Gibt es beides bei Reimo.
Beiträge von Krabbe
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Ich würde sagen, im Zweifel ja.
Bevor ich mit einem italienischen Polizisten herumdiskutieren muss, häng ich lieber die Warntafel hinten dran. -
Ja war denn jetzt das halbe Forum in Norwegen?

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Zitat von Rudi
Hallo Bastian
Bei 13,9 V Solarspannung wird absolut nichts geladen, ...Das ist falsch.
Bei einem Shunt-Regler wird sich bei einer leeren Batterie so gut wie immer eine Spannung unterhalb der Ladeschlussspannung einstellen. Ebenso bei einem Ladegerät mit W-Kennlinie.
Und trotzdem wird die Batterie geladen. Das wird eine Bleibatterie eigentlich immer, wenn die Ladespannung geringfügig höher als die Leerlaufspannug der Batterie ist.
Du bekommst die AGM-Batterie nur nicht zu 100 % voll, wenn Du die Ladeschlussspannung nicht erreichst, wobei die Angaben von 14,4 V oder was auch immer ja bei 20 °C gelten und die Ladeschlussspannungen bei höheren Temperaturen sinken.Und im sonnigen Marokko macht ein teurer MPP-Regler wenig Sinn.
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12,2 V sind schon viel zu wenig, wenn der Messwert stimmt.
Eine volle Bleibatterie sollte 12,7 V bringen. -
Ich habe ja nun gut 8 Jahre Erfahrung mit einer solchen Absetzkabine auf T4.
(Bodenlänge ca. 2,70 m. Alkovenlänge > 2 m)Zum Thema Stabilität vom Alkoven: Auch bei mir sind keine Verstärkungen verbaut worden. Aufbau Innen 1,5 mm GfK, 37 mm PU, 2 mm GfK.
Hr Bohrer von Ormocar hat außen die 2 mm genommen wegen der Alkovenlänge. Auch hat er die Kabine wegen des langen, freitragenden Alkovens nicht mit den "runden" Eckprofilen bauen wollen, sondern nur mit den "eckigen" Profilen mir Eckverstärkungen.
Das hält nun seid 8 Jahren, auch schlechte Straßen und einmal auch einen "Sprung" des gesamten Wohnmobils. (Etwas zu schnell in böse Bodenwellen auf dem Strand von Romo)
Das Gewicht der leeren Kabine war mit Tür und ohne Fenster und Stützen ca. 410 - 420 kg, wenn ich mich recht entsinne.Zum Thema schlafen in der abgesetzen Kabine:
Geht. Wir hatten die Doka zwar wieder drunter geparkt, aber die Kabine nicht aufgesetzt.In der Praxis nutzen wir die Möglichkeit die Kabine unterwegs abzusetzen in den letzen Jahren aber nicht mehr. Zum einen haben wir die letzten Jahre immer Touren gemacht, wo wir fast jeden Tag weitergefahren sind. Dann macht das absetzen keinen Sinn.
Und dann gibt es noch zwei Gründe:
Um die Kabine unterwegs abzusetzen braucht es für meine Kabine einen recht ebenen, tragfesten Untergrund. Eine etwas weichere Wiese langt mir nicht. Wir hatten die Fälle, da hätten wir die Kanbine gerne abgesetzt um mit der Doka wegzufahren, aber es scheiterte an den Bodenverhältnissen auf dem jeweiligen Campingplatz.
Der zweite Grund ist das Gewicht der Stützen. Die Stützen, welche ich verbaut habe, wiegen das Paar ca. 45 kg. Die hinteren habe ich imme dran, um das Wohnmobil im Stand abzustützem, damit es nicht wackelt. Die vorderen Stützen bleiben in letzter Zeit immer zu Hause. Dafür nehm ich lieber die Fahhräder mit.Warum die Stützen so schwer sind, ist auch recht einfach: Der T4 geht mit der Kabine recht weit in die Federn. Somit brauche ich einen großen Hubweg, wenn die Füße schon auf dem Boden sind.
Daher habe ich 3-teilige Kurbelstützen mit irgendwas bei 400 - 450 mm Hubweg über die Kurbel, bei denen das untere Rohr noch Schrittweise ausgezogen werden, und mit Bolzen gesichert werden kann. Also erst über das herablassen des inneren Rohrs den Fuß bis knapp über den Boden bringen, und dann das mittlere Rohr herauskurbeln.
Das führt dann dazu, dass es im hochgekurbelten Zustand recht viel Bewegung in den Stützen gibt. -
Vergiss die Tankbe- und -entlüftung nicht.
Bei meinem Einfüllstutzen war ein Anschluss vorhanden, dann muss nur noch ein entsprechendes Loch oben in den Tank. -
@ hockd:
Bilder muss ich erst machen.
Ich bin jetzt aber erst mal im Urlaub.
Ich versuch nach Ostern dran zu denken. -
Braucht noch jemand Sportscraft-Sitze?
Ich habe noch zwei S6.1 und einen S8.1 mit Lordosestütze rumstehen.
Die werde ich aber nicht "auf Verdacht" mitnehmen, nur wenn es Interessenten gibt. -
Uns war jetzt beim Dritten mal Norwegen auch nicht langweilig, und wir haben viel neues gesehen. Das Land ist ja auch ausreichend groß für einige Urlaube.
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Bei den Vorträgen halte ich mich dieses Jahr zurück.
An neuen Bildern hätte ich auch nur Norwegen anzubieten, und zweimal Norwegen wird wahrscheinlich langweilig. -
Wie oben schon geschrieben wurde: Wichtig ist eine solide Mechanik der Säge.
