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Beiträge von Holledauer

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Holledauer
    • 4. September 2024 um 14:12

    Hallo zusammen,


    ich möchte Euch mein Heizkonzept vorstellen, dass ich verbauen möchte. Die Kabine steht auf einem Hilux single cab, hat 2,7 m Bodenlänge und einen Alkoven mit ca. 1,3 m Länge – je nachdem, wo man misst.

    Ich möchte auf jeden Fall eine Wasserheizung. Als Wärmequelle plane ich eine Webasto TT Evo 5 RV. Zunächst hatte ich auch eine Eberspächer Hydronic S3 im Augen, weil die eine minimale Leistung von 1,3 kW ggü. der Webasto mit 1,8 kW hat. Die Eberspächer Heizung hat aber eine sehr kleine Hysterese beim Zu- und Abschalten, angeblich nur 5K. Somit ginge die ewig an und aus. Der techn. Kundendienst von Webasto sagte mir, die TT Evo schaltet erst bei Wassertemp. kleiner 50° C wieder zu, also ca. 30K Hysterese. Die TT Evo will ich in den Motorraum vom Hilux verbauen, dazu auch einen Plattenwärmetauscher um während der Fahrt Energie aus dem Kühlwasser zu ziehen. Dazu muss die Umwälzpumpe der Webasto manuell schaltbar sein, da sie den Heizkreis der Kabine auch ausgeschalteter Webasto umwälzen muss.

    Die Durchtritte von Vor- und Rücklauf in die Kabine plane ich mit 1/2“ Schottverschraubungen.

    Da ich nur einen geringe Wärmebedarf habe und die Webasto so selten wie möglich ein-/ausschalten soll, plane ich einen isolierte 10 l Pufferspeicher. Das soll ein modifizierter Nautic compact von Elgena werden. Den würde man mir dort so umbauen, dass er nur 2 1/2“-Anschlüsse hätte, also quasi ein durchströmter Tank ist. Nach dem Pufferspeicher folgt eine Reihenschaltung von 6 Alde Konvektoren mit insgesamt 1,9 kW Leistung für den Wohnbereich. Den Alkoven möchte ich auch beheizen. Da plane ich ganz vorne quer zur Fahrtrichtung einen weiteren 160 cm langen Konvektor. Den Alkoven will ich separat vom Wohnraum regeln können, damit mir der nachts nicht zu warm wird.

    Warmes Wasser mache ich mit einem zweiten Plattenwärmetauscher als Durchlauferhitzer.

    Unsicher bin ich mir bei folgenden Dingen:

    1. Funktioniert mein Konzept überhaupt?
    2. Ist eine separate Regelung vom Alkoven sinnvoll? Oder ist das technischer Overkill, da sich in so einer kleinen Kabine sowieso eine mittlere Temperatur einstellt?
    3. Ich könnte die Temperatur über ein Thermostatventil aus der Haustechnik regeln. Da ich damit aber den kompletten Kreislauf lahmlegen würde, wenn das Thermostat zu macht, brauche ich ein Überströmventil. Wie stelle ich das ein, damit es rechtzeitig öffnet, aber nicht schon einen Bypass aufmacht, wenn geheizt werden soll?
    4. Der Alkoven ist bei diesem Konzept auch immer durchströmen. Da ich kein Gefühl dafür habe, ob der dann nicht zu warm wird, bräuchte ich da eine Drossel und einen Bypass, da ich nur den einen Strang habe. Welches Drosselventil mit Bypass könnte ich dazu einsetzen?
    5. Alternativ zum Thermostat, dem Überströmventil und der Drossel für den Alkoven könnte ich auch 2 elektrische 3-Wege-Ventile nehmen (Bild 2) und die nach Raumtemperatur schalten. Wäre dann digital ein/aus, erspart mir aber die Einstellerei von Version 1. Kann das funktionieren, oder regelt sich dann das 3-Wege-Ventil zu Tode?
    6. Wieviel Leistung braucht der Wärmetauscher für das warme Wasser? Sollte ich danach im Warmwasser-Kreislauf noch ein Mischventil vorsehen?
    7. Wie verhindere ich, dass das Wasser im Heizungskreislauf bei Speisung aus dem Kühlwasser zu heiß wird? Bei Bergfahrt mit Last wird mein Kühlwasser sicher heißer als 85° und früher oder später siedet dann der Heizungskreis. Hier fehlt mir noch die zündende Idee, wie ich dem vorbeuge.


