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Beiträge von paulikxp

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • paulikxp
    • 22. Februar 2007 um 09:10
    Zitat von mangiari


    Noch ne Frage zu den PE-Schweißnähten: Weiß jemand wie wärmebständig die sind?

    Genauso wie das Tankmaterial. Denn wie beim Stahlschweißen fügst Du die Teile mit demselben Material wie die zu fügenden Teile zusammen. Wenn Dir also die Nähte aufgehen, dürfte das beim Tank selber nicht mehr viel länger dauern.
    Es gibt extra Heißwasser-PE-Rohre, die haben vermutlich eine andere PE-Mischung als die für Kaltwasser, vielleicht gibt's auch verschieden temperaturbeständige PE-Platten?

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 21. Februar 2007 um 21:46

    Hach, ich weiß auch nicht. Aluprofile haben die nicht, nur diese GFK-Sachen.
    Irgendwie traue ich denen aber auch nicht so richtig. Müßte man sich vielleicht mal ansehen, sind ja immerhin 4mm stark, ist ja auch kein Pappenstiel.

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 21. Februar 2007 um 18:04

    Hallo,

    so, der Pecocar-Kaddalooch ist da. Steht außer viel Selbstdarstellung nicht allzu viel drin, aber sie bieten immerhin etwa 5 Profilarten aus GFK an. Davon sind hier zwei interessant (die anderen sind U- und L-Profile sowie Kantenrundungen für den Aufbau):

    Ich würde da zum ersten Profil tendieren und den unteren Schenkel abschneiden und das ganze dann auf den Türholm aufkleben. Aber wie stabil ist GFK?

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 21. Februar 2007 um 17:58

    Hallo hero,

    Zitat von hero


    tolle Konstruktion, gratuliere!
    Schön bequem ohne Aus- und Einfahren.
    Bekommt das Loch innen noch eine Bodenklappe?
    So viel Platz kann ich leider in die Treppe nicht investieren.
    Und wie gesagt: ein 'tiefergelegter' Treppenkasten ist im Bereich der
    Hinterachse eher problematisch ...

    Alles anzeigen

    Danke für die Lorbeeren ;)

    Eine Bodenklappe ist erstmal nicht vorgesehen, wäre ja bei Bedarf auch einfach nachzurüsten.
    Und bevor ich mit dem Treppenkasten aufsetze, zerdrücke ich mir ohnehin erstmal den Tank...

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 16. Februar 2007 um 18:31
    Zitat von hero

    Hallo,
    an alle, die einen Kofferaufbau haben oder planen:
    wie sehen Eure Einstiegstreppen aus?

    So sieht die Treppe bei mir aus.

    Sie hat den Nachteil, daß sie etwa 80cm in den Innenraum ragt, dafür kann ich aber auch überall aussteigen, ohne eine Treppe ausschieben zu müssen, die dann teilweise widerrechtlich auf dem Gehweg oder wo auch immer stehen würde.
    Sie ist natürlich noch nicht fertich, unten fehlt noch ein Blech, jede Menge Isolierung, ordentliche Stufen und Verkleidungen der senkrechten Flächen. Unter den Stufen gibt's übrigens einen Stauraum, logo.

    Gruß, Björn

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • paulikxp
    • 16. Februar 2007 um 09:51
    Zitat von mangiari


    Aber eigentlich haben mir die schwarzen ganz gut gefallen, wenn man sie denn schön in den Tank stecken und anschweißen kann. Rohre verbinden brauch ich gar nicht, so lang wird's nicht. Nur zwei T-Stücke bräuchte ich, um jeweils die Ableitung von den Waschbecken dazu zu stecken. Natürlich wären mir fertige Ts lieber, aber nur wenn sie nicht stärker auftragen als das Rohr selbst, sonst bekomm ich die nicht verlegt.

    Nee, klar sind die dicker. Wenn sie denselben Außendurchmesser haben sollen wie das Rohr, dann würden sie ja den Querschnitt verändern, denn irgendwo muß es ja eine formschlüssige Verbindung geben. Ich könnte mir noch vorstellen, daß man die Rohre evtl. durch Erhitzen auch stumpf verschweißen kann. Ob da aber die Schweißfläche reicht, daß das dicht und stabil bleibt?
    Ich habe das Problem, daß ich meine Dachterrasse mit diesen typischen grauen 32mm-PVC-Rohren zum Zusammenstecken entwässere. Dafür benötige ich einige Knickstücke und Muffen, die an den Verbindungsstellen jedesmal um gut 2cm dicker sind (O-Ring drin) als der Rest des Rohres. An diesen Stellen wird die Isolierung in den Seitenwänden dann umso dünner (von 70 auf etwa 25mm). Da hatte ich schon überlegt, ob ich die dicken Stellen, wo der O-Ring drin liegt, abschneide und die Rohre beim Zusammenschieben mit Sika verklebe. Sollte dann dicht sein.

