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  2. SeppR

Beiträge von SeppR

  • Gassteckdose in Staukasten

    • SeppR
    • 21. April 2008 um 14:51

    Hallo
    Ich möchte die ursprüngliche Frage erweitern auf trennbare Gasverbindungen im Innenraum.

    Mein Problem, welches allerdings erst im Planungsstadium ist: ich kann bei Bedarf mein Bett um 60 cm verbreitern, muss dazu aber den Gaskocher von der Gaszufuhr trennen und auf den Boden stellen. Diesen Aufwand möchte ich zwar nicht jeden Abend machen, aber die Möglichkeit dazu möchte ich zumindest einplanen.

    Nun die Frage: Wie muss eine solche trennbare Gasverbindung technisch realisiert sein, um den Gasprüfer zu befriedigen? Wohlgemerkt im bewohnten Innenraum, der Kopf des Schläfers liegt direkt neben dem abgesperrten Gasanschluss.

    Sepp R

  • Kochstelle ohne Gas

    • SeppR
    • 8. März 2008 um 18:31

    Ich muss zugeben, dass ich mit Spiritus überhaupt keine Erfahrung habe. Aber alleine die beiden hier in diesem kurzen Thread beschriebenen Nachteile würden für mich schon das Aus für Spiritus bedeuten, nämlich

    1) Stinken, wenn man nicht den gereinigten Spiritus nimmt und
    2) die geringere Heizleistung.

    Zu 1: Ich würde nicht darauf vertrauen, an irgendeiner Tanke den supergereinigten Spiritus zu bekommen. Schließlich führen meine Reisen auch manchmal weiter weg vom deutschen Supermarkt.

    zu 2: Schon die im Campinghandel erhältlichen Gaskocher sind mir zu schwach. Mir schwebt für mein nächstes Mobil so ein Gaskochen aus dem Yachtbedarf vor siehe hier:
    http://www.eno-cuisson.fr/index.php?id_s…6f4fb4ad42d18b7
    und ein ganz starker Kocher für den Wok außerhalb des Wagens.

    Aber schon klar: wenn man wirklich nur sein Teewasser warm machen will lohnt sich das nicht.

    Sepp R

  • Kochstelle ohne Gas

    • SeppR
    • 7. März 2008 um 22:27

    Die Frage wurde schon ein paar mal angeschnitten aber noch nicht richtig beantwortet: Was habt Ihr eigentlich gegen Gas ?

    Ich habe in meinem VW-Bus eine Eberspächer Dieselstandheizung und wenn diese bullert träume ich nur von einer leisen und nicht stinkenden Truma E2400, die auch noch viel weniger Srom verbrauchen soll. Und es sollen schon Leute an den Diesel-Abgasen mit viel CO gestorben sein. Das CO2 von der Gasflamme ist da etwas sicherer.

    Leider habe ich in meinem Winzigmobil echt keinen Platz für eine größere Gasflasche.

    Aber noch einmal: Welche Bedenken führen denn zu dem immer wieder hochstilisierten Wunsch eines gaslosen WoMo ??

    Sepp R

  • Frage an die Elektroniker

    • SeppR
    • 20. November 2007 um 19:18

    Hallo Klaus

    Ich bin Reichelt-Kunde, kaufe aber auch viel bei http://www.conrad.de ein und Schnäppchen mit niedrigerem Qualitätsniveau gibt es bei http://www.pollin.de.
    Diese beiden Läden, jedenfalls den Elektronikgiganten Conrad wirst Du sicher kennen.

    Also, wenn Du bei Reichelt etwas brauchst, können wir darüber reden. Die Abwicklung ist natürlich etwas schwierig, Vorkasse, Portogebühren etc. Aber wenn es sein muss bin ich prinzipiell dazu bereit.

    Sepp R

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • SeppR
    • 17. November 2007 um 20:58

    Hallo

    Ich war ein paar Tage weg, deshalb kein Kommentar zu den angesprochenen Fragen mit Leitungsquerschnitt.

