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  2. paulikxp

Beiträge von paulikxp

  • sattel oder chassis?

    • paulikxp
    • 20. Juni 2007 um 09:15
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    [...} noch ein IFA W 60

    IFA L 60 (180 PS).

    Gruß, Björn

  • Echtglasfenster

    • paulikxp
    • 14. Juni 2007 um 10:56

    Hallo!

    So, endlich ein paar handfeste Neuigkeiten zu meinen Echtglasfenster. Nach nur 7 Wochen Fertigungszeit sind die Teile am letzten Donnerstag endlich hier eingetrudelt und entsprechen auch weitgehend meinen Wünschen. Weitgehend deshalb, weil die Aufstellscheren mit den schweren Fensterflügeln an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angelangt sind.

    1. Fenster-Übersicht
    2. Detailaufnahme Schere
    3. Rahmen eingebaut
    4. Eingebautes Fenster, geöffnet, innen
    5. Eingebautes Fenster, geschlossen, außen

    Ja, schwer sind die Dinger wirklich, ein komplettes Fenster mit ca. 1200x800mm Außenmaß wiegt schätzungsweise 20 oder 25kg, hinzu kommt noch der Stahlrahmen mit auch nochmal ca. 7kg. Ich krieg die 12 Tonnen schon noch voll :)

    Da die Flügel nun doch nicht flächenbündig zu bauen waren, habe ich die Rahmen nun um die Dicke des auftragenden Flügels nach innen versetzt und das ganze mit dem Blech vernietet, die Senk-Nietköpfe werden in Zukunft irgendwann noch verspachtelt und rot lackiert.

    Björn

  • Kofferneubau

    • paulikxp
    • 7. Juni 2007 um 09:12
    Zitat von Uwe adsV


    Physik hin oder her, es soll ja gemütlich sein. Also Isolierglas und Koch-, Bade-, Schlafdunst gescheit entlüften.

    Genau. Aber was ist denn mit den abgekanteten Blechen unten? Die leiten die Kälte ja auch prima nach innen und fungieren bei warmem Innenraum dann quasi auch als Wasserquelle...

    Björn

  • Wasser und Schleim im Diesel

    • paulikxp
    • 6. Juni 2007 um 09:30

    Nicht ganz unproblematisch in Sachen Entsorgung ist unsere Variante: Tank leeren, ausbauen, mit Heißdampf ordentlich reinigen und anschließend mit 35%iger Salzsäure ganz dolle schwenken. So werden Stahltanks innen wieder metallisch blank und sauber und man hat für 3 bis 5 Jahre Ruhe. Wichtig ist regelmäßiges Entwässern auch des Tanks und Tank vor allem bei längerer Standzeit richtig volltanken, damit sich möglichst wenig oder kein Kondenswasser bilden kann.

    GrotaMar ist richtig teuer, und richtig gute Erfahrungen haben wir damit auch nicht gemacht. Der Dreck im Tank muß auf jeden Fall entfernt werden, sonst setzt der noch fünfmal die Filter zu, ob die Mikroorganismen nun tot sind oder nicht. Denn die Schockdosierung tötet die Viecher im besten Fall ab, aber auflösen kann sie die auch nicht.

    Björn

  • Gewichtsfrage: Alu / Stahl

    • paulikxp
    • 6. Juni 2007 um 09:14

    Hallo,

    wenn's denn eine Alukabine sein soll:

    Grundgerippe aus Vierkant-Alurohren mit 2mm Wandstärke bauen, sinnvollerweise schweißen. Außen glatte Alubleche mit 1,5mm Stärke aufkleben oder alternativ mit wasserdichten Blindnieten befestigen. Innen das Vierkantrohr-Fachwerk mit Styrodur ausfachen, dann noch eine Schicht über alles, fertig. Vielleicht sollte man noch 1-2 Fenster vorsehen ;)

    Wenn es dann noch einen Alkoven geben soll, muß man auf eine stabile Konstruktion achten. Sprich: die Kräfte, die durch die starke Hebelwirkung entstehen, müssen in das Fachwerk eingeleitet werden. Einfach nur stumpf im 90°-Winkel anschweißen wird da auf Dauer nicht halten. Da müßten dann von den Ansatzpunkten des unteren Längsträgers an der Vorderwand z.B. im 45°-Winkel Streben schräg nach unten hinten eingesetzt werden, um den Überhang zu stützen. So könnte das ganz grob aussehen:


    Gruß,
    Björn

  • Wasser und Schleim im Diesel

    • paulikxp
    • 3. Juni 2007 um 19:24

    Unsere Busse sind davon regelmäßig befallen. Linderung bzw. Abtötung durch GrotaMar.

