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Beiträge von paulikxp

  • Echtglasfenster

    • paulikxp
    • 7. März 2007 um 21:31

    Ich aber: 1200 euro pro Stück :(

    Ok, die geben auch Garantie bis 6000 Höhenmeter oder so. Das brauche ich dann doch nicht :)

    Danke aber für den Tip!

    Björn

  • Echtglasfenster

    • paulikxp
    • 7. März 2007 um 19:43

    Hallo,

    es gibt ein paar Neuigkeiten von der Echtglasfenster-Front. Nachdem ja die Firma Kusters aus Antwerpen nicht mehr willens ist, ihre bereits bei mehreren Mobilen eingebauten Fenster zu veräußern, habe ich ein paar Fensterbauer angeschrieben. Den ersten im vergangenen August, das Angebot kam nach nur etwa 10 telefonischen und Mail-Erinnerungen prompt Ende Januar. Die Preise waren verdächtig günstig, weitere Nachfragen nach Schnittzeichnungen wurden nun gar nicht mehr beantwortet (warum schickt man dann ein Angebot?) :evil:
    Es folgte eine Sammelanfrage Mitte Februar an insgesamt 7 Firmen, die mittlerweile alle geantwortet haben! Vier Stück zwar mit Absagen, aber immerhin drei mit brauchbaren Angeboten.
    Basierend auf Schüco-Aluprofilen mit flächenbündig eingesetzten Scheiben in Doppelverglasung (VSG6-16-VSG6) sind sie sonst identisch mit denen im Echtglas-Fenster-Wiki. Farbe nach RAL, Wärmedurchlasskoeffizient=1,1
    Kosten sollen die guten Stücke in 1200x800 etwa 650 Euro pro Stück, z.B. 600x600 ist mit 535 Euro etwas preiswerter.

    Metallbau Süd in Berlin ist einer der Anbieter, der andere Assmann & Klasen in Rüdersdorf bei Berlin. Falls jemand Interesse hat, stelle ich gern Kontakte her.

    Einer der beiden wird - nach Abarbeitung von 2-3 Änderungswünschen den Zuschlag bekommen.
    Der dritte übrigens bietet Fenster von Drinkuth an, die zwar hervorragend wärmedämmende Profile verwenden, dafür kosten die Fenster aber auch gleich noch 30% mehr.

    Björn

  • Rollo mit Fliegengitter aufs Maß gesucht!

    • paulikxp
    • 7. März 2007 um 17:57

    Die Verdunkelungsrollos von Velux haben genauso wie die Rollos von Reich (mein Link) den großen Vorteil, daß sie in jeder beliebigen Stellung verharren, wenn man sie losläßt. Keine komplizierte oder hakelige Arretierung!
    Velux stellt aber keine Sondermaße her, da muß man mit dem Vorlieb nehmen, was die selber anbieten. Ich habe mit denen vorgestern telefoniert, die wollten mir eigentlich Infos über die Scheibenmaße zufaxen. Ich warte noch....
    Noch sind meine Fenster nicht im Bau, noch kann ich sie nach Velux-Vorgaben bauen lassen.

    Björn

  • Warmwasserheizung z.B. Alde

    • paulikxp
    • 7. März 2007 um 17:53

    Hallo,

    Wenn denn die Fb-Heizung im Rücklauf liegt, muß ja irgendetwas zuvor den Vorlauf abgekühlt haben, z.B. Heizkörper, die dann vorhanden sein müßten, was aber zumindest im Hausbau keinen großen Sinn macht. Denn einer der Vorteile von Fb-Heizungen ist eine zugfreie Beheizung. Wenn ich da nun mit Heizkörpern wieder eine Luftbewegung reinbringe (die im zerklüfteten kleinen Womo eh nicht vernünftig funktioniert, außerdem wäre ja denkbar, daß man situationsabhängig mal nur Fb-Heizung haben möchte, die Heizkörper zudreht, womit die volle Vorlauftemperatur in den Rücklauf käme), kann ich mir die Fb-Heizung sparen und stattdessen lieber dicker isolieren und Holz drauflegen. Ist dann zwar nicht "warm", aber allemal nicht mehr fußkalt. Je leichter das Holz würde, umso wärmer fühlt es sich an, desto schlechter würde es jedoch auch die Wärme durchlassen.
    Fußbodenheizungen werden "normalerweise" im Vorlauf betrieben, dann aber mit einem Mischer, der Rück- mit Vorlauf mischt und damit die Vorlauftemperatur der Fb-Heizung auf nicht mehr als 35°C steigen läßt. Dazu braucht es aber auch eine vernünftige Steuerung der Umwälzpumpe, sonst klappt das alles nicht.
    Als Tip kann ich nur immer wieder loswerden, bei Herrn Schmucki von http://www.heizen-lueften.de vorstellig zu werden, der ist sehr kompetent und schnell, hat zudem ein sehr schönes Trockenbausystem recht preisgünstig im Angebot.