Wenn die Konstruktion bzw. die Verbindungen zwischen der eigentlichen Säge und der Auflage nicht stabil sind, dann bekommst Du auch keinen geraden Schnitt hin.
Wichtig ist auch, dass da nichts wackelt, wenn die Säge ganz oben steht.
Ich würde mir die entsprehende Säge daher nie im Internet kaufen, ohne sie vorher in der Hand gehabt zu haben.Ich weis jetzt gerade garnicht, von wem meine Säge ist. Normalerweise bin ich ja Makita-Fan, aber ich glaub die Handkreissäge ist von Bosch.
Zum teilen der großen Platten habe ich alles mit Anschlag gemacht. Als Anschlag dient mir i. d. R. einfach ein 10 - 15 cm breites (und 2 m langes) Brett aus 12er Multiplex, welches ich mir im Baumarkt hab schneiden lassen. Das ist ausreichend gerade.
Mit Schraubzwingen festgeschraubt und daran entlang gesägt. -
Bei meiner Kabine habe ich im Bereich des Kleiderschranks (Fahrerseite, direkt hinter dem Alkoven) ca. 5 - 7 mm Höhenänderung, je nach Außen- und/oder Innentemperatur.
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Sind die Platten für die 90 Grad Winkel auf 45 Grad Gehrung geschnitten, oder sollen die stumpf aufeinander?
Wenn stumpf aufeinander, dann hast Du ja eh die offene Kante, die Du mit einem Winkelprofil abdecken musst.
Wenn die Platten auf 45 Grad geschnitten sind, dann kommt es ja auf die Qualität des Sägeschnitts an, ob da noch etwas abgedeckt werden muss, oder nicht. Für die Festigkeit braucht es da keine Winkel.
Zum Kleben: Da gibt es viele Möglichkeiten. Wenn noch Abdeckleisten drauf sollen würde ich evtl. Körapur 666 nehmen.
Wenn die Schnitte so glatt sind, dass keine Abdeckleisten benötigt werden eher Sika oder einen anderen Pastösen 1K Kleber, der auch als Dichtmittel taugt, und dann die herausquillende Klebe/Dichtmasse sauber zur schönen Fuge abziehen.Für den Anschluss an Wand und Boden gilt das Selbe. Beim Anschluss an die Decke gibt es zwei Philosophien:
Bei Wärme (Sonneneinstrahlung von außen) dehnt sich die Kabine ja aus und somit wird sie innen auch ein paar mm höher. Entweder man läßt diese Änderung zu, dann macht es Sinn die Duschkabinenwand oben nur in einem passenden U-Profil zu führen und nicht zu verkleben, oder man verklebt die Duschabtrennung mit der Decke und hält die Decke so unten.Wenn nicht, wie oben beschrieben, gleich mit dem Kleber verfugt wird, dann mit Dichtmasse, wie Sika 221.
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Als Termin würde ich Samstag vorschlagen, denn Freitag kommt der ein oder andere evtl. erst später, und im Hellen sollte es ja schon stattfinden.
Auch sind Samstag dann evtl. mehr Leute für die Vorbereitung da (Brotschneiden, Käse umrühren)."Erwachsene"
1x Balu (Herby) DO, FR, SA
1x Banane (Claudia) DO, FR, SA
2x Holzbock (klaus und Renate) DO,FR,SA
2x Krabbe (Astrid und Krabbe) Fr, SA"Kinder"
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Alu läuft eigentlich fast immer an. Das eine schneller, das andere langsamer.
Wenn Dich die Optik stört ist folieren (bekleben) der einfachste Weg. -
welche Längen brauchst Du?
16 qmm hab ich noch da, mit 20 oder 25 sieht es momentan etwas schlechter aus. Aber wenn Christopher noch 25 qmm hat, dann bring ich die Quetschösen, Kabelschere und die Quetschzange mit.
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Ich reservier mir schon mal einen Streifensicherungshalter mit Sicherung(en).
Den Wert für die Sicherung muss ich noch würfeln, ich vermute so 80 - 100 A. -
Verbaut hab ich, was paßte und was ich günstig bekommen konnte.
Breite 60 / 90 / 140, Im Alkoven und im Bad natürlich kleiner. -
Zitat von ThomasFF
... allein deswegen so ne unbequeme Bank (die hat keine ausreichende Sitztiefe und ist auch zu niedrig, außer für Jockeys und Zwergwüchsige) zu nehmen,...
Ok, die Sitztiefe der Bank dürfte gerne etwas tiefer sein, aber mir reicht sie für das Geschäft. Und ich bin so klein nun auch nicht.
Und die Höhe... Mensch Thomas, wir bauen hier doch alle selber aus. Meine Toilette steht auf einem Sockel. Damit paßt dann auch die Höhe.
Klar, zu Hause sitze ich bequemer, aber ich will mich im Wohnmobil ja nicht stundenlang auf Toilette aufhalten.Zitat...weil man vielleicht den Trinkwassertank nicht füllen will
Kommt halt auch immer drauf an, was für ein Aufwand das ist. Im Winter lass ich das Wasser ab, und in der Halle kann ich den Tank nicht auffüllen. Warum soll ich denn jetzt den Großen erst nach Hause holen, um den Wassertank zu füllen, wenn wir nur für eine Nacht weg wollen?
Dann fahren wir oft nur mit den Klamotten, die wir für die Nacht brauchen, zur Halle, tauschen die Fahrzeuge und fahren gleich weiter.