    Björn

  • Innenstadtsperrungen: was ist mit unseren WoMos?

    • paulikxp
    • 15. Februar 2007 um 23:25
    Zitat von hasenzahn

    Ganz so kann das aber auch nicht sein. Mein Daddy fährt einen LMC auf Mercedes Sprinter Fahrgestell mit 4,6 to. Obwohl dieser als LKW Euro 2 erfüllt, besteht für ihn mit Womo Zulassung laut Mercedes keine Möglichkeit, den 00 Schlüssel aus dem Schein zu bekommen.

    Wie das ganz genau geht, weiß ich auch nicht. Ich weiß, daß unsere Stadtrundfahrtbusse (mit dem Innenstadtfahrverbot ist quasi unsere Firma in ihrer Existenz bedroht) ebenfalls mit 000000 verschlüsselt sind, bei den gerade laufenden Abgasgutachten mit nachgerüstetem Partikelfilter würden wir von Euro 0 auf Euro 3 kommen und die Busse bekämen dann aufgrund der Neuhomologation der Motoren erstmals in ihrem Leben eine eigene Schlüsselnummer. Die sind nämlich erst in Berlin auf MAN-Fahrgestelle aufgebaut worden.

    So wird's dann auch sein mit den Wohnmobilen mit Fremdaufbau und so ist es auch bei meinem Dicken, der als Fahrgestell mit einem nur teilweise kompletten Fahrerhaus ausgeliefert wurde und als solcher mit Einzelgutachten nach Fertigstellung des Aufbaus in Verkehr gebracht wurde. Ebenfalls Schlüsselnummer 00000.
    So gesehen müßte man in einem vermutlich teuren Gutachten nachweisen, daß am Fahrgestell und an der Tonnage nichts verändert wurde im Vergleich zum Werksaufbau. Denn beim Lkw wird immer nur der Motor als solcher homologiert, wie auch immer er später verbaut oder eingesetzt wird. Der Motor hat Euro 3, nicht das Fahrzeug. Das ist beim Pkw anders, hier werden Antriebsübersetzung und zul. Gesamtmasse (sogenannte Schwungmasse, gemessen in lbs) mit berücksichtigt, womit für jeden Motor und jede Getriebe-/Achsübersetzung eine eigene Homologation her muß.

    So, genug gefaselt.

    Björn

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • paulikxp
    • 15. Februar 2007 um 17:49
    Zitat von mangiari

    Aber @ Christianus, einer von uns beiden muss farbenblind sein, oder zumindest ein farbenblindes Gedächtnis haben. Ich konnte an den Rohren kein Grün entdecken. Aber ich bin mir recht sicher dass wir von den selben reden, denn die Durchmesser stimmen genau. Die gibt's in so 2,5 Meter Stangen, oder aufgewickelt in 5 und 25 Meter, oder?

    Da würde ich mal davon ausgehen, daß Du der Farbenblinde bist ;)

    Denn auch ich kenne die grünen Rohre, allerdings nur als Stangenware, aus'm Bauhaus. Da lieft letztens sogar ein kleiner Film dazu in einem dieser kleinen Fernseher, dadurch bin ich erst drauf aufmerksam geworden und dachte mir "ach DIE meinte Christianus".

    Gruß, Björn

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • paulikxp
    • 15. Februar 2007 um 11:51
    Zitat von christianus

    Ja, die sind grün, Bauhaus Katalog; Seite 364.
    Biegen geht nicht, der Querschnitt würde logischerweise leiden.

    Gibts in 20,25,32 mm

    Genau, wollte ich gerade schreiben: nur sehr eingeschränkte Durchmesser-Auswahl, die Muffen und Winkelstücke finde ich außerdem ganz schön dick. Noch außerdemer :) benötigt man dafür noch einen Aufsatz für das "Bügeleisen", mit dem Rohr und Muffe auf Temperatur gebracht werden.
    Wie wär's denn mit normalem PE-Rohr ("Tecalan") und Schnellverbindern? Das läßt sich problemlos verlegen, auch im Bogen (aber nur mit großen Radien >= ca. 0,4m je nach Durchmesser), die Schnellverbinder sind langlebig und werden (kleiner natürlich) auch in Druckluftanlagen im Lkw verwendet. Wichtig ist hier, daß die Rohre vorn vor dem Einschieben in den Schnellverbinder an der Außenkante etwas rund geschliffen werden, damit der O-Ring im Vebinder nicht durch scharfe Kanten entschärft wird ;)
    Und: nicht den billigsten Kram aus'm Bauhaus kaufen, lieber die etwas teureren Original-Tecalemit-Teile. Fußboden aufnehmen für die Reparatur eines defekten Rohres oder Verbinders ist doof.

