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  2. SeppR

Beiträge von SeppR

  • LED-Leuchten

    • SeppR
    • 25. Januar 2007 um 21:04

    Im Prinzip hat Björn da schon recht, wenn auch nicht polarisiert sondern monochrom (stimmt auch nicht ganz.) Jedenfalls kann man die Idee, mit Filtern ein warmes Licht zu erzeugen voll vergessen. Das wird so dunkel, dass es keinen Sinn mehr macht. Rote LED dazuschalten geht im Prinzip, bedarf aber einige Probierarbeit.

    Am einfachsten wäre es, einige neue Leistungs-LED in WarmWeiss zu kaufen und jeweils 3 davon in Serie mit einem passenden Vorwiderstand direkt an die Batteri zu schalten. Ich habe mir erst vor wenigen Tagen eine solche Beleuchtung über meinem Computertisch installiert, zum Dauertest. Sogar meine Frau findet das Licht in der Farbe angenehm, allerdings fand sie es zu hell. Also 3x2 Watt plus 3x1 Watt im Abstand von 60 cm über dem Tisch ist schon ziemlich hell. Viel heller als eine 10 Watt Hallogen.

    Aber eins ist klar: Die kalt-weissen LED geben bei gleicher Leistung ein deutlich helleres Licht. Für Kücheneck oder bei extemer Stromsparnotwendigkeit (Batteriebetrieb) eideutig die bessere Wahl. Solche kalt-weissen LED sind auch in den LED-Taschenlampen.

    Dazu auch der Beitrag im Forum Aufbau, Thema Halogen... von gestern oder heute. Dem Kommentar, dass der elektronische Stabilisierungs-SchnickSchnack nicht unbedingt erforderlich ist, stimme ich ganz und gar zu.

    SeppR

  • dunkel gefärbte GFK-Außenwand - ein Hitzeproblem ??

    • SeppR
    • 23. Januar 2007 um 23:04

    Hallo Picco

    Da hast Du natürlich vollkommen recht, Alu drüberkleben ist problematisch wegen der unterschiedlichen Wärmeausdehnung und der relativen Härte der beiden sehr nahe gegenüberliegenden Materialien. Es würde wohl auch nichts bringen. Ich vertraue da lieber auf die Wärmeresistenz von PUR-Schaum.
    Bei Deinem Vorhaben, außen GfK und innen Alu sehe ich das Problem fast nicht. Schließlich wird es innen nicht ganz so heiß und kalt wie außen und die 4 cm relativ weiches Material dazwischen würden die Dehnungsunterschiede bei weitem ausgleichen. Ich verstehe die Aussage von Ackermann nicht ganz. Oder war etwa gemeint, innen Alu auf das GfK drauf ?

    Die Idee mit den Polymerzusätzen finde ich hochinteressant. Dieser Frage sollte man ( bzw. ich) nachgehen.

    Ich warte übrigens noch auf die Meinung einiger Kunststoffexperten, wie Clemens. Er hatte vor kurzem erst eine interessante Darstellung über die Herstellung der verschiedenen Schäume hier abgeliefert, die ihn als Experten auswies. ( Siehe Wissensbasis, eine super Rubrik übrigens)

    Clemens favorisierte übrigens nicht PUR, wegen der geringeren Altersbeständigkeit. Nach 20-30 Jahren, schrieb er würde PUR zerbröseln. Aber in 30 Jahren werde ich wahrscheinlich auch schon zerbröseln, da finde ich es nur gerecht, wenn meine Sandwichplatte mit mir in die ewigen Jagdgründe wandert.

    SeppR (auch schon über 50 Jahre alt)

  • dunkel gefärbte GFK-Außenwand - ein Hitzeproblem ??

