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Beiträge von Krabbe

  • Haken an Bimobilaußenhaut?

    • Krabbe
    • 10. November 2008 um 11:53

    Entscheident ist hier in meinen Augen, wie die stabil die Verklebung / Befestigung der Aussenschicht der Kabine ist und welche Kräfte auf die Verklebung wirken werden.
    Wenn die Hauptlast unten eh schon auf das Fahrgestell wirkt, dann sehe ich bei reinem kleben kein Problem.
    Ich habe bei meiner Kabine ja hinten die beiden Lastaufnahmeschienen auch nur mit Sika 252 aufgeklebt. (Die Kabine ist an der Stelle auch nicht verstärkt oder dergleichen).
    An diese Schienen kommen z. B. meine Sandbleche und wenn ich mehr als ein Fahrrad auf dem (ausziehbaren) Heckträger habe, dann verspanne ich den Heckträger auch noch mal nach oben zu den Lastaufnahmeprofilen (und hebe dabei den Fahrradträger auch etwas an, es wirkt also durchaus eine Kraft auf die Lastaufnahmen oben.) Zusätzlich habe ich noch links die KW-Funkantenne befestigt, die auch noch ein gewisses Biegemoment in die Verklebung einleitet und rechts die UKW-Antenne.
    Bisher keinerlei Probleme.

    Bilder

    • Bus hinten.JPG
      • 379,38 kB
      • 2.048 × 1.536
  • GFK selbst lackieren?

    • Krabbe
    • 10. November 2008 um 11:52

    Hi SeppR,

    Gelcoat kann auch eingefärbt werden. Pecocar bzw. Pecolit zeigten auf der Messe z. B. auch schon Sandwichplatten mit Gelcoat in Metallicfarbe.

    Ich muss hwk seinen Ausführungen zum Gelcoat etwas widersprechen. Und zwar erhält man ansprechende GfK-Oberflächen auch ohne Gelcoat. (Dir Ormocar baut seine Kabinen / Sandwichplatten aus einen GfK ohne Gelcoat). Und Gelcoat selber ist schon ein ausreichender Oberflächenschutz und UV-Schutz (wenn auch recht weich).
    Normal ist (gerade bei GfK-Platteneware) Das das die Gelcoat-Beschichtung schon zu beginn mit aufgebracht wird. Gelcoat kann man m. W. aber auch nachträglich spritzen, wird bei der Reparatur von GfK-Flugzeugen gemacht. Das ist aber wohl für einen Laien nicht so ohne. Wobei da heutzutage m. W. kein Gelcoat mehr verwendet wird, sondern etwas ähnliches. Irgendwo habe ich da noch den Namen Forgelat im Hinterkopf, aber das ist auch ein paar Jahre her. Aber ich meine wir hätten doch einen Segelflugzeugbauer hier im Forum? Der müsste das ganz genau Wissen. Nur wer war das jetzt noch? Wolfgangchen?

  • Fenster dämmen?

    • Krabbe
    • 4. November 2008 um 14:59

    Wenn es nur provisorisch sein soll, oder abnehmbar:
    Entweder so wie bei den Isolierungsmatten für die Frontfenster aus dem Wohnmobilbedarf, also mit Saugnäpfen, oder einfach etwas größer schneiden und im Fensterausschnitt einquetschen.

  • Geländekoffer für den T3 syncro

    • Krabbe
    • 4. November 2008 um 12:06

    Wolfgang,

    hast Du zufällig auf die schnelle einen Link zu einem Thread, wo das "Hubkissen" von derHeinz beschrieben ist und kannst Du mir sagen, womit er das aufbläst? Die Idee ist gut, ich überlege jetzt gerade, ob ich da nicht was mit diesen Luftsackwagenhebern machen kann. :?:

  • Rückleuchtenrichtlinien

    • Krabbe
    • 4. November 2008 um 12:02

    Schlussleuchten: Lt. 76/756/EWG i.V.m. ECE-R48; StVZO § 53 sind bei mehrspurigen Fahrzeugen zulässig:
    Nach StVZO vier, nach ECE vier, wenn keine Umrissleuchten verbaut sind. Zusätzlich sind zwei hochgesetzte zusätzliche Schlussleuchten zulässig.
    M. W. spielt die Fahrzeugklasse dabei keine Rolle (die kommt bei den Rückfahrscheinwerfern zum tragen)

    Und nun bin ich mir nicht zu 100% sicher, aber ich meine eine Gruppe aus zwei oder drei dieser runden Schlusslichtern (wie man sie z. B. bei Sattelzügen oft sieht) gilt als eine Rückleuchte, wenn sie direkt nebeneinander montiert sind.
    Dazu müssen die Leuchten aber für diese Gruppenmontage zugelassen sein, erkennbar am D im Genehmigungszeichen (Da steht dann RD statt nur R über dem E-mark).
    Somit sind dann auch die LKW legal unterwegs, die zwei oder drei Rückleuchten nebeneinander am Leuchtenträger haben und zusätzlich noch die Kennzeichenleuchten mit roten Kappen, die gleichzeitig auch Schlusslichter sind. Denn die Gruppe zählt dann als eine Leuchte und die „Kennzeichenleuchten-Rücklichter“ als zweite Leuchte.

