Frag am Rande: Wie bekomme ich heraus welcher Hersteller den RTW Aufbau gemacht. Da der Aufbau ja seitens der Hamburger Feuerwehr demontiert wurde und dabei auch die Zusatzbatterie entfernt wurde und Kabel abgezwickt wurden wäre es für mich wichtig den Kabelplan zu sehen da ich wieder eine Zusatzbatterie einbauen möchte. Werde Parallel dazu mal bei Mercedes anfragen da das Auto mit Zusatzbatterie ausgeliefert wurde
Beiträge von Kreiseltaucher
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Meine bisherigen Fahrzeuge gingen meistens nach wenige Minuten, mein Chevy nach 10 Minuten komplett im Tiefschlaf. Aber aus dem Netz hab ich die Info dass es auch wesentlich länger dauern kann. Wenn ic es recht im Kopf habe war es bei einem Merceder AMG eine Stunde oder sogar mehr.
Nur um sicher zu gehen: Alle Türkontakte geschlossen? Motorhaubenkontakt falls vorhanden auch geschlossen? Allenfalls ZV schliessen betätigen (achtung A-Meter überbrücken, hoher Strom).
Ansonsten A-Meter so dran lassen und ab und zu beobachten ob sich was verändert und mit dem Sicherungen messen anfangen, bei 240mA siehst du schnell wo was allenfalls nicht schläft.
Gruss
Urs
Alle Türkontakte/Motorhaubenkontakt geschlossen und Auto mit ZV verriegelt
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Jetzt hab ich nochmal gemessen, es sind immer noch schwankend zwischen 160-180mA, also immer noch viel zu viel.
Dann ist jetzt Sicherungen Spannungsabfall messen an der Reihe. Bin gespannt was dabei raus kommt.
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Ich hab jetzt messen können ... wow ... da fließen 240mA. Entweder sind noch nicht alle Steuergeräte schlafen gegangen oder irgendetwas verbraucht richtig Strom. Wie lange brauchen die Steuergeräte bis sie schlafen ? Ich werde jetzt nochmal mit dem Starthilfekabel Minus Pol und Polklemme verbinden und mal 1 Stunde warten, dann sollten die Steuergeräte doch alle schlafen, 10 Minuten Wartezeit waren vermutlich zu kurz.
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Ich hab das Multimeter gerade mal überprüft, die 250mA Sicherung ist hinüber. Da ich jetzt keine 250mA Sicherung hier hab, nur eine 500mA, möchte ich ungern damit messen.
Um nicht die Sicherung in meinem 2. Multimeter auch zu zerschiessen muss ich mir eine andere Vorgehensweise übelegen um die ersten Stromspitzen abzufangen und dann erst zu messen. Meine Idee ist Masse mittels eines Starthilfe Kabels zu verbinden und Multimeter parallel und eingeschaltet anzuklemmen. Nach einer Zeit das Starthilfekabel abklemmen, die parallele Verbindung mit dem Multimeter aber bestehen lassen. Sollte in Theorie so klappen da ja keine Stromspitzen mehr auftreten sollten.
Wie ist Eure Meinung dazu ? Oder habt ihr eine andere Idee.
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Spannungswandler . Suchen und auschalten.
Wo ist der denn bei einem RTW üblicherweise verbaut?
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Ja richtig, es gibt meistens eine Sicherung im 400mA Zweig und vielleicht noch eine für 10 oder 20A. Das sind ja auch andere Buchsen als für Spannungs- oder Widerstandsmessung.
Bei meinem Multimeter nicht, es gibt neben der COM Buchse eine Buchse für Ströme bis 10A und eine Buchse für den Rest (Spannung für Gleich und Wechselstrom, Widerstand und Strom)
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Vermutlich ist die Sicherung in Deinem Meßgerät durchgeknallt, als Du das zwischen Akku und Kabel gehalten hast. Viele Multimeter haben diese - außer für die separate 10/20A-Buchse. Die läuft intern mit einem fetten Shunt.