    • SeppR
    • 22. Januar 2007 um 20:03

    Hallo Leute

    Das geht jetzt ein wenig am Thema vorbei, dunkle Außenfarben zu thematisieren. Mir ist auch klar, dass sich eine weiße Kabine weniger aufheizt als eine schwarze.
    Aber erstens will auch ich keinen schwarzen Leichenwagen und zweitens glaube ich, dass es nicht so viel ausmacht, wie hwk vermutet. Ich schätze einmal 10 bis maximal 15 Grad Außentemperatur, vielleicht viel weniger. Und durch die gute Isolierung sind das innen nur noch 1-2 Grad, vorausgesetzt man läßt abends die kühlere Luft wieder rein. Fensterfronten tragen wesentlich mehr bei zur Aufheizung des Innenraumes.

    Aber eine dunkle Außenwand ist in der Natur viel unauffälliger - da genügt schon ein mittleres grau oder grün. Freilich, im Meer der anderen weißen Wohnmobile am Stellplatz vor einer Touristenattraktion ist ein weißes Fahrzeug unauffälliger. Also die Außenfarbe ist Geschmackssache und ich persönlich bin mit meinem jetzigen Dunkelgrün absolut zufrieden.

    Ich wollte nur harte Argumente finden, die mir bei einer reinen GfK-Kabine eine dunkle Lackierung ermöglichen. Ansonsten würde ich eventuell noch eine zusätzliche Alu-Außenhaut in Erwägung ziehen. Aber das wiegt und kostet.

    Also nocheinmal an die Kunststoff-Experten: gilt das Argument der Fa Moser auch für PUR-Schaum ???

    Ist der teure Polymerkleber in dieser Hinsicht wirklich besser als z.B. Sikaflex ???

    SeppR

  • dunkel gefärbte GFK-Außenwand - ein Hitzeproblem ??

    • SeppR
    • 21. Januar 2007 um 20:51

    Hallo ihr Selbstbauer

    Ich habe eine Frage an die Materialspezialisten, also GFK und Kunststoffexperten.

    An verschiedenen Stellen liest man, dass die GFK-Sandwichplatten unbedingt in hellen Farbtönen lackiert werden sollen.
    Der Plattenhersteller Moser lehnt sogar Reklamationen ab, wenn eine dunkle Außenfarbe gewählt wurde. Begründung: Die Temperaturbeständigkeit des Schaumes liege bei 70 Grad C, die bei direkter Sonneneinstrahlung und dunklen Lacken schnell erreicht werden können.

    In den Datenblättern von Moser wird bei dem etwas billigeren XPS-Schaum eine obere Anwendungstemperatur von 75 Grad C angegeben. Beim PUR-Schaum steht eine Dauereinsatztemperatur von -80 bis +120 Grad C. Also müßte man doch nur den PUR-Schaum wählen, und das Problem wäre gelöst, oder ?

    Nun zu den Klebstoffen. Da stehen PUR und der teure M-Polymer zur Auswahl. Beide halten über 100 Grad C aus. Die Polymerkleber werben aber unter anderem damit, dass sie beim Aushärten keine Blasen bilden (siehe Weicon Flex 310 M) . Ja machen die PUR-Kleben denn sowas ?? Das wäre natürlich fatal, wenn sich unter Wärmeeinwirkung solche Blasen im Kleber ausdehnen oder zusammenziehen.

    Ihr seht schon, Antworten darauf erfordern ziemlich viel diesbezügliches Fachwissen. Gibt es unter uns solche Experten? Dann wäre eine Ergänzung zum Thema Sandwichplatten in der Wissensbasis nicht schlecht.

    Schöne Grüße
    SeppR

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • SeppR
    • 16. Januar 2007 um 18:11

    Also das stimmt schon, dass bei einer Hutschachtelkonstruktion, wie Wolfgang sie haben will, das Problem des Verkantens riesig ist. Ich habe das nicht bedacht, weil ich selber keine hochfahrene Schachtel haben will sondern nur ein Dach mit abklappbaren Fenstern. Das Modell Dustdevil ist mein Vorbild. Nur gefallen mir dort die Scherenführungen nicht, außerdem verstehe ich bei Dustdevil nicht, wer das Dachgewicht hochstemmt, doch hoffentlich nicht die reine Muskelkraft.