    Beim Wohnmobil kann man unter gewissen Umständen sogar zu noch mehr legalen Rückeuchten kommen, nämlich zu 5 Stk. pro Seite.
    2x unten (am Lampenträger), 1x oben als zusätzlichen Rücklicht und wenn nun die erforderlichen Sichtwinkel wegen eines Fahrrad- oder Lastenträgers nicht eingehalten werden noch mal je 2 pro Seite am Lastenträger. Beim Krabbavan fahre ich so insgesamt 8 Rücklichter spazieren (ich habe keine zusätzlichen oben).

  • Gasherd geht nach kurzer Zeit wieder aus

    • Krabbe
    • 3. November 2008 um 16:09

    Ist das nur an einer Flamme, oder an allen?

    Wenn es alle Flammen des Kochers sind, könnte es ggf. das Problem sein, was TRAMP III beschrieben hat (Butangas und zu niedrige Temperaturen)?
    Wenn es nur bei einer Flamme (oder zweien, zumindest nicht allen) so ist, dann würde ich vermuten, dass die Einstellung der Zündsicherung nicht stimmt. Insbesondere wenn Du sehr "fest" drücken mußt, um die Flamme an zu bekommen.
    Je nach Aufbau der Zündsicherung kann sein, dass sich da nur eine Überwurfmutter oder ein Anschliss etwas gelöst hat.
    Je nach Kocher würde ich als erstes mal den Bedienknopf des Kochers abziehen und die darunter befindliche Überwurfmutter nachziehen oder von unten schauen, ob die Verbindungen von dem Thermofühler am Brenner zum Zündsicherungsventil alle in Ordnung sind und fest sitzen.

  • Geländekoffer für den T3 syncro

    • Krabbe
    • 3. November 2008 um 11:54

    So, nun hab ich noch ein wenig mehr Zeit zum Antworten.
    Neben der Frage oben habe ich noch ein paar Fragen und Anmerkungen:
    Oben schreibst Du, dass Du knapp 1000 kg Zuladung bei Deinem T3-Syncro hast. Wie hast Du die ermittelt? Nur anhand der Daten in Fahrzeugschein / der Zulassungsbescheinigung, oder hast Du Dein Fahrzeug verwogen? Wenn ersteres, dann fahr mit den Fahrzeug am Besten zunächst mal auf die Waage, denn die Daten im Fahrzeugschein stimmen oft nicht mit der Wirklichkeit überein. Gerade auch, wenn Dein Syncro schon etwas „aufgewertet“ wurde, z. B. durch größere Räder, Höherlegung, Rammschutz, ZA, etc. Und dann wäre noch die Frage, was Du als Gesamtgewicht genommen hast? Ist Dein Syncro ggf. auf 2,81 t aufgelastet und Du hast damit gerechnet? Wenn dies auch zutrifft, dann würde ich Dir abraten mit 2,81 t zu rechnen, wenn es um einen Offroadeinsatz geht. Denn der T3 war von VW ja nie für die 2,81 t gedacht gewesen, sondern max. für 2,6 t. Mit einem u. U. auch noch recht hohen Aufbau mit den entsprechenden Massenträgheitsmomenten würde ich die 2,6 t beim T3 mit Geländeeinsatz nicht überschreiten wollen.

    Zu Deinem geplanten Bau mit Alu-Schnellbauprofilen: Sicherlich eine nahe liegende Idee, wenn man damit beruflich zu tun hat. Aber mich würden dann doch zwei / drei Dinge davon abhalten bzw. diese würde ich mir noch durch den Kopf gehen lassen:
    a) Das Zeug ist auch im EK nicht ganz billig.
    b) Ich habe es jetzt nicht nachgeschlagen, aber ich meine, dass das auch von der Gewichtsbilanz nicht ganz so ideal ist. Denn primär entscheidend ist beim Kabinenbau m. E. die Biegesteifigkeit der Profile. Und da sind die Systemprofile wegen Ihrer Form IMHO nicht gerade ideal. Von der Gewichtsbilanz schneidet hier m. E. ein normales Alu-Winkelprofil deutlich besser ab.
    Wenn es aber nur eine recht kleine „Kiste“ werden soll, so etwa in der Art eines Hardtops, die sich vorwiegend nur zum drin Schlafen eignet, dann könnte ein außen liegendes Tragwerk aus Systemprofilen bei einem Offroader durchaus Sinn machen, da man dies dann gleichzeitig als Lastenträger nutzen kann bzw. rundum und auf dem Dach die Möglichkeit hat Ausrüstung zu befestigen.

