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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Krabbe
    • 27. Februar 2008 um 12:15

    Hi Ralph,

    "Ausspreche Annerkennung!", oder wie hieß das noch bei der Trachtengruppe.

    Keine Angst, Langweilen tust Du mit den Bildern und dem Bericht sicherlich niemanden hier. Ich denke eher alle warten drauf noch mehr zu sehen / zu lesen.

    Denn eins muss man Dir ja wirklich lassen. Ich bin von den Teilnehmern dieses Forums ja schon einiges an aussergewöhnlichen Projekten gewohnt und wenn ich den ein oder anderen Bericht so lese, dann kommt mir mein Krabbavan schon fast als "Anfängerprojekt" vor. Aber Du bzw. Dein Aufbau, Ihr gehört sicherlich in die Kategorie "Für Fortgeschrittene" nach ganz weit oben. (Oder eher "Für total Verrückte Selbstbauer, die vor nichts zurückschrecken")
    Weiter so und ich kann es ja schon garnicht mehr erwarten das Teil mal in echt zu sehen.

  • trumatic 1800e wärmt nicht (rote Lampe leuchtet)

    • Krabbe
    • 21. Februar 2008 um 09:32

    Hi,

    schau mal nach den Sicherungen in der Steuerelektronik.

    Wenn die Zündsicherungsventile hängen, dann kann es (mit etwas Glück) auch reichen, wenn Du mit einem Metallteil (z. B. Schraubenschlüssel) mal gegen das Gasrohr nahe an der Heizung klopfst. Möglichst Dicht dran, am Besten auf die Schneidringverschraubung oder noch näher, wenn Du drankommst. Nicht zu Sachte, aber auch nicht zu fest schlagen.

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • Krabbe
    • 19. Februar 2008 um 11:10

    @ abo,

    (Edit: Ich hatte Offline geschrieben, das letzte berücksichtigte Posting ist das von Karl)

    ich denke auch, dass die Batterie defekt war. Wahrscheinlich stark sulfatiert und/oder tiefentladen, wobei da die 11 V nicht passen würden.
    Den Verlauf, dass erst ein geringer Ladestrom vorliegt, der dann langsam ansteigt bis auf den „normalen“ Öadestrom, um dann wieder gemäß der W-Kennlinie abzufallen kenne ich von alten bzw, tiefentladenen Batterien, die mit einem Werkstatt-Ladegerät mit W-Kennlinie geladen werden. Auf dem eingebauten A-Meter kann man den Strom ja gut ablesen.
    Mit hoher Spannung am Anfang wird ja teilweise auch versucht sulfatierte Bleiakkus wieder „fit“ zu machen, beispielsweise in dem ein großes Werkstatt-Ladegerät auf Schnellladen gestellt wird. Durch die Sulfatierung ist der Strom gering, die hohe Spannung soll dann die Sulfatierung „durchbrechen“.

    Deine Messungen Wiedersprechen ja auch allen Theorien des Batterieladens. Schau Dir doch mal die IU-Ladekennlinie an. Da wird zunächst mit konstantem Strom geladen, die Spannung ist zunächst niedrig und steigt dann langsam an, bis (bei ca. 80 % Ladezustand) die Ladeschlussspannung erreicht wird. Bei der W-Kennlinie hat man zu Beginn einen hohen Strom und eine geringe Spannung, wobei der Strom während des Ladens kontinuierlich abnimmt, und die Spannung zunimmt.

    Deine Versuche hast Du ja auch mit einem Netzteil gemacht, was also einer U-Kennlinie gleichkommt.

    Bei der Lichtmaschine haben wir ja aber eher eine W-Kennlinie. Und da ist die Spannung nun mal zunächst deutlich unter der Ladeschlussspannung. Und in dem Bereich spielt primär nur der Ladestrom eine Rolle. Und bei 0,3 V Spannungsverlust auf der Leitung und als konstant angenommenem R ist dann der Ladestrom durch die 0,3 V Spannungsverlust vielleicht ca. 3 % kleiner, als er ohne den Spannungsverlust wäre. Somit wird die Batterie halt 3 % schlechter geladen. Who cares?
    Erst bei erreichen der Ladeschlusspannung spielen die Spannungsverluste eine größere Rolle.