    Mein (leider noch nicht realisierter) Taum ist ein Hochdach ohne seitliche Wände, welches etwa 65 cm hochgeht und dann mit einer erhöht anzubringenden Dinette einen herrlichen Rundblick in alle Richtungen ermöglicht, und zwar auf 250 vm Höhe, also mit Blick über die Hecke des Straßenrandes. Bei Schlechtwetter würde ich das dann so machen wie Dustdevil: einfach die Fenster runterklappen und arretieren.

    Ein solches fast ebenes Hochdach stellt dann an die Verkantungsproblematik deutlich geringere Anforderungen und ich hoffe, ich komme mit meinen geplanten etwas windigen Pneumatikzylindern aus. Jedenfalls ist das mein Zukunftsprojekt und ich werde bei gegebener Zeit darüber berichten.
    SeppR

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • SeppR
    • 11. Januar 2007 um 21:48

    Fortsetzung vom letzten Beitrag:

    Ich stelle mir das nun so vor: Wenn es gelingt, den Luftdruck genau so einzustellen, dass die Druckkraft exakt dem Gewicht des Daches entspricht dann müßte das Dach in jeder Stellung einigermaßen stabil "schweben" und ich könnte per Hand mal an dieser oder an jener Seite etwas anheben und Verkantungen vermeiden. Mit dem erwänten Führungsspiel könnte man das Dach auch leicht kippen und bei Schlechtwetter auf der windabgewandten Seite einen Spalt öffnen.
    Klar ist, dass diese wackelige Führung beim Hochheben eben wackelt , speziell wenn es Wind hat, und dass ein sehr hohes Anheben, also Deine 85 cm eher schwierig werden. Wenn das Dach in seiner gewünschen Endstellung ist sollen die 4 Hubstangen am oberen Ende der Kabinenwand fest fixiert werden, dann wackelt nichts mehr.
    Mein Bruder ist Werkzeugmacher und gewohnt, mit hundertstel mm zu rechnen. Dem graust vor meiner Idee. Aber ich will schließlich keine hochpräzise Führungsschiene einer Fräsmaschine basteln.

    Also bis dann

    SeppR

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • SeppR
    • 11. Januar 2007 um 21:30

    Hallo Wolfgang und Ihr anderen in diesem Thread

    Voll zustimmen möchte ich der Einschätzung, dass die Realisierung mit 4 Spindeln an den Ecken ziemlich aufwendig und ganz bestimmt störungsanfällig sein dürfte. Und Hydraulik kommt für mich wegen des finanziellen Aufwandes nicht in Frage. Deshalb habe ich über Pneumatik nachgedacht und meinen derzeitigen Plan will ich kurz skizzieren. Aber natürlich - es sind vorerst nur Überlegungen und einige Vorversuche mit Pneumatikzylindern gelaufen.

    Ich möchte eine 3x2m Kabine, Höhe 150cm auf ein noch zu bestimmendes Basisfahrzeug bauen und im Wohnbereich, maximal 2x2 m Grundfläche ein Hubdach auf maximal 65 cm, vielleicht auch nur 40 cm hochfahren. Das Hubdach soll in der Breite mit der Kabine abschließen, d.h. die Hubzylinder können genau in den Kabinenecken bzw. an den Wänden verlaufen und dort befestigt werden, sind also innen nicht im Weg.
    Als kraftübertragendes Medium will ich Druckluft nehmen, weil ein Kompressor und Druckbehälter einfach und billig sind, das Medium sauber ist und ein kleines Druckleck nicht stört sondern nur zischt. Vorversuche habe ich mit 4 Standluftpumpen -billig bei ebay gekauft- gemacht. Es scheint zu funktionieren. Wenn das Dach oben oder unten ist, muss es natürlich an den 4 Ausfahrstäben fixiert werden, denn die Druckluft wird abgelassen, damit es nicht dauernd zischt.
    Klar gibt es für viel Geld auch professionelle Pneumatikzylinder, die eine sehr geringe Leckrate haben. Aber ich will billige Alurohre als Zylinder und nichtleckdichte einfache Scheiben als Dichtung nehmen, wie in den Luftpumpen.
    Die Kraft, die 4 Zylinder heben können errechnet sich ganz einfach aus Druck mal gesamte Zylinderfläche. Bei meinen Fahrradluftpumpen mit 30 mm Durchmesser und maximal 6 bar Luftdruck komme ich auf 6 qcm pro Zyliner, also 36 kp pro Zylinder, also insgesamt etwa 140 kp. Ich hoffe, ich habe mich da nicht schwer verrechnet.
    Durch dickere Zylinder und oder höhere Luftdrücke kann die Tragkraft deutlich gesteigert werden, zumindest theoretisch.

