Ergänzung: Bei den 80k EUR ist auch das Material dabei und das Chassis. In sofern recht günstig.
Beiträge von Womo-Halle-Malaga.de
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Hey Anton
Zitatwiel ich meine Stunden mit 15,- € dazu gerchnet habe
Du bist Handwerker? Biete Dir das Doppelte, wenn Du für mich arbeitest.

Okayokay, ich weiß, dafür bewegt sich heute niemand mehr.
ZitatSchwarzarbeiterstundenlohn
...unglaublich....
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Aus meiner Sicht hat der Selbstbau keinen Kostenvorteil. Der Grund, warum ich alles selbst gebaut habe, war schlichtweg, dass ich ein abendfüllendes Hobby benötige. In Summe sind bestimmt schon 80k EUR in das Projekt geflossen. Ich bin nicht im Angestelltenverhältnis und brauche somit irgend eine sinnvolle Tätigkeit am Nachmittag / Abend. Nur umher reisen war mir auch nichts auf Dauer, auch wenn wir das doch recht ausgedehnt machen. Nach zwei Monaten auf Achse kommt mir dann der dringende Wunsch, eben diese mal zu zerlegen und irgend etwas zu reparieren, und wenn es nur die Dichtungen vom Diff sind. Unterwegs hab ich dazu keinen Bock, und zu Hause hab ich dafür keine Möglichkeiten.
Wieder zurück in Deutschland in der Halle geht es mir dann schon besser.
Zwei Wochen später kann es sein, dass bei dieser Gelegenheit das komplette Getriebe von mir neu gemacht wurde - und ich kann keine Schmiere mehr sehen. Will dann nur noch auf Piste und an irgend einen einsamen Strand zum Angeln.
Warum erzähle ich das? Meiner Meinung nach ist die Motivation, eine Kabine selbst zu bauen, das Entscheidende. Glaube kaum, dass man mit Selbstbau nennenswert Geld spart. In der Zeit, die ich schon geschraubt und gebastelt habe, hätte ich locker das Geld für einen Dreiachser Temet verdienen können. Glücklicher hätte mich dieser Weg nicht gemacht.
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Zitat
weil ich kaum glaube, dass ich für eine Holzkabine ne Campingzulassung bekommen würde. Da gehts beim Brandschutz ja schon los. Und dann die Fenster, usw.!
Ich glaube, das interessiert niemanden. Sonst würde es die ganze Weißware nicht geben. Auch passive Unfallsicherheit ist bis auf die Gurte null Thema. Schon ein Umfaller lässt die meisten Kabinen kollabieren - und da dürfen Passagiere drin sitzen!
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UWE ALBRECHT
110% meine Empfehlung. Vom Erstkontakt bis Lieferung sehr professionell und trotzdem individuell auf meine Fragen + Wünsche eingegangen. Super Qualität.
Ca. 800 EUR für 250 Liter, spezielle Tankform.
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meine Empfehlung für den Origo:
10 L FLAMBIOL® Bioethanol 96,6% Premium für Ethanolkamin in Kanistern
Funktioniert bestens, ohne aufdringlichen Geruch.
Musste aber feststellen, der Preis kennt auch nur noch einen Weg: nach oben.
Schade, Ethanol ist - so dachte ich - ein Brennstoff, den man ohne Bedenken einsetzen kann. Nun habe ich aber vor Ort gesehen, wie und woraus der industriell erzeugt wird. Da werden reine Lebensmittel (z.B. Getreide) aufgespalten in Kleber (Gluten) und die Reste zu Ethanol vergoren, die dann sinnloserweise im Benzin landen.
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Naja, bei SIXT würde ich nie ein Auto ohne Vollkasko und SB 0€ mieten. Kostet zwar das Doppelte, hab aber deren Geschäftsmodell verstanden. Und die von mir beschriebene ACE-Pannenleistung werde ich auch in 20 Jahren PremiumPlusSuperCamperMitgliedschaft nie abstottern können.
Ergänzung zum ACE: Die Kosten wurden auch übernommen, obwohl ich die Panne erst nach dem Abschleppen gemeldet hatte. Die französische Polizei und der Truckservice waren so schnell zur Stelle und aktiv, da war ich nur Zuschauer in dem Ablauf. Hilfreich war jedoch, 1.400 EUR in bar dabei gehabt zu haben, um den Schlüssel beim Abschlepper auszulösen.
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Körapur 666 ist ein PU-Klebstoff - damit hab ich keine guten Erfahrungen gemacht. Insbesondere der Fakt, dass man ihn schlecht überstreichen kann, kat mich gestört.
