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  2. paulikxp

Beiträge von paulikxp

  • Fragen über Fragen Wasserversorgung Toilette

    • paulikxp
    • 20. März 2007 um 13:27
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer


    Du kannst eigentlich die Caminghähne, so sie nicht defekt sind, weiterverwenden, auch die Tauchpumpenkontakte. Ich hab die Leitungen an der Tauchpumpe gelöst und in den Stromkreislauf meiner Shurflo eingeschleift, so dass die Druckpumpe nur angeht, wenn ein Hahn geöffnet wird. Das funktioniert in meinem Wowa seit 3 Jahren ohne Probleme.

    Ich wäre dennoch "vorsichtig", denn die Druckwasserpumpen haben viel stärkere Motoren als die kleinen Tauchwasserpumpen. Dementsprechend nehmen sie auch deutlich mehr Strom auf, den die Schalter noch in der Lage sein müssen zu schalten. Zwischen 4 und 13A, je nach Ausführung, sind bei den Whisperking und Smart Sensor-Pumpen zu veranschlagen. So schalten die Billig-Plastikarmaturen nur bis 6A, über die Leitungsdruckschalter habe ich keinerlei Informationen.
    Das kann alles funktionieren, daß das aber auch über längere Zeit der Fall ist, ist eher fraglich.
    Wobei natürlich die grundlegende Idee (Trockenlaufschutz und Schutz bei Undichtigkeiten) gut ist.

    Björn

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • paulikxp
    • 19. März 2007 um 21:02

    Hallöle,

    Zitat von Picco

    Den Spruch hab ich noch nie gehört... bei uns sagt man zu denen, die alles immer gleich ohne vorherige Versuche machen "drü mol abgschnittä und immer no z'churz" (Jaja, ich übersetze schon.... : Drei mal abgeschnitten und immer noch zu kurz... :roll: )

    Hab ich doch schon vorher verstanden, obwohl ich ja noch nie in der Schweiz war :oops:

    Den Spruch "Da kann ich mir ja auch einen Knopf an die Backe nähen" nimmt man, wenn jemand etwas unsinniges oder unmögliches von einem verlangt. Der Spruch läßt sich noch verlängern mit "... und ein Klavier dranhängen, dann weiß man, wie schwer Musik ist...".

    So, zurück in die geschlossenen Anstalten und back to the topic!

    Björn

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • paulikxp
    • 19. März 2007 um 10:59
    Zitat von Picco

    Hoi Mangiari


    Geht ne Salatschüssel? Die sind vielfach auch aus PE...

    ...ja, ich meins ernst...

    Wegen der Verschweissbarkeit: Versuch an einer unwichtigen Stelle des Tanks die Salatschüssel oder was Du nimmst oberflächlich anzuschweissen, dann weisst Du, ob's geht... :lol:

    Hi,

    meinst Du nicht, daß die Wandstärke einer solchen Salatschüssel etwas gering ist? Je nach Einbaulage und Höhe des Tanks kann da ja schon mal ein wenig Druck herrschen.
    Das mit dem Anschweißen an unwichtigen Stellen erinnert mich gerade irgendwie an das Knopf-an-die-Backe-Nähen :)

    Björn

  • gummi zum streichen???

    • paulikxp
    • 18. März 2007 um 23:22

    Hallo,

    alternativ könnte man auch über eine streichbare Polyurethan-Beschichtung nachdenken, die hat je nach Ausführung zwischen 60 und 300% Dehnung. Sowas wird auch für Lager- und Werkstatthallenböden benutzt, ist super abriebfest und langlebig. Muß aber aber bei direkter Sonneneinstrahlung versiegelt werden, was aber problemlos möglich ist.
    Von bituminösem Unterbodenschutz rate ich generell ab, solange er nicht im Innenraum gegen Dröhnen eingesetzt wird. Unter dem Auto hat das Zeug nix zu suchen (das Zeug härtet über 1-2 Jahre völlig aus, was zu Rißbildungen und Feuchtigkeitsunterwanderung führt), auf dem Dach erst recht nicht, weil es nicht temperaturbeständig ist.

    Björn

  • Warum ich mein Wohnmobil selber baue...

