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Beiträge von Krabbe

  • Gassteckdose in Staukasten

    • Krabbe
    • 11. April 2008 um 15:28

    So, ich habe noch mal weiter nachgelesen.
    Die oberen Regelungen gelten zunächst mal für eine „Gassteckdose“ zur Gaseinspeisung.
    In der DIN EN 1949 habe ich nun noch die explizite Regelung für eine „Gassteckdose“ zur Versorgung von außerhalb des Fahrzeugs genutzten Gasgeräten gefunden. Diese besagt, dass die Kupplung sich „außen“ befinden muss. Außen ist nicht näher definiert.
    Ein Gasprüfer könnte jetzt natürlich den Standpunkt vertreten, dass die „Gassteckdose“ für den Gasgrill sich daher in der Außenwand befinden muss, also nicht nur außerhalb des Innenraumes oder des Wohnraumes.
    Für den Fall könnte man die Steckdose aber dann, wie oben beschrieben, als „Einspeisesteckdose“ deklarieren, denn hier ist der Wortlaut eindeutiger mit außerhalb des Wohnraumes. Eine Einspeisesteckdose bedingt wie oben schon beschrieben nur zusätzlich den Absperrhahn hinter dem Druckregler im „Flaschenkasten“.

  • Gassteckdose in Staukasten

    • Krabbe
    • 11. April 2008 um 12:15

    Erst mal sorry, ich hatte oben zu schnell gelesen und es so verstanden, als ob die "Gassteckdose" in den "Gaskasten" sollte. Aber bei einem Einbau in einen Aussenstaukasten, der Dicht gegenüber dem Innenraum ist verhält es sich eigentlich genau so.

    Ich habe jetzt noch mal genau nachgelesen. Bezüglich eines Aussenanschlusses zur Gaseinspeisung sagt die DIN EN 1949, dass dieser ausserhalb des Wohnraumes sein muss, das DVGW Arbeitsblatt schreibt von "Ausserhalb des Innenraumes". Somit sehe ich keinen Grund diesen nicht in einen (vom Innenraum abgetrennten Staukasten) zu bauen.

    Tipp: Bei die Kupplung so nah wie möglich an die Aussenwand bzw. an die Klappenöffnung.
    Tipp2: Bau trotzdem einen "Hauptabsperrhahn" hinter dem Druckminderer ein, dann kann diese "Gassteckdose" zum einen für die Dichtheitsprüfung verwendet werden und des weiteren kannst Du darüber dann auch Gas einspeisen, z. B. aus 33 kg-Flaschen beim Wintercamping, oder aus ausländischen Flaschen bei einem längeren Auslandsaufenthalt.

  • Gassteckdose in Staukasten

    • Krabbe
    • 10. April 2008 um 22:37

    Also, ich müßte jetzt nach dem genauen Wotlaut suchen. Ich meine es steht was in den Vorschriften, dass die "Gassteckdose" ausserhalb des Innenraums (oder des Fahrzeugs) sein muß. Ich kann morgen mal nachsehen.
    Aber generell sehe ich persönlich da keine Probleme mit und würde das abnehmen.
    Wenn Du mal bei einem Gasprüfer damit auf Probleme stößt, dann bau zusätzlich einen Absperrhahn zwischen "Gassteckdose" und Druckminderer. Dann kann man das auch als "Prüfanschluss" deklariere, und der darf auf jeden Fall in den "Gaskasten".

    Achte aber drauf, dass Du auch eine "Sicherheits-Gassteckdose" mit integriertem Absperrhahn nimmst. Es gibt auch billigere Kupplungen ohne integrierten Absperrhahn, die sind nicht zulässig.

  • Entwässerung von Kabine, doppeltem Boden oder Heckgarage

    • Krabbe
    • 10. April 2008 um 12:16

    Stimmt, ein 6er oder 8er Alurohr in die Ecken verklebt wäre durchaus eine Möglichkeit. Da das ganze im "Keller" wäre und dort auch kein großer Luftaustausch sein sollte hielten sich die negativen Effekte in Bezug auf Isolierung und kalte Füße sicherlich in Grenzen.

  • Wohin mit der Leerkabine

    • Krabbe
    • 9. April 2008 um 20:10

    Sei vorsichtig, einen Anhänger längere Zeit im öffentlichen Verkehrsraum zu parken ist nicht zulässig.

    Ich habe meine Kabine auch bei einem Umzugsunternehmen in der Halle stehen. Es gibt hier in der Gegend aber auch ausreichend Landwirte, Handwerker und Privatleute, die Stellplätze für Wohnwagen vermieten. Teils im Freien, teils unter Dach. Meiner Meinung nach gehört ein Stellplatz bzw. die Stellplatzmiete einfach mit zu den laufenden Kosten eines Wohnmobils.

