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  2. fabione

Beiträge von fabione

  • Gfk Sandwich selber bauen

    • fabione
    • 17. November 2022 um 22:06
    Zitat von kuehler

    Hallo Pico,

    ich habe einmal ein paar Fragen an dich als Profi:

    1. Du hast das BASF Styrodur XPS 3000 CS verwendet und angeschliffen. Würdest du das wieder machen oder ein anderes nehmen? Es gibt ja auch noch geriffeltes XPS?

    2. Was würde dagegen sprechen die komplette Sandwichplatte in einem Durchgang zu vakuumieren und kleben?

    3. So wie ich das verstanden haben klappt es nicht wenn man nur eine Öffnung für den Unterdruck (Pumpenanschluss) hat. Du hast das ja mit Rohren verteilt. Oder habe ich das falsch verstanden?

    Viele Grüße

    Dirk

    Alles anzeigen

    hallo kuehler,

    Dein Vorhaben klingt ja sehr spannend und Du bist mir Monate bis Jahre voraus. hier mal meine Einschätzung zu dem Thema:

    zu 1: geriffelt hat eine größere Oberfläche. Dafür musst Du die Reinigung komplett über Reinigungsmittel sicherstellen. "Restdreck" bleibt ja auch in den Riffeln. Um vollflächig zu verkleben, brauchst Du dann auch mehr Kleber = Gewicht.

    Nach Piccos Kommentar habe ich auch los gegoogelt und ein Styrodur HT (=High Temperature) gefunden. Das ist allerdings wohl auch etwas teurer.

    zu 2: aus meiner Sicht die Zeit. Körapur 666 habe ich bisher nur mit 90 Minuten Topfzeit gesehen, danach ist dann Schluss. Wenn Du den Aufbau von unten nach oben verklebst, musst Du irgendwann auf die nicht ausgehärteten Platten drauf steigen. Da wäre mir das Risiko zu groß, dass etwas verrutscht.

    zu 3. Beim Laminieren von Hand wird der Unterdruck durch ein Absaugvlies verteilt. Das nimmt später auch das überschüssige Harz auf. Bei PU-Kleber würde ich auch so ein Vlies verwenden, um den Unterdruck zu verteilen. Man kann allerdings jedes dicke Textil nehmen. Wenn man nicht beim Laminier-Shop bestellen möchte, gehen auch die Maler-Unterlagen aus dem Baumarkt.

    Ich bin gespannt, wie es bei Dir weiter geht!

    Beste Grüße,

    Fabian

  • Moin aus Hamburg

    • fabione
    • 8. November 2022 um 12:42

    Danke für eure Rückmeldungen!

    Die Punkte kann ich alle absolut nachvollziehen und hatte die Gedanken auch schon teilweise. Weiter auflasten kann ich leider nicht - beim 244er Ducato ist mit nur einer Hinterachse bei 4t Schluss.

    Das Risiko der begrenzten Nutzungsdauer und anschließendem Wiederverkauf sehe ich auch, wobei meine Frau mir immer sagt, dass unsere Töchter uns noch lange in die Urlaube begleiten werden. Ein fertiger Alkoven von Concorde, Phoenix oder Carthago hat mit einem 2000er++ Fahrgestell aber auch so seine Risiken mit dem Rost oder liegt noch gebraucht oberhalb von 70.000€...

    Mal sehen, wie lange bei mir dieses Projekt reift und am Ende tatsächlich in die Tat umgesetzt wird. Könnte ja auch in 5 Jahren der Start für ein 2-Personen-Mobil sein ;)

  • Moin aus Hamburg

    • fabione
    • 7. November 2022 um 16:30

    Moin in die Runde,

    mein Name ist Fabian und ich bin zweifacher Familienvater. Aktuell fahren wir ein 4t-7m-Alkoven von der Stange und irgendwann kamen bei mir die Sorgen auf, dass die 4t irgendwann nicht mehr ausreichen werden, wenn die Kinder (5 und 7J) und ihr Equipment mitwachsen. Außerdem sind wir reisefertig mit Fahrrädern hinten drauf bei 3960kg und die ein oder andere Spielerei (Fußbodenheizung) würde ich eigentlich gerne noch nachrüsten. Die erste Idee war es dann den Aufbau auf ein stabileres Fahrgestell umzusatteln, was ich auch über Niesmann-Clous gelesen hatte. Unser Aufbau ist allerdings 30mm Fachwerk mit Styropor, hat als Basis nur eine Holzplatte und damit ist der Aufwand das Resultat nicht Wert.

    Dieses "Irgendwann" lässt mir heute vielleicht noch die Zeit, eine vernünftige Kabine in Eigenleistung zu bauen, die uns dann noch länger begleiten kann. Zusätzlich kam mir die Idee, dass der 4t-Alkoven (2005 Ducato) vielleicht ja sogar genug Geld abwerfen könnte, um den Eigenbau zu finanzieren. So fing die Recherche an und aufgrund der Qualität und Details der Postings bin ich in den Beiträgen dieses Forums hängen geblieben. Es ist großartig zu sehen, was die Mitglieder hier in welcher Tiefe gefertigt haben!

    Das Projekt, sofern Frau und Kinder da überhaupt mitziehen würden, könnte schon mehrere Jahre dauern. Aktuell haben wir ja ein Wohnmobil und das Ganze soll keine zweite Vollzeitbeschäftigung, sondern ein familienfreundliches Hobby werden. Im Grunde soll es wieder ein Alkoven mit 4 Festbetten werden, aber nicht länger als 7 Meter. Dazu Heckantrieb mit Zwillingsbereifung und zulässiges Gewicht zwischen 5 und 6,5t. So etwas mit Baujahr < 2000 kostet gut und gerne 40.000-50.000€, ist dann aber über 8m lang und kann nicht einmal die Kabine abnehmen. Das Budget klingt (ohne die Arbeitszeit mit zu rechnen) für mich erstmal machbar. Sobald es los geht, werde ich gerne Ideen und Fortschritte hier posten. Bis dahin werde ich mit Sicherheit sehr viel lesen und lernen.

    Beste Grüße,

    Fabian

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