    Natürlich werde ich ausreichende Querschnitte einbauen, schon deshalb, weil ich nicht zweimal Kabel verlegen will.

    Aber ganz habe ich den Grund dafür noch nicht verstanden. Okay, die Zuleitung zum B2B darf kaum Spannungsabfall haben, damit der B2B nicht getäuscht wird und ausschaltet.

    Aber die Leitungen vom Lader zur Batterie, die hin und zurück geschätzt durchaus 5-6 Meter sein können müssen doch nur den Strom ohne Erwärmung und ohne Kabelbrand verkraften. Der Spannungsabfall ist doch egal. Dafür hat man doch das Sensorkabel, welches dem Lader stromunabhängig die aktuelle Batteriespannung mitteilt. Der B2B Lader ist, so wie ich das verstanden habe durch eine geregelte Erhöhung der Ausgangsspannung in der Lage, diesen Spannungsabfall vollständig auszugleichen.

    An Manjo:

    Deine Vorstellungen decken sich mit meinen. Auch ich beobachte seit einiger Zeit die Angebote und Versprechungen von Agtar. Einige Aussagen dieser Leute trifft vermutlich zu, nämlich dass man mit einem Serienlader die Batterie fast nie voll geladen kriegt. Deshalb bietet Agtar zu völlig indiskutablen Preisen weit über 1000 Euro einen Umbau des Serienreglers an.
    Ob die Versprechungen von Agtar einigermaßen zutreffen oder wie Du andeutest einer Mogelpackung ähneln, kann ich nicht beurteilen. Mich schreckt der Preis ab und der spezielle Umbau, der im Falle eines Defektes wieder zurückgebaut werden müßte. Und ob ich sowas z.B. mitten in Marokko hinkriegen würde ?

    Deshalb mein Liebäugeln mit einem B2B-Lader. Wenn der defekt ist, ist es ein Leichtes, das Teil elektrisch zu entfernen: ein oder zwei Kabel lösen, ein Trennrelais als Ersatz, fertig.

    Generell liebe ich moderne Technik, Elektronik etc. schon, wenn damit Bedienungskomfort verbunden ist: Tempomat, Klimaanlage, Scheibenwischerintervall, Fensterheber etc. Vorausgesetzt, ein Defekt eines dieser Helferlein zieht nicht den Ausfall anderer nach sich.
    Mit den heutigen Can-Bus-Verschaltungen tauchen diesbezüglich ungeahnte Möglichkeiten auf. Bei einem Peugeot 1007 öffnete immer die elektrische Schiebetür wenn irgendein Sensor am Fahrzeug durch die Waschanlage angesprochen wurde. Vermutlich ein in der Betriebsanleitung des Peugeot nicht erwähnter Innenraumwasch-Sensor.

    SeppR

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • SeppR
    • 11. November 2007 um 09:57

    Vielen Dank für die vielen Tipps

    Für mich kann ich Folgendes festhalten: Einen starken 2B2 Lader werde ich mir auf jeden Fall zulegen. Der ist für das in ca. 2 Jahren beginnende Folgeprojekt mit Leerkabine (deshalb bin ich hier im Forum) auch geeignet.

    Die Alternative des DigitalPro entfällt wegen zu großem Eingriff in die Fahrzeugelektronik und doppelter Arbeit, wenn ich das Teil in 2 Jahren mitnehmen will ins nächste, geringfügig größere Mobil.

    Meine 90 Ampere-LiMa reicht gerade noch aus, in Zukunft strebe ich eine stärkere LiMa an.

    Die Frage, ob die Optima-Batterieen für die Schnelladung besser sind ist für mich noch nicht klar. Damit wirbt der Hersteller und völlige Phantasie wird das doch nicht sein. Diese Batterie hat andere Nachteile: Sie ist bei nur 55 H verdammt teuer in Deutschland. In USA soll sie viel billiger sein. Wenn also demnächst einer von Euch über den großen Teich fliegt, kann er mir ja 3 davon im Handgepäck mitnehmen.

