Wie wäre es mit sowas?
Beiträge von Phil
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Wenn du nur auf der Straße unterwegs bist, würde ich von A/T Reifen abraten. Die bringen, wenn es rein um die Optik geht zu viele Nachteile: höheres Abrollgeräusch, höherer Sprittverbrauch, stärkere Abnutzung, schlechtere Transaktion und somit auch längerer Bremsweg.
Habe mich deshalb für meinen T5.2 für die Riken Cargo Reifen entschieden, da es reine Sommerreifen mit ausreichend Negativprofil sind.
G-Klasse-Felgen weil Lochkreis Zentrierlochdurchmesser (oder wie das heißt
) beim Sprinter passen und die Auswahl an Felgen größer ist.Allerdings muss immer die Traglast beachtet werden. Die 5,5x16 Felgen gehen nicht.
Alternativ gibt es noch die Sprinter NAFTA Felgen in 16“ und im Zubehör z.B. die Dotz Dakar für die G-Klasse (passen nur mit Arbeiten an der Karosserie).
Sprinter Felgen und Reifen umrüsten auf 16 Zoll – vacilando.ch
Lt. Sprinter-Forum passen die 225/75R16 auch auf den 2WD Sprinter bezüglich Freigang. Somit sollten die auch auf den Postkoffer passen.
Vielleicht kann dir hier noch jemand Auskunft dazu geben.
Grüße
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So langsam kommt Licht ins Dunkel. Anbei ein Auszug aus den PN:
ich: „ … Mein Sprinter (gelb aber kein Postkoffer). Steht weiterhin auf Original Bereifung. Hatte eigentlich schon 225/75R16 BF Goodrich K02 gekauft und G-Klasse Felgen. Habe mich aber dann zu einem Fahrzeugwechsel entschieden. Für meinen VW T5.2 habe ich mehrere Wochen bezüglich Reifen recherchiert und bin nun bei einer Dimension vom Sprinter 906 gelandet (235/65R16), welche du wahrscheinlich mit passenden Felgen und ggf. Tachoanpassung ebenfalls fahren könntest.
Und Nein, größere Räder sind nicht pauschal besser.
… „
hjalti: „ … das ist doch mal ne Antwort!
Auf die Reifen hab ichs nämlich auch abgesehen. Verkaufst mir die? Und an G Felgen hab ich auch schon gedacht. Warum eig. G Felgen?
Ich hab nen G mit dem Lochkreis. Aber welchen Vorteil haben die gegenüber Sprinter Felgen?
Und du hast probiert, ob die frei gehen im Postkoffer?“
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Hallo hjalti,
willkommen im Forum. Da hat Odi recht. Eine Vorstellung gehört eben zum guten Ton.
Was immer interessant ist, zu wissen, ob du Beruflich oder Privat bereits Kenntnisse zum Thema Kfz oder Camper hast?!
Was hat dich dazu gebracht das Fahrzeug zu kaufen? Was hast du damit vor?
Wenn du konkrete Fragen stellst, gibts bestimmt auch kompetente Antworten darauf.
Grüße Philipp
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Ein simples Netzteil an einen Solarregler anzuschließen kam mir auch schon in den Sinn. Allerdings sind für solche Experimente meine Elektrotechnikkenntnisse zu gering bzw. das Risiko zu hoch.
Ist ein Solarpanel gegen einen Rückstrom aus einem parallel angeschlossenen Netzteil abgesichert? Oder muss hier manuell über einen Schalter zwischen den beiden Spannungsquellen umgeschaltet werden?
Wie sieht es eigentlich mit der Ladespannung von LiFePO4 Akkus aus? Die Geräte von Victron und Ctek (zumindest die von mir betrachteten Modelle) geben im Lithium-Modus 14,2V an.
Was bedeutet das, wenn die empfohlene Ladespannung der Batterie mit 14,4V (Max 14,6V) angegeben ist? Wird dann die Batterie nicht vollständig geladen und hat dies wiederum negativen Einfluss auf die Haltbarkeit der Batterie?
Zum Anderen liest man immer wieder davon, dass LiFePO4 Batterien mit Blei-Säure-Programmen von regulären Ladegeräten geladen werden können, sofern die Spannung 14,4V entspricht.
Kann dies zu Schäden an der Batterie führen?