    • paulikxp
    • 14. März 2007 um 20:31
    Zitat von christianus

    Hi
    Sicher kann man das nicht machen, es wiederstrebt einem selber, auch wenn man hundemüde ist, nur wenn der A..... der gerade seine Tage hat hinter dir steht und brüllt "bau ein" siehts halt so wie auf dem Foto aus.
    In meinem Laden waren die Kisten schon eine Woche vor der Messe fertig und jeden Tag habe ich sie noch einmal durchgecheckt, weitergebracht hat mich das aber letztendlich auch nicht.

    Weil ich aber beide Seiten kenne, als Selbstständiger und als Angestellter Werkstattleiter kenne ich die Nouancen.

    Kann ich so bestätigen.
    Sicher ist man immer bestrebt, die bestmögliche Qualität zu erreichen. Irgendwo muß man aber zwangsläufig Abstriche machen, weil der Kunde die Arbeit sonst gar nicht bezahlen kann. Also wird man vielleicht preisgünstigere Ersatzteile einbauen, preisgünstigeres Personal mit vielleicht schlechterer Ausbildung beschäftigen und das Finish zeitlich begrenzen, denn irgendwo findet man immer irgendwas, was es noch zu verbessern gäb. Die Ansprüche steigen, das Auge wird für letztendlich unauffällige Kleinigkeiten immer empfindlicher, man kommt in einen Kreislauf, der irgendwann in sich zusammenbricht.
    Ein "gutes" Beispiel dafür ist eine hier sicherlich einigen bekannte Firma (beginnt mit A), die sich um die Stromversorgung im Wohnmobil sehr viel Gedanken macht und hier auch entwickelt. Heraus kommen dabei allerdings Geräte, die viel teurer sind als das Marktübliche. Wie z.B. ein Quasi-Sinus-Ladewandler mit 2000W für 2000 Euro, den ich bei Transwatt - optisch sogar weitestgehend gleich - für 1100 Euro kaufe. Oder die Spezial-Lichtmaschinenregelung, die mit Einbau schlappe 1700 Euro kostet, wo ich für eine Sterling-geregelte Lichtmaschine bei Victron knapp 600 plus Einbau = max. 700 Euro bezahle. Sicher sind die A....-Geräte ihren Preis wert, haben vielleicht besonders hochwertig verlötete Anschlüsse, ein schickes Gehäuse oder was auch immer. Für den breiten Markt ist sowas aber sicher weder geeignet noch gedacht.

    Björn

  • sikaflex in noch versiegelter Tube - Haltbarkeit

    • paulikxp
    • 14. März 2007 um 14:54
    Zitat von CC??

    Habe im Keller noch eine Tube sikaflex 291, noch versiegelt aber das "MHD" ist abgelaufen - wie lange lässt sich das Zeug noch verwenden??

    Gruss CC??


    NB: Was sind denn die Unterschiede zwischen sikaflex 291, 292 und 252?? und wie erkenne ich im Baumarkt das entsprechende Produkt von Drittanbietern??

    Sikaflex ist ein PU-Kunststoff, der durch Wasseraufnahme aushärtet. Wenn diese also zusammen mit der Umgebungsluft langsam durch die Abdichtung rund um den Kolben diffundiert, wird es an diesen Stellen langsam aushärten. Sonst passiert mit dem Zeug nix. Wenn sich der Kolben noch mit der Presse bewegen läßt, kann es ganz normal verwendet werden, sonst - wie Mangiari schon schrieb - hinten (oder vorn) solange abschneiden bis flüssiges Material kommt und dann mit Spachtel oder festem Pinsel verarbeiten.

    Sika 291und 292 sind für den Schiffsbau entwickelt worden, haben verschiedene Endhärten und Reißfestigkeiten.
    Sika 252 ist sehr ähnlich.

    Am besten mal hiergucken.

    Im Baumarkt wirst Du derartige Kleber vermutlich gar nicht finden, es handelt sich um Industrieklebstoffe. Ansonsten Datenblätter der gewünschten Sika-Sorte (gibt's übrigens baugleich auch bei Würth unter dem Namen "Klebt und dichtet") ausdrucken und mitnehmen und vergleichen.

    Björn

  • Warum ich mein Wohnmobil selber baue...

    • paulikxp
    • 14. März 2007 um 10:29
    Zitat von Krabbe

    ... oder auch „Pfusch am Bau“ bei den „Profis“...

    Am letzten Wochenende waren wir auf einer kleinen Wohnmobilausstellung der regionalen Händler. Dabei konnte dann mal wieder so mancher „Pfusch“ ab Werk bewundert werden.

