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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Billig-Solar

    • Krabbe
    • 23. April 2013 um 16:04

    Ja, kann was taugen. Kommen wahrscheinlich aus Asien und nicht mehr aus Europa.

    Es geht aber auch noch günstiger: http://www.prevent-germany.com/solarenergie-s…dule/index.html
    Davon habe ich seid letztem Jahr 2 x 90 Wp auf dem Dach und bin zufrieden.

  • Trennrelais

    • Krabbe
    • 13. April 2013 um 14:44

    Christopher, ja, wenn so ein elektronisches Relais nicht an Masse angeschlossen ist, kann es nicht schalten und bleibt offen.

  • Trennrelais

    • Krabbe
    • 11. April 2013 um 15:45
    Zitat von VWBusman


    Ja, klar könnte man ein normales Trennrelais nehmen aber dann hätte ich ja diese Frage nicht stellen können :wink: .


    Jaja, das kenn ich in Form der Antwort: "Weil ich es kann!" Auf die Frage: "Warum machst Du das so?" :lol:

    Aber das ist ja auch das Schöne in diesem Forum, dass es hier teilweise sehr individuelle Lösungen und Probleme gibt und wir sind doch wahrscheinlich alle hier, weil wir etwas anderes als 0815 haben wollen, oder?

  • Trennrelais

    • Krabbe
    • 11. April 2013 um 10:33

    Hi Christopher,

    was Rene schreibt stimmt eigentlich und ist natürlich noch viel einfacher, als Dein Not-Aus, um die Batterien zu trennen.
    Einfach einen kleinen Schalter in die -Leitung vom Relais. Dann kannst Du damit das Trennrelais "Ausschalten" und beide Batterien sind getrennt.

  • Trennrelais

    • Krabbe
    • 9. April 2013 um 22:07

    Christopher, der Link zu dem Trennrelais funktioniert nicht mehr.

    Ich vermute mal, dass da nichts passiert, wenn Du da einen Schalter zwischenbaust. Aber warum willst Du kein "normales" Trennrelais nehmen?

  • Fuso Canter 3.5to mit Hubschachtel

    • Krabbe
    • 8. April 2013 um 19:19

    Och menno.

    Naja, bis es bei mir soweit wird, dass ich mich ernsthaft mit dem nächsten Basisfahrzeug befasse, wird ja noch etwas an Zeit vergehen.
    Und ggf. gibt es auf dem ein oder anderen Treffen ja mal die Gelegenheit zum Probesitzen. Ansonsten muss ich mir mal einen Fuso-Händler suchen.

  • Klopapier - Die Qual der Wahl...

    • Krabbe
    • 8. April 2013 um 19:17

    Wir auch mit Chemie.
    Also i. d. R. Spezialpapier mit Chemie.

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Krabbe
    • 8. April 2013 um 19:00

    Zu dem Wohnwagenthema, und wie er auf das Fahrgestell kommt bzw. dort montiert wird:
    Bedenke, dass die vier Stützen eines Wohnwagens nicht dafür gedacht sind, den Wohnwagen frei zu heben. Wohnwagen sind so konstruiert, dass das Hauptgewicht von den Rädern (der Achse) aufgenommen wird.
    Aber ich würde ggf. überlegen die Achse des Wohnwagens zu demontieren und statt dessen eine entstprechende Halterung zu bauen, die an den gleichen Punkten des Wohnwagenchassis ansetzt, und die Du dann am Rahmen des Baisfahrzeugs montierst. Damit dürftest Du noch ein paar kg sparen und die Achse kann man auch wieder verkaufen.
    Den Wohnwagen würde ich dann entsprechend der vorgesehenen Verwendung an sieben Punkten mit dem Fahrgestell verbinden / abstützen:
    Analog zu den beiden Rädern / der Achse mit entsprechenden Haltern; an den Aufnahmepunkten der vier Stützen und dann, wenn vorn mittig, als Ersatz für das Stützrad bzw. die Zugvorrichtung.
    Die Deichsel muss ja eh weg. Wenn Du eine V-Deichsel abschneidest, dann solltest Du eine entsprechende Verstärkung vorn am Rahmen machen und den Wohnwagen noch mal mittig an dieser Verstärkung abstützen. Dann sollte er auch mit allen Belastungen wärend der Fahrt klar kommen.

