1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Ich stelle vor: Projekt Lets do it!

    • Krabbe
    • 25. April 2008 um 12:00

    Hi und Willkommen hier im Forum.

    Da habt Ihr euch ja was vorgenommen, das gibt ja einen Komplettneubau.
    Sehe ich das richtig, baut Ihr jetzt ein Stahlrohgerüst, welches mit Stahlblech verkleidet wird? Bekommt Ihr da keine Gewichtsprobleme und habt keine Angst vor Rost?

    Und auch, wenn ich mich nicht gerade als Koryphäe bezeichnen würde, bei Gasfragen dürft Ihr Euch gerne melden, ein wenig kann ich dazu erzählen.
    Ich fang schon mal an und hoffe ich raube Euch nicht Eure Illusionen: Wie stellt Ihr Euch das mit den Geräten vor, alles neu, oder wolltet Ihr die alten Geräte weiterverwenden? Wenn letzteres, dann dürfte das nicht mehr zulässig sein, da die Geräte wahrscheinlich noch 50 mBar-Geräte sind und einer Neuinstallation ist nur noch mit 30 mBar-Geräte zulässig.
    Eine Übersicht zu den aktuellen Vorschriften findet Ihr auch in der Wissensbasis des Forums.

  • 32 zellige Solarmodule und andere Fragen...

    • Krabbe
    • 24. April 2008 um 12:28

    Ich würde auch sagen, wenn Dir die Batterie bisher gereicht hat und derzeit noch reicht, dann würde ich sie drinlassen, bis defekt und dann erst in eine neue Investieren.

    Bei Deinem Kühlboxtest solltest Du aber beachten, dass die Box wahrscheinlich derzeit leer ist und es noch nicht besonders warm ist. Der Kompressor hat also noch wenig zu tun.

    Zum richtigen Testen der Batterie bräuchtest Du ein entsprechendes Testgerät.
    Mit einem Multimeter oder noch besser mit einem Amperemeter kannst Du den Batteriezustand ungefähr auch noch so testen, dass Du sie komplett auflädst, anklemmst und dann ein paar Stunden stehen läßt. Dann die Ruhespannung und wenn ein Säureprüfer vorhanden auch die Säuredichte messen. Nun mit einer definierten Last Strom abnehmen (z. B. mit einem paar Zusatzscheinwerfern, die man noch rumliegen hat. Die Kühlbox ist schlecht geeignet, weil sie keinen konstanten Strom zieht.)
    Den Strom der fließt messen (vorher mal ungefähr berechnen, damit nicht der Meßbereich des Amperemeters überschritten wird, Multimeter sind in der 20 A einstellung i. d. R. nicht abgesichert!).
    Nun die Zeit ausrechenen, nach der die halbe (Nennkapazität) verbraucht sein sollte. (Idealerweise wäre das bei einer Starterbatterie in dem Fall nach 10 h).
    Danach abklemmen und wieder so 1-4 h stehen lassen und nun wieder Ruhespannung und Säuredichte messen.
    Anhand der entsprechenden Tabellen (s. a. mein entsprechender Beiotrag in der Wissensbasis) nachsehen, in wie weit die Ruhespannung bzw. die Säuredichte vom 50%-Wert abweichen.

  • Auf die Pritsche oder nicht???

    • Krabbe
    • 24. April 2008 um 12:15

    Christopher,

    wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann willst Du die Kabine doch eh nicht so oft absetzen, oder?
    Dann würde ich vermutlich den ganz einfachen Weg gehen und die Kabine mit 6 Schrauben durch den Boden in den original Befestigungsgewinden verschrauben, in denen normalerweise die Ladeflächenunterkonstruktion verschraubt wird.
    Dann hält das ganze auf jeden Fall und Du hast Probleme dem TÜV die Festigkeit nachzuweisen.

  • Ist der nicht putzig?

    • Krabbe
    • 24. April 2008 um 12:09

    Tobi, wo gibts den?

    Kann ich das auch mit Linkslenker haben und hat das min. 1,70 m Stehhöhe? :)

  • Gassteckdose in Staukasten

    • Krabbe
    • 21. April 2008 um 16:08

    Hi Sepp,

    ein herausnehmbarer Kocher ist möglich.
    Zu realisieren mit einer Sicherheits-Schnellschlusskupplung.
    Der Gasschlauch am Kocher darf max. 45 cm lang sein.
    An der Schnellschlusskupplung solltest Du eine Beschriftung anbringen, dass an dieser nur der Kocher betrieben werden darf und keine Geräte ausserhalb des Wohnraumes.

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 20. April 2008 um 21:31
    Zitat von mike13

    Hallo Wolfgang
    Wann finden die "Vorträge" ... statt?
    Mike

    Meine "Märchenstunde" aka "Technik-Vortrag" Wird es Samstag Mittag / Nachmittag geben.