  • Behindertengerecht

    • Krabbe
    • 9. April 2008 um 12:01

    Ich denke, dass evtl. ein Individualausbau eines Leerkabinenherstellers eine Alternative sein könnte. Denn klar, die Hersteller, die sich ganz speziell „behindertengerecht“ auf die Fahre geschrieben haben und solche Fahrzeuge als Kleinserie anbieten lassen sich das auch mit entsprechenden Zuschlägen bezahlen.
    Bei einem Leerkabinenhersteller, der ja im Regelfall auf Kundenwunsch auch komplette Innenausbauten fertigt, zahlst Du da keinen extra „Behindertenaufschlag“, weil ja eh alles individuell gebaut wird.
    Ob das ganze dann so viel teurer wird, als ein gleichwertiger Umbau eines Serienmobiles wage ich zu bezweifeln. Denn bei einem Umbau muss immer erst noch geprüft werden, ob die ganzen Umbauten auch statisch funktionieren, oder ob z. B. für eine größere Tür tragende Teile in der Wand im Weg sind. Bei der neuen Leerkabine weis der Hersteller, dass dort keine Holme sind und kann einfach drauf los bauen.
    Ich bin der Meinung, das zumindest mal eine Anfrage durchaus lohnenswert sein kann.

  • Dinge, die ich anders machen würde. / Der Fehlerthread

    • Krabbe
    • 9. April 2008 um 09:05

    Triomatic (bzw. anderen wandmontierten Druckminderer) ohne Prüfanschluss verbaut.
    Bei meiner Gasanlage habe ich eine Triomatic verbaut. Bei dieser ist ein Druckminderer mit dem Gasrohr verschraubt und fest an der Wand montiert.
    Problem:Zur Gasprüfung muss dieser wandmontierte Druckregler nun jedes Mal abgebaut werden, da die Dichtheitsprüfung hinter dem Druckregler erfolgt. Davon werden natürlich der Druckregler, die Schraublöcher und die Gasverschraubung auf Dauer nicht besser.

    Lösung: Ich habe nachträglich noch einen Prüfanschluss montiert, so dass zur Druckprüfung der Anlage der Druckminderer nicht mehr demontiert werden muss. Alternativ zu einem Prüfanschluss, bzw. wenn sowieso eine Gassteckdose vorgesehen ist, reicht es auch, wenn man eine Gassteckdose verbaut und (unmittelbar) hinter dem Druckminderer (im Flaschenaufstellraum) einen Absperrhahn als zusätzlichen Haupthahn. Nun kann der Regler bei der Druckprüfung montiert bleiben, da die Druckprüfung über die Gassteckdose vorgenommen werden kann, wenn der Haupthahn hinter dem Druckminderer verschlossen wird.
    Etwas problematisch ist nun, dass der Platz in meinem Flaschenaufstellraum durch die Nachrüstung sehr eng ist und die hintere Gasflasche nur noch ganz knapp hineinpasst.

  • Dinge, die ich anders machen würde. / Der Fehlerthread

    • Krabbe
    • 9. April 2008 um 09:03

    Aufbautür bzw. Aufbauklappen mit rechtwinkligen Ecken.

    Die meisten Klappen und Türen haben ja runde Ecken. Und das hat wohl auch seinen Grund, wie ich feststellen musste.
    Meine Eingangstür ist eine „Maßanfertigung“. Ich habe die oberen Ecken (wie üblich) als Radius ausführen lassen, die unteren Ecken jedoch rechtwinklig.

    Nun hat/macht dieser rechte Winkel an der unteren Türkannte mehrer Probleme: Zum einen sammelt sich Regenwasser, was auf die Türkannte kommt, genau in diesen Ecken. Dazu kommt, dass die Türdichtung um diese Kannte gezogen ist und an der Stelle nicht ganz so abdichtet, wie an den anderen Stellen. Daher kam es dazu, dass an diesen Ecken Wasser eingedrungen ist. Auch hat der Türrahmen natürlich genau in den Ecken eine Stoßkante, bei der Kleber schon risse zeigte und ich nicht sicher bin, ob diese auf Dauer dicht bleibt.

    Lösung: Zukünftig nur noch Türen mit runden Ecken. Ich habe mit nun so geholfen, dass ich in die 90° Ecke des Türrahmens eine dicke 45° Sika-Raupe gelegt habe, damit die Tür besser abdichtet und Wasser nicht in der Ecke stehen bleibt, sondern möglichst abfließt.
    Die Stoßkanten habe ich zusätzlich mit Sika abgedichtet und überlege gerade diese (mit der gesamten Kabine) zu folieren.

