Auf dem Weg, den hwk beschreibt, kannst Du dann ggf. beim Wintercamping auch aus einer 33 kg-Gasflasche einspeisen.
Beiträge von Krabbe
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Bernhard, mach Dir mal keine Sorgen wegen dem Ausbauzustand. Schließlich heißt es doch "Leerkabinentreffen". Ich war das erste Mal noch mit (fast) leerer Kabine da, die noch mit Spanngurten auf dem Fahrgestell gehalten wurde und geschlafen wurde auf der Luftmatratze im Alkoven.
Und Wolfgang kam letztes Jahr sogar nur mit der (noch unfertigen) Bodenplatte seiner Kabine. -
Zum Thema „Umrüstung auf Gasheizung“ wurde hier ja schon einiges geschrieben, ein paar Ergänzungen habe ich noch:
Gasheizung ohne Gebläse: Die neuen Varianten der Truma S-Heizung (der klassischen Wohnwagen-Heizung) gibt es auch wieder mit Zulassung für Wohnmobile. Aber dafür dürfte der Platz in einem bestehenden T4-Ausbau nicht da sein. Ansonsten eine schöne Heizung, die ordentlich Warm macht. Besser geeignet ist die Truma E-Heizung (mit Gebläse, aber wie schon geschrieben wurde, so laut ist die nicht. – Wobei Lautstärke natürlich auch Ansichtssache ist. Wenn Du da empfindlich bist, dann hör Dir das mal bei jemand anderem an.)
Gasinstallation „ohne das ganze Gedönse“ geht auch und sogar zugelassen, wenn die Lösung für die meisten auch nicht praktikabel sein dürfte: Und zwar als Gasanlage mit Außenspeisung. Da müsste dann bei einem Verbraucher nur eine Sicherheits-Schnellschlusskupplung nach außen und die Gasflasche würde neben den Bus gestellt und außen eingestöpselt.Was Mangiari mit dem Gaskasten mit dem Entlüftungsschlauch meinte nennt sich „Flaschenschacht“: Nur von oben zugänglich, maximal 5 kg Gasflasche, näheres im Gasbeitrag in der Wissensbasis. Die dazu im Handel erhältlichen Lösungen sind nur für die blauen Campinggaz-Flaschen, welche wegen des enthaltenen Butan-Gases und des Preises zum Heizen eher nicht geeignet sind. Ein Selbstbau eines solchen „Flaschenschachtes“ für 5 kg-Propangasflasche war zwar beim Erstellen der entsprechenden Richtlinie nicht unbedingt vorgesehen, ist aber dennoch erlaubt.
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Um im Ausland einfacher an Gas zu kommen wäre als Alternative zum Tank noch die Tankflasche zu nennen, welche wie ein Gastank an der Gastankstelle aufgetankt werden kann.
Gibt es von Wynen und von ALUGAS, nähere Informationen finden sich u. a. auf der Homepage von Wynen. -
So, bin aus dem Urlaub zurück.
hwk hat die Frage ja schon soweit beantwortet. Egal ob 30 oder 50 mBar, die Dichtheitsprüfung wird mit 150 mBar durchgeführt.Bei CE-zertifizierten Gasgeräten (also bei Neuinstallationen oder neueren Fahrzeugen immer) muss das Prüf-Luftvolumen min. 700 cm³ betragen, bei kleineren Anlagen soll mit einem Zusatzprüfvolumen geprüft werden. Dann darf der Druckabfall bei der Druckprüfung 10 mBar betragen. (Wobei ich persönlich der Meinung bin, dass ein Druckabfall von 10 mBar zu viel ist, denn dann ist irgend etwas undicht und diese Undichtigkeit kann man auch finden und beheben.)
Die korrekte Dichtheitsprüfung sieht so aus:
Dichteheitsprüfgerät anschließen, wenn eine Prüfanschluss verwendet wird (werden kann) u. U. den Absperrhahn nach dem Druckminderer schließen.