    So, ich hoffe ,ich habe Euch jetzt nicht erschlagen… Bin gespannt, was Ihr zu dem Konzept und meinen Überlegungen sagt. Vorab vielen Dank für die erhofften Anregungen!


    Grüße

    Lars

  • Erfahrung mit Queenply oder Garnica ultralight

    • Holledauer
    • 22. August 2024 um 08:09

    Ich habe mir auch schon die Frage nach dem geeignetsten Material für den Innenausbau gestellt. Dazu habe ich mir im Bauhaus (ich habe einen Drive In in der Nähe) ein Musterstück Garnica zuschneiden lassen und mir auch Muster vom Plattenladen kommen lassen. Vöhringer ist mir zum Abholen zu weit weg und ich weiß vor allem nicht, welche Dekore dann vorrätig sind.

    Nachdem ich beide Muster getestet habe, werde ich mit Queenply vom Plattenladen bauen. Die kann man viel besser verschrauben als Garnica, über Ecke verleimen geht bei Garnica wegen dem Schaumkern gar nicht. Zudem gibt es Queenply mit wertigen Oberflächen für die sichtbaren Fronten, Garnica müsste ich lackieren (was nicht zu meinen Stärken gehört).

    Grüße
    Lars

  • großes Solarpanel mittig abstützen?

    • Holledauer
    • 25. Juli 2024 um 08:46

    Hallo zusammen,

    danke für Eure Erfahrungen! Das Thema Temperaturbeständigkeit von Picco hatte ich nicht auf dem Schirm, das spricht gegen den Schaum. Ich wollte aber bewusst etwas elastisches verwenden, damit die Scheibe nicht hart aufsetzt, wenn sie nach oben ausbeult und danach auf dem Weg nach unten ist. Aber dieses harte Aufsetzen scheint bei Euch ja kein Problem zu sein. Die Befürchtung, dass die Isolierungen zu weich sind, habe ich nicht. Die würden ja über eine längere Strecke Kontakt mit dem Modul haben und sollen nur minimalen Schwingungen der Scheibe im Fahrbetrieb abdämpfen.

    Holger: Wie hast Du das mit 20x20er Profilen gemacht? Bei mir beginnt die Scheibe 19 mm über der Unterkante vom Modulrahmen. Der Rahmen liegt wiederum auf den Halterungen, die die Unterkante Rahmen auf 34 mm über die Dachebene heben. Also muss ich 19+34 = 53 mm unterbauen.

    Grüße
    Lars

  • großes Solarpanel mittig abstützen?

    • Holledauer
    • 24. Juli 2024 um 21:33

    Hallo,

    ich habe das Glück, dass auf meine Alkovenkabine ein Solarpanel in Haushaltsgröße (1960x1134) mit 500 Wp passt, das ich bei örtlichen PV-Händler gekauft habe. Nachdem ich es mal testweise "geschüttelt" habe stelle ich fest, dass die Scheibe schon ordentlich schwingt. Daher überlege ich, ob es ratsam ist, hier flexibel etwas zu unterbauen. Im Baumarkt habe ich Rohrisolierungen aus dem Heizungsbau gefunden, die genau den Durchmesser haben, wie Luft unter der Scheibe ist, siehe Foto. Wenn ich die aufs Dach kleben hätte ich quasi eine elastische Unterstützung, die die Scheibe am Schwingen hindern sollte, ohne zu hart zu sein.

    Was meint Ihr dazu? Sinnvoll oder Unsinn? Wie sind Eure Erfahrungen mit so großen Modulen?

    Grüße
    Lars

  • Schnittkanten im Sandwich behandeln/versiegeln?

    • Holledauer
    • 15. Juli 2024 um 09:38

    Hallo,

    ich bin derzeit beim Einbau der Fenster/der Dachluke in unsere Kabine. Als ich die ersten Öffnung geschnitten hatte (kostet Überwindung...) und das erste Mal den dann offenen Schaum im Sandwich gesehen habe kam mir der Gedanke, ob man diese Fläche irgendwie versiegeln sollte. Denn irgendwo zwischen GFK innen und GFK außen wird ja Kondensat anfallen. Wo fließt das eigentlich hin? Jedenfalls sollte es sich nicht in die Dämmung ziehen, und zumindest da, wo geschnitten wird ist die vormals geschlossene Pore jetzt offen. Daher die Frage nach der Versiegelung. Und eine Dampfsperre wie im Hausbau gibt es auch nicht.

