Zusätzlich wird die Polizei die Weiterfahrt mit den Personen verbieten. D. h. alle überzähligen Mitfahrer dürfen aussteigen und zu Fuß weitergehen.
Beiträge von Krabbe
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Wie meine Vorredner ja schon schrieben ist das alles kein Problem. Geschweißt werden muss da beim T3 nichts, wenn der Dachausschnitt nur zwischen den Dachholmen gemacht wird.
Das erste (und größte) Problem was Du hast ist es ein gebrauchtes Dach von Altfahrzeug zu trennen. Denn die Dächer haben unten eine abgewinkelte Kannte, die in die Regenrinne paßt, und wo das Dach mit dem Spenderfahrzeug verklebt ist.
Am einfachsten ist es noch, wenn man das komplette Dach des Spenderfahrzeugs unterhalb der Regenrinne abflext und dann ganz langsam Stück für Stück den Dachrest und den Kleber vom Hochdach wegschneidet. Da kannst Du Dir dann mal den ein oder anderen Tag für freinehmen, dass ist eine Sch...arbeit.Der Rest ist dann easy.
Bei Deinem Bus den Dachausschnitt zwischen den Holmen machen (also nur das Dachblech rausschneiden). Da soll dann lt. VW ein Verstärkungsrahmen drum, es langt hier aber ein Holzrahmen (wie ihn auch eigenlich alle Profiausbauten hatten). Einfach zwei 28 x 10er Latte der Länge nach zusammenleimen/schrauben, so dass es ein Holzwinkelprofil gibt. Das dann rundum als Verstärkung und als Kantenschutz über die Blechkante kleben.Das Dach muss wirklich nur aufgeklebt werden, das hält. (Unsere Leerkabinen halten ja auch, und die sind oft auch nur geklebt).
Dazu die Regenrinne und neben der Regenrinne einen ca. 10 cm breiten Streifen vom Dach gründlich reinigen und entfetten. Das Dach ebenfalls an den Klebestellen reinigen und anschleifen.
Zum Schutz von Frontscheibe die Frotscheibendichtung abkleben.
Nun würde ich wie folgt vorgehen:
Dach zuerst mal so aufsetzen und genau schauen, wie es sitzen soll.
Dann 2 Bretter quer über den Bus legen und das Hochdach darauf stellen. Nun die Klebeflächen noch mal entfetten und je nach Kleber primern (z. b. bei Sika). Dann eine Kleberaupe (z. B. Sika 252) rundum in die Regenrinne (und vorn und hinten an die Kante) legen.
Nun vorne beginnen das Holzbrett rauszunehmen und das Hochdach in die Regenrinne reinlassen, vorn sofort an der Dachkante ausrichten. (Wenn das Hochdach einmal komplett in der Kleberaupe liegt schiebst Du da nichts mehr.)
Nun die hintere Holzleiste rausnehmen und das Dach hinten ablassen.
Das Dach fest in den Kleber drücken (rundum Stück für Stück, aber nicht zu viel Zeit lassen.) und vorbeiquellenden Kleber glattstreichen.
Je nachdem wie viel Zeit Du hast würde ich das ganze jetzt erst mal einen Tag stehen lassen, damit der Kleber aushärten kann.
Je nachdem wieviel Kleber in der Regenrinne vorbeigequollen war noch mal von oben Kleber in die Regenrinne und Glattstreichen.
Nun innen soll nun rundum noch eine Klebenaht in die entstandene Kante zwischen Hochdach und Dachblech legen.Achtung: Der Sika-Kleber härtet jetzt im Winter draussen nicht aus, Du solltest schon mit 7-10 °C haben. Wenn es kalt ist den Kleber auf Zimmertemperatur vorwärmen, dann läßt er sich besser verarbeiten, eine Druckluft- oder Akkukartuschenpistole ist viel Wert.
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Ich würde vermuten, dass man das Teil von außen aufrichten muss. Am linken Teil meine ich einen Gasdruckdämpfer als Aufbauhilfe erkennen zu können.