    Jetzt kommt das Haupt-Gegenargument gegen alle diese Lösungen: Das Verkanten beim Hochfahren. Das möchte ich folgendermaßen vermeiden - habe aber noch keine diesbezüglichen Vorversuche gemacht. Also ich stelle mein Vorhaben zu Diskussion:
    Erstens will ich den Luftdruck so einstellen, dass das Dach nicht von alleine hochfährt sondern per Hand nach oben geschoben werden muss, allerdings mur mit sehr geringer Kraft.
    Zweitens ist die Metallstange, an der am unteren Ende die im Zylinder laufende Dichtungsscheibe sitzt nur unten an dieser Scheibe spielfrei geführt und hat oben, also am oberen Kabinenende ein relativ großes Spiel bzw. Freiheitsgrad . Und oben am Dach ist diese Hubstange mit einem gering biegsamen Gummielement befestigt un erlaubt kleine Winkel.

    Ich will jetzt vorerst aufhören mit der Beschreibung, damit der ganze Text nicht wieder weg ist
    SeppR

  • Variante für getrennte Ladung der beiden Batteriesysteme

    • SeppR
    • 21. November 2006 um 22:03

    Was nimmt man da für Verbindungsschläuche?
    Vermutlich dieselben Gummischläuche, die im Motor auch verwendet werden, um das Kühlwasser vom Motor zu den Kühlerlamellen zu befördern. Und diese Schläuch wird es wohl im Kfz-Handel geben?
    Ich habe mich damit noch nicht beschäftigt, weil ich dachte, die Verbindung sei zu störungsanfällig. Ich möchte schließlich nicht mit einem Leck in der Kühlwasseranlage rumfahren.
    Schöne Grüße und Schluss für heute, zumindest für mich
    SeppR

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • SeppR
    • 21. November 2006 um 17:47

    Halo Leute

    Ich habe auch Interesse an diesem Thema und schon ein wenig mit LED für Beleuchtungszwecke experimentiert: Läßt sich gut an.

    Aber zuerst einige Kommentare zu den Vorrednern (Vorschreiber passt wohl noch weniger).

    Den Weihnachtsbaum, den Marcus beschreibt mit insgesamt 120 Power LED s finde ich wirklich amüsant. Demnächst wird er ja bestens gerüstet sein.

    Spaß beiseite. Ich halte die neuerdings erhältlicher Spezieal LED s für geeigneter. Wahrscheinlich gab es die damals noch nicht, als Marcus seine Beleuchtung aufbaute. Nun gibt es 3 Leistungsstufen: 1 Watt, 3 Watt und 5 Watt (elektrische Leistung wohlgemerkt). Die werden schon recht hell und auch warm. Und die Wärmeabfuhr scheint auch der limitierende Faktor zu sein, sonst könnte man noch weiter aufdrehen.