    Ich habe gerade aufgrund der aufwendigen Regelung und der Problematik mit dem für mich unverzichtbaren Holzdielenboden von der Fußbodenheizung abgesehen. 8cm Styrodur plus 2cm Holz sollten als Iso von unten reichen, zumal der Fußboden 1,20m über der Erde liegt ;)

    Björn

  • Rollo mit Fliegengitter aufs Maß gesucht!

    • paulikxp
    • 7. März 2007 um 15:35

    Ich favorisiere da einerseits die Verdunkelungs-Lösung der Velux-Dachfenster, die gibt's aber auch nur in ganz festen Größen, aber wie Mangiari schon schrieb könnte man sich ja vorstellen, daß das ganze außen übersteht.
    Da ich auch nach solchen Dingern suche, bin ich gestern auf diesen Link gestoßen, den ich zumindest interessant fand. Hier ist das Insektenrollo wie bei den Campingfenstern integriert, preislich finde ich die Sache allemal interessant, außerdem sind die Teile für Dachfenster gedacht, damit dürften sie auch nicht durchhängen.

    Björn

  • Warmwasserheizung z.B. Alde

    • paulikxp
    • 6. März 2007 um 23:22

    Hallo Wilm,

    die Alde 3010 (die 3000 ist in Deutschland als Neugerät nicht mehr zugelassen, funktional aber nahezu identisch) kann sommers wie winters eingesetzt werden, bei der Warmwassererzeugung im Sommer wird nur die Umwälzpumpe der Heizung nicht in Betrieb genommen.
    Aufgebaut ist sie ja so, daß sie innen den Brenner hat, als Mantel außenrum das zu erhitzende Heizungswasser, dann nochmal ummantelt mit dem Frischwasser. Wenn nun der Brenner (oder die elektr. Heizpatronen im Heizungswassermantel) das Heizungswasser erhitzt, dieses nicht umgewälzt wird, gibt es die Wärme "direkt" an das Brauchwasser ab. Dieser Vorgang spielt sich übrigens auch im Winter ab, wenn man die Brauchwassertemperatur hoch stellt.
    Kosten tut sie etwa 2200 Euro, da ist dann schon eine große Menge an Installationsmaterial sowie das Bedienpanel dabei.

    Björn

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • paulikxp
    • 5. März 2007 um 19:45
    Zitat von mangiari

    Du baust im freien aus :shock:

    Wie, mache ich doch auch... Achso, ja, ich habe ja ein Dach oben drauf.

    Zitat von mangiari


    Ich meine im letzten Bild jede Menge Wassertropfen auf den Platten erkennen zu können. Zwar soll das Holz wasserfest verleimt sein und sogar sättigend verleimt, so dass es kaum Wasser zieht, ich würde da aber bevor die Schnittkanten nicht versiegelt sind trotzdem vorsichtig machen mit solchen Wasseraktionen.

    Als ich meine Dach-Siebdruckplatten noch nicht richtig abgedichtet hatte und der erste Schauer über dem neuen Werk daniederging, quoll die Deckschicht an den unversiegelten Schnittkanten leicht hoch. Das ging dann nach dem Trocknen wieder weg, zeigt mir aber auch, daß es mit der Wasserfestigkeit zumindest meiner Platten ohne die Phenolharzbeschichtung nicht weit her ist.

    Björn

  • LKW - Fahrgestell - Entscheidungshilfe

    • paulikxp
    • 4. März 2007 um 23:08

    Neinnein, der Actros ist nach wie vor der ganz große, ich denke, den gibt's nur ab 18t aufwärts. Darunter (und parallel) gibt's den einfachen Axor, ein Actros mit Reihenmotoren und Atego-Kabine. Der Atego dürfte zwischen 7 und etwa 14t liegen, ab ca. 12t mit dem schweren Rahmen.
    Mit Allrad gibt's meines Wissens alle drei Reihen. Die Alternative zum erwähnten MAN wäre aber der Atego.