  • Kompressor Kühlbox

    • Krabbe
    • 18. April 2008 um 09:05

    Von EZETIL gibt es auch Kompressorkühlboxen, die bei Ebay billiger Angeboten werden, als Waeco, Engel oder Kissmann.

    Über die Quakität kann ich noch nichts sagen, aber bei mir im Flur steht so ein Teil und wartet drauf eingebaut zu werden.
    Lt. Typenschild "Made in China", der Kunststoff aus dem die Box gebaut ist fühlt sich von der Haptik weniger Wertig an, als Waeco und Co.
    Interessierte können sich die Box auf dem Leerkabinentreffen gerne bei mir ansehen.

  • Auf die Pritsche oder nicht???

    • Krabbe
    • 13. April 2008 um 19:56

    Hi Christopher,

    Meinen Rat kannst Du Dir ja denken, oder? ;)

    Für den Rest: Originalpritsche runter und auf den Rahmen eine neue Ladefläche aufbauen.

    Das eine Argument ist natürlich das Gewicht der Ladefläche.
    Die weiteren Argumente sind der tiefere Schwerpunkt und die Möglichkeit einen "Keller" für Tanks etc. zu bauen.

    Ob ich soetwas zukünftig wieder so bauen würde wie beim "Krabbavan" weis ich jetzt nicht, zumal die Alu-Seitenkästen auch Gewicht haben.
    Ich denke ich würde die Ladefläche bis auf Fahrzeugbreite ziehen.
    bei einem T5 würde ich gleich mit Luftfahrwerk an der Hinterachse planen und überlegen, ob dessen Hub dafür ausreicht, das die Räder nach dem "auf Stützen setzen" unter den Kabinenboden passen. Dann würde ich den Kabinenboden auch bis zum Rand ziehen und in die Kabine Radkästen bauen. Ähnlich wie bei 2vgsrainer. Ich denke dessen Kabine solltest Du Dir in Bodenheim mal genauer ansehen.

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 12. April 2008 um 20:40

    Die Idee mit dem Namensschild im Auto finde ich gut.

  • Gas von der LPG-Anlage

    • Krabbe
    • 12. April 2008 um 11:36

    Hi, grundsätzlich ist eine Nutzung eines LPG-Tanks des Fahrzeugs zur Versorgung der Campinggasanlage möglich. Dazu muss der Tank mit einer zusätzlichen Entnahne in der gasförmigen Phase ausgerüstet werden. Ob das bei Deinem Tank geht muss ein Fachbetrieb prüfen.
    Bei einer Absetzkabine sehe ich grundsätzlich auch keine Probleme. Ideen zur Umsetzung liefer ich morgen o. Montag, bin momentan Unterwegs.

  • Gassteckdose in Staukasten

    • Krabbe
    • 11. April 2008 um 22:34

    Bin unterwegs und übers Handy online, deshalb kann ich jetzt keinen Link bieten. Aber die zugelassenen Kupplungen gibt es auch als Aufbauversion für den Innenanbau.

  • Gassteckdose in Staukasten

    • Krabbe
    • 11. April 2008 um 15:28

    So, ich habe noch mal weiter nachgelesen.
    Die oberen Regelungen gelten zunächst mal für eine „Gassteckdose“ zur Gaseinspeisung.
    In der DIN EN 1949 habe ich nun noch die explizite Regelung für eine „Gassteckdose“ zur Versorgung von außerhalb des Fahrzeugs genutzten Gasgeräten gefunden. Diese besagt, dass die Kupplung sich „außen“ befinden muss. Außen ist nicht näher definiert.
    Ein Gasprüfer könnte jetzt natürlich den Standpunkt vertreten, dass die „Gassteckdose“ für den Gasgrill sich daher in der Außenwand befinden muss, also nicht nur außerhalb des Innenraumes oder des Wohnraumes.
    Für den Fall könnte man die Steckdose aber dann, wie oben beschrieben, als „Einspeisesteckdose“ deklarieren, denn hier ist der Wortlaut eindeutiger mit außerhalb des Wohnraumes. Eine Einspeisesteckdose bedingt wie oben schon beschrieben nur zusätzlich den Absperrhahn hinter dem Druckregler im „Flaschenkasten“.

  • Gassteckdose in Staukasten

    • Krabbe
    • 11. April 2008 um 12:15

    Erst mal sorry, ich hatte oben zu schnell gelesen und es so verstanden, als ob die "Gassteckdose" in den "Gaskasten" sollte. Aber bei einem Einbau in einen Aussenstaukasten, der Dicht gegenüber dem Innenraum ist verhält es sich eigentlich genau so.