Die meisten Steuergeräte haben am Eingang der Bordspannung auch einen Kondensator. Ist der entladen, dann fließt kurzzeitig erstmal ordentlich Strom, wenn das Amperemeter wieder die Verbindung herstellt. Sieht man schön, wenn man das Kabel am Akku ab hatte und nach einer Weile wieder anschließt. Für das Amperemeter ist das zuviel...und dann misst man eben nichts mehr.
Wieviel ist ordentlich Strom ? Wie lange dauert es bis so ein Kondensator entladen ist ? Mein Multimeter kann 10A über den internen Shunt, hilft aber wohl nicht um Ströme im mA Bereich zu messen
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Kannst du bitte kurz schreiben wie gut du dich mit Elektrik, deren Grundlagen und den entsprechenden Messgeräten auskennst? Soll nur dazu dienen um einzuschätzen wie detailliert die nächsten Tips sein sollen. Und welche(s) Messgerät(e) (Marke/Typ) hast du zur verfügung?
Gruss
Urs
Was hilft dir das wenn ich schreibe das ich kein Elektriker oder Elektroniker bin, aber durchaus in der Lage bin mit einem Multimeter umzugehen, wenngleich es sich um ein Wald-Feld-und-Wiesen Gerät handelt. Das ich durchaus in der Lage bin über die OBD Buchse Steuergeräte eines Fahrzeugs (in dem Fall mein Boot mit einem V8 MPI mit geregeltem Kat.) auszulesen und Fehler zu deuten und zu beheben.
Aber um sicher zu sein hänge ich einfach mal mein zweites Multimeter zwischen Massekabel und Minuspol der Batterie und überprüfe ob die Sicherung meines ersten Multimeters hinüber ist. BTW kann man mit einem Multimeter mit defekter Sicherung noch Spannungen und Widerstände messen ? Das konnte ich nämlich mit dem ersten noch nachdem es keinerlei Strom gemessen hat.
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Ich würde schon gerne wieder eine Zusatzbatterie verbauen. Vernünftiges Massekabel wird man sicher legen können, bin mir aber nicht sicher ob an der Batterie noch andere relevante Sachen angeschlossen waren und vor allem was es mit dem Notstart auf sich hat.
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Ich war jetzt nochmal beim Auto. Nachdem ich die Batterie über Nacht geladen hab ist er sofort angesprungen.Ich bin dann genau so vorgegangen wie von John in #2 vorgeschlagen. Dann Massekabel von der Batterie getrennt und Multimeter zwischen Batterie und Massekabel. Da fließt überhaupt nichts, owohl ich bis auf MicroA runter gegangen bin, immer 0000. Der Vorbesitzer hat mir gesagt das er eine neue Batterie eingebaut hat, so neu sieht die aber nicht aus. Ich hab die jetzt mal abgeklemmt und werde prüfen ob die sich selbst entläd.
Kabelmäßig ist bei meinem Sprinter auch einiges im Argen. Zusatzbatterie war mal eine im Motorraum verbaut, aber die Halter fehlen, dickes Pluskabel mit Polklemme ist vorhanden und hängt einfach nicht isoliert in der Gegend rum, Massekabel gibt es keins, dafür ein schwarzes und ein rotes Kabel mit ca. 2,5qmm Querschnitt in der Nähe der Zusatzbatterie. Die zwei wurde einfach am Kabeldurchgang zum Fahrzeug Inneren abgezwickt. Hab sie dann mal nach Innen durchgezogen um zu sehen wo die hingehen. Verschwinden hinter dem Sicherungskasten im Fussraum. Von diesem Sicherungskasten kommen auch noch zwei dünne Kabel, Rot und Weiß, die auch einfach abgezwickt wurden. Sie lagen zusammen mit zwei weiter 2-adrigen Kabeln die jeweils einen Stecker haben unter der dicken Bodenverkleidung.
Im Dachhimmel sind zwei ca 50mm runde Löcher drin. Aus einem der Löcher hängt ein 2-adriges Kabel mit Stecker, keine Ahnung wo für das ist und wofür die Löcher waren. Werde den Himmel sowie ausbauen, bin gespannt was da noch alles liegt.
