1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. paulikxp

Beiträge von paulikxp

  • Wie ist das eigentlich alles mit dem TÜV?

    • paulikxp
    • 13. September 2006 um 09:43

    Hallo,

    Zitat von hwk


    ich kann Krabbe nur zustimmen in Puncto Bedenken "Kältebrücken". Die Rahmen bzw. Fachwerkkontruktion ist zwar die klassische Art, solch ein Fahrzeug aufzubauen, aber die Kältebrücken sind nicht zu vernachlässigen. Bei intensiver Nutzung des Fahrzeuges auch im Herbst / Winter, hat man an den kälteren Stellen der WAnd häufig dann mit Kondenswasser zu kämpfen. Sind solche Stellen dann eventuell noch in Schränken oder hinter Verkleidungen, kann sich der Schimmel direkt ausbreiten.

    Soll innen vollflächig isoliert werden, empfiehlt es sich zum Befestigen von Einbauten, z.B. waagerecht in festen Abständen oder nach Bedarf stabile Holzlatten in der gleichen Stärke wie die Isolierung quer über das Gerippe zu schrauben. Holz isoliert recht gut und kann zum Befestigen von Schränken etc. genutzt werden. Um die Latten nach der Verkleidung der Wände wiederzufinden, sollte man sich eine weitere Latte nehmen und auf dieser die Lage der Querlatten markieren, so daß man sie später an eine beliebige Stelle an die Wand stellt und weiß wo man das Bild oder den Schrank aufhängen kann.
    Die Schrauben, mit denen die Querlatten befestigt werden, sollten mit Dichtmasse oder besser Fett in das Aluminium geschraubt werden, um Kontaktkorrosion zu vermeiden, ferner sind die Schraubenköpfe im Holz ordentlich zu versenken, das verbleibende Loch sollte mit Holzkitt oder Dichtmasse aufgefüllt werden, um hier Modern durch Kondenswasserbildung im Holz zu vermeiden. Ach ja: die Schrauben können gerade bei dünnwandigen Aluprofilen gar nicht dick genug sein, um ein Ausreißen zu vermeiden.

    Nochmal zum Fett: (Schmier-) Fett hat sehr gute Kriecheigenschaften, das kann man gut sehen, wenn man auf ein rostiges Stück Eisen einen Fettklecks setzt, der sich unter Wärmeeinwirkung großflächig ausbreitet (der Rost wird dunkel). Wo Fett ist, ist kein Wasser! Die Schraube dreht sich auch durch das Fett nicht schneller aus der Wand, die Reibung, die die Schraube hält, entsteht am Schraubenkopf, hier sollte also besser nicht geschmiert werden.

    Viel Spaß & Gruß, Björn.

  • origo spirituskocher günstig

    • paulikxp
    • 13. September 2006 um 09:24

    Schade, schon ausverkauft...

    Björn

  • Warum immer MAN?

    • paulikxp
    • 31. August 2006 um 10:15

    Hallo,

    eine Luftfederung im Gelände halte ich für nicht sonderlich sinnvoll. Die Länge der Federwege ist einerseits begrenzt durch die Länge der Stoßdämpfer, andererseits kann ein Luftbalg bei entsprechendem Luftdruck bzw. Zug auch mal abrutschen, womit die Luft dahin ist und die Federung erst recht. Das Fahrzeug sackt auf der betroffenen Seite schlagartig ab, was in Extremsituationen zum Kippen führen kann.

