Beiträge von Sebastian
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Danke für die vielen Antworten. Ich lese daraus, dass die ab Juli in Kraft tretenden Regeln dann auch für mein Fahrzeug gelten. Bis dahin ist noch etwas aber nicht viel Zeit.
Für eine Pritsche ist es jetzt zu spät, eine Holzplatte hätte aber auch nicht gereicht wegen zu geringer Hinterachsbelastung.
Der GTÜ-Prüfer hat das Klebstoffgutachten akzeptiert und sieht jetzt die Befestigungslaschen an meinem Unterbau zum Anschrauben am Fahrzeugrahmen jetzt als schwächstes Glied. Darauf konzentriere ich meine Bemühungen. In den nächsten Wochen baue ich einen Teil des Unterbaus noch einmal nach und führe daran Belastungstests durch.
Danach werde ich entscheiden, ob ich eine Zulassung als LKW mache und mit meiner Kompliziertheit in Ruhe den Wohnausbau mache oder bis Mai eine rudimentäre Einrichtung zimmere.
Ihr dürft trotztdem gerne weiter hier schreiben, insbesondere da die ab Juli geltenden Regeln die Fahrzeuge sehr Elektroniklastig machen.
Beste Grüsse Sebastian
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Zitat
Interessant, die Sicherung misst du dann gegen Masse ?
Nein, das Messgerät in den Spannungsmessbereich „mV“ schalten, eine Messspitze links an der Sicherung, eine Messspitze rechts an der Sicherung. Die Sicherung ist ein kleiner Widerstand, es fällt also bei Stromfluss eine kleine Spannung an.
Beste Grüsse Sebastian
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Moin,
Ich habe dieses Jahr mein Fuso Fahrgestell bekommen, produziert im Januar 2023. Nun liest man überall, dass 2024 neu zugelassene Fahrzeuge diverse elektronische Helferlein haben müssen, zum Beispiel einen Unfalldatenschreiber.
Nun war mein Fuso bis jetzt nicht zugelassen und die Zulassung bekomme ich erst, wenn mein Gutachten beim GTÜ vorliegt und abgenickt wird sowie das Ganze die Wohnmobilrichtlinie erfüllt. Mit meinem Bautempo könnte es für Bodenheim 2024 schon knapp werden und dann kommt im Juli die Einführungspflicht für die Assistenzsysteme.
Weiss jemand, ob das wirklich für „alte“, noch nich zugelassene Neufahrzeuge gilt oder für ab diesem Zeitpunkt produzierte Fahrzeuge?
Beste Grüsse Sebastian
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Moin,
danke Scharco , danke lieber GTÜ-Prüfer, Schande über mich.

In der Wohnmobilrichtline steht eindeutig, dass ALLE Scheiben einen Prüfstempel haben müssen. Alle heisst auch alle, die durch das abgesenkte Hubdach bei der Fahrt verdeckt sind.
Eigentlich wollte ich getönte (gestempelte) Scheiben von Solarplexius, die haben aber die Kommunikation mit mir eingestellt. Der GTÜ-Prüfer hat mir jetzt KV-Carworld als Lieferanten genannt. Dort habe ich dank eines sehr freundlichen Austausches 6 neue Scheiben mit Prüfzeichen an meiner Wunschposition bekommen, auf ALLEN Scheiben.
Schritt 1: Rework
Schritt 2: wie im Beitrag oben, nur mit weniger Manscherei
Beste Grüsse
Sebastian
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Bayernlüfter: Man kann den Wärmetauscher auch einzeln kaufen, damit habe ich eine Lüftungsanlage für das Gartenhaus gebaut. Beim Wohnmobil überlege ich noch.
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In dem von mir beauftragten Materialgutachten ging es um das Brennverhalten nach DIN 75200:1980-09 und das Bruchverhalten / die Splittersicherheit nach DIN ISO 3537:2018-02 in Verbindung mit den Technischen Anforderungen an Fahrzeugteile bei der Bauartprüfung nach §22a StVZO (TA) Nr. 29 Abschnitt 3.6.
Dieser Text gehört nicht zu dem Wissen, was ich auswendig gelernt habe

