Lt. ECE R67/01 (das ist die Richtlinie für LPG als Brennstoff für den Motor) darf an dem Gastank für den Motor kein anderer Verbraucher angeschlossen werden. (Ausnahme: Große LKW)
Billiger als eine Luft-Benzinstandheizung würde das aber auch nicht, da der Gastank mit einer zweiten Gasentnahme ausgerüstet werden müßte, da der Motor das Flüssiggas in flüssiger Form erhält (wird dann unten im Tank entnommen), die Standheizung das Gas aber in gasförmiger Form benötigt (wird dann oben entnommen).
Technisch wäre die Sache kein Problem und war früher auch zugelassen.
Beiträge von Krabbe
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Zitat von abo
gilt aber soweit ich weiss nur bei gewerblicher nutzung
und grundsätzlich nur ab 7,5t ..
Wie auch dem Posting von LutzT zu entnehmen ist, ist das falsch. Das gilt zunächst einmal für alle Fahrzeuge mit LKW-Zulassung, unabhängig von Gewicht und Nutzung.Zitat
in diversen bundesländern gibt es erlässe betreffend privater LKW zügen "sportanhänger" welche nicht unter diese bestimmung fallen, das ganze soll auch in kürze bundeseinheitlich geregelt werden.
Da gibt es wohl die ein oder andere Ausnahmeregelung auf Länderebene, ich habe bisher nur was im Zusammenhang mit Wohnanhängern gelesen. -
Ne, ich meinte schon den gut sortierten Fachhandel.
Du mußt mal schauen, aber ich meine, dass man die mit etwas Suchen auch für unter 400 bekommen müßte.@ Markus,
Danke für den Typ. Ich bin ja auf der Suche nach einer etwas leichteren Lösung als die, die ich jetzt habe, da wären 7.7 kg pro Stütze schon ein echter Gewinn. Ich glaub ich muss mir das beim Womabil mal genauer ansehen, wie sieht das mit Euch und dem Leerkabinentreffen 2009 aus?
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Zitat
Also ich denke auch dass diese Ormocar sicherlich gut sind, aber knapp 600 Euro ist mir einfach zuviel Geld für Stützen...
Na, dann schau mal auf den Tipp, den ich Dir oben gegeben habe. Die Stützen sind auch günstiger zu bekommen, vor 4 Jahren ca. 80 - 85 € / Stück.Einen Link "verbergen" geht so:
sieht dann so aus: Meine zukünftige Homepage
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Äh, Länge 103 - 190 cm?
Aber das sind keine Kurbelstützen, sondern einfach welche, die man zum Abstützen irgend wo drunter stellt.Schau mal bei Ormocar auf der Homepage. Dort gibt es auch Kurbelstützen, die von der Länge her passen sollten. Die stützen, die Du da bekommst, die bekommst Du auch in jedem gut sortierten LKW- oder Anhänger-Bedarf.
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Zitat von mowagman
Wenn der T3 als Diesel bis jetzt noch keinen Kat mit entsprechender Schlüsselnummer eingetragen hat dann ist das auch egal, weil es sowieso im Moment keine Kats gibt, die von den Zulassungsbehörden eingetragen würden..... und somit gibts dann auch keine Plakette, nicht mal rotDas ist so nicht richtig.
Maßnahmen oder Bauteile zur Verbesserung der Abgaswerte (wie Kat oder Kaltlaufregler) können auch weiterhin eingetragen werden. Nur darf die Abgaseinstufung nur noch bei Geräten / Bauteilen mit ABE geändert werden, bei solchen mit Teilgutachten nicht mehr. -
Hi Christopher,
also mit den Regenrinnenhaltern vom T3 wirst Du bei Deinem T4 nicht weit kommen. Die Teile haben sich unterhalb der Regenrinne noch mal am Blech abgestützt und die Regenrinne beim T3 war auch etwas anders geformt, als Deine.
Ich würde es so machen, wie oben schon vorgeschlagen wurde bzw. wie ich es damals bei meinem T3 mit Carthagohochdach auch gemacht hatte: Die Markiesenhalterungen durch das Hochdach verschrauben.
Nur kleben würde ich nur, wenn Du eine Halterung hast, die die selbe Länge hat, wie die Markiese, also wenn Du auf den kompletten 3 m Kleben kannst. Aber zumindest normal sind ja nur die ca. 10 cm breiten Alu-Profile als Halterung. Und da wird die Klebekraft nicht ausreichen.
Beim T3 hatte ich zum Ausgleichen der Dachwölbung in Längstrichtung je einen auf die notwendige Dicke gefrästen Kunststoffklotz, welcher die Maße des Haltebleches hatte, unter die vordere und die hintere Halterung montiert. -
Einfach so eine Leitung ziehen würde ich nicht.
Aber es gibt fertige Lösungen für Dein Problem.