    Björn

  • LKW - Fahrgestell - Entscheidungshilfe

    • paulikxp
    • 4. März 2007 um 09:04
    Zitat von Geri


    Ich würde MAN wählen, robuster und weniger Elektronik.
    Neukauf, warum nicht, wenns die Portokasse zulässt. MAN- Garantie gibts auch in Indien.

    Daß MAN weniger Elektronik verwendet als DC darf getrost bezeifelt werden. Als jemand, der als Werkstatt regelmäßig mit beiden Marken zu tun hat, kann ich von MAN aufgrund der unverschämtesten mir bekannten Ersatzteil-Preispolitik nur abraten. Der TG-A hat reichlich Elektronik-Probleme und fährt auch bei relativ unbedeutenden Fehlern nur nach Durchführen einer aberwitzigen Notstart-Prozedur (so à la "sie müssen nur den Nippel durch die Lasche ziehen...") weiter. Diese Probleme sind mir beim Actros nicht bekannt, wobei auch der sicher seine Macken hat. Zu Atego und TG-L bzw. M2000 kann ich jedoch leider nicht viel sagen. Mein ganz persönlich favorisierter Hersteller ist und bleibt Daimler....

    Gruß, Björn

  • Gasbackofen

    • paulikxp
    • 2. März 2007 um 13:56

    Hallo,

    klar geregelt ist, daß sämtliche Gasgeräte im Camping-Fahrzeug eine entsprechende Abnahme nach DVGW haben müssen. Siehe auch hier.

    Ein entsprechender Gasherd muß eine Abluftführung nach außen haben (natürlich nicht unter einem zu öffnenden Fenster endend), das Topfgitter muß fest und gegen Herunterfallen gesichert sein, dasselbe gilt für die Gasaustritte oben sowie im Backofen. Außerdem muß sichergestellt sein, daß keine Undichtigkeiten der Gasanlage im Gerät durch Erschütterungen hervorgerufen werden können. Das einfache Erfüllen dieser Voraussetzungen reicht nicht, das muß auch von offizieller Stelle bestätigt sein.

    Ich habe dasselbe vor wie Du, werde dafür notfalls bei der Gasprüfung einen Campingkocher im Wagen haben, den ich dann später gegen den großen Herd ersetze.

    Es gibt ja von SMEV einen großen, allerdings recht schmalen, Standherd für Campingfahrzeuge, außerdem von Cramer (?) einen Einbaubackofen, der ebenfalls recht klein und mit einem Haushaltsbackofen nicht vergleichbar ist. Ich denke nach über ein schönes IKEA-Einbaukochfeld und einen Cramer-Einbauofen, wobei mir letzterer eigentlich zum Kuchenbacken & Co zu klein ist. Beim Kochfeld müßte ich mir aber auch aus eigenem Interesse noch eine Lösung für das Befestigen der losen Teile oben einfallen lassen.

    Björn

  • Luftheizung mit Pseudo-Strahlungswärme?

    • paulikxp
    • 1. März 2007 um 16:58
    Zitat von mangiari


    Wie kann ich erreichen dass in höchst unterschiedlichen Kanälen einigermaßen gleiche Luftstromverteilung auftritt. Ich möchte die Heizungsluft zum Teil über verschiedene flache Kanäle unter dem Boden bzw durch die Wand leiten, bin mir jetzt aber mit den Querschnitten und Lüftungsöffnungen nicht sicher. Man darf das ja nicht linear betrachten, oder? 10 Rohre mit 5qcm haben sicher nen anderen Widerstand als eines mit 50qcm, oder? Und die Länge spielt auch noch ne Rolle, oder?

    Meine Strömungslehre-Vorlesungen sind lange her.... Die Differenz der Strömungswiderstände hängt von mehreren Faktoren ab: Verlauf der Kanäle, Querschnitt, Oberfläche. Je größer der Querschnitt, umso geringer die Oberfläche pro Flächeneinheit Querschnitt, umso geringer der Reibungswiderstand, der in erster Linie durch Verwirbelungen an den Begrenzungen der Kanals hervorgerufen wird.
    Also: möglichst gerade Kanäle, möglichst groß oder Strömungsgeschwindigkeit entsprechend steigern.
    Wenn Du gleiches Strömungsverhalten in verschieden gebauten Kanälen erreichen willst, ist das sicher nicht hier auf die Schnelle zu errechnen, weil da so viele Faktoren eine Rolle spielen, daß Probieren deutlich einfacher ist. Und so müßtest Du durch Querschnittverengungen die "besseren" Kanäle quasi verschlechtern, um sie den "schlechteren" Kanälen anzupassen.
    Glatte Seitenwände sind wichtig, keine Ecken oder Kanten, schön runde Knicke usw. Denk ans Polieren der Ansaug- und Abgaskanäle beim Tunen im Verbrennungsmotor....