Auf der Baifahrerseite war ein MEKRA Abbiegeassistent verbaut. Kabel sieht man auf den ersten Blick keine, nur eine abgeschnittene Halterung die an die Verkleidung der A-Säule geschraubt ist, Zudem gibt es an der Mittelkonsole Richtung Handschuhfach eine weiße Platte die mit zwei Schrauben an die Verkleidung geschraubt ist. Muss ich mal abschrauben um zu sehen was dahinter ist.
Das Ladegerät gibt es wohl nicht mehr, zumindest sieht man in der Beifahrersitzkonsole keins. In die Fahrersitzkonsole sieht man nicht richtig rein, dazu müßte ich den Sitz ausbauen.
Auf der linken Seite am Armaturbrett gibt es einen roten Taster mit Beschriftung "Notstart". Wenn man da drauf drückt passiert gar nichts. Ich vermute das damit ein Relais geschaltet wurde um bei leerer Hauptbatterie auf die Zusatzbatterie umschalten zu können und man dann wieder den Motor starten kann. So kenne ich das zumindest von meinem Boot, aber da ist es ein richtig fettes Relais das man sehr deutlich schalten hört.
So das wars erst einmal, mal sehen wie ich Ordnung und Durchblick in die Kabel bringen.
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In der Zusatzanleitung Sicherungsbelegung ist immer wieder die Rede von Code MI6 oder XM0.
Was bedeutet das?
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Baujahr 2015 also 906er
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Der Aufbau des RTW ist ja nicht mehr drauf, von der Seite kann es also keinen Verbrauch geben. Auffällig ist das beim Einschalten der Zündung einiges zu summen anfängt, was aber schnell wieder aufhört. Keine Ahnung was das ist. Möglicherweise hängt es mit dem Zusatzheizer / Standheizung zusammen. Die Zusatzbatterie ist auch ausgebaut.
Ich werde mir mal die Sicherungs- und Relaisbelegung aus dem Netz runterladen. Mal sehen ob ich da etwas finde im Zusammenhang mit RTW
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Hallo Zusammen
Ich hab am 5.12. mein gebrauchtes Sprinter Fahrgestell (Ex-RTW) abgeholt. Vorher wurde noch eine neue Batterie eingebaut und anschließend fast 300km gefahren. Nun stand er bis heute unberührt in einer Halle. Heute wollte ich ihn rausfahren aber leider ist die Batterie leer. Messung ergab nur noch 8,5 Volt. Welche Verbraucher können da Strom gezogen haben ? Licht war keines an, Fahrtenschreiber und Radio gibt es nicht. Batterie laden ist klar, aber dann wird sie sich wahrscheinlich wieder entladen. Wie kann ich herausfinden welches Bauteil/Verbraucher da Strom zieht ?
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Wenn ich das richtig sehe scheint es doch erhebliche Unterschiede in der Ausführung mit Alkoven und ohne Alkoven zu geben. Und vieleicht auch noch zwischen IVECO und Sprinter
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Da siehst du die Einfräsung:

Ich muss mir das bei meinem Fahrgestell nochmal anschauen. Im Moment ist auf die Blechkante ein Kantenschutz mit einer ca 3cm breitem Gummilippe aufgedrückt. Diese Lippe hat den Zwischenraum zwischen Fahrerhaus und dem Feuerwehraufbau/Kabine verschlossen.
Schöne Kabine. Ist die Aussenwand so durchgehend geblieben oder wurde für die Radkästen noch entsprechend ausgeklinkt.
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Ok ... dann verschwindet die schmale vorstehende Kante des Fahrerhauses in der Wand der Kabine ?
Ist dann bis in der Schaum der Sandwichplatte gefräst ?
Und das bisschen Klebefläche hält ?
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Schöner Bericht. Wie hast du die Kabine mit dem Fahrerhaus verbunden. Ormocar hat mit etwas erzählt von Zwischenlagen aus Holz und Abdeckleisten. Das ganze miteinander verklebt. Hab ich aber leider nicht so ganz verstanden.
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Das Rohr könnte passen:
Muss mal schauen ob am Auto überhaupt die passende Aufhängung vorhanden ist