    Björn

  • Verzinktes Blech auf undichtes Dach ?

    • paulikxp
    • 2. Juni 2007 um 15:10

    Hi,

    bei der Kombination Alu und Stahl tritt an Kontaktstellen bei Hinzukommen von Feuchtigkeit eine elektrochemische Reaktion statt -> Kontaktkorrosion. Aluminium löst sich auf, Loch drin, Mist.
    So oder so würde ich auf jeden Fall zu Aluminiumblech zum Neubelegen nehmen, das läßt sich einfacher verarbeiten als Stahl (mit der Tisch- oder Handkreissäge), muß nicht behandelt werden (die Oxidschicht, die sich nach wenigen Minuten bildet, schützt das Metall ausreichend) und ist natürlich auch viel leichter. Verzinktes Stahlblech rostet an den Schnittkanten, wenn man es nicht vernünftig gegen Kantenrost schützt. Während man Aluminium mit beliebigen Lacken lackieren kann, benötigt man bei Zink als Untergrund eine spezielle Farbe bzw. eine spezielle Grundierung.

    Björn

  • versicherung auf neuwertbasis ? unsinn ! ?

    • paulikxp
    • 31. Mai 2007 um 08:56

    Hallo,

    ich habe/hatte ähnliche Probleme. Ich habe meinen alten 210D-Transporter (ebenfalls selbst ausgebaut und außen derzeit nicht so richtig ansehnlich) über ESV Schwenger versichert, die wollen jedoch eine Kaskoversicherung nur nach Gutachten abschließen. Dabei geht es aber nicht um den Neuwert sondern um den Zustand allgemein und eventuelle Wiederebschaffungskosten.
    Bei einem Fahrzeugwert von vielleicht 5000 Euro erschienen mir über 300 Euro für ein Gutachten als ziemlich unverhältnismäßig. Klauen wird ihn keiner, ärgerlich wären nur solche Sachen wie Kabelbrand oder Glasschaden bzw. Radiodiebstahl, die so nicht versichert sind.

    Björn

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • paulikxp
    • 22. Mai 2007 um 19:32

    Genau so. Letzten Endes glaube ich auch nicht, daß ein Prüfer sowas sehen will.
    Problemlos ist das ganze meines Erachtens ohnehin, solange ich mit einem Altauto durch die Gegend fahre, in dem das einzige Elektronische das Radio ist. Auch sonst werden alle neuen Fahrzeugtypen seit einigen Jahren auf ihre EMV, ihre elektromagnetische Verträglichkeit, geprüft. Dafür kommen sie einen Laborraum, wo sie dem x-fachen der draußen zu erwartenden elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt werden. Darauf darf die Elektronik nicht reagieren.
    Etwas anderes ist das natürlich, wenn die Störungen unmittelbar über das Bordstromnetz kommen...
    Aber: eigentlich dürfte jeder bei den Camping-Hökern verkaufte Wandler das e-Zeichen haben, bei Conrad & Co wäre ich mir da allerdings nicht sicher.

    Björn

  • Isolierung: kunstharzgebundene Steinwolle

    • paulikxp
    • 21. Mai 2007 um 09:13

    Hallo,

    von kunstharzgebundener Steinwolle habe ich noch nie gehört. Was ist da der Vorteil im Vergleich zu herkömmlicher Mineralwolle? "Nur" das Vermeiden von umherfliegenden Partikelchen?
    Mineralwolle hat zwei gravierende Nachteile: unter Vibrationseinwirkung sackt sie zusammen, außerdem speichert sie ganz wunderbar Feuchtigkeit. Abgesehen davon, daß es keine wirklich funktionierende Dampfsperre gibt, würdest Du selbst eine Dampfbremse im Kastenwagen nicht dicht bekommen.
    Was hast Du für ein Auto? Hast Du gerade Wände? Dann nimm Styrodur, flächig verklebt, einfacher und billiger geht's nicht bei gleichzeitig hervorragenden Isolationswerten. Wenn Du Rundungen hast, müßtest Du mehrere 20mm-Lagen übereinander legen. Verkleben geht nicht mit lösemittelhaltigem Klebstoff und auch nicht mit Sika und dessen Derivaten!

    Björn

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • paulikxp
    • 19. Mai 2007 um 21:32
    Zitat von hwk

    [...] da das "Kondensat" 30%ige Schwefelsäure ist, die auch recht gut ätzt.