    Zu den Farben. Die weissen LED machen ein sehr helles Licht aber kalt, schlimmer als Leuchtstoffröhren. Es gibt neuerdings WWS LED. Das bedeutet WarmWeiss. Und ich habe schon damit experimentiert, das Licht ist wirklich deutlich wärmer, fast angenehm. Damit kann man sich die Kombination mit farbigen LED sparen. Das Licht dieser WWS LED ist aber bei gleicher elektrischer Leistung wirklich erkennbar dunkler. Physikalisch ist das klar, die längerwelligen Lichtanteile tragen zum Helligkeitsempfinden eben weniger bei.

    Von diesen Spezial-LED s gibt es welche, die sind auf ein kleines, relativ dickes Aluplättchen aufgeklebt, die so ähnlich wie ein sechseckiger Stern aussehen. Das Aluplättchen ist vom Strompotential elektrisch isoliert, man könnte sie also auf ein Metall aufkleben und trotzden in Serie schalten.

    Nun zur Beschaltung: 3 Stück hintereinandergeschaltet ergeben eine Versorgungsspannung von ca 10,5 Volt, 4 Stück ergeben etwa 14 Volt, die zum Betrieb nötig wäre. Ich habe bisher nur mit 3 Stück und einem selbst gebauten Konstantstromteil experimentiert. Das war dauerbetriebsfest (ca 50 Grad bei 3x2,5 Watt und einem Alublech als zusätzliche Kühlung. Mein nächster Versuch wird ohne dieses Kühlblech laufen.

    Übrigens zu dem LED-Vorschaltteil bei Conrad, welches oben erwähnt wurde. Das ist für kleine LED mit 20 mA Strom dimensioniert und nicht für die erforderlichen 650 mA. Man müßte sich da schon selber etwas basteln, für Leute mit schon geringen Elektronikerfahrungen allerdings kein Problem, nur 4 oder 5 Teile richtig zusammenlöten.

    Theoretisch müßte aber ein ungeregelter Betrieb mit 4 LED und einem passenden Widerstand auch funktionieren, und zwar so, dass Maximallast etwa bei 15-16 Volt auftritt. Wenn man die LED mit etwas weniger Spannung betreibt, ist sie nämlich auch noch ganz schön hell. Spannungen über 15-16 Volt werden doch im WoMo nie erreicht - oder doch? Weiß jemand etwas von solchen Spannungsspitzen? Die Batterie müßte diese doch locker wegpuffern.

    Zum Schluß noch die Bestellnummern von einigen geeigneten LED s im Conrad Angebot: Mein Favorit 175253 2,5 Watt WWS. Wer es heißer haben will 175256 in 5 Watt und 175252 in 1 Watt. Preislich liegt der 2,5 Watt Strahler bei 8,95 Euro. Und ich beobachte die Preisentwicklung seit über einem Jahr: deutliche Preissenkungen bzw. Leistungssteigerungen sind erkennbar.

    Schöne Grüße
    SeppR

  • Wohnmobil mit Filter serienmäßig ??

    • SeppR
    • 21. November 2006 um 15:02

    Hallo Wolfgang

    Du hast nun mal eine leistungsfähige Filteranlage und benützt sie auch in der Dusche. Dagegen ist nichts einzuwenden.

    Aber die Angst vor Keimen, speziell Legionellen sollte kein Grund dafür sein, außer beim Duschen mit Wasser aus wirklich gefährlichen Gewässern wie in den tiefsten Tropen, am Amazonas oder Ganges oder so. Legionellen machen nur da Probleme, wo die übliche Bakterienflora durch Erhitzung ausgeschaltet ist, also nicht auf Reisen im WoMo. Und abgesehen vom Einatmen von Legionellen bei intensivem Duschen ist letzteres doch eher ungefährlich. Durch die Haut oder über Mund und Magen findet keine Legionellenansteckung statt.

    Man geht doch auch in Gewässer zum Schwimmen. Zumindest in Europa, Nordafrika und Nordamerika. Natürlich sind Infektionen nicht absolut ausgeschlossen, aber dieser Gadanke hält doch die wenigsten davon ab, in einen erfrischenden See zu gehen.

