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Leporello, unser Schlafwagen

  • Abgemeldeter User
  • 25. Juni 2015 um 23:14
  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 30. August 2015 um 14:38
    • #61

    Also einen qm - Preis habe ich nicht, weil das wird in cbm berechnet, aber eine detailierte Rechnung hab ich nicht. Der hat das zwar ungefähr berechnet, aber dann einen entgegenkommenden Pauschalpreis gemacht, in dem auch der Zuschneidepreis enthalten war, denn das ganze wurde ja aus dem vollen 2 cbm Block geschnitten.

    Wenn ich schätzen soll aus dem Gesamtpaket, könnten die beiden zweistufigen Matratzen um die 100 € gekostet haben, vielleicht auch 110 oder 120 (von insgesamt 200).

    Die beiden Schichten werden nicht verklebt, denn Schaum auf Schaum hält wie Gift. Auf die beiden kommt oben Vlies und dann um beide rum die Trikotage, das ist ein dehnbarer Schlauch aus Baumwoll-Gewebe, der im Urzustand nur 40 cm breit ist, aber über die Matratze passt. Das gibt dann weiteren Zusammenhalt. Dann wird noch ein Bezug aus einfachem Stoff drübergenäht.

  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 6. September 2015 um 21:07
    • #62

    Es hat Fortschritte gegeben, denn nachdem das Matratzenmaterial da war, waren die Arbeiten, die zusammenzustellen und mit einem Überzug zu versehen, einfach und auch ziemlich flott zu erledigen.

    Am Auto selbst habe ich die Fensterverkleidungen links und in der Schiebetür angebracht. Ich habe mich für einen Permanentabschluß entschieden. Der Kern besteht aus einer in Form geschnittenen Styrodurplatte. Auf die Rückseite zum Fenster hin kommen 5 Pads 4 x 4 cm aus Armaflex, damit es keine Kratzer gibt, wenn die Platten gegen die Folie innen auf der Scheibe gedrückt werden sollten. Die Vertiefung ist jedoch mehr als 60 mm tief, so daß das normalerweise nicht passiert. Auf den Rändern befindet sich ebenfals ein Armaflexstreifen, mit dem die Platten an den Teppichverkleidungen der Fensterrahmen "hängen" bleiben, sitzen dort relativ fest. Auf der innenseite ist Teppich aufgeklebt, der übersteht und am Wandteppich anliegt. Damit der nicht absteht, ist der mit Doppelklebeband locker befestigt. Ob das auch auf schlechten Straßen hält, werde ich sehen, aber wenns herausfällt, ist es auch kein Problem. Im Zweifel nähe ich die Ecken an den darunterliegenden Wandteppich an...geht mit einer gebogenen Nadel ganz einfach, hab ich schon ausprobiert. Sinn dieser Befestigungsarten ist, dass mans leicht und ohne häßliche Spuren wieder herausnehmen kann, wenn mans denn anders haben will...oder beim späteren Verkauf. Die Heckscheibenabdeckung ist ebenso gebaut, wird aber herausnehmbar gehalten bzw. bei warmem Wetter nicht eingesetzt. Sie wird, wenn sie im Winter verwendet wird, durch zwei Gummischnüre an Ort und Stelle gehalten. Für Sichtschutz sorgt neben der dunkelblauen Folierung ein Vorhang, der dort noch angebracht wird.

    Apropos dunkelblau: Durch die Folie sieht man außen vom hellen Styrodur nichts, auch wenn das helle Zeug direkt auf der Folie aufliegt.

    Die Toilette hab ich 12 cm tiefer gesetzt, denn ich hätte bei "Besetzung" meinen Kopf ziemlich neigen müssen, selbst meine beste wäre oben angestoßen.

    Die Matratzen sind mit "serienmäßigen" 90 cm Spannbettüchern bezogen, die, weil etwas zu breit, an der Rückseite mit je 2 "Hosenträgergurten" (Gummigurte 20 mm mit Spannclipsen) zusammengehalten und gespannt werden. Die separate Fußteilmatratze rechts hiner dem Beifahrersitz, die auf einem Ausziehteil liegt (das, um während der Fahrt den Eingang freizuhalten, weil da der Hund liegt) wird durch das Spannbettuch gehalten.

  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 8. September 2015 um 22:21
    • #63

    Links ist die Matratze hochgestellt und mit einer Leine festgemacht, die Lattenrosthälfte hängt dahinter an ihren Transporthaken...wie auf einem früheren Foto zu sehen war. Rechts ist das Fußteil eingefahren und die Matratze, die dort zum Schlafen liegt, hochgeklappt. Die kann auch aus dem Überzug rausgenommen und als Rückenlehne verwendet werden.

