ZitatDer 60 "kG" Magnet hat einen Haltestrom von 100 mA, da is nix mit warm werden.
10 Klappen sind dann 0,2kWh/am Tag. 😳
ZitatDer 60 "kG" Magnet hat einen Haltestrom von 100 mA, da is nix mit warm werden.
10 Klappen sind dann 0,2kWh/am Tag. 😳
Man muß sich nurnoch vom Tierarzt chippen lassen:
Sorry, wollte das Thema "Fahrtenschreiberpflicht" nicht zerreden. Es wird einfach immer komplizierter herauszufinden, was man darf - und was nicht. Kenne viele solche Beispiele. Musste lernen, dass E-Auto aufladen ohne E-Kennzeichen 55 EUR Bußgeld kostet.
e-LKW hingegen bekommen aber kein E-Kennzeichen. Regeln sollten auch Sinn machen.
So, zurück zum Fahrtenschreiber.
Ich finde es erschreckend, welche umfassend juristische Qualifikation man heutzutage besitzen muss wenn man einfach mal etwas rumfahren will.
Erinnert ihr euch noch einen Führerschein, wo es fünf Klassen drin gab, entweder ein Stempel oder ein Loch?
Heute führe ich diese Kladde im Auto mit um nachzuweisen, dass ich mit der kleinen Nummer hinter den vielen eingetragenen Klassen das fahren darf, was ich fahre.
Ich habe bei mir die laufende Nummer 121 eingetragen. Egal wen ich frage, niemand war bisher in der Lage mir diesen Text zu übersetzen.
Komplizierter ging es nicht, oder?
Müsste doch irgendwo so ein Schloss mit einer Batterie drin geben, wie wir es auch an den Türen haben, da geht ja auch kein Kabel hin. Klar, die Systeme sind etwas zu groß und zu schwer fürs Wohnmobil, aber die Welt ist auch groß in irgendeiner wird doch mal sowas bauen.
Oder sowas?
Braucht man nur ein kleines Schläuchlein verlegen.
CC0610 - Einfachwirkender Patronenzylinder, Kolben 6, Hub 10, M3 || Pneuparts
Diese Spielzeuge können uns auch bringen, ist immer wirklich preiswert und robust. Brauchen aber auch Strom zum öffnen, könnte ich mir aber ganz gut vorstellen.
Ich habe mal "bluetooth verriegelung schublade" gegoogelt. Kamen viele tolle Sachen für deine gesucht Anwendung.
Bei den ersten Bildern dachte ich - iiigh, was für eine gammelige Karre, das Waschbecken, und schön Schimmel.
Dann wurde es richtig gut.
Wir stellen unsere Ikea Bambus Frühstücksbrettchen entgegen der Anweisung seit Jahren in Geschirrspüler. Keine Ahnung warum die nicht auseinanderfallen. Habe schon überlegt, daraus einen Fußboden zu bauen. Der würde mich überleben.
Corian wäre für mich die nächste Wahl als Oberfläche. Lässt sich sogar händisch wieder reparieren, wenn zerkratzt.
Sorry, wollte hier keine Diskussion pro/contra Elektromobilität lostreten. Für mich persönlich ist klar - nie wieder Verbrenner. Unser RoBuR wird der letzte sein.
Mir ist bewusst, passt nicht für jeden. Ob im Alltag oder im Kopf, das ist egal.
Ursprünglich ging es um ein paar Meinungen zum Thema Wohnmobilisten allgemein, die ich beim Stöbern aufgeschnappt hatte. Den Spaß lasse ich mir nicht nehmen. Das Ende vom Nomadensein wird kommen, wenn wir endlich unser Finca gefunden haben, die mir zusagt. Also was einfaches, 100 Hektar, mit großem See, einsamer Meeresbucht, Grillstelle, großzügigem Haus mit Säulen, keine Nachbarn, 20 Minuten von der nächsten großen Stadt, ein paar Palmen, irgendwo in Andalusien. Habe keine Ansprüche.
Bis dahin ziehen wir noch ein paar Monate durch die Pampa.
Fakt.