  • Dinge, die ich anders machen würde. / Der Fehlerthread

    • Krabbe
    • 9. April 2008 um 09:03

    Abwasserrohre falsch verlegt.

    Anmerkung: Bilder folgen noch. Ich hatte nur vorhin beschlossen diesen Thread zu starten und gerade keine Bilder greifbar.

    Mein Grauwassertank ist im „Keller“, vorne und mittig angebracht. Das Abwasserrohr habe ich im 45°Winkel zur Aussenwand geführt und an der Wand entlang nach hinten, wo es in der Ecke des Kellers nach hinten aus der Kabine geführt ist.
    Sinn und Zweck war, dass noch möglichst viel nutzbarer Platz und Stauraum im „Keller“ erhalten blieb.

    Das Problem dabei: Durch das Abwasserrohr komme ich nicht mehr genau in die Ecke des Kellers. Nun hatte ich aber zum wiederholten Male Wasser im Keller (undichter Absperrhahn, Regenwasser, welches durch Stauraumklappen eingedrungen ist, kaputte Wasserflasche). Und dies läuft jetzt natürlich in die tiefsten Ecken. Bei mir meist genau die mit dem Abwasserrohr. Dadurch kann ich diese Ecke nicht mehr vernünftig „trockenlegen“, da ich auch mit Schwamm oder Lappen nicht ganz bis in die Ecke komme. Da hilft dann noch viel Lüften und hoffen, das das keine Langzeitschäden gibt.
    Ein ähnliches Problem habe ich auf der anderen Seite, dort steht meine Batterie. Diese muss ich zum trockenlegen des Kellers immer Ausbauen, aber eigentlich ist sie nicht so eingebaut, dass sie einfach ausgebaut werden kann.

    Lösung, bzw. was ich das nächste Mal anders machen würde: Nichts mehr im „Keller“ genau in die Ecken bauen bzw. wenn, dann rundum mit viel Sika abdichten, dass in diese Ecken kein Wasser eindringen kann.

  • Dinge, die ich anders machen würde. / Der Fehlerthread

    • Krabbe
    • 9. April 2008 um 09:02

    Dinge, die ich das nächste Mal bzw. beim nächsten Ausbau anders machen würde. / Der Fehlerthread

    Aufgrund einer Anregung im Ausbauthread vom Urologen will ich hier mal einen „Fehlerthread“ initiieren. Hier sollen / können Selbst(aus)bauer über Fehler berichten, die sie gemacht haben oder Dinge darstellen, über die sie sich im nachhinein ärgern und die sie das nächste mal anders machen (würden).

    Dieser Thread soll nachfolgenden Kabinen(aus)bauern helfen diese Fehler zu vermeiden bzw. aus den Fehlern der anderen zu lernen.

    Ich bitte darum, dass hier noch mehr, als im Forum eh schon üblich, der gegenseitige Respekt gewahrt wird und die dargestellten Fehler nicht in einer Art kommentiert werden wie „...das war doch klar...“, „... da hättest Du auch eher dran denken können...“ etc. Ich denke jeder, der hier etwas berichtet, hat sich schon genug darüber geärgert und es braucht nicht noch groß Wasser auf die Mühlen gekippt zu werden. Und vorher darüber nachgedacht hat wahrscheinlich auch jeder, nur halt die entscheidenden Nachteile nicht gesehen.

    Schön wäre es, wenn die schlechten Lösungen und Fehler vernünftig beschrieben werden und (wenn vorhanden) eine bessere Lösung präsentiert werden kann.
    Kurze Verständnissfragen sind erwünscht, aber längere Diskussionen über bestimmte Fehler/Lösungen sollten m. E. in eigenen Threads stattfinden, auf die ggf. aus diesem thread verlinkt werden sollte. Dies dazu, um dieses Thema übersichtlich zu halten.

    Falls sich noch jemand scheut hier seine Fehler bekannt zu machen: Ich gehe davon aus, dass jeder hier bei seinem Selbst(aus)bau mehrere Fehler gemacht hat bzw. Dinge gebaut hat, die sich im Nachhinein als nicht optimal erweisen bzw. den gewünschten Effekt nicht erbrachten und somit auch jeder hier Verständnis dafür hat, dass so etwas passieren kann.

    Und da ich den Thread hier schon gestartet habe werde ich auch gleich mit gutem Beispiel voran gehen und in den nächsten Beiträgen ein paar meiner Fehler präsentieren.

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Krabbe
    • 7. April 2008 um 20:03

    Ralph, ich fühle mit Dir. Sowas braucht echt kein Mensch.
    Ich hoffe für Dich, dass es wirklich "nur" die Innenwand getroffen hat und die Außenwand noch in Ordnung ist.