Entweder Du verbaust ein neues Ladegerät, welches einen zweiten Abgang für die Starterbatterie hat, oder Du verbaust einen "Batterie to Batterie-Lader". Die gibt es als kleine Kästchen mit der Funktion, dass die Starterbatterie einen geringen Ladestrom erhält, wenn die Aufbaubatterie voll geladen ist. -
Mir fällt dazu noch ein deutlich höherer Arbeitsaufwand, sowie ein deutlich höherer Anspruch an das Werkzeug und das Know-How bei Alu-Eckleisten mit verschweißten Kannten ein. Ergo höhere kosten.
Eine höhere Schlagfestigkeit würde ich der Alu-Leiste gegenüber der GfK-Leiste im verbauten zustand nicht zusprechen.
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@ abo,
das war bis vor ein paar Jahren in D noch erlaubt, aber auch nur zum Transport von Mitarbeitern auf eine Baustelle, oder wenn die Personen die Ladung begleiten (oder sichern?) mußten, oder zum verrichten von arbeiten auf der Ladefläche während der Fahrt.
Der entsprechende § in der deutschen StVO ist inzwischen jedoch geändert und es ist nur noch die Beförderung von Personal innerhalb einer Baustelle und das verrichten notwendiger Arbeiten zulässig. Und letzteres wird sehr eng ausgelegt, mir fällt jetzt Spontan eigentlich nichts ein, was darunter fallen könnte, außer vielleicht das Aufnehmen von Absperrpylonen beim Rückbau einer Baustelle oder sowas. -
Zusätzlich wird die Polizei die Weiterfahrt mit den Personen verbieten. D. h. alle überzähligen Mitfahrer dürfen aussteigen und zu Fuß weitergehen.
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Wie meine Vorredner ja schon schrieben ist das alles kein Problem. Geschweißt werden muss da beim T3 nichts, wenn der Dachausschnitt nur zwischen den Dachholmen gemacht wird.
Das erste (und größte) Problem was Du hast ist es ein gebrauchtes Dach von Altfahrzeug zu trennen. Denn die Dächer haben unten eine abgewinkelte Kannte, die in die Regenrinne paßt, und wo das Dach mit dem Spenderfahrzeug verklebt ist.
Am einfachsten ist es noch, wenn man das komplette Dach des Spenderfahrzeugs unterhalb der Regenrinne abflext und dann ganz langsam Stück für Stück den Dachrest und den Kleber vom Hochdach wegschneidet. Da kannst Du Dir dann mal den ein oder anderen Tag für freinehmen, dass ist eine Sch...arbeit.Der Rest ist dann easy.
Bei Deinem Bus den Dachausschnitt zwischen den Holmen machen (also nur das Dachblech rausschneiden). Da soll dann lt. VW ein Verstärkungsrahmen drum, es langt hier aber ein Holzrahmen (wie ihn auch eigenlich alle Profiausbauten hatten). Einfach zwei 28 x 10er Latte der Länge nach zusammenleimen/schrauben, so dass es ein Holzwinkelprofil gibt. Das dann rundum als Verstärkung und als Kantenschutz über die Blechkante kleben.Das Dach muss wirklich nur aufgeklebt werden, das hält. (Unsere Leerkabinen halten ja auch, und die sind oft auch nur geklebt).
Dazu die Regenrinne und neben der Regenrinne einen ca. 10 cm breiten Streifen vom Dach gründlich reinigen und entfetten. Das Dach ebenfalls an den Klebestellen reinigen und anschleifen.
Zum Schutz von Frontscheibe die Frotscheibendichtung abkleben.
Nun würde ich wie folgt vorgehen:
Dach zuerst mal so aufsetzen und genau schauen, wie es sitzen soll.
Dann 2 Bretter quer über den Bus legen und das Hochdach darauf stellen. Nun die Klebeflächen noch mal entfetten und je nach Kleber primern (z. b. bei Sika). Dann eine Kleberaupe (z. B. Sika 252) rundum in die Regenrinne (und vorn und hinten an die Kante) legen.
Nun vorne beginnen das Holzbrett rauszunehmen und das Hochdach in die Regenrinne reinlassen, vorn sofort an der Dachkante ausrichten. (Wenn das Hochdach einmal komplett in der Kleberaupe liegt schiebst Du da nichts mehr.)
Nun die hintere Holzleiste rausnehmen und das Dach hinten ablassen.
Das Dach fest in den Kleber drücken (rundum Stück für Stück, aber nicht zu viel Zeit lassen.) und vorbeiquellenden Kleber glattstreichen.
Je nachdem wie viel Zeit Du hast würde ich das ganze jetzt erst mal einen Tag stehen lassen, damit der Kleber aushärten kann.
Je nachdem wieviel Kleber in der Regenrinne vorbeigequollen war noch mal von oben Kleber in die Regenrinne und Glattstreichen.