    Die Filter sind dazu da, eine Salmonellen- oder ähnliche Infektion zu verhindern und Durchfall vorzubeugen.

    schöne Grüße

    SeppR

  • Variante für getrennte Ladung der beiden Batteriesysteme

    • SeppR
    • 21. November 2006 um 13:48

    Okay, ich gebe schon zu, dass der Wirkungsgrad bei meiner Idee nicht gerade der beste ist. Ich dachte nur, das wäre technisch die kleinste Möglichkeit. Aber wenn das offenbar doch leichter geht, als ich dachte, das Kühlerwasser anzuzapfen, dann würde ich diese Methode favorisieren. Zumal es auch Beuler gibt, die Kühlerwasser für die Fahrt und 230 Volt am Standplatz ermöglichen.

    Deshalb möchte ich hiermit meine Frage etwas verändern:

    Gibt es Leute unter uns, die auch schlechte Erfahrungen mit der Verwendung des Kühlerkreislaufes zur Wassererhitzung haben, und was war das Problem ?

    Schöne Grüsse

    SeppR

  • Variante für getrennte Ladung der beiden Batteriesysteme

    • SeppR
    • 20. November 2006 um 23:14

    Hallo, vielen Dank erst mal für die Resonanz

    Aber gegen einige der Einwände habe ich gute Argumente, die natürlich nur für kleine Mobile gelten.

    Die Warmwasserbereitung mit der kostenlosen Motorabwärme ist sicher eine schöne Methode. Aber stellt Euch das bei einem VW-Bus vor. Zwei Wasserrohre laufen unter dem Motor durch und unter dem Bodenblech zum Beuler irgendwo im Heck. Diesen Aufwand möchte ich wirklich vermeiden für die paar Liter Warmwasser, die ich zum Kopfwaschen in der Prärie brauche.

    Und eine Trumatic C Boiler/Heizung habe ich einmal in einem Bremach unter einem der Sitze hinten verbaut gesehen. Da wurde wichtiger Stauraum für dieses doch relativ große Teil verschenkt.

    Das vom Platzbedarf sicher kleinste Beulerchen ist und bleibt ein Elgena Elektroboiler, 33cm lang, 23 cm Durchmesser, 6 Liter Wasser. Das geht sogar im kleinen Reisemobil noch unter das Waschbecken. Und die Energiezufuhr mit einem billigen 230 Volt Kabel ist auch sehr einfach.

    Klar, in einem fahrbaren Appartement mit getrenntem Badezimmer würde ich auch andere Methoden der Warmwasserzubereitung wählen. Es hängt eben von den Prioritäten ab.

    Jedenfalls entnehme ich von der Antwort von hwk, dass das System funktioniert.

    Bei Agtar habe ich soetwas ähnlichen bisher nicht gefunden, diese Firma will für ca. 1600.- Euro eine spezielle Lichtmaschinenregelung verkaufen. Das ist vielleicht nicht schlecht, löst aber mein Problem der Wassererhitzung nicht, denn die 12 Volt Heizstäbe bei den Elgena Boilern haben nur 200 Watt. Wie lange muss ich da fahren, um 6 Liter Wasser zu erhitzen.

    Und bei Sterling fand ich für ebenfalls etwa 1600.- Euro ein Kombigerät, welches schon etwas bietet, nämlich einen Spannungswandler und ein Ladegerät in einem Kasten. Aber 2 kleine Kästen sind bei mir leichter zu verstauen als ein großer.

    Trotzden nochmal Dank für Eure Beiträge und vielleicht fällt dem Einen oder Anderen noch etwas dazu ein.

    Euer Sepp

  • Variante für getrennte Ladung der beiden Batteriesysteme

    • SeppR
    • 15. November 2006 um 22:03

    Hallo Forumsgemeinde

    Über die Art und Weise der Trennung von Starterbatterie und Bordbatterie ist schon viel geschrieben worden. Von einem etwas eigenwilligen Konzept habe ich in einer Randbemerkung eines Forumsmitglieds einmal gelesen, hwk habe damit Erfahrungen gesammelt. Deshalb richtet sich meine Frage, ob diese Technik super funktioniert auch besonders an hwk.

