Ihr lest falsch, die elektromagnetische Lösung ist der Favorit unter den Elektrischen. Ich habe aber noch nicht entschieden ob überhaupt Elektrisch. Ich hab aber auch noch keine mechanische Verriegelung gefunden die mir 100% gefällt.
Beiträge von Kreiseltaucher
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Durch schräg stehen gehen meine Schubladen nicht auf weil sie Softeinzug haben. Da brauchts auch etwas "Kraft" um sie zu öffnen.
Bei Stellmotoren könnte die Mechanik kaputt gehen und man kriegt die Schublade nicht mehr auf. Bei elektrischen Magneten gibt es keine Mechanik
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Genau dieses "vergessen" will ich ausschließen. Deswegen elektrisch über D+ verriegeln.
Am besten geeignet scheint mir aktuell ein elektrischer Magnet
Magnetschloss, 12 V, elektronische Türschlösser, elektrischer Schrank, elektromagnetische Schublade, 60 kg, 100 lbs, Mini M60, Zugangskontrolle, Sicherheit - AliExpressSmarter Shopping, Better Living! Aliexpress.comde.aliexpress.comIch weiß nur nicht ob der zu warm wird
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Jetzt komme ich schon wieder mit einer neuen Idee. Ich möchte meine Schubladen elektrisch verriegeln, gesteuert von D+.
Es gibt ja etliche elektrische Verriegelungen, aber ich hab noch keine gefunden die mit Dauerspannung verriegelt und wenn die Spannung abfällt wieder entriegelt und zudem absolut ausfallsicher ist. D.h. es muss gewährleistet sein das die bei Spannungsaball auf jeden Fall öffnet, ansonsten hat man nämlich die A-Karte und kriegt die Schabladen nicht mehr zerstörungsfrei auf.
Rein Magnetische Verriegelungen könnten in Frage kommen, aber ich habe mehrfach gelesen das die Dinger heiß werden.
Habt Ihr da Ideen und Erfahrungen ?
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Wie dem auch sei, nun hoffe ich das die Reifen rechtzeitig kommen, oder MB den DEKRA Prüfer "überzeugen" kann trotzdem die Plakette zu vergeben. Ansonsten hab ich ein Problem, weil ich am 7.1. Termin bei Taubenreuther zum Einbau meiner Hecksperre hab. Und 200km mit 3 Monate abgelaufenem TÜV fahren ist nicht so prickelnd. Hab den Termin schon einmal verschoben und nochmal verschieben ist keine Option.
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Das ist bei mir ähnlich. Seitenmarkierungsleuchten und Reifen waren als geringfügiger Mangel angegeben beim TÜV Süd. Da ich, wie geschrieben, nicht sicher bin ob die bestellten Reifen rechtzeitig kommen, hab ich die Prüfstelle angerufen und die Situation erklärt. Eindeutige Antwort..." auch geringfügige Mängel müssen behoben werden".
Jetzt versucht die Mercedes Werkstatt am Dienstag bei ihrem DEKRA Prüfer die Plakette zu bekommen, auch wenn bis dahin die Reifen nicht da sind.
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Hallo Anton
Der Prüfer war ein anderer. Der der meinen WOMO Bau von Anfang an begleitet hat und auch letztes Jahr geprüft hat, hatte leider keine Zeit. Hat den Kontakt zu dem Prüfer von Mittwoch hergestellt.
Die Reifen hab ich bewußt nicht gemacht weil ich ja auf Größere umrüsten will und die letztes Jahr nicht bemängelt wurde. Seit dem bin ich auch keine 500km gefahren. Die Leuchten in der B-Säule sind mir zu spät wieder eingefallen und dann hatte ich keine Zeit und auch keine Muße mich auf die Suche nach dem abgeschnittenen Kabel zu machen. Mercedes hat mir heute gesagt das sie das abgeschnittene Kabel auch nicht gefunden haben und der zeitliche Aufwand ein neues Kabel vom SAM aus zu verlegen viel zu groß ist. Also haben sie die Leuchten in der B-Säule einfach an die anderen Seitenmarkierungsleuchten mit angeschlossen. Da keine Fehlermeldung gekommen ist sei damit alles ok.
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Am Mittwoch war ich mit meinem WOMO zur HU/AU. AU alles Ok, aber HU....
- Spurstangenkopf vorne Rechts ausgeschlagen
- Nebelscheinwerfer Halterung mangelhaft
- Bremse hinten rechts Freigängigkeit nicht ausreichend
- Handbremse Bremswirkung ungleichmäßig
- Reifen Vorne Links und Rechts einseitig abgefahren
- Seitenmarkierungsleuchten in B-Säule ohne Funktion
Die beiden letzten Punkte wurden vor einem Jahr als geringer Mangel eingestuft und ich hab trotzdem die Plakette bekommen.
