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  2. SeppR

Beiträge von SeppR

  • Kühlschrank in Schubladenform

    • SeppR
    • 1. November 2009 um 20:35

    Hallo Ausbauer und Camper

    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Kühlschrank-Schubladen ?

    Ich plane so ein Teil einzubauen und sehe (theoretisch) folgende Vorteile:

    a) gegenüber Kühlschrank: Beim Öffnen fällt die ganze durchgeschüttelte Meute nicht sofort heraus. Auch die kalte Luft entschwindet langsamer.

    b) gegenüber Kühlbox: Ich brauche keine Arbeitsfläche, die beim Öffnen der Kühlbox hochgeklappt werden muss. Möbelfronten, in die man eine Schublade integrieren kann gibt es ausreichend, Arbeitsflächen sind bei mir knapp. Und die Kühlbox ausziehbar in eine große Schublade zu packen gefällt mit nicht, wegen der Belüftung und dem zusätzlichen Aufwand.

    Aber wie sieht das in der Praxis aus. Die Nachteile dieser Methode erkenne ich dann sicher erst nach dem Bau. Und diese Kühlschränke sind etwas zu teuer, um nur mal so zu probieren, so um die 600 bis 700 Euro habe ich in Erinnerung.

    Ich könnte mir vorstellen, dass das Kühlgut in der Schublade stark durcheinander purzelt. Das macht es bei meiner derzeitigen Kühlbox zwar auch, jedoch sicher weniger als in einer Schublade von ca. 35x50 cm, Höhe nur ca. 15 cm. Ich fahre oft schlechte Wege mit viel Geschüttel.

    Also gibt es hier geballte Erfahrungen mit Kühschrankschubladen ??

    Sepp R

  • Wohnmobil 230V Anschluss CEE Dose notwendig?

    • SeppR
    • 5. Oktober 2009 um 20:55

    Da bin ich mir nicht ganz sicher, ob das Argument von hockd stimmt. Klar sind die Stifte in der CEE-Steckerdose dicker, aber das bedeutet nicht automatisch, dass auch die Kontaktflächen größer sind. Letzteres hängt von der Qualität der Konstruktion und Verarbeitung ab.

    Ich stelle nur fest, dass bei mir die Kontaktstifte in der CEE-Einbaudose stark oxidieren. Meine Vermutung ist, dass eher schlechte Übergangswiderstände dafür verantwortlich sind. Haben andere Anwender auch Probleme mit den korrodierten Kontaktstiften ?

    Sepp R

  • Wohnmobil 230V Anschluss CEE Dose notwendig?

    • SeppR
    • 4. Oktober 2009 um 22:06

    Der Anschluß ist natürlich für das gesamte Bordnetz, Motorheizung haben die nicht.

    Und klar, es ist nicht nur ein separater Einbaustecker sondern ein vorgefertigtes System mit Kabel, kostet auch.

    Alleine das Verbindungskabel mit Schukostecker, 3 m Kabel und der DEFA-Kupplung kostet so um die 50 Euro. Und man sollte es unterwegs nicht verlieren - kriegt man nicht so leicht.

    Sepp R

  • LED und Lichtkenngrößen

    • SeppR
    • 4. Oktober 2009 um 21:55

    Eine Antwort an den Urologen, zweiter Beitrag dieses Fadens.

    Der Betrieb von Halogen-Glühbirnen mit der halben Betriebsspannung ist eigentlich nicht sinnvoll aus folgendem Grund - ich muss dazu den Unterschied von normalen Glühbirnen und Halogenbirnen etwas vereinfacht erklären:

    Am Glühfaden aus Wolfram "verdunstet" bei Betrieb immer ein wenig von dem Metall in den Gasraum, bei heißerem Glühfaden natürlich mehr. Dieses Wolfram schlägt sich an der relativ kalten Glasscheibe der Glühbirne innen nieder, so lange, bis der Faden an einer Stelle so ausgedünnt ist, dass er dort durchbrennt- immer beim Einschalten, wie wir wissen. Die Lampen sind so eingestellt, dass bei richtiger Betriebsspannung die Lebendauer 1000 Stunden beträgt. Höhere Temperaturen würden einen besseren Wirkungsgrad erzielen auf Kosten der Betriebsdauer.

