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Beiträge von paulikxp

  • Wollten uns auch mal vorstellen.....

    • paulikxp
    • 10. Mai 2007 um 09:15

    Moin,

    ich denke, daß die "Campertypen" nicht mit dem Platz sparen müssen, dafür ist die Kiste wahrlich groß genug. Platz für eine quadratische und fest eingebaute 80er oder 90er Duschwanne sollte da allemal sein, davor vielleicht 70cm zum Einsteigen und Umziehen, ergibt einen Raum von 0,9x1,6m, davon getrennt oder im gleichen Raum noch ein Klo, nochmal 0,9x0,8m. Insgesamt dann 0,9x2,4m, ich habe in meinem Bad noch ein Waschbecken vorgesehen, womit es insgesamt 1,0x2,6m groß wird. Das Bad habe ich vorn links in Längsrichtung eingebaut (bisher nur das Wandgerippe), parallel dazu auf der rechten Seite findet dann die mit 3,3m Länge großzügige Küche ihren Platz. Wieder links, in Verlängerung des Bads, steht dann die Dinette.

    Björn

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • paulikxp
    • 7. Mai 2007 um 21:32

    Hallo,

    natürlich schließe ich mich allen meinen Vorrednern an, für mich war's das erste derartige Treffen.
    Svens Island-Vortrag war toll und macht Lust auf dieses einzigartige Land, die herrschenden Temperaturen paßten dazu, da hätte man sich eine warme Quelle gewünscht... ;)

    Ob ich nächstes Jahr (dann mit hoffentlich fertigem Wagen) dabei sein werde, weiß ich noch nicht. Wenn alles gut geht, möchte ich dann eigentlich in Spanien oder Portual weilen...

    Gruß,
    Björn

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • paulikxp
    • 4. Mai 2007 um 09:48

    Und ich muß meine vollmundigen Ankündigungen zum Thema Spannungswandler wieder zurücknehmen.... Ein Anschlußkabel fehlt (mit 3pol Hochstrom-Kaltgerätestecker) und der letzte Satz Batterien ist gestern in einem bedürftigen Bus eingebaut worden :(

    Also muß Joe herhalten!

    Fahre gleich los, 8 Stunden brauche ich vermutlich, bin also gegen 19 Uhr oder so da, wenn alles glatt läuft.

    Gruß, Björn

  • Mini-Reisemobil - wer hat Erfahrung im Ausbau

    • paulikxp
    • 3. Mai 2007 um 22:24
    Zitat von Krabbe

    @ paulikxp,

    de schääl Sick is rechtsrheinisch.
    Die haben zwar nicht den Dom, können ihn aber besser sehen. :wink:

    Un hinner de schääl Sick fäng Asien an...

    Ah, 'ne schööne Dank Dir. Do kenns BAP also och. Isch werd op dä Fahrt den Wolfjang hüre, hann isch hück extra ne neue Radio enjebaut. Und denn jeht et aff, ohne Strünzerei, volle nüngunachzich noh Bodenheim!

    Ne schööne Jrooß, bess morje!

    Björn

  • Mini-Reisemobil - wer hat Erfahrung im Ausbau

    • paulikxp
    • 3. Mai 2007 um 11:54
    Zitat von John_mit_Ente

    Moin,
    ich habe hier meine Kastenente rumstehen mit einem Campingausbau, die kannst du dir gerne mal anschauen. Einen Originalprospekt von Citroen mit dem Ausbau der Akadiane habe ich auch auf dem Rechner, bei Interesse sende ich dir die Daten gerne zu.
    Freundliche Grüße
    John_mit_Ente

    Huhu,

    dat is ja mal'n feinet Ding. Von einer Kastenente träume ich ja auch noch. So als Stadtauto.... Als Wohnmobil wär mir das Teil doch etwas lütt. Obwohl: Portapotti und Gaskocher wären sicher noch irgendwo unterzubringen. Und die großartige langhubige Federung erspart einem die Federkernmatratze...