Also ab zu Mercedes und richten lassen. Beide Spurstangen sollten getauscht werden weil die Linke auch schon an der Grenze ist. Handbremsbeläge verschlissen und einer sogar gebrochen, also Neue, zudem die ganze Mechanik schwergängig. Hinten rechter Bremskolben Manschette gerissen, Wasser eingedrungen und durch das lange stehen angerostet. Konnte nicht mehr richtig gängig gemacht werden, also neuer Bremssattel. Nebelscheinwerfer eine Halterung abgebrochen, also neuer Nebelscheinwerfer. Bei den Seitenmarkierungsleuchten waren die Kabel im Sitzkasten abgeschnitten, nun wieder verbunden. Neue Reifen (205/75 R16C Michelin CrossClimate) sind bestellt, zu blöd, da ich ja eigentlich auf 215/85er umrüsten wollte, dafür aber noch einige Zeit benötigt hätte um das sicher durch den TÜV zu kriegen.
Nun bin ich mal gespannt auf die Rechnung und was der TÜV am Dienstag bei der Nachprüfung sagt. Die Reifen sind aber noch ein Unsicherheitsfaktor, weil nicht sicher ist ab die bis dahin da sind.
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Ich weiß nicht an welches Rohr die Heizung angeschlossen ist. In der Bedienungsanleitung steht aber das noch min. 25% Rest im Tank sein müssen damit sie überhaupt anspringt. Keine Ahnung wie das gemessen wird, evtl. über den normalen Füllstandsgeber, falls einer verbaut ist. Ab einem bestimmten Baujahr (ich weiß leider nicht welches) wird ja nicht mehr über einen Geber gemessen, sondern der tatsächliche Verbrauch aus dem Steuergerät ausgelesen.
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Mercedes konnte mir nicht sagen ob die Warmwasserzusatzheizung einen Filter hat und wie die am Tank angeschlossen ist, obwohl die ja direkt vom Werk eingebaut wurde (Code H12)
Ich hab daher mal im Sprinter Forum nachgefragt. Ist direkt am Tankmodul mit angeschlossen und das hat zumindest ein Sieb. Die Heizung selbst hat wohl keinen Filter. -
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Passt bei mir nicht. Die Truma Pumpe hat 5mm Anschluss und auf der Sprinterseite sind es 7mm. Die Schläuche sind so starr das ich die mit Sicherheit nicht auf den Filter kriege. Deswegen habe ich mir ja auch einen Adapter gedreht um von 7mm auf 5mm reduzieren zu können.
Ich glaube ich muss wohl bei MB fragen wo der Filter der Warmwasserzusatzheizung sitzt.
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Das ist natürlich schon ein tolles Gerät. Finde ich für meine Bedürfnissen aber etwas überproportioniert. Ein solides Mittelklasse Modell würde mir reichen.
Woran erkennt man ob der Kühli pistenfest ist.
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Naja ... Im Hochsommer hatten wir auch schon mal 30 Grad in der Wohnung. Aber ist für mich letztlich egal, selbst wenn der Kühli auch mal mehr zieht. Von der Größe, dem Komfort, der geringen Lautstärke und dem Preis sind sie jedem Womo Kühlschrank überlegen.
Und warum sollte ein Haushaltsgerät mit 230V mehr Strom verbrauchen (vom Wechselrichter abgesehen) als ein von Belluna auf 12V umgebauter. Zumal die Kompressoren die die verbauen, soweit ich weiß, irgendwelche China Kracher sind ... Nix Danfos BD 30 oder 35.
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Ich hatte auf meinem Boot einen 50Liter Waeco Kühlschrank mit kleinen Gefrierfach. Darin könnte man gar nichts einfrieren, selbst Speiseeis wurde leicht cremig, für Eiswürfel gings es.
Der hat im Hochsommer locker 40-45A am Tag gezogen. Wenn ich nun einen modernen Einbau-Hauhaltskühlschrank mit Gefrierfach (170-180L Gesamtvolumen) mit einem Jahresverbrauch von 120KW nehme und das auf den Tag herunterrechne dann bin ich bei 27A + Wechselrichter 20A/Tag = 47A/Tag. Da muss ich doch nicht über einen WOMO Kühlschrank nachdenken
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An Belluna hab ich auch schon gedacht, aber so richtig überzeugt bin ich von denen nicht. Man hört ja auch das ein und andere Negative.
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Ich glaube es liegt einfach an der schlechteren Isolierung bei Womo Kühlschränken. Haushaltskühlschränke haben doch auch nur einen Kompressor. Deswegen tendiere ich immer mehr zu einem Haushalts Kühli, auch wenn der Stromverbrauch durch einen zusätzlichen Wechselrichter höher sein könnte.