    Was ich aber zumindest bei einem Serien-Lkw für problematisch halte, ist die kaum mögliche Achsverschränkung. Bei einer Luftfederung wird durch Niveauregelventile der Abstand der Achse zum Aufbau immer konstant gehalten durch Ablassen der Luft bei Ent- bzw. Aufpumpen der Bälge bei Belastung. An der Vorderachse gibt es in der Regel nur ein solches Ventil, das einseitig oder mittig angeordnet ist und nur den Abstand der Achse regelt. Ist das Ventil in der Mitte angeordnet, kann die Vorderachse eine ganz ordentliche Verschränkung zum Aufbau durchführen, indem der Drehpunkt der Achse im konstanten Abstand zum Aufbau gehalten wird.
    Hinten hingegen gibt es meistens zwei Ventile, eins links und eins rechts. Beide sind stets bemüht, die Achse gerade unter dem Aufbau zu halten. Verschränken die beiden Achsen sich gegeneinander, so regeln die Ventile der Hinterachse so lange, bis die Hinterachse wieder gerade unter dem Aufbau steht. Das kann dann im Extremfall zum Umstürzen führen. Die Verschränkung findet dann ausschließlich an der Vorderachse und im Rahmen statt.
    Auch als Nicht-Offroader würde ich definitiv zu Blatt- oder besser Schraubenfedern raten, für die Straße und leichtes Gelände ist die Luftfederung dagegen unübertroffen: der Komfort ist toll, die Fahrzeughöhe ist bei jeder Beladung immer gleich (und damit das Fahrverhalten ungleich besser), ein seitliches Schaukeln ("Rollen") bei starker Beladung wird reduziert, bei Unebenheiten kann das Fahrzeug angehoben oder bei niedrigen Durchfahrten - in Maßen - abgesenkt werden.

    Bei größeren Lkw mit Luftfederung ist die Vorderachse, solange es sich nicht um super-softe Möbelwagen oder Wechselbrückenfahrzeuge handelt, fast immer blattgefedert mit progressiven halbelliptischen Federn, die einen vernünftigen Komfort bringen, das Fahrverhalten wird dadurch weniger schwammig als bei voll luftgefederten Fahrzeugen, die wie ein Bus zum Nicken neigen. Die Luftfederung ist dann mit ECAS ausgestattet, einer elektronischen Regelung, die mit weniger Luftverlust als die rein mechanische arbeitet und zudem das Absenken/Anheben des Ausbaus ermöglicht.

    Gruß, Björn

  • MB 410 Reifenfreigaben

    • paulikxp
    • 29. August 2006 um 10:15
    Zitat von PeterM

    Wenn es lt. Serviceunterlagen ein passendes 15"-Rad gibt, warum nicht die nächste Daimler-Niederlassung fragen?

    Die 15"-Räder sowie sämtliche Umrüstlösungen für die kleineren Bremer passen nicht auf die Achsen der 4xxD. Diese Fahrzeuge haben hinten Zwillingsbereifung mit sehr tiefen Stahlschüsselfelgen, die auch vorn verwendet werden. Die breite Achse vorn in Zusammenhang mit der sehr großen Einpreßtiefe (Ebene der Auflage an der Nabe außerhalb des Reifens!) schließt meines Erachtens eine Änderung der Felgen aus, da es keine Alterativen gibt.
    Einen Versuch wäre allerdings der Blick ins Sprinter-Lager wert, auch dort gibt es Versionen mit höherer Tonnage, da könnten die Felgen evtl. 15" haben und auch passen, fraglich wären Lochkreisdurchmesser und Einpreßtiefe. Für die Montage braucht's zudem eine Freigabe durch MB.

    Ich würde nach wie vor das Getriebe tauschen, das ist in weniger als einer Stunde gemacht und bringt den gewünschten Effekt.

    Gruß, Björn

  • Doppelglasisolierfenster

    • paulikxp
    • 17. August 2006 um 09:43
    Zitat von Bingo79

    Hallo an Alle,

    kennt jemand eine Alternative zu den teuren KCT-Fenstern für ein Expeditionsmobil?

    Kusters, Seitz und Bonocar habe ich schonn gefunden.

    Wer kennt noch andere Hersteller?


    Da gibt's die Firma Kusters aus Antwerpen, die sowas schon mehrfach gebaut hat. Auf meine Anfragen antworten sie nicht, daher habe ich mich an einen lokalen Fensterbauer gewendet und dem meine Vorstellungen und die Fotos von einer Wiki-Seite (http://www.allrad-lkw-wiki.de/index.php/Echtglas_Isolierfenster) gegeben. Noch habe ich keine Antwort, der Mann am Telefon klang aber ganz interessiert, mal schauen.

