Ansonsten versuch doch mal, ob Du das Bürstner-Fenster nicht bei einem Bürstner-Händler als Ersatzteil bekommst.
Beiträge von Krabbe
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Hi,
Schau mal hier: http://www.wohnmobil-tuer.de/de/index.php
Ggf. ist das ja was für Dich. -
Glückwunsch, wenn die Bilder nicht trügen und der von unten nicht schlimmer aussieht, dann hast Du da eine Rarität. Gute T3 Dokas sind so gut wie ausgestorben.
Den würde ich wieder herrichten und gut Pflegen. Das ist ein Klassiker und gerade der 2,1 l Benziner in der Doka war recht selten.
Der mit funktionierender Technik und aufgehübscht ist eine sichere Geldanlage. - Viel zu Schade, um ihn als Arbeitstier zu runterzureiten. -
auf das Treffen in Bodenheim kommst Du nicht?
Ansonsten entweder hier im Frankfurter Raum.
Wenn Du am 2.5. noch in München bist, und Du zeitlich flexibel bist, dann könnten wir uns evtl da treffen, dann bring ich den Kram mit und schraub Dir die Sachen eben um.
Ich hab nen Termin in Parsing. Ich schätze der geht bis 15:30 / 16:00.
Weiteres gern per PN. -
Oder testweise einfach mal den Handlochdeckel öffen. (Sofern vorhanden)
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Ein Abwassertank ohne Entlüftung macht in der Hinsicht nur Probleme.
Bau eine Entlüftung ein. -
Hi,
Dreiwege-Umschaltventile sind eigentlich dazu gedacht zwischen der Vesorgung aus einem Gastank und einer Gasflasche umzuschalten.
Soetwas gibt es z. B. hier: http://www.wynen-gas.de/pages/d/produk…5d678ebf3b74226
Ziemlich am Ende der Seite.Wobei ich mich Frage, warum Du, wenn Du automatischen Umschaltern nicht traust, einfach den Regler bzw. Schlauch von der leeren auf die volle Flasche umschraubst. Das dauert ja auch keine Ewigkeit.
Soll / muss die Anlage in D zugelassen werden?
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Zum Sitzen muss der Schaumstoff eher dicker bzw. fester sein, als zum schlafen, da das Gewicht auf weniger Fläche verteilt wird.
Mein Sitzbankpolster ist 115 mm dick. -
Die Gasschläuche (und ggf. den Regler) sollte Dir jeder Campinghändler im Rahmen der Gasprüfung schnell und günstig wechseln können.
Wenn nichts ungewöhnliches verbaut ist kostet der Austausch von Schlauch und Regler bei mir (im Rahmen der Gasprüfung), abgesehen von den Materialkosten, nichts. - Da hab ich das erforderliche Werkzeug eh in der Hand und der Wechsel dauert ne Minute. -
Ja, kann was taugen. Kommen wahrscheinlich aus Asien und nicht mehr aus Europa.
Es geht aber auch noch günstiger: http://www.prevent-germany.com/solarenergie-s…dule/index.html
Davon habe ich seid letztem Jahr 2 x 90 Wp auf dem Dach und bin zufrieden. -
Christopher, ja, wenn so ein elektronisches Relais nicht an Masse angeschlossen ist, kann es nicht schalten und bleibt offen.
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Zitat von VWBusman
Ja, klar könnte man ein normales Trennrelais nehmen aber dann hätte ich ja diese Frage nicht stellen können
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Jaja, das kenn ich in Form der Antwort: "Weil ich es kann!" Auf die Frage: "Warum machst Du das so?"
Aber das ist ja auch das Schöne in diesem Forum, dass es hier teilweise sehr individuelle Lösungen und Probleme gibt und wir sind doch wahrscheinlich alle hier, weil wir etwas anderes als 0815 haben wollen, oder?
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Hi Christopher,
was Rene schreibt stimmt eigentlich und ist natürlich noch viel einfacher, als Dein Not-Aus, um die Batterien zu trennen.
Einfach einen kleinen Schalter in die -Leitung vom Relais. Dann kannst Du damit das Trennrelais "Ausschalten" und beide Batterien sind getrennt. -
Christopher, der Link zu dem Trennrelais funktioniert nicht mehr.
Ich vermute mal, dass da nichts passiert, wenn Du da einen Schalter zwischenbaust. Aber warum willst Du kein "normales" Trennrelais nehmen?
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Och menno.
Naja, bis es bei mir soweit wird, dass ich mich ernsthaft mit dem nächsten Basisfahrzeug befasse, wird ja noch etwas an Zeit vergehen.