    Mal für den zwar BAP-Fan, aber Köln-nicht-wirklich-Kenner: welche is denn de schääl Sick vum Rhing? Hätt dat wat zo donn met Tünnes un Schääl?

    Björn

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • paulikxp
    • 3. Mai 2007 um 09:48

    Zur Leinwand: wie wärs mit großen weißen Bettlaken oder Muttis Tischdecken (habe ich allerdings nicht), die wir z.B. an meine Seitenwand kleben? Da stehen 2,8x8m gerade Fläche zur Verfügung, Leiter habe ich dabei.
    Für 230V werde ich noch provisorisch zwei dicke 230Ah-Batterien einpacken, einen 3,5kW-Spannungswandler (allerdings nur Quasi-Sinus) und entsprechendes Installationsmaterial, das ich dann noch vor Ort zusammenbauen würde. Zusammen mit Joe's Strom sollte das ausreichen...

    Schlepptop bringe ich auch mit, falls da für irgendwas Bedarf sein sollte.

    Björn

  • ***.***

    • paulikxp
    • 3. Mai 2007 um 09:39

    Hallo Fritz,

    Zitat von Fritz


    Ähnlich geht es mir mit dieser Aussage "Etwas anders ist das bei Ottomotoren, die komprimieren nicht so stark, wodurch der Kontakt zwischen Ventilen und Kolben unwahrscheinlich wird, aber auch nicht ausgeschlossen ist. " von paulikxp. Ich kann den Zusammenhang zwischen Kompressionsdruck und der Gefahr des Kontakes zwischen Kolben und Ventilen nicht erkennen.

    Beim direkteinspritzenden Dieselmotor befindet sich der Brennraum fast immer im Kolbenboden, der Kolben geht also im Kompressions- und Ausstoßtakt mit seinen Außenkanten fast an den Zylinderkopf, um die Flammenlöschbereiche durch zu große Wärmeabfuhr an den Zylinderwänden möglichst gering zu halten. Dadurch entsteht auch die Problematik der aufsetzenden Ventile, bei sehr vielen Motoren eben schon beim Überspringen des Zahnriemens um nur einen Zahn. Noch eher kann dies bei Vor- oder Wirbelkammermotoren passieren, weil bei denen das Kompressionsvolumen zu einem guten Teil im Zylinderkopf liegt, womit der Raum zwischen Kolben und Ventilen noch kleiner wird. Etwas minimiert wird das ganze bei schräg stehenden Ventilen und einer dachförmigen Auswölbung im Zylinderkopf, wie dies bei Ottomotoren mit flachen Kolben oft der Fall ist.

    Also: im allgemeinen ist der verbleibende Raum zwischen Kolben (-rand oder -boden, je nach Ausführung) und (offenen) Ventilen beim Dieselmotor im Bereich des oberen Totpunkts (OT) des Kolbens aufgrund seiner gut dreifachen Kompression im Vergleich zum Ottomotor sehr viel kleiner als bei diesem.
    Damit ist das Risiko, daß die Ventile bei falschen Steuerzeiten aufsetzen, beim Dieselmotor ungleich größer als beim Ottomotor, bei dem aufgrund geringerer Belastungen des Zahnriemens das Überspringen ohnehin seltener vorkommt.
    Ausnahmen gibt es viele, jeder Hersteller optimiert seine Motoren nach eigenem Gustus und nach verschiedenen Ansatzpunkten. Allgemeingültige Aussagen können damit nicht getroffen werden; ohne aber auf jeden einzelnen am Markt verfügbaren Motor einzugehen, kann man schon verallgemeinernd sagen, daß die Gefahr des Ventilkontaktes bei falschen Steuerzeiten mit dem Kolben beim Dieselmotor deutlich größer ist als beim Ottomotor.
    Und gerade bei den älteren Feld-Wald-und-Wiesen-Motoren von z.B. VW, wie dem erwähnten 1,6er "Krüppel"-Diesel und dem zugehörigen Querstrom-Ottomotor (Bauform EA827), stimmen diese Aussagen so. Da setzen die Ventile beim Diesel fast umgehend auf, wenn der Zahnriemen nur um einen Zahn übergesprungen ist, den Ottomotor stört das gar nicht, da ist ein Ventilkontakt fast ausgeschlossen.