    Ach ja: meine Heizungsleitungen wollte ich übrigens nach Alt-Väter Sitte mit Kupferrohren ausführen, gelötet und nicht gequetscht. Hält in Reisebussen und in einigen mir bekannten Selbstausbauten problemlos.

    Björn

  • hallo!

    • paulikxp
    • 15. Februar 2007 um 09:38

    Hey, da ist ja richtig was los in diesem Fred ;)

    Gut, dann also auch von mir ein "willkommen"

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 15. Februar 2007 um 09:37

    Hallo Frank,

    ja, habe ich bestellt. Warten wir's ab, dann treffen wir uns zum Extrem-Tür-Bauing!

    Gruß, Björn

  • Innenstadtsperrungen: was ist mit unseren WoMos?

    • paulikxp
    • 14. Februar 2007 um 20:03
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    ...ich hab für meine wohnmobile Zukunft die Konsequenz schon rechtzeitig gezogen und mein wunderbares Mobilchen auf Sattelzugmaschinenbasis, 11 l Hubraum, Euro 0 sogar als LKW, aber noch nicht oldtimerreif und als solcher wegen der Umbauten auch nicht geeignet, trotz seiner nur 7,5 t noch rechtzeitig und für einigermaßen erträgliches Geld verkaufen können.

    Ich würde heute über 4000 € Steuer bezahlen müssen, käme in kaum eine Innenstadt hinein wegen des Gewichts über 3,5 t usw. usw.

    Weil das für meinen großen roten Brummer (für den kleinen weißen auch) natürlich ein Reizthema ist, muß ich hier doch mal korrigieren, lieber Thomas ;)

    Bei Euro garnix gilt für 7,49t nach der am 21.12.06 beschlossenen Womo-Steuer (Nachberechnung bis 1.5.06):

    bis 2,0t: 40€/200kg = 400 Euro
    2 bis 5,0t: 10€/200kg = 150 Euro
    5,0 bis 7,6t: 15€/200kg = 195 Euro
    In Summe: 745 Euro.
    Ich komme mit dem 12tonner übrigens auf 1.075 Euro, der kleine mit 2810kg auf 450 Euronen.

    Billiger wird's nur mit Euro-Klassen, wobei Euro 1 ab 1.1.10 auch als Euro nix zählt.

    Björn

  • Kabelart?

    • paulikxp
    • 14. Februar 2007 um 19:12

    Hallo,

    Ölflexkabel finde ich zu teuer, empfehlen würde ich Kabel mit Gummimantel und entsprechender Isolierung und wie Mangiari schon sagte mit faserigen Leitungen. PVC-Kabel wie im Hausbau, jedoch auch mit faserigen Leitungen, gehen natürlich auch, sollten dann aber fest verlegt sein (z.B. in Rohren oder mit eng (alle 20-30cm) angebrachten Nagel- oder besser Schraubschellen.

    H05VV-F3G1,5
    Dies wäre eine PVC-Schlauchleitung mit PVC-Isolierung, faserigen Leitungen (-F) mit 3x1,5mm² und Schutzleiter (G) für maximal 300V.

    H05RR-F3G1,5
    Alternativ: eine Gummischlauchleitung, wie Du sie vielleicht von hochwertigen Kabeltrommeln kennst. Die werden auch bei niedrigen Temperaturen nicht hart und störrisch oder gar brüchig. Der Rest wie vor. Sollten jedoch in Rohren verlegt werden, weil sie sonst zwischen den Schellen durchhängen, solange man sie nicht unter Zug befestigt.

    Außerdem, darauf legt der ganz genaue Prüfingenieur Wert, sollen (oder dürfen?) Mittel- und Niederspannungsleitungen nicht in unmittelbarer Nachbarschaft verlegt werden.

    Gruß, Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 13. Februar 2007 um 14:47

    Hallo Sven,

    hast Du ein Lieferprogramm von Pecocar? Auf deren Seiten kann ich nix Genaues finden. Könnte ich ja bestellen, aber wenn Du schon was hättest...

    Gruß
    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 13. Februar 2007 um 12:52

    Wo ich mich doch so gern von der Arbeit ablenken lasse...

    Habe mal etwas bei Hofmeister & Meincke gestöbert und bin dabei fündig geworden.

    Die bieten Kofferbausätze in verschiedenen Varianten an, dazu gibt's kleine Zeichnungen, in denen auch der Aufbau der Seitentür erkenntlich wird:

    Bild1
    Bild2
    Bild3
    Bild4

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 13. Februar 2007 um 12:26

    Gerade fällt mir noch ein, daß die Verwendung eines h-Profils für die umlaufende Einfassung noch deutlich stabiler wäre als die mit dem Z-Profil.

    Die Sache mit den Kühlkoffer-Herstellern will ich mal angehen.