Wenn ich nach 2k-MS Polymer suche, kommen viele Treffer. Hier würde ich auf die Pirsch gehen. Meine Kabine ist komplett mit MS-Polymer geklebt, und das Fahrerhaus wurde damit großflächig gespachtelt (hatte einige Löcher in den Falzen. Nach 15 Jahren: Hält.
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Ergänzung:
bis 15 Jahre oder H-Kennzeichen:
Privater Schutzbrief über 4 Tonnen - Horbach Reisemobilversicherungen
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Meine Erfahrung: ACE hat funktioniert.
Inzwischen benötigt man die Zusatzoption "Camper"
War mit Panne im Antriebsstrang in Frankreich liegen geblieben. Abschleppen von Autobahn 1.400 EUR - wurde klaglos übernommen. LKW-Werkstatt: Kann man in Frankreich nicht reparieren (Teile, Unterlagen usw.): ACE organisierte und zahlte Transport des Fahrzeuges nach Deutschland. 3m Höhe, 5,5 Tonne Gewicht, also ne ordentliche Nummer. Dazu Mietwagen gratis.
Max. Höhe konnte ich aber nix finden - bei mir hat es gepasst.
Aber achtung, doe AGBs ändern sich ständig. Vielelicht alles Schnee von gestern.
ADAC hat mich 2x sitzen gelassen - tschüss. Die haben auch ganz klein im Vertrag eine Deckelung der Kosten auf (glaube) 350 EUR, somit bekommt man fettes Womo nicht wirklich abgeschleppt ohne Zuzahlung.
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dafür kannst Du aber wirklich alles auf E und Diesel umbauen. Wir haben kein Gas und sind mit dieser Entscheidung sehr glücklich. Die Kraft der Sonne ist gratis und bislang waren die Akkus noch nie leer. Keine Prüfungen, kein Flaschentausch, Adapterprobleme usw. Vielleicht auch eine Lösung für uuuben?
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"aber eine schöne Magnetwicklung ist eine Kabeltrommel trotzdem."
Muss mal klugscheissen. Ist ne bifilare Wicklung, Magnetfelder der Wicklungen hebt sich auf.
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"Das praktische Problem ist m.e. u.a., dass der/die Leitungsschutzschalter im Womo meist einpolig schalten und damit beim Auslösen im Zweifel den Nulleiter trennen. Wenn ein (allpolig schaltender) RCD verbaut ist mag das passen, sonst ...."
Ist das wirklich so bei der "Weißware? Dann ist das ja kreuzgefährlich! Hab selbst mal an einem Gehäuse gehangen, das keinen "N" mehr hatte. DDR-Bestandsanlage mit Nullung, Gruselich.
Prinzipiell ist das Thema des Phasentaushes ein schwer lösbares Problem. Oder ist es überhaupt ein Problem? Nicht verkehrt wäre eine Schutztrennung, dann ist man Potentialfrei gegen Erde. Könnte mir dafür sogar ein entsprechend konstruiertes AC-AC Schaltnetzteil vorstellen, dass aber intern auch tatsächlich galvanisch getrennt ist. Andererseits viel zu viel Elekztronik.
Die Schaltung ober ist vom Prinzip her nicht verkehrt, aber irgendwie auch fast mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Aus meiner Sicht ist das Hauptproblem der Schliefenwiderstand der Zuleitung und vor allem ein ordentlicher Potentialausgleich, also rdung des Fahrzeuges. Oft zweifle ich daran, dass der PE der Landstromversorgung in akzeptablem Abstand an einen Erder angeschlossen ist. Dazu noch die wie schon erwähnt super Verlängerungsleitungen.
Statt auf richtige Phasenlage zu achten empfinde ich es als wichtiger, die Erdung des Fahrzeuges zu prüfen. Nun, hab ich selbst noch nie gemacht - Landstrom hab ich nur auf der homebase.
Noch was zur Schaltung oben. Wenn der PE komplett fehlt, hat man Potential auf dem "Gehäuse" über die C´s. Nicht viel, aber vorhanden und ggf. spürbar. Kenne ich vom BEV, das Ypsilon-C-Problem. Aber das schaffen die C´s von den anderen AC-Geräten ggf auch selbst schon.
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Slideout für die Füße...
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Wer ist das schon....
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Finde ich auch völlig überzogen.
Und ja, ein gut gemachter Flicken ist sowas wie ne Narbe vom Duell. Ich hab das auch so gemacht, nachdem ich rückwärts... ach, lassen wir die Geschichte ruhen.

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Was ist in der Kabine dahinter? Vielleicht ist ein kleines Fenster, Bullauge oder so etwas eine Lösung?