    Dass Gaskästen nicht 100%ig zum Innenraum Dicht sind und z. B. Gasleitungen durch Bohrungen mit ca. 2-3 cm Durchmesser verlegt sind, die nicht mehr abgedichtet sind sieht man ja leider öfters.
    Aber das bei Namenhaften Herstellern auch an sichtbaren Stellen gepfuscht wird...
    Das Mobil mit den folgenden Bildern wäre bei mir durch keine Endkontrolle gekommen... und bei meinem Selbstbau würde ich mich für solche Nachlässigkeiten und ungenau geschnittenen Zierleisten schämen.

    Mensch Krabbe, Du bist aber auch kleinlich. Das Auto kostet doch höchstens 80.000 Euro. Da kann man doch keine Wunder erwarten ;)

    Und noch dazu bei so einer Kellermarke wie Karmann!

    Peinlich ist sowas schon in der Serienfertigung, daß man derlei aber auf einer Messe zeigt, spricht für Desinteresse am Kunden. Würde ich einen Messewagen herrichten müssen, dann würde der aber 200%ig dastehen.

    Dagegenhalten muß man allerdings, daß vermutlich auch im Wohnmobilbau ein gewisser Kostendruck herrscht, Arbeit in Deutschland ist teuer. Und wenn man 100%ige Qualität erwartet, wird man vermutlich nicht zu einer Großserienfertigung greifen sondern sein Geld (und vielleicht nochmal 10-20.000 Euro mehr) in einer "Edelschmiede" investieren, in einem kleinen Handwerksbetrieb, der wirklich noch Interesse am Ergebnis hat und daran, daß er weiter empfohlen wird.

    Björn

  • LKW - Fahrgestell - Entscheidungshilfe

    • paulikxp
    • 12. März 2007 um 13:03
    Zitat von Questman

    :roll:
    Wo ist das Problem?
    Die Zwiebelsuppe wird mit einer "Methan-Ökosteuerabgabe" belegt und gut ists.

    ROFL! Das ist gut!

    Denn wie man ja mittlerweile mitbekommen hat, ist das ja ganz einfach mit der Uwmelt: hat man ein Problem mit etwas, wird es mit einer Steuer belegt und - schwupps! - ist das Problem beseitigt und die Umwelt ist wieder sauber. Total praktisch!

    Falls Picco gerade auf das Thema Lkw als Womobasis ansprach als er volle Zustimmung zum Wort "Verschwendung" gab, hat er sicher irgendwie recht. Und wieder fühle ich mich natürlich angegriffen bzw. wächst mein schlechtes Gewissen, weil ich dann ja auch irgendwann mal mit einem 18t-Boliden durch die Gegend brettern will (wenn auch auf 12t oder weniger abgelastet). Fast 10l Hubraum bleiben und erzeugen entsprechend viel Abgas aus dem verbrannten Dieselkraftstoff, da beißt die Maus der Katze keinen Faden ab. Nee :-), wie ging der Spruch doch gleich? Egal.
    Vielleicht kann ich das ja irgendwie entkräften.... mal sehen. Ich kaufe z.B. keine Spanplatten-Möbel bei Ikea, heize und koche mit umweltfreundlichem Gas, trage nicht zur Bodenversiegelung bei (bestenfalls zur Bodenverfestigung ;-)). Außerdem fördere ich ja auch die Völkerverständigung ganz doll!
    Na, schwacher Versuch... Vielleicht sollte ich den Motor ausbauen und die Kiste dann mit einem Trecker mit Pflanzenölantrieb hinter mir herziehen! Oder doch gleich den erträumten Holzschindel-Zirkuswagen nehmen.

    Björn

  • Warmwasserheizung z.B. Alde

    • paulikxp
    • 9. März 2007 um 15:00

    So, bin doch wieder da, habe mich mit Picco ausgesprochen.
    Ich entschuldige mich für mein Verhalten, habe offenbar etwas überreagiert, warum auch immer.

    Björn

  • Gastank

    • paulikxp
    • 9. März 2007 um 10:43

    Danke für die Tips und die Ratschläge, klingt alles vernünftig.