    Die Halogenlampe ist viel kleiner als die normale Glühbirne. Wegen des kleinen Abstandes der Glaswand von der Glühwendel wird das Quarzglas wesentlich heißer. Dadurch und wegen des unter hohem Druck stehenden Halogengases schlägt sich weniger Wolfram an der Glasinnenwand nieder und die Lampe kann mit höherer Wendeltemperatur betrieben werden – gleiche Lebensdauer von 1000 Std. ist vorgegeben.


    Wenn man nun die Halogenlampe mit der halben Betriebsspannung laufen lässt, kommt es wieder zum Metallniederschlag an der Glasinnenwand. Dieser dünne Film kann sich später bei Betrieb mit voller Spannung nicht wieder lösen, denn so heiß wie die Wendel wird die Glasinnenwand auch wieder nicht. Es verringert sich also die Lebensdauer, ich vermute erheblich.

    Ich habe übrigens auch schon mit LED´s zu Beleuchtungszwecken experimentiert und bin bisher begeistert. Wenn man allerdings einen solchen Palast wie die Kabine auf Deinem Kat hell erleuchten will muss man schon ein wenig Geld in die Hand nehmen.

    Sepp R

  • Wohnmobil 230V Anschluss CEE Dose notwendig?

    • SeppR
    • 4. Oktober 2009 um 20:24

    Eine Info zum DEFA-System:

    In unserem Landkreis werden die Notarztfahrzeuge mit diesen sehr kleinen und unauffälligen Steckverbindungen ausgerüstet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute vom Rettungsdienst Teile mit fehlender Zulassung verbauen.

    Funktionieren tut diese Steckverbingung übrigens besser als die blaue CEE-Steckerdose. Beim Abziehen der Kupplung klemmt nichts, das Einstecken ist nicht so eine Fummelei. Allerdings hat es keine oder keine wesentliche mechanische Abziehsperre. Ich finde das eher einen Vorteil. Ein Zug am Kabel und die Verbindung löst sich. Kann sich natürlich auch leichter mal unabsichtlich lösen.

    Sepp R

  • Türschloßfrage...

    • SeppR
    • 1. Oktober 2009 um 22:42

    Hallo Wolfgang

    total schick finde ich das SysLock von KTC, aber bei der Firma bestimmt nicht billiger als dieses US-Teil.

    Und es trägt nicht auf, besteht aus zumindest etwas wärmeisolierendem GfK und hat das abgedeckte Schlüsselloch. Den Griff kann man auch noch abnehmen (und dann verlieren).

    http://www.kctechnik.de/syslock.html

    Sepp R

  • Innenhaut Leerkabine

    • SeppR
    • 2. September 2009 um 20:37

    Ich denke auch, dass Picco da recht hat, wenngleich man nicht gleich zur Alu-Innenwand greifen muss. Aber Dampfsperre sollte sein.

    Aber was ihr Holzwürmer da mit "feuchtigkeitsausgleichend" genau meint, habe ich nicht ganz verstanden. Holz ist wohl (abhängig von der Lackierung) etwas feuchtigkeits-durchlässig. Aber gerade das will man doch nicht.

    Sepp R

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • SeppR
    • 14. August 2009 um 21:26

    Hallo Hero

    Was passiert mit dem Ladestrom, wenn die Entnahme bei voller Batterie unter 20 % ist.
    Also ich nehme von der vollen 130 Ah Batt den Tagesbedarf von 26 Ah (20%) raus und lade dann: heißt das, dass hier von Anfang an die langsame Nachladephase geschaltet ist und ich diese fehlenden 20% garnicht schnell laden kann ?

    Sepp R

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • SeppR
    • 6. August 2009 um 22:10

    Hallo Holger

    Deine 130 AH Batterie ist ja schon recht dick und die braucht die 50 Ampere des B2B-Laders schon. Leider liefert Deine Lichtmaschine nicht genug.