    Unter dem rechten Bett sind die Stauwannen untergebracht. Dahinter ist noch Raum für lange schmale Dinge, zum Beispiel Campingstühle in Säcken, solche, die über die Armlehnen aufgeklappt werden und zum Transport in einem schmalen Beutel verschwinden.

    Gegenüber können die Klappen geöffnet und der dortige Stauraum ebenfalls genutzt werden. Dort können beispielsweise die Schlafsäcke verschwinden, auch eine Kiste mit Geschirr und einem kleinen Kocher fände dort bei Bedarf Platz.

  • VWBusman
    womobox-Guru
    Beiträge
    4.876
    Wohnort
    Nord-Schwarzwald
    • 9. September 2015 um 08:42
    • #64

    Hallo Thomas,

    nach den ganzen Ausbauberichten und vollendetem Ausbau können wir jetzt auf die Berichte über die Ausfahrten gespannt sein.

    Viel Spaß mit dem Schlafwagen.

    Gruß Christopher

    Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer - steht zum Verkauf

  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 9. September 2015 um 09:47
    • #65

    ...gibts noch Arbeit, nämlich die Vorhänge. Wir haben die Aufhängemimik längst bestellt, aber die ist überfällig.

  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 18. September 2015 um 01:55
    • #66

    Jetzt hängen auch die Vorhänge vorn und hinten, es ist noch ein bisschen Aufräumen angesagt, dann ist der Leporello voll einsatzfähig. Außerdem ist auch eine Plane aus robustem Gewebe in die Lücke zwischen den Sitzlehnen eingefügt, die den Hund während der Fahrt hinten halten und bei Auffahrunfällen im Stadtverkehr auch auffangen können sollte. Eine Isoliermatte, mit Teppich beklebt, liegt auch bereit, wo der Hund drauf liegen kann.

    Ich hab auch schon ne Idee, wie man die Vorhangaufhängung an der Decke noch etwas verbessern könnte....aber das mach ich vielleicht erst später. Während der fahrt werden die zweigeteilten Vorhänge mit Bändern gerafft, so dass man eine wenn auch begrenzte Durchsicht hat und von vorne auch in den Kabinenraum durchlaufen kann.

    Ach ja, die aufsteckbaren Heizungsschläuche sind auch da, da hab ich nur noch nicht fotografiert.... das werd ich noch nachholen, desgleichen die gerafften Vorhänge.

  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 24. September 2015 um 03:24
    • #67

    Ich hatte ja noch verspochen, die Bilder zur Heizung nachzuliefern. Ums nochmal zu wiederholen: Für den Zweck, wie sie eingesetzt werden soll, reicht die Originalausführung. Ausreichende Laufzeit, ohne die Starterei zu gefährden, habe ich neben der 80 AH Starterbatterie noch durch einen parallel zugeschalteten 61 AH Zusatzakku. Bei einer Laufzeit von 4 h pro Nacht, zum ins Bett gehen und morgens zum Aufstehen, reicht die Kapazität gut aus. Die Luftführung wird ganz nach unten gelenkt, auf der Fahrerseite wird der Ausströmer verschlossen, die beiden Ausströmer rechts bekommen eine Schlauchverlängerung. Dadurch brauche ich das Gebläse nur in der Minimalstufe, irgendwas um knapp unter 3 Ah, während volle Leistung 6 Ah abrufen würde. Durch die Verkleinerung der Querschnitte könnte man diese Leistung nicht unterbringen, daher Minimalstufe. Die Umwälzpumpe für das Wasser und die Brennerpumpe verbrauchen auch nicht viel, unter 2 Amp. Und wenns richtig kalt werden sollte, Minusgrade zweistellig, fahre ich nicht.

    Aber ich habe auch davon gesprochen, die Vorhangaufhängung zu modifizieren, so dass ich die über Haken schnell ganz abnehmen kann. Auch dazu ein Foto. Außerdem kann ich die Vorhänge jetzt raffen, damit zum Beispiel während der Fahrt der Blick- und Stimmenkontakt mit dem Hund möglich ist. Das wollte ich irgendwann später machen, aber später war gestern.

    Damit ist jetzt alles bereit, nur noch die Schlafsäcke einladen und ich könnte losfahren. Und er passt auch in die Garage mit sorgfältiger Einweisung...zwar ne zentimetersache, aber es geht. Das wird besser gehen, wenn wir das sowieso geplante Sektionaltor eingebaut haben.

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