    Ich habe jetzt noch mal genau nachgelesen. Bezüglich eines Aussenanschlusses zur Gaseinspeisung sagt die DIN EN 1949, dass dieser ausserhalb des Wohnraumes sein muss, das DVGW Arbeitsblatt schreibt von "Ausserhalb des Innenraumes". Somit sehe ich keinen Grund diesen nicht in einen (vom Innenraum abgetrennten Staukasten) zu bauen.

    Tipp: Bei die Kupplung so nah wie möglich an die Aussenwand bzw. an die Klappenöffnung.
    Tipp2: Bau trotzdem einen "Hauptabsperrhahn" hinter dem Druckminderer ein, dann kann diese "Gassteckdose" zum einen für die Dichtheitsprüfung verwendet werden und des weiteren kannst Du darüber dann auch Gas einspeisen, z. B. aus 33 kg-Flaschen beim Wintercamping, oder aus ausländischen Flaschen bei einem längeren Auslandsaufenthalt.

  • Gassteckdose in Staukasten

    • Krabbe
    • 10. April 2008 um 22:37

    Also, ich müßte jetzt nach dem genauen Wotlaut suchen. Ich meine es steht was in den Vorschriften, dass die "Gassteckdose" ausserhalb des Innenraums (oder des Fahrzeugs) sein muß. Ich kann morgen mal nachsehen.
    Aber generell sehe ich persönlich da keine Probleme mit und würde das abnehmen.
    Wenn Du mal bei einem Gasprüfer damit auf Probleme stößt, dann bau zusätzlich einen Absperrhahn zwischen "Gassteckdose" und Druckminderer. Dann kann man das auch als "Prüfanschluss" deklariere, und der darf auf jeden Fall in den "Gaskasten".

    Achte aber drauf, dass Du auch eine "Sicherheits-Gassteckdose" mit integriertem Absperrhahn nimmst. Es gibt auch billigere Kupplungen ohne integrierten Absperrhahn, die sind nicht zulässig.

  • Entwässerung von Kabine, doppeltem Boden oder Heckgarage

    • Krabbe
    • 10. April 2008 um 12:16

    Stimmt, ein 6er oder 8er Alurohr in die Ecken verklebt wäre durchaus eine Möglichkeit. Da das ganze im "Keller" wäre und dort auch kein großer Luftaustausch sein sollte hielten sich die negativen Effekte in Bezug auf Isolierung und kalte Füße sicherlich in Grenzen.

  • Wohin mit der Leerkabine

    • Krabbe
    • 9. April 2008 um 20:10

    Sei vorsichtig, einen Anhänger längere Zeit im öffentlichen Verkehrsraum zu parken ist nicht zulässig.

    Ich habe meine Kabine auch bei einem Umzugsunternehmen in der Halle stehen. Es gibt hier in der Gegend aber auch ausreichend Landwirte, Handwerker und Privatleute, die Stellplätze für Wohnwagen vermieten. Teils im Freien, teils unter Dach. Meiner Meinung nach gehört ein Stellplatz bzw. die Stellplatzmiete einfach mit zu den laufenden Kosten eines Wohnmobils.

  • Behindertengerecht

    • Krabbe
    • 9. April 2008 um 12:01

    Ich denke, dass evtl. ein Individualausbau eines Leerkabinenherstellers eine Alternative sein könnte. Denn klar, die Hersteller, die sich ganz speziell „behindertengerecht“ auf die Fahre geschrieben haben und solche Fahrzeuge als Kleinserie anbieten lassen sich das auch mit entsprechenden Zuschlägen bezahlen.
    Bei einem Leerkabinenhersteller, der ja im Regelfall auf Kundenwunsch auch komplette Innenausbauten fertigt, zahlst Du da keinen extra „Behindertenaufschlag“, weil ja eh alles individuell gebaut wird.
    Ob das ganze dann so viel teurer wird, als ein gleichwertiger Umbau eines Serienmobiles wage ich zu bezweifeln. Denn bei einem Umbau muss immer erst noch geprüft werden, ob die ganzen Umbauten auch statisch funktionieren, oder ob z. B. für eine größere Tür tragende Teile in der Wand im Weg sind. Bei der neuen Leerkabine weis der Hersteller, dass dort keine Holme sind und kann einfach drauf los bauen.
    Ich bin der Meinung, das zumindest mal eine Anfrage durchaus lohnenswert sein kann.

  • Dinge, die ich anders machen würde. / Der Fehlerthread

    • Krabbe
    • 9. April 2008 um 09:05

    Triomatic (bzw. anderen wandmontierten Druckminderer) ohne Prüfanschluss verbaut.
    Bei meiner Gasanlage habe ich eine Triomatic verbaut. Bei dieser ist ein Druckminderer mit dem Gasrohr verschraubt und fest an der Wand montiert.
    Problem:Zur Gasprüfung muss dieser wandmontierte Druckregler nun jedes Mal abgebaut werden, da die Dichtheitsprüfung hinter dem Druckregler erfolgt. Davon werden natürlich der Druckregler, die Schraublöcher und die Gasverschraubung auf Dauer nicht besser.