    Zuvor meine Randbedingungen: Ich plane ein relativ kleines Mobil und will eine sehr kleine und einfache Warmwasserversorgung. Ich denke dabei an einen 6 oder 10 Liter Boiler für 230 Volt mit 600 Watt Heizstab, den ich vorwiegend während der Fahrt über Lichtmaschine und Spannungswandler betreiben will. Also ein ca. 1000 Watt Wandler ist an Bord, ein gutes Batterieladegerät sowieso.

    Nun das hwk zugeschriebene Ladeprinzip:
    Die Starterbatterie wird ganz normal vom Regler der Lichtmaschine geladen.
    Die Bordbatterie hängt fest am Batterieladegerät , welches während der Fahrt über vom Spannungswandler gespeist wird, der neben dem Boiler noch einige Watt frei hat. Der Wandler ist nahe an der (verstärkten) Lichtmaschine montiert wegen der kurzen Kabel, die immerhin knapp 100 Ampere ziehen.

    Nachteile: Die 12 Volt von der Lichtmaschine müssen erst mal auf 230 Volt dann wieder auf 12 Volt gewandelt werden, jeder dieser Wandler hat Energieverluste. Aber das ist mir egal, es wirkt sich kaum auf den Spritverbrauch aus.
    Die Teile kosten Geld, haben Verschleiß und können kaputt gehen. Aber ich brauche sie sowieso und bei einem Defekt kann ich das starke Relais, welches den Spannungswandler mit der Lichtmaschine verbindet leicht zum Trennrelais umfunktioniern (wenn nicht gerade das das kaputte Teil ist).

    Vorteile: Komplette Trennung der beiden Stromkreisläufe
    dünne Kabelquerschnitte beim Stromtransport von der Lichtmaschine zu den weiter hinten liegenden Verbrauchern (Boiler, Bordbatterie)
    Perfekte Ladekurven für die Bordbatterie mit Berücksichtigung von Temperatur, Spannungsabfall und all dem Zeug, was moderne Ladegeräte können.

    Jetzt meine Fragen :
    Hat jemand von Euch mit diesem System schon Erfahrungen?
    Sieht jemand prinzipielle Schwächen dieses Verfahrens?

    Ich bin gespannt, ob diese Schaltvariante eine ausführliche Diskussion wert ist.

    Schöne Grüsse
    Sepp

  • Unterschiede Sandwich-Schaum

    • SeppR
    • 17. Oktober 2006 um 23:05

    Hallo zusammen
    Das Lob über die engagierten Fachleute möchte ich wiederholen.

    Aber mir fällt da etwas auf, was ich nicht ganz verstanden habe, betrifft den Unterschied PS und PU.
    Ich dachte bisher, das wären verschiedene Baustoffe und PU wäre das bessere für die Sandwichplatte. Jedenfalls werben heutzutage die Hersteller der Kabinen damit, dass sie PU verwenden.
    Nun schreibt Robert, PU sei der Überbegriff von allem, PS sei aber chemisch anders. ??
    Und Clemens konzentriert sich ganz auf PS, obwohl doch alle Hersteller PU verwenden. Die Alterungsprobleme bei PU- sind die bekannt oder schon gelöst ?

    Kann mir jemand meine Widersprüche aufklären ?

    Gruß Sepp

  • Gibt es eigentlich noch 4x4 Kasten?

    • SeppR
    • 10. Oktober 2006 um 16:58

    Ups

    Ich habe aus Versehen auf einen Beitrag von der ersten Seite geantwortet, habe nicht gemerkt, dass der Thread über 3 Seiten geht

    Sepp

  • Gibt es eigentlich noch 4x4 Kasten?