    Beim T3 würde ich jetzt im Gegensatz zu einigen Vorschreibern nicht unbedingt zu einer Sandwichkabine raten, da eine Sandwichkabine ja leider doch recht schwer ist. Und beim Gewicht würde ich sagen, dass eine Leerkabine (ohne Möbel, ohne Fenster) für einen T3 so bei max. 300 bis allerhöchstens 350 kg liegen sollte. Eine Alkovenkabine bekommt man aus Sandwichplatten dann nicht hin.

    Von der Höhe her hast Du natürlich beim T3 den genannten Nachteil. Einen Aufbau mit Stehhöhe (ohne Klappdach) würde ich da nicht mehr draufbauen. Alternativ zum Zeltbalg käme ggf. auch eine Lösung wie bei den alten Tischer-Kabinen für den T3 in Frage, ein Hubdach mit festen Wänden. Grundsätzlich finde ich die alten Tischer-Kabinen für die T3 Pritsche eh nicht die verkehrteste Lösung, auch wenn es schwierig werden kann noch ein gutes Exemplar zu finden.

    Wegen des Schlafens kommt es natürlich auch drauf an zu welcher Jahreszeit Ihr das Fahrzeug als Wohnmobil nutzen wollt und wie lange Ihr dann unterwegs sein wollt. (Als Beispiel: Auch in einem Fahrzeug (Kastenwagen) mit Faltdach kann man im Januar ein Wochenende verbringen, man muss dann nur entsprechende Gasvorräte haben und heizen. Eine Woche Wintercamping ist aber (zumindest mit den mitgeführten Gasvorräten) nicht mehr machbar.
    Und dann ist Kälte ja auch ein persönliches Empfinden und kommt dazu noch auf den Schlafsack an. Es gibt Leute, die schlafen auch bei (knapp) unter 0 Grad noch im ungeheizten Dachzelt, anderen wird es bei + 10 Grad im Campingbus schon zu kalt.

    Wegen des Verwindens: Beim T3 darf man von einem (sehr) geringen Verwinden ausgehen, insbesondere, wenn der "Offroadeinsatz" sich auf Feldwegniveau abspielt.

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Krabbe
    • 2. November 2008 um 19:17

    Schick, schick, das Gewebe.
    Da bin ich dann mal auf Detailaufnahmen im eingebauten Zustand gespannt.

    ... und gerade bin ich doch schon am überleen, ob ich mir nicht mit so einem Metallgewebe was laminieren kann. Ich weis zwar noch nicht ws, aber das sieht schick aus. :D

  • Geländekoffer für den T3 syncro

    • Krabbe
    • 2. November 2008 um 19:13

    Hi Stefan und willkommen im Forum.

    Ich hätte da erst mal noch eine Frage: Wenn Du ins Gelände möchtest, was schwebt Dir da vor, wie willst Du Deinen T3 mit Kabine dann einsetzten, bzw. was verstehst Du unter Gelände?

  • Gasherd geht nach kurzer Zeit wieder aus

    • Krabbe
    • 2. November 2008 um 19:09

    Wie bzw. warum geht er aus?
    Macht die Zündsicherung zu (also strömt kein Gas mehr), oder geht die Flamme aus, das Gas strömt aber weiter?
    Wenn letzteres, welche Farbe hat die Flamme?

  • Holger baut neue Ormocar Kabine aus

    • Krabbe
    • 30. Oktober 2008 um 08:56

    Rainer, frag mich mal...

    Ich habe meine Kabine vor knapp 4 Jahren bekommen und bin immer noch nicht ganz fertig... :oops:

  • Polster reinigen!

    • Krabbe
    • 29. Oktober 2008 um 16:12

    Ja, aber die Teile, die man normal mieten kann sind dann die für Teppichböden. IMHO haben die speziellen Waschsauger der Autoaufbereiter z. B. kleinere Düsen, damit man auch vernünftig in die Ecken kommt etc.
    Ob es sonst aber noch technische Unterschiede gibt kann ich auch nicht sagen.