Die Abdichtung der beiden Hälften gegeneinander sehe ich nicht als Problem an. Da die linke Hälfte ja über die rechte Hälfte überlappt und die rechte Hälfte abschüssig ist bedarf es an der Stelle eigentlich keine großartige Dichtung, da eigentlich kein Wasser eindringen kann. Ich würde meinen, dass eine Dichtleiste innen an der linken Hälfte, gegen die die Aussenkannte der rechten Hälfte anschlägt, ausreichend ist.Bei Vorder- und Hinterteil vermute ich mal, dass die von Innen gegen die aufgestellten Dachteile geklappt werden. Da die beiden Dachteile vorn und hinten auch "überlappen" kann da auch kein Wasser eindringen, so dass hier auch einfache Dichtungen ausreichen müssten.
Bei der Dämmung könnte ich mir vorstellen, dass die Außenteile alle aus einem dünnen Sandwich sind, allein schon, um ein wenig Stabilität in die Teile zu bekommen. Aber mehr als 10 mm Isolierung würde ich mal nicht vermuten. -
@ abo,
Bei dem Sicherungskasten ist ein Kunststoffdeckel drauf. Da sollte auch bei funkensprühenden Sicherungen nichts rauskommen.
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Zitat von JeffreyLebowski
Was der Zusammenhang zwischen einem Urologen und brennendem Styropor ist habe ich allerdings immer noch nicht kapiert...
Nicht ...einem Urologen... sondern ...dem Urologen...
Der Urologe ist ein User dieses Forums, der beim Bau seiner Kabine die Erfahrung machen durfte, dass schweißen und Isolationsmaterial sich nicht vertragen und der so gerade noch mal mit einem oder zwei blauen Auge davon gekommen ist.
Nachzulesen in diesem Thread auf Seite 8. -
Hi und willkommen im Forum.
Zitat von JeffreyLebowskiIch habe grade gesehen dass das Thema bei "Strom, Gas, Wasser" falsch ist!! Da habe ich irgendwas falsch gemacht... Kann das jemand verschieben oder muss ich alles neu schreiben?
Brauchst nichts neu zu schreiben, ich habe es dann mal verschoben.OK, Du hast/willst eine Billiglösung. Bei einem tragenden Stahlrahmen würde ich in dem Fall auch "einfach" die überflüssigen cm rausschneiden und neu verschweißen.
Aber so ganz ohne (Teil-)Demontage wird das nicht abgehen. Denn vor dem schweißen muss das Styropor im Umkreis großflächig raus, Stichwort Brandgefahr. (Unser Urologe hier im Forum kann ein Lied davon singen.)
Ich würde das untere Alublech rundum komplett runter nehmen, das Styropor in dem Bereich komplett raus und dann die entsprechenden cm aus dem Gerippe trennen, den Boden wieder drunterschweißen, neu isolieren, das Alublech kürzen und wieder aufnieten.
Dabei auf die Gefahr der Kontaktkorrosion achten, welche hwk beschrieben hat.Auch bei der Höhe stimme ich dem Rat von hwk zu. Du solltest wegen des Raumgefühls und damit Du Dich vernünftig umziehen kannst, eine Innenhöhe von Körpergröße + ca. 10 cm haben.
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Ernst hier im Forum hat/hatte dieses Jahr in Bodenheim eine solche Internet-Sat-Anlage auf seinem Wohnmobil. Er kann Dir wahrscheinlich von seinen Erfahrungen berichten.
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Hi,
wie Rainer ja schon schrieb habe auch ich meine Zurrschienen von Ormocar. Diese Schiene ist aber ein Standardteil, welches es eigentlich in jedem gut sortierten Anhänger- und LKW-Bedarf gibt.
Das gute an dieser Schiene ist die sehr breite Grundfläche / Klebefläche.
Bei 25 kg (oder auch 30 - 40 kg) würde ich auf keinen Fall schrauben. Nur kleben (mit Sika 252 bzw. etwas vergleichbarem und bei richtiger Klebevorbereitung). Bei Rainer halten die zusätzlichen Schrauben ja eigentlich auch nichts (Da nur ins GfK geschraubt) und er hat auch den Fahrradträger dran. -
Ich habe die Tage noch mal bei Ebay geschaut.
