Ich habe mir gerade mal die Betriebsanweisung angesehen.
Ein Grund dürfte sein, dass der Kühlschrank nur einen Schlauchanschluss hat.
Wie hast Du den Kühli denn in Deinem Fahrzeug an die Gasanlage angeschlossen?
Beiträge von Krabbe
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Der Grund dürfte zunächst einmal sein, dass der Kühlschrank bzw. das Gasgerät eben nicht für den Betrieb in Fahrzeugen geprüft oder zugelassen wurde.
Warum kann Dir nur der Hersteller sagen. Mögliche Gründe könnten sein, dass die mechanische Stabilität nicht ausreichend ist, um den Vibrationen im Fahrbetrieb stand zu halten. Ein anderer Grund könnte sein, dass sich der Kühlschrank nicht entsprechend der Vorschriften der EN 1949 einbauen läßt etc.Ob Du damit eine Gasabnahme bekommst? Ich hoffe doch nicht. Jeder Gasprüfer muss bei der Gasprüfung eigentlich sicherstellen, dass die Verwendeten Geräte auch wirklich für Fahrzeuge zugelassen sind. Es gibt auch Gasgeräte, die z. B. nur für Wasserfahrzeuge oder nur für Wohnwagen zugelassen sind. Soetwas muss bei einer gewissenhaften Gasprüfung auffallen.
Und auch, wenn Du den jetzt abgenommen bekommst, weil der Gasprüfer nachlässig arbeitet (wenn Du suchst wirst Du bestimmt jemanden finden, dem das nicht auffällt), dann kann es Dir bei einer Wiederholungsprüfung passieren, dass es einem anderen Prüfer dann auffällt.Sollte es durch den Betrieb des Kühlschranks im Fahrzeug auf Gas einen Schaden geben, dann wärest Du als Einrichter der Gasanlage höchstwahrscheinlich mit haftbar, da der Verwendungszweck bzw. die nichtzulässigkeit im Wohnmobil ja in der Anleitung steht.
Ist der Kühlschrank Dir denn von einem Händler verkauft worden, der wußte, dass Du ein Wohnmobil ausbaust?
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Aber dann doch eher in südlichen Gefilden.
Dann paßt Deine Beschreibung zu meinen Erfahrungen und der Literatur.
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Hallo Rainer,
wo wart Ihr im Urlaub?
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Das kommt drauf an, wann (zu welcher Jahreszeit) und wo (in welcher Region) Du das Wissen willst.
Jetzt in Norwegen hatten wir je nach Wetter einen Ertrag von ungefähr 5 bis 20 Ah pro Tag, an sehr sonnigen Tagen sind es vielleicht auch 25 Ah geworden.
Hätte ich das Solarpanel vorher mal geputzt wäre es wahrscheinlich noch etwas mehr gewesen. -
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Erfahrung mit der Sammy-Solar habe ich nicht, aber mit dem Norden.
Wir waren jetzt in Scandinavien (Nordkaptour) und ich hatte neu einen Votronic-Batteriecomputer eingebaut.
Auf dem Dach habe ich flach zwei ältere 55 Wp Solarmodule, ich hatte diese vor dem Urlaub nicht geputzt.
Im Juli lieferten die Solarmodule in Norwegen tagsüber so 1,5 bis 2/2,5 A, je nach Wolken etc.
Das Wetter war meist sonnig/leicht bewölkt, Nachts wurde es auch kühler.
Betrieben wurde eine Kompressorkühlbox, Nachts die Heizung (Truma C) und die Wasserpumpe.
Pro 24 h reduzierte sich die die Batteriekapazität so um ca. 5 - 8 Ah.Meine persönliche Meinung zu der Sammy-Solar:
Für das Geld kann man auch 150 - 200 Wp Solarmodule kaufen und auf Dach kleben. -
Einfach durch die seitlichen Küchenwände ein paar Spaxschrauben (o. ä.) seitlich in den Kühlschrank schrauben.