    Man liest ja überall, die Batterie soll schonend mit 10 % der Kapazität pro Stunde geladen werden. Aber wenn man im Urlaub ist und täglich nur wenig fährt ist das zum Erhalt der verbrauchten Ladung zu wenig. Dann soll der Lader soviel wie möglich während der kurzen Ladezeit in die Batterie reindrücken. Und da können oder sollen in eine so große Batterie zu Beginn der Ladung schon kräftige Ströme fließen, weit mehr als 13 Ampere. Wie weit man da maximal gehen kann, weiß ich auch nicht, das weiß der B2B dann aber von alleine. Physikalisch gesehen hängt das neben der Batteriespannung hauptsächlich vom Innenwiederstand der Batt ab. Und letzterer ist um so kleiner, je größer und besser die Batterie ist.

    Und hier komme ich zu dem Thema, das mich diesbezüglich besonders interessiert: Kann ich durch die Wahl der Batterieart (Gel versus Nass) das schnelle Wiederauffüllen der Batterie beeinflussen. Die Sterling Techniker empfehlen irgendwo in ihren Spezifikationen wegen der schnellen Aufladung Nassbatterien, wenn ich mich richtig erinnere. Bezüglich aller anderen Eigenschaften scheinen ja Gel-Batterien Vorteile zu haben.
    Wie sind denn die Meinungen dazu ??

    Sepp R

  • Gibt's denn nur Seitz Billigware oder vergoldete KCT Fenster

    • SeppR
    • 3. August 2009 um 21:41

    Kennt jemand von Euch die Kanadischen Storm-tite Glasfenster, die von der Firma JAKREISEMOBILE angeboten werden.
    http://www.jak-reisemobile.de/shop/catalog/d…/1001_266_36_41

    Ich habe 3 Stück davon aus einer älteren Serie im Speicher liegen. Die verbauten Gläser sind zwar Verbundglasscheiben, aber die Kanadier haben damals nicht die in Deutschland (und ich glaube nur in D) vorgeschriebenen Schlangenlinien (=Bauartzulassung) auf die Scheiben gedruckt. Das bedeutet vermutlich, dass hierzulande der TÜV was dagegen hat.

    Ich werde gelegentlich einen Glaser fragen, ob man in die Rahmen andere Glasscheiben einsetzten kann.

    Aber meine Frage in die Runde: Sind diese Fenster bekannt und gibt es vielleicht Erfahrungen dazu ?

    Sepp R

  • Was spricht gegen und was spricht für die Monbat-Batterie

    • SeppR
    • 3. August 2009 um 20:57

    Ist denn das Problem der kurzen Lebensdauer bei Li-Ion-Akkus schon gelöst ? Ich hörte da was von 3 Jahren Lebensdauer, was auch meinen Erfahrungen mit Handy-Akkus entspricht.

    Sepp R

  • Entscheidung ist zu Gunsten einer Kabine gefallen!

    • SeppR
    • 31. Juli 2009 um 19:54

    Mal eine allgemeine Frage: Ich habe bisher noch nie Smilies eingesetzt. Und nun will ich es mal tun und da kommen so doofe D: rein.
    Was habe ich falsch gemacht ?

    Sepp R

  • Entscheidung ist zu Gunsten einer Kabine gefallen!

    • SeppR
    • 31. Juli 2009 um 19:51

    Hallo Steffen

    Wenn Du einen Kompressorkühlschrank und einen Origo-Kocher willst bzw. schon hast dann würde ich wegen der Heizung alleine nicht einen neuen Brennstoff wie Gas einplanen. Dann würde ich mit Diesel heizen, auch wenn diese Standheizungen ihre Nachteile haben - so schlimm sind die auch nicht.


    Oder anders rum: Wenn Du wirklich mit Gas heizen willst ( verstehe ich voll, ist sauber, leise, stromsparend) und ohnehin Gas an Bord hast, dann würde ich auf die Origo verzichten. Man muss schon ein großer Spiritusfan sein, um diesem Brennstoff beim Kochen den Vorzug zu geben.
    Und in Ländern wie Russland kriegt man den nicht, der wird getrunken. :D:D

    Sepp R

  • Dachreling u.ä. mit "Blitzableiter" versehen?

    • SeppR
    • 31. Juli 2009 um 18:52

    Da hast Du sicher recht: es ist komplizierter, als man denkt und jede Antwort erzeugt neue Fragen und Zweifel.

    Es bleibt aber eine Frage: Kann ich mich in einem geschlossenen WoMo aus GfK-Wänden sicher fühlen ? Oder sollte man unbedingt einen zumindest rudimentären Faradaykäfig integrieren.