Alle Absperrhähne vor den Gasgeräten öffnen.
Die Anlage mit 150 mBar Prüfdruck beaufschlagen.
5 Minuten warten. In dieser Zeit fällt der angezeigte Druck etwas, dass ist normal und hängt mit dem Temperaturausgleich zusammen. (Luft wird beim komprimieren warm, beim anschließenden abkühlen sinkt der Druck.)
Nach den 5 Minuten Wartezeit nicht nachpumpen, sondern den anstehenden Prüfdruck merken.
Nun erst beginnt die eigentliche Druckprüfung, dieser Druck muss nun 5 Minuten gehalten werden.Ergänzend sei gesagt, dass die korrekte Gasprüfung deutlich mehr umfasst, als die reine Dichtheitsprüfung.
Wenn Du in Bodenheim bist, dann kann ich Dir das ganze auch am „Lebenden Objekt“ zeigen.
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Hallo zusammen,
der ein oder andere hier fährt doch einen Sprinter oder LT.
Hat jemand von Euch zufällig Elektro-Schaltpläne von dem Fahrzeug (z. B. in einem dieser Selbsthilfebücher wie „Jetzt helf ich mir selbst“)?
Wenn ja, ich suche den Schaltplan für die elektrischen Spiegel, kann mir jemand damit weiterhelfen? (Ich glaube Bj. ab 95 wäre das gesuchte Model) -
Lt. ECE R67/01 (das ist die Richtlinie für LPG als Brennstoff für den Motor) darf an dem Gastank für den Motor kein anderer Verbraucher angeschlossen werden. (Ausnahme: Große LKW)
Billiger als eine Luft-Benzinstandheizung würde das aber auch nicht, da der Gastank mit einer zweiten Gasentnahme ausgerüstet werden müßte, da der Motor das Flüssiggas in flüssiger Form erhält (wird dann unten im Tank entnommen), die Standheizung das Gas aber in gasförmiger Form benötigt (wird dann oben entnommen).
Technisch wäre die Sache kein Problem und war früher auch zugelassen. -
Zitat von abo
gilt aber soweit ich weiss nur bei gewerblicher nutzung
und grundsätzlich nur ab 7,5t ..
Wie auch dem Posting von LutzT zu entnehmen ist, ist das falsch. Das gilt zunächst einmal für alle Fahrzeuge mit LKW-Zulassung, unabhängig von Gewicht und Nutzung.Zitat
in diversen bundesländern gibt es erlässe betreffend privater LKW zügen "sportanhänger" welche nicht unter diese bestimmung fallen, das ganze soll auch in kürze bundeseinheitlich geregelt werden.
Da gibt es wohl die ein oder andere Ausnahmeregelung auf Länderebene, ich habe bisher nur was im Zusammenhang mit Wohnanhängern gelesen. -
Ne, ich meinte schon den gut sortierten Fachhandel.
Du mußt mal schauen, aber ich meine, dass man die mit etwas Suchen auch für unter 400 bekommen müßte.@ Markus,
Danke für den Typ. Ich bin ja auf der Suche nach einer etwas leichteren Lösung als die, die ich jetzt habe, da wären 7.7 kg pro Stütze schon ein echter Gewinn. Ich glaub ich muss mir das beim Womabil mal genauer ansehen, wie sieht das mit Euch und dem Leerkabinentreffen 2009 aus?
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Zitat
Also ich denke auch dass diese Ormocar sicherlich gut sind, aber knapp 600 Euro ist mir einfach zuviel Geld für Stützen...
Na, dann schau mal auf den Tipp, den ich Dir oben gegeben habe. Die Stützen sind auch günstiger zu bekommen, vor 4 Jahren ca. 80 - 85 € / Stück.Einen Link "verbergen" geht so:
sieht dann so aus: Meine zukünftige Homepage
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Äh, Länge 103 - 190 cm?
