Hallo
Die Druckexpansionsgefäße hatte ich eher als Beispiel angeführt um zu zeigen dass es möglich sein sollte ein dichtes System zu bauen das auch über Jahre dicht hält.
Die Idee mit den Wassersäcken kommt recht gut an das Ziel heran. Wobei ich glaube dass es zwischen den Säcken schon wegen Kondenswasser und dergleiche feucht sein wird. Was aber am Ende ja nicht tragisch sein sollte....
Für mich stellt sich die Frage wie sich das System verhält wenn man versucht den einen Sack zu füllen und der sich dann über den anderen legt bzw. den anderen nicht exakt verdrängt. Können die Säcke dadurch beschädigt werden? wäre eventuell dann so etwas wie eine verschiebbare Stauwand zwischen den Säcken die Lösung um geordnete Verhältnisse zu schaffen.
LG