    Meine Meinung dazu: Es gibt doch hunderttausende von normalen, also nicht käfiggeschützten WoMo´s und niemand von uns hat wirklich von einem Personenschaden durch Blitz gehört (oder doch ??).Das ist kein Beweis aber hält mich davon ab, mit riesigem technischem Aufwand einen Faradykäfig nachzurüsten.

    Sepp R

  • Dachreling u.ä. mit "Blitzableiter" versehen?

    • SeppR
    • 30. Juli 2009 um 14:39

    Hallo Dirk

    Deiner Vorstellung, ein metallischer Blitzableiter würde einen Blitzeinschlag an dieser Stelle wegen Potentialausgleich verhindern kann ich nicht ganz folgen bzw. zustimmen.
    Im Gegenteil. Ein gut geerdeter Blitzableiter verschiebt doch das Erdpotential in eine größere Höhe und bietet einem einschlagwilligen Blitz doch eine kürzere Strecke, um durch die im Prinzip schlecht leitende Luftschicht zur Erde zu gelangen. Das gleiche macht auch ein Berg, ein Baum und ein Gebäude. Und ich glaube, es entspricht auch der beobachteten Erfahrung, dass Blitze in Blitzableiter, Berggipfel, Bäume und Gebäude vermehrt einschlagen. Und nicht, wie ich aus Deiner Formulierung lese, dass Blitze die Blitzableiter systematisch meiden.

    Zu den Eischlägen im Wohnmobil ohne Fahradaykäfig:

    Ich will einmal einen Einschlag dicht neben dem Mobil außer Acht lassen, denn die entstehende Bodenspannung durch die abfließenden Ströme im Erdreich düfte nicht über die Reifen in den Innenraum gelangen. Außer einem Explosionsknall und eventuell einer Druckwelle kann hier nichts passieren.

    Bei einem direkten Einschlag ins Fahrzeug wird sich der extrem hohe Strom vom Einschlagspunkt bis zur Erde verschiedene Wege suchen, die alleine vom ohmschen Wiederstand zwischen Einschlagspunkt und Erdpotential abhängen. Wenn keine Erdungsleitung vorbereitet wurde, können Ströme nur über die 4 Reifen zur Erde abfließen. Und die Reifen sind ab Felgenrand niederohmig mit dem Fahrgestell und der metallischen Karosserie verbunden. Dort wird also der gesamte Strom hinfließen. Es ist möglich, aber eher unwahrscheinlich, dass ein für Schäden am Organismus ausreichender Teil des abfließenden Stromes durch den Körper geht. Wenn die Person eine Hand am GfK-Dach hat und mit den Füssen am Boden des Fahrzeugs steht, könnte ich mir das eher vorstellen. Aber durch die trockene Luft im Wohnmobil geht bestimmt wenig Strom zur Person über den Körper nach unten. Eventuell noch etwas vom Sitz über Sitzfleisch und Beine in den Kabinenboden.

    Wahrscheinlich wird fast der ganze Strom über die nasse Außenhaut zum Fahrgestell geleitet. Was bekannt ist: Es kann einen Reifen (oder alle) zerfetzen und wenn das während der Fahrt geschieht ist sowas nicht lustig.

    Zum Schluss eine Frage an die Community: Hat von Euch schon einmal jemand von einem echten Blitzeinschlag ins WoMo mit Personenschaden gehört oder ist das eine reine Theorie-Diskussion ?

    Schöne Grüße

    Sepp R

  • Festinstallierten Gastank aus Gasflasche füllen ???

    • SeppR
    • 20. Juli 2009 um 18:14

    Hallo Thomas

    Wenn ich Deinen Text aufmerksam genug gelesen habe und richtig verstehe, hast Du die beiden Flaschen nebeneinandergestellt, also Du füllst aus der Gasphase um.
    Das dauert ja ewig. Und ich glaube, das ist der Grund für die begrenzet Umfüllrate.

    Wenn man aber die Spenderflasche auf den Kopf stellt und somit aus der flüssigen Phase umfüllt, dann könnte es gehen. Die Temperaturprobleme und vor allem die Temperaturdynamik durch Verdampfen und Kondensieren hat hwk schön beschrieben. Das ist mir jetzt klar. Man muss offenbar die Spenderflasche kopfüber in die Sonne hängen.