Grüße Philipp
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Habe mir mal nach den drei Produkten geschaut und musste gleich feststellen, dass die Angaben nicht korrekt oder eventuell veraltet sind.
1. Victron Blue Smart IP65 gibt es als 12V/25A Version. Preis liegt Brutto bei rund 210 €
2. Mastervolt EasyCharge: davon kann ich leider keine 20A Version finden
3. CTEK MXTS 20 : vom MXTS kann ich nur eine 40A Version finden und diese liegt mit rund 600€ weit über den gewünschten 200 €
Was würdet ihr denn Empfehlen? Ist das Victron empfehlenswert? Oder gibt es bessere Alternativen?
Weitere Alternativen, die ich über die altmodische Suche finden konnte:
Ctek Pro25S und Victron BlueSmart IP22 12/30
Grüße Philipp
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Habe noch weitergechattet:
Ich: „Gibt es auch Ladegeräte für rund 200 € mit 20A Ladestrom?“
KI: „Ja, es gibt Ladegeräte für rund 200 € mit 20A Ladestrom, die für LiFePo4 Batterien geeignet sind. Hier sind einige Modelle, die Sie in Betracht ziehen könnten:
1. Victron Blue Smart IP65 Charger - Dieses Ladegerät ist für LiFePo4 Batterien geeignet und hat eine Ladekapazität von 20A. Es bietet eine fortschrittliche adaptive Ladekurve und kann auch andere Arten von Batterien laden. Das Blue Smart IP65 verfügt über eine robuste Konstruktion und ist für den Einsatz in rauen Umgebungen geeignet.
2. Mastervolt EasyCharge - Das Mastervolt EasyCharge ist ein 20A Ladegerät, das speziell für LiFePo4 Batterien entwickelt wurde. Es bietet eine intelligente Ladekurve und ist in der Lage, die Batterie schneller und effizienter zu laden. Das Ladegerät ist auch einfach zu bedienen und verfügt über eine LED-Anzeige, die den Ladezustand der Batterie anzeigt.
3. CTEK MXTS 20 - Das CTEK MXTS 20 ist ein leistungsstarkes Ladegerät, das für LiFePo4 Batterien geeignet ist und eine Ladekapazität von 20A bietet. Es verfügt über eine fortschrittliche Technologie und kann die Batterie innerhalb von kurzer Zeit vollständig aufladen. Das Ladegerät ist auch einfach zu bedienen und bietet verschiedene Lademodi für verschiedene Batterietypen.
Diese Modelle bieten alle eine Ladekapazität von 20A und sind für LiFePo4 Batterien geeignet. Sie verfügen auch über fortschrittliche Technologie und sind einfach zu bedienen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass es auch auf andere Faktoren wie Garantie, Sicherheitsmerkmale und Kompatibilität mit anderen Geräten ankommt, wenn Sie ein Ladegerät auswählen.“
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Hallo zusammen,
habe heute folgende Frage einer KI (Ask Al App) gestellt und möchte euch die Antwort nicht vorenthalten:
Ich: „Welches Ladegerät ist am besten für eine 150ah LiFePo4 Batterie geeignet?“
KI: „Für eine 150Ah LiFePo4 Batterie empfiehlt es sich, ein Ladegerät zu wählen, das für diese Art von Batterie geeignet ist und eine Ladekapazität von mindestens 20% der Batteriekapazität aufweist. Das würde in diesem Fall bedeuten, dass das Ladegerät eine Ladekapazität von mindestens 30 Ampere haben sollte, um die Batterie innerhalb von angemessener Zeit vollständig laden zu können.
Es gibt viele verschiedene Ladegeräte auf dem Markt, die für LiFePo4 Batterien geeignet sind. Einige der bekanntesten Marken sind Victron Energy, Mastervolt, Noco Genius und CTEK. Es ist wichtig, ein Ladegerät zu wählen, das speziell für LiFePo4 Batterien entwickelt wurde, da diese Batterien eine andere Ladekurve haben als herkömmliche Blei-Säure-Batterien.
Einige wichtige Faktoren, die Sie bei der Auswahl eines Ladegeräts berücksichtigen sollten, sind die maximale Ladeleistung, die Ladekurve, die Sicherheitsfunktionen, die Kompatibilität mit anderen Geräten und die Garantie.