    Zitat von mangiari


    Und angenommen ich hab zwei recht große Kanäle, die nicht zu viel Widerstand bieten, wie kann ich die Austritte so dimensionieren, dass sie genau genug Widerstand bieten, dass sich die Luft einigermaßen aufteilt?

    :?:
    Aufteilt? Was? Zwischen was und was? Die Austritte sollten natürlich so feinmaschig sein wie möglich, um keine Geräusche und bremsende Verwirbelungen zu fabrizieren. Ich denke da an die ollen PC-Netzteile von früher, wo ich hinten immer das durchbrochene Blech vor dem Lüfter rausgenommen habe, weil die Luft da so laut rauschte. Besser waren die angeschraubten Gitter aus rundem dünnem Draht.

    Björn
    Kein Physik-Ass, aber logisch denkend. Warum schreibt man Physik eigentlich immer noch in dieser altmodischen Form? Nach der gar nicht mehr so neuen Rechtschreibreform müßte das doch Füsik heißen. Analog zur Filosofie. :twisted:

  • Strombedarf 12V bei Wechselrichter auf 220V bei 800W

    • paulikxp
    • 1. März 2007 um 16:44

    Hi,

    eigentlich ist Dein Vorhaben ja energetisch ziemlich unsinnig (wie überhaupt Heizen mit Strom (aus Wärme wird Strom erzeugt, um daraus später mit einem wahnsinnigen Verlust wieder Wärme zu machen)). Im Wohnmobil geht's ja aber oft nicht anders.
    Meine Vorgehensweise wird erstmal sein, keine Verbindung zum Kühlkreislauf herzustellen, eine Schnittstelle werde ich aber wohl einrichten. Ich werde eine Gas-Wasser-Heizung von Alde installieren, die dann auch das Warmwasser macht (zwei Möglichkeiten: mit dem in der Heizung integrierten Boiler in Verbindung mit einer Umwälzpumpe das Wasser im zusätzlichen externen Warmwasserboiler erhitzen oder/und durch das Heizungswasser über den Wassermantel des externen Warmwasserboilers).

    Zu Deiner Problematik:
    800W bei 230V ergeben einen Strom von 3,7A, mithin in einer Stunde 3,7Ah auf der Sekundärseite. Primär ergibt sich bei gut einem Zehntel der Spannung eine Verzehnfachung des Stroms, mithin etwa 35Ah pro Stunde Betrieb.
    Das ganze muß noch durch den Wirkungsgrad (z.B. 0,8 bei 80% Wirkungsgrad) geteilt werden, um den ungefähren Stromverbrauch zu ermitteln. In diesem Beispiel kämen wir auf 44 Ah.

    Zur Erklärung: P=U*I, also Leistung (P(W)) = Spannung (U(V)) * Stromstärke (I(A)).
    Um die Stromstärke zu errechnen, stellen wir die Gleichung um und erhalten I=P/U.
    Durch den multiplikatorischen Zusammenhang von Strom und Spannung ergibt sich bei fallender Spannung und gleichbleibender Leistungsaufnahme ein Anstieg der Stromstärke (und umgekehrt).

    Gruß,
    Björn

  • "womobox.de - ich bin dabei" für die eigene Site

    • paulikxp
    • 28. Februar 2007 um 19:07

    Ick natürlich ooch... Der Link bestand schon länger, nun mit Bildchen:

    http://www.willi-mobil.de/links.htm

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 28. Februar 2007 um 10:18

    Hallöle,

    ja, das ist toll in diesem Forum.... Da setzen sich die lieben Mitstreiter für einen ein und verleihen einem neuen Schub. Danke dafür!

    Ich könnte mir noch vorstellen, daß ich für den Außenrahmen das Pecocar-Profil nehme, aber das werde ich nächsten Dienstag mit Frank genauestens erläutern.
    Immer noch nicht ganz sicher bin ich mir mit der EInbruchsicherheit der GFK-Profile.