    Nee, das Kondensat ist Wasser. Wenn das 30%ige Schwefelsäure wäre, dürfte die nicht einfach ins Freie bzw. an eine leicht vom Menschen erreichbare Stelle geleitet werden, außerdem würde dann auch das Nachfüllen von destilliertem Wasser nix bringen, denn die Schwefelsäurekonzantration entscheidet über die Kapazität der Batterie. Schwefelsäure tritt erst beim "Kochen" der Batterie aus, was vor allem durch eine zu hohe Ladespannung (Regler oder Ladegerät defekt oder falsch eingestellt (24 statt 12V)) hervorgerufen wird. Merkt man das nicht schnell genug, hat man im ganzen Auto einen feinen gelben Schwefelfilm auf den Oberflächen und brennende Augen ;)

    Nichtsdestotrotz kann durch starke Schüttelbewegungen Schwefelsäure oben aus dem Gehäuse treten, was dann z.B. zur Oxidation der Bleipole führt ("Blumenkohl").

    Björn

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • paulikxp
    • 18. Mai 2007 um 10:35

    Nö, das Kondensat würde ja aufgrund der uns glücklicherweise zur Verfügung stehenden Erdanziehungskraft sowieso nach unten laufen, eine sich bildende Lache im Schlauch würde durch den Überdruck herausgedrückt, wenn es sich nicht gerade um eine 50cm-Flüssigkeitssäule handelt.

    Björn

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • paulikxp
    • 15. Mai 2007 um 11:50
    Zitat von mangiari

    Ich hätte da mal ne Frage zu der Phenolbeschichtung der Siebdruckplatten. Man hört ja öfters dass da nix so richtig drauf hält und dass man sie zum Kleben oder lackieren schleifen muss.

    Ich bin mir immer noch nicht sicher wie ich die Innenbeschichtung der Dusche haben mag. Sicher ist nur dass ich da Phenol-beschichtete braune Platten habe.

    Bis jetzt habe ich damit geliebäugelt die einfach mit was Kunststoffnem zu überkleben aber jetzt hab ich mir doch so eine Elektro-Farbsprühpistole geleistet, und wenn sich das an anderen Stellen bewehrt dann bekomm ich vielleicht auch einen sauberen Anstrich hin, das wär wohl auf jeden Fall billiger, einfacher und leichter. Womit kann man das phenol ordentlich lackieren und wie muss ich vorarbeiten?

    Ich habe mein Dach aus Siebdruckplatten gebaut, mit der rauen Seite nach oben. Da war das Abschleifen natürlich müßig, ich habe mit 60er Schleifpapier ordentlich angeschliffen, bevor die PU-Beschichtung drauf kam. So richtigrichtig doll hält das Zeug aber nicht, da muß dann wohl die ganze Schicht runter.
    Aber meine Frage: hast Du die Platten schon gekauft? Wenn nicht, dann nimm doch Schalungsplatten. Die sind vom Aufbau ähnlich, gibt es in verschiedenen Farben (dunkelrot, dunkelgrün, gelb, farblos (jeweils transparent, weiß, grau, gelb und rot (deckend)), sind ebenfalls wasserfest verleimt und sehen noch dazu gut aus. Die läßt Du wie sie sind, dichtest sie in den Ecken ab und fertig. Fraglich natürlich auch hier: hält die Dichtmasse auf der Beschichtung?

    Achso, zum Gucken mal hier ein Link (hatte ich schonmal irgendwo gepostet).

    Gruß, Björn

  • 2-flammiger Kocher mit Abstand für Pfanne/Wok

    • paulikxp
    • 15. Mai 2007 um 11:32
    Zitat von Cookie

    Okay, jetzt kommen wir bissel vom Thema ab, aber ein Wokbrenner fängt eigentlich erst ab 5kW an. http://wok-world.de/4579/home.html (definitiv _nicht_ für den Einbau _im_ Wohnmobil geeigent!)

    Hm, stimmt. Aber dabei haben für den Außenanschluß sollte man sowas offenbar auf jeden Fall.
    Ein Freund, der des öfteren nach Marokko fährt, hat sich dort einen externen Gasbrenner gekauft (mit garantiert sicherem 1/2-Wege-Abstellhahn ;) ) für'n Appel und ein Ei, der baugleich hier bei Reimo deutlich mehr als 60 Euro kostet. Damit kann man schön mit großen Pötten und Pfannen hantieren, an eine DGVS-Abnahme braucht man freilich nicht zu denken...