    Zu den Reifen:
    In D müssen Änderungen der Reifengröße ja eingetragen werden und in der Regel darf der Abrollumfang der neuen Reifengröße nicht mehr als 8 % über der größten eingetragenen Serienreifengröße liegen.
    Zudem muss ggf. der Tacho angepaßt werden, da dieser nie zu wenig anzeigen darf.
    Für das Ausland spielt das natürlich eine eher untergeordnete Rolle. Ich würde bei der Reifengröße dann aber darauf achten, einen Reifen zu wählen, den es in den meisten der besuchten Länder auch gibt.
    Also schau, was in den Erdteilen, die Du besuchen willst, an Fahrzeugen gefahren wird und wähl eine der Reifengrößen davon.

    Auf rutschigen, schlammigen Passagen bist Du i. d. R. mit normalen Transporterreifen mit Schneeketten deutlich besser dran, als mit ATs oder MTs. Denn auch deren Profil kann sich zusetzen.
    Im Sand haben MTs nicht unbedingt Vorteile. Damit gräbst Du Dich ggf. schneller ein, als mit "normalen" Reifen.
    Und wie Du schon schreibst, die Einheimischen haben i. d. R. auch keine speziellen Reifen drauf. Die fahren eher mit abgefahrenen Gebrauchtreifen. Solange Du auf (wie auch immer) befestigten Straßen bleibst, solltest Du damit weiterkommen.

  • Fuso Canter 3.5to mit Hubschachtel

    • Krabbe
    • 8. April 2013 um 18:13
    Zitat von willy


    Das Fahrgestell vom Fuso hat schon ca. 2020kg Gewicht.
    Sparen könnte ich mit Enzelbereifung und evtl. Alufelgen.


    Hi,

    sind die 2020 kg gewogen, oder Papierangaben?
    Wenn es reelle werte sind, dann könnte es mit den 3,5 t klappen, Du mußt aber sehr auf das Gewicht achten.
    Ich habe zwar meine Doka lange nicht mehr solo gewogen, aber die müßte irgendwo zwischen 1800 und 1900 kg liegen. Und Urlaubsfertig mit zwei Personen, vollen Wassertanks, Lebensmitteln, Fahrrädern, etc. fahren wir so mit 3550 bis 3400 kg los.

    Andere Frage, hat jemand mal detaillierte technische Angaben oder Unterlagen zu den Fusos? Ich glaub, den könnte ich mal für die Zukunft in erwägung ziehen.

  • Land Rover Wohnmobil - Auf Basis einer Militärambulanz

    • Krabbe
    • 8. April 2013 um 18:05

    Pünktlich zu den angekündigten wärmeren Temperaturen...
    Dann mal viel Spaß mit dem neuen Projekt.

  • Klopapier - Die Qual der Wahl...

    • Krabbe
    • 8. April 2013 um 17:59

    Wir verwendet i. d. R. auch "spezielles" Campingtoilettenpapier.
    Ich kaufe es meist, wenn es z. B. bei Thomas Phillips im Angebot ist, oder in den Niederlanden (Obelink), wo es m. M. nach günstiger ist.
    Ist der Vorrat am Ende, dann auch mal "normales" Toilettenpapier. Damit habe ich dann schon die Erfahrung gemacht habe, dass dieses länger braucht, bis es sich auflös und wenn die Kasette kurz nach der letzten Nutzung entleert wird, nicht mit raus will.

  • Minimallösung Gasinstallation Flaschentank?

    • Krabbe
    • 7. April 2013 um 21:45

    So aus der Entfernung und bei der Beschreibung würde ich sagen ja.

  • vom Des(M)aster zum Wohnmomobil

    • Krabbe
    • 5. April 2013 um 10:16

    Das Entfernen, oder "Tieferlegen" der Pritsche ist kein Problem, wenn es vernünftig gemacht ist.

  • Minimallösung Gasinstallation Flaschentank?

    • Krabbe
    • 5. April 2013 um 10:13

    Bei nur einem Verbraucher reicht das Ventil der Gasflasche, wenn es zugänglich ist.

  • Minimallösung Gasinstallation Flaschentank?

    • Krabbe
    • 4. April 2013 um 22:56
    Zitat von mobilo

    mein Ansinnen war mich um jede Winkelverschraubung wo es geht zu drücken, da ich die Verschraubungen (nach meinem Verständnis) für die größte potentielle Fehlerstelle halte.