    Dass normalerweise 10-20% der Kapazität als Ladestrom empfohlen werden, wie hwk schreibt ist klar. Nur dass ich mit Einbau von 160 AH Batterie aus der Klemme bin, stimmt natürlich nicht unbedingt. Dann verbrauche ich 80 AH und bin genauso weit wie vorher. Es geht im Prinzip darum, dass man die Empfehlung von 20% deutlich überschreitet. Im Normalfall, mit Serienlader und -batterie machen das beide Teile nicht. Und wenn man meint, dass die Batterie voll sei, nur weil das Voltmeter schon nach kurzer Zeit 12,8 V anzeigt, dann täuscht man sich wohl. Die Kapazität kann doch nicht hineingezaubert worden sein.
    Die Kapazitäts-Spannungskurve verläuft im mittleren Teil relativ flach, das heißt die Batteriespannung steigt nur ganz wenig bei Ladung von erheblichen Kapazitätsanteilen.

    Aber trotzdem sehe ich jetzt klarer. Ich werde vorerst nur den 2B2-Lader holen und schauen, was passiert.

    SeppR

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • SeppR
    • 8. November 2007 um 22:57

    Also, da muss ich nochmal nachbohren.

    Nochmal mein Problem: Ich habe über Nacht vielleicht 40-50 Ah aus der Aufbaubatterie verloren, das ist die fast Hälfte der Kapazität. Jetzt will ich aber einen ruhigen Tag einlegen und nur wenige km fahren. Landstrom habe ich nicht, Solarzellen halte ich ohnehin für Quatsch (für mein Fahrverhalten). Also soll das Auffüllen der 40-50 Ah so schnell wie möglich erfolgen, höchstens in einer Stunde (okay, die letzten 10-20% dauern länger, aber darauf kommt es nicht so an). Der anfängliche Ladestrom soll also mindestens 40 Ampere betragen.

    Das machen weder der serienmäßige Regler noch die Standardbatterien mit. Der Regler liefert schon gar nicht soviel Spannung, dass 40 Ampere in die Aufbaubatterie fließen. Und einer normalen Batterie würde man damit (glaube ich) Schaden zufügen. Und nun habe ich in den Werbeprospekten der Optima-Batterien gelesen, dass diese Batterieform wegen des niedrigen Innenwiderstandes derartige Brutalladungen ohne Probleme verkraften soll. Sie können ja auch als Ersatz für die Starterbatterie verwendet werden und liefern so um die 500-700 Ampere kurzzeitig.

    Ich will diese Aussagen mal glauben und komme zurück auf den Ladeprozess. Wie hwk sagte, würde ein ausreichend starker B2B-Lader diese Schnellladung ohne Rücksicht auf die Lichtmaschine und die anderen eingeschalteten Verbraucher durchführen. Aber der vorhandene Lichtmaschinen-Temperaturfühler regelt den Ladevorgang ja runter, bevor die LM kocht. Und wenn die LM ausreichend dimensioniert ist, muss schon viel zusammenkommen, bis die Grenze erreicht ist.

    Darum nochmal die Frage: Stimmt das so, wie ich mir das vorstelle oder bin ich da irgendeinem Denkfehler aufgesessen?

    SeppR

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • SeppR
    • 7. November 2007 um 22:07

    Hallo zusammen

    Ich habe mich gerade durch die in den letzten Monaten geposteten interessanten Beiträge über Ladetechnik durchgelesen und möchte in diesem Zusammenhang noch zu der bei mir gestelleten Anforderung etwas nachfragen.
    Ich verwende in meinem T4 fast nie Landstrom, auch wenn ich den Anschluß und den Lader verbaut habe. Meist stehe ich in der Prärie und auch am CP selten länger als einen Tag. Der Fahrbetrieb muss die Batterien laden. Mein SerienRegler an der Lichtmaschine macht das aber nicht besonders gut bzw. nicht besonders schnell.