    Gruß,
    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 27. Februar 2007 um 08:54

    Malerisches Stilleben :)

    Björn

  • wasserschaden

    • paulikxp
    • 25. Februar 2007 um 12:30

    Schade, war ja ein schönes Auto, wenn ich auch eigentlich amerikanische Autos nicht so mag.

    Da muß man sich ja fragen, wie viele vermoderte Womos da draußen so rumfahren, ohne daß die Eigentümer was merken (wollen). Wo sich jetzt ja die Erfahrungsberichte gerade ein wenig häufen. Ich denke da so an den alten Dethleffs von Schwester und Schwager, der sieht schon außen nicht mehr gut aus :(

    Kopf hoch, wird schon.

    Gruß, Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 23. Februar 2007 um 22:55

    Hallo Sven,

    danke für die Bilder. Die Profile sind ja doch ganz schön breit, hatte ich mir beim Ansehen der Zeichnung gar nicht so ausgemalt. 47mm sind zu wenig für meine Wand, aber da könnte ich ja den Streifen (oben rechts auf der Zeichnung) wegschneiden, sollte der Stabilität keinen Abbruch tun.

    Weißt Du noch, was die Profile gekostet haben? Hast du die direkt bei Pecocar bestellt?
    Wenn Du die Scharniere von innen gekontert hast, hast Du Dir ja eine prima Kältebrücke mit Tropfgarantie gebaut, oder? Die einzige Lösung kann nur sein, die Scharniere an den Schmalseiten der Tür und in der Zarge zu befestigen.

    Björn

  • Wieviel Fensteröffnungen in Absetzkabine

    • paulikxp
    • 23. Februar 2007 um 09:09

    Moin,

    ich habe zwar keine Erfahrungen mit Sandwich-Kabinen, aber auch hier gilt wie überall in der Konstruktion: das Gebilde nicht zu sehr schwächen, spitze Winkel vermeiden. Ich sag mal überschlägig: Ausschnitte mit Winkeln über 45° sollten nicht spitz sondern immer rund ausgeschnitten werden. Die fast überall wirkenden Zug- und Druckspannungen sind im Bereich der Ausschnitte besonders groß, da hier einfach Material fehlt und die Spannungen damit über die verbliebenen Wände verteilt werden. Dadurch kann es an den Ecken der Ausschnitte zu Rissen führen, die man mittels leichter Radien (ab 10mm aufwärts) vermeiden kann. "Rattermarken" vom Sägen mit der Stichsäge in den Radien glatt feilen.
    Überhaupt: Risse in Blechen und Kunststoffplatten kann man oft stoppen, indem man genau an den Enden der Risse jeweils eine kleine Bohrung (die größer sein sollte als die Rißbreite) anbringt und damit einen runden Auslauf des Risses herstellt, womit ein Weiterreißen vermieden werden kann. Das machen Firmen wie Carglass auch bei Rissen in der Windschutzscheibe, bevor sie sie mit Harz abdichten.

    Björn

  • Ein paar Bildchen Vario DA 814 + See im Alentejo

    • paulikxp
    • 22. Februar 2007 um 19:53

    Ooch, ich will auch wech. Keine Lust mehr zum Arbeiten, Rumsitzen.... Aber das Auto ist noch nicht (ganz ;) ) fertig. Aber ganz bald habe ich ja eine neue Tür und dann... ja dann.... dann muß ich noch Fenster einbauen, isolieren, Wasser installieren und die Heizung, Bett, Schränke, Strom..... Buäh!

    Danke für die schönen Bilda. Jetzt muß ich nur mal überlegen, wo sich in Ostwestfalen die wasserreichste Quelle Europas befindet.... Die Emsquellen in der Senne? Die Lutherquelle in Bielefeld ;) ? Der Pulverbach in Steinhagen?

    Ach, ich komm nicht drauf. Woher kommst Du? Kann leider keine Kennzeichen auf den Fötos erkennen.

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 22. Februar 2007 um 16:19

    Hi Sven & Co,

    Du hast das Profil mit der einen Stufem also das links oben, verwendet? Wie hast Du dann weiter gebaut? Auf Basis einer 55mm-Verbundplatte oder mit eingeschobenem Holz oder wie? Hast Du vielleicht eine Möglichkeit, Deine Konstruktion mal in Form eines Fotos vorzustellen? Welche Türbeschläge (Scharniere, Schloß/Schlösser) hast Du benutzt?

    Danke schonmal!

    Gruß

    Björn

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