Beiträge von Sebastian
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Hallo Wolfgang,
vielleicht kannst Du die Ecken mit Mipa Protector rollen und den Rest mit dünnerer Farbe im gleichen Farbton spritzen, oder praktischerweise in umgekehrter Reihenfolge. Zumindest Mipa gibt es in allen denkbaren Farbtönen.
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Hallo Wolfgang,
Rollen ware zwar die einfacherere Möglichkeit, aber ich habe in Summe um die 35m² zu beschichten, da werde ich beim Rollen wohl nicht schnell genug sein, um immer nass in nass arbeiten zu können. Wie gross waren Deine gerollten Flachen?
Ich habe die untere Schürze des Aufbaus als Steinschlagschutz mit Mipa Protector gerollt, das waren immer Abschnitte mit ca. 3m2. Den ganzen Aufbau hätte ich damit nicht behandeln wollen, trägt schon sehr dick auf. Der Rucopur-Lack wird verwendet für LKW, Baumaschinen und Bahnfahrzeuge. Im Gegensatz zu dem Schichtaufbau von Autolacken ist das eine robuste Alternative zum selber spritzen.
Frohe Ostern
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Hallo Wolfgang,
Ich habe sowohl Raptor als auch Mipa Protector mit der feinsten von Mipa empfohlenen Rolle gerollt. Mipa liess sich deutlich besser verarbeiten. Auf den grossen Flächen habe ich Rucopur3000 ohne Erfahrung gespritzt und war auch hier mit der Verarbeitung und dem Ergebnis zufrieden.
Meine Untergründe waren CFK, Spachtelmasse und Mipa Grundierfüller, meist alles gleichzeitig auf einer Fläche. Die Farbe hat die unterschiedlichen Untergründe ohne Flecken abgedeckt. Vor dem Lackieren die Flächen mit Verdünner gereinigt/entfettet.
Viele Grüsse Sebastian
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Hallo Picco,
Herzlichen Glückwunsch zu dem schicken Fahrzeug. Falls Dir der Rahmen doch zu kurz ist, hier habe ich mal einen Fusoähnlichen Lastwagen probegefahren und life gesehen, wie die DMAX verlängert wurden.
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Hellau Peer,
ich meine zum Beispiel, dass die Dichtung an drei Seiten des Deckels Wasserströme behindert, eingedrungenes Wasser aber an den vier Ecken wieder ablaufen kann. An der Scharnierseite, wenn es denn ein Bandscharnier wird, ist abdichten schwierig, vielleicht nicht notwendig.
Viele Grüsse
Sebastian
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Hallo Peer,
du wolltest eine möglichst flache Dachluke. Dazu muss der Abstand von Deckel und Loch möglichst gross sein, dass kein Wasser z.B. vom Wind durchgedrückt wird. Vielleicht kann eine doppelte Dichtung mit punktuellen Abläufen grosse Wassermengen fernhalten. Welches Scharnier ist dann fast egal.
Noch flacher bedeutet Wasserabläufe im Inneren der Kabine. Kann ich mir nicht gut vorstellen.
Viele Grüsse Sebastian
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Ich bin gerade mal auf mein dick eingestaubtes Dach geklettert und habe bei schlechtem Licht die Hünerkopf-Dachluke fotografiert.
Der waagerechte Teil ist ein Vierkantprofil mit angestzter Lasche zum Vergrößern der Klebefläche. An diesem Vierkantprofil ist ein gekröpftes Scharnierband angenietet. Die Luke besteht aus in den Ecken verschweissten Winkelprofilen, von innen ist die in ein Kunststoffprofil eingefasste Scheibe eingeklebt, an der Seite ist das Scharnierband angenietet. Ob das bei Deinen geplanten 1,5 cm schwallwasserdicht wird, weiss ich nicht. Hier sind die Aufkantungen >3cm. Wenn Du noch mehr Fotos oder Abmessungen brauchst
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Das ist nicht verrückt sondern Folge einer lapidar hingeschriebenen Verordnung aus der Wohnmobilrichtlinie. ALLE Fenster müssen geprüft sein, bei mir auch die, die während der Fahrt verdeckt sind.
Transport von Glas ist ja Ladung, deshalb darf eine als Ladung deklarierte Kabine auch ungeprüfte Fenster haben, oder?
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Moin Peter,
mein GTÜ-Prüfer hat mich auf http://kv-carworld.de/ gebracht, kleine Firma, netter Kontakt, Prüfzeichen auf Makrolon an der Wunschposition.