    Wie habt Ihr das gelöst?

    Grüße
    Lars

  • Schleifen vor dem Kleben - welche Körnung?

    • Holledauer
    • 24. Juni 2024 um 21:36

    Hallo,

    meine ersten Klebungen stehen an, Fenster wie auch Dachluken auf das GFK-Sandwich. Ich werde mit Sabatack 750 kleben, habe den zugehörigen Cleaner und den Primer besorgt. Ich muss sowohl eine Alu-Dachluke wie auch die Outbound-Fenster auf mein Sandwich mit Gelcoat kleben.

    Der Ablauf ist doch (nach dem schneiden der Öffnung) wie folgt: Klebeflächen anschleifen, mit Cleaner reinigen, Primer auftragen und ablüften lassen, Kleber auf Dachluke bzw. Fenster aufbringen, einsetzen - fertig?

    Mit welcher Körnung habt Ihr das Anschleifen gemacht? Ich gehe doch recht in der Annahme, dass ich nur leicht anschleifen? Oder muss der Gelcoat ganz runter?

    Danke!

    Grüße
    Lars

  • Riesiges Solarmodul sinnvoll

    • Holledauer
    • 7. Juni 2024 um 21:52

    Danke! Wie immer wird mir hier gut und superschnell geholfen. Ich hoffe, ich kann während und nach dem Ausbau auch mal was an die Community zurückgeben und nicht nur mit Fragen "glänzen"...

    Ich kann 2 verschiedene Module platzieren, das große 480 Wp Modul und ein kleineres mit 175 Wp. Also brauche ich sowieso 2 Regler. Aber das ist es mit wert, um möglichst viel Leistung installieren zu können. Außerdem ist das große Modul so günstig, dass sich der zusätzliche Regler mehr als amortisiert.

  • Riesiges Solarmodul sinnvoll

    • Holledauer
    • 7. Juni 2024 um 18:43

    Hallo,

    unter anderem plane ich gerade die Anordnung von Solarmodulen auf meiner Alkovenkabine. Da wir induktiv kochen werden und eine 330 Ah Batterie dafür dabei haben werden, gilt für mich bei den Solarmodulen "viel hilft viel". Ich würde insgesamt 655 Wp in 2 Modulen aufs Dach bringen. Eines davon ist ein riesengroßes in Haushaltsabmessungen. https://solarkontor.de/WATTSTUNDE-SOL…80Wp-Solarmodul

    Ich denke, es ist gut, hier so groß wie möglich zu werden. Wie ist Eure Meinung zu diesem Modul? Macht das Sinn, oder übersehe ich da was? Denn wenn ich mit kleineren Module Puzzle spiele gebe ich zum einen mehr Geld aus und zum anderen komme nicht auf die gleiche Gesamtleistung.

    Danke für Eure Einschätzung zu meinem Plan!

    Grüße Lars

  • Kompressorkühlschrank - Kühlöffnung nach außen notwendig

    • Holledauer
    • 7. Juni 2024 um 18:37

    Danke für Eure Einschätzungen und Erfahrungen.

    Auch wenn es nicht zwingend notwendig ist werde einen Abzug nach außen realisieren. Denn gerade im Sommer will ich die Innentemperatur nicht unnötig weiter erhöhen, als die ohnehin wird. Ob ich es über ein Kiemengitter oder einen Pilzlüfter lösen, muss ich jetzt mal ausplanen. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

    Grüße Lars

  • Kompressorkühlschrank - Kühlöffnung nach außen notwendig

    • Holledauer
    • 6. Juni 2024 um 07:59
    Zitat von pseudopolis

    Ich habe die Möglichkeit beides zu machen eingebaut. Die Zuluft wird immer von innen genommen, die Abluft kann ich wahlweise nach innen oder aussen leiten. Die Winterabdeckung der Aussenentlüftung drauf und innen einen Lüftungsschieber öffnen, und es geht nach innen. Äussere Abdeckung runter, Schieber zu, und die Abwärme geht nach draussen.

    das ist ein interessanter Ansatz. Wie hast du das konstruktiv gelöst?