    Gruß,
    Björn

  • ***.***

    • paulikxp
    • 2. Mai 2007 um 14:59

    Hallo Christianus,

    Ok, da hast Du natürlich recht.
    Allerdings ist mir noch keine WFS untergekommen, die solche Phänomene verursacht, wenngleich das natürlich nicht ausgeschlossen ist. Denkbar wäre hier nach wie vor das Magnetabstellventil, das evtl. aufgrund zu geringer Spannung aus der WFS nicht korrekt öffnet und damit einen zu kleinen Querschnitt läßt. Läßt sich aber einfachst prüfen durch Anlegen von 12V Spannung bzw. messen der anliegenden Spannung.
    OBD ist beim Dieselmotor erst seit etwa 4 Jahren Usus, erst seit Euro 4 ist es beim Pkw vorgeschrieben. Und eine rein mechanische E-Pumpe ist logischerweise nicht OBD-fähig, weil es gar keine Aktuatoren und Sensoren gibt, die es zu überwachen gäbe. Eine elektronisch geregelte Reihen- oder Verteilerpumpe wäre das Minimum.
    Und die Frage nach der EDC ist ja nach wie vor offen (oder ich habe sie übergelesen).

    Björn

  • ***.***

    • paulikxp
    • 2. Mai 2007 um 00:05
    Zitat von christianus

    Das ist mal ein Ton da steh ich voll drauf :evil:

    Hm? Verstehe ich jetzt nicht. Ich fand Fritz' Kommentar völlig sachlich. Und er hat Recht. Ventile können auch bei den ganz großen Motoren von MB und MAN (und anderen) aufsetzen, wenn die Steuerzeiten nicht mehr stimmen (hier ist das allerdings extrem selten, weil die Nockenwelle per Zahnrad angetrieben wird). Und in allen diesen Fällen kann auch die Nockenwelle Schaden nehmen. Etwas anders ist das bei Ottomotoren, die komprimieren nicht so stark, wodurch der Kontakt zwischen Ventilen und Kolben unwahrscheinlich wird, aber auch nicht ausgeschlossen ist.

    Gruß,
    Björn

  • Glas oder Plastik Fenster? Seitz oder KCT?

    • paulikxp
    • 30. April 2007 um 19:47

    Hallo Sven,

    Im Fahrzeug gibt es dann einen fest eingeschweißen Stahlrahmen (40x40mm) mit nach innen aufgesetzten Hartholzleisten (30x40mm), irgendwo da wird das Fenster wie im Hausbau durch den Rahmen seitlich verschraubt. Der entstandende Spalt wird mit Dichtmasse abgedichtet.

    Björn

  • ***.***

    • paulikxp
    • 30. April 2007 um 19:44

    Moin,

    In folgender Reihenfolge solltet Ihr suchen:

    - Ist die Einspritzpumpe elektronisch geregelt? Wenn ja -> Drehzahlgeber, Ladedrucksensor, Luftmassenmesser und Nadelbewegungsfühler testen, Steuergerät auslesen (Fehlerspeicher).

    - Förderbeginn E-Pumpe messen

    - Zahnriemen "zwischen" Kurbelwelle und Nockenwelle übergesprungen oder Zahnriemenrad lose, Steuerzeiten stimmen nicht mehr, Ventile schließen im falschen Moment, Rauch im Abgas, Abgas stinkt nach unverbranntem Diesel, gesamter Motorlauf unbefriedigend, Blaurauch.

    - Ventile durch übergesprungenen Zahnriemen krumm, keine vernünftige Verdichtung mehr, Symptome wie vor.

    In beiden Fällen gibt eine Verdichtungsprüfung zweifellos Auskunft.

    - Zahnriemen "zwischen" E-Pumpe und Kurbelwelle oder Nockenwelle übergesprungen. Dann würde der Motor aber immer noch hochdrehen, wenn auch unwillig und mit vermutlich starker Rauchentwicklung, bei Verstellung des Förderbeginns oftmals mit Blaurauch und nach unverbranntem Diesel stinkend.