    Ihr habt mich überzeugt, dann werde ich die Verbindung Kasten Kocher eben auch noch mit Rohr machen.
    Aber den einen Schlauch im Kasten den lasst ihr mir bitte :lol:

    Vielen Dank nochmal für die schnelle Hilfe!!!

    Alex


    Ja, den einen Schlauch im Gadkasten lasen wir Dir. Ansonsten wird es schwierig die Gasflasche anzuschließen.

    Dein Ansinnen möglichst wenig Verschraubungen in der Gasanlage zu haben ist im Prinzip auch richtig.
    Wobei eine vernünftig ausgeführte Schneidringverschraubung nur selten Probleme macht.
    Aber mit einem Gadrohr vom Kocher in den Gaskasten hast Du ja auch genau eine Verschraubung weniger im Wohnbereich, als wenn Du eine Schottdurchführung machst und dann da einen Gasschlauch zum Kocher führst.
    Denn Du hast dann ja nur noch den Anschluss am Herd, den Du sowieso brauchst. Nun solte das Gasrohr eigentlich ohne weitere Trennstelle bis in den Glaskasten gehen, wo dann der Schlauch angeschlossen wird. Sollte es an der Verschraubung zu undichtigkeiten kommen, dann fließt das Gas durch die Entlüftung nach draußen.

  • Minimallösung Gasinstallation Flaschentank?

    • Krabbe
    • 4. April 2013 um 22:48

    Bei 2 x 11 kg ist es noch so, wie es in dem Beitrag in der Wissensbasis steht: 100 qcm, im Boden bzw. oberhalb des Bodens in der Seitenwand als Entlüftung, oder je 50 qcm als Be- und Entlüftung, einmal im oberen Bereich des Gaskastens und einmal unten.

    Die Variante mit einer Entlüftungsöffnung oder einem kurzen Entlüftungsschlauch mit 2 cm Durchmesser gilt nur für Gaskästen für maximal zwei Gasflaschen mit zusammen maximal 7 kg Füllgewicht.

  • Fenster und Dachhaube könnt Ihr mir mal helfen?

    • Krabbe
    • 4. April 2013 um 00:21

    Ein großes Heki läßt schon viel Sonne oder Luft rein. Aber wie Holger schon schreibt, auch viel Wärme.
    Die Überlegung würde ich auch von der bevorzugten Reisezeit und den Reisezielen abhängig machen.

    Wenn es überwiegend in den Süden geht, dann eher kein großes Heki.
    Dann aber ggf. zwei kleinere Dachluken, die so eingebaut sind, dass man sie hinten ankippen kann, und die so stabil sind, dass man sie beim Fahren leicht öffnen kann, damit man ggf. bei der Fahrt durchlüften kann.
    Mir ist das Mini-Heki auch sehr symphatisch. Hätte ich Dachluken, dann wohl diese.

    Das große Heki hat für mich, neben dem Preis, noch eien Nachteil: Das Gewicht.

  • Neuvorstellung - ...und noch ein gelber KAT

    • Krabbe
    • 4. April 2013 um 00:09

    Hallo zusammen,

    Ja, die Frage, wie man beim KAT einen Alkoven realisieren will, habe ich mir auch schon gestellt.
    Es ist zwar schon etwas länger her, dass ich zuletzt auf einem rumgeklettert bin, aber ich meine, da wären doch ein paar Belüftungsöffnungen im Weg und es gäbe Wartungsarbeiten, bei denen man von oben an den Motor muss, oder irre ich mich?

    Aber die anderen Ideen hören sich auch interessant an.

  • Bau einer Expeditionskabine

    • Krabbe
    • 3. April 2013 um 22:21

    Moin hier,

    willst Du mit der Kabine auf dem Anhänger auf Fernreise gehen, oder wie ist das Expeditionskabine zu verstehen?
    Wie groß soll das Gefährt denn werden?

  • Minimallösung Gasinstallation Flaschentank?

    • Krabbe
    • 3. April 2013 um 21:19

    Nein, der Gasschlauch zum Kocher wäre nur zulässig bei einem Kocher, der Klapp-, Schwenk-, Auszieh- oder demontierbar wäre.
    Aber warum willst Du da denn unbedingt einen Schlauch verbauen. Den Kocher an ein Rohr anzuschließen und das Rohr vom Kocher in den Gaskasten zu legen ist doch wirklich kein Problem.

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