  • Polster reinigen!

    • Krabbe
    • 29. Oktober 2008 um 09:12

    Hi,

    wenn es Geld kosten darf, dann geh zu einem Fahrzeugaufbereiter. Die haben spezielle Waschsauger, da werden die Polster wie neu.
    Wenn es nichts kosten soll und gut werden soll, dann trenn die Polsterknöpfe auf und mach sie später wieder dran.

    Irgendwelche Polsterreiniger bringen leider oft nicht den gewünschten Erfolg und die Radikalmethode, mit der man alte Autositze (ohne Airbag) wieder hinbekommt würde ich bei Wohnmobilpolstern nicht empfehlen (Das wäre dann der Hochdruckreiniger und den Sitz danach im Sommer in der Sonne 2-3 Tage trocknen lassen).

  • Wohnmobil Fenster / Dachfenster abdichten / versiegeln - mit Sikaflex???

    • Krabbe
    • 28. Oktober 2008 um 12:38
    Zitat von mangiari

    ...kannst auch als allererstes mal 'nen Tape-Streifen drüber machen bis es mal wieder trocken ist, das hält aber Erfahrungsgemäß nur ein paar Tage und ist hinterher 'ne rechte Sauerei, wenn man's wieder entfernen möchte.

    Wenn man dazu das Alu-Klebeband nimmt, was es auch immer 2x im Jahr beim Discounter gibt, dann geht das auch ohne Sauerrei wieder ab. Gewebeklebeband, was länger drauf war und womöglich dann im Sommer noch warm geworden ist macht deutlich weniger Spaß.

  • Einstiegsberreich beleuchten

    • Krabbe
    • 28. Oktober 2008 um 12:35

    Das war jetzt der erste Anbieter, auf den ich gestoßen bin.
    Mit den Suchbegriffen LED, Modul, Flexibel, Stripe, SMD etc. dürfte bei Bedarf noch mehr zu finden sein, evtl. ja auch günstiger.
    Es war halt schon immer teurer einen guten Geschmack zu haben... ;)

  • Leselampen

    • Krabbe
    • 27. Oktober 2008 um 20:51

    Ja, hab mich oben vertippselt. Natürlich 5 V

  • Einstiegsberreich beleuchten

    • Krabbe
    • 27. Oktober 2008 um 20:47
    Zitat von mangiari

    Die Bezugsquelle für wasserdichtes LED Band würde mich in der Tat brennend interessieren.

    Ich hab da gerade mal was gefunden: Link
    Ist nur etwas breiter, als oben geschrieben (11 mm breit)

  • Wohnmobil Fenster / Dachfenster abdichten / versiegeln - mit Sikaflex???

    • Krabbe
    • 27. Oktober 2008 um 12:07

    Je nachdem was für ein Fenster es ist bzw. wie es eingebaut ist bekommst Du es mit einem Multimaster (bzw. einem der Nachahmergeräte aus dem Baumarkt) wieder heraus. Mit der Spachtelklinge bekommt man das Sika oft vernünftig und ohne viel Mühe weggeschnitten.
    OK, dafür gleich einen Multimaster kaufen macht wenig Sinn, aber ggf. kann man sowas ja auch leihen.
    Wenn Du aus der Nähe wärest würd ich sagen "komm vorbei".

  • Wasserschaden im Krabbavan :( Wie vorgehen?

    • Krabbe
    • 27. Oktober 2008 um 12:03

    Jaja, ich weiß. Rechtschreibung und schnell tippen paßt bei mir nicht zusammen. :oops:
    Ich bemüh mich ja schon, aber ab und an hau ich schon mal daneben. (Ab und an?)
    :wink:

    @ diegel,
    herzlichen Dank noch mal für die Klappe. Zu Deinem Bier und/oder Deiner Bratwurst ist es dann leider nicht mehr gekommen. :schäm: Bodenheim 2009?

  • Wasserschaden im Krabbavan :( Wie vorgehen?

    • Krabbe
    • 27. Oktober 2008 um 08:54

    Hi Rainer,

    dochdoch, das Wasser kommt definitiv durch die Klappe, denn der Klappenrahmen innen war nach der letzten Regenfahrt nass. Das Wasser muss also durch die Dichtung gekommen sein. Und da ich oben und an den Seiten der Klappe ein Regenrinnenprofil verklebt habe und von dort eigentlich kein Wasser an die Klappe kommen kann kann es eigentlich nur noch Wasser sein, was durch Verwirbelung von unten kommt. Ich habe jetzt aber eine neue Klappe und werde die dann mal tauschen und hoffen, das die neue Dichter ist.

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