    - E-Pumpe: Spritzbeginnversteller defekt, Regler defekt, würde ebenfalls zu den genannten Symptomen führen. Selbiges gilt für einen gebrochenen Verteilerkolben, dann ist allerdings meist kein Motorlauf mehr möglich.

    - E-Pumpe: Überströmventil für Rückströmung zum Kraftstofftank prüfen, stellt den notwendigen Überdruck in der Einspritzpumpe her. Wenn ständig offen, kein Überdruck und evtl. nicht genügend Kraftstoff für höhere Drehzahlen.

    - E-Pumpe: Querschnittverengung durch defektes magnetisches oder unterdruckbetätigtes Abstellventil in der E-Pumpe.

    - Kolben oder Kolbenring(e) defekt -> schlechte Kompression auf mindestens einem Zylinder, Rauch im Abgas, evtl. Blaurauch, Ölgeruch. Öleinfülldeckel abnehmen im Leerlauf und austretende Luft "fühlen". Sollte im optimalen Fall gar nix rauskommen, bei stark verschlissenem Motor oder defektem Kolben kann man sich da fönen, Ölpartikel werden mitgerissen und spritzen raus. Dennoch sollte ein Hochdrehen nach wie vor möglich sein. Ein defekter Zylinder würde durch die drei anderen mitgerissen.

    Ladedruckverschlauchung und Turbolader nebst Ladeluftkühler scheiden aus, die werden im Leerlauf nicht benötigt, wobei natürlich genügend Ansaugluft durchgehen muß.

    So, mehr fällt mir jetzt nicht ein.
    Schreib mal, was es war. Man lernt ja immer noch gern dazu.

    Gruß, Björn

  • Glas oder Plastik Fenster? Seitz oder KCT?

    • paulikxp
    • 30. April 2007 um 18:47

    Hi Mike und Sven,

    wenn mehrere das wissen wollen, hier drei Links zu eingescannten Zeichnungen. Das System heißt Schüco AWS65, ist silber eloxiert oder in quasi allen RAL-Farben (pulverbeschichtet) zu bekommen, wenn der Fensterbauer auch einen Aparillo hat zum "Rollen", also zum Zusammenfügen des Außen- und Innenteils des Profils mittels der isolierenden Kunststoff-Abstandhalter, geht das sogar mehrfarbig.
    Lieferant ist Schüco selbst, mein Fensterbauer heißt Assmann & Klasen in Rüdersdorf bei Berlin.

    Schnittzeichnung 1: Scherenaufsteller im Rahmen
    Schnittzeichnung 2: Schnitt des unteren horizontalen Profils mit Olive und Verriegelung
    Schnittzeichnung 3: Schnitt eines Vertikalprofils.

    Da stehen jede Menge Nummern auf den Zeichnungen, vermutlich Bestellnummern.

    Gruß, Björn

    Noch was vergessen: eigentlich sollten die Fenster ja komplett flächenbündig werden, da hatte sich der Fensterbauer allerdings ein Ei gelegt und nicht berücksichtigt, daß bei den tollen ausgewählten Profilen keinerlei Möglichkeit für den Einbau der Olive, also des Handgriffs zum Verriegeln, und der Aufstellerscheren vorhanden war... So steht nun der Flügel 1cm über den Außenrahmen, was man durch versenkten Einbau des Fensters in der Wand vermindern kann.

  • Stromplan OK ?

    • paulikxp
    • 30. April 2007 um 11:08

    Hallo.

    Was spricht gegen einen kombinierten Ladewandler wie den Phoenix Multiplus?

    Björn

  • Glas oder Plastik Fenster? Seitz oder KCT?

