Doch, aber ich habe selber keine Unterlagen.
Beiträge von Abweg
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Schick, Armaturenbrett ausgebaut.
Haste auch gefühlte 100 Schrauben rausgedreht, um bei der letzten die Sinnhaftigkeit der Konstruktion in Frage zu stellen (die ist von hinten und nur mit doppelt gekröpften Unterarm erreichbar)?
So gings mir, ich mußte dann allerdings eingestehen, das ich der Depp war. Das Armaturenbrett läßt sich nämlich mit vieeel weniger Aufwand komplett ausbauen und dann kommt man auch überall drann.
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Hallo Brocki,
Wo sitzt die Box? Am Radio köönte es ein Störschutzfilter sein.
Bei der Lampe auch mal Spannung messen.
Gruß, Andre
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Naja, mein Wunschgerät war ja der Victron easy solar ll, auch des geringen Installationsaufwands wegen, aber ca. 1500 € und fast 40 kG sind eine Alternative wert.
12 V Akku und der B2B-Lader werden zwar nicht benötigt, kommen aber zuerst rein, damit ich schon mal auf Tour kann.
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Hi Tim und Steffi
Steht im Hauptschaltplan (Isch schwör isch hab den ungedreht reingesetzt) 4 x 375 Wp.
Bei genügend Solarertrag wird die große Batterie geladen und damit die 12V Seite und der WR versorgt.
Bei leeren Batterien kann mit Landstrom, die große direkt über den WR und die kleine über den 48/12V Wandler geladen werden, oder im Fahrbetrieb beide über die Lichtmaschine.
Grüße, Andre
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Ich habe mal grob die Hauptelektrik gezeichnet, wie ich sie mir vorstelle.
Sie ist quasi in 4 Bereiche aufgeteilt, siehe Blockschaltbild.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Mit Ausnahme der zum Fahrzeug gehörenden Elektrik ist alles isoliert bzw. entkoppelt, daher die isolierten Wandler.
Zielsetzung war, das die beiden LiFePo4 Akku´s von jeder Quelle geladen werden können (wenn auch mit höheren Verlusten) und maximal störfreiheit daher die strikte Trennung.
Da ich bis heute keinen isolierten bidirektionalen Batterielader gefunden habe, wollte ich dies mit 2 Orion TR Wandlern realisieren und die beiden Batterien jeweils mit konstanter Spannung laden. Groß genug für den maximalen Ladestrom sind die ja und Temperaturen werden auch überwacht.
Ob das so funktioniert, oder benötige ich doch auch eine Stromregelung/begrenzung?
Im Anhang noch die ausgemalte Zeichnung.
beste Grüße, Andre
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Für Politik gibt es bestimmt besser aufgestellte Foren, muß also nicht hier geschehen, trotz alle dem haben wir hier Meinungsfreiheit.
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Hallo allerseits,
irgendwo war eine Empfehlung über einseitig alukaschierte XPS-Platten für die Dämmung des Daches wobei die Aluunterseite als Dampfsperre genutzt werden kann.
Hierzu nehme man beidseitig kaschierte Platten und zupfe eine Seite blank.....hab ich noch so im Sinn.
Nu hab ich solche Platten (2. Wahl), aber das abziehen dieser Kaschierung (Alu, Papier, Alu) hat was von Tapeten entfernen (Raufaser mit Latex gestrichen)

Warum sollte die 2. Schicht nochmal runter?
Wegen besser Kleberhaftung, 2-fache Damfsperre ist ungünstig oder war es nur ne Empfehlung.
beste Grüße, Andre
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Mal wieder Danke für die interessanten Beiträge, die zu meinem Vorhaben passen und ich wohl so umsetzen werden.
Einen Punkt zur Dämpfung kann ich noch hinzufügen; idealerweise sollte diese möglichst in einen Übergang von der schallharten zur weichen Oberfläche ausgebildet werden, (z.B. Blech, Alubutyl, Schaumstoff mit hohem RG, weiche Verkleidung)
Hinzu kommt noch, das die Bedämpfung zum Spektrum der Störfrequenzen passen muß, was die Sache für uns nicht einfacher macht.
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Hoi, Danke für euren Input,
tatsächlich liegt der Schwerpunkt bei der Schalldämmung und das das Ganze Halt hat.
Armaflex einlagig dick oder besser 2-lagig dünn mit Überlappung.
zusätzlich werde ich überall wo ich an Blechflächen rankomme Alubutyl dranpappen.
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hallo allerseits,
Da die Haube auf dem Fahrerhaus meines kleinen, dicken, gelben wohl nur aus ein paar Lagen GfK besteht, wollte ich diese dämmen und dämpfen.