    Bei der Entlüftung nach außen ist meine Sorge, dass es mir da bei ungünstigen Randbedingungen Regen/Wasser reindrückt. Das würde ich, wenn ich nach außen entlüfte an liebsten durch den Boden ableiten. Aber 2 zusätzliche Öffnungen in der Kabine, die auch noch möglichst thermisch getrennt vom restlichen Innenraum - schon ein Aufwand :(

    Andererseits möchte ich mir keine 2-3 °C oder im Sommer noch mehr in die Kabine holen, wenn ich es vermeiden kann.

  • Kompressorkühlschrank - Kühlöffnung nach außen notwendig

    • Holledauer
    • 5. Juni 2024 um 21:48

    Hallo,

    ich werde in meine Alkovenkabine einen Kompressorkühlschrank (Engel CK-100) einbauen, bin mir aber bzgl. der Luftführung an der Rückseite unsicher. Er wird als Unterbaugerät unter der Küchenarbeitsplatte stehen.

    Reicht es, die Kühlluft unter dem Kühlschrank einströmen und durch ein Gitter/Spalt in der Arbeitsplatte nach oben ausströmen zu lassen? Oder sind Öffnungen in der Außenwand wie bei einem Absorbergerät sinnvoll oder gar notwendig?

    Das ich bei Variante 1 ohne Außenluft die Kabine aufheize, ist mir klar. Aber das kann ja nicht so dramatisch sein, wenn der Kühlschrank nur etwa 30W Leistung aufnimmt. Ich würde die Außenöffnung gerne einsparen, denn ordentlich abdichten etc. ist nicht ganz so einfach...

    Wie habt Ihr das Thema Kühlluft gelöst?

    Grüße

    Lars

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 23. Mai 2024 um 14:50

    Hi Picco,
    dann ist mir das Prinzip jetzt klar. Danke für die Erklärungen! Hast Du auf die Schnelle einen Link zu so einem Behälter? Googlen hat mir jetzt spontan keine brauchbaren Resultate geliefert.

    Grüße
    Lars

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 23. Mai 2024 um 08:53

    Hi Picco,

    danke! Jetzt habe (vielleicht) auch ich es verstanden. ich hatte tatsächlich das Wort "geschlossen" überlesen. Aber verstehe ich das jetzt richtig: Durch den geschlossenen Behälter baut sich beim Zufluss von Flüssigkeit in den Behälter ein Druck auf, weil die Luft darin nicht entweichen kann. Und dieser Druck schiebt dann die Flüssigkeit zurück in den Hauptkreislauf, wenn dort die Temperatur und damit das Volumen sinkt?

    Falls ja, wie druckdicht muss der Behälter sein? Denn wenn die Luft langsam entweicht, wird der ja immer voller. Ich glaube, ich verstehe es immer noch nicht;(

    Grüße
    Lars

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 22. Mai 2024 um 21:07

    ich habe das Prinzip leider immer noch nicht ganz verstanden. Wie kommt das Wasser wieder aus dem Ausgleichsbehälter raus? Der Flüssigkeitsspiegel liegt doch tiefer als der höchste Punkt der beiden Rohre? :/

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 22. Mai 2024 um 13:18

    Hi Picco,

    die gleiche Frage wie Peter habe ich mir auch gestellt, es aber leider immer noch nicht kapiert. Es gibt also 2 senkrechte Leitungen in den Ausgleichsbehälter, 1x gross und 1x klein. Ob die steigt oder fällt ist ja eine Frage der Betrachtungsrichtung. Enden beide Leitungen im Boden des Ausgleichsbehälters, oder beginnt/endet eine Leitung oberhalb des (mittleren?) Flüssigkeitspegels?

    Wäre toll, wenn Du das nochmal erklären könntest!

    Seit gestern denke ich erst mehr über die Ausgleichsbehälter-Thematik nach. Wie gleicht eigentlich ein Boiler, z.B. die Elgena Boiler die Ausdehnung vom Warmwasser aus? Auch mit einem internen Ausgleichsbehälter? Oder verkraften die den Druckanstieg durch die Ausdehnung?