    Ich hatte als relativ Gas-unerfahrener (ich habe nach über 1 1/2 Jahren immer noch die erste 11kg-Flasche im Auto, und die habe ich geschenkt bekommen) gedacht, daß ich mit dem Auto zu so einem Gaskrauter fahren muß. Und die sind nach meinen Beobachtungen mit oft sehr kleinem Gelände versehen, wo ich mit meinem Dicken nicht drauf käme.

    Hat mal jemand schnell einen Vergleichspreis zur Hand, nur so überschlägig, für 1 kg Treibgas für's Auto und 1 kg Camping-Propan in der Flasche? Ich habe noch nie Gas gekauft und kenne mich daher mit den Preisen nicht aus.

    Achso, zum Umfüllen von der Flasche in den Tank: das kann doch eigentlich nur so lange funktionieren, bis sich in beiden Behältern derselbe Druck eingestellt hat. D.h. aber doch, daß man die Gasflasche zumindest auf diese Weise nicht leer bekommt. Oder doch, wenn man sie angeschlossen läßt, klar.

    Björn

  • Echtglasfenster

    • paulikxp
    • 9. März 2007 um 10:36

    Ich habe das Profil noch nicht live gesehen, mache mir da aber keine Sorgen. Das wird vernünftig eingeklebt, dann fällt das nie mehr ab.

    Björn

  • Gastank

    • paulikxp
    • 9. März 2007 um 09:37

    Na, das klingt doch alles sehr vielversprechend. Da werde ich mir also doch mal einen Tank suchen.

    An Krabbe: Pkw werden aber doch in Deutschland nicht auf LPG umgerüstet, sondern auf CNG, also Erdgas. Oder habe ich da jetzt was verpaßt?
    LPG ist nach meinen Beobachtungen in den Benelux-Ländern und in Skandinavien recht weit verbreitet.

    Björn

  • Echtglasfenster

    • paulikxp
    • 9. März 2007 um 09:35

    Hallo Sven,

    was ist denn Deiner Meinung nach der Schwachpunkt, also was könnte passieren?
    Das obere Profil gibt es auch mit einem Schenkel, mit dem der Rahmen außen auf die Karosserie aufgelegt wird, damit wäre dann auch der Zwischenraum zwischen Ausschnitt und Rahmen abgedeckt.
    Ich werde bei mir Stahlrahmen einschweißen, mit denen dann der Fensterrahmen verschraubt wird. Sicher könnte man auch diese Konstruktion zum Einbrechen knacken, aber da wär's wahrscheinlich einfacher, einen Dosenöffner zu nehmen :)

    Zur Stabilität: der Fensterbauer hatte sich noch einmal schlau gemacht wegen des äußersten Rahmens bei der unteren Konstruktion. Der kann wohl ohne Einbußen bei der Steifigkeit weggelassen werden. Daher wollen wir diesen Rahmen zwar mitbestellen, ihn aber kürzen, so daß nur noch der Schenkel von der Stelle wo er eingeklipst ist bis zur Außenkante des inneren Rahmens stehen bleibt. Den Spalt zwischen Rahmen und Karosserie decke ich dann vielleicht mit einem Gummi-T-Profil ab, das ich dann da reindrücke.

    Gruß,
    Björn

  • Warmwasserheizung z.B. Alde

    • paulikxp
    • 9. März 2007 um 09:03
    Zitat von Picco


    Aber ich würde mir nie anmassen, einem Dipl. Ing. in Fachrichtung Fahrzeugtechnik eben diese Fahrzeugtechnik zu erklären, obwohl ich davon auch einiges verstehe... :roll:

    Hä? Was soll das denn jetzt?
    Abgesehen davon, daß ich Deine Profession nicht kenne, wäre es für Dich ein Leichtes gewesen, Deine Kommentare zu erklären statt mich für doof zu verkaufen.
    Die wenigsten von uns hier sind professionelle Ausbauer von Kindesbeinen an. Da liest man hier mal was, mal da, eignet sich in den einen selbst betreffenden Sachgebieten Wissen an. Daß das kaum ein so fundiertes Wissen sein kann wie bei jemandem, der das in 3 Jahren Ausbildung plus etlichen Jahren Berufserfahrung erlernt hat, ist doch wohl klar.
    Deine erste Mail auf mein Pamphlet war aber mehr von oben herab eingetrichtert als erklärend. Danke auch für Deine Diskussionsfreudigkeit.