    Und wie lange nun eine 100%-Vollladung der Batterie mittels der Lichtmaschine dauert ist in meinen Augen eher eine akademische Frage, da ich der Meinung bin, dass die 100%-Ladung während der Fahrt schon allein an der Fahrtzeit scheitert.
    Die Praxisrelevante Fragestellung müsste meiner Meinung nach eher sein: Wie voll ist die Batterie nach x-Stunden Fahrzeit, bzw. wie groß ist der Unterschied im Ladungsgrad der Batterie nach x-Stunden Fahrzeit und einem Spannungsabfall von 0,3 V auf der Ladeleitung im Gegensatz zum Idealfall?
    Und ich meine, wenn man x durch 4, 5 oder 6 ersetzt (und wer fährt im Urlaub schon mehr als 6 h täglich?), dann kommt man noch auf sehr geringe Unterschiede, da in der Zeit die Ladeschlussspannung bei leerer Batterie meist noch nicht erreicht werden sollte und aufgrund der Tatsache, dass die Kurve des Batterieladungsgrades ja nicht linear verläuft, sondern die (intakte) leere Batterie zu Beginn des Ladungsvorganges die größten Ladungsmengen speichern kann.

    Aber im Grundsatz bin ich natürlich auch der Meinung, dass die Ladeleitungen zur Zweitbatterie im Bezug auf den Spannungsabfall optimiert sein sollten. Je nach Batteriegröße und Leitungslänge würde ich 16 mm² als Minimum ansehen (ausser vielleicht in Kastenwagenausbauten mit geringen Leitungswegen und Batterien mit max. 85 Ah, da mögen 12 mm² gerade noch reichen). Ich selber habe (bei kurzem Leitungsweg) 25 mm² verlegt.

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • Krabbe
    • 18. Februar 2008 um 15:15

    30 - 40 h? Wow. Kannst Du mir das mal vorrechnen? Überschlägig komme ich bei weitem nicht auf die Zahlen. Und was ist Deine Basis?

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • Krabbe
    • 18. Februar 2008 um 12:44

    @ abo.

    Ich denke Du bist elektrotechnisch Bewandert.
    Was schreibst Du hier denn schon wieder für einen Mist?

    Schau Dir die Formel noch einmal genau an und mach Dich dann mal mit der W-Ladekennlinnlinie vertraut.

    Die 0,3 V Spannungsabfall sind doch Stromabhängig.
    Und bei beginn der Batterieladung, da wo dann ein hoher Strom vorhanden ist, sind 0,3 V durchaus noch verkraftbar, da die Batterieladespannung eh noch nicht so hoch ist.
    Wenn man sich nun der Voll-Ladung der Batterie nähert, dann sinkt gleichzeitig der Ladestrom und somit auch der Spannungsabfall auf der Leitung, oder etwa nicht.
    Somit wird dann auch irgend wann die Ladeschlussspannung erreicht. Nur halt etwas später.

    Und davon ab, eine entladene Batterie bekommst Du beim fahren sowieso so gut wie nie zu 100 % voll geladen, egal, mit welchem Ladeverfahren, da Du gar nicht so lange fährst, wie die Batterien zum vollladen brauchen.

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • Krabbe
    • 17. Februar 2008 um 16:01

    Nicht ganz billig, aber haltbare "Profi-Qualität": Ich habe einen "Harting"-Steckergenommen.

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • Krabbe
    • 13. Februar 2008 um 22:55

    Hi,

    ich präzisier das von Ernst mal: Deine Rückleitung von der AHK-Steckdose ist ja die Karosserie. Bis auf das Masseband an der Batterie und die Masseverbindung der AHK-Steckdose wird dieser Leitungsquerschnitt damit sehr groß, so dass die Leitungsverluste auf diesem Weg gegen 0 gehen.
    Für Dein Verlängerunskabel mußt Du aber natürlich wieder beider Wege berücksichtigen.

    Ich würde aber trotzdem Versuchen 6 m² bis zur AHK-Steckdose zu legen. Mit entsprechenden Stift-Kabelschuhen bekommst Du die 6 mm² auch in die Anschlüsse der Dose.

  • Verbesserungsvorschlag: Bookmarks

    • Krabbe
    • 13. Februar 2008 um 09:07

    Hi,

    aber Niklas hat doch PN eingerichtet?
    Siehe sein Profil

    ansonsten wäre als Moderator noch Leerkabinen-Wolfgang zu nennen.

  • hallo

    • Krabbe
    • 11. Februar 2008 um 20:29

    Stimmt, da war ja auch noch was: Dein Wandaufbau ist auch sehr schwer.
    Holz und darüber GfK ist natürlich sehr fest, aber auch sehr schwer. Ich denke, dass ist zuviel des Guten. Das hab ich auch bei meiner Gewichtsabschätzung oben vergessen, das käme noch drauf.
    Wie dick soll denn das GfK werden? Und wie groß (lang) soll der Alkoven werden?

    Üblich bei Leerkabinen sind ja 40 - 50 mm Sandwichplatten, mit Deckschichten entweder GfK, oder Alu, oder Holz.