    • paulikxp
    • 30. April 2007 um 11:00

    Hallo,

    Kusters hat auch bei mir auf mittlerweile vier Anfragen per Mail, Fax und Telefon nicht einmal reagiert :(

    Aber eigentlich auch egal: die kochen auch nur mit Wasser.
    Ich lasse mir - allerdings ging das auch nur nach einigem Suchen - von einem örtlichen Fensterbauer aus Schüco-Profilen und der von Sven genannten typisch englischen Aufstellergeschichte ("Senk-Klappfenster", die schwingen nach oben außen auf und senken sich dabei oben mit zunehmendem Öffnungswinkel nach unten ab) meine Fenster nach Kusters-Vorbild bauen. Kosten ca. 650 Euro pro Stück (Außenmaße ca. 1200x800) mit Isolierverglasung aus Verbundglas (6mm-16mm-6mm).

    Sicher gibt's dafür keine ABE, die gibt's bei Kusters und KCT aber auch nicht, die Teile müssen jeweils einzeln abgenommen werden und man darf auf die Ausnahme vertrauen, daß oberhalb von 2m über Grund die Bauform der Fenster angeblich nicht mehr relevant ist (was ich bezweifeln möchte, ich habe so einen Passus noch nicht in der StVZO gefunden).

    KCT mag ein ausgefeilteres Konzept haben, vielleicht stabilere Aufsteller (da habe ich bei Schüco aber auch keine Bedenken), Höhenerprobungen bis 4000m oder so usw. Ob das aber weit über 1000 Euro für ein Fenster rechtfertigt, muß jeder selbst entscheiden.

    Björn

  • Tunesien Oster- Rundreise 2007 Bilder und Bericht

    • paulikxp
    • 30. April 2007 um 10:47

    Schöööööön! Knirschender Sand ist toll, der kneift wenigstens nicht so in den Füßen wir der schmilzende....
    Dennoch: da würde mein Dicker vermutlich spätestens im zweiten Sandhaufen steckenbleiben.

    Björn

  • Gasflasche mit Schlauchanschluß nur Ladung?

    • paulikxp
    • 20. April 2007 um 20:56

    Och, bei 13bar Druck in der Flasche wird's beim Abscheren des Ventils zwar laut und die Gaskonzantration steigt schnell an, was natürlich zu Verpuffungen und Explosionen führen kann. Ein gefährliches Umherfliegen der Flasche ist aber eher unwahrscheinlich.
    Sauerstoff und Acetylen sowie die ganzen Schhutzgasflaschen werden mit bis zu 200bar befüllt, da ist dann wirklich Holland in Not, wenn das Ventil abgerissen wird. Daher haben solche Flaschen auch eine fest verschraubte dickwandige Stahlkappe, während die Plastikkappen der Propanflaschen ja eher Alibi-Charakter haben ;)

    Nichts desto trotz: Christianus hat natürlich völlig Recht, mit brennbaren Gasen wird nicht gespielt!

    Björn

    btw: Gasmonteure prüfen die Dichtigkeit ihrer Installationen auch gern mal mit dem Feuerzeug.... Kann ja auch nix passieren, denn da wo Gas ausströmt, kann kein Sauerstoff in die Leitung zum Explodieren oder Brennen!

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 20. April 2007 um 09:03
    Zitat von SeppR

    Ganz aufmerksam verfolge ich diesen Meinungsaustausch und habe schon einiges kapiert hier. Aber das mit den Türscharnieren ist noch nicht so ausführlich beschrieben worden.
    Erstens könnte ich mir denken, dass zwei Scharniere für die inzwischen recht schwer gewordene Seitentür etwas wenig sind.

    Nö, keine Angst. Die Scharniere tragen 125kg pro Stück, das reicht dann bei 2 Stück auch für 8 oder 10 Türen unseres Kalibers.

    Zitat von SeppR


    Zweitens habe ich die beiden Hinweise, nämlich dass das Scharnier verdeckt eingebaut und damit unzugänglich wird und dass es mehr als 180 Grad öffnen kann nicht richtig verstanden.