Mit dem Suchbegriff LED stripe findet man zur Zeit 60 cm flexibles und wasserdichtes SMD-LED-Band für grob 15 - 25 €. -
Entscheident ist hier in meinen Augen, wie die stabil die Verklebung / Befestigung der Aussenschicht der Kabine ist und welche Kräfte auf die Verklebung wirken werden.
Wenn die Hauptlast unten eh schon auf das Fahrgestell wirkt, dann sehe ich bei reinem kleben kein Problem.
Ich habe bei meiner Kabine ja hinten die beiden Lastaufnahmeschienen auch nur mit Sika 252 aufgeklebt. (Die Kabine ist an der Stelle auch nicht verstärkt oder dergleichen).
An diese Schienen kommen z. B. meine Sandbleche und wenn ich mehr als ein Fahrrad auf dem (ausziehbaren) Heckträger habe, dann verspanne ich den Heckträger auch noch mal nach oben zu den Lastaufnahmeprofilen (und hebe dabei den Fahrradträger auch etwas an, es wirkt also durchaus eine Kraft auf die Lastaufnahmen oben.) Zusätzlich habe ich noch links die KW-Funkantenne befestigt, die auch noch ein gewisses Biegemoment in die Verklebung einleitet und rechts die UKW-Antenne.
Bisher keinerlei Probleme. -
Hi SeppR,
Gelcoat kann auch eingefärbt werden. Pecocar bzw. Pecolit zeigten auf der Messe z. B. auch schon Sandwichplatten mit Gelcoat in Metallicfarbe.
Ich muss hwk seinen Ausführungen zum Gelcoat etwas widersprechen. Und zwar erhält man ansprechende GfK-Oberflächen auch ohne Gelcoat. (Dir Ormocar baut seine Kabinen / Sandwichplatten aus einen GfK ohne Gelcoat). Und Gelcoat selber ist schon ein ausreichender Oberflächenschutz und UV-Schutz (wenn auch recht weich).
Normal ist (gerade bei GfK-Platteneware) Das das die Gelcoat-Beschichtung schon zu beginn mit aufgebracht wird. Gelcoat kann man m. W. aber auch nachträglich spritzen, wird bei der Reparatur von GfK-Flugzeugen gemacht. Das ist aber wohl für einen Laien nicht so ohne. Wobei da heutzutage m. W. kein Gelcoat mehr verwendet wird, sondern etwas ähnliches. Irgendwo habe ich da noch den Namen Forgelat im Hinterkopf, aber das ist auch ein paar Jahre her. Aber ich meine wir hätten doch einen Segelflugzeugbauer hier im Forum? Der müsste das ganz genau Wissen. Nur wer war das jetzt noch? Wolfgangchen? -
Wenn es nur provisorisch sein soll, oder abnehmbar:
Entweder so wie bei den Isolierungsmatten für die Frontfenster aus dem Wohnmobilbedarf, also mit Saugnäpfen, oder einfach etwas größer schneiden und im Fensterausschnitt einquetschen. -
Wolfgang,
hast Du zufällig auf die schnelle einen Link zu einem Thread, wo das "Hubkissen" von derHeinz beschrieben ist und kannst Du mir sagen, womit er das aufbläst? Die Idee ist gut, ich überlege jetzt gerade, ob ich da nicht was mit diesen Luftsackwagenhebern machen kann.

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Schlussleuchten: Lt. 76/756/EWG i.V.m. ECE-R48; StVZO § 53 sind bei mehrspurigen Fahrzeugen zulässig:
Nach StVZO vier, nach ECE vier, wenn keine Umrissleuchten verbaut sind. Zusätzlich sind zwei hochgesetzte zusätzliche Schlussleuchten zulässig.
M. W. spielt die Fahrzeugklasse dabei keine Rolle (die kommt bei den Rückfahrscheinwerfern zum tragen)Und nun bin ich mir nicht zu 100% sicher, aber ich meine eine Gruppe aus zwei oder drei dieser runden Schlusslichtern (wie man sie z. B. bei Sattelzügen oft sieht) gilt als eine Rückleuchte, wenn sie direkt nebeneinander montiert sind.