    Gruß, Björn

  • Keine Ahnung von wenig - Kühlschrank

    • paulikxp
    • 15. August 2006 um 10:25

    Hallo,

    ich habe selber einen Kompressor-Kühli (MDC-90 von Waeco), den ich auch nicht missen möchte. Er macht zwar Geräusche, an die ich mich aber schnell gewöhnt habe. Er kühlt deutlich besser und kälter als ein Absorber, bei 40° im Wohmo ist aber auch ein Kompressor-Kühlschrank nicht mehr in der Lage, innen 5° zu zaubern, wenn er die innen "abgesaugte" Wärme außen aufgrund zu geringer Temperaturdifferenz nicht los wird.
    Außerdem habe ich ihm beim Einbau nicht genug Lüftung zugebilligt, ganz ohne kommt auch er nicht aus (das kennt man ja auch von zuhause vom Einbau-Kühlschrank, da gibts unten vorn und oben hinten auch Lüftungsschlitze).

    Bei 25° Tagestemp. hält die 88Ah-Batterie für den Kühli ungefähr drei Tage, danach kommt der Spannungswächter in Aktion, der das Gerät bei weniger als 11V Spannung automatisch abschaltet, um die Batterie nicht zu gefährden.

    Der nächste Kompressor für mein neues Projekt steht schon hier: MDC-110, der größte aus der Reihe mit "richtigem" Tiefkühlfach, bei Ebay für 167 Euro abgeschossen, allerdings auch etwas liebesbedürftig.

    Gruß, Björn

  • Marokko Ostern 06

    • paulikxp
    • 7. August 2006 um 09:20

    Geil geil geil!

    Vielen Dank für die tollen Bilder. Viele Eurer Touren werde ich mit meinem Dicken nicht machen können, die städte sehe ich mir nächstes Jahr aber auf jeden Fall an!

    Gruß,

    Björn

  • holzpreise....

    • paulikxp
    • 4. August 2006 um 09:26
    Zitat von pritschensucher

    in 250 x 1,5 platten sollte

    6 mm -> 7,67 €

    3 mm -> 5,10 €


    Jetzt wäre noch die Holzsorte interessant.

    Ich habe gestern Birke-Multiplex gekauft bei Carl Götz (Holz-Großhändler), da kostete der m² in 15mm Stärke 17,86 € brutto (Bauhaus: 27 €).

    Deine Stärken habe ich natürlich nicht abgefragt, die Preise klingen aber ordentlich. Zu achten ist dabei immer auf die Oberflächen, soweit Du eine (oder beide) als Funktionsoberflächen benötigst. Teilweise handelt es sich um einfaches Bauholz, bei dem die Oberfläche (geschliffen/roh, durchgehende Maserung, Optik der Maserung, geteilte Furniere etc.) keine große Rolle spielt. Bei meinem Holz ist eine Seite ordentlich und geschliffen, die andere hat ein Deckfurnier aus kleineren Platten, bei denen Maserung und Farben nicht übereinstimmen.

    Gruß, Björn

  • Wechselrichter vs. 12V -> Erfahrungen

    • paulikxp
    • 26. Juli 2006 um 13:12

    Hi,

    Zitat von derHeinz


    ich glaube das mit dem Warten bezieht sich darauf, wenn der Kühli auf der Seite oder so transportiert wurde.
    Meiner steht ganz normal in der Kabine und läuft auch wärend der Fahrt.
    Und der 4x4 LT ist nicht gerade ein Muster an Laufruhe :lol:

    Das hört sich ja echt gut an. Warum nimmt man dann im Campingauto so teure Sachen? Achso, weil man sowas halt generell im Campingbedarf kauft und "die" natürlich bestens drauf reagieren... :-/

    Zitat von derHeinz


    Wichtig ist nur bei allen elektronisch gesteuerten Geräten, daß du einen echten Sinus hast.
    Ein Wandler mit "Quasi-Sinus" ist rausgeschmissenes Geld. Der ruiniert dir alles mögliche.