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Bei mir war das EIN Thema. Nach dem Tüv-Merkblatt, was inzwischen bei allen Prüforganisationen angekommen ist, kann der Prüfer bei Zweifeln ein Festigkeitsnachweis fordern.
Sebastian
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In den ersten Beiträgen wurde ja schon auf das TÜV-Merkblatt verwiesen, wo eine Sicherheitslüftung nach DIN EN 721 gefordert wird, auch für Fahrzeuge ohne offene Kochstellen. Dieses Merkblatt hat es inzwischen zu allen Prüforganisationen geschafft. Auch wenn es nicht jedem passt, es scheint da kaum Ermessensspielraum zu geben. Vor längerer Zeit habe ich mal in der DIN EN 721 gelesen. Wenn ich mich richtig erinnere, kann man die Lüftung bei einer Einzelabnahme durch ein Verfahren nachweisen, wo eine definierte Flamme über eine definierte Zeit brennt, und der Sauerstoffverbrauch gemessen wird. Da die Lüftungsquerschnitte in dem Merkblatt genannt sind, werden sich die Prüfer sicherlich nicht mit den Feinheiten und Möglichkeiten der DIN-Norm beschäftigen. Ich werde auch die Löcher in meine Kabine bohren, obwohl die Leckage über die Bürstendichtungen des Hubdachs vielleicht schon reicht.
Beste Grüsse Sebastian
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Moin Stefan,
Wo baust Du denn? Bei uns ist kein blauer Himmel oder Kurzehosewetter.
Schönes Projekt! Folgt sowas zwangsweise nach einem Wohnmobilbau? Dann fange ich schon mal mit planen an…
Beste Grüsse Sebastian
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Endlich alle Teile da, hier kommt der Baubericht:
Ritsche-Ratsche 16 ABS-Vierkantprofile 8x8x1 mm auf 19,4 cm mit 45° sägen
Über 400 Löcher in 12 Rahmenteile bohren, mit besseren Augen oder einem Roboter wären sie gleichmässiger geworden
Ein Sack Trockenmittel aufgeschnitten und ein Glas davon im Ofen 5 Stunden bei 130°C getrocknet. Nach dem Trocknen ist das Glas nach dem Zuschrauben wieder beschlagen, also noch einmal in den Backofen bei 120°C, und besser verteilt
Die Schlechten aussortiert (braun, schwarz, milchig und Sonstiges)
Die Profile einseitig mit Styrodurschnipseln geschlossen das Trockenmittel eingefüllt und gut geschüttelt. Dabei sind kleine Kügelchen aus den Löchern herausgefallen. Dann auch auf der anderen Seite mit Styrodurplättchen verschlossen und mit Heisskleber gesichert.
Dann aus den 16 Profilen 4 Rahmen mit UHU HART zusammengeklebt
Das doppelseitige Klebeband gab es in jeder gewünschten Breite, hier 8 mm wie die Profile
In einer ruhigen Zeit, wo die Familie nicht zuviel Staub aufwirbelt, die Schutzfolien von dem Makrolon abgezogen und die Profilrahmen aufgeklebt
Bei Wikipedia über Isolierglasscheiben gelesen und 2K Polysulfid bestellt.
Erst habe ich gegrübelt, wo die zweite Komponente ist. Produktvideos haben mir geholfen. Es gibt einen Rührer für solche Kartuschen. Ich schreibe hier nicht, was der Spass gekostet hat. Den Standfuss zum Umrühren habe ich mir gespart, dass war ein Fehler. Der Rührer hat den Boden der Kartusche herausgedrückt. Diesen Matsch habe ich dann versucht, mit einem Spachtel zu mischen, immer noch keine 2 Komponenten erkennbar.
Der Plan, die verrührte Kartusche auf die Höhe einer Standardkartusche abzusägen, kam gar nicht zur Ausführung.
Hier die beiden 3fach-verglasten Fenster mit einer getönten Scheibe in der Mitte und der schwarzen Abdichtung, wie sie auch bei Profischeiben zu finden ist.
Ob die schwarze Pampe fest wird, verrate ich im nächsten Beitrag. Ich bin gespannt auf den Moment, wenn die Schutzfolien abgezogen werden.
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Ui, eine nagelneue Halle. Wie die wohl nach der Fertigstellung des Fahrzeugs aussieht?
Ich hätte da wohl richtig Ärger bekommen, Schleifstaub, Farbnebel und Harztropfen.
Viel Erfolg beim bauen!
Sebastian
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CFK, wär mal was neues.

N E I N !!!
4m 8x8 ABS Vierkantrohr bestellt
8 mm doppelseitiges Klebeband bestellt
Eine Kartusche Polysulfiddichtmasse bestellt
Zwei Scheiben Sonnenschutzverglasung bei Solarpelexius angefragt, wird dann insgesamt eine Dreifachverglasung
Wir warten, bis das Zeug kommt, dann erscheint hier der Baubericht.
Beste Grüsse Sebastian
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Danke für die Antworten bis jetzt. Es gibt zwei Möglichkeiten. Fahrzeugglas fertig konfektioniert oder selbst bauen mit Alu-Vierkant und Trockenmittel. Alu ist zwar nicht der beste Randverbund, aber die Kunststoffscheiben dämmen ja auch besser als Glas. Den echten Spacer gibts in grossen Mengen bei Alibaba, bei den einheimischen Glasherstellern keine Antworten oder im Gespräch einfach aufgelegt.
Ratet mal, für welche Variante ich mich entschieden habe…
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Moin,
ich habe alle Fenster eingebaut, nur in der Tür sind noch zwei Öffnungen je 20x20 cm mit Anschlägen, die spontan auf Wunsch meiner Frau dazugekommen sind.
Nun brauche ich zwei- oder dreifach angeordnete Makrolonscheiben, die zu einem Isolierglasverbund zusammengefügt werden müssen. Die Einzelscheiben habe ich schon. Wer kann daraus diese Scheiben herstellen? Mit den Randbedingungen höhentauglich und dauerhaft im Inneren nicht beschlagen?
Ich mache ja sehr vieles selbst, habe dazu aber noch keine Anleitung und Hilfsmittel gefunden. Kann mir jemand Dienstleister dafür nennen oder Tipps geben?
Beste Grüsse
Sebastian
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Hallo Klaus,
im BMS sind üblicherweise zwei Mosfets in Reihe geschaltet, einer davon verkehrt herum. Die Spannungsdifferenz sieht so aus, als ob ein Transistor leitfähig/defekt ist und bei dem anderen der Strom über die interne Diode des Transistors geht. Das BMS ist wahrscheinlich defekt und kann eine Über-/Unterspannung nicht mehr abschalten. Bitte die Zellspannungen immer gut im Auge behalten und schnellstmöglich das BMS tauschen/reaprieren.
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Hallo Eucherl,
Du brauchst einen leistungsstarken Lötkolben und am besten Röhrenlot Zinn mit Bleianteil (schmilzt bei niedrigeren Temperaturen, ist in der Industrie weitgehend verboten).
Das Problem bei Ective war der zu geringe Lotdurchstieg zu der anderen Leiterplattenseite. Also mit viel Wärme und langem Draufhalten alle Lötstellen von durchgesteckten Bauteile nachlöten, dabei Zinn nachführen und warten, bis es auf den Flächen schön verläuft.
Beste Grüsse Sebastian
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