    Gruß, Björn

  • 2-flammiger Kocher mit Abstand für Pfanne/Wok

    • paulikxp
    • 14. Mai 2007 um 21:54
    Zitat von Cookie


    Fakt ist doch, dass man wirklich viele unpraktisch designte Kochstellen findet. Ich vermute ja fast schon, dass hier von Markt auch wieder mal Quantität zählt: "Boar! 5 Brenner, fett!" - Das Ottonormal selbst zuhause nicht mehr als 2 Kochstellen braucht, scheint egal zu sein.

    Darum geht's doch bei dem Ikea-Herd gar nicht. So hat man einerseits bei fast normaler Grundfläche vier Kochplatten (wovon ich recht regelmäßig mindestens drei brauche, wobei 2 notfalls auch noch reichen würden), andererseits einen 3kW-Wokbrenner, mit dem man endlich mal wirklich braten kann. Auf anderen Herden habe ich persönlich jedenfalls das Problem, daß heißes Anbraten nicht geht und erstmal ein halber Liter Wasser aus dem Fleisch läuft, womit es nicht angebraten sondern bestenfalls angekocht wird.

    Björn

  • 2-flammiger Kocher mit Abstand für Pfanne/Wok

    • paulikxp
    • 14. Mai 2007 um 10:25

    Guck ma hier.
    Das Ding möchte ich gern haben, kostet nur 265,69 Euro, hat aber auch keine Fahrzeugzulassung. Problematisch sind dabei auch die losen Gitter, die man irgendwie befestigen oder vor jeder Fahrt abnehmen müßte.

    Björn

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • paulikxp
    • 14. Mai 2007 um 10:19

    Hallo,

    Lösungsmittel verbieten sich bei Hartschaumplatten ohnehin, die lösen sich nämlich auf wie Zuckerwatte im Mund...
    Ich verklebe meine Platten mit "stummen Mechanikern", sprich teleskopierbaren Stützen, die ich senkrecht oder waagerecht gegen die gegenüberliegende Seite verspanne. Die Kraft muß ja nicht so groß sein, daß der Aufbau auseinandergedrückt wird ;)

    Björn

  • ein neuer hat sich zum selbstausbau entschieden

    • paulikxp
    • 11. Mai 2007 um 17:14
    Zitat von mangiari

    Na das würd ich so aber nicht sagen. Wenn ich mir anschaue mit welcher Liebe manche Leute die Zwischenräume ausprfiemeln. Diese Energie an den wirklich umständlichen Stellen (Schiebetür...) investiert und dafür einfach über den ganzen Holmen nochmal 2cm spendiert,

    Gut, aber das nutzt Dir nix, solange noch immer reichlich nacktes Blech in den Innenraum strahlt, und das gerade an den Türen, bei denen eine Vollisolierung gar nicht möglich ist. Die Rechnung von Fritz fand ich schon eindrucksvoll...
    Wenn Du einen Kastenwagen wirklich völlig isolieren willst, bleibt ja kaum noch Überlebensraum übrig ;)

    Björn

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • paulikxp
    • 11. Mai 2007 um 09:28

    Hallo,

    meine ganzen Hartschaumplatten klebe ich mit einem sogenannten "Dachkleber" names "Puren" aus dem Dachdeckerbedarf. Der funktioniert ebenfalls auf PU-Basis durch Wasseraufnahme, bei großen Flächen sollte man daher die Klebefäche leicht mit Wasser benetzen. Das Zeug schäumt leicht auf (ähnlich wie Bauschaum, aber nicht so stark), ist aber geschlossenporig und bis 100°C hitzefest. Die zu verklebenden Materialien sollte man während des Aushärtens leicht pressen, damit durch die Aufschäumwirkung die Platten nicht auseinandergedrückt werden.

    Björn

  • Reparaturblech

    • paulikxp
    • 10. Mai 2007 um 22:02

    Hallo,

    wenn ich das richtig sehe, sind die hinteren Radkästen ohnehin Fremdfabrikat, da kann man so viele Filter aus dem für dieses Baujahr u.U. ohnehin nicht vorhandene Daten im EPC herausnehmen, die tauchen da nicht auf. Fahrgestelle werden zudem in aller Regel ohne Kotflügel hinten ausgeliefert. Aber die Dinger sind ja eh nur eckig gekantet, das sollte ja nicht das große Problem darstellen.
    Für die vorderen Radhäuser gibt's recht problemlos Ersatzteile bei den großen Karosserieblechherstellern Van Wezel, Schlieckmann etc.
    Teilenummern vom L608D nutzen Dir übrigens nix, aber das Thema hatten wir ja schonmal ;)

    Björn

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