Man darf sowieso nicht bei den Chinesen nach Wohnmobil googlen, da merkt man sonst, wie abgehoben hier die Preise sind.
Vom Ingenieursgeist mal ganz abgesehen:
Der Maxus ist ein knuffiges Teil. Für uns zwar zu klein, aber der Trend geht zum Zweitwomo fürs WE ![]()
weil Li-Ion Fahrzeuge nicht RoRo über den Atlantik dürfen
Unglaublicher Unsinn. Dann werden die bald leer unterwegs sein.
Hier in Spanien habe ich den Verdacht, wenn man einen Schalldämpfer am Motorrad hat zieht einen die Polizei raus, weil dann stimmt irgendwas nicht. Diese Möchtegern- Márquez, die nur zwei Gänge kennen gehen mir inzwischen sowas von auf den Senkel. Und das, wo ich im Prinzip mit zwei Rädern unterm Hintern aufgewachsen bin.
Zum Thema: ich habe gesehen wie massiv die LiFePo Preise gepurzelt sind. Die vier kleinen Akkus fühlen sich in ihrem großen (ehemals 800 Ah Blei) Akku-Fach so einsam, da werde ich wohl noch aufrüsten. Früher waren die AGM Bleiakus aus unseren Anlagen gefragte Tauschware, habe die palettenweise zu Freunden nach Spanien versendet für ihre Solar. Heute geht das alles nur auf den Schrott, will niemand mehr haben. Und die waren wirklich teuer.
Das Ecksofa gefällt mir. Wir haben zwei gegenüberliegende Sitzbänke, würde ich heute nicht mehr so machen. Frauen legen am Abend gerne mal die Füße hoch, das geht mit Ecksofa eigentlich schön.
Was ich ausdrücken möchte, für jeden Einsatzzweck gibt es bei uns das passende Auto.
Das bringt es im Prinzip auf den Punkt. Macht nur Sinn die individuellen Anforderungen zu betrachten und dann das richtige Fahrzeug zu wählen als als festzustellen, für was ein Fahrzeug alles nicht geeignet ist. Leider wird aber genau so oftmals argumentiert.
Für nächstes Jahr jedenfalls steht die nächste neue elektrische Anschaffung für die Reise auf dem Programm. SurRon light bee. Genau die richtige Gewichtsklasse zum hinten dran hängen, meine Frau fährt sowieso kein Fahrrad mehr. Bin sie neulich mal Probe gefahren, (also die light bee) , was für ein Spaß!
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Unsere Reiseziele unterscheiden sich deutlich von Barcelona, Paris oder Mailand
Mit Womo möchte ich da auch nicht mehr rein. Wir lassen das beim obligatorischen "alte-Häuser-fremder-Leute-besuchen" draußen gesichert stehen und nehmen dann Bimmel, Bus oder Taxi. Was mich aber echt genervt hat war die exorbitant hohe Maut wegen "Schadstoffklasse unbekannt" in Polen und Österreich (im Transit).
Gibt so Sachen, die haben im Ausland sowieso keinerlei Bedeutung. Dazu zählen deutscher TÜV und H-Kennzeichen.
Funfact am Rande: Besitzer von Golf CityStromer müssen sich zwischen H und E entscheiden - beides geht nicht.
Es heißt immer beim fahren DER ist so groß, aber wenn man gemütlich hinten drin wohnt, ist es doch "ganz nett"!
Meine hat erstmal geheult, als ich ihr unser "neues" Reisemobil gezeigt habe. Kein Scherz.
Dann ein klein wenig modifiziert - jetzt lebt sie mit mir 3-4 Monate im Jahr da drinnen. Freiwillig.
Also, immer mit Frau oder Mann abstimmen, was gebastelt wird.
Getreu dem Motto "Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten" bin ich beim Thema Gewicht nahezu planlos vorgegangen und war dann überrascht: 4,2 Tonnen wurden es, ohne Leichtbaukram. Möbel aus dem Küchenstudio, Kabine Metallsandwichplatten. Fahrgestell Allrad mit einer Menge Eisen.
Heute bin ich eher für "erst grübeln, dann dübeln" und komme dadurch bei manchen Projekten nicht voran.