Beiträge von Krabbe
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Zitat von L3H3
....wenn das so ist...bei Fein gibs auch noch schöne Handbohrmaschinen, Winkelschleifer, Accuschrauber, Knabbergeräte, elecktrische Blechscheren, sogar ´ne Stichsäge....für 25mm Stahl oder 100mm Holz
...... 
Naja, bei Bohrmaschine und Akkuschrauber tendiere ich eher zu Makkita und beim Winkelschleifer eher zu Flex.

Wie ich in meinem Werkzeug-Artikel ja auch schrieb, bei Werkzeug, welches man regelmäßig braucht ist der Griff zum Profiwerkzeug oft die dauerhaft billigere Lösung.
Bei Werkzeug, welches man nur ab und an mal braucht tut es oft auch „Baumarktware“.
(Und mein Winkelschleifer ist auch (noch) einer für 8,99 aus dem Baumarkt, wobei der Unterschied zu einem Profigerät aber auch deutlich feststellbar ist.) -
Hi L3H3,
doch, das geht so einfach. Glaub mir, hab ich so schon gemacht

Und warum das so geht ist auch einfach: Das Trocellen gleicht zwar die Riffle aus, ist ansonsten bei der Fläche aber recht inkompressibel.
Und wenn ich von einer „Bodenplatte“ spreche, in der Möbel verschraubt werden sollen, dann ist das min. eine 12 mm Multiplexplatte, besser eine 15 mm Multiplexplatte. Und da ziehst Du keine „Trichter“ bzw. die Platte verbiegst Du nicht. Das kannst Du so zusammenschrauben.
Und dünner oder unstabiler sollte eine Bodenplatte, in der Möbel befestigt werden, nicht sein.Das entsprechende Korrosionsschutzmaßnahmen bei der Paarung Alu-Stahl getroffen werden müssen sollte klar sein und habe ich vorraus gesetzt.
Brunnenschaum ist ein spezieller PU-Schaum, der (zumindest lt. Herstellerangaben) nicht wasseranziehend ist.
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Hi,
zu Deinem Boden:
Ich würde hier ganz einfach hingehen, und auf das Alu-Riffle 15 mm Trocellen als Isolierung legen, und darauf die Bodenplatte. Diese dann an mehreren Stellen durch den Boden verschraubt und ggf. rundum mit Brunnenschaum eingeschäumt. So hast Du eine gute Grundlage.
Ideal ist, wenn Du die Möbelpositionen vorher kennst und dann an den entsprechenden Stellen Einschlagmuttern oder Schlossschrauben oder sonstige Befestigungselemente von unten vorsehen kannst. -
Hallo Morry,
und willkommen hier im Forum.
Deine Pläne hören sich ja wirklich gut an, aber ich muss mich meinen Vorschreibern leider anschließen: Auf einem Transit wird das nichts. Vergiss es und denk über ein anderes Basisfahrzeug nach.
Jedes 3,5 t Fahrzeug ist mit eine normalen GfK-Alkovenkabine schon so gut wie ausgereizt, da ist dann auch bei weitestgehendem Leichtbau nur noch Platz für „normales“ Gepäck.
Und wenn ich mir dann Eure Pläne so durchlese: Längstbetten (= längere und schwerere Kabine als „normal“) Motorradträger mit ausgewachsenem Motorrad (= locker 370-400 kg) Slide-Out, Fußbodenheizung, Rahmenverlängerung.
Ich denke, da kommen so über den groben Daumen ca. 700 kg gegenüber einer „normalen“ Alkovenkabine zusammen. Mit einem Fahrgestell unter 5 t zGG würde ich nicht anfangen zu planen.P.S.: Ich fände es nett, wenn Du bei zukünftigen Postings ab und an mal die Shift-Taste verwenden könntest, denn das würde das lesen der Beiträge deutlich leichter machen.
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Hi Rainer,
sehr schön. Und die Zugangsklappe zu den Absperrhähnen ist ja Klasse.
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Ob Front-, Heck-, oder Allrad besser sind, bzw. was im jeweiligen Fall nötig ist, dass kommt ja auch immer sehr darauf an, was man für ein Fahrzeug hat Aufbau etc.), und wo man damit fahren will, und in welcher Situation man ist.
Wie einige ja schon ausgeführt haben, es kommt zunächst mal auf die Achlasten drauf an. Bei einem üblichen Kastenwagenausbau mit Frontmotor habe ich immer mehr Gewicht auf der Vorderachse, als auf der Hinterachse.
Auch wenn ich jetzt eine Steigung herauf fahre, und sich die Achslasten nach hinten verschieben bin ich meist noch immer gut dabei.
(Wobei es mir lieber ist, im Extremfall drehen die Hinterräder durch. - Haben wir gehabt auf einer "Serpentinen-Schotterstrecke", wir damas mit T3. Bei und sind in den Kurven, aus denen man wegen der Steigungen stark heraus beschleunigen mußte, immer die Hinterräder durchgedreht. Beim Kumpel mit T4 die Vorderräder, und das ist in einer Kurve eher unangenehm.)Wenn ich nun aber eine (schwere) Kabine mit hohem Schwerpunkt auf dem Fahrzeug habe, habe ich zunächst mal eine deutlich höhere HA-Last. Beim T4 Kastenwagen z. B. ist die VA-Last eigentlich immer größer, als die HA-Last. Bei meinem T4 habe ich je nach Beladung beide Achsen gleich Belastet, bzw. eine höhere HA-Last, als VA-Last.
Und dann macht sich (in einigen Situationen) der Allrad bemerkbar. Auf Asphalt weniger, da hat die Vorderachse eigentlich genug Traktion. Aber schon, wenn es um die berühmte feuchte Wiese geht, die evtl. noch leicht ansteigt bin ich froh, den Allrad zu haben.
Und nicht ohne Grund wird helmut T4 nicht sagen, dass er den Allrad ab und an vermißt.
Und wenn es dann (mit hohem Schwerpunkt) in eine Steigung geht, und sich die Achslast immer weiter nach hinten verschiebt, dann ist auch irgend wann der Punkt erreicht, wo der Vorderradantrieb nicht mehr ausreicht. - Aber zugegeben, die wenigsten werden je in die Situation kommen, wo dies eintrifft und man kann solche Stellen bzw. Strecken meist umgehen. -
@ Christopher,
Du hast ja recht, wenn es mich dahin verschlägt würde ich auch eher die Tafel kaufen, als mit irgend einem der örtlichen Polizisten die Feinheiten und Grenzfälle der jeweiligen Gesetzeslage Disskutieren zu müsse.*
Aber es interessierte mich mal ganz generell.*Das würde ich mir ja schon in Deutschland spannend vorstellen, wenn ich mit meinem mal in eine Kontrolle komme und an einen Polizisten gerate, der meint er hätte Ahnung...