    Deshalb denke ich an den Kauf eines modernen B2B Gerätes oder an den proDigital Lichtmaschinenregler. Wenn ich die Technik richtig verstanden habe, können diese beiden Geräte eine leergezogene Aufbaubatterie besonders schnell wieder aufladen. Ich muss also dazu nicht sehr weit fahren, im Notfall kann ich sogar mit Motor im Stand eine Tiefentladung verhindern.

    Damit das funktioniert, werden wohl spezielle Batterien benötigt, die eine hohe Stromaufnahme ermöglichen, also etwa die Optima-Batterien. Und der Laderegler muss vermutlich etwas höher dimensioniert sein, damit er die hohen Ladeströme verkraftet. Die Lichtmaschine muss das natürlich auch mitmachen.

    Also wenn alle diese Voraussetztungen erfüllt sind müsste mein Wunsch nach einer sehr schnellen Ladung währen der Fahrt doch eigentlich realisierbar sein. Oder habe ich da ein Problem übersehen. Okay, es kostet eine Kleinigkeit, aber auch kein Vermögen.

    Nun bleibt die Frage nach dem Unterschied bzw. den Vor und Nachteilen der beiden erwähnten Geräte. Auf den ersten Blick besticht der einfache Einbau der B2B Geräte, leichter geht es garnicht. Dagegen muss der proDigital mit mehreren Strippen am Lichtmaschinenregler angeschlossen werden. Gibt es noch andere Argumente, die bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen?

    Was meint Ihr

    SeppR

  • Risse in GFK reparieren

    • SeppR
    • 28. August 2007 um 21:27

    Hallo Questman
    Ist ja eine eindrucksvolle Bildershow, die Du von dem Treffen gemacht hast.

    Wenn mir der Rosa Panther (also der T3) auch am besten gefällt so bin ich doch am meisten beeindruckt von den zum Teil riesigen Pickup-Aufbauten. Kaum zu glauben, dass man damit noch auf schlechten Wegen oder bergauf fahren kann. Als Nicht-Pickuper vermute ich, dass die Leute ihren Aufbau am Campingplatz abstellen und dann oben-ohne rumfahren. Anders kann ich mir das beim besten Willen nicht vorstellen.

    Schöne Grüsse
    Sepp

  • Narkosegas Erfahrungen / Warner

    • SeppR
    • 21. Juli 2007 um 15:38

    Hallo Mitstreiter
    Ich bin vor 8 Jahren höchstpersönlich einmal nachts im Schlaf beklaut worden. Allerdings nicht in meinem WoMo sondern im Nachtzug nach Venedig. Wir waren zu viert im Schlafabteil, die Türe hatte keinen Riegel innen und wir hatten kein Mißtrauen. Meine Frau und die beiden erwachsenen Kids hatten wie ich keinen Alkohol getrunken und waren nicht übermüdet. Von Narkosegas oder so hatten wir nicht das geringste gespürt.

    Nachts muss wohl ein geschickter Dieb eingebrochen sein. Wir haben den Diebstahl erst Stunden später in Venedig bemerkt, da in 3 von insgesamt 4 mitgebrachten Geldbeuteln die Geldscheine fehlten.
    Der Dieb hat also völlig unbemerkt 3 Geldbörsen gefunden, entleert und an den vorigen Platz zurückgesteckt.

    Das geht bei einem Profi offenbar auch ohne Narkosegas. Unser Hauptfehler: wir hatten unseren Hund zu Hause in Pflege zurückgelassen in der Meinung, er würde nur im Weg sein.
    In Zukunft nicht mehr ohne Hund mit dem Nachtzug nach Venedig.
    Servus bis dann in Venedig
    SeppR

  • Projekt Leichtbauwomo beginnt...