    Ich persönlich mag auch kein Holz als Deckschicht, wegen des Risikos des Wasserschadens.

  • Fragen zum Ausbau eines UPS Lasters

    • Krabbe
    • 11. Februar 2008 um 15:14
    Zitat von L3H3

    ...gibts den Brunnenschaum im Baumarkt?

    Im gut sortierten - Ja.

  • Fein Multimaster oder Bosch PMF 180

    • Krabbe
    • 11. Februar 2008 um 14:28
    Zitat von L3H3


    ....wenn das so ist...bei Fein gibs auch noch schöne Handbohrmaschinen, Winkelschleifer, Accuschrauber, Knabbergeräte, elecktrische Blechscheren, sogar ´ne Stichsäge....für 25mm Stahl oder 100mm Holz :shock: ...... :lol:

    Naja, bei Bohrmaschine und Akkuschrauber tendiere ich eher zu Makkita und beim Winkelschleifer eher zu Flex. ;)

    Wie ich in meinem Werkzeug-Artikel ja auch schrieb, bei Werkzeug, welches man regelmäßig braucht ist der Griff zum Profiwerkzeug oft die dauerhaft billigere Lösung.
    Bei Werkzeug, welches man nur ab und an mal braucht tut es oft auch „Baumarktware“.
    (Und mein Winkelschleifer ist auch (noch) einer für 8,99 aus dem Baumarkt, wobei der Unterschied zu einem Profigerät aber auch deutlich feststellbar ist.)

  • Fragen zum Ausbau eines UPS Lasters

    • Krabbe
    • 11. Februar 2008 um 14:19

    Hi L3H3,

    doch, das geht so einfach. Glaub mir, hab ich so schon gemacht :D
    Und warum das so geht ist auch einfach: Das Trocellen gleicht zwar die Riffle aus, ist ansonsten bei der Fläche aber recht inkompressibel.
    Und wenn ich von einer „Bodenplatte“ spreche, in der Möbel verschraubt werden sollen, dann ist das min. eine 12 mm Multiplexplatte, besser eine 15 mm Multiplexplatte. Und da ziehst Du keine „Trichter“ bzw. die Platte verbiegst Du nicht. Das kannst Du so zusammenschrauben.
    Und dünner oder unstabiler sollte eine Bodenplatte, in der Möbel befestigt werden, nicht sein.

    Das entsprechende Korrosionsschutzmaßnahmen bei der Paarung Alu-Stahl getroffen werden müssen sollte klar sein und habe ich vorraus gesetzt.

    Brunnenschaum ist ein spezieller PU-Schaum, der (zumindest lt. Herstellerangaben) nicht wasseranziehend ist.

  • Fragen zum Ausbau eines UPS Lasters

    • Krabbe
    • 11. Februar 2008 um 13:10

    Hi,

    zu Deinem Boden:
    Ich würde hier ganz einfach hingehen, und auf das Alu-Riffle 15 mm Trocellen als Isolierung legen, und darauf die Bodenplatte. Diese dann an mehreren Stellen durch den Boden verschraubt und ggf. rundum mit Brunnenschaum eingeschäumt. So hast Du eine gute Grundlage.
    Ideal ist, wenn Du die Möbelpositionen vorher kennst und dann an den entsprechenden Stellen Einschlagmuttern oder Schlossschrauben oder sonstige Befestigungselemente von unten vorsehen kannst.

  • hallo

    • Krabbe
    • 11. Februar 2008 um 12:03

    Hallo Morry,

    und willkommen hier im Forum.

    Deine Pläne hören sich ja wirklich gut an, aber ich muss mich meinen Vorschreibern leider anschließen: Auf einem Transit wird das nichts. Vergiss es und denk über ein anderes Basisfahrzeug nach.
    Jedes 3,5 t Fahrzeug ist mit eine normalen GfK-Alkovenkabine schon so gut wie ausgereizt, da ist dann auch bei weitestgehendem Leichtbau nur noch Platz für „normales“ Gepäck.
    Und wenn ich mir dann Eure Pläne so durchlese: Längstbetten (= längere und schwerere Kabine als „normal“) Motorradträger mit ausgewachsenem Motorrad (= locker 370-400 kg) Slide-Out, Fußbodenheizung, Rahmenverlängerung.
    Ich denke, da kommen so über den groben Daumen ca. 700 kg gegenüber einer „normalen“ Alkovenkabine zusammen. Mit einem Fahrgestell unter 5 t zGG würde ich nicht anfangen zu planen.