Dazu müssen die Leuchten aber für diese Gruppenmontage zugelassen sein, erkennbar am D im Genehmigungszeichen (Da steht dann RD statt nur R über dem E-mark).
Somit sind dann auch die LKW legal unterwegs, die zwei oder drei Rückleuchten nebeneinander am Leuchtenträger haben und zusätzlich noch die Kennzeichenleuchten mit roten Kappen, die gleichzeitig auch Schlusslichter sind. Denn die Gruppe zählt dann als eine Leuchte und die „Kennzeichenleuchten-Rücklichter“ als zweite Leuchte.Beim Wohnmobil kann man unter gewissen Umständen sogar zu noch mehr legalen Rückeuchten kommen, nämlich zu 5 Stk. pro Seite.
2x unten (am Lampenträger), 1x oben als zusätzlichen Rücklicht und wenn nun die erforderlichen Sichtwinkel wegen eines Fahrrad- oder Lastenträgers nicht eingehalten werden noch mal je 2 pro Seite am Lastenträger. Beim Krabbavan fahre ich so insgesamt 8 Rücklichter spazieren (ich habe keine zusätzlichen oben). -
Ist das nur an einer Flamme, oder an allen?
Wenn es alle Flammen des Kochers sind, könnte es ggf. das Problem sein, was TRAMP III beschrieben hat (Butangas und zu niedrige Temperaturen)?
Wenn es nur bei einer Flamme (oder zweien, zumindest nicht allen) so ist, dann würde ich vermuten, dass die Einstellung der Zündsicherung nicht stimmt. Insbesondere wenn Du sehr "fest" drücken mußt, um die Flamme an zu bekommen.
Je nach Aufbau der Zündsicherung kann sein, dass sich da nur eine Überwurfmutter oder ein Anschliss etwas gelöst hat.
Je nach Kocher würde ich als erstes mal den Bedienknopf des Kochers abziehen und die darunter befindliche Überwurfmutter nachziehen oder von unten schauen, ob die Verbindungen von dem Thermofühler am Brenner zum Zündsicherungsventil alle in Ordnung sind und fest sitzen. -
So, nun hab ich noch ein wenig mehr Zeit zum Antworten.
Neben der Frage oben habe ich noch ein paar Fragen und Anmerkungen:
Oben schreibst Du, dass Du knapp 1000 kg Zuladung bei Deinem T3-Syncro hast. Wie hast Du die ermittelt? Nur anhand der Daten in Fahrzeugschein / der Zulassungsbescheinigung, oder hast Du Dein Fahrzeug verwogen? Wenn ersteres, dann fahr mit den Fahrzeug am Besten zunächst mal auf die Waage, denn die Daten im Fahrzeugschein stimmen oft nicht mit der Wirklichkeit überein. Gerade auch, wenn Dein Syncro schon etwas „aufgewertet“ wurde, z. B. durch größere Räder, Höherlegung, Rammschutz, ZA, etc. Und dann wäre noch die Frage, was Du als Gesamtgewicht genommen hast? Ist Dein Syncro ggf. auf 2,81 t aufgelastet und Du hast damit gerechnet? Wenn dies auch zutrifft, dann würde ich Dir abraten mit 2,81 t zu rechnen, wenn es um einen Offroadeinsatz geht. Denn der T3 war von VW ja nie für die 2,81 t gedacht gewesen, sondern max. für 2,6 t. Mit einem u. U. auch noch recht hohen Aufbau mit den entsprechenden Massenträgheitsmomenten würde ich die 2,6 t beim T3 mit Geländeeinsatz nicht überschreiten wollen.Zu Deinem geplanten Bau mit Alu-Schnellbauprofilen: Sicherlich eine nahe liegende Idee, wenn man damit beruflich zu tun hat. Aber mich würden dann doch zwei / drei Dinge davon abhalten bzw. diese würde ich mir noch durch den Kopf gehen lassen:
a) Das Zeug ist auch im EK nicht ganz billig.
b) Ich habe es jetzt nicht nachgeschlagen, aber ich meine, dass das auch von der Gewichtsbilanz nicht ganz so ideal ist. Denn primär entscheidend ist beim Kabinenbau m. E. die Biegesteifigkeit der Profile. Und da sind die Systemprofile wegen Ihrer Form IMHO nicht gerade ideal. Von der Gewichtsbilanz schneidet hier m. E. ein normales Alu-Winkelprofil deutlich besser ab.