Es ist auch wichtig zu beachten, dass ein Ladegerät mit einem zu hohen Ladestrom die Batterie beschädigen kann. Daher ist es ratsam, ein Ladegerät mit einem Ladestrom zu wählen, der innerhalb der empfohlenen Grenzwerte für die Batterie liegt. Es kann auch hilfreich sein, einen Batteriemonitor zu verwenden, um den Ladezustand der Batterie während des Ladevorgangs zu überwachen und sicherzustellen, dass sie nicht überladen wird.“
Ich: „Welcher Hersteller ist dabei besonders empfehlenswert?„
KI: „Es gibt mehrere Hersteller von Ladegeräten, die für LiFePo4 Batterien empfohlen werden können. Einige der bekanntesten und renommiertesten Hersteller sind Victron Energy, Mastervolt, Noco Genius, CTEK und Blue Smart.
Victron Energy ist ein führender Hersteller von Energiesystemen und Ladegeräten für Wohnmobile, Boote und Off-Grid-Anwendungen. Sie bieten eine breite Palette von Ladegeräten an, die speziell für LiFePo4 Batterien entwickelt wurden, darunter das Blue Smart IP67 Charger und das Blue Smart IP65 Charger.
Mastervolt ist ein weiterer etablierter Hersteller von Energiesystemen und Ladegeräten für den maritimen und industriellen Einsatz. Ihre Ladegeräte für LiFePo4 Batterien sind für ihre Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt, darunter das Mastervolt Chargemaster und das Mastervolt Mass Combi Ultra.
Noco Genius ist ein aufstrebender Hersteller von Batterieladegeräten und Zubehörprodukten für Fahrzeuge und Boote. Ihr Noco Genius Smart Battery Charger ist ein beliebtes Ladegerät für LiFePo4 Batterien aufgrund seiner einfachen Bedienung und seiner Fähigkeit, mehrere Batteriebanken gleichzeitig zu laden.
CTEK ist ein weiterer Hersteller von Batterieladegeräten, der für seine innovative Technologie und einfache Bedienung bekannt ist. Ihr CTEK MXS 25EC ist ein leistungsstarkes Ladegerät für LiFePo4 Batterien, das auch für den Einsatz in rauen Umgebungen geeignet ist.
Blue Smart ist eine Marke von Victron Energy und bietet eine breite Palette von Ladegeräten für LiFePo4 Batterien an. Ihre Ladegeräte zeichnen sich durch ihre fortschrittliche Technologie und ihre robuste Bauweise aus und sind besonders für den Einsatz auf Booten und Wohnmobilen geeignet.
Alle diese Hersteller haben einen guten Ruf aufgrund ihrer Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation. Es ist jedoch wichtig, das Ladegerät auszuwählen, das am besten zu Ihren spezifischen Anforderungen und Bedürfnissen passt.“
Ich finde persönlich bin über die Qualität der Antwort positiv überrascht.
Das ist googeln auf einem neuen Niveau.
Möchte übrigens nicht dafür werben, sondern nur meine Erfahrung teilen und nein ich bin keine KI :D.
Grüße Philipp
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Es gibt kaschierte Stoffe, welche hydrolysebeständig sind.
Das ist heutzutage in der Automobilindustrie Standard. Damit hat man dann sehr lange Ruhe.
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Kurze Info am Rande zu den Wechselrichtern:
Habe mit einem Waeco PP402 Wechselrichter, welcher eine modifizierte Sinuswelle liefert mein Notebook Netzteil gekillt. Es gibt also schon Elektrogeräte, welche auf eine reine Sinuswelle angewiesen sind.
Grüße
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Der 903 DHL Sprinter hat wie schon geschrieben das automatisierte Getriebe verbaut. Das nennt sich Sprintshift und bringt leider auch Probleme mit sich (z.B. Defekte Hydraulikpumpe).
Und die Fahrzeuge sind sehr schwach motorisiert.
Die Wandlerautomatik vom 906er ist da um einiges zuverlässiger.
Ich finde als Basisfahrzeug auch die Aerobox von Spier recht interessant. Diese gab’s auf dem Sprinter 906.