Angedacht hatte ich eine Lage Alubutyl o.ä., darauf 20 - 40 mm Armaflex o.ä. und das dann widerum mit Filz o.ä. verkleiden. Nun habe ich Bedenken das die Schose bei brütender Hitze nicht hält.
Daher würde ich alternativ auf dem Alubutyl 20 mm XPS (ggf. Alukaschiert) aufbringen, diese komplett mit getränkten GfK Matten beschichten (wohlwissend um die Riesensauerei) und darauf wieder mit 20 mm Armaflex und die Verkleidung.
Da vom ausschäumen von Profilen ja abgeraten wird, wollte ich bei der Gelegenheit fragen ob Aluprofile und Karosseriehohlräume mit Armaflex überklebt werden können oder muß hier vorher isoliert werden (Löcher, Lücken z.B. mit Aluklebeband abdichten).
beste Grüße, Andre
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Alle Abdeckung sind drauf.
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Nachtrag:
Da das Stand/Tagfahrlicht gegenüber den LED Lichtern jetzt richtig sch.... und gelb aussieht, sollten die auch gegen LED´s getauscht werden.
Leider haben die (noch) keine Straßenzulassung, egal ausprobieren.
z.B. Osram W21/5W LEDriving SL White (7515DWP-2BL) Sockel W3x16q
Ergebnis:
Die gleichen Lichtfarben sehen nun sehr gut aus und sind schön hell. Tagfahrlicht auch breiter strahlend und blended fast, wenn mann direkt reinschaut, beim Standlicht sind die Lichtpunkte der LED´s sichtbar.
Anders als bei den Hauptlichtern gibts aber ne Fehlermeldung "Standlicht prüfen" und im Tacho leuchtet die gelbe Kontrollleuchte für Lampenausfall.
Nachtfahrt steht immer noch aus.
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Hallo Alex,
schau mal nach WLED, die gibts auch für 24V, da kann man z.B. Gruppen bilden, die unabhängig von einander funktionieren.
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Sodele, habe gestern meine Scheinwerfer auf LED umgerüstet.
Statt mir die Arme zu verrenken habe ich dafür die Scheinwerfer demontiert, wofür der Grill (7 Schrauben, 2 Klipse) raus muß um anschliessend die Blende untern den Scheinwerfern (2 Schrauben) zu lösen.
Der Scheinwerfer selber ist mit 2 Schrauben M6 befestigt und hat zusäzlich noch einen Lagerpunkt (Plastik!), welcher ausgehebelt oder ganz ausgeklipst werden kann.
Die H7 Fernlicht-, Blink-, sowie Stand/Tagfahrlicht-Lampen sind auch eingebaut gut erreichbar und können einfach getauscht werden.
Wegen der Optik, habe ich bei der Gelegenheit, die orangen Blinklampen gegen Osram Diadem Chrome (Glühbirne) getauscht, Scheinwerfer sieht jetzt klar aus.
Bei dem Tausch der H1 Lampe muß evtl. der "Befestigungsfuß" der Lampe um 180° gedreht werden, geht aber einfach, da Bajonettverrigelung, die teils blanken Anschlüße habe ich mit Isolierband umwickelt.
Zudem mußte ich den verschraubten Lampenfederbügelhalter um ca. 10 mm kürzen, da zwischen Fuß und Kühlkörper zu wenig Platz ist, an der Stelle war ich froh die Scheinwerfer ausgebaut zu haben.
Bei der Stand/TagfahrlichtLampe muß ich noch mal ran, da ich eine falsche Größe erwischt habe, W21-5W.
Der Umbau erfolgte zwar bei Tageslicht, aber es ist schon erkennbar das das Licht deutlich weißer, heller und breiter ist, eine Fehlermeldung erscheint nicht, Nachtfahrt steht noch aus.
beste Grüße, Andre
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Ist das nicht sinnvoller die "Ladeseite" der Batterie aktiv zu lassen (PV, Laderegler, Batterie) und die Verbraucherseite abzuschalten?
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Hi Holledauer,
ne Möglichkeit wäre vielleicht, das Wasser abzulassen/abzupumpen und anschließend per Unterdruck in dein System "einzusaugen", dann sollten zugängige Luftblasen mit abgesaugt werden.
Für die Erzeugung von Unterdruck/Vakuum hat sich bei mir so ein preiswerter ölfreier Kompressor bestens bewährt (Ansaugseite).
beste Grüße, Andre
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Hi Lars,
ich hatte die gleichen Bedenken, aber laut Wolfgang wird der WT im Armaturenbrett ungedrosselt durchströmt, die Temperatursteuerung erfolgt wohl über eine Luftklappe.
So weit ich weiß hat er auch einen PTW nach der Kabinenheizung verbaut.
beste Grüße, Andre