Nun innen soll nun rundum noch eine Klebenaht in die entstandene Kante zwischen Hochdach und Dachblech legen.Achtung: Der Sika-Kleber härtet jetzt im Winter draussen nicht aus, Du solltest schon mit 7-10 °C haben. Wenn es kalt ist den Kleber auf Zimmertemperatur vorwärmen, dann läßt er sich besser verarbeiten, eine Druckluft- oder Akkukartuschenpistole ist viel Wert.
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Ich würde vermuten, dass man das Teil von außen aufrichten muss. Am linken Teil meine ich einen Gasdruckdämpfer als Aufbauhilfe erkennen zu können.
Die Abdichtung der beiden Hälften gegeneinander sehe ich nicht als Problem an. Da die linke Hälfte ja über die rechte Hälfte überlappt und die rechte Hälfte abschüssig ist bedarf es an der Stelle eigentlich keine großartige Dichtung, da eigentlich kein Wasser eindringen kann. Ich würde meinen, dass eine Dichtleiste innen an der linken Hälfte, gegen die die Aussenkannte der rechten Hälfte anschlägt, ausreichend ist.Bei Vorder- und Hinterteil vermute ich mal, dass die von Innen gegen die aufgestellten Dachteile geklappt werden. Da die beiden Dachteile vorn und hinten auch "überlappen" kann da auch kein Wasser eindringen, so dass hier auch einfache Dichtungen ausreichen müssten.
Bei der Dämmung könnte ich mir vorstellen, dass die Außenteile alle aus einem dünnen Sandwich sind, allein schon, um ein wenig Stabilität in die Teile zu bekommen. Aber mehr als 10 mm Isolierung würde ich mal nicht vermuten. -
@ abo,
Bei dem Sicherungskasten ist ein Kunststoffdeckel drauf. Da sollte auch bei funkensprühenden Sicherungen nichts rauskommen.
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Zitat von JeffreyLebowski
Was der Zusammenhang zwischen einem Urologen und brennendem Styropor ist habe ich allerdings immer noch nicht kapiert...
Nicht ...einem Urologen... sondern ...dem Urologen...
Der Urologe ist ein User dieses Forums, der beim Bau seiner Kabine die Erfahrung machen durfte, dass schweißen und Isolationsmaterial sich nicht vertragen und der so gerade noch mal mit einem oder zwei blauen Auge davon gekommen ist.
Nachzulesen in diesem Thread auf Seite 8. -
Hi und willkommen im Forum.
Zitat von JeffreyLebowskiIch habe grade gesehen dass das Thema bei "Strom, Gas, Wasser" falsch ist!! Da habe ich irgendwas falsch gemacht... Kann das jemand verschieben oder muss ich alles neu schreiben?
Brauchst nichts neu zu schreiben, ich habe es dann mal verschoben.OK, Du hast/willst eine Billiglösung. Bei einem tragenden Stahlrahmen würde ich in dem Fall auch "einfach" die überflüssigen cm rausschneiden und neu verschweißen.
Aber so ganz ohne (Teil-)Demontage wird das nicht abgehen. Denn vor dem schweißen muss das Styropor im Umkreis großflächig raus, Stichwort Brandgefahr. (Unser Urologe hier im Forum kann ein Lied davon singen.)
Ich würde das untere Alublech rundum komplett runter nehmen, das Styropor in dem Bereich komplett raus und dann die entsprechenden cm aus dem Gerippe trennen, den Boden wieder drunterschweißen, neu isolieren, das Alublech kürzen und wieder aufnieten.
Dabei auf die Gefahr der Kontaktkorrosion achten, welche hwk beschrieben hat.Auch bei der Höhe stimme ich dem Rat von hwk zu. Du solltest wegen des Raumgefühls und damit Du Dich vernünftig umziehen kannst, eine Innenhöhe von Körpergröße + ca. 10 cm haben.
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Ernst hier im Forum hat/hatte dieses Jahr in Bodenheim eine solche Internet-Sat-Anlage auf seinem Wohnmobil. Er kann Dir wahrscheinlich von seinen Erfahrungen berichten.
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Hi,
wie Rainer ja schon schrieb habe auch ich meine Zurrschienen von Ormocar. Diese Schiene ist aber ein Standardteil, welches es eigentlich in jedem gut sortierten Anhänger- und LKW-Bedarf gibt.
Das gute an dieser Schiene ist die sehr breite Grundfläche / Klebefläche.
Bei 25 kg (oder auch 30 - 40 kg) würde ich auf keinen Fall schrauben. Nur kleben (mit Sika 252 bzw. etwas vergleichbarem und bei richtiger Klebevorbereitung). Bei Rainer halten die zusätzlichen Schrauben ja eigentlich auch nichts (Da nur ins GfK geschraubt) und er hat auch den Fahrradträger dran. -
Ich habe die Tage noch mal bei Ebay geschaut.
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