Und Vario2021 hat die Glaserei Thomsen in Handewitt genannt, die KFZ-Echtglas anbietet.
Beste Grüsse Sebastian
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Moin,
30mm PU mit Alu kann man noch etwas biegen. Falls das nicht reicht, die Alufolie auf einer Seite abziehen, dann wird die Platte richtig weich.
Viele Grüsse
Sebastian
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Hallo Burkhard,
wie Stefan schon schrieb, leicht kann teuer werden. Meine Kabine wiegt leer nicht 400 kg, sondern 180 kg, 3,9 m lang, 2,05 m breit 2,25 m hoch als Hubdachvariante. PUR-Dämmstoffplatten mit je zwei Lagen Kohlefaser pro Seite ~0,7 mm, sehr stabil. Mit Lack ca. 200,- € pro m2. Mit diesem Gewichtsvorteil habe ich mir dann ~100 kg dreifachverglaste Fenster gegönnt.
Viele Grüsse Sebastian
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erledigt

Hallo Odi, was ist erledigt?
holger4x4 konnte das Problem auch so feststellen, nachdem ich ihn darum gebeten habe. Ich werde jetzt Ruhe geben, weil der Adminjob in der Freizeit auch noch Freude machen soll, danke trotzdem für Deine Arbeit
. So sieht das auf einem neu gestarteten PC mit geleertem Cache aus: -
Kann mal bitte jemand, nicht angemeldet, zum Beispiel diesen Beitrag Hilux: Unterschiedliche Höhe der Anschraubpunkte der Pritsche. Warum? anschauen, ob alle Bilder vorhanden sind und dann hier antworten? Ich denke, es liegt nicht an meinen Einstellungen sondern ist spontan mit dem Update aufgetaucht.
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Also, ich hatte zum ersten Mal beruflich mit Autowaschanlagen zu tun, als die von Glühbirnen auf LED umgestellt haben. Bei dem Kühlschrank würde ich auch auf eine bewährte Glühlampe mit grossen Abständen zwischen den Anschlüssen setzen.
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Was muss denn bei euch inzwischen drin sein damit es als Womo gilt. Bei mir war das damals. Schlafgelegenheit (Matratze am Boden), Kochgelegenheit (Gaskartuschenkocher), feste Sitzgelegenheit mit Tisch zur Einnahme von Mahlzeiten (entweder bei der Sperrmüllabfuhr ein Tisch und ein Stuhl abgraben und am Boden festschrauben oder mit Bretter in 15 Minuten zusammenschrauben), WC (Portapoti im Eck festzurren) und Stauraum (Eine Rako-Kiste am Boden festzurren...wenn ich es recht im Kopf habe wsr es das an feste Vorgaben
Nach der aktuellen Wohnmobilrichtlinie des TÜV:
Sitze und Tisch,
Sitze, die zu Schlafgelegenheiten geändert werden können,
Kochmöglichkeit,
Einrichtungen zur Unterbringung von Gepäck und sonstigen Gegenständen.
Tisch darf leicht entfernbar sein, alles andere muss fest sein.Beste Grüsse
Sebastian
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Danke für die vielen Antworten. Ich lese daraus, dass die ab Juli in Kraft tretenden Regeln dann auch für mein Fahrzeug gelten. Bis dahin ist noch etwas aber nicht viel Zeit.
Für eine Pritsche ist es jetzt zu spät, eine Holzplatte hätte aber auch nicht gereicht wegen zu geringer Hinterachsbelastung.
Der GTÜ-Prüfer hat das Klebstoffgutachten akzeptiert und sieht jetzt die Befestigungslaschen an meinem Unterbau zum Anschrauben am Fahrzeugrahmen jetzt als schwächstes Glied. Darauf konzentriere ich meine Bemühungen. In den nächsten Wochen baue ich einen Teil des Unterbaus noch einmal nach und führe daran Belastungstests durch.
Danach werde ich entscheiden, ob ich eine Zulassung als LKW mache und mit meiner Kompliziertheit in Ruhe den Wohnausbau mache oder bis Mai eine rudimentäre Einrichtung zimmere.
Ihr dürft trotztdem gerne weiter hier schreiben, insbesondere da die ab Juli geltenden Regeln die Fahrzeuge sehr Elektroniklastig machen.
Beste Grüsse Sebastian