    So, ich will das ansonsten äußerst angenehme Klima hier nicht verwässern und ziehe mich aus diesem Thread, von dem ich ja nun erklärtermaßen keinerlei Ahnung habe, zurück.

    Björn

  • Warmwasserheizung z.B. Alde

    • paulikxp
    • 8. März 2007 um 20:54

    Hallöle!

    Zitat von Picco


    @Björn: Sorry, aber da ist so einiges nicht ganz richtig...

    Na, dann schaun wir mal....

    Zitat von Picco


    Das mach schon Sinn, ist aber teuer und wird darum nicht viel gemacht. Bei mir zuhause ist es so ausgeführt und es ist eine sehr Komfortable Lösung.

    Was meinst Du jetzt mit "das"? Daß man die Fb im Rücklauf anordnet oder daß man zusätzliche Heizkörper einbaut?

    Zitat von Picco


    Sorry, aber das stimmt nur bedingt. Um den Kaltluftabfall der Fenster (entstehend durch den schlechteren Isolationswert der Fenster verglichen mit der Wand) zu kompensieren müssen Zonen mit erhöhter Bodentemperatur gemacht werden, die einen, wenn auch kleinen Warmluftvorhang entgegenhalten, damit sich keine durch den Kaltluftabfall angetriebene Luftwalze bildet, was aber auch durch eben einen Heizkörper besser erreicht werden kann.

    Da möchte ich mal widersprechen.
    Meine Eltern haben sich beim Hausbau 1979 dafür entschieden, das komplette Erdgeschoß (außer Hauseingang) mit Fußbodenheizung zu versehen, was auch eine tolle Idee war. Der Boden ist komplett gefliest, die Heizung reagiert entsprechend träge, logo.
    Das Wohnzimmer endet auf der einen Seite an einem über die gesamte Hausbreite (Reihenhaus, 6m) und fast die ganze Raumhöhe reichendes Fenster, das zur Hälfte als Schiebetür ausgebildet ist. Hier gibt es keine Heizkörper, das würde den Ausblick auch sehr trüben. Ob es dort wärmere Randzonen gibt, weiß ich nicht, habe ich aber auch noch nie bemerkt. Über mangelnde Isolierung oder Wärme habe ich noch nie Klagen gehört, habe immerhin selber 15 Jahre dort gelebt.
    Und: einseitig angebrachte Heizkörper verursachen die typisch trockene Heizungsluft, weil sie durch die beschriebene Luftwalzenbildung immer wieder Staub aufwirbeln, außerdem ist immer ein Zug zu spüren, was ich persönlich sehr unangehm finde. Als Isolationsvorhang vor einer kalten Wand oder einem Fenster mag das funktionieren, Isolierung vor Eindringen der Kälte ist aber allemal die sinnvollere Lösung.

    Zitat von Picco

    Komfortable Fussbodenheizungen können sogar im Dünnbettbereich (2,5-4cm Gesammtaufbau) mit bis zu 50°C Vorlauftemperatur realisiert werden. Die Wärmeverteilung im Boden erfolgt dann aber meist durch Aluplatten, sonst gibts deutlich heisse und kalte Zonen. Was Du bei der Umwälzpumpe nebst der Drehzahl regeln willst ist mir ebenfalls unklar, und die Drehzahlregelung macht nur bei sich ändernden Druckverhältnissen wie z.B. Thermostatventilen Sinn.

    50°C Vorlauftemperatur bedingen aber meines Erachtens eine Parallelverlegung von Vor- und Rücklauf, z.B. als Spirale wegen der besseren Verteilung, weil der Temperaturunterschied zwischen Eingang und Ausgang sonst zu groß ist, was zu Warmzonenbildung führen würde.
    Warum aber 50°C? Denn die liegen ja tatsächlich - Wärmeleitbleche hin oder her - am Anfang an, entsprechend warm wird der Boden. Wofür wird das benötigt?

    Zitat von Picco


    Allgemein bin ich der Meinung, dass eine Fussbodenheizung aus Heiztechnischer Sicht in einem Womo absolut unsinnig ist, denn pro m2 Oberfläche lassen sich lediglich etwa 80 bis maximal 100W Leistung einbringen, darüber wirds für die Gesundheit bedenklich (Krampfadern usw.).