    • SeppR
    • 13. Mai 2007 um 19:38

    Hallo Christoph

    Auch ich will ein ähnliches Projekt anpacken, auch mit dem Bremach, aber erst in 2-3 Jahren. Aber das Interesse an Deinen Erfahrungen ist bei mir riesig.

    Mein erster Eindruck aus Deinen Bildern ist der, dass Du den integrierten Hilfsrahmen etwas überdimensionierst. Schadet zwar nicht, wiegt aber. Außerdem trägt das Material ganz schön auf: 10 cm das Alu, knapp 2 Cm die Platte und nochmal etwas die (laut Erich Christ verzichtbare) flexible Befestigung am Rahmen. Alles fast 15 cm, das wäre mir zuviel, ich möchte ja noch in einen Container damit.

    Ich möchte einmal mein Hilfrahmenkonzept danebenstellen und Dich und die Forumsgemeinde fragen, was Ihr davon haltet, bzw ob das geht.

    Die beiden dicken Längsträger möchte ich ganz weglassen, in der Meinung, die sind am steifen Bremachrahmen doch schon dran. Ich würde nur stabile Querträger als Lastaufnehmer verwenden, diese mit wesentlich leichteren Längsstangen und der dicken Bodenplatte verbinden.
    Und als Querträger könnte ich mir Item-Profile aus Alu vorstellen. Die haben ein riesiges Biegemoment, jedenfalls in Bezug auf das eingesetzte Gewicht.

    Zur Befastigung am Rahmen würde ich dann natürlich relativ viele, in meinem Plan etwa 6 Paar am Rahmen angeschweißte Winkel benötigen. Bei einem neuen Bremach könnte man diese Sonderausstattung auch ordern, wenn ich die Informationen von Erich Christ richtig verstanden habe. An diesen 6 Paar Befestigungspunkten kommen die 6 Item-Querträger direkt oder mit Gummielementen dran, die Längsstangen und die Bodenplatte drauf (übrigens alles schrauben und kleben, nichts schweissen, kann ich nämlich nicht), drunter natürlich die Bodenisolierung und ganz unten wohl ein dünnes Alublech gegen die Witterung, das wärs.

    Die Itemprofile könnte man 4-6 cm dick wählen, 4cm reichen glaube ich. 1,5 Cm Bodenplatte und 1,5 cm Gummielement, alles zusammen wäre also etwa 7 cm hoch. Das geht aber wegen der Verwindungsfreiheit wirklich nur beim Bremach, und genau deshalb ist der Bremach für diese Art von Aufbau so interessant.

    Ob mein Plan mechanisch gut genug ist weiß ich nicht, deshalb mein großes Interesse an diesem Beitrag und wie es weitergeht.

    SeppR

  • Eingangstür

    • SeppR
    • 19. April 2007 um 21:39

    Ganz aufmerksam verfolge ich diesen Meinungsaustausch und habe schon einiges kapiert hier. Aber das mit den Türscharnieren ist noch nicht so ausführlich beschrieben worden.
    Erstens könnte ich mir denken, dass zwei Scharniere für die inzwischen recht schwer gewordene Seitentür etwas wenig sind. Zweitens habe ich die beiden Hinweise, nämlich dass das Scharnier verdeckt eingebaut und damit unzugänglich wird und dass es mehr als 180 Grad öffnen kann nicht richtig verstanden.
    Einleuchtend ist das Bild von Sven mit den insgesamt 5 Außenscharnieren an der Tür. Ist halt ein bißchen schwerer zu justieren.

    SeppR

  • Diffusionsoffene Versiegelung von Multiplexbodenplatte

    • SeppR
    • 26. März 2007 um 17:38

    Zu den Punkten der letzten Beiträge habe ich noch eine Verständnisfrage:

    "Innen viel bremsen, außen etwas weniger" ist doch nur deshalb sinnvoll, weil man von einer Dampfdiffusion von innen nach außen ausgeht und nicht umgekehrt. Und bei einem Temperaturgefälle von innen warm und außen kälter leuchtet mir diese Grundannahme auch ein.