    Ich reflektiere nach wie vor auf einen Wechselrichter von Transwatt. Der hat einen "Quasi-Sinus" mit schräg gestellten Flanken, der alle das Netz auch einseitig belastende Verbaucher wie z.B. einen Fön problemlos betreibt. Wir haben die Dinger hier in etlichen Reisebussen eingebaut, wo damit Playstations, Fernseher, DVD-Player, Mikrowellen, Kaffeemaschinen (Brühmaschinen und Vollautomaten) u.ä, betrieben werden. Da gibt's weder Brummen aus den Lautsprechern noch schlechten Kaffee ;)

    Gruß, Björn

  • Wechselrichter vs. 12V -> Erfahrungen

    • paulikxp
    • 26. Juli 2006 um 08:54

    Hallo Heinz,

    Zitat von derHeinz

    Da kostet der Wandler und der Haushaltskühlschrank zusammen weniger als der Kompressorkühlschrank von Weaco.

    Eruzähl doch bitte mal was über die Mobilität eines Haushaltskühlschranks. Da hört man immer, man soll so ein Teil nach dem Transport stundenlang stehen lassen vor dem ersten Einschalten. Ist das Humbug? Funktioniert Deiner einwandfrei? Ich habe zwar bei ebay für 167 Euro den ganz großen Kompressor-Kühli von Waeco abgeschossen (WDC-110), interessant wäre das aber dennoch für die Zukunft.

    Gruß, Björn

  • MB 410 Reifenfreigaben

    • paulikxp
    • 25. Juli 2006 um 10:22
    Zitat von Krabbe

    In 205/70R15 habe ich auch noch C-Reifen gefunden.

    Auf meinem 210D fahre ich 225/65R15C auf original-MB-Felgen mit 15", die bei den späteren 308D/310D eingeführt wurden und immer auf den T1-Kögel-Postkofferfahrzeugen zu finden sind. Die passen aber definitiv nicht auf die Achsen vom 4xxer.
    Der Motor dreht schön niedertourig im 5. Gang, was sich positiv auf dem Verbrauch auswirkt, negativ aber auf den Durchzug bzw. die Ausdauer am Berg. Dann sind auch 98PS aus 2,9l Hubraum und 192Nm bei 2,6t Kampfgewicht irgendwann zu wenig. Letztes Jahr in Schweden mit Anhänger mit 2 Motorrollern drauf bin ich aber immerhin auf deutlich unter 8 Liter gekommen (statt sonst 10,5-11,5l).
    Ach ja: irgendwie kriege ich die Rechnerei mit Übersetzung und theoretischer Endgeschwindigkeit nicht mehr hin. Damals hatte ich für mein Auto aber 165 km/h errechnet, bei Drehzahl am Begrenzer im 5. Gang. Realistisch sind aber nicht mehr als 125, dann ist definitiv die Leistung alle ;)

    Björn

  • Sankoffer vom Budeswehr "G" - wer weiß was?

    • paulikxp
    • 19. Juli 2006 um 09:17

    Hi,

    Zitat von begleitwolf


    Bilder von unserem letzten Island Urlaub anschaust weisst du warum wir uns vergrössern wollen.


    Hach, schööööne Bilder. Wie groß oder klein muß man sich Island denn eigentlich vorstellen? In Anbetracht der nicht unerheblichen Anreisekosten möchte man ja vielleicht so Programm haben für gut 2 Wochen oder mehr. Geht das, ohne alles dreimal anzusehen?
    Ich könnte ja jetzt auch mal in einen Reiseführer schauen, aber Liveberichte sind da doch aussagekräftiger.

    Gruß, Björn

  • Siemens SM110-24 umstricken auf 12V?

    • paulikxp
    • 14. Juli 2006 um 19:07

    Hallo,

    Zitat von Dirk16


    Kann mir jemand sagen, ob das mit etwas Aufwand geht? Die Zellen sind irgendwie alle in Reihe, ich müsste das also irgendwo unterbrechen, um 2x gleiche Stränge zu kriegen und die parallel schalten.
    Also unten in der Mitte z.B. die weiche Beschichtung durchschneiden, die Leitungen rausführen o.ä.

    Hab ich da Aussicht auf Erfolg? Oder besser gleich ein neues Modul (knapp 500.- lassen mich aber darüber nahdenken...)

    In der Dose oben kommen 4 Leitungen an, aber nicht von 2 in Reihe geschalteten Strängen, so wie ich das sehe, dann wär's ja einfach.