Wenn es aber nur eine recht kleine „Kiste“ werden soll, so etwa in der Art eines Hardtops, die sich vorwiegend nur zum drin Schlafen eignet, dann könnte ein außen liegendes Tragwerk aus Systemprofilen bei einem Offroader durchaus Sinn machen, da man dies dann gleichzeitig als Lastenträger nutzen kann bzw. rundum und auf dem Dach die Möglichkeit hat Ausrüstung zu befestigen.Beim T3 würde ich jetzt im Gegensatz zu einigen Vorschreibern nicht unbedingt zu einer Sandwichkabine raten, da eine Sandwichkabine ja leider doch recht schwer ist. Und beim Gewicht würde ich sagen, dass eine Leerkabine (ohne Möbel, ohne Fenster) für einen T3 so bei max. 300 bis allerhöchstens 350 kg liegen sollte. Eine Alkovenkabine bekommt man aus Sandwichplatten dann nicht hin.
Von der Höhe her hast Du natürlich beim T3 den genannten Nachteil. Einen Aufbau mit Stehhöhe (ohne Klappdach) würde ich da nicht mehr draufbauen. Alternativ zum Zeltbalg käme ggf. auch eine Lösung wie bei den alten Tischer-Kabinen für den T3 in Frage, ein Hubdach mit festen Wänden. Grundsätzlich finde ich die alten Tischer-Kabinen für die T3 Pritsche eh nicht die verkehrteste Lösung, auch wenn es schwierig werden kann noch ein gutes Exemplar zu finden.
Wegen des Schlafens kommt es natürlich auch drauf an zu welcher Jahreszeit Ihr das Fahrzeug als Wohnmobil nutzen wollt und wie lange Ihr dann unterwegs sein wollt. (Als Beispiel: Auch in einem Fahrzeug (Kastenwagen) mit Faltdach kann man im Januar ein Wochenende verbringen, man muss dann nur entsprechende Gasvorräte haben und heizen. Eine Woche Wintercamping ist aber (zumindest mit den mitgeführten Gasvorräten) nicht mehr machbar.
Und dann ist Kälte ja auch ein persönliches Empfinden und kommt dazu noch auf den Schlafsack an. Es gibt Leute, die schlafen auch bei (knapp) unter 0 Grad noch im ungeheizten Dachzelt, anderen wird es bei + 10 Grad im Campingbus schon zu kalt.Wegen des Verwindens: Beim T3 darf man von einem (sehr) geringen Verwinden ausgehen, insbesondere, wenn der "Offroadeinsatz" sich auf Feldwegniveau abspielt.
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Schick, schick, das Gewebe.
Da bin ich dann mal auf Detailaufnahmen im eingebauten Zustand gespannt.... und gerade bin ich doch schon am überleen, ob ich mir nicht mit so einem Metallgewebe was laminieren kann. Ich weis zwar noch nicht ws, aber das sieht schick aus.

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Hi Stefan und willkommen im Forum.
Ich hätte da erst mal noch eine Frage: Wenn Du ins Gelände möchtest, was schwebt Dir da vor, wie willst Du Deinen T3 mit Kabine dann einsetzten, bzw. was verstehst Du unter Gelände?
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Wie bzw. warum geht er aus?
Macht die Zündsicherung zu (also strömt kein Gas mehr), oder geht die Flamme aus, das Gas strömt aber weiter?
Wenn letzteres, welche Farbe hat die Flamme? -
Rainer, frag mich mal...
Ich habe meine Kabine vor knapp 4 Jahren bekommen und bin immer noch nicht ganz fertig...