    Was ist aber in den Tropen? Sagen wir mal Urwald mit hoher Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit. Da funktioniert das Prinzip doch nicht, oder?

    Ich fahre mit meinem Mobil allerdings sehr sehr selten in den tropischen Urwald, deshalb ist das eine eher theoretische Überlegung. Aber stimmen tut es doch, oder?

    SeppR

  • LED-Leuchten

    • SeppR
    • 26. März 2007 um 16:46

    An Colt

    Diese kleineren LEDs gibt es aber meines Wissens noch nicht in WarmWeiss, oder täusche ich mich da ?

    Und im Wohnbereich ist WarmWeiss unerlässlich. Ich gebe aber zu, mit den schon öfter erwähnten Mischungen verschiedenfarbiger LEDs noch nicht experimentiert zu haben

    SeppR

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • SeppR
    • 13. März 2007 um 15:41

    Noch eine kurze Information zu den Mikroben im Duschwasser.
    So hoch ist die Gefahr, zumindest statistisch auch wieder nicht.

    Ich habe in den letzten Wochen schon 2-3 mal die Befürchtungen gelesen, man könnte sich beim Duschen im WoMo die gefährliche Legionärskrankheit holen. Ist ja auch nicht völlig absurd. In den letzten 30 Jahren hat es weltweit schon über 20 gemeldete "Epidemieen" gegeben. Zu solchem Massenauftreten der zugegebenermaßen lebensbedrohlichen Lungenentzündung kommt es typischerweise in Hotels, wo viele Menschen verkehren und aus der gleichen Warmwasseranlage ihr Duschwasser beziehen. Und wenn sich wegen ungeeigneter Wartung in einer solchen Anlage Legionellen einnisten, kann es eben passieren.
    Aber in 30 Jahren weltweit 20 Epidemieen finde ich eher selten.
    Einzelne oder nicht gemeldete Legionellosen gibt es natürlich häufiger.

    Und nun zum eigenen Wohnmobil. Dort hat der technisch informierte Besitzer es doch in der Hand, dafür zu sorgen, dass nicht durchgehend die Lieblingstemperatur der Bakterien von 30-40 Grad vorliegen sondern öfters auch mal auf mindestens 65 Grad, besser 70 Grad aufgeheizt wird. Nach meiner Einschätzung ist das doch der Normalzustand, dass das heiße Wasser über 60 Grad hat, damit der kleine Boiler auch reicht zum Duschen.

    Und bei mir zu Hause im Keller mache ich das vielleicht einmal im Jahr, dass ich den Boiler auf 75 Grad erhitze, einige Tage lang, dann ist Schluß mit Legionellen.

    Ein anderes Thema sind natürlich die Krankheitserreger in den natürlichen Gewässern des betreffenden Urlaubslandes. Aber das gehört nicht hierher.

    SeppR

  • LKW - Fahrgestell - Entscheidungshilfe

    • SeppR
    • 11. März 2007 um 22:31

    Hallo LKW-Fans
    Mir macht zur Zeit die Diskussion um die drohende Klimakatastrophe Sorge, was mein zukünftiges Basisfahrzeug betrifft. Kann man denn in 5 oder 10 Jahren überhaupt noch verantworten, privat, also zum Vergnügen eines Einzelnen mit einem alten LKW = Schadstofferzeugungsgerät längere Strecken herumzufahren. Oder wird man dann von allen möglichen Menschen oder Behörden blöd angemacht, wenn man mit einem derartigen Wohnmobil fährt.
    In Asien vielleicht nicht, aber in Europa könnte es dann schon schwierig oder sehr teuer werden.

    Ich will darauf hinaus: Auch wenn die neuen Elektronikmotoren mehr in der Werkstatt als auf der Strasse stehen, könnte die Zukunft den alten und robusten Motoren doch den Garaus machen, jedenfalls in Europa.