    Das ist ja mal ein interessanter Aspekt, diese Wärmeleistung habe ich bisher noch nie gehört... Da habe ich also richtig entschieden, wenn ich nun drauf verzichte.
    Sinnvoll ist die Heizung nur, um den schlecht isolierten Boden auszugleichen, was energetisch aber schon ziemlicher Unsinn wäre. Dann lieber 4cm mehr Isolierung und gut ist.

    Gruß

    Björn

  • Echtglasfenster

    • paulikxp
    • 8. März 2007 um 20:35
    Zitat von rocknroll

    Ab 2 meter Höhe is es anscheinend egal.

    Das habe ich zwar auch schon oft gehört, in der StVZO ist darüber jedoch nichts zu lesen.
    Die Glasscheiben sind aus VSG, also Verbundglas, wie die Windschutzscheiben auch. Wenn das Fenster mal kaputt geht (oder gegangen wird ;) ), halten die Reste der Scheibe immer noch und es regnet und zieht nicht rein.

    Zitat von rocknroll

    Du, was sind den das für Fenster, kann ich die auch nach ausen klappen ala Kusters oder KSC?

    Die Fenster sind nahezu baugleich, auf jeden Fall jedoch funktionsgleich mit den Kusters- und KCT-Fenstern. Die Aufsteller-Schere ist identisch, die Rahmen sehr ähnlich, die Profile auch.

    Zitat von rocknroll


    Nach innen oder ausen zum aufmachen?
    Wie wärs mit ner Sammelbestellung für z.B. mal 4 Größen?!
    Mach ma Bilder wenn du welche hast.

    Die Fenster gehen wie die Kusters- oder auch KCT-Fenster nach oben außen auf (Klapp-Senk). Eine Sammelbestellung würde zumindest bei meinen beiden Fensterbauern den Preis nicht drücken, da denen dadurch kein Vorteil entsteht.

    Björn

  • Echtglasfenster

    • paulikxp
    • 8. März 2007 um 20:23

    Das Hauptproblem ist vermutlich mal wieder ein Paragraph. In Deutschland gibt es eine Energieeinsparverordnung, die - das vermute ich jetzt mal - auch den Isolationswert von Fenstern vorgibt. Und da laut meinem Fensterbauer die AWS 60 bereits am unteren Limit sind, sind die 50er (die Zahl gibt die Dicke an) vermutlich zu schlecht.

    Hier zwei Varianten der Schüco-Profile:

    Hier baut alles aufeinander auf. Das Fenster kann bei Bedarf noch einen umlaufenden Rahmen bekommen, um es außen aufzulegen. Der Flügel liegt wiederum außen auf.

    Hier ist alles schön in einer Flucht, mein Favorit, der allerdings den Nachteil hat, daß der Rahmen ganz außen das Fenster unnötig groß macht (bzw. bei vorgegebenem Ausschnittmaß die Fensterfläche klein). Wir sind momentan auf dem Stand, daß der Rahmen an dem langen Schenkel abgeschnitten und unterfüttert wird.

    Björn

  • Rollo mit Fliegengitter aufs Maß gesucht!

    • paulikxp
    • 8. März 2007 um 20:05

    Hi,

    jetzt wollte ich das olle Camping-Plastik-Zeugs gerade zerreden, sehe aber, daß sie wohl auch für den Hausgebrauch bauen. Muß ich direkt mal anschreiben.

    Björn

  • Echtglasfenster

    • paulikxp
    • 8. März 2007 um 09:25

    Nein, AWS 60.

    Björn

  • Gastank

    • paulikxp
    • 7. März 2007 um 21:57

    Hallö,

    ein Bekannter meinte kürzlich, ich solle doch auf jeden Fall einen Gastank einbauen (über das Für und Wider will ich hier jetzt nicht diskutieren). Mein Einwand, daß ich mit meinem 10m-Vehikel wohl bei den meisten Gasfritzen nicht auf den Hof käme, entkräftete er damit, daß ich doch Autogas tanken könnte.
    Nun weiß ich, daß in Deutschland eigentlich nur mit Erdgas gefahren wird, damit kann ich aber meine Alde-Heizung nicht betreiben. Erdgas ist doch CNG, compressed natural gas.
    Vor allem in Holland und Schweden gibt's dann noch LPG, liquid patrol gas, das sollte Propan oder Butan sein. Sollte aber in Deutschland kaum von Bedeutung sein.

    Was sagt Ihr dazu?

    Björn

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