann sind sie auch kaum schmutzempfindlich.
Birkenmultiplex oder Buchensperrholz ist Echtholz. -
Hallo miteinander, seid gegrüßt!
angenehme, sachliche und verständliche Ausdrucksweise schätze ich natürlich auch.
Sie ist hier im Forum ja fast immer gegeben.
Auf Formalien lege ich eher wenig Wert.
Rechtschreibung ist gut und schön, aber auch mir unterlaufen dabei Fehler. Darum bitte ich um Nachsicht (auch für andere ).
Den Abschiedsgruß hab ich auch in der Signatur und das halte ich nicht für so tragisch. Bin halt ein wenig schreibfaul.Nichts für ungut
Grüße vom
Alten Hans -
-
Hallo miteinander!
Nach 10 Tkm Fahrt kann ich keine Dieselverbrauchsänderung registrieren durch den Partikelfilter.
Auch sonst nichts nachteiliges.
Positiv außerdem: mein Heck saut sich nicht mehr so schnell und stark ein. -
hallo Joe,
up to date bin ich leider auch nicht.
Aber früher war das mit der Zulässigkeit von Sitzen im Wohnraum vom Alter(EZ) des Fahrzeugs abhängig.
ZB trat am 01.10.2001 Erstzulassung eine Verschärfung in Kraft. Vorher waren bei Sitzen entgegen der Fahrtrichtung noch keine Gurte vorgeschrieben. Deshalb hatte ich noch Ende September erstzugelassen.
Also, je älter das Womo desto geringere Ansprüche stellte der TÜV.
Vielleicht gilt das ja immer noch.
Dass für Neufahrzeuge die Vorschriften inzwischen sehr scharf sind ist unbestritten. -
Hallo Frank,
die Miniheki 400x400 mm kostet keine 80 €. Ich würde ohne Zwangsentlüftung nehmen, dann kannst Du im Sommer oder zum Schlafen (eine Belüftung ist da wichtig) einfach die Dichtung am Rahmen abziehen und sie bei Bedarf wieder draufstecken. Preisunterschied war früher ca. 2 €.
Als große Hauben habe ich eine Hartal Schiebeluke ca. 500x900. Sie war nicht so extrem teuer (2001 knapp 400 €) und ist bis jetzt oK (über 11 Jahre und 230 Tkm). Man kann sie ca 7 cm anheben, vierseitig kippen und in angehobenem Zustand zur Seite schieben. Dann haben schlanke Menschen eine Möglichkeit das Dach zu besteigen. Das Kippen weg vom starken Wind ist sehr nützlich, auch bei Schlagregen! Selbstverständlich haben beide Hauben Mückenschutz zum Auf- und Zumachen und Verdunklungsmöglichkeit.