    Aus diesem Grund kann man heute keinen LKW für eine Reise in 5 Jahren kaufen, so gerne man vielleicht schon heute mit dem Ding spielen möchte.

    SeppR

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • SeppR
    • 16. Februar 2007 um 20:27

    Zu dem Thema Kunststofftank-Schweissen habe ich zwar keine eigenen Erfahrungen, kenne aber einen guten Link:

    http://www.selbstausbauer.de/Inhalt/Gastbei…wassertank.html

    Ich hoffe er funktioniert
    SeppR

  • LED-Leuchten

    • SeppR
    • 7. Februar 2007 um 13:28

    Hallo Mangiari

    Dein Verfahren scheint mir doch etwas zu umständlich, deshalb gehe ich nun genauer auf die Verarbeitungsprobleme mit dem Wärmeleitkleber ein.
    Ich wollte nur einmal experimentieren und habe mir deshalb den Kleber mit dem niedrigsten Kaufpreis besorgt, bei Conrad Best.Nr. 186708, Preis 10,21. Kleben tut der super und elektrisch isolieren auch. Die Wärmeübertragung kann ich nicht messen, aber für den Anwendungsfall tut er es bestens.
    Das Problem liegt im Anmischen der beiden Komponenten Harz und Härter im Verhältnis 10:1. Und bei den geringen Harzmengen nur ein Zehntel davon als Härter zumischen ist für Normalbastler fast unmöglich. Noch dazu liegt der Härter flüssig und das Harz klebrig-pastös vor.
    Ich habe für einen relativ kleinen Harztropfen fast den ganzen Härter vergeudet, nicht absichtlich sondern technisch bedingt. Aber danach war die Verarbeitung, also das Kleben selber problemlos, mal abgesehen von der langen Abbindezeit von 12 Stunden. Das Ergebnis ist auch perfekt. Aber schon viel Geld, für eine solche Befestigung 10 Euro zu verlieren.

    Vielleicht sollte man den teureren Kleber, Conrad-Best.Nr 150367 ins Auge fassen, kostet aber erst mal 30,72 Euro, ein kleines Vermögen. Eigentlich hört da der Spaß schon auf, jedenfalls bei mir. Aber hier wären die beiden Komponenten in kleinen Spritzen verpackt und müssen 1:1 gemischt werden -- viel einfacher. Außerdem sollte wegen des hohen Silberanteils die Wärmeleitung noch deutlich besser sein (eigentlich nicht nötig)
    Aber ich tu mir das nicht an.
    SeppR