Bezüglich der Sitzbank: diese muss fest (über einen Hilfsrahmen) mit dem Fahrzeugrahmen verbunden sein. Da bleibt aber nur der Weg zum TÜV / Dekra um alles vorab zu besprechen.
Grüße Philipp
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Zum Thema DPF:
Beim regenerieren des DPFs wird der angesammelte Ruß durch eine höhere Abgastemperatur zu Asche verbrannt. Nach einer bestimmten Laufleistung des Fahrzeugs ist jedoch der DPF mit Asche voll und kann nicht mehr regeneriert werden. Dann hilft nur noch erneuern oder professionell reinigen lassen.
so zum Beispiel:
Barten c/o Autodoktoren: DPF Reinigungs-SpezialDie Autodoktoren haben wieder unsere Reinigung in Anspruch genommen und darüber ein Video gedreht :-)Viel Spaß beim anschauen!https://www.youtube.com/user/Au...youtu.beHabe selbst noch keine Erfahrung damit gemacht, würde es aber tatsächlich zuerst so versuchen, bevor ich einen neuen DPF kaufe.
Grüße
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Hallo Karin,
Die kompletten Querlenker zu tauschen war die richtige Entscheidung.
Hoffe du hast beim festziehen der Querlenkerschrauben beachtet, dass das Fahrzeug auf den Rädern stand. Sonst gehen die Gummilager gleich wieder kaputt.
Auch ich als gelernter Kfz-Mechatroniker musste schon mit festgerosteten Schrauben kämpfen.
Für den Ausbau des oberen Querlenkers meines T3‘s war ich zwei Tage beschäftigt und war kurz davor die Kiste anzuzünden.
Bekam es dann zum Glück doch noch bewältigt.
Für solche Arbeiten ist eine sogenannte Säbelsäge immer sehr hilfreich. Damit kann man dann die innere Hülse des Gummilagers inklusive Schraube durchsägen und den Querlenker herausnehmen.
Nicht entmutigen lassen - weiter so.
Grüße Philipp
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Danke für die vielen Rückmeldungen.
Und schön, dass auch dünne Matratzen genügend Komfort bieten können.
Werde mich mal genauer mit der BASIC KS MINI beschäftigen.
Grüße
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Super, danke euch. Dann habe ich mal ein paar Hersteller / Händler, bei denen ich schauen kann.
Die Matratzendicke ist natürlich immer ein Abwägen zwischen Sitzhöhe im Alkoven und Schlafkomfort. Ich denke dass es letztendlich irgendwas im Bereich 10 bis 14 cm wird.
Grüße Philipp
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Hallo zusammen,
bin schonmal auf der Suche nach einer Matratze für den Alkoven (180x200cm) meiner künftigen Kabine.
Prinzipiell sollte die Matratze natürlich dünn (ca 10cm) und leicht sein und gleichzeitig genügend Komfort bieten.
Gibt es Händler (idealerweise in BW), wo man probeliegen kann? Oder Online-Händler mit Rückgabeservice?
Welche Matratzen habt ihr verbaut?
Viele Grüße Philipp
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Ich kam bereits in die Gelegenheit einen professionell geschweißten Tank nach ca 20 Jahren reparieren zu müssen. Hier versagte unglücklicherweise die Schweißnaht.
Wie Urs bereits erwähnte gibt es brauchbare Videos aus YouTube.
Zum Schweißen wird lediglich ein Heißluftgebläse, Reduzierdüse, Schweißschuh und Kunststoffstäbe (entsprechend dem Grundwerkstoff) benötigt.
Beim Heißluftgebläse nicht sparen. Mein erster Versuch mit meinem preiswerten Gerät ging schief. Also neues Gerät gekauft, dann ging‘s gut. Am besten ein Gerät mit Temperaturanzeige nehmen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, nutz einen Aufsatz, der noch die Materialtemperatur abtastet.
Danach Druckprüfung mit der Fahrradpumpe.
Grüße Philipp
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Hallo zusammen,
weiß jemand woher ich Konsolen für die Anbindung des Zwischenrahmens an den Fahrzeugrahmen bekomme?
Habe aktuell nur etwas von der Fa. Suer gefunden, was leider etwas zu massiv ist:
Quelle: HP Fa. Suer
Ich suche etwas mit 3 mm Materialstärke und einer 10,5 oder 11 mm Bohrung.
Grüße Philipp