    P.S.: Ich fände es nett, wenn Du bei zukünftigen Postings ab und an mal die Shift-Taste verwenden könntest, denn das würde das lesen der Beiträge deutlich leichter machen.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 10. Februar 2008 um 12:33

    Hi Rainer,

    sehr schön. Und die Zugangsklappe zu den Absperrhähnen ist ja Klasse.

  • FORD TRANSIT

    • Krabbe
    • 8. Februar 2008 um 18:37

    Ob Front-, Heck-, oder Allrad besser sind, bzw. was im jeweiligen Fall nötig ist, dass kommt ja auch immer sehr darauf an, was man für ein Fahrzeug hat Aufbau etc.), und wo man damit fahren will, und in welcher Situation man ist.

    Wie einige ja schon ausgeführt haben, es kommt zunächst mal auf die Achlasten drauf an. Bei einem üblichen Kastenwagenausbau mit Frontmotor habe ich immer mehr Gewicht auf der Vorderachse, als auf der Hinterachse.
    Auch wenn ich jetzt eine Steigung herauf fahre, und sich die Achslasten nach hinten verschieben bin ich meist noch immer gut dabei.
    (Wobei es mir lieber ist, im Extremfall drehen die Hinterräder durch. - Haben wir gehabt auf einer "Serpentinen-Schotterstrecke", wir damas mit T3. Bei und sind in den Kurven, aus denen man wegen der Steigungen stark heraus beschleunigen mußte, immer die Hinterräder durchgedreht. Beim Kumpel mit T4 die Vorderräder, und das ist in einer Kurve eher unangenehm.)

    Wenn ich nun aber eine (schwere) Kabine mit hohem Schwerpunkt auf dem Fahrzeug habe, habe ich zunächst mal eine deutlich höhere HA-Last. Beim T4 Kastenwagen z. B. ist die VA-Last eigentlich immer größer, als die HA-Last. Bei meinem T4 habe ich je nach Beladung beide Achsen gleich Belastet, bzw. eine höhere HA-Last, als VA-Last.
    Und dann macht sich (in einigen Situationen) der Allrad bemerkbar. Auf Asphalt weniger, da hat die Vorderachse eigentlich genug Traktion. Aber schon, wenn es um die berühmte feuchte Wiese geht, die evtl. noch leicht ansteigt bin ich froh, den Allrad zu haben.
    Und nicht ohne Grund wird helmut T4 nicht sagen, dass er den Allrad ab und an vermißt.
    Und wenn es dann (mit hohem Schwerpunkt) in eine Steigung geht, und sich die Achslast immer weiter nach hinten verschiebt, dann ist auch irgend wann der Punkt erreicht, wo der Vorderradantrieb nicht mehr ausreicht. - Aber zugegeben, die wenigsten werden je in die Situation kommen, wo dies eintrifft und man kann solche Stellen bzw. Strecken meist umgehen.

  • Rot-weißes Schild bei Überlänge trotz Beleuchtung?

    • Krabbe
    • 8. Februar 2008 um 18:07

    @ Christopher,

    Du hast ja recht, wenn es mich dahin verschlägt würde ich auch eher die Tafel kaufen, als mit irgend einem der örtlichen Polizisten die Feinheiten und Grenzfälle der jeweiligen Gesetzeslage Disskutieren zu müsse.*
    Aber es interessierte mich mal ganz generell.

    *Das würde ich mir ja schon in Deutschland spannend vorstellen, wenn ich mit meinem mal in eine Kontrolle komme und an einen Polizisten gerate, der meint er hätte Ahnung...  :wink:

  • Rot-weißes Schild bei Überlänge trotz Beleuchtung?

    • Krabbe
    • 7. Februar 2008 um 21:39

    @ hwk, (oder jemand anderen, der es weis),

    weist Du, wie das denn z. B. bei einem herausziehbaren Fahrradträger aussieht, der eingetragen ist, und wo unter Ziff. 22 (früher Ziff. 33) was steht von ...Länge mit Fahrradträger xxx - xxx ?

    Gut, das erste Problem dürfte sein, dass dem freundlichen Polizisten begreiflich zu machen, dass die Länge incl. Fahrradträger eingetragen ist.

  • T4 - 1996 - Hupe, Scheibenwischer, Windgeräusche

    • Krabbe
    • 7. Februar 2008 um 21:35

    Bei T4 spezifischen Problemen kann ich Dir zusätzlich zum Link von Uwe noch das http://www.t4forum.de empfehlen.

  • Probleme mit Truma E1800

    • Krabbe
    • 5. Februar 2008 um 12:13

    Läuft sie denn weiter, wenn Du auf großer Stufe zündest und dann auf kleine Stufe umschaltest?

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