Dabei nur aufpassen, dass die Schraubenspitzen in der Isolierung enden und nicht bis in den Kühlschrank ragen.Wenn Du das nicht möchtest:
Hinten mit einer Winkelleiste bzw, Holzleisten einen Anschlag schaffen, bis zu dem der Kühlschrank eingeschoben wird. Dann vorn oben und unten eine schmale Leiste vor den Kühlschrank schrauben. Dann ist er auch fixiert. -
Hi,
Urlaub ist rum, und nun kann ich meinen Senf wieder schreiben.
Es ist generell nichts gegen die Verlegung von Gasleitungen unter dem Fahrzeugboden zu sagen.
Dies ist Standard bei allen Wohnwagen.
Es muss dann das Gasrohr nur gegen Korrosion geschutzt werden. Die normalen verzinkten Rohre sind nicht ausreichend geschützt.
Diese könnte man mit Rostschutzfarbe behandeln, was ich aber nicht als die Beste Lösung betrachte, da durch Steinschlag dieser Rostschutz beschädigt werden könnte und der Rost die Rostschutzfarbe unterwandern könnte.
Besser wären Kunststoffummantelte Gasrohre (gibt es auch im Campinghandel und werden meist bei Wohnwagen verwendet. Die sehen grünlich aus.)
Was auch besser Korrosionsbeständig ist sind Kupferrohre. U. a. wegen der Einsteckhülsen mag ich die aber weniger.
Ideal wären Edelstahlrohre, die muss man aber erst einmal bekommen. -
Dein Akku ist soweit in Ordnung.
Die Ladeschlussspannung beträgt ja (je nach Ladegerät und Temperatur) nur irgend was im Bereich 13,8 - 14,4 V. Und die Ladeschlussspannung muss immer höher sein, als die Ruhespannung der Batterien, weil sonst kann nichts in die Batterie geladen werden.
Somit ist die geringerer Spannung völlig in Ordnung. -
Hi Herby,
bei zwei Batterien kannst Du es so machen, wie in Bsp. 1, auch wenn Bsp. 2 noch ein Quentchen besser währe und je nach Einbauort der Batterien bedeutet 2 ja auch nicht unbedingt mehr Leitung.
Bei einer Batteriebank mit mehr als zwei Batterien sollte man auf jeden Fall wie bei 2 verkabeln. -
Das Magnetventil bleibt gerne mal hängen.
Du kannst versuchen beim Starten (wenn das Magnetventil schalten sollte) mal mit einem Schraubenschlüssel "trocken" auf den Gasanschluss der Heizung klopfen.
Wenn Du Glück hast, dann reicht das um das Ventil wieder zur Arbeit zu bewegen. -
Die Wechselintervalle wechseln bei VW zwischen 90 TKM und 120 TKM. Wenn bei Deinem der Zahlriemen erst bei 120 TKM raus soll, dann ist das nicht verwunderlich.
Jetzt schon wechseln kann aber sicherlich nicht schaden.
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Ja Holger, ich weis. Und wenn die Anzahl der einzelnen Zellen gleich ist, dann ist bei gleicher Leistung der Strom entsprechend größer oder geringer.
Es ging mehr darum in einer Diskussion einem "ungläubigen" das ganze mit einem Schaltschema einer "offiziellen" Quelle zu belegen.
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Hallo,
ist zufällig mal jemand von Euch bei einem entsprechenden Hersteller oder Händler auf eine Zeichnung bzw. auf ein Schaltschema von Solarmodulen gestoßen?
Insbesondere suche ich so etwas im Vergleich von 12 V Modulen und 48 V Modulen (oder wie die Spannung der Module aus der „Haustechnik“ sind).(Technisch ist mir die Sache eigentlich klar, ich suche nur mal eine Grafik dazu, um sie jemandem zu zeigen.)
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Für mich ist die passende Antwort nicht dabei. In den (ersten) Antwortvorgaben ist in meinen Augen ja auch viel Polemik drin.