    Danke und Gruß
    Lars

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 21. Mai 2024 um 14:47

    Kreiseltaucher : Überströmventil, um den Kreislauf zu ermöglichen, auch wenn die Thermostatventile von den Heizkreisen zumachen. Motorkreislauf ist "verschlossen", wenn die Wasserpumpe im Motorkreislauf nicht läuft. Heizkreis "verschliessen" muss ja eigentlich nie eintreten, da zunächst nur der Boiler für das WW aufgeheizt wird. Ob die Kabine warm wird oder nicht kann ich ja über die Thermostate steuern. Aber wenn der Wunsch nach verschliessen doch da wäre: Wasserpumpe im Kabinen-Heizkreislauf aus.

    mrmomba : Das mit der Größe vom Ausgleichsbehälter ist eine gute Info. Das hatte ich noch nicht wirklich auf dem Schirm, wie groß der werden muss.

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 21. Mai 2024 um 12:59

    Hallo Andre,

    ich plane ein ähnliches Heizkonzept. Aber warum willst du einen Boiler mit 2 Wärmetauschern verwenden. Mein Konzept sieht vor, dass der Hauptkreislauf durch den Boiler/Boilerinhalt strömt. Der wird von der Hydronic oder dem Plattenwärmetauscher=Motorkühlwasser geheizt. In diesen Kreisauf will ich auch die Konvektoren einschleifen. Den eigentlichen Wärmetauscher des Boilers verwende ich für den Warmwasserkreislauf, quasi als Durchlauferhitzer, siehe Bild.

    Ist ursprünglich nicht meine Idee, sondern habe ich in einem Nachbarforum gefunden. Aus meiner Sicht perfekt.

    Grüße
    Lars

  • Unterschiede LiFePo4 Speicher?

    • Holledauer
    • 13. Mai 2024 um 21:54

    Hallo,

    ich überlege, ob Kochen mit Strom eine Alternative für Gas wäre. Dazu brauche ich viel Batteriekapazität und hohe Dauerentladeströme. Ich denke, 300 Ah ist das Minimum, besser 400 Ah, evtl. geteilt in 2x 200 Ah. Jetzt habe ich mir verschiedene, mehr zufällig rausgesuchte Speicher angeschaut.

    a) 899 €, mit BMS, 200 A Dauerstrom https://www.creabest.de/products/lifep…fhoC_AYQAvD_BwE

    b) 493 €, mit BMS, 2560 W Dauerleistung, also etwa 200 A. https://www.litime.de/products/litim…CRoCklYQAvD_BwE

    c) 2289 €, mit BMS, 200 A Dauerstrom. https://saftkiste.com/products/lifep…=42789916639480

    Wo liegen die Unterschiede? Ich will nicht billig kaufen, denn dann kauft man oft 2x. Aber ich will auch kein Geld zum Fenster rauswerfen, wobei Angebot c) für mich indiskutabel ist, ich es nur bei der Preisrecherche entdeckt habe. Aber ich als Elektro-Laie kann nicht feststellen, wo die nennenswerten Unterschiede liegen. Könnt Ihr mit da etwas Nachhilfe geben? Woran kann ich die gute von der weniger guten Batterie unterscheiden? Danke!

    Grüße
    Lars

  • Innenliegender Gaskasten erlaubt?

    • Holledauer
    • 13. Mai 2024 um 21:41

    Hallo zusammen,

    danke für alle Rückmeldungen. Egal, ob es sowas anderswo gibt oder nicht, werde ich umplanen. Entweder Tank Unterflur oder am Ende sogar gasfrei. Ich befasse mich gerade mit den Randbedingungen zum Kochen mit Strom, denn geheizt werden soll bei mir sowieso mit Diesel.

    Grüße
    Lars

  • Innenliegender Gaskasten erlaubt?

    • Holledauer
    • 10. Mai 2024 um 13:52

    Ans Flaschenventil kommen - ein gutes Stichwort!

    Falls ich doch den Gastank an die vorbereiteten Konsolen schrauben, dann ist der ja unterflur mitten unter dem Auto. Da müsste ich also unter das Auto kriechen, um das Ventil zuzudrehen. Ist das auch ein k.o.-Kriterium für diesen Einbauort? Oder muss man nur "irgendwie" hinkommen?

    Ich bin nämlich wieder etwas optimistischer, dass die Konsolen halten sollten. Der Tank mit Füllung wird knapp 30 kg wiegen, also nur 7,5 kg je Konsole. Und das wird ein 3mm-Blech, das nur einen Hebelarm von 25 mm zur Schweißnaht hat schon halten, selbst dynamisch beansprucht.

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