    Lösung: Ich habe nachträglich noch einen Prüfanschluss montiert, so dass zur Druckprüfung der Anlage der Druckminderer nicht mehr demontiert werden muss. Alternativ zu einem Prüfanschluss, bzw. wenn sowieso eine Gassteckdose vorgesehen ist, reicht es auch, wenn man eine Gassteckdose verbaut und (unmittelbar) hinter dem Druckminderer (im Flaschenaufstellraum) einen Absperrhahn als zusätzlichen Haupthahn. Nun kann der Regler bei der Druckprüfung montiert bleiben, da die Druckprüfung über die Gassteckdose vorgenommen werden kann, wenn der Haupthahn hinter dem Druckminderer verschlossen wird.
    Etwas problematisch ist nun, dass der Platz in meinem Flaschenaufstellraum durch die Nachrüstung sehr eng ist und die hintere Gasflasche nur noch ganz knapp hineinpasst.

  • Dinge, die ich anders machen würde. / Der Fehlerthread

    • Krabbe
    • 9. April 2008 um 09:03

    Aufbautür bzw. Aufbauklappen mit rechtwinkligen Ecken.

    Die meisten Klappen und Türen haben ja runde Ecken. Und das hat wohl auch seinen Grund, wie ich feststellen musste.
    Meine Eingangstür ist eine „Maßanfertigung“. Ich habe die oberen Ecken (wie üblich) als Radius ausführen lassen, die unteren Ecken jedoch rechtwinklig.

    Nun hat/macht dieser rechte Winkel an der unteren Türkannte mehrer Probleme: Zum einen sammelt sich Regenwasser, was auf die Türkannte kommt, genau in diesen Ecken. Dazu kommt, dass die Türdichtung um diese Kannte gezogen ist und an der Stelle nicht ganz so abdichtet, wie an den anderen Stellen. Daher kam es dazu, dass an diesen Ecken Wasser eingedrungen ist. Auch hat der Türrahmen natürlich genau in den Ecken eine Stoßkante, bei der Kleber schon risse zeigte und ich nicht sicher bin, ob diese auf Dauer dicht bleibt.

    Lösung: Zukünftig nur noch Türen mit runden Ecken. Ich habe mit nun so geholfen, dass ich in die 90° Ecke des Türrahmens eine dicke 45° Sika-Raupe gelegt habe, damit die Tür besser abdichtet und Wasser nicht in der Ecke stehen bleibt, sondern möglichst abfließt.
    Die Stoßkanten habe ich zusätzlich mit Sika abgedichtet und überlege gerade diese (mit der gesamten Kabine) zu folieren.

  • Dinge, die ich anders machen würde. / Der Fehlerthread

    • Krabbe
    • 9. April 2008 um 09:03

    Abwasserrohre falsch verlegt.

    Anmerkung: Bilder folgen noch. Ich hatte nur vorhin beschlossen diesen Thread zu starten und gerade keine Bilder greifbar.

    Mein Grauwassertank ist im „Keller“, vorne und mittig angebracht. Das Abwasserrohr habe ich im 45°Winkel zur Aussenwand geführt und an der Wand entlang nach hinten, wo es in der Ecke des Kellers nach hinten aus der Kabine geführt ist.
    Sinn und Zweck war, dass noch möglichst viel nutzbarer Platz und Stauraum im „Keller“ erhalten blieb.

    Das Problem dabei: Durch das Abwasserrohr komme ich nicht mehr genau in die Ecke des Kellers. Nun hatte ich aber zum wiederholten Male Wasser im Keller (undichter Absperrhahn, Regenwasser, welches durch Stauraumklappen eingedrungen ist, kaputte Wasserflasche). Und dies läuft jetzt natürlich in die tiefsten Ecken. Bei mir meist genau die mit dem Abwasserrohr. Dadurch kann ich diese Ecke nicht mehr vernünftig „trockenlegen“, da ich auch mit Schwamm oder Lappen nicht ganz bis in die Ecke komme. Da hilft dann noch viel Lüften und hoffen, das das keine Langzeitschäden gibt.
    Ein ähnliches Problem habe ich auf der anderen Seite, dort steht meine Batterie. Diese muss ich zum trockenlegen des Kellers immer Ausbauen, aber eigentlich ist sie nicht so eingebaut, dass sie einfach ausgebaut werden kann.

    Lösung, bzw. was ich das nächste Mal anders machen würde: Nichts mehr im „Keller“ genau in die Ecken bauen bzw. wenn, dann rundum mit viel Sika abdichten, dass in diese Ecken kein Wasser eindringen kann.

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

82,2 %

82,2% (410,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 4 Mitglieder und 251 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • mafer
  • Abweg
  • diekorks
  • Holzbock
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™