    Verdeckt eingebaut (also unter dem Tür- bzw. Karosserieblech) werden teilweise die Schenkel der Scharniere, nämlich auf jeden Fall der Bereich der Verschraubungen. Das kannst Du ganz gut auf meinem (oder besser Franks Bild in meiner Nachricht) Bild sehen, auf dem die Türen nebeneinander stehen. Die Scharniere haben den Vorteil, daß sie weitgehend in die Karosserie eingelassen sind, also nicht überstehen. Dadurch ist es dann auch nicht möglich, im geschlossenen Zustand die Scharnierbolzen herauszuschlagen, um einzubrechen. Dafür braucht man dann schon einen Trennschleifer. Nachteil an der Geschichte: um die Tür ganz öffnen zu können (also um 180°), muß das Scharnier zwei Drehpunkte haben. Dies wiederum kann man auf der Zeichnung von Frank auf Seite drei des Threads sehen.

    Alle Klarheiten beseitigt? Am Wochenende wird zumindest meine Tür voraussichtlich ihren neuen Platz bekommen, allerdings mit provisorischer Befestigung, weil die Einbaumulden noch nicht fertig sind und Bodenheim immer nächer rückt....

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 18. April 2007 um 18:00
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Normale Plastik-Türklinken in Rot mit Standardvierkant hab ich hier noch liegen, aber die bekommt man eigentlich in jedem Baumarkt für ein oaar Euronen....ab 15 oder so....

    Danke ;)

    Schönheitsfehler: die Lkw-Türklinken haben einen 10mm-Vierkant, während die für Zimmertüren einen mit 8mm aufweisen... Könnte man natürlich abschleifen oder einen Adapter bauen. Aber gerade außen können wir nur eine sehr flache Klinke gebrauchen, weil sie sonst übersteht.

    Björn

  • Quitschende Federn

    • paulikxp
    • 17. April 2007 um 08:36

    Moin,

    kann man so machen. Von der Reinigung per Dampfstrahler würde ich aber absehen, wenn die Federn nicht extrem verdreckt sind.
    Am besten Achse freiheben, sprich Karosserie soweit anheben, daß die Achse frei hängt und alle bewegten Teile mit dünnem Fett (kein Öl, das läuft weg) einschmieren, am besten mit einem ganz dünnen Pinsel und das Fett auch in die kleinesten Ritzen drücken. Auch das Gehänge, das den Längenausgleich beim Ein-/Ausfedern schafft, an eventuellen Berühungspunkten mit den Federlagen schmieren.
    Aber Vorsicht bei Gummiteilen, die vertragen kein Fett und gehen kaputt. Oft sind nämlich die einzelnen Blattfederlagen mit Gummiunterlagen gegen Quietschen gegeneinander "isoliert" (bei den alten MB-Transportern ist das so), da hilft dann kein Fett.

    Es kann im Laufe der Zeit passieren, daß sich die Federlagen gegeneinander seitlich verschieben. Dann muß, auch um Verschleiß der die zur seitlichen Führung die Federn umgreifenden U-Profile zu vermeiden, die zentrale Verschraubung mit den langen U-Bügeln (sog. Federbrieden) an der Achse gelöst, die Federn neu ausgerichtet und alles - u.U. mit neuen Befestigungsteilen - mit dem vorgeschriebenen Drehmoment wieder festgezogen werden. Logisch, daß man dabei die Federn auch richtig reinigt, auf Risse untersucht und ordentlich einfettet. Aber - Fett zieht auch Schmutz an! Manche Hersteller "verbieten" das Schmieren der Federn deshalb.
    Ist ein Ducato, stimmt's? Da habe ich mit der Schmiernummer beim Auto meiner Eltern nix ausrichten können. Der ersten Freude über die nun stillen Federn folgte nur wenige km später die große Ernüchterung :(

    Björn

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • paulikxp
    • 16. April 2007 um 18:11
    Zitat von 2vgsrainer


    @Krabbe
    Ganz erlich gesagt ist das "Trohnen im freien Raum" nicht unbedingt mein Ding ! :lol::wink:

    Och, da schickste die anderen einfach raus und gut ist. Finde ich selber jedenfalls allemal angenehmer als auf einem zugek***** Campingplatzklo oder im Gebüsch zu sitzen.

    Björn

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