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • Krabbe
    • 6. April 2008 um 13:45

    Da hatte ich mich dann jetzt mit Deiner Herkunft geirrt. Bielefeld sind dann doch zu viele km.

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • Krabbe
    • 4. April 2008 um 22:40

    Holzwurm,

    Du warst doch auch aus der Nähe, oder? Da hättest Du wegen Gasabnahme nur was sagen müssen.

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 4. April 2008 um 22:32

    Wenn sich während des Treffens noch welche finden, ich glaube meine Gas-Unterlagen vom letzten Jahr habe ich noch auf dem Rechner. Das sollte ich dann auch noch einigermaßen aus dem Stegreif hinbekommen. An mir soll es nicht scheitern. Und Deine Fragen beantworte ich Dir natürlich gerne.

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 4. April 2008 um 20:31

    Ich kann aber nur deutsche Vorschriften. :oops:
    :wink:

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 4. April 2008 um 19:30

    Hi Christopher,

    dieses Jahr wollte ich was über Elektroinstallation machen.
    Ich hatte ja auf Seite 4 dieses Threads mal angefragt, wonach Interesse besteht. Und da war für das Thema Gas nur wenig Resonanz, glaube ich.
    Wenn sich jedoch genügend Interessenten finden, dann mach ich auch gerne nochmal was zu Gas.
    Ansonsten, wenn das Thema nur 2/3 Leute interessiert, dann können wir uns auch gerne zusammensetzen und ich mache einen "Kurzvortrag" und/oder beantworte Eure Frage.
    Ich bin da für alles offen, ich muß nur Wissen, was gewünscht wird. Nur eins möchte ich halt nicht: Mir mit der Vorbereitung eines Themas Mühe geben, was dann keinen interessiert.

  • Internet für unterwegs??

    • Krabbe
    • 4. April 2008 um 12:19
    Zitat von bestpeter

    Mich würde aber noch interessieren, wie ist das eigentlich mit der Strahlung? Mit so einer Richtantenne brutzelt man sich ja evtl. ganz schön was rein. Ob das so gesund ist? Ob es mit nem Handy-Netz besser ist, ist natürlich auch die Frage. Oder führt Euch das jetzt zu weit?

    Hi Peter,

    bei einer Richtantenne ist die Strahlung, die Du selber abbekommst, deutlich gerinmger, als bei einem Rundstrahler - Vorrausgesetzt, Du sitzt unter oder hinter der Antenne und nicht davor. Denn das ist ja Sinn und Zweck der Richtantenne, sie "richtet" bzw. "bündelt" die elektromagnetische Strahlung.
    Zum Vergleich kannst Du Dir eine Taschenlampe vorstellen. Wenn Du die Glühlampe der Taschenlampe jetzt einfach an ein paar Drähte lötest und mitten in den Raum hängst, dann strahlt sie ihr Licht rundum ab. Nur richtig hell wird es nirgendwo. Wenn Du die Glühlampe nun in die Taschenlampe einbaust, dann strahlt sie ihr Licht durch den Reflektor nur noch in eine Richtung ab, und das Licht in diese Richtung ist deutlich heller. Hinter der Taschenlampe bekommst Du nichts von dem Licht ab.
    Im Prinzip ist es bei Funkwellen und Richtantennen das selbe, ausser, das da die Abschirmung nach hinten nicht so 100%ig ist, wie bei der Taschenlampe.
    Bei einer WLAN-Richtantenne auf dem Fahrzeugdach bekommst Du also deutlich weniger Strahlung ab, als bei dem surfen per GSM-Handy mit Rundstrahlantenne.

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 4. April 2008 um 09:01

    Und Lothar bring die "Leinwand" mit? ;)

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 3. April 2008 um 22:29

    Wolfgang,

    hatte schon editiert.
    Und den Beitrag erweitert. Haben wir nen Beamer? Habe gerade mal die Südenglandbilder durchgeschaut. Ich denke nen Kurzvortrag bekomme ich damit hin.
    Aber wenn, dann vor Sven, sonst gehen alle währen der Show, weil sie besseres gewohnt sind. ;)

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 3. April 2008 um 21:27

    Also ich hätte nichts gegen einen nderen Winzer. ;)
    Aber da können wir uns ja übermorgen drüber unterhalten.

    Wegen Vortrag,

    ich kann ja mal schauen. Evtl. kann ich ein bisschen was zu unserem letztjährigen Südengland-Trip machen. Das wird dann aber total unprofessionell. - Mal schauen, was die Bilder hergeben.

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