  • LED-Leuchten

    • SeppR
    • 2. Februar 2007 um 21:02

    Antwort an Mangiari

    Ich experimentiere seit einigen Wochen mit High-Power-LED´s verschiedener Bauart und Leistung. Nach anfänglichen Vergleichen der Farben weiss und WarmWeiss kaufe ich jetzt nur noch WarmWeiss. Die Lichtfarbe gefällt mir, sie erscheint wirklich warm.
    Mein Shop ist der Conrad-Versand, den kennt wohl jeder Bastler. Dort gibt es zur Zeit von Luxeon nur 1 Watt Warmton. ( zumindest wenn man im Internetshop mit Suchfilter sucht) . Ich wollte aber hellere, weshalb ich derzeit die Z-Power LED mit 2,5 Watt verwende.
    In Vorversuchen habe ich aber auch Luxeon auf sternförmigen Aluplättchen ausprobiert. Die überzeugen mich sehr, wegen der universellen Befestigung. Man kann sie schrauben und direkt auf einen Kühlkörper kleben. Das Aluplättchen ist elektrisch von den LED-Anschlüssen isoliert, man muss also keine weiteren Isolierungen einplanen.
    Zur Frage, wie warm die LED werden und wie ich kühle:
    Ich bastle mir eigene Leuchten, indem ich einen 2mm starken Aluwinkel 20x30 mm in der gewünschten Länge, also z.B. 65 cm über meinem Computerschreibtisch, später 1 m über der Küchenzeile des Mobils ablänge und die Frontfläche von der Sichtseite her mit einer geeigneten Blende, Holzleiste im richtigen Farbton verkleide. Auf den anderen Winkel der Aluleiste klebe ich von innen im gewünschten Abstand die 3 LED auf, an den Rändern zu den Nachbarmöbeln bleibt ein Abstand (sonst überblendet das Licht am Rand - häßlich) auf den die Ansteuerelektronik kommt. Die ist absolut nicht unverzichtbar, aber ich bin halt ein Elektronikbastler und es macht mir Spass.
    Also der 60 cm lande Aluwinkel wird bei 3x2,5 Watt an 14 Volt Betriebsspannung schon gut handwarm, ich schätze etwa 40 Grad. Wenn ich die 3 St. 1 Watt LED noch dazuschalte wird es kaum wärmer. Die 2,5 Watt Dioden geben wesentlich mehr Wärme ab (logisch). Nicht ganz logisch ist, dass der subjektive Helligkeitseindruck sich kaum unterscheidet. Wenn man nicht weiss, welches die 1 Watt und welches die 2,5 Watt Dioden sind, ist man schon etwas erstaunt, dass einem das nicht sofort ins Auge fällt. Okay, man erkennt bei genauer Betrachtung schon einen Unterschied, aber nicht eine subjektiv 2,5 fache Helligkeit.

    Noch ein Grund, warum ich derzeit die kleinen Dioden, also ohne Aluplättchen verwende: In meiner oben beschriebenen Aluleiste kann man die kleinen LED besser hinter dem Blendschutz verstecken, man sieht von vorne nur die 20 mm breite Holzleiste als Blendschutz und das Licht dahinter scheinen, nicht die kleine LED. Die Aluplättchen-LED sind doch etwas größer und wirken optisch etwas fremdartig. Als Befestigung auf dem Alu-Kühlkörper (dem 20x30mm Winkel) dient mir ein elektrisch isolierender 2-Komponenten Wärmeleitkleber. Ein sauteures und schwierig zu verarbeitendes Material. Da suche ich noch andere Lösungen.
    SeppR

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • SeppR
    • 31. Januar 2007 um 21:56

    Wenn dieser Beitrag nun wieder ganz vorne steht, will ich auch noch etwas dazugeben.

    Ich habe inzwischen mit 4 Hochleistungs-LED in Serie experimentiert, allerdings am Labornetzgerät mit einstellbarer Spannung und einstellbarem Maximalstrom. Da geht es natürlich und ich brauche mindestens etwa 12,7 Volt, um die 4 LED mit voller Leistung zu betreiben. Damit die LED bei Kfz-Spannungen von 14,5 Volt nicht gleich durchbrennen braucht man einen Vorwiderstand, knappe 5 Ohm bei meinen 2,5 Watt Dioden. Dieser Widerstand frisst aber so viel Spannung, dass bei durchschnittlichen Batteriespannungen kein Volllastbetrieb mehr möglich ist und die LED schon deutlich schwächer funzeln.

    Also werde ich doch nur 3 Hochlast-LED in Serie schalten und dann doch mit einem Transistor als Konstantstromquelle arbeiten, um bei jeder Batteriespannung volles Licht zu bekommen. Aber prinzipiell und mit nur kleinen Einbußen an optimale Lichtausbeute können die 3 LED auch über einen richtig dimensionierten Widerstand direkt an das 12-Volt Netz angeschlossen werden. (bei 3 LED aber nicht die 5 Ohm sondern etwas über 10 Ohm).

    Zum Schluß nocheinmal den Hinweis, dass die WarmWeissen LED ein angenehmes wohnliches Licht abgeben, nicht zu vergleichen mit dem schrillen Licht der bekannten LED-Taschenlampen.

    SeppR

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