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 13. Februar 2007 um 10:56

    Oh, da habe ich ja in ein kleines Wespennest gestochen ;)

    Hallo erstmal.

    Ich hatte mir die Geschichte so vorgestellt wir hero, weiß aber nicht, ob mir die Stabilität ausreicht. Ist immerhin alles nur "Plastik".
    Man könnte natürlich das ganze selberbauen, aus Holz z.B. und gut isoliert.

    Vorstellbar wäre doch (vorbehaltlich der Verfügbarkeit der Profile):

    Flaches Z-Profil z.B. mit den Maßen 20-10-20, Materialstärke 2mm, rund um eine 9er (?) Siebdruckplatte gelegt. Der eine Schenkel auf die Platte geklebt/geschraubt, der andere als Anschlag außen am Aufbau. Innen dann einen umlaufenden Holzrahmen auf den einen Z-Profil-Schenkel kleben/schrauben, innen mit Styrodur oder was auch immer ausfachen, dann mit z.B. 6mm Sperrholz abschließen. Hier drinnen könnte man auch verdeckte Verriegelungen einbauen und das eigentliche Schloß.
    Holz hat aber immer den Nachteil, daß es arbeitet, man müßte das also alles gut gegen Feuchtigkeit schützen.

    Könnte so aussehen:

    Die einzige Kältbrücke, das Aluprofil, setzt man außer Gefecht, indem man einen doppelten Türfalz hat, das heißt die Tür schlägt auf der Innenseite auch nochmal gegen eine Dichtung.

    Ob man nun Holz oder außen vielleicht eine formstabile 5mm Alu-Platte verwendet (schwer) oder ein Stück Sandwichplatte, können wir ja noch weiter entwickeln :wink:

    Gruß
    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 12. Februar 2007 um 18:29

    Hallo,

    wo ich Euch gerade beim Diskutieren über Türscharniere "zulese": mir fehlt da ja noch ein Schritt davor, nämlich die Tür, und die ganz dringend :)

    Eigentlich hatte ich an eine Tür aus Fenster-Aluminiumprofilen (thermisch getrennt) gedacht. Horizontal 1/3 (oben) zu 2/3 getrennt wie eine Pferdestalltür, um die Tür zwar öffnen zu können, dem Besuch davor jedoch nicht gleich Eintritt gewähren zu müssen. Das erste Angebot war mit 1249 Euro aber doch eher ernüchternd...
    Nun also die neue Idee: selber bauen. Ich habe einen Türausschnitt von etwa 80cm Breite, Höhe 2,0m, Wandstärke 77mm (1mm Blech, 70mm Styrodur, 6mm Sperrholz). Und die Tür sollte kältebrückenfrei sein und langlebig sowie - logisch bei soviel Träumerei - einigermaßen einbruchsicher.
    Hat da mal jemand auf die Schnelle eine Patentlösung parat? Oder eine Idee für den Weg zum Ziel? Das ganze mit Kältebrücken zu bauen, wäre ja unter Zuhilfenahme von einfachen Aluprofilen keine große Sache, aber voll isoliert? Vielleicht Sandwichpaneele mit Kunststoffeinfassung?

    Danke einstweilen für Eure sicherlich zahlreichen geistigen Ergüsse ;)

    Gruß,

    Björn

  • Optimale Dinettengröße

    • paulikxp
    • 12. Februar 2007 um 11:29
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Wird wahrscheinlich zu spät sein, aber eine Dinette ist meist recht gut auf einem Podest untergebracht....fußwarm, Platz für Tanks oder Höhe für Gasflaschen unter dem Sitz und für ein paar Leitungen ist dann auch noch Platz.......

    Genau! So mache ich das nämlich auch. Darunter hätten gut 600l Wasser Platz (ich werde mich auf etwa 400 beschränken) sowie 6 dicke 230Ah-Batterien nebst Schalttafel und Sicherungen etc. Allerdings kommt auf diesen Podest (habe im Vergleich zum Grundriß auf meiner Willi-Seite etwas umgeplant) nur ein Sessel und eine Kommode oder sowas. Die Dinette ist dann "unten", steht aber auf 8cm Styrodur, da sollte auch nicht mehr viel Kälte durchkommen.

    Gruß
    Björn

  • Probleme mit shurflo

    • paulikxp
    • 10. Februar 2007 um 23:42
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    auch an dem Kästchen vorne an der Pumpe, das die Ventile und Membranen enthält, die den Druckschalter bedienen.

    Wenn das kaputt ist, darfst Du die ganze Pumpe neu kaufen, denn die Dreckbären von Shurflo verkaufen das nicht als Ersatzteil, auch nicht an Werkstätten und Händler.

    Das stimmt so nicht ganz. Die eigentliche Pumpe, also ohne Elektromotor, gibt's einzeln. Habe ich selbst für unsere Busse schon gekauft.

    Gruß, Björn

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