Und ggf. gibt es auf dem ein oder anderen Treffen ja mal die Gelegenheit zum Probesitzen. Ansonsten muss ich mir mal einen Fuso-Händler suchen. -
Wir auch mit Chemie.
Also i. d. R. Spezialpapier mit Chemie. -
Zu dem Wohnwagenthema, und wie er auf das Fahrgestell kommt bzw. dort montiert wird:
Bedenke, dass die vier Stützen eines Wohnwagens nicht dafür gedacht sind, den Wohnwagen frei zu heben. Wohnwagen sind so konstruiert, dass das Hauptgewicht von den Rädern (der Achse) aufgenommen wird.
Aber ich würde ggf. überlegen die Achse des Wohnwagens zu demontieren und statt dessen eine entstprechende Halterung zu bauen, die an den gleichen Punkten des Wohnwagenchassis ansetzt, und die Du dann am Rahmen des Baisfahrzeugs montierst. Damit dürftest Du noch ein paar kg sparen und die Achse kann man auch wieder verkaufen.
Den Wohnwagen würde ich dann entsprechend der vorgesehenen Verwendung an sieben Punkten mit dem Fahrgestell verbinden / abstützen:
Analog zu den beiden Rädern / der Achse mit entsprechenden Haltern; an den Aufnahmepunkten der vier Stützen und dann, wenn vorn mittig, als Ersatz für das Stützrad bzw. die Zugvorrichtung.
Die Deichsel muss ja eh weg. Wenn Du eine V-Deichsel abschneidest, dann solltest Du eine entsprechende Verstärkung vorn am Rahmen machen und den Wohnwagen noch mal mittig an dieser Verstärkung abstützen. Dann sollte er auch mit allen Belastungen wärend der Fahrt klar kommen.Zu den Reifen:
In D müssen Änderungen der Reifengröße ja eingetragen werden und in der Regel darf der Abrollumfang der neuen Reifengröße nicht mehr als 8 % über der größten eingetragenen Serienreifengröße liegen.
Zudem muss ggf. der Tacho angepaßt werden, da dieser nie zu wenig anzeigen darf.
Für das Ausland spielt das natürlich eine eher untergeordnete Rolle. Ich würde bei der Reifengröße dann aber darauf achten, einen Reifen zu wählen, den es in den meisten der besuchten Länder auch gibt.
Also schau, was in den Erdteilen, die Du besuchen willst, an Fahrzeugen gefahren wird und wähl eine der Reifengrößen davon.Auf rutschigen, schlammigen Passagen bist Du i. d. R. mit normalen Transporterreifen mit Schneeketten deutlich besser dran, als mit ATs oder MTs. Denn auch deren Profil kann sich zusetzen.
Im Sand haben MTs nicht unbedingt Vorteile. Damit gräbst Du Dich ggf. schneller ein, als mit "normalen" Reifen.
Und wie Du schon schreibst, die Einheimischen haben i. d. R. auch keine speziellen Reifen drauf. Die fahren eher mit abgefahrenen Gebrauchtreifen. Solange Du auf (wie auch immer) befestigten Straßen bleibst, solltest Du damit weiterkommen. -
Zitat von willy
Das Fahrgestell vom Fuso hat schon ca. 2020kg Gewicht.
Sparen könnte ich mit Enzelbereifung und evtl. Alufelgen.
Hi,sind die 2020 kg gewogen, oder Papierangaben?
Wenn es reelle werte sind, dann könnte es mit den 3,5 t klappen, Du mußt aber sehr auf das Gewicht achten.
Ich habe zwar meine Doka lange nicht mehr solo gewogen, aber die müßte irgendwo zwischen 1800 und 1900 kg liegen. Und Urlaubsfertig mit zwei Personen, vollen Wassertanks, Lebensmitteln, Fahrrädern, etc. fahren wir so mit 3550 bis 3400 kg los.Andere Frage, hat jemand mal detaillierte technische Angaben oder Unterlagen zu den Fusos? Ich glaub, den könnte ich mal für die Zukunft in erwägung ziehen.
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Pünktlich zu den angekündigten wärmeren Temperaturen...
Dann mal viel Spaß mit dem neuen Projekt. -
Wir verwendet i. d. R. auch "spezielles" Campingtoilettenpapier.
Ich kaufe es meist, wenn es z. B. bei Thomas Phillips im Angebot ist, oder in den Niederlanden (Obelink), wo es m. M. nach günstiger ist.
Ist der Vorrat am Ende, dann auch mal "normales" Toilettenpapier. Damit habe ich dann schon die Erfahrung gemacht habe, dass dieses länger braucht, bis es sich auflös und wenn die Kasette kurz nach der letzten Nutzung entleert wird, nicht mit raus will.