    Das Modul hat ja eine Nennspannung von 35V, die ja ohnehin von einem Solarregler auf die Batteriespannung "transformiert" werden müssen . Wäre es da nicht billiger, anschließend, also nach dem Regler, auf 12V zu gehen?
    Andererseits ist das natürlich wieder mit Verlust behaftet. Und mit einem Spannungswandler eine Batterie zu laden, ist auch Blödsinn.
    Also doch besser die andere Variante mit dem Umstricken. Bei moderneren Modulen wird zur Leistungssteigerung bei Verschattung einzelner Zellen eine Aufteilung des Moduls in kleinere Untermodule vorgenommen, die dann mit einer Verschaltung wieder zusammengeführt werden. Das könnte bei Dir die vier Kabel erklären, wobei dazwischen noch Dioden eingebaut sein müßten, damit nicht die hellen Module die dunklen mit Spannung versorgen und das ganze wieder auf Unterspannung hinausläuft.
    Kannst Du mal posten, wie das bei Dir in dem Anschlußkasten aussieht?

    Gruß, Björn

  • LKW-Koffer als Leerkabine???

    • paulikxp
    • 14. Juli 2006 um 18:46

    Hallo Richie,

    Zitat von richie45


    Die Regelung mit der 5-Jahres-Verlängerung gilt inzwischen auch für die C-Klasse, d.h. nur noch die C1 und C1E sind bis zum 50. befristet.

    Auch wenn das Thema ja eigentlich durch ist: ich habe letztes Jahr im Oktober meinen Busführerschein (DE) verlängern lassen, für diese Klasse (und alle anderen die mit Bus zu tun haben wie D, D1 und D1E) ist als Gültigkeitsdatum 19.10.2010 eingetragen, also fünf Jahre später. Bei C und CE jedoch steht der 17.10.2022 drin, der Tag, an dem ich 50 werde (oh Graus, bloß noch 16 Jahre...).

    Wann haben "die" das denn dann geändert?

    Gruß, Björn

  • LKW-Koffer als Leerkabine???

    • paulikxp
    • 14. Juli 2006 um 09:47

    Hallo!

    Zitat von richie45


    Das Problem: Ich habe nur einen B-Führerschein, also bis max. 3,5t zGG., und keine Lust nochmal einen neuen C1 oder C-Führerschein zu machen - das Geld dafür würde ich natürlich lieber in den Ausbau stecken ... (zumal man den Schein dann alle 5 Jahre verlängern lassen müsste)

    Da muß ich mal eben einhaken: hast Du den alten 3er Führerschein? Wenn ja, dann hast Du, solltest Du unter 50 sein, die Berechtigung, bis 7,49t zu fahren. Wenn Du bereits einen neuen Scheckkarten-Führerschein hast, wurde das nicht automatisch umgetragen und ich weiß nicht, ob das nachträglich noch funktioniert.
    Die 5-Jahre-Regel gilt nur bei Busführerscheinen (D1/D), beim C1/C erst ab dem 50. Lebensjahr.

    Gruß, Björn

  • Gasmelder

    • paulikxp
    • 13. Juli 2006 um 11:57

    Huhu!

    Zitat von pollo

    wir kommen gerade frisch aus Frankreich/normandie zurück und können aus leidiger erfahrung berichten daß es diese gasanschläge sehr wohl gibt:
    die vorgehensweise bei uns war folgende: erst locken die franzosen die touristen in einen hyper-marche. da kaufen die deutschen sich dann viele Käse AOC und lagern ihn danach im kleinen kühlschrank ein. öffnet der ahnungslose tourist dann spät am abend den kühlschrank im mobil um sich ein cidre oder kronenbourg zu holen, fällt dieser betäubt durch die starke gaskonzentration nach hinten um. der gemeine französische dieb, der gegen dieses gas imunisiert ist, braucht dann nur noch durch das geöffnete fenster greifen und weg sind käse, cidre und kronenbourg.....