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@ hwk, (oder jemand anderen, der es weis),
weist Du, wie das denn z. B. bei einem herausziehbaren Fahrradträger aussieht, der eingetragen ist, und wo unter Ziff. 22 (früher Ziff. 33) was steht von ...Länge mit Fahrradträger xxx - xxx ?
Gut, das erste Problem dürfte sein, dass dem freundlichen Polizisten begreiflich zu machen, dass die Länge incl. Fahrradträger eingetragen ist.
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Bei T4 spezifischen Problemen kann ich Dir zusätzlich zum Link von Uwe noch das http://www.t4forum.de empfehlen.
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Läuft sie denn weiter, wenn Du auf großer Stufe zündest und dann auf kleine Stufe umschaltest?
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Hi Hasenzahn,
in Anrath? Wer ist denn das?
Anrath ist ja nun mal eher klein, und ich bin dort groß geworden... -
Ja, zum Schluß zieht die Pumpe mächtig Luft mit, aber ich bekomme den Tank trotzdem bis auf ca. 2-3 mm Wasser leer.
Die hole ich dann, wenn ich den Tank komplett entleeren will, mit einem Microfaserhandtuch über den Handlochdeckel raus. -
Nö, was fertiges wird es nicht geben, da die Tanks ja alle unterschiedlich hoch sind.
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Genau, Du kannst beide Pannels parallel an den Solarregler schließen.
Und Du mußt den integrierten Tiefentladeschutz nicht nutzen. Also wenn Du nichts umklemmen willst, dann läßt Du die Ausgänge für die Verbraucher einfach frei. Wenn Du den Tiefentladeschtz nutzen willst, dann mußt Du die Verbraucher umklemmen. Dazu solltest Du aber vorher klären, ob der Tiefentladeschutz auch ausreichend dimensioniert ist. Gerade wenn Du einen (großen) Wechselrichter anschließen willst könnte das eng werden.
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NEIN, nen Solarregler brauchst Du natürlich, aber nur einen. Und der war doch dabei, oder?
Also, beide Panels parallel schalten (ob mit Dioden oder ohne) und dann auf den Solarregler und von da aus auf die Batterie.
In dem Paket war aber wohl kein teurer Regler drin. Und die preiswerten Regler schalten bis zum erreichen der Ladeschlussspannung im Prinzip einfach auf Durchlass und beim erreichen der Ladeschlussspannung wird das Solarmodul kurzgeschlossen. -
Und ich behaupte jetzt einfach mal, Du kannst das 2. Panel direkt parallel schalten.
Denn die Leerlaufspannung (Umax.) hat ja in der Praxis wenig zu sagen, da die Spannung von der Batterie vorgegeben wird.
Du kannst natürlich auch Dioden dazwischen schalten. Der Spannungsabfall ist dan zwar da, aber die Batteriespannung ist ja deutlich kleiner, da kann man die 0,7 V Spanungsabfall m. E. in kauf nehmen. Und der Spannungsabfall der Diode ist ja auch Stromabhängig. D. h. wenn die Batterien voller werden (oder beinahe voll sind), dann nimmt ja der Ladestrom ab. Dadurch wird der Spannugsabfall der Dioden geringer. -
Hi Christopher,
hinter "Wassertank" nur eine ] und dann hinter dem hier [/url] dann funktioniert das.
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Somit nur als Ersatz für eine alte, defekte E2400 geeignet, und nicht für eine Neuinstallation.
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Zitat von hwk
... Nachteil dieser Lösung mit der Entnahme von oben ist leider, dass man den Tank nicht vollständig leer bekommt....Das kann ich jetzt nicht Nachvollziehen?
Ich habe auch einen Schlauch von oben, der bis auf den Boden geht. (Ich habe nur unten mit dem Seitenschneider "Zacken" in den Schlauch geschnitten, welcher sondt bis auf den Boden reicht.
Damit bekomme ich den Tank bis auf wenige mm Wasserhöhe leer (max. 2-3 mm Wasser bleiben im Tank).