    • SeppR
    • 10. Oktober 2006 um 16:56

    Der Bremach hat halt ein kleineres Führerhaus, schmäler und vermutlich auch kürzer innen. Die Kabine ist auch etwas spartanisch, ein Geländewagen eben. Dann fehlen solche Dinge wie Airbag und Serien-ABS. Die Anordnung der Instrumente und Schalter ist etwas eigenartig.

    Aber man soll ja nicht Äpfel mit Birnen vergleichen

    Schöne Grüße
    Sepp

  • Welches 4x4-Konzept für Womo(box)?

    • SeppR
    • 10. Oktober 2006 um 16:41

    Hallo Knalli
    Aus Deinen vorherigen Threads kann man entnehmen, dass Du mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern, also durchaus größerem Platzbedarf (die Kids werden schließlich auch immer größer) verreisen willst und nicht ins Gelände gehen möchtest. Wenn ich Deine Ansprüche noch richtig im Gedächtnis habe, möchtest Du auch rasch vorwärtskommen, also unter 3,5 Tonnen bleiben.

    Damit scheidet wie in den vorherigen Diskussionen z.B. von Erich Christ angedeutet wegen des Gewichts ein geländegängiger Allradler schon aus. Dann ist ein Sprinter mit Heckantrieb und Sperre glaube ich schon vernünftig.

    Oder Du verabschiedest Dich von dem Wunsch, unter 3,5 t zu bleiben. Dann steht die ganze LKW-Welt offen, ausreichend Kohle vorausgesetzt. Deine ursprüngliche Absicht, in diesem Thread verschiedene technische Varianten zu dieskutieren ist deshalb schwierig, weil es auf dem Markt nicht alles, was denkbar ist gibt. Die eierlegende Wollmilchsau eben auch nicht.
    Wie wäre es denn mit folgendem Gedanken: Basisfahrzeug der überlange Bremach mit fest integriertem individuellen Aufbau von einem Kabinenhersteller. Kostet alles zusammen sicher 80 000.- Euro oder mehr.
    Dieses Fahrzeug mit 5-6 t Fahrgestell auf 3,5 t zulassen und soweit überladen, wie Dein Bedarf ist. Das sind dann vielleicht 4 Tonnen, sicherheitstechnisch sicher keine unverantwortliche Sünde und wie oft wird man schon gewogen.
    Würde mir auch gefallen, ich kann mir das nur nicht leisten.
    schöne Grüße aus Bayern
    SeppR

    (Aus Westfalen wenn ich wäre, könnte ich der Jackpot-Knacker sein, aber leider ...)

  • Low Budget Projekt

    • SeppR
    • 31. August 2006 um 21:35

    Auf Gas ganz verzichten wollte ich anfangs auch, schien mir elegant und sicherer. Und auf die doofe Gasprüfung könnte man dann auch verzichten.
    Aber dann hätte ich mit Diesel-Standheizung heizen müssen. Sowas hatte ich früher im VW-Bus. Standheizungen sind teurer als z.B. eine einfache Truma, schwieriger zu montieren, erheblich lauter, brauchen mehr Strom und geben ein unangenehmeres Abgas ab. Und (glaube ich) produzieren Gasflammen weniger vom gefählichen CO-Gas, welches für die Todesfälle in der Garage bei laufendem Motor verantwortlich ist.
    Deshalb fahre ich nun wieder alle 2 Jahre zum Gasmann.
    Von dem übrigens schöne Grüsse noch
    Euer Sepp

  • Koffer/integrierte Kabine mit starrem oder elastischem Rahme

    • SeppR
    • 31. August 2006 um 20:17

    Sorry, Thema verfehlt, aber mir fällt bei dem anhängenden Spruch von Thomas Frizen-Fischer eine Variante dazu ein, die mir neulich ein gübter Alkoholtrinker und Autofahrer erzählte. (Klingt im Dialekt noch wesentlich orgineller):
    "Da kann ich schon lange nicht mehr gehen, da kann ich noch fahren."

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