Ich sehe das so: Ich habe bis jetzt nicht so viel Geld und Zeit in mein Wohnmobil gesteckt, um es jetzt nicht entsprechend zu nutzen. Jegliche Nicht-Nutzung oder jeglicher Verkauf wäre ein größerer wirtschaftlicher Verlust, als die höheren Dieselkosten wenn man einerseits die (gedachte) Abschreibung bzw. den Wertverlust mit einkalkuliert oder andererseits die möglichen Verkaufserlöse für einen individuellen Selbstausbau betrachtet.Aber natürlich erfordern die Dieselpreise entsprechende Maßnahmen.
Zum einen kommt auf große Strecken bei mir jetzt auch mal etwas PÖL mit in den Diesel.
Dann habe ich jetzt endlich mal dem Motor eine neue Grundeinstellung verpasst.
Und zu guter letzt machen sich auch 10 km/h langsamer im Verbrauch bemerkbar.
Und zum Urlaub will ich mal versuchen, ob sich der Verbrauch nicht auch noch durch ein Stück Schaumstoff zwischen Fahrzeug und Alkoven weiter verringern lässt.
Dachboxen o. ä. habe ich nicht, aber wenn, dann würden die wohl auch vom Dach müssen.Fazit: Zunächst einmal wird der Krabbavan ganz normal weiter genutzt und nur die diversen Möglichkeiten zum Sprit sparen bzw. billig Tanken genutzt.
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Hey, das sieht ja schon fast nach einer Kabine aus.

...oder eher doch wie der Hundeanhänger, den ein Bekannter letztes Wochenende mit hatte...?

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Jein.
Bei Strom untereinander sagen die beiden relevanten Vorschriften etwas (leicht) unterschiedliches aus.
m. W. sagt die VDE-Richtlinie für die 230 V Anlage, dass die 230 V Installation getrennt von der 12 V Installation Aufgebaut werden muss.
Die DIN EN für die 12 V Installation in Wohnmobilen besagt, dass 230 V und 12 V Leitungen zusammen verlegt werden dürfen, wenn die Isolation der 12 V Leitungen für 230 V ausreichend sind.
Den genauen Wortlaut habe ich gerade nicht griffbereit, aber ich meine, dass dann das 12 V-Netz auch mit H07xxxxx aufgebaut werden muss.Wobei eine Trennung von 230 V und 12 V durchaus Sinn macht. Nicht nur wegen Verwechselungsgefahr etc.
Bei gemeinsamer Verlegung könnte es z. B. induzierte Spannungen auf der 12 V Leitung geben (die dann schnell auch man 60 V und mehr betragen können). Und auch wenn da keine großartigen Ströme fließen könnte es sein, dass die 12 V-Elektronik des Fahrzeugs oder von Heizung, Fernseher oder Ladegerät etc. das nicht besonders gut verträgt. -
@ Ronald,
Du hast PN
@ all,
die aktuelle Bestellung ist abgeschlossen.
Ich kann auf Anfrage aber jederzeit Artikel bestellen.
Bei Kleinigkeiten, wo eine Einzelbestellung nicht lohnt und es nicht eilt biete ich an die Interessen zu sammeln und dann bei ausreichender Bestellmenge zu ordern.
Bei Interesse kurze Anfrage per PN an mich, ich mache Euch dann ein Angebot. -
Hallo Wolfgang,
Du hast PN.
Wegen Feuerwerk bzw. Bodenheim: Lust im Prinzip immer, aber die Zeit

Ich muss den Krabbavan wieder Urlaubstüchtig machen und wie üblich beginne ich damit, ihn erst mal auseinander zu bauen um arbeiten zu machen, die eigentlich auch bis nach dem Urlaub Zeit hätten, ich aber gerne gemacht hätte...
Und in 4 Wochen sind wir schon irgend wo in Finnland am Polarkreis...