    :D

    Ähnliches habe ich schon aus Südtirol und Österreich gehört, dort ist gut reifer Bergkäse der Quell des Giftgases. Europaweit auch gern Chaumes oder ähnliche Weichkäse, die sich gut zur Speicherung des Stinkegases eignen. In Deutschland ist u.a. anderem fließend weicher Harzer Roller auf der Fahndungsliste der BKA-Sondertruppe "Gasalarm".

    Björn

  • Kusters antwortet nicht :-(

    • paulikxp
    • 11. Juli 2006 um 16:45

    Hallo,

    als von Natur aus ungeduldiger Mensch mache ich mir Gedanken über meine Anfragen, die ich vor etwa einer Woche und davor vor schätzungsweise 2 Monaten - allerdings per eMail an info@kusters.org - an den Hersteller gestellt habe. Ich habe bisher nichts gehört.

    Ist das normal? Hat da jemand Erfahrungen? Ruft man da besser an? Ich finde Mails immer angenehmer, da man alle Daten auf einen Blick hat und nicht erst alles selber schreiben muß. Noch dazu habe ich beim Mailen mehr Zeit für die Übersetzung ;)

    Danke und Gruß, Björn

  • Gasmelder

    • paulikxp
    • 11. Juli 2006 um 09:07

    Hallo Conga,

    Zitat von conga7


    Aber, um die Erscheinungsberechtigung in diesem Thread zu erhalten: Gottseidank habe ich einen Malibu mit festem Hochdach! :D

    .. und Du schläfst nie mit offenen Fenstern?

    Letzten Endes ist mir die Funktionsweise der Gasmelder noch immer nicht klar. Wenn die Dinger anschlagen, ist es doch eh zu spät. Oder sind die so extrem empfindlich? Ferner bräuchte man ja wahrscheinlich mehrere: einen oben für leichte Gase, einen unten für schwere. Den Einsatz verschieden schwerer Gase rechtfertigt ja der Umstand, daß mal oben und mal unten geschlafen wird. Oder hat der Einbrecher gar einen Musterkoffer dabei, aus dem er je nach Bedarf das richtige Narkotikum auswählt?
    Einbrecher, die in bewohnte Wohnungen und Wohnmobile einbrechen, suchen doch wohl eher das Abenteuer als billige Camping-Plastikklamotten und eine in irgendeinem Staufach versteckte Digicamera, die auf dem Schwarzmarkt eh nix bringt?!?

    Gruß, Björn

  • MB 410 Reifenfreigaben

    • paulikxp
    • 8. Juli 2006 um 12:36
    Zitat von dm

    So weit ich weiß ändert man bei DC die Gesamtübersetzung mit der Hinterachse?

    Das geht aber nur, wenn man nicht schon die am längsten übersetzte Hinterachse hat, und das ist hier der Fall. Will man nicht extra Ritzel anfertigen und für deren Einbau die ganze Hinterachse zerlegen, bleibt - jedenfalls beim 410D mit dem kurzen Getriebe - nur diese eine einzige Möglichkeit, die relativ einfach zu handhaben ist (Getriebetausch in knapp 1 Stunde) und verhältnismäßig preiswert ist (Getriebe sind - wenn überhaupt - zwischen 400 und 600 Euro zu haben).

    Gruß, Björn

  • MB 410 Reifenfreigaben

    • paulikxp
    • 7. Juli 2006 um 10:46
    Zitat von Skysector


    Frage zum Getriebe. Falls ich ein 310er-Getriebs einbaue, um wieviel Prozent ist denn der 5te länger als der 4te?

    Idealerweise wären es so ca 10%...

    Erstmal ist wirklich wichtig, daß es sich nicht um ein Getriebe vom 310er handelt, sondern vom 210D/310D. Der 310er ist ein Benziner, dessen Getriebe identisch ist mit Deinem oder sogar nur 4 Gänge hat.

    Der fünfte Gang vom 711.110 hat eine Übersetzung von 0,657:1, der fünfte vom 711.113 von 0,543:1. Daraus ergibt sich dann bei der 4,11er Achse eine Gesamtübersetzung von 2,2317 bzw. 2,70, was einen Unterschied von über 20% ausmacht.

    Gruß, Björn

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

77,2 %

77,2% (385,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 640 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™