Aber das sind keine Kurbelstützen, sondern einfach welche, die man zum Abstützen irgend wo drunter stellt.Schau mal bei Ormocar auf der Homepage. Dort gibt es auch Kurbelstützen, die von der Länge her passen sollten. Die stützen, die Du da bekommst, die bekommst Du auch in jedem gut sortierten LKW- oder Anhänger-Bedarf.
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Zitat von mowagman
Wenn der T3 als Diesel bis jetzt noch keinen Kat mit entsprechender Schlüsselnummer eingetragen hat dann ist das auch egal, weil es sowieso im Moment keine Kats gibt, die von den Zulassungsbehörden eingetragen würden..... und somit gibts dann auch keine Plakette, nicht mal rotDas ist so nicht richtig.
Maßnahmen oder Bauteile zur Verbesserung der Abgaswerte (wie Kat oder Kaltlaufregler) können auch weiterhin eingetragen werden. Nur darf die Abgaseinstufung nur noch bei Geräten / Bauteilen mit ABE geändert werden, bei solchen mit Teilgutachten nicht mehr. -
Hi Christopher,
also mit den Regenrinnenhaltern vom T3 wirst Du bei Deinem T4 nicht weit kommen. Die Teile haben sich unterhalb der Regenrinne noch mal am Blech abgestützt und die Regenrinne beim T3 war auch etwas anders geformt, als Deine.
Ich würde es so machen, wie oben schon vorgeschlagen wurde bzw. wie ich es damals bei meinem T3 mit Carthagohochdach auch gemacht hatte: Die Markiesenhalterungen durch das Hochdach verschrauben.
Nur kleben würde ich nur, wenn Du eine Halterung hast, die die selbe Länge hat, wie die Markiese, also wenn Du auf den kompletten 3 m Kleben kannst. Aber zumindest normal sind ja nur die ca. 10 cm breiten Alu-Profile als Halterung. Und da wird die Klebekraft nicht ausreichen.
Beim T3 hatte ich zum Ausgleichen der Dachwölbung in Längstrichtung je einen auf die notwendige Dicke gefrästen Kunststoffklotz, welcher die Maße des Haltebleches hatte, unter die vordere und die hintere Halterung montiert. -
Einfach so eine Leitung ziehen würde ich nicht.
Aber es gibt fertige Lösungen für Dein Problem.
Entweder Du verbaust ein neues Ladegerät, welches einen zweiten Abgang für die Starterbatterie hat, oder Du verbaust einen "Batterie to Batterie-Lader". Die gibt es als kleine Kästchen mit der Funktion, dass die Starterbatterie einen geringen Ladestrom erhält, wenn die Aufbaubatterie voll geladen ist. -
Mir fällt dazu noch ein deutlich höherer Arbeitsaufwand, sowie ein deutlich höherer Anspruch an das Werkzeug und das Know-How bei Alu-Eckleisten mit verschweißten Kannten ein. Ergo höhere kosten.
Eine höhere Schlagfestigkeit würde ich der Alu-Leiste gegenüber der GfK-Leiste im verbauten zustand nicht zusprechen.
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@ abo,
das war bis vor ein paar Jahren in D noch erlaubt, aber auch nur zum Transport von Mitarbeitern auf eine Baustelle, oder wenn die Personen die Ladung begleiten (oder sichern?) mußten, oder zum verrichten von arbeiten auf der Ladefläche während der Fahrt.
Der entsprechende § in der deutschen StVO ist inzwischen jedoch geändert und es ist nur noch die Beförderung von Personal innerhalb einer Baustelle und das verrichten notwendiger Arbeiten zulässig. Und letzteres wird sehr eng ausgelegt, mir fällt jetzt Spontan eigentlich nichts ein, was darunter fallen könnte, außer vielleicht das Aufnehmen von Absperrpylonen beim Rückbau einer Baustelle oder sowas.