    Aber es stimmt schon: In Europa wird man diesen Zirkus vermutlich kaum brauchen. Da findet man mit ausreichend Vorausschau immer rechtzeitig eine Gastankstelle.

    Sepp R

  • Festinstallierten Gastank aus Gasflasche füllen ???

    • SeppR
    • 7. Juli 2009 um 16:09

    an u076...

    Meiner Meinung hast Du da nicht recht.
    Der Druck in einer Gasflasche wird vom Druck in der gasförmigen Phase oberhalb des Flüssigkeitsspiegels bestimmt. Und der ist in erster Näherung unabhängig von der Menge Gas in flüssigem Zustand - solange flüssiges Gas vorhanden ist. Wenn die ganze Flüssigkeit rübergelaufen ist, ist die Spenderflasche sowieso leer.


    An Questman

    Ich denke an dieses Verfahren nur in Sonderfällen und würde dafür nur eine kleine 5 Liter Flasche vorsehen. Auf Reisen in Europa brauche ich das garnicht, meine 20 Liter reichen immer bis zur nächsten Tanke, zumal der große Vorteil des Tanks eben der ist, dass man jederzeit zwischenfüllen kann und nicht bis zum Ende der Gasvorräte warten muss.


    Ich hätte mir bei dem beschriebenen Fall nur einen GAU vorstellen können: angenommen die Schlauch-Schlauch-Verbindung rutscht während des Überfüllvorgangs ab. Dann würde flüssiges Gas austreten, welches sich sofort in Gas auflösen würde. Das wäre dann recht explosiv.

    Also geht es technisch um eine ganz ganz sichere Schlauch-Schlauch-Verbindung. Wie könnte man eine solche unter Feldbedingungen realisieren.

    Sepp R

  • Festinstallierten Gastank aus Gasflasche füllen ???

    • SeppR
    • 6. Juli 2009 um 22:30

    Hallo an alle

    Und Frage an Gasfreaks.

    Kann man im Notfall (z.B. weit weg von Zivilisation oder in exotischem Ausland) einen leeren Unterflur-Gastank mit einer vollen Gasflasche füllen.

    Also etwa so: Hochdruck-Verbindungsschlauch, von dessen Enden eines an die Gasflasche (ohne Druckminderer) und dessen anderes Ende mit passendem Tankzapfen an den Tankstutzen des Fahrzeugs kommt.

    Selbstverständlich ist das nicht. In beiden Tanks ist ja ein Überdruck, der ganz wesentlich von der Tanktemperatur, aber auch vom Gasgemisch abhängt. Man müsste also die Gasflasche zum Erwärmen ein wenig in die Sonne stellen. Und klar, die Gasflasche auf den Kopf stellen, damit flüssiges Gas über den Schlauch in den Tank fließt.

    Angenommen das ginge, zumindest theoretisch. Ist das gefährlich. Kann ich mir kaum vorstellen, das System ist doch geschlossen.


    Aber jetzt wirds kriminell.

    Angenommen, die im Ausland erhältliche Gasflasche hat ein Gewinde, das nicht auf meinen Adapter passt und ich finde keine Zwischenstücke.
    Ich kaufe im Ausland einen Hochdruckschlauch, der an die exotische Flasche passt. Den schneide ich in der Mitte ab und fummle ihn mit Tülle und stabilen Schlauchklemmen an einen ebenfals abgeschnittenen Schlauch, an dessen anderem Ende ein Tankzapfen für den LPG-Tank ist.

    Vorausgesetzt ich kriege die selbstgebastelte Schlauch-Schlauch-Verbindung druck- und gasdicht, dann müsste ich doch wieder ein sicheres geschlossenen System haben.

    Geht das ? Kann man so etwas riskieren ? Wenn nicht, wo ist die Schwachstelle ?

    Schöne Grüsse und festes Nachdenken

    Sepp R

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • SeppR
    • 14. Juni 2009 um 11:37

    Hoppla,

    wieder nicht auf der letzten Seite bei meinem Kommentar


    Das bezog sich auf die schönen Teak-Vollholz-Möbel

    Sepp R

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • SeppR
    • 14. Juni 2009 um 11:34

    NEID !!!!

    